Linux - so klein wie möglich
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Hallo Leute!
also ich such nicht nach nem DSL oder Arch Linux, das mal vorneweg.
Ich suche für meinen Laptop der doch ordentlich viel leistung hat trotzdem ein möglichst schmales linux ohne unnützen schnickschnack
core2duo t5400,
4 gb RAM,
geforce 9600m gt,
Intel x-25 m g2 postville 80 gb.
Ich will in erster linie damit arbeiten können.
Bezüglich software die später drauf kommen würde, braucht man ja nicht eingehen. hat schließlich nix mit dem kernel zu tun.
meine 2 USB-Sticks sollen erkannt werden, druckunterstützung und das bitte auch nur für meinen eigenen Drucker.
Grafik unterstützung nur die 9600m gt und nichts weiter.
Ist sowas möglich den kernel so dermaßen zu beschneiden dass das os nur auf dem laptop lauffähig ist, weil für andere geräte die treiber nicht verfügbar sind?
Dass man sich ubuntu auch selbst erstellen kann is klar aber das bezieht sich aber eher auf die software die danach kommt.
also ich such nicht nach nem DSL oder Arch Linux, das mal vorneweg.
Ich suche für meinen Laptop der doch ordentlich viel leistung hat trotzdem ein möglichst schmales linux ohne unnützen schnickschnack
core2duo t5400,
4 gb RAM,
geforce 9600m gt,
Intel x-25 m g2 postville 80 gb.
Ich will in erster linie damit arbeiten können.
Bezüglich software die später drauf kommen würde, braucht man ja nicht eingehen. hat schließlich nix mit dem kernel zu tun.
meine 2 USB-Sticks sollen erkannt werden, druckunterstützung und das bitte auch nur für meinen eigenen Drucker.
Grafik unterstützung nur die 9600m gt und nichts weiter.
Ist sowas möglich den kernel so dermaßen zu beschneiden dass das os nur auf dem laptop lauffähig ist, weil für andere geräte die treiber nicht verfügbar sind?
Dass man sich ubuntu auch selbst erstellen kann is klar aber das bezieht sich aber eher auf die software die danach kommt.
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Kannst Xubuntu/Ubtuntu/Kubuntu 10.04 Desktop nehmen.
Nividia-Karten werden in der Regel automatisch erkannt und Treiber installiert.
Drucker und USB in der Regel auch.
Um absolut sicher zu gehen und die verschiedenen Distributionen zu vergleichen auf Oberfläche, Bedienbarkeit und Hardwareerkennung -> Live-CD runterladen und das Image auf eine CD brennen. (Kernel = identisch)
Ubuntu 10.04 verbraucht nach der Installation ca. 5 GB auf der SSD.
Das geht mit SSD und Dualcore ab wie ein Zäpfchen.
Xu- U- und Kubuntu sind auch sehr komfortabel.
Zusätzliche Software einfach über das Software-Center runterladen.
Eine schmalere Version oder Netbook-Remix empfehle ich nicht.
Du kannst Dir auch nochmal "Mint" (kleiner) oder "Fedora" (größer, ca. 11 GB glaube ich) per Live-CD angucken.
Nividia-Karten werden in der Regel automatisch erkannt und Treiber installiert.
Drucker und USB in der Regel auch.
Um absolut sicher zu gehen und die verschiedenen Distributionen zu vergleichen auf Oberfläche, Bedienbarkeit und Hardwareerkennung -> Live-CD runterladen und das Image auf eine CD brennen. (Kernel = identisch)
Ubuntu 10.04 verbraucht nach der Installation ca. 5 GB auf der SSD.
Das geht mit SSD und Dualcore ab wie ein Zäpfchen.
Xu- U- und Kubuntu sind auch sehr komfortabel.
Zusätzliche Software einfach über das Software-Center runterladen.
Eine schmalere Version oder Netbook-Remix empfehle ich nicht.
Du kannst Dir auch nochmal "Mint" (kleiner) oder "Fedora" (größer, ca. 11 GB glaube ich) per Live-CD angucken.
Einen Kernel selbst zu bauen ist natürlich möglich, macht in der Regel aber eigentlich keinen Sinn.
Die Startzeit wird nicht nennenswert beschleunigt und natürlich musst Du exakt wissen, welche Hardware denn in der Kiste drinsteckt- und das geht teilweise bis zu einzelnen Chips, beispielsweise Sensoren.
Anleitungen zum konfigurieren, kompilieren und Installieren in Grub gibts genug im Internet.
Ausserdem musst Du das jedesmal wiederholen, wenn der Distributer ein Kernelupdate verteilt, sonst hast Du dann den aktuellen Standardkernel wieder drin.
Die Startzeit wird nicht nennenswert beschleunigt und natürlich musst Du exakt wissen, welche Hardware denn in der Kiste drinsteckt- und das geht teilweise bis zu einzelnen Chips, beispielsweise Sensoren.
Anleitungen zum konfigurieren, kompilieren und Installieren in Grub gibts genug im Internet.
Ausserdem musst Du das jedesmal wiederholen, wenn der Distributer ein Kernelupdate verteilt, sonst hast Du dann den aktuellen Standardkernel wieder drin.
gunnee sagte:
Einen Kernel selbst zu bauen ist natürlich möglich, macht in der Regel aber eigentlich keinen Sinn.Die Startzeit wird nicht nennenswert beschleunigt
*ubuntu in seinen diversen Ausprägungen ist eine gute Wahl. Aus verschiedenen Gründen. Es bootet auch sehr schnell in Version 10.04:
http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=ubun...
Wenn's ein Notebook ist und Du unterwegs arbeiten willst, dann vielleicht auch schauen, dass Suspend-to-RAM und -Disk funktioniert. Und die Kiste wenig Strom verbraucht:
http://www.lesswatts.org/projects/powertop/
bix0r sagte:
Hi, was ich mich in diesem Zusammenhang frage... unterstützt Ubuntu die SSD sinnvoll?Also Trim etc.
Ist keine einfache Frage: Soweit ich gelesen habe, wird "Trim" unter Kernel 2.6.33 unterstützt werden.
Prinzipiell läuft eine SSD unter'm aktuellen Kernel aber sehr gut. - Man profitiert gegenüber den Festplatten von den guten Zugriffszeiten und dem Lesedurchsatz.
Derzeit aktueller Kernel ist bei mir (64 Bit) 2.6.32.23
Man kann bereits einen 34er installieren (für Lucid 10.10), aber da würde ich auf die offizielle Freigabe warten, d.h. wenn das Update über den Update-Manager Einzug hält.
Es werden auch noch ein paar Kinderkrankheiten ausgemerzt.
Wenn du dich entweder schon ein wenig mit Linux auskennst oder tiefer in die Materie eintauchen möchtest: Gentoo.
Es gibt wohl keine andere vergleichbar ausgefeilte Distribution, die dir dennoch so viele Freiheiten lässt. Überall hast du die Wahl - wenn es um die grafische Oberfläche geht (was natürlich nicht sein muss, ich habe hier auch zwei Kisten ohne jeden grafischen Schnickschnack laufen - was ich nicht will oder brauche, lasse ich eben weg.
Natürlich geht so viel Freiheit stellenweise auch mit viel Handarbeit einher - die Gentoo-Dokumentation ist glücklicherweise ausgezeichnet und die Community sehr aktiv und hilfsbereit.
Ein weiterer Punkt, der viele abschreckt ist der, dass in der Regel alle Pakete bei der Installation kompiliert werden. Richtig große Sachen (Thunderbird, Firefox, OOo...) liegen aber auch als Binaries vor.
MfG Jimini
Edit: klasse, ne Leiche ausgegraben...
Es gibt wohl keine andere vergleichbar ausgefeilte Distribution, die dir dennoch so viele Freiheiten lässt. Überall hast du die Wahl - wenn es um die grafische Oberfläche geht (was natürlich nicht sein muss, ich habe hier auch zwei Kisten ohne jeden grafischen Schnickschnack laufen - was ich nicht will oder brauche, lasse ich eben weg.
Natürlich geht so viel Freiheit stellenweise auch mit viel Handarbeit einher - die Gentoo-Dokumentation ist glücklicherweise ausgezeichnet und die Community sehr aktiv und hilfsbereit.
Ein weiterer Punkt, der viele abschreckt ist der, dass in der Regel alle Pakete bei der Installation kompiliert werden. Richtig große Sachen (Thunderbird, Firefox, OOo...) liegen aber auch als Binaries vor.
MfG Jimini
Edit: klasse, ne Leiche ausgegraben...
So ähnlich wie Drapotr, würde ich dir zu einem Linux mit Xfce-Windowmanager raten (was er wohl mit Xfce-Linux meinte) und da speziell zu Xubuntu - das vereint die Schnelligkeit von Xfce mit linuxuntypischen Benutzerfreundlichkeit von Ubuntu.
Ich habe es auf meinem leistungsschwachen Netbook als einziges OS und bin recht zufrieden.
Linux ist von Haus aus recht klein, erst die grafischen Anhänge (Gnome, KDE und Anwendungen) machen es langsam. Xfce ist da um Längen kleiner und schneller.
Xfce im Wiki von ubuntuusers.de
Hier eine Übersicht von Distributionen, die auch Xfce-Installationen anbieten
Ich habe es auf meinem leistungsschwachen Netbook als einziges OS und bin recht zufrieden.
Linux ist von Haus aus recht klein, erst die grafischen Anhänge (Gnome, KDE und Anwendungen) machen es langsam. Xfce ist da um Längen kleiner und schneller.
Xfce im Wiki von ubuntuusers.de
Hier eine Übersicht von Distributionen, die auch Xfce-Installationen anbieten
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