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DELL Inspiron 510m bedeutend zu langsam!

Letzte Antwort: in Notebooks, Netbooks, Tablets und Player

Servus miteinander,

ich habe ein Problem mit meinem Knapp 2 Jahre alten Dell Inspiron 510m.

Vor einiger Zeit, ich denke ein halbes bis ganzes Jahr, stellte ich fest, dass das Notebook im Gegensatz zur Anfagszeit, sehr langsam arbeitet. Anfänglich half die altbewährte Windows Neuinstallation, doch mittlerweile bringt nichtmal mehr das etwas.


Vor gut 2 Monaten habe ich festgestellt das das Notebook, welches ja eigentlich einen 1,6Ghz Prozessor besitzt, nur mit 600Mhz läuft und dass der Lüfter unglaublich verdreckt ist und steht, also habe ich das Notebook geöffnet (mich dabei strikt an die Dell Anleitung gehalten) und ihn gereinigt. Dabei habe ich dieses original Wärmeleit...klebezeug entfernt und durch Arctic Silver Wärmeleitpaste ausgetauscht.

Nach der Reinigung lief es jedoch immernoch nur mit 600Mhz, welshalb ich mir ein Programm besorgt habe, mit welchem man das Intel Speedstepping manuell ändern kann. zurück auf 1599Mhz lief es besser, jedoch immernoch unbefriedigend.

Erstens läuft der Lüfter permanent, selbst wenn der Rechner nur Rum"idled", wie man heut so schön sagt und die Temperatur ist eigentlich immer bei mehr als 50°C. Das schiebe ich jetzt einfach mal auf mein Experiment mit der Arctic Silver. Wobei ich eigentlich dachte, die wäre besser als so ein original Klebepad.

Was mich halt jetzt immer noch wundert: Das Notebook reagiert bei längerer Benutzung unsäglich langsam. Outlook braucht ewig zum Öffnen, das Arbeiten mit mehreren Programmen und Ordnern gleichzeitig wird zur Qual. Zu Anfang funktionierte das jedoch tadellos.

Ist das Notebook nicht in Benutzung jedoch eingeschaltet, und ich benutze es nach einer Weile wieder, klackert die Festplatte und rechnet und arbeitet und macht und tut und wehe ich öffne ein Programm...

Der RAM (512MB DDR 333Mhz) ist momentan nur 17% frei. Kann sich dort ein Defekt verstecken?

Die SMART der HDD sagt, alle Werte okay. Der Prozessor ist idR nur zu 3% ausgelastet.

Wodurch also die Hitze? Wodurch die ewige Laderei? Der RAM wird in voller Größe angezeigt, kann trotzdem ein defekt vorliegen?

Evtl. brauche ich auch einige Fragen eurerseits, um die richtigen Antworten zu geben.


mfg
LBT
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Dein RAM ist am Ende von der Kapazität her. Ich habe ein altes Baycom 4 das hatte genau die selben probleme. Geh mal in den Taskmanager und guck dir die Auslagerungsdatei an. Mehr als 200MB im Idle ist zuviel, ebenso wie mehr als 10% CPU Last.
Bei mir warens 400 Viren die die Mühle dermaßen gebremst haben das garnix mehr ging.
Ein bisschen komisch ist, das deine Mühle noch nichtmal nach Windowsneuinstallation rund läuft. Haste mal die Platte neu formatiert oder vllt mal gewechselt um zu gucken ob die den Geist aufgibt?
greezt avaka

Hast du mal geprüft, ob alle Lüfter noch funktionieren? 50 Grad im Idle (noch dazu bei schnelldrehendem Lüfter) ist viel zu hoch.
Aber das der Prozessor auf 600MHz läuft ist normal solange er keine/wenig Last hat (Stromsparfeature).

Also 50°C im idle sind eigentlich gute Werte, wenn der Lüfter dabei nicht läuft. Mein Pentium M mit 1,6GHz läuft auch mit 600MHz im idle und ohne Lüfter wird der so 54°C warm. Der Lüfter spring aber immer erst ab 65°C an und kühlt die CPU dann auf unter 55°C wieder runter. Das sind Werte die ich nicht verändern kann. Also halte ich diese auch für absolut ok.

Im übrigen benutze ich auch Notebook Hardware Control, womit man die Voltage der einzelnen Multiplikatoren einstellen kann. In meinem Fall konnte ich der werte extrem reduzieren, was nicht nur der Akkulaufzeit zu Gute kommt, sondern auch der Betriebstemperatur.

Beim normalen Arbeiten, springt mein Lüfter nie an. Nur wenn ich mal für mehrere Minuten etwas prozessorlastiges mache, springt er für ein paar Sekunden an.
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