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Verzweifelte Annäherungsversuce an linux- server

Letzte Antwort: in Linux / Free BSD

Ich will anfangen mich mit der Server- Einrichtung von Linux zu beschäftigen. Damit ich nicht ganz im dunklen tappe, habe ich mir einige Tutorials für Samba geholt und ubuntu- server in der aktuellsten Version auf eine eigens dafür gebaute Kiste installiert. Es gibt viele, die eine Gui als Sicherheitsrisiko und Reccourcenfresser auf einem Server verteufeln- aber wenn ich ehrlich bin, kann ich mir nicht vorstellen wie ein Neuling sich durch den Dschungel der schwarz- weissen manpages in Zeiten wie heute quält ohne Möglichkeit parallel etwas nachzulesen was in verschiedenen wikis steht. Die Gui habe ich also nachinstalliert und mich dann daran gemacht vnc zu installieren- was nicht funktionierte, da ich nicht die Paketquelle einbinden konnte.
Also habe ich versucht samba anzusprechen und zu konfigurieren... Da ich kein icon fand (installiert war es jedenfalls) wollte ich mal einen user anlegen und habe auch per sudo in der bash Verzeichnisse für die künftigen Freigaben bereits erstellt.
Das Anlegen von usern habe ich nicht hinbekommen (irgendeine Fehlermeldung)
Im Netz propagieren viele Samba als "auch für Neulinge in 15 Minuten ready to go" :??: 
Den runlevel- Editor habe ich ebenfalls nicht finden können. Nach mehrstündiger erfolgloser Suche eines Tutorials, bei dem die Schritte auch wirklich etwas bewirken liegen meine Nerven blank.
Was ich suche ist eine Anleitung für einen Neuling- ich will nicht die Manpages ein ganzes Wochenende durchforsten und raten was jetzt von was abhängig ist... Ich weiss auch noch nicht wie ich ein startskript erstelle, welches beim Serverstart Dienst XY automatisch anfängt zu laden etc. - ich bin ein von windows verwöhnter noob wenns um Linux geht :whistle: 
Das offizielle Samba- tutorial ist fast ein Roman und scheint mir eher eine Aufzählung aller Möglichkeiten zu sein.

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Diese ganzen Strickereien und Klötzchentutorials (zusammengesetzt aus Tuts von verschiedenen usern, die alle individuelle Herangehensweisen haben) habe ich hinter mir gelassen.
Die Installation war irgendwie verrotzt- apt hat später gebockt und so fort ... - egal :D 
Ich habe mir ein Buch gekauft. Endlich brauchbare Erklärungen, nachvollziehbare Zusammenhänge, eine Schreiberhand und vor allem ist alles drin. Fast 50€ sind kein Pappenstiel- verglichen mit den Kosten für eine M$ - Serverlizenz, der nötigen Hardware, den Fixkosten durch Av- Software und dem enormen Zugewinn an Wissen, den ich in der Firma nie bekommen würde ists dann doch gut angelegtes Geld.

Von ubuntu bin ich jetzt weg und nutze debian (ohne gui)
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