Stromfresser Grafik: 78 Karten im Test
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Stromfresser Grafik: 78 Karten im Test
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Stromkosten von 500 Euro pro Jahr sind mit ATI Radeon HD 2900 XT oder Nvidia Geforce 8800 Ultra im System möglich. Die Strompreise steigen in Kürze weiter - THG hat Single- und Dual-Grafik-PCs gemessen und Kosten ermittelt.

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Mehr über : stromfresser grafik karten test
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Zitat :
... tolle Grafikkarten, ohne Zweifel. Die Diskussion bezüglich Stromfresser ist auch aktuel. ABER (musste ja kommen) 50% der Leute die sich diese von Ihrem Taschen-/Urlaubs-/Weihnachtsgeld kaufen achten doch nicht auf die Stromkosten, da sie diesen Strom nicht selbst bezahlen!Ein Grund mehr warum die Grafikkartenhersteller da was tun sollten. Schließlich konnte man sich genauso die CPUs von Urlaubs-/Taschen- oder Weihnachtsgeld kaufen. Da hat es die Entwicklung aber gegeben, die die Grafikkartenhersteller scheinbar überhaupt nicht interessieren. Ich denke es hat damals auch nicht viele gegeben, die sich nen D805 auf 4,x GHz übertaktet haben UND den Strom selber bezahlen mußten...
schon nett was die so verbrutzeln - da freu ich mich über meine 2 Onboardkarten =)
365 Tage im Jahr a 24h Volllast ist aber schon "relativ" theoretisch. Wie schaust aus mit dem kleinen Rechner am Ende des Artikels wo man seine Graka auswählt und sagt 10h ausgeschaltet, 2h Volllast und rest in 2D Betrieb und dann spuckt er ne Summe aus was das Monster im Jahr so durchzieht?
Ich weiß es gäbe auch die unfaule Variante mit dem Kopfrechnen ...
Greez
365 Tage im Jahr a 24h Volllast ist aber schon "relativ" theoretisch. Wie schaust aus mit dem kleinen Rechner am Ende des Artikels wo man seine Graka auswählt und sagt 10h ausgeschaltet, 2h Volllast und rest in 2D Betrieb und dann spuckt er ne Summe aus was das Monster im Jahr so durchzieht?
Ich weiß es gäbe auch die unfaule Variante mit dem Kopfrechnen ...
Greez
Was ich viel interessanter finde, ist dass man aus der Differenz zwischen der SLl / Crossfire Konfiguration und der Single-Grafikkartenkösung recht zuverlässig den realen Verbrauch der Karte, ohne dem Restsytem ermitteln kann.
Die Unterschiede dürften nur im niedrigen % - Bereich zu finden sein, damit vernachlässigbar.
Wäre es dem unbedarften Leser problemlos möglich abzuschätzen, was seine Grafikkarte real verbraucht, also völlig abstakt von der verwendeten Platform/Systemausbau usw.
Das würde ein realistischeres Bild von den Folgekosten der einzelnen Karten ergeben, so dass man direkt ablesen kann was sie kosten.
Als Konter könnte man sagen, dass kann der Leser doch selbst ausrechnen. Aber meiner Meinung nach gehört dies auch noch zu Vollständigkeit dazu, zumal die Messwerte schon vorliegen.
Schade das der Autor darauf nicht von selbst gekommen ist. An sonsten ein hilfreicher Artikel.
Ich hoffe mal, dass da noch ein Update folgt.
Die Unterschiede dürften nur im niedrigen % - Bereich zu finden sein, damit vernachlässigbar.
Wäre es dem unbedarften Leser problemlos möglich abzuschätzen, was seine Grafikkarte real verbraucht, also völlig abstakt von der verwendeten Platform/Systemausbau usw.
Das würde ein realistischeres Bild von den Folgekosten der einzelnen Karten ergeben, so dass man direkt ablesen kann was sie kosten.
Als Konter könnte man sagen, dass kann der Leser doch selbst ausrechnen. Aber meiner Meinung nach gehört dies auch noch zu Vollständigkeit dazu, zumal die Messwerte schon vorliegen.
Schade das der Autor darauf nicht von selbst gekommen ist. An sonsten ein hilfreicher Artikel.
Ich hoffe mal, dass da noch ein Update folgt.
[ot-imho]
Naja im Endeffekt zahlt der Kunde dann eh immer das gleiche. Die Geräte werden effizienter, aber der Strom wird teurer. Die Frage ist nur, wie lang das ganze gut geht und welche Industrie dabei den kürzeren ziehen wird. Den noch kürzeren zieht der einfache Bürger eh.
Elektronik vs. Eon/RWE.
- Notebooks mit Kurbel und Solarzellen
- 10 Watt Prozessoren
- Autos, die mit Wasser fahren werden?
Was so ein Klima-Hype so alles bewegen kann\könnte. Ich bin gespannt. 8)
[/ot-imho]
Naja im Endeffekt zahlt der Kunde dann eh immer das gleiche. Die Geräte werden effizienter, aber der Strom wird teurer. Die Frage ist nur, wie lang das ganze gut geht und welche Industrie dabei den kürzeren ziehen wird. Den noch kürzeren zieht der einfache Bürger eh.
Elektronik vs. Eon/RWE.
- Notebooks mit Kurbel und Solarzellen
- 10 Watt Prozessoren
- Autos, die mit Wasser fahren werden?
Was so ein Klima-Hype so alles bewegen kann\könnte. Ich bin gespannt. 8)
[/ot-imho]
Naja, Leistung kostet eben nicht nur einmalig Geld, sondern auch Stromkosten. Ich weiß nicht, warum jetzt so auf Grafikkarten herumgeritten wird.
1. Wer eine Top-Karte hat und bereit ist, dafür eine Menge Geld auszugeben, den stören die paar Euro pro Jahr an Stromkosten wohl kaum (trifft auf mich zu). Der arme Schüler, der sich das Geld mühsam zusammengespart hat, leben sowieso bei Mami und muß sich deswegen auch keine Sorgen um den Stromverbrauch machen.
2. Die alte Diskussion: Stand-By Schaltung von Monitoren/Fernsehern/DVD-Playern und sonstigem. Entweder man ist konsequent und schaltet alles ab oder eben nicht un akzeptiert die Kosten.
3. Muß ich mir jetzt Sorgen machen, weil ich mir heute Abend eine Pizza im Ofen mache? Das kostet sicher deutlich MEHR Strom, als 2 Stunden zocken. Wieder das gleich wie bei 2.: Wer sparen will, kann das an vielen Ecken und Enden machen, die Grafikkarte im Rechner ist sicher nicht das erste, an das man denkt und denken sollte. Wie wärs mit Energiesparlampen anstatt Glühbirnen?
Konklusion:
Die Zahlen sind nicht uninteressant, aber die Konsequenz ist gleich 0.
1. Wer eine Top-Karte hat und bereit ist, dafür eine Menge Geld auszugeben, den stören die paar Euro pro Jahr an Stromkosten wohl kaum (trifft auf mich zu). Der arme Schüler, der sich das Geld mühsam zusammengespart hat, leben sowieso bei Mami und muß sich deswegen auch keine Sorgen um den Stromverbrauch machen.
2. Die alte Diskussion: Stand-By Schaltung von Monitoren/Fernsehern/DVD-Playern und sonstigem. Entweder man ist konsequent und schaltet alles ab oder eben nicht un akzeptiert die Kosten.
3. Muß ich mir jetzt Sorgen machen, weil ich mir heute Abend eine Pizza im Ofen mache? Das kostet sicher deutlich MEHR Strom, als 2 Stunden zocken. Wieder das gleich wie bei 2.: Wer sparen will, kann das an vielen Ecken und Enden machen, die Grafikkarte im Rechner ist sicher nicht das erste, an das man denkt und denken sollte. Wie wärs mit Energiesparlampen anstatt Glühbirnen?
Konklusion:
Die Zahlen sind nicht uninteressant, aber die Konsequenz ist gleich 0.
Hallo zusammen,
erst mal danke für Euer Feedback.
Klar kann man die reine Grafikkarte rausrechnen, allerdings wird niemand seinen PC ohne CPU, Speicher, Festlatten... benutzen.
Um Fair zu sein, müßte man dann wieder Klassen einteilen, weil ein 7600er sicher nicht mit einem Core2 Extreme genutzt wird und ein Geforce 8 nicht in einem Single Core 2 GHz-PC stecken sollte.
Die Werte dienen einfach als Orientierung.
Ich finde es wichtig, dass man sich ausrechnen kann, was der PC so an zusätzlichen Kosten erzeugt. Immerhin kommen DSL, Online-Spiele + Neuanschaffungen Hardware dazu. So kann sich jeder ausrechnen, was ein Wochenende WOW kostet :wink: .
Die 24/365 dienen als Grundlage für durchgezockte Wochenenden, soll es ja noch geben.
kW / 365 * durchgespielte Tage (Urlaub, Wochenden, Feiertage). Naja die Anzahl der Tage kennt ja jeder besser als ich, ist halt das theoretische Maximum.
Eine Anwendung gibt es, früher haben viele SETI rechnen lassen, heute kann man mit der GPU (Grafikprozessor) rechnen. UNIs oder bestimmte Firmen werden das wohl nutzen, für die wird 24/365 realistisch. Der Geforce 8 und Radeon HD 2900 XT sind ja dafür tauglich gemacht.
@goafreak
Muss ich dir wiedersprechen, ich finde an die Grafikkarte sollte man denken. Ich nutze nur noch LED-Lampen (6-12 Watt pro Zimmer), wegen der Stromkosten. Ein Test-Durchlauf mit Geforce 8 (5 h = 1000 Watt) macht das völlig zu nichte. Hätte ich jetzt noch normale Glühbirnen mit 80-100 Watt, würd es mich auch nicht kümmern - so schon, mit LED wären das 100 h Licht brennen lassen.
Grüße Tino
erst mal danke für Euer Feedback.
Klar kann man die reine Grafikkarte rausrechnen, allerdings wird niemand seinen PC ohne CPU, Speicher, Festlatten... benutzen.
Um Fair zu sein, müßte man dann wieder Klassen einteilen, weil ein 7600er sicher nicht mit einem Core2 Extreme genutzt wird und ein Geforce 8 nicht in einem Single Core 2 GHz-PC stecken sollte.
Die Werte dienen einfach als Orientierung.
Ich finde es wichtig, dass man sich ausrechnen kann, was der PC so an zusätzlichen Kosten erzeugt. Immerhin kommen DSL, Online-Spiele + Neuanschaffungen Hardware dazu. So kann sich jeder ausrechnen, was ein Wochenende WOW kostet :wink: .
Die 24/365 dienen als Grundlage für durchgezockte Wochenenden, soll es ja noch geben.
kW / 365 * durchgespielte Tage (Urlaub, Wochenden, Feiertage). Naja die Anzahl der Tage kennt ja jeder besser als ich, ist halt das theoretische Maximum.
Eine Anwendung gibt es, früher haben viele SETI rechnen lassen, heute kann man mit der GPU (Grafikprozessor) rechnen. UNIs oder bestimmte Firmen werden das wohl nutzen, für die wird 24/365 realistisch. Der Geforce 8 und Radeon HD 2900 XT sind ja dafür tauglich gemacht.
@goafreak
Muss ich dir wiedersprechen, ich finde an die Grafikkarte sollte man denken. Ich nutze nur noch LED-Lampen (6-12 Watt pro Zimmer), wegen der Stromkosten. Ein Test-Durchlauf mit Geforce 8 (5 h = 1000 Watt) macht das völlig zu nichte. Hätte ich jetzt noch normale Glühbirnen mit 80-100 Watt, würd es mich auch nicht kümmern - so schon, mit LED wären das 100 h Licht brennen lassen.
Grüße Tino
@goafreak
Ich finde deine Begründung unsinnig. Ich finde nicht, daß man sich bei hohem Anschaffungspreis auch so hohe Folgekosten einfach hinnehmen müssen sollte. Wenn du meinst, daß es nur ein paar Euro ausmachen, dann bist du wahrscheinlich ein Gelegenheitszocker. Man sieht, was sich die Karten unter Last rein ziehen. Belastest du sie nicht machts wahrscheinlich nur ein paar Euro aus.
Außerdem finde ich den Abschnitt mit den Schulkindern ziemlich dumm! Nur weil diese Kinder den Strom nicht selber bezahlen heißt das nicht, das er nicht bezahlt werden muß!
@3D Mann
Ok, klar das es PC gibt die 24/7 laufen, aber da laufen dann bestimmt keine Benchmarks und vielleicht auch nicht unbedingt derartige HiEnd Grafikkarten. Wenn die den Server spielen oder für SETI@home laufen wird ja keine Grafiklast entstehen. Deshalb fand ich die Aufstellung sehr plastisch.
Meine Meinung:
Die Grafikkartenindustrie DARF nicht das verbraten was die CPU-Industrie einspart. Denn irgendwer trägt die Kosten. Wer sie tragen möchte, bitte... Wer sie nicht tragen muß sollte sich überlegen ob das alles seine Richtigkeit hat. Viele werden sich sehr umgucken wenn sie erstmal nen eigenen Haushat haben und ihren Strom selber bezahlen müssen. Da greift man beim nächsten mal sicher eher zur EE Version mit 100MHz weniger...
Ich spreche da aus Erfahrung. Aus diesem Grund hab ich mir einen FileServer gebaut der nur 1/4 von dem verbraucht was mein PC verbraucht. Der ist dann gerne auch mal länger an. Und ich kann auch mit meinem Notebook auf alle meine wichtigen Daten zugreifen ohne das mein PC an ist.
Die Moral von der Geschicht, irgendwer bezaht das Licht...
Ich finde deine Begründung unsinnig. Ich finde nicht, daß man sich bei hohem Anschaffungspreis auch so hohe Folgekosten einfach hinnehmen müssen sollte. Wenn du meinst, daß es nur ein paar Euro ausmachen, dann bist du wahrscheinlich ein Gelegenheitszocker. Man sieht, was sich die Karten unter Last rein ziehen. Belastest du sie nicht machts wahrscheinlich nur ein paar Euro aus.
Außerdem finde ich den Abschnitt mit den Schulkindern ziemlich dumm! Nur weil diese Kinder den Strom nicht selber bezahlen heißt das nicht, das er nicht bezahlt werden muß!
@3D Mann
Ok, klar das es PC gibt die 24/7 laufen, aber da laufen dann bestimmt keine Benchmarks und vielleicht auch nicht unbedingt derartige HiEnd Grafikkarten. Wenn die den Server spielen oder für SETI@home laufen wird ja keine Grafiklast entstehen. Deshalb fand ich die Aufstellung sehr plastisch.
Meine Meinung:
Die Grafikkartenindustrie DARF nicht das verbraten was die CPU-Industrie einspart. Denn irgendwer trägt die Kosten. Wer sie tragen möchte, bitte... Wer sie nicht tragen muß sollte sich überlegen ob das alles seine Richtigkeit hat. Viele werden sich sehr umgucken wenn sie erstmal nen eigenen Haushat haben und ihren Strom selber bezahlen müssen. Da greift man beim nächsten mal sicher eher zur EE Version mit 100MHz weniger...
Ich spreche da aus Erfahrung. Aus diesem Grund hab ich mir einen FileServer gebaut der nur 1/4 von dem verbraucht was mein PC verbraucht. Der ist dann gerne auch mal länger an. Und ich kann auch mit meinem Notebook auf alle meine wichtigen Daten zugreifen ohne das mein PC an ist.
Die Moral von der Geschicht, irgendwer bezaht das Licht...
Ein sehr interessantes Thema womit ich mich schon seit längerem beschäftige. Meinen nächsten PC werde ich nämlich auf stromsparen auslegen. Das ist auch der Grund warum ich derzeit die Finger von der 8800GTS 320 MB lasse. Die Grafikkarte ist zwar gut aber sie verbraucht mir zuviel deshalb warte ich lieber auf den G90 und den dortigen Die-Shrink auf 65nm. Man kann ja schon jetzt bei der HD2600XT sehen wie der Stromverbrauch dank 65nm gesenkt werden kann. Von daher hoffe ich auf eine 8900GTS 320MB die nicht mehr verbraucht oder gar weniger als meine jetzige 6800GT. Die Chancen dafür stehen denke ich auch gar nicht so schlecht.
Auf den Kauf der 7600GT habe ich damals verzichtet weil sie rund 45€ teurer war aber gleichschnell mit der 6800GT war. Ob sich das einsparen von 45€ nach anderhalb Jahren gelohnt wage ich mittlerweile aber zu bezweifeln :roll: .
Na ja Anfang nächstes Jahr rüste ich auf.
gruß
Lumi25
Auf den Kauf der 7600GT habe ich damals verzichtet weil sie rund 45€ teurer war aber gleichschnell mit der 6800GT war. Ob sich das einsparen von 45€ nach anderhalb Jahren gelohnt wage ich mittlerweile aber zu bezweifeln :roll: .
Na ja Anfang nächstes Jahr rüste ich auf.
gruß
Lumi25
Hallo,
ich sehe das ähnlich wie goafreak.
Das Thema ist wirklich sehr interessant. Die Leistungsaufnahme und auch die Abwärme zu senken ist sicher sinnvoll.
Aber! Der Artikel ist einfach zu heftig geschrieben. Welches System mit einer der genannten Karten läuft denn bitte 24h/365 Tage unter 3D-Volllast? Das ist Stimmungsmache mit völlig unsinnigen Werten.
Versteht mich nicht falsch, ich finde die Leistungsaufnahme auch hoch, aber das ist nunmal nicht alles.
Eine leistungsstarke Grafikkarte braucht eine höhere Leistungsaufnahme. Das sind Folgekosten (übrigens immer noch absolut im Rahmen) die ich kenne.
Den Stomverbauch zu senken ist sicher ein guter Ansatz, aber bitte auf dem Teppich bleiben.
ich sehe das ähnlich wie goafreak.
Das Thema ist wirklich sehr interessant. Die Leistungsaufnahme und auch die Abwärme zu senken ist sicher sinnvoll.
Aber! Der Artikel ist einfach zu heftig geschrieben. Welches System mit einer der genannten Karten läuft denn bitte 24h/365 Tage unter 3D-Volllast? Das ist Stimmungsmache mit völlig unsinnigen Werten.
Versteht mich nicht falsch, ich finde die Leistungsaufnahme auch hoch, aber das ist nunmal nicht alles.
Eine leistungsstarke Grafikkarte braucht eine höhere Leistungsaufnahme. Das sind Folgekosten (übrigens immer noch absolut im Rahmen) die ich kenne.
Den Stomverbauch zu senken ist sicher ein guter Ansatz, aber bitte auf dem Teppich bleiben.
Es ist klar daß die Grafikkarte nicht der größte Verbraucher im Haus ist und das die 24/7 3D Volllast-Werte käse sind haben wir auch schon festgestellt... Trotz aller Leistung wurde Intel und AMD auch das Recht abgesprochen so viel Strom zu verbrauchen. Es geht einfach nur darum, daß die Grafikkartenhersteller machen was sie wollen um mehr Leistung zu bringen. CPU Hersteller kommen ganz böse an den Pranger wenn sie ähnlich viel Leistung fressen würden. Also müßt ihr auch mal die Relation sehen... Ok ohne CPU funktioniert kein PC... Ohne 3D Karte schon... Nur ist die leistungsaufnahme auch beinahe doppelt so hoch wie zu den besten CPU-Zeiten...
Zitat :
Klar kann man die reine Grafikkarte rausrechnen, allerdings wird niemand seinen PC ohne CPU, Speicher, Festlatten... benutzen. Zugegeben, dass stimmt, aber dass ändert nichts daran, das der gemessene Wert nicht wiedergibt, was die Grafikkarte einzeln verbraucht.
Nutzer einer anderen Konfiguration, P4/ Celeron, Athlon64/Semperon werden ganz andere Werte erhalten. Sei es Mehr oder weniger, egal.
Das suggeriert leider das die Grafikkarte das alleinige Übel ist.
Was verschleiert wird ist das Verhältnis zu den restlichen Komponenden. Ab einem bestimmten Punkt frist die Grafikkarte, im
Verhältnis, unangemessen viel Strom, dass man sich an den Kopf greift.
Nur noch mal ein Vergleich: Auf einen Athlon X2 mit EE Zusatz ist das Gefälle krasser als bei einem gleichgetaktenten Athlon X2.
Wenn ich jetzt deiner Argumentation bezüglich des oben Zitierten folge, dann müsstet Ihr hier bei THG, jedes Gerät, dass ihr bezügleich des Stromverbrauches prüft immer die Gesamtleistung des Gerätes angeben (wie im Artikel), egal ob Prozesor, oder Festplatte. - Folge ich jetzt der Logik von 3D-Mann verbraucht eine Festplatte statt ~10-15 Watt also ~ 100-150 Watt.
Ist ja auch klar, keiner würde eine Festplatte ohne Rechner laufen lassen.
Tut mir leid dieses Argument ist völliger Blödsinn.
Zitat :
Um Fair zu sein, müßte man dann wieder Klassen einteilen, weil ein 7600er sicher nicht mit einem Core2 Extreme genutzt wird und ein Geforce 8 nicht in einem Single Core 2 GHz-PC stecken sollte.Die Werte dienen einfach als Orientierung.
Das ist wieder ein interessanter Punkt, bei dem ich wiedersprechen muss.
Gerade die "Orientierungswerte" suggerieren die zu erwartenden Verlusstleistung. Doch diese ist extrem von den verwendeten Komponenten und der Plattform abhänging.
Der Verbrauch ist immer die Summe der Einzelteile. Hat man nur ein Endergebnis, ohne die Einzelkomponenten einzeln auszumessen, hat man nur "Orientierungswerte" für DIESE Konfiguration.
Klar, Tendenzen sind nicht zu übersehen und der Einfluss der Grafikkarte auf den Stromverbrauch ist teilweisse grusselich, aber der geneigte Leser, profitiert mehr davon die abstakten Werte der Karten zu kennen, als den konkreten Wert eines Sytems.
Sorry,
aber wenn BMW den Verbrauch vom XXX mit X Liter angibt, stellt auch niemand in Frage, warum der Motor nicht mit dieser oder jener Karosserie oder dieser oder jener Bereifung... getestet wurde.
Jetzt bitte nicht mit dem Argument kommen, das ist ja auch ein Modell, das man so kaufen kann. Ja, jeder hat eine eigene Konfiguration seines Rechners, 1-4 GByte, 2-4 Platten mit oder ohne RAID... + Wirkungsgrad des Netzteils. Das sind zu viele Variablen, ich teste die Leistungsaufnahme der 3D-Karte, auf einer nachvollziehbaren Testplattform, ich teste KEINE unterschiedlichen PC-Systeme/Plattformen/Bauteile.
Das Rausrechnen der Grafikleistung aus dem SLI-Set ist nicht sinnvoll, da nicht sicher ist, ob beide Karten auch immer 100% ausgelastet sind + mit SLI oder CF werden die GPUs immer etwas wärmer, "was ein Indiz sein könnte", sie ziehen mehr Leistung als im Single-Betrieb. Auch ist die CPU-Last nicht immer gleichmäßig 100%, kommt auf den Benchmark und die dargestellte Grafik an. Deshalb 3D-Volllast, Festplatten kann man eigentlich ignorieren - die sind nur zur Vollständigkeit angegeben.
Die Werte sind Orientierung, keine TÜV-Studie für PC-Bauteile.
Damit die Diskussion aufhört, kann gerne jemand die Herstellerwerte/max. Leistungsaufnahme für jede einzelne Komponente heraussuchen. Die Test-PC-Konfiguration steht bei fast jedem Grafikkartenartikel dabei.
@Ric Leg mir bitte keine Worte in den Mund, was ich zum Thema Leistungsaufnahme bei Festplatten sagen/schreiben würde. Festplatte max. 25 Watt, High-End-Grafikkarten 215-250 Watt.
Zu 24/365:
1. Der Maximalwert ist sinnvoller, als die Angabe von einem Tag.
2. Die Maximalkosten geteilt durch 365 mal die Tage, die man schon einrechnet durchzuspielen = reale Kosten fürs Jahr.
Der Wert 24/365 ist nicht abstrakt, die GPU, nicht CPU lässt sich für Berechnungen nutzen. Ja, sie verballert dann 100% Leistung, wenn alle Shader-Einheiten für die Berechnung genutzt werden. Das hat nix mit 24h Benchmark oder 3D-Grafik zu schaffen, es geht um reine Berechnung im Chip.
Zitat aus http://www.golem.de/0702/50599.html
Die CUDA-Programmierumgebung erlaubt es, die bis zu 128 Shader-Einheiten der GeForce-8800-Familie für aufwendige Berechnungen mit hunderten von Threads gleichzeitig zu verwenden, wobei sich die "Unified Shaders" für die Parallelisierung von Code recht effizient einsetzen lassen sollen. Die Steuerung der Shader muss mit Hilfe einer speziellen Software erfolgen, die Entwickler mit Hilfe von Nvidias CUDA-SDK programmieren können. Enthalten sind der C-Compiler "CUDA C" - laut Nvidia der erste für GPUs - und die nötigen Bibliotheken.
Wissenschaftliche Berechnungen dauern länger, die Hardware wird genutzt, 24/365 ist ein fester Kostenfaktor. Wie schon geschrieben, der 3D-Gamer zahlt dieses Anwendungsgebiet bei der 3D-Hardware mit, gilt auch für den Radeon HD2900 XT.
Wer den Watt-Vergleich zwischen CPU und Grafikkarte zieht, sollte bitte die Transistorenanzahl ebenfalls vergleichen. Dann wird klar, warum CPUs weniger verbrauchen. Vorteil CPUs, die nm-Fertigungsprozesse sind besser, dass ATI und Nvidia da langsamer machen, kriegen wir beim derzeitigen Verbrauch zu spüren.
Grüße Tino
aber wenn BMW den Verbrauch vom XXX mit X Liter angibt, stellt auch niemand in Frage, warum der Motor nicht mit dieser oder jener Karosserie oder dieser oder jener Bereifung... getestet wurde.
Jetzt bitte nicht mit dem Argument kommen, das ist ja auch ein Modell, das man so kaufen kann. Ja, jeder hat eine eigene Konfiguration seines Rechners, 1-4 GByte, 2-4 Platten mit oder ohne RAID... + Wirkungsgrad des Netzteils. Das sind zu viele Variablen, ich teste die Leistungsaufnahme der 3D-Karte, auf einer nachvollziehbaren Testplattform, ich teste KEINE unterschiedlichen PC-Systeme/Plattformen/Bauteile.
Das Rausrechnen der Grafikleistung aus dem SLI-Set ist nicht sinnvoll, da nicht sicher ist, ob beide Karten auch immer 100% ausgelastet sind + mit SLI oder CF werden die GPUs immer etwas wärmer, "was ein Indiz sein könnte", sie ziehen mehr Leistung als im Single-Betrieb. Auch ist die CPU-Last nicht immer gleichmäßig 100%, kommt auf den Benchmark und die dargestellte Grafik an. Deshalb 3D-Volllast, Festplatten kann man eigentlich ignorieren - die sind nur zur Vollständigkeit angegeben.
Die Werte sind Orientierung, keine TÜV-Studie für PC-Bauteile.
Damit die Diskussion aufhört, kann gerne jemand die Herstellerwerte/max. Leistungsaufnahme für jede einzelne Komponente heraussuchen. Die Test-PC-Konfiguration steht bei fast jedem Grafikkartenartikel dabei.
@Ric Leg mir bitte keine Worte in den Mund, was ich zum Thema Leistungsaufnahme bei Festplatten sagen/schreiben würde. Festplatte max. 25 Watt, High-End-Grafikkarten 215-250 Watt.
Zu 24/365:
1. Der Maximalwert ist sinnvoller, als die Angabe von einem Tag.
2. Die Maximalkosten geteilt durch 365 mal die Tage, die man schon einrechnet durchzuspielen = reale Kosten fürs Jahr.
Der Wert 24/365 ist nicht abstrakt, die GPU, nicht CPU lässt sich für Berechnungen nutzen. Ja, sie verballert dann 100% Leistung, wenn alle Shader-Einheiten für die Berechnung genutzt werden. Das hat nix mit 24h Benchmark oder 3D-Grafik zu schaffen, es geht um reine Berechnung im Chip.
Zitat aus http://www.golem.de/0702/50599.html
Die CUDA-Programmierumgebung erlaubt es, die bis zu 128 Shader-Einheiten der GeForce-8800-Familie für aufwendige Berechnungen mit hunderten von Threads gleichzeitig zu verwenden, wobei sich die "Unified Shaders" für die Parallelisierung von Code recht effizient einsetzen lassen sollen. Die Steuerung der Shader muss mit Hilfe einer speziellen Software erfolgen, die Entwickler mit Hilfe von Nvidias CUDA-SDK programmieren können. Enthalten sind der C-Compiler "CUDA C" - laut Nvidia der erste für GPUs - und die nötigen Bibliotheken.
Wissenschaftliche Berechnungen dauern länger, die Hardware wird genutzt, 24/365 ist ein fester Kostenfaktor. Wie schon geschrieben, der 3D-Gamer zahlt dieses Anwendungsgebiet bei der 3D-Hardware mit, gilt auch für den Radeon HD2900 XT.
Wer den Watt-Vergleich zwischen CPU und Grafikkarte zieht, sollte bitte die Transistorenanzahl ebenfalls vergleichen. Dann wird klar, warum CPUs weniger verbrauchen. Vorteil CPUs, die nm-Fertigungsprozesse sind besser, dass ATI und Nvidia da langsamer machen, kriegen wir beim derzeitigen Verbrauch zu spüren.
Grüße Tino
@ 3D-Mann
Meine Meinung ist, dass die Angabe der Einzelkartenwerte dem Artikel einen nützlichen Mehrwert gegeben hätten. Wenn du/Sie die Meinung nicht teilst, dann ist das ok.
Du/Sie schreibst auch ausfühlich, dass es von vielen Faktoren abhängt, daher ist der Wert der "Orientierung" eher zweifelhaft, und kann nach unten, wie auch und ins Bessondere nach oben, erheblich abweichen. Das zwischen den Einzelnen Modellen zeils erhebliche Leistungsunterschiede liegen, Zweifel ich nicht an.
Noch mal zu deiner Anmerkung, dass ich dir/Ihnen Worte in den Mund lege: Das ist ein Gedankenspiel, dass überspitzt meine Darstellung unterlegen soll.
Noch mal zu Abrundung: Ich finde den Artikel gut. Er gibt einen schönen Einblick. Ich gebe nur meine Meinung wieder. Wenn Ihr/Sie/du das gut findet, freu ich mich, wenn nicht, auch gut, weil du/Sie sich damit auseinandergesetzt habt.
PS: Zum BMW - Beispiel: Das geht leider fehl. Das Diskussionsthema lautet Datenauswertung/Ergebnisfeststellung, nicht Datenerhebung. :wink:
Meine Meinung ist, dass die Angabe der Einzelkartenwerte dem Artikel einen nützlichen Mehrwert gegeben hätten. Wenn du/Sie die Meinung nicht teilst, dann ist das ok.
Du/Sie schreibst auch ausfühlich, dass es von vielen Faktoren abhängt, daher ist der Wert der "Orientierung" eher zweifelhaft, und kann nach unten, wie auch und ins Bessondere nach oben, erheblich abweichen. Das zwischen den Einzelnen Modellen zeils erhebliche Leistungsunterschiede liegen, Zweifel ich nicht an.
Noch mal zu deiner Anmerkung, dass ich dir/Ihnen Worte in den Mund lege: Das ist ein Gedankenspiel, dass überspitzt meine Darstellung unterlegen soll.
Noch mal zu Abrundung: Ich finde den Artikel gut. Er gibt einen schönen Einblick. Ich gebe nur meine Meinung wieder. Wenn Ihr/Sie/du das gut findet, freu ich mich, wenn nicht, auch gut, weil du/Sie sich damit auseinandergesetzt habt.
PS: Zum BMW - Beispiel: Das geht leider fehl. Das Diskussionsthema lautet Datenauswertung/Ergebnisfeststellung, nicht Datenerhebung. :wink:
Zitat :
Die CUDA-Programmierumgebung erlaubt es, die bis zu 128 Shader-Einheiten der GeForce-8800-Familie für aufwendige Berechnungen mit hunderten von Threads gleichzeitig zu verwenden, wobei sich die "Unified Shaders" für die Parallelisierung von Code recht effizient einsetzen lassen sollen. Die Steuerung der Shader muss mit Hilfe einer speziellen Software erfolgen, die Entwickler mit Hilfe von Nvidias CUDA-SDK programmieren können. Enthalten sind der C-Compiler "CUDA C" - laut Nvidia der erste für GPUs - und die nötigen Bibliotheken.Bedeutet das jetzt das die GPU für Rechenleistung verwendet wird OHNE das es einer 3D Anwendung bedarf :shock:
Sollte das der Fall sein, entschuldige ich mich für meine 24/7 Kritik. Die wäre dann nämlich schlichtweg falsch.
ich hab das glück noch zuhause zu Wohnen + das meine Eltern sich eine etwas erhöhte Stromrechnung leisten können, somit interresiert mich nicht jedes einzelne Watt.
Wär eh sinnlos, wo anfangen wo aufhören? Av receiver+cdplayer+dvdplayer+70cm röhre reicht der Standbyverbrauch aus(natürlich nur wenn ich am pc bin, sonst mit master slave steckdose aus) um die paar Watt von der Graka wettzumachen...
Natürlich fänd ich eine Trend mehr richtung stromspar auch gut.
Wär eh sinnlos, wo anfangen wo aufhören? Av receiver+cdplayer+dvdplayer+70cm röhre reicht der Standbyverbrauch aus(natürlich nur wenn ich am pc bin, sonst mit master slave steckdose aus) um die paar Watt von der Graka wettzumachen...
Natürlich fänd ich eine Trend mehr richtung stromspar auch gut.
@Denn1s
Ja, hier gibt es Beispiele: www.gpgpu.org
Lustig finde ich es schon:
Man kauft sich für 400-750 Euro eine Topp-Karte und bekommt nen Stromfresser.
Man bezahlt 200 Euro und bekommt Karten mit besseren, moderneren Fertigungsprozessen, die kaum was verbrauchen.
Ist das bei CPUs auch so, das man für mehr Geld das "schlechtere" Produkt bekommt?
Hohe Transistoren-Anzahl = "höherer" Ausschuß.
Wäre doch mal interessant zu erfahren, was ein Geforce 8800 oder Radeon 2900 mit 45-65 nm kosten würde.
Grüße Tino
Ja, hier gibt es Beispiele: www.gpgpu.org
Lustig finde ich es schon:
Man kauft sich für 400-750 Euro eine Topp-Karte und bekommt nen Stromfresser.
Man bezahlt 200 Euro und bekommt Karten mit besseren, moderneren Fertigungsprozessen, die kaum was verbrauchen.
Ist das bei CPUs auch so, das man für mehr Geld das "schlechtere" Produkt bekommt?
Hohe Transistoren-Anzahl = "höherer" Ausschuß.
Wäre doch mal interessant zu erfahren, was ein Geforce 8800 oder Radeon 2900 mit 45-65 nm kosten würde.
Grüße Tino
Moin.
Ich habe da einmal eine ganz andere Frage, wie habt ihr das gemessen?
Ich habe mir nämlich vor kurzen die Mühe gemacht und die Gesamtleistungsaufnahme meines System gemessen. Mit einen Standart Leistungsmesser von Conrad. Ich bin auf eine max. Leistungsaufnahme von ~ 195 Watt gekommen, mit dem 3dMark2006 im Dauerlauf und einer Stunde BF2 spielen.
Nun habe ich eine nVidia 7950GT drin, die laut eurer Liste alleine 155 Watt unter 3d-Anwendungen verpulvert. Der Rest meines System braucht also nur runde 40 Watt? Wow, sehr sparsam so ein AMD 64 3700er @ 4000, Board, HDD, DVD-Brenner, Soundkarte... :wink:
Oder sind alle Leistungsangaben in allen Tabellen immer für das ganze System? Dann wäre die Graka aber wirklich sparsam, da man den Prozzi alleine schon mit ~ 65 Watt unter Last annehmen kann.
Ich habe da einmal eine ganz andere Frage, wie habt ihr das gemessen?
Ich habe mir nämlich vor kurzen die Mühe gemacht und die Gesamtleistungsaufnahme meines System gemessen. Mit einen Standart Leistungsmesser von Conrad. Ich bin auf eine max. Leistungsaufnahme von ~ 195 Watt gekommen, mit dem 3dMark2006 im Dauerlauf und einer Stunde BF2 spielen.
Nun habe ich eine nVidia 7950GT drin, die laut eurer Liste alleine 155 Watt unter 3d-Anwendungen verpulvert. Der Rest meines System braucht also nur runde 40 Watt? Wow, sehr sparsam so ein AMD 64 3700er @ 4000, Board, HDD, DVD-Brenner, Soundkarte... :wink:
Oder sind alle Leistungsangaben in allen Tabellen immer für das ganze System? Dann wäre die Graka aber wirklich sparsam, da man den Prozzi alleine schon mit ~ 65 Watt unter Last annehmen kann.
@BlackSoul
Wenn deine CPU ein TDP von 65W hat, bedeutet das nicht das die CPU auch 65W verbraucht oder wie hast du das gemeint? Ich hab das übrigens so verstanden das der Verbrauch des gesamten Testsystem gemeint ist.
Ich habe bei meinem PC eine ähnliche Kuriosität festgestellt.
Ich hab auch ein Leistungsmessgerät und habe den PC mit der alten Grafikkarte und dann mit der neuen gemessen.
Vorher: (PC siehe Sig)
Radeon 9500 -> Softmod 9700Pro (mit Taktanpassung)
IDLE: 180W
3D Mark: 230W
Jetzt:
RADEON X1950GT (Die laut Hersteller bis zu 95W verbaucht)
IDLE: 160W
3D Mark: 240W
Hätte die gesamte Leistungsaufnahme nicht eigentlich drastisch steigen müssen? Ich weiß leider nicht, mit welchem Verbrauch die Radeon9700PRO angegeben ist. Trotzdem wundere ich mich über den nur sehr geringen Mehrverbrauch (ohne mich darüber beschweren zu wollen)
PS: Ich finde es gut, daß "3D Mann" hier als verantwortlicher für den Artikel mit diskutiert. Daran sollten sich die anderen mal ein Beispiel nehmen. Ich denke es ist besser Mißverständnisse zu klären, als Posts die auf (mögliche) Fehler im Artikel hinweisen, einfach zu löschen wie hier teilweise gang und gebe ist. Klar gibts hier Leute die keine konstruktive Kritik äußern sondern nur meckern. Dennoch bitte ich weiterhin um den Dialog hier im Forum. Und ich denke das ich nicht der einzige bin, der so denkt.
Wenn deine CPU ein TDP von 65W hat, bedeutet das nicht das die CPU auch 65W verbraucht oder wie hast du das gemeint? Ich hab das übrigens so verstanden das der Verbrauch des gesamten Testsystem gemeint ist.
Ich habe bei meinem PC eine ähnliche Kuriosität festgestellt.
Ich hab auch ein Leistungsmessgerät und habe den PC mit der alten Grafikkarte und dann mit der neuen gemessen.
Vorher: (PC siehe Sig)
Radeon 9500 -> Softmod 9700Pro (mit Taktanpassung)
IDLE: 180W
3D Mark: 230W
Jetzt:
RADEON X1950GT (Die laut Hersteller bis zu 95W verbaucht)
IDLE: 160W
3D Mark: 240W
Hätte die gesamte Leistungsaufnahme nicht eigentlich drastisch steigen müssen? Ich weiß leider nicht, mit welchem Verbrauch die Radeon9700PRO angegeben ist. Trotzdem wundere ich mich über den nur sehr geringen Mehrverbrauch (ohne mich darüber beschweren zu wollen)
PS: Ich finde es gut, daß "3D Mann" hier als verantwortlicher für den Artikel mit diskutiert. Daran sollten sich die anderen mal ein Beispiel nehmen. Ich denke es ist besser Mißverständnisse zu klären, als Posts die auf (mögliche) Fehler im Artikel hinweisen, einfach zu löschen wie hier teilweise gang und gebe ist. Klar gibts hier Leute die keine konstruktive Kritik äußern sondern nur meckern. Dennoch bitte ich weiterhin um den Dialog hier im Forum. Und ich denke das ich nicht der einzige bin, der so denkt.
Hallo,
@BlackSoul
Testbasis besteht aus zwei SATA-Festplatten, 2 GByte DDR2-Speicher und einem Intel Core 2 Extreme X6800 Prozessor mit 2.93 GHz - gemessen unter 3D-Volllast
@Denn1s
Danke.
Zum 9500er/9700er hab ich leider keine Vergleichswerte, wobei der X800 und 1950 Pro auch nur 10 Watt auseinander liegen.
Ein Faktor ist natürlich auch die Skalierung der Grafikchips, wenn eine Klasse weniger CPU-Leistung als die andere benötigt, kann sich die Leistungsaufnahme des PCs unter 3D-Volllast ändern, da die CPU mal mehr oder weniger leistet. Deshalb funktionieren die Werte auch nur als Vergleich untereinander.
Ihr könnt ja mal ein paar Werte mit Konfiguration posten, dann kann man super vergleichen, wie stark die PC-Konfigurationen Einfluss nehmen. 3DMark06 wäre gut, HDR-Test/DX9, Auflösung 1600 oder 1920, 4AA8AF.
Grüße Tino
@BlackSoul
Testbasis besteht aus zwei SATA-Festplatten, 2 GByte DDR2-Speicher und einem Intel Core 2 Extreme X6800 Prozessor mit 2.93 GHz - gemessen unter 3D-Volllast
@Denn1s
Danke.
Zum 9500er/9700er hab ich leider keine Vergleichswerte, wobei der X800 und 1950 Pro auch nur 10 Watt auseinander liegen.
Ein Faktor ist natürlich auch die Skalierung der Grafikchips, wenn eine Klasse weniger CPU-Leistung als die andere benötigt, kann sich die Leistungsaufnahme des PCs unter 3D-Volllast ändern, da die CPU mal mehr oder weniger leistet. Deshalb funktionieren die Werte auch nur als Vergleich untereinander.
Ihr könnt ja mal ein paar Werte mit Konfiguration posten, dann kann man super vergleichen, wie stark die PC-Konfigurationen Einfluss nehmen. 3DMark06 wäre gut, HDR-Test/DX9, Auflösung 1600 oder 1920, 4AA8AF.
Grüße Tino
Wer ein bisschen Langeweile hat und rumrechnen möchte, kann ja dieses Toolchen mal ausprobieren:
Download
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Hallo,
ich bin ein zahlender Familienvater und habe in meinem Spiele-PC nun eine Radeon X1950 GT nachgerüstet. Mit max 89 Watt ist die ja ein Witz gegenüber den Highend Karten (die ich nicht brauche), dennoch macht die Kühlung der Karte mehr Krach als nötig wäre, wenn man nicht beim Spielen ist. Das ist eine Auswirkung der Stromverschwendung dieser Chips. Dabei ist die XperVision eigentlich eine leise Grafikkarte ... ein relativer Begriff.
Die Hersteller müssten ähnlich wie die CPU Hersteller hingehen und den Stromverbrauch senken, wenn er nicht nötig ist. Z.B. die 3D-Einheiten abschalten wenn kein 3D benötigt wird.
Weniger Stromverbrauch weniger Kosten weniger Abwärme, weniger Krach.
Die haben natürlich was anderes im Kopf und daher ist es nicht hilfreich, wenn sich einige - wir zahlen es ja eh nicht oder die paar KW ... - über die berechtigten Forderungen lustig machen.
Um beim Autobeispiel zu bleiben, 'wieso soll ich mich auf 18 Liter beschränken, wenn meiner auch 25 verbrauchen kann...'.
Stromverschwendung nutzt niemand und schadet allen.
Selbst den Stromkonzernen, wenn die neue Hausleitungen verlegen müssen, weil die neuen 3 Spielerechner die Hausleitungen überfordern ;-)
ich bin ein zahlender Familienvater und habe in meinem Spiele-PC nun eine Radeon X1950 GT nachgerüstet. Mit max 89 Watt ist die ja ein Witz gegenüber den Highend Karten (die ich nicht brauche), dennoch macht die Kühlung der Karte mehr Krach als nötig wäre, wenn man nicht beim Spielen ist. Das ist eine Auswirkung der Stromverschwendung dieser Chips. Dabei ist die XperVision eigentlich eine leise Grafikkarte ... ein relativer Begriff.
Die Hersteller müssten ähnlich wie die CPU Hersteller hingehen und den Stromverbrauch senken, wenn er nicht nötig ist. Z.B. die 3D-Einheiten abschalten wenn kein 3D benötigt wird.
Weniger Stromverbrauch weniger Kosten weniger Abwärme, weniger Krach.
Die haben natürlich was anderes im Kopf und daher ist es nicht hilfreich, wenn sich einige - wir zahlen es ja eh nicht oder die paar KW ... - über die berechtigten Forderungen lustig machen.
Um beim Autobeispiel zu bleiben, 'wieso soll ich mich auf 18 Liter beschränken, wenn meiner auch 25 verbrauchen kann...'.
Stromverschwendung nutzt niemand und schadet allen.
Selbst den Stromkonzernen, wenn die neue Hausleitungen verlegen müssen, weil die neuen 3 Spielerechner die Hausleitungen überfordern ;-)
Zitat :
...
Um beim Autobeispiel zu bleiben, 'wieso soll ich mich auf 18 Liter beschränken, wenn meiner auch 25 verbrauchen kann...'.
Weils dann 320 statt 250 Spitze rennt. Das ist auch bei den GraKa der Fall.
Aber mal ganz ehrlich: Wer sich State-of-the-Art-GPU leisten kann braucht sich doch über Stromkosten keine Gedanken zu machen. Vor allem die dann die Prozessoren wegen 5% mehr Rechenleistung derartig übertaktet werden, dass sie 50% mehr Strom fressen (ok, ist überspitzt dargestellt).
@alle die die Leistungsaufnahme ihres PC am Kaltgerätestecker gemessen haben. Ihr könnt nochmal locker 20-30% davon abziehen, weil die Netzteile soviel mehr aufnehmen als die Verbraucher auf der anderen Seite nutzen.
Zitat :
Aber mal ganz ehrlich: Wer sich State-of-the-Art-GPU leisten kann braucht sich doch über Stromkosten keine Gedanken zu machen.
Dem kann ich nicht bepflichten, natürlich gibt es Leute die immer die neusten Sachen haben müssen und bei denen mag das mit der Stromrechnung auch zutreffen, aber ebenso gibt es auch die Leute, die alle drei Jahre (oder noch länger) ihren PC umrüsten/aufrüsten. Wenn die Karte drei Jahre halten soll kann es auch ruhig ein Topmodell sein, nur weil man sich das Geld dafür zurückgelegt hat muss man ja auch nicht gleich das Geld für eine Rekordstromrechnung haben.
Hallo Leute,
ich verfolge das Thema nun auch schon von Anfang an, lange schon habe ich darauf gewartet, dass sich die Tester mal dem Stromhunger der modernen 3D-Karten annehmen, denn es stört mich sehr - vielen Dank deshalb an THG.
Seit vor einiger Zeit meine gute, alte Radeon 9800Pro das Zeitliche gesegnet hat, suche ich nach einem adäquaten Ersatz. Die alte Karte war ungefähr das zweit beste, was man damals so kaufen konnte, so in etwa soll die neue auch sein.
Die 9800 hat ja lange ausgehalten insofern habe ich genug gespart, das einzige was mich jetzt davon abhält einen der neuen Boliden zu kaufen ist der horrende Stromverbrauch!
Vor allem im 2D-Betrieb erscheint mir das viel zu viel, denn absolut gesehen, nutze ich meinen PC ja überwiegend für Office, Internet, TV und abends nach der Arbeit evtl. mal zum zocken für 2-4 Stunden.
Da ich zur Miete wohne und kürzlich schon eine Nebenkostennachzahlung aufgrund gestiegener Energiekosten hatte, will ich mir jetzt nicht noch einen neuen Stromfresser zulegen.
Trotz aller Sparsamkeit lege ich aber Wert auf eine performante Grafikkarte. Ich denke es gibt sehr viele die das wollen und trotzdem auf den Stromverbrauch und somit die laufenden Kosten achten und natürlich im Endeffekt auch umweltgerecht denken.
Das Argument: "wer genug Geld für eine Highend Grafikkarte hat, soll sich an den Stromkosten nicht stören" finde ich sehr schwach(sinnig).
Ich hätte es besser gefunden ATI und nVidia bei der Entwicklung der aktuellen DirectX 10 Karten zuerst das mittlere und untere Marktsegment bedient, um dann die leistunshungrigen Highend Karten in einem besseren Fertigungsprozess herzustellen oder mit besseren Treibern aufzuwarten. Wäre doch interessant zu wissen, was eine ATI 2900XT mit einer in 65nm Prozess hergestellter GPU (so wie die aktuellen 2400/2600er) so verbrauchen würde, gleiches gilt für die 8800 Serie von nVidia.
Insgeheim hoffe ich darauf und warte jedenfalls noch mit dem Kauf, weiß allerdings nicht wie lange ich es noch ohne zu zocken aushalte... :roll:
ich verfolge das Thema nun auch schon von Anfang an, lange schon habe ich darauf gewartet, dass sich die Tester mal dem Stromhunger der modernen 3D-Karten annehmen, denn es stört mich sehr - vielen Dank deshalb an THG.
Seit vor einiger Zeit meine gute, alte Radeon 9800Pro das Zeitliche gesegnet hat, suche ich nach einem adäquaten Ersatz. Die alte Karte war ungefähr das zweit beste, was man damals so kaufen konnte, so in etwa soll die neue auch sein.
Die 9800 hat ja lange ausgehalten insofern habe ich genug gespart, das einzige was mich jetzt davon abhält einen der neuen Boliden zu kaufen ist der horrende Stromverbrauch!
Vor allem im 2D-Betrieb erscheint mir das viel zu viel, denn absolut gesehen, nutze ich meinen PC ja überwiegend für Office, Internet, TV und abends nach der Arbeit evtl. mal zum zocken für 2-4 Stunden.
Da ich zur Miete wohne und kürzlich schon eine Nebenkostennachzahlung aufgrund gestiegener Energiekosten hatte, will ich mir jetzt nicht noch einen neuen Stromfresser zulegen.
Trotz aller Sparsamkeit lege ich aber Wert auf eine performante Grafikkarte. Ich denke es gibt sehr viele die das wollen und trotzdem auf den Stromverbrauch und somit die laufenden Kosten achten und natürlich im Endeffekt auch umweltgerecht denken.
Das Argument: "wer genug Geld für eine Highend Grafikkarte hat, soll sich an den Stromkosten nicht stören" finde ich sehr schwach(sinnig).
Ich hätte es besser gefunden ATI und nVidia bei der Entwicklung der aktuellen DirectX 10 Karten zuerst das mittlere und untere Marktsegment bedient, um dann die leistunshungrigen Highend Karten in einem besseren Fertigungsprozess herzustellen oder mit besseren Treibern aufzuwarten. Wäre doch interessant zu wissen, was eine ATI 2900XT mit einer in 65nm Prozess hergestellter GPU (so wie die aktuellen 2400/2600er) so verbrauchen würde, gleiches gilt für die 8800 Serie von nVidia.
Insgeheim hoffe ich darauf und warte jedenfalls noch mit dem Kauf, weiß allerdings nicht wie lange ich es noch ohne zu zocken aushalte... :roll:
Mit der 9800er ist ärgerlich. Sieht so aus als ob du dir, wenn dein System mit aktueller High-End-Graphik betrieben werden soll, einen komplett neuen Rechner anschaffen musst. Da kommt meistens Eins zum Anderen. :roll:
Kauf dir doch ein Board mit integrierter Graphik. Immer dann wenn du spielen willst aktivierst du dann deine performantere Graphikkarte. Vielleicht geht das sogar relativ komfortabel im BIOS, ansonsten musst du jedesmal am Rechner basteln.
Wenn die Einsparung der Stromkosten absolute Priorität hat, du aber trotzdem ab und zu viel Graphikleistung benötigst, kommst du wohl nicht dran vorbei.
Musst du wohl abwägen, ob der eventuelle Aufwand, das Wert ist. Die teure Karte kannst du dann die meiste Zeit als Briefbeschwerer benutzen.
Und wer hat an dem Dilemma Schuld? -deine Graphikkarten Hersteller.
Kauf dir doch ein Board mit integrierter Graphik. Immer dann wenn du spielen willst aktivierst du dann deine performantere Graphikkarte. Vielleicht geht das sogar relativ komfortabel im BIOS, ansonsten musst du jedesmal am Rechner basteln.
Wenn die Einsparung der Stromkosten absolute Priorität hat, du aber trotzdem ab und zu viel Graphikleistung benötigst, kommst du wohl nicht dran vorbei.
Musst du wohl abwägen, ob der eventuelle Aufwand, das Wert ist. Die teure Karte kannst du dann die meiste Zeit als Briefbeschwerer benutzen.
Und wer hat an dem Dilemma Schuld? -deine Graphikkarten Hersteller.
Nein, nein - mein PC ist schon sehr aktuell und verträgt eine 8800er schon ohne Probleme, nur die Grafikkarte war noch aus dem alten System denn sie hat bislang gerade noch ausgereicht.
Jetzt ist sie hin und ich will mir halt keine Notlösung anschaffen aber so wie es aussieht komme ich momentan wohl nicht drum herum.
So lange die Highend Karten dermaßen viel Energie schlucken habe ich keine Lust dafür was abzuschmücken. :roll:
Jetzt ist sie hin und ich will mir halt keine Notlösung anschaffen aber so wie es aussieht komme ich momentan wohl nicht drum herum.
So lange die Highend Karten dermaßen viel Energie schlucken habe ich keine Lust dafür was abzuschmücken. :roll:
Dein Board verträgt AGP als auch PCIe? Nicht schlecht.
Auf Stromsparkarten kann man wohl noch lange warten. Ich habe diesbezüglich noch überhaupt nichts gelesen, dass da eine Firma große Anstalten macht/machen wird. Wahrscheinlich ist die Gamer-Lobby, die Druck ausüben könnte, einfach zu klein, bzw. fehlen Leute die ihre Stromrechnung selber bezahlen müssen. Ergo gibt es für die Hersteller wenig Anlass auch nur einen Finger krumm zu machen.
PS: Wieso wird bei mir eigentlich immer eine falsche GMT+1 Zeit angezeigt?
Auf Stromsparkarten kann man wohl noch lange warten. Ich habe diesbezüglich noch überhaupt nichts gelesen, dass da eine Firma große Anstalten macht/machen wird. Wahrscheinlich ist die Gamer-Lobby, die Druck ausüben könnte, einfach zu klein, bzw. fehlen Leute die ihre Stromrechnung selber bezahlen müssen. Ergo gibt es für die Hersteller wenig Anlass auch nur einen Finger krumm zu machen.
PS: Wieso wird bei mir eigentlich immer eine falsche GMT+1 Zeit angezeigt?
Sicher ist es wünschenswert, dass die teuersten Produkte auch sparsamer im Verbrauch wären. Aber mit irgendwas muss ja die Peripherie der Karte versorgt werden. 128 Shader ziehen nunmal mehr Saft als 32 auch wenn sie sparsamer ausgelegt sind.
Das ist der Punkt auf den ich hinaus will. Wer die neuesten Spiele in den höchsten Auflösungen mit reichlich Enhancement-Software zocken will, braucht sich nicht wundern wenn die teuere Hardware zum Betrieb auch reichlich Strom zieht.
Die vielen Schreie nach immer mehr Leistung übertönen wohl die wenigen Rufe nach Sparsamkeit.
Hier passt auch wunderbar die Analogie zum KFZ-Bereich. Trotz sparsamerer Motoren stagniert der Verbrauch bzw. legt bei Oberklassefahrzeugen sogar wieder zu. Man will ja schließlich nicht auf etwaige Annehmlichkeiten und Features verzichten.
Ähnlich verhält es sich mit den GPU. Selbst wenn die Architektur sparsamer wird, mit all den zusätzlichen "Aufbauten" auf der Karte werden diese Einsparungen marginalisiert.
Das ist der Punkt auf den ich hinaus will. Wer die neuesten Spiele in den höchsten Auflösungen mit reichlich Enhancement-Software zocken will, braucht sich nicht wundern wenn die teuere Hardware zum Betrieb auch reichlich Strom zieht.
Die vielen Schreie nach immer mehr Leistung übertönen wohl die wenigen Rufe nach Sparsamkeit.
Hier passt auch wunderbar die Analogie zum KFZ-Bereich. Trotz sparsamerer Motoren stagniert der Verbrauch bzw. legt bei Oberklassefahrzeugen sogar wieder zu. Man will ja schließlich nicht auf etwaige Annehmlichkeiten und Features verzichten.
Ähnlich verhält es sich mit den GPU. Selbst wenn die Architektur sparsamer wird, mit all den zusätzlichen "Aufbauten" auf der Karte werden diese Einsparungen marginalisiert.
Zitat :
Sicher ist es wünschenswert, dass die teuersten Produkte auch sparsamer im Verbrauch wären. Aber mit irgendwas muss ja die Peripherie der Karte versorgt werden. 128 Shader ziehen nunmal mehr Saft als 32 auch wenn sie sparsamer ausgelegt sind.Das ist doch aber genau das was ich meinte. Wenn es AMD möglich ist einen Prozessor nach Bedarf hoch und runterzutackten und so viel Strom zu sparen, müsste es doch möglich sein Grafikkarten zu bauen, in denen der 3D Kern in Stufen abgeschaltet wird, wenn er nicht nötig ist.
Dieses Thema mit Umfrage wäre interessant, ich schätze mal einem Großteil an (potentiellen) Nutzern solcher 3D Karten ist der Verbrauch wumpe, das werden die Absatzzahlen den Herstellern schon beweisen und deshalb sehen die auch keine Notwendigkeit einer Verbesserung.
Insofern wäre es erfreulich, wenn die Fachpresse sich der Sache mal annimmt, um die Käufer und die Hersteller mal ein wenig zu sensibilisieren. Dann wäre das Thema Stromsparen bei Grafikkarten genauso ein Thema wie bei Prozessoren.
Insofern wäre es erfreulich, wenn die Fachpresse sich der Sache mal annimmt, um die Käufer und die Hersteller mal ein wenig zu sensibilisieren. Dann wäre das Thema Stromsparen bei Grafikkarten genauso ein Thema wie bei Prozessoren.
Zitat :
,,,Das ist doch aber genau das was ich meinte. Wenn es AMD möglich ist einen Prozessor nach Bedarf hoch und runterzutackten und so viel Strom zu sparen, müsste es doch möglich sein Grafikkarten zu bauen, in denen der 3D Kern in Stufen abgeschaltet wird, wenn er nicht nötig ist.
Vielleicht bringt AMD das ja in der nächsten Generation von Grafikkarten und Nvidia zieht hoffentlich dann auch nach.
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