Altes Notebook und OS
Letzte Antwort: in Linux / Free BSD
Hallo Forum
folgendes Problem:
Meine Freundin konnte einen alten LapTop übernehmen.
Aspire 1351LC
AMD Athlon XP-M 2000+
256 DDR SD
Ich würde ihr gerne den Computer einrichten, dazu habe ich ein paar Fragen:
- Würde gerne OpenSuse 11.3 draufspielen, habe aber keine Ahnung, wie ich das dann mit den (nicht vorhanden) Treibern mache.
- Ich habe gehört, dass 64bit egal ob es wirklich "lohnenswerter" ist, immer vorzuziehen ist, allerdings weiß ich nicht, ob das Board oder die CPU auch 64bit unterstützt. Wie bekomme ich das raus und stimmt meine Aussage überhaupt?
- Das DVD Laufwerk funktioniert nicht mehr einwandfrei! Kann man von einem externen DVD Laufwerk (USB) auch booten/installieren?
- Ist sonst noch irgendetwas zu beachten? Gibt es etwas Besseres/Geeigneteres als OS für diesen Computer(, der lediglich zum Schreiben und "Webben" genutzt wird)?
Danke im Voraus.
LG, Erik
folgendes Problem:
Meine Freundin konnte einen alten LapTop übernehmen.
Aspire 1351LC
AMD Athlon XP-M 2000+
256 DDR SD
Ich würde ihr gerne den Computer einrichten, dazu habe ich ein paar Fragen:
- Würde gerne OpenSuse 11.3 draufspielen, habe aber keine Ahnung, wie ich das dann mit den (nicht vorhanden) Treibern mache.
- Ich habe gehört, dass 64bit egal ob es wirklich "lohnenswerter" ist, immer vorzuziehen ist, allerdings weiß ich nicht, ob das Board oder die CPU auch 64bit unterstützt. Wie bekomme ich das raus und stimmt meine Aussage überhaupt?
- Das DVD Laufwerk funktioniert nicht mehr einwandfrei! Kann man von einem externen DVD Laufwerk (USB) auch booten/installieren?
- Ist sonst noch irgendetwas zu beachten? Gibt es etwas Besseres/Geeigneteres als OS für diesen Computer(, der lediglich zum Schreiben und "Webben" genutzt wird)?
Danke im Voraus.
LG, Erik
Mehr über : altes notebook
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen
Hi,
hier erst mal die Eckdaten.
http://www.dooyoo.de/notebook/acer-aspire-1351lc/detail...
Wenn du/ deine Freundin keine Ahnung von Linux hat, würde ich die Finger davon lassen.
64 Bit auf dem Notebook ist nicht nötig/ möglich.
Gehe davon aus dass das Gerät nicht von einer externen Datenquelle booten wird.
Somit musst du versuchen mit dem ev. defekten DvD ROM was zu reissen.
Am besten ist es wenn du bei der von Acer empfohlenen Windows XP Home bleibst.
Unter anderem, Google ist voll an Ersatzteilen für das Gerät. vielleicht lohnt es sich noch ein DVD Laufwerk und eine Speichererweiterung für wenig Geld zu bekommen.
http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=acer-aspire-135...
Gruß
Ach, schau dir mal beim ersten Link den Preis an.
hier erst mal die Eckdaten.
http://www.dooyoo.de/notebook/acer-aspire-1351lc/detail...
Wenn du/ deine Freundin keine Ahnung von Linux hat, würde ich die Finger davon lassen.
64 Bit auf dem Notebook ist nicht nötig/ möglich.
Gehe davon aus dass das Gerät nicht von einer externen Datenquelle booten wird.
Somit musst du versuchen mit dem ev. defekten DvD ROM was zu reissen.
Am besten ist es wenn du bei der von Acer empfohlenen Windows XP Home bleibst.
Unter anderem, Google ist voll an Ersatzteilen für das Gerät. vielleicht lohnt es sich noch ein DVD Laufwerk und eine Speichererweiterung für wenig Geld zu bekommen.
http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=acer-aspire-135...
Gruß
Ach, schau dir mal beim ersten Link den Preis an.
GKrazzhoopper sagte:
Aspire 1351LCAMD Athlon XP-M 2000+
256 DDR SD
Kauf' 1GB RAM und stopf ihn rein. Selbst unter Linux sind beim Internet Browsing z.B. mit Firefox 256MB praktisch zu wenig. Mit 1GB geht's sehr gut. Kost' nicht viel:
http://www.memoryxxl.net/index.php/cPath/1_106_332/cate...
Auf e-Bay sicher günstiger.
GKrazzhoopper sagte:
- Würde gerne OpenSuse 11.3 draufspielen, habe aber keine Ahnung, wie ich das dann mit den (nicht vorhanden) Treibern mache.OpenSuse 11.3 ist relativ modern. Da sind praktisch alle Treiber dabei. Ggf. proprietären Grafikkartentreiber aus der Distribution installieren sowie ggf. Cardreader. Mehr wird da kaum nötig sein und wenn dann geht's eher um Konfiguration statt Installation.
GKrazzhoopper sagte:
- Ich habe gehört, dass 64bit egal ob es wirklich "lohnenswerter" ist, immer vorzuziehen ist, allerdings weiß ich nicht, ob das Board oder die CPU auch 64bit unterstützt. Wie bekomme ich das raus und stimmt meine Aussage überhaupt?GKrazzhoopper sagte:
- Das DVD Laufwerk funktioniert nicht mehr einwandfrei! Kann man von einem externen DVD Laufwerk (USB) auch booten/installieren?Gibt es etwas Besseres/Geeigneteres als OS für diesen Computer(, der lediglich zum Schreiben und "Webben" genutzt wird)? sagte:
Gibt es etwas Besseres/Geeigneteres als OS für diesen Computer(, der lediglich zum Schreiben und "Webben" genutzt wird)?Ubuntu 10.10 oder Kubuntu 10.10
Wenn OpenSuse, dann mit einer vergleichsweise schlanken grafischen Oberfläche (LXDE, XFCE, höchstens Gnome - alles andere wird bei 256 MB RAM sehr wenig Spaß machen, besonders die aktuellen KDE- und auch Gnome-Versionen langen doch beherzt bei den Ressourcen zu).
Wenn Linux, rechne damit, dass DU dich auch um das System kümmern musst (ich unterstelle deiner Freundin hiermit mal, dass sie kein Nerd ist und sich um sowas komplett selber kümmert).
Du kannst prinzipiell natürlich das Image der Installations-DVD auf einen USB-Stick packen (Howtos dafür gibt es zahlreich). Ansonsten kannst du natürlich auch einfach ein externes Laufwerk nehmen. Oder du schließt ein normales optisches Laufwerk mit einem Adapter über USB an - sowas bekommst du teilweise schon für ein paar Euro bei Ebay.
Generell sollte Linux natürlich problemlos auf dem Teil laufen, sofern es nicht irgendwelche abartig exotischen Hardwaregeschichten verwendet, ich habe jedenfalls in den letzten 4 Jahren auf JEDEM Notebook, was ich in die Hände bekam, Linux problemlos zum Laufen bekommen. WLAN läuft nicht immer out of the box, bisher musste ich aber noch nie aufgeben.
Du hast noch ein 32bittiges System, daher würde ich zum i386-Image greifen (64 Bit wären glaube ich zwar auch möglich, würde dir aber nichts bringen - ich bin hier aber nicht absolut sicher, da ich länger nicht mehr an einem 32Bit-System was aufgesetzt habe). Du wirst ohnehin wohl kaum auf mehr als 3,5 GB RAM aufrüsten, von daher wirst du mit 32 Bit gut fahren.
Fazit:
Linux, wenn du Linux für etwas besseres hältst und / oder dich mit Linux auskennst und / oder Lust hast, dich damit zu beschäftigen.
Sollte dem nicht so sein, rate ich dir zu WindowsXP und einem kleinen RAM-Upgrade - 512 oder 1024 MB sollten dem Teil einen spürbaren Schub geben.
MfG Jimini
Edit: was die Alternativen in Richtung "Linux" angeht - du kannst eigentlich alles nehmen, was eine relativ sparsame grafische Oberfläche mitbringt. Xubuntu, Ubuntu, Mint, Debian (ist aber schon eher was für Fortgeschrittene) etc. Von Distributionen mit KDE würde ich Abstand nehmen, auch wenn mindestens 512 MB RAM wirklich sehr sinnvoll sind, sofern du einen der populäreren Browser installieren und nicht irgendwas sehr schlankes nehmen willst.
Wenn Linux, rechne damit, dass DU dich auch um das System kümmern musst (ich unterstelle deiner Freundin hiermit mal, dass sie kein Nerd ist und sich um sowas komplett selber kümmert).
Du kannst prinzipiell natürlich das Image der Installations-DVD auf einen USB-Stick packen (Howtos dafür gibt es zahlreich). Ansonsten kannst du natürlich auch einfach ein externes Laufwerk nehmen. Oder du schließt ein normales optisches Laufwerk mit einem Adapter über USB an - sowas bekommst du teilweise schon für ein paar Euro bei Ebay.
Generell sollte Linux natürlich problemlos auf dem Teil laufen, sofern es nicht irgendwelche abartig exotischen Hardwaregeschichten verwendet, ich habe jedenfalls in den letzten 4 Jahren auf JEDEM Notebook, was ich in die Hände bekam, Linux problemlos zum Laufen bekommen. WLAN läuft nicht immer out of the box, bisher musste ich aber noch nie aufgeben.
Du hast noch ein 32bittiges System, daher würde ich zum i386-Image greifen (64 Bit wären glaube ich zwar auch möglich, würde dir aber nichts bringen - ich bin hier aber nicht absolut sicher, da ich länger nicht mehr an einem 32Bit-System was aufgesetzt habe). Du wirst ohnehin wohl kaum auf mehr als 3,5 GB RAM aufrüsten, von daher wirst du mit 32 Bit gut fahren.
Fazit:
Linux, wenn du Linux für etwas besseres hältst und / oder dich mit Linux auskennst und / oder Lust hast, dich damit zu beschäftigen.
Sollte dem nicht so sein, rate ich dir zu WindowsXP und einem kleinen RAM-Upgrade - 512 oder 1024 MB sollten dem Teil einen spürbaren Schub geben.
MfG Jimini
Edit: was die Alternativen in Richtung "Linux" angeht - du kannst eigentlich alles nehmen, was eine relativ sparsame grafische Oberfläche mitbringt. Xubuntu, Ubuntu, Mint, Debian (ist aber schon eher was für Fortgeschrittene) etc. Von Distributionen mit KDE würde ich Abstand nehmen, auch wenn mindestens 512 MB RAM wirklich sehr sinnvoll sind, sofern du einen der populäreren Browser installieren und nicht irgendwas sehr schlankes nehmen willst.
Hallo und Danke für Eure Antworten!
RAM-upgrade kommt (gerade) nicht in Frage, es sei denn es finden sich hier Sponsoren im Forum
Auf lange Sicht stehen die Chancen dafür auch eher schlecht!
Wenn ich jetzt von den 256MB ausgehe, wäre dann XP oder eine Linuxvariante ratsamer, was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht?
Habe ein bisschen den thread hier über das "schmalste" linux gelesen
http://www.tomshardware.de/foren/239613-40-linux-klein-...
und bin mir jetzt nicht sicher, bei welchen Linux sich der Aufwand des Einrichtens in Grenzen hält!
Bin Windoof(teil)kenner und habe nur gehört, dass sich mitlerweile Linuxoberflächen ähnlich komfortabel einrichten lassen! Als quasi Quereinsteiger/Crossergrader wäre ich absoluter Newbie und kenne auch sonst keinen, der mir das machen könnte!
Also alle Pros und Kontras gegeneinander--> Was sollte drauf aufn Läppi?
(es soll stabil, schnell, sicher, ohne Schnikschnak für Desktopanwendungen und Web laufen und beim Einrichten mich nicht komplett überfordern...)
Spam wäre mir zu sagen, dass es ja letzlich meine Entscheidung wäre, denn ich habe beides da und probiere notfalls alles endlos aus, bis ich iregendwann vielleicht ein Ergebnis habe, während meine Freundin sich gerade den übernächsten Rechner gekauft hat... nee, Spaß, aber ich denke, ihr wisst wie ich´s meine!
Vielen Dank und schöne Grüße
GKrazzhoopper
RAM-upgrade kommt (gerade) nicht in Frage, es sei denn es finden sich hier Sponsoren im Forum
Auf lange Sicht stehen die Chancen dafür auch eher schlecht!
Wenn ich jetzt von den 256MB ausgehe, wäre dann XP oder eine Linuxvariante ratsamer, was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht?
Habe ein bisschen den thread hier über das "schmalste" linux gelesen
http://www.tomshardware.de/foren/239613-40-linux-klein-...
und bin mir jetzt nicht sicher, bei welchen Linux sich der Aufwand des Einrichtens in Grenzen hält!
Bin Windoof(teil)kenner und habe nur gehört, dass sich mitlerweile Linuxoberflächen ähnlich komfortabel einrichten lassen! Als quasi Quereinsteiger/Crossergrader wäre ich absoluter Newbie und kenne auch sonst keinen, der mir das machen könnte!
Also alle Pros und Kontras gegeneinander--> Was sollte drauf aufn Läppi?
(es soll stabil, schnell, sicher, ohne Schnikschnak für Desktopanwendungen und Web laufen und beim Einrichten mich nicht komplett überfordern...)
Spam wäre mir zu sagen, dass es ja letzlich meine Entscheidung wäre, denn ich habe beides da und probiere notfalls alles endlos aus, bis ich iregendwann vielleicht ein Ergebnis habe, während meine Freundin sich gerade den übernächsten Rechner gekauft hat... nee, Spaß, aber ich denke, ihr wisst wie ich´s meine!
Vielen Dank und schöne Grüße
GKrazzhoopper
Linux:
+ schnell
+ sparsamer, was Ressourcen angeht (hängt aber wie gesagt von der grafischen Oberfläche ab, hier kann man stark optimieren)
+ zentrale Softwareverwaltung (diesen Punkt nicht unterschätzen - es ist irre praktisch, wenn man sein System komfortabel aktuell halten kann!)
+ in der Regel sind keine Antivirenscanner, Defragmentierungsprogramme, Adware-Scanner etc. nötig
+ kostenlos
+ Open Source
- hinkt bei der Hardwareunterstützung noch Windows hinterher
- der Umstieg auf ein Betriebssystem ohne faktische Grenzen seitens des "Herstellers" fällt Windows-Usern meist etwas schwer
- Nutzung von bekannten Windows-Programmen (Winamp, Microsoft Office...) ist in der Regel nicht möglich (es gibt aber - teilweise bessere! - Alternativen)
Windows:
+ du kennst dich mit Windows besser als mit Linux aus
+ Windows unterstützt mehr Hardware (ist faktisch zwar nicht ganz korrekt, aber ihr wisst glaube ich was ich meine)
- Absicherung ist nötig (Virenscanner etc.)
- schwieriger aktuell zu halten als Linux
- nicht kostenlos
- Registrierung nötig
- verbraucht in der Regel mehr Ressourcen als ein ebenbürtiges Linux
Wobei der Punkt, dass du dich mit Windows besser auskennst, meiner Meinung nach mit am wichtigsten ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Umstieg IMMER mit Frust-Momenten verbunden ist ("unter Windows geht das aber anders"), weil man sich erstmal an ein anderes System umgewöhnen muss:
- Linux nutzt anders als Windows Mountpoints (d.h. die Partition für /home, wo die Daten der Benutzer liegen, wird unter /home eingebunden. Windows macht das umständlich mit Laufwerksbuchstaben - anfangs ist es ne Umgewöhnung, aber man lernt Linux' Methode schnell zu schätzen.)
- Linux ist standardisiert, was die Dateistruktur auf der Festplatte angeht. Kuddelmuddel wie "C:\Programme", "C:\Program Files", "C:\Dokumente und Einstellungen" (von den Anwendungsdaten will ich hier gar nicht erst anfangen) gibt es unter Linux nicht
Und nicht zu vergessen: den Eyecandy-Faktor. Klar, es gibt Linux-Installationen, die (mit grafischer) Oberfläche zur Laufzeit nicht mal 200 MB RAM verbrauchen - aber ob einem sowas gefällt, ist dann was anderes.
Wie du siehst, ist es schwer bzw. unmöglich, dir eine eindeutige Empfehlung zu geben.
Wenn du lieber ein Linux aufsetzen möchtest, schau dir mal Ubuntu und Linux Mint (etwas weiter unten) an. Beide nutzen die Desktopumgebung "Gnome", welche halbwegs sparsam ist. Wenn du es noch ein bisschen sparsamer haben möchtest, kannst du dir auch "Xubuntu" ansehen, das nutzt statt Gnome "XFCE". Linux Mint ist ebenfalls mit XFCE verfügbar, darüber hinaus mit "Fluxbox".
Linux Mint hat ein Freund von mir kürzlich aufgesetzt und er war ziemlich begeistert.
Wenn das System sofort laufen soll, ohne dass du möglicherweise in die Situation kommst, etwas nicht sofort zu verstehen, greif zu Windows.
MfG Jimini
Nachtrag: die Installation moderner Linux-Distributionen ist übrigens so einfach, dass das auch absolute PC-Anfänger hinbekommen. Das schwierigste dabei ist eigentlich, von CD zu booten
Im Übrigen sind die Distributionen (gerade das Ubuntu-/Kubuntu-/Xubuntu-Projekt) gut dokumentiert und haben eine aktive Community. Mir ist es bisher erst bei ziemlich abgefahrenen RAID- oder Firewall-Problemen passiert, dass mir nicht sofort jemand helfen konnte.
+ schnell
+ sparsamer, was Ressourcen angeht (hängt aber wie gesagt von der grafischen Oberfläche ab, hier kann man stark optimieren)
+ zentrale Softwareverwaltung (diesen Punkt nicht unterschätzen - es ist irre praktisch, wenn man sein System komfortabel aktuell halten kann!)
+ in der Regel sind keine Antivirenscanner, Defragmentierungsprogramme, Adware-Scanner etc. nötig
+ kostenlos
+ Open Source
- hinkt bei der Hardwareunterstützung noch Windows hinterher
- der Umstieg auf ein Betriebssystem ohne faktische Grenzen seitens des "Herstellers" fällt Windows-Usern meist etwas schwer
- Nutzung von bekannten Windows-Programmen (Winamp, Microsoft Office...) ist in der Regel nicht möglich (es gibt aber - teilweise bessere! - Alternativen)
Windows:
+ du kennst dich mit Windows besser als mit Linux aus
+ Windows unterstützt mehr Hardware (ist faktisch zwar nicht ganz korrekt, aber ihr wisst glaube ich was ich meine)
- Absicherung ist nötig (Virenscanner etc.)
- schwieriger aktuell zu halten als Linux
- nicht kostenlos
- Registrierung nötig
- verbraucht in der Regel mehr Ressourcen als ein ebenbürtiges Linux
Wobei der Punkt, dass du dich mit Windows besser auskennst, meiner Meinung nach mit am wichtigsten ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Umstieg IMMER mit Frust-Momenten verbunden ist ("unter Windows geht das aber anders"), weil man sich erstmal an ein anderes System umgewöhnen muss:
- Linux nutzt anders als Windows Mountpoints (d.h. die Partition für /home, wo die Daten der Benutzer liegen, wird unter /home eingebunden. Windows macht das umständlich mit Laufwerksbuchstaben - anfangs ist es ne Umgewöhnung, aber man lernt Linux' Methode schnell zu schätzen.)
- Linux ist standardisiert, was die Dateistruktur auf der Festplatte angeht. Kuddelmuddel wie "C:\Programme", "C:\Program Files", "C:\Dokumente und Einstellungen" (von den Anwendungsdaten will ich hier gar nicht erst anfangen) gibt es unter Linux nicht
Und nicht zu vergessen: den Eyecandy-Faktor. Klar, es gibt Linux-Installationen, die (mit grafischer) Oberfläche zur Laufzeit nicht mal 200 MB RAM verbrauchen - aber ob einem sowas gefällt, ist dann was anderes.
Wie du siehst, ist es schwer bzw. unmöglich, dir eine eindeutige Empfehlung zu geben.
Wenn du lieber ein Linux aufsetzen möchtest, schau dir mal Ubuntu und Linux Mint (etwas weiter unten) an. Beide nutzen die Desktopumgebung "Gnome", welche halbwegs sparsam ist. Wenn du es noch ein bisschen sparsamer haben möchtest, kannst du dir auch "Xubuntu" ansehen, das nutzt statt Gnome "XFCE". Linux Mint ist ebenfalls mit XFCE verfügbar, darüber hinaus mit "Fluxbox".
Linux Mint hat ein Freund von mir kürzlich aufgesetzt und er war ziemlich begeistert.
Wenn das System sofort laufen soll, ohne dass du möglicherweise in die Situation kommst, etwas nicht sofort zu verstehen, greif zu Windows.
MfG Jimini
Nachtrag: die Installation moderner Linux-Distributionen ist übrigens so einfach, dass das auch absolute PC-Anfänger hinbekommen. Das schwierigste dabei ist eigentlich, von CD zu booten
Im Übrigen sind die Distributionen (gerade das Ubuntu-/Kubuntu-/Xubuntu-Projekt) gut dokumentiert und haben eine aktive Community. Mir ist es bisher erst bei ziemlich abgefahrenen RAID- oder Firewall-Problemen passiert, dass mir nicht sofort jemand helfen konnte.
Jimini sagte:
Linux vs. WindowsJetzt artet es hier wohl auch noch in einen Flamewar aus.
Dem Statement kann man sich bedenkenlos anschliessen.
Nein, in einen Flamewar artet es hoffentlich nicht aus - das war im Übrigen auch nicht meine Absicht.
Das Argument "schneller" ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, ich habe die Grenze zwischen "Geschwindigkeit" und "Ressourcenverbrauch" nicht wirklich scharf gezogen, stimmt. Wenn man das von dir aufgegriffene Xubuntu nimmt, wird das allerdings doch schneller sein als XP - zumindest gehe ich da mal schwer von aus, ich hab das bisher noch nicht gebencht.
Ja, automatische Aktualisierungen sind möglich, und es gibt auch Ansätze, die Softwareverwaltung unter Windows zu zentralisieren. Allerdings muss man das dann auch wirklich zulassen bzw. darf die Aktualisierungshinweise nicht einfach wegklicken. 80% der Leute und User, mit denen ich privat und auf der Arbeit zu tun habe, tun eben fas: sie klicken es weg. Vielleicht ist die Freundin des Threadstarters da eine löbliche Ausnahme, ich gehe da allerdings lieber vom Negativfall aus
Ein Windows(XP) würde ich nicht nur unter Umständen, sondern unter allen Umständen mit einem Virenscanner laufen lassen. Auch wenn man sich an den Grundsatz hielte (!), als Nutzer mit eingeschränkten Rechten zu arbeiten (was kaum einer macht, da es im Alltag schlichtweg zu umständlich ist), ist ein Virenscanner Pflicht. Und der zieht nicht zu knapp am RAM.
"Open Source" war von mir keineswegs als Totschlagargument gedacht, eher als positiver Nebenaspekt. Es gibt Menschen, die so etwas unterstützenswert finden (siehe auch den entsprechenden Beitrag des Threaderstellers).
Wie ich gerade sehe, hat das Notebook scheinbar kein WLAN - in dem Fall ist die Hardwareunterstützung dann tatsächlich relativ belanglos.
Der FHS war von mir ebenfalls nicht als Argument pro oder contra Linux gedacht (wenn, wäre es gemäß meinem Posting sogar eher contra), ich listete es schließlich unter "Dinge, an die man sich als Windows-Nutzer erst gewöhnen muss" auf. Zumindest ging es mir damals so, dass ich mich fragte, wo ich bei der Installation denn den Installationsort angeben kann.
Mir gehts hier nach wie vor nicht darum, dem Threadersteller ein Linux aufzuschwatzen (wer das so versteht, hat mein Posting nicht richtig gelesen) oder mich hier mit jemandem verbal über Linux zu prügeln, ich wollte eigentlich nur die Vor- und Nachteile BEIDER Systeme erläutern.
MfG Jimini
Das Argument "schneller" ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, ich habe die Grenze zwischen "Geschwindigkeit" und "Ressourcenverbrauch" nicht wirklich scharf gezogen, stimmt. Wenn man das von dir aufgegriffene Xubuntu nimmt, wird das allerdings doch schneller sein als XP - zumindest gehe ich da mal schwer von aus, ich hab das bisher noch nicht gebencht.
Ja, automatische Aktualisierungen sind möglich, und es gibt auch Ansätze, die Softwareverwaltung unter Windows zu zentralisieren. Allerdings muss man das dann auch wirklich zulassen bzw. darf die Aktualisierungshinweise nicht einfach wegklicken. 80% der Leute und User, mit denen ich privat und auf der Arbeit zu tun habe, tun eben fas: sie klicken es weg. Vielleicht ist die Freundin des Threadstarters da eine löbliche Ausnahme, ich gehe da allerdings lieber vom Negativfall aus
Ein Windows(XP) würde ich nicht nur unter Umständen, sondern unter allen Umständen mit einem Virenscanner laufen lassen. Auch wenn man sich an den Grundsatz hielte (!), als Nutzer mit eingeschränkten Rechten zu arbeiten (was kaum einer macht, da es im Alltag schlichtweg zu umständlich ist), ist ein Virenscanner Pflicht. Und der zieht nicht zu knapp am RAM.
"Open Source" war von mir keineswegs als Totschlagargument gedacht, eher als positiver Nebenaspekt. Es gibt Menschen, die so etwas unterstützenswert finden (siehe auch den entsprechenden Beitrag des Threaderstellers).
Wie ich gerade sehe, hat das Notebook scheinbar kein WLAN - in dem Fall ist die Hardwareunterstützung dann tatsächlich relativ belanglos.
Der FHS war von mir ebenfalls nicht als Argument pro oder contra Linux gedacht (wenn, wäre es gemäß meinem Posting sogar eher contra), ich listete es schließlich unter "Dinge, an die man sich als Windows-Nutzer erst gewöhnen muss" auf. Zumindest ging es mir damals so, dass ich mich fragte, wo ich bei der Installation denn den Installationsort angeben kann.
Mir gehts hier nach wie vor nicht darum, dem Threadersteller ein Linux aufzuschwatzen (wer das so versteht, hat mein Posting nicht richtig gelesen) oder mich hier mit jemandem verbal über Linux zu prügeln, ich wollte eigentlich nur die Vor- und Nachteile BEIDER Systeme erläutern.
MfG Jimini
Dass mein Posting kein absolutes Contra sein kann, siehst Du am letzten Satz meines Postings.
Nach beinahe 20 Jahren Linuxnutzung gibt es fuer mich auch keinen Grund mich beim Thema Linux mit den Jungspunden zu pruegeln. Die Darstellung der Argumente "schneller, ressourcenschonender, updatefreundlicher, kostenlos, OSS, HW-Unterstuetzung, kostenguenstiger, registrierungsfrei, aufgeraeumter (Dateisystem), etc." fuer jeweils eines der beiden Systeme fand ich halt nur ein bisschen [d/t]rollig, weshalb ich sie fuer den vielleicht nicht so bewanderten TE namens GKrazzhoopper nicht unkommentiert stehen lassen wollte.
Nach beinahe 20 Jahren Linuxnutzung gibt es fuer mich auch keinen Grund mich beim Thema Linux mit den Jungspunden zu pruegeln. Die Darstellung der Argumente "schneller, ressourcenschonender, updatefreundlicher, kostenlos, OSS, HW-Unterstuetzung, kostenguenstiger, registrierungsfrei, aufgeraeumter (Dateisystem), etc." fuer jeweils eines der beiden Systeme fand ich halt nur ein bisschen [d/t]rollig, weshalb ich sie fuer den vielleicht nicht so bewanderten TE namens GKrazzhoopper nicht unkommentiert stehen lassen wollte.
Hallo
@Jimini
... die Installation moderner Linux-Distributionen ist übrigens so einfach, dass das auch absolute PC-Anfänger hinbekommen.
Was meinst du mit "sofort laufen"? Nach der eigentliche Windowsinstallation kommt noch das nervige Treibeinstallieren, ist das bei Xubuntu auch so? Wenn ja, könntet ihr mir einen Anleitungslink o. Ä. geben, der mir das Suchen abnimmt?
Eher im Gegenteil, ich hatte Euch doch um Eure Meinungen gebeten, quasi was ihr als erfahrene User versuchen würdet, und dafür kann ich mich nur bedanken. Flamewar ...
... Wie sollst du mir denn sonst bei meiner Anfrage helfen?
Dateistruktur etc. sind glaube ich alles Gewöhnungssache, da sie im alltäglichen Gebrauch doch eigentlich genauso wenig benutzt werden, wie bei Windows, AUßER den Nutzerdaten, und die werden sich ja sicherlich in einem findbaren Ordner verästeln können!
@toudoku
Danke, ich weiß es zu schätzen. Da du allerdings zwischen den Zeilen auch für ein schmaleres GUI (habe ich nachschlagen müssen
) als Suse oder ja auch Windos rätst, habe ich micht jetzt für
...
... für
...
...
Xubuntu entscheiden
Ich denke, dass liegt im Rahmen eurer Empfehlungen!
Vielleicht noch eine andere Frage (wenn ich selber googlen soll, nur sagen), falls ihr es gleich wissen solltet:
Welche sind empfehlenswerte Communities (für Xubuntu), die einem helfen bei Fragen und Problemen.
Vielen Dank für Eure Hilfe
Gru0ß, GrHo
@Jimini
Zitat :
Wenn das System sofort laufen soll, ohne dass du möglicherweise in die Situation kommst, etwas nicht sofort zu verstehen, greif zu Windows.... die Installation moderner Linux-Distributionen ist übrigens so einfach, dass das auch absolute PC-Anfänger hinbekommen.
Was meinst du mit "sofort laufen"? Nach der eigentliche Windowsinstallation kommt noch das nervige Treibeinstallieren, ist das bei Xubuntu auch so? Wenn ja, könntet ihr mir einen Anleitungslink o. Ä. geben, der mir das Suchen abnimmt?
Zitat :
Mir gehts hier nach wie vor nicht darum, dem Threadersteller ein Linux aufzuschwatzen Eher im Gegenteil, ich hatte Euch doch um Eure Meinungen gebeten, quasi was ihr als erfahrene User versuchen würdet, und dafür kann ich mich nur bedanken. Flamewar ...
... Wie sollst du mir denn sonst bei meiner Anfrage helfen?Dateistruktur etc. sind glaube ich alles Gewöhnungssache, da sie im alltäglichen Gebrauch doch eigentlich genauso wenig benutzt werden, wie bei Windows, AUßER den Nutzerdaten, und die werden sich ja sicherlich in einem findbaren Ordner verästeln können!
@toudoku
Zitat :
... weshalb ich sie fuer den vielleicht nicht so bewanderten TE namens GKrazzhoopper nicht unkommentiert stehen lassen wollte.
Danke, ich weiß es zu schätzen. Da du allerdings zwischen den Zeilen auch für ein schmaleres GUI (habe ich nachschlagen müssen
) als Suse oder ja auch Windos rätst, habe ich micht jetzt für...
... für
...
...
Xubuntu entscheiden
Ich denke, dass liegt im Rahmen eurer Empfehlungen!
Vielleicht noch eine andere Frage (wenn ich selber googlen soll, nur sagen), falls ihr es gleich wissen solltet:
Welche sind empfehlenswerte Communities (für Xubuntu), die einem helfen bei Fragen und Problemen.
Vielen Dank für Eure Hilfe
Gru0ß, GrHo
Hallo,
bei dem alten Laptop ist Xubuntu eine gute Wahl, falls dir das zu ungewohnt ist, kannst du auch mal die Netbook-Edition von Ubuntu testen.
Und wenn das Surfen zu langsam läuft, nimm eine schlankere "Variante" von Firefox, z.B. Iceweasel oder Seamonkey.
Und, was sich bei mir auf dem Netbook als extrem hilfreich herausgestellt hat: Über ein Firefox-Plugin Flash deaktivieren lassen, sodaß es nur bei Bedarf, über eine Playtaste im jew. Flash-Fenster aktiviert wird.
Fast jede Seite ist inzwischen mit Flash zugemüllt (z.B. viel Werbung, die eh kein Mensch lesen will) und das ringt unter Linux deinen Prozessor in die Knie (keine Flash-Unterstützung seitens der Grafikkarte, wie in Windows) und du wirst sehr schnell frustriert sein.
Edit: Ach ja, ich habe noch eine Menge alten S0-Dimm (200pin) bei mir herumfliegen, den ich nie wieder benutzen werde können. 256- und 512-Riegel. Die kann ich dir zwar für lau zusenden, aber ich glaube, es ist alles DDR2. Was kommt in das Laptop 'rein?
bei dem alten Laptop ist Xubuntu eine gute Wahl, falls dir das zu ungewohnt ist, kannst du auch mal die Netbook-Edition von Ubuntu testen.
Und wenn das Surfen zu langsam läuft, nimm eine schlankere "Variante" von Firefox, z.B. Iceweasel oder Seamonkey.
Und, was sich bei mir auf dem Netbook als extrem hilfreich herausgestellt hat: Über ein Firefox-Plugin Flash deaktivieren lassen, sodaß es nur bei Bedarf, über eine Playtaste im jew. Flash-Fenster aktiviert wird.
Fast jede Seite ist inzwischen mit Flash zugemüllt (z.B. viel Werbung, die eh kein Mensch lesen will) und das ringt unter Linux deinen Prozessor in die Knie (keine Flash-Unterstützung seitens der Grafikkarte, wie in Windows) und du wirst sehr schnell frustriert sein.
Edit: Ach ja, ich habe noch eine Menge alten S0-Dimm (200pin) bei mir herumfliegen, den ich nie wieder benutzen werde können. 256- und 512-Riegel. Die kann ich dir zwar für lau zusenden, aber ich glaube, es ist alles DDR2. Was kommt in das Laptop 'rein?
GKrazzhoopper sagte:
Was meinst du mit "sofort laufen"? Nach der eigentliche Windowsinstallation kommt noch das nervige Treibeinstallieren, ist das bei Xubuntu auch so?Damit meinte ich nur, dass du, wenn du Windows aufgesetzt hast, weißt, was als nächstes zu tun ist. Es ist also installiert und du bist sofort "drin". Bei Linux muss man sich als Ein- und Umsteiger vielleicht erstmal etwas umsehen, aber das ist ja glücklicherweise alles andere als ein Buch mit sieben Sigeln.
Zitat :
AUßER den Nutzerdaten, und die werden sich ja sicherlich in einem findbaren Ordner verästeln können!Alles, was zu einem Nutzerkonto gehört, wird standardmäßig in dessen Nutzerordner unter /home abgelegt.
Zitat :
Welche sind empfehlenswerte Communities (für Xubuntu), die einem helfen bei Fragen und Problemen.Die Ubuntu-Foren haben ein Subforum für Xubuntu, welches unter http://forum.ubuntuusers.de/forum/xfce/ erreichbar ist.
Zitat :
Vielen Dank für Eure HilfeGru0ß, GrHo
Gern!
MfG Jimini
Jimini sagte:
Zitat :
Welche sind empfehlenswerte Communities (für Xubuntu), die einem helfen bei Fragen und Problemen.Die Ubuntu-Foren haben ein Subforum für Xubuntu, welches unter http://forum.ubuntuusers.de/forum/xfce/ erreichbar ist.
Mittlerweile schreibe ich kaum noch Forenfragen, weil es sich tatsächlich als sehr hilfreich herausgestellt hat, erst hier zu suchen: http://wiki.ubuntuusers.de/
Neben dem erwaehnten Flashblock gehoeren auch NoScript und AdBlock+ zur Pflichtausstattung von Firefox auf diesem Rechner. Opera ist als Alternativbrowser auch recht flink.
Selbst mit Xubuntu ist es empfehlenswert, 7obys Rat zu beherzigen und so bald wie moeglich ein oder zwei weitere 1GB-Module nachzukaufen. Schon abgeschlossene Auktionen bei ebay liegen preislich zwischen min. 15 und max. 30€. Das sollte sich doch innerhalb eines Vierteljahres zusammensparen lassen.
Nichts bremst einen Computer mehr aus, als eine unzureichende RAM-Groesse. Als Paar gekauft, erspart man sich hinterher eventuelle Inkompatibilitaeten.
Vergiss nicht, vor der Linuxinstallation ein Backup der Platte mit dem installierten Windows zu ziehen.
Selbst mit Xubuntu ist es empfehlenswert, 7obys Rat zu beherzigen und so bald wie moeglich ein oder zwei weitere 1GB-Module nachzukaufen. Schon abgeschlossene Auktionen bei ebay liegen preislich zwischen min. 15 und max. 30€. Das sollte sich doch innerhalb eines Vierteljahres zusammensparen lassen.
Nichts bremst einen Computer mehr aus, als eine unzureichende RAM-Groesse. Als Paar gekauft, erspart man sich hinterher eventuelle Inkompatibilitaeten.Vergiss nicht, vor der Linuxinstallation ein Backup der Platte mit dem installierten Windows zu ziehen.
Ganz simpel testen ob Linux läuft, kannst du mit unetbootbin. Iso Image auf ein USB Stick packen mit den Tool, PC von USB booten und fertig. Setup ebenso simpel möglich.
Normalerweise ist mittlerweile jede Distri simpel zu installieren. Wenn du deine HDD nicht crashen willst, kannst du ja Backtrack zb. nehmen der bietet install to USB aus den Bootloader heraus. Da hast du Null Risiko und kannst dein System unendlich neu installieren ohne deine echte HDD anzutesten.
Zum Rest bleibt nur zu sagen Xfce als DE und fertig. Oder fluxbox alternativ. RAM mit 256Mb wirst du nicht sehr glücklich, wenn ein RAM Update unmöglich ist, greif zu Dillo statt Firefox zb. .
Wenn du nur schnell und simpel willst, wäre DSL also Damn small Linux noch möglich. Wurde extra für alte Hardware entwickelt. Sollte auch eine LiveCD davon existieren, somit wie oben geschrieben einfach testen und gut.
Zum späteren Tuning wäre ein entfernen des HAL oder dbus sicher nicht verkehrt.
Wenn du bisschen testen willst, wäre auch Arch Linux mal ein Blick wert. Das perfomanteste was es an Distris gibt, was auch Laien bedienen können.
Normalerweise ist mittlerweile jede Distri simpel zu installieren. Wenn du deine HDD nicht crashen willst, kannst du ja Backtrack zb. nehmen der bietet install to USB aus den Bootloader heraus. Da hast du Null Risiko und kannst dein System unendlich neu installieren ohne deine echte HDD anzutesten.
Zum Rest bleibt nur zu sagen Xfce als DE und fertig. Oder fluxbox alternativ. RAM mit 256Mb wirst du nicht sehr glücklich, wenn ein RAM Update unmöglich ist, greif zu Dillo statt Firefox zb. .
Wenn du nur schnell und simpel willst, wäre DSL also Damn small Linux noch möglich. Wurde extra für alte Hardware entwickelt. Sollte auch eine LiveCD davon existieren, somit wie oben geschrieben einfach testen und gut.
Zum späteren Tuning wäre ein entfernen des HAL oder dbus sicher nicht verkehrt.
Wenn du bisschen testen willst, wäre auch Arch Linux mal ein Blick wert. Das perfomanteste was es an Distris gibt, was auch Laien bedienen können.
@pcbauer
Wow, dein Nick passt zu deinen Ausführungen!
Ich muss das auseinander nehmen, um es zu begreifen:
1. Ich kann mir die HDD crashen mit dem falscher "Distri"?
2. XFCE wird doch auch von Xubuntu benutzt, oder?
3. HAL, dbus??? (sorry)
Arch Linux kommt wohl eher nicht in Frage, da schon in der Erklärung von "für erfahrene Nutzer" die Rede ist...
DSL klingt schon recht interessant! Ist das jetzt für meine Prioritäten vorzuziehen?
Eigentlich will ich auch nicht viel rumprobieren. Ich stelle mir das ganz naiv wie ne Win- Installation vor. Mehr Umstände sollte es nicht machen.
Wenn DSL trotz Schlankheit alle vernünftigen Desktopanwendungen mitbringt und im Zweifelsfall problemlos (auch für Laien!) erweiterbar ist, dann klingt das echt interessant!
Also wie jetzt: Xubuntu oder Damn small Linux???
Grüße, GrHo
Wow, dein Nick passt zu deinen Ausführungen!
Ich muss das auseinander nehmen, um es zu begreifen:
1. Ich kann mir die HDD crashen mit dem falscher "Distri"?
2. XFCE wird doch auch von Xubuntu benutzt, oder?
3. HAL, dbus??? (sorry)
Arch Linux kommt wohl eher nicht in Frage, da schon in der Erklärung von "für erfahrene Nutzer" die Rede ist...
DSL klingt schon recht interessant! Ist das jetzt für meine Prioritäten vorzuziehen?
Eigentlich will ich auch nicht viel rumprobieren. Ich stelle mir das ganz naiv wie ne Win- Installation vor. Mehr Umstände sollte es nicht machen.
Wenn DSL trotz Schlankheit alle vernünftigen Desktopanwendungen mitbringt und im Zweifelsfall problemlos (auch für Laien!) erweiterbar ist, dann klingt das echt interessant!
Also wie jetzt: Xubuntu oder Damn small Linux???
Grüße, GrHo
Er meinte wohl das umgangssprachlich auch als "trashen" bezeichnete Loeschen von Daten. Wobei sich durch Anpassung der Partitionsgroessen auch beide Systeme parallel installieren lassen.
DSL ist zwar noch kleiner und die wichtigsten Anwendungen laufen auch ohne manuelle Anpassung, aber allein die grosse Community spricht fuer Anfaenger fuer Ubuntu.
Wenn Dir HAL, dbus u.ae. Fachbegriffe nichts sagen, wuerde ich auch nicht mit deren Konfiguration rumspielen.
DSL ist zwar noch kleiner und die wichtigsten Anwendungen laufen auch ohne manuelle Anpassung, aber allein die grosse Community spricht fuer Anfaenger fuer Ubuntu.
Wenn Dir HAL, dbus u.ae. Fachbegriffe nichts sagen, wuerde ich auch nicht mit deren Konfiguration rumspielen.
GKrazzhoopper sagte:
Also wie jetzt: Xubuntu oder Damn small Linux???Nimm Xubuntu, weil's insbesondere Deine Anforderungen an eine einfache Installation erfüllt.
Wie schon mehrfach hier erwähnt: Mit den 256MB RAM wirst trotzdem nicht weit kommen. Es sei denn im Internet Surfen ist für Dich Lynx und Office ist für Dich vi.
Firefox, Flashplugin, OpenOffice verbrauchen weit mehr als die 256MB, die Dein Gesamtsystem hat. 512MB zusätzliche MB für insgesamt 768MB kosten knapp über € 10,- auf e-Bay und Du jammerst hier rum.
Installier' halt endlich 'ne Linux-Distri und mach' Deine Erfahrungen.
Ohman Xubuntu = gleich Debian basierte Distri
DSL = gleich Debian basierte Distri aber extra für den Einsatz auf älterer Hardware konzipiert. Mit unetbootbin, als Live USB Stick zu testen.
Er kann auch Debian nehmen und einfach xfce nach installen, wäre auchg Xubuntu. Wenn wirklich Click and Rund Sabayon noch zu nennen, mit automatischer Installation propitärer Treiber.
DSL = gleich Debian basierte Distri aber extra für den Einsatz auf älterer Hardware konzipiert. Mit unetbootbin, als Live USB Stick zu testen.
Er kann auch Debian nehmen und einfach xfce nach installen, wäre auchg Xubuntu. Wenn wirklich Click and Rund Sabayon noch zu nennen, mit automatischer Installation propitärer Treiber.
Lol was ist das für Argument toudoku? Was ist das Problem eine weitere DE zu installieren? Hab zwar grad kein frisches Debian zur Hand, wage mich aber zu entsinnen das ein simples apt-get install xfce gereicht hatt. Bzw. man Xfce schon während des Setups auswählen konnte.
Ob du nun Hal und Dbus zb. brauchst weiss keiner. Bei mein Server sind beide Sachen nicht mal installiert, da nicht gebraucht. Der uralt 300MHZ Lappie ist einfach nur blankes Linux Archlinux mit ein fluxbox drauf. Dillo und co laufen auch ganz ordentlich trotz der 64MB RAM. Also ist durchaus machbar, mit etwas anpassen.
Ob du nun Hal und Dbus zb. brauchst weiss keiner. Bei mein Server sind beide Sachen nicht mal installiert, da nicht gebraucht. Der uralt 300MHZ Lappie ist einfach nur blankes Linux Archlinux mit ein fluxbox drauf. Dillo und co laufen auch ganz ordentlich trotz der 64MB RAM. Also ist durchaus machbar, mit etwas anpassen.
pcbauer sagte:
Also ist durchaus machbar, mit etwas anpassen.Genau das ist der springende Punkt bei jemand, der sich noch nie mit Linux befasst hat
Wenn du einem Anfänger Tipps geben möchtest, ist etwas Geduld nicht nur angebracht, sondern notwendig - mit einem mal eben dahingeschleuderten Hinweis auf Entfernen von HAL und DBus ist es da leider nicht getan.
JA, als Linux-User ist man von den Linux-Communities verwöhnt, in denen die Leute ihre Probleme und Fragen erstmal mit Eigeninitiative zu lösen versuchen, aber hier dreht es sich schließlich um jemanden, der wissen wollte, welche Distribution für ihn und seinen Verwendungszweck sinnvoll wäre.
MfG Jimini
Sorry, GKrazzhoopper, kein DDR1 mehr herumfliegen, alles nur DDR2
Aber, wie alle dir hier raten: Mehr RAM muss unbedingt her, sonst wirst du mit dem Laptop nicht ordentlich arbeiten können. Obschon, arbeiten vielleicht ja, aber surfen wird sehr anstrengend. Da hilft auch kein noch so schlankes Linux. Vielleicht ja mit Lynx, als Textbrowser
Mein Mitbewohner hat gestern in einem Computerladen 1GB DDR1 (allerdings kein Laptopspeicher) für 50 Euro gekauft... das ist also schon mal keine Lösung, aber du wirst vielleicht bei Ebay noch fündig, ohne zu viel Geld auszugeben. 512 MB helfen ja auch schon weiter.
Aber, wie alle dir hier raten: Mehr RAM muss unbedingt her, sonst wirst du mit dem Laptop nicht ordentlich arbeiten können. Obschon, arbeiten vielleicht ja, aber surfen wird sehr anstrengend. Da hilft auch kein noch so schlankes Linux. Vielleicht ja mit Lynx, als Textbrowser
Mein Mitbewohner hat gestern in einem Computerladen 1GB DDR1 (allerdings kein Laptopspeicher) für 50 Euro gekauft... das ist also schon mal keine Lösung, aber du wirst vielleicht bei Ebay noch fündig, ohne zu viel Geld auszugeben. 512 MB helfen ja auch schon weiter.
http://computer.shop.ebay.de/RAM-Speicher-/1480/i.html?...
Da sind EINIGE recht günstige Angebote für 1GB bei, um die 30 € sind meiner Meinung nach noch ziemlich okay.
MfG Jimini
Da sind EINIGE recht günstige Angebote für 1GB bei, um die 30 € sind meiner Meinung nach noch ziemlich okay.
MfG Jimini
@ Abe81: Danke für´s Nachschauen!
Ich denke, wenn das nötige Kapital da ist, werde ich über diese Notwenidkeit nochmal nachenken.
@Jimini: Ich weiß, du meinst es nur gut! Aber ganz ehrlich: Ich fühle mich fast schon beleidigt, denn Suchen im Netz oder ebay kann ich trotz meiner fehlenden Fachkenntnisse über Lynx, XFC, XFCE, gnome, AdBlock etc. auch.
Ist aber wirklich nicht böse gemeint, immerhin hast du mir ja gut weitergeholfen. Ich wollt nur ehrlich sein... ;-)
@PCBauer
Ob du nun Hal und Dbus zb. brauchst weiss keiner. Bei mein Server sind beide Sachen nicht mal installiert, da nicht gebraucht. Der uralt 300MHZ Lappie ist einfach nur blankes Linux Archlinux mit ein fluxbox drauf. Dillo und co laufen auch ganz ordentlich trotz der 64MB RAM. Also ist durchaus machbar, mit etwas anpassen.
Irreführender Diskurs im falschen Thread? Nicht nur, dass ich fast nur Bahnhof verstehe, finde ich es völlig deplaziert, den richtigen Helfern hier noch aus Überheblichkeit pampig zu kommen. Sorry, aber wollte ich auch mal gesagt/-schrieben haben!!
Der Preis für 1GB oder mehr RAM ist auch an dieser Stelle völlig irrelevant. Dass ein System mit 256 MB RAM nicht aus dem vollen schöpfen kann, ist mir klar, allerdings sind die Minimalanforderungen von Xubuntu genau die Hälfte davon, oder?
Habe eine lange Liste, an der sich Computerinvestitionen [wie viele andere Dinge leider auch
) hinten anstellen müssen.
Mein aktueller Rechner läuft ja auch schon seit Jahren mit 4 statt der gewünschten 8GB RAM...
EJAAAAL
Werde das Xubuntu demnächst mal draufspielen und Euch auf dem Laufenden halten!
Vielleicht doch noch eine Frage: Von USB zu installieren hat sich irgendwo wahnsinnig kompliziert angehört, außerdem noch in Englisch! Wurde das mittleirweile vereinfacht bzw gibt es dafür auch eine deutsche Anleitung. (Hab da irgendwas von einem Speicher gelesen, der den Stick dann vorübergehend (?) unnutzbar macht und nur durch Windows wieder formatiert werden kann ...)
Liebe Grüße, GrHo
Ich denke, wenn das nötige Kapital da ist, werde ich über diese Notwenidkeit nochmal nachenken.
@Jimini: Ich weiß, du meinst es nur gut! Aber ganz ehrlich: Ich fühle mich fast schon beleidigt, denn Suchen im Netz oder ebay kann ich trotz meiner fehlenden Fachkenntnisse über Lynx, XFC, XFCE, gnome, AdBlock etc. auch.
Ist aber wirklich nicht böse gemeint, immerhin hast du mir ja gut weitergeholfen. Ich wollt nur ehrlich sein... ;-)
@PCBauer
Zitat :
Lol was ist das für Argument toudoku? Was ist das Problem eine weitere DE zu installieren? Hab zwar grad kein frisches Debian zur Hand, wage mich aber zu entsinnen das ein simples apt-get install xfce gereicht hatt. Bzw. man Xfce schon während des Setups auswählen konnte.Ob du nun Hal und Dbus zb. brauchst weiss keiner. Bei mein Server sind beide Sachen nicht mal installiert, da nicht gebraucht. Der uralt 300MHZ Lappie ist einfach nur blankes Linux Archlinux mit ein fluxbox drauf. Dillo und co laufen auch ganz ordentlich trotz der 64MB RAM. Also ist durchaus machbar, mit etwas anpassen.
Irreführender Diskurs im falschen Thread? Nicht nur, dass ich fast nur Bahnhof verstehe, finde ich es völlig deplaziert, den richtigen Helfern hier noch aus Überheblichkeit pampig zu kommen. Sorry, aber wollte ich auch mal gesagt/-schrieben haben!!
Der Preis für 1GB oder mehr RAM ist auch an dieser Stelle völlig irrelevant. Dass ein System mit 256 MB RAM nicht aus dem vollen schöpfen kann, ist mir klar, allerdings sind die Minimalanforderungen von Xubuntu genau die Hälfte davon, oder?
Habe eine lange Liste, an der sich Computerinvestitionen [wie viele andere Dinge leider auch
) hinten anstellen müssen.Mein aktueller Rechner läuft ja auch schon seit Jahren mit 4 statt der gewünschten 8GB RAM...
EJAAAAL
Werde das Xubuntu demnächst mal draufspielen und Euch auf dem Laufenden halten!
Vielleicht doch noch eine Frage: Von USB zu installieren hat sich irgendwo wahnsinnig kompliziert angehört, außerdem noch in Englisch! Wurde das mittleirweile vereinfacht bzw gibt es dafür auch eine deutsche Anleitung. (Hab da irgendwas von einem Speicher gelesen, der den Stick dann vorübergehend (?) unnutzbar macht und nur durch Windows wieder formatiert werden kann ...)
Liebe Grüße, GrHo
Der Ebay-Link sollte jetzt nicht altklug rüberkommen, mir ging es nur darum, dir ein paar Klicks zu ersparen
Selbst wenn Xubuntu mit 256 MB RAM locker läuft - ein System mit Minimalanforderungen zu fahren, ist immer doof. Browser, Mailclient, Instant Messenger, Media Player - zack, lahmt das System und das macht dann keinen Spaß mehr.
MfG Jimini
Selbst wenn Xubuntu mit 256 MB RAM locker läuft - ein System mit Minimalanforderungen zu fahren, ist immer doof. Browser, Mailclient, Instant Messenger, Media Player - zack, lahmt das System und das macht dann keinen Spaß mehr.
MfG Jimini
GKrazzhoopper sagte:
Vielleicht doch noch eine Frage: Von USB zu installieren hat sich irgendwo wahnsinnig kompliziert angehört, außerdem noch in Englisch! Wurde das mittleirweile vereinfacht bzw gibt es dafür auch eine deutsche Anleitung. (Hab da irgendwas von einem Speicher gelesen, der den Stick dann vorübergehend (?) unnutzbar macht und nur durch Windows wieder formatiert werden kann ...)
Ja, das ist mittlerweile einfach zu machen.
Sehr simple Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du auf pendrivelinux
Aber auch mit Ubuntu selbst gestaltet sich das nicht besonders schwer. Du startest einfach mein deinem Desktop-Rechner die Live-CD von Ubuntu und wählst da dann im Menü unter Systemverwaltung den "Startmedienersteller" aus. Dort musst du dann nur noch das CD-Image & den USB-Stick auswählen und das Programm machen lassen. Voila...
Ohman fassen wir zusammen, wir wissen was Linux ist und wie man damit arbeitet.
Du hast dazu fragen, die wir dir beantworten.
Wenn meine Antwort für dich deplatziert wirkte, denn ist etwas falsch gelaufen. Fachlich kompetent und in Anlehnung an dein Problem.
So nun wirst du von mir nie erwarten, das ich dir hier alles Schritt für Schritt vorkaue. Das wurd in der Schule bis zur bestimmte Klasse gemacht, irgendwann kmusste man lernen lernen.
So du hättest in Google einafch mal nach dein vorhaben suchen können. Sogar Wikipedia hatt recht umfangreiche Artikel dazu.
Nach der passenden Distriwahl, einfach mal in VMWare oder VirtualPC testen.
Oh gefällt, Laufwerk macht aber Ärger. Lappie unterstützt boot from USB. Ah wunderbar so ein Programm namens Unetbootbin kann mir die Sticks formen.
Bis hier hättest du in weniger als 2 Stunden selbst kommen können.
Bei Problemem hätten wir dir auch alle geholfen, aber rein garnix an Lernbereitschaft und Eigeninitiave das ist nicht so passend.
Du hast dazu fragen, die wir dir beantworten.
Wenn meine Antwort für dich deplatziert wirkte, denn ist etwas falsch gelaufen. Fachlich kompetent und in Anlehnung an dein Problem.
So nun wirst du von mir nie erwarten, das ich dir hier alles Schritt für Schritt vorkaue. Das wurd in der Schule bis zur bestimmte Klasse gemacht, irgendwann kmusste man lernen lernen.
So du hättest in Google einafch mal nach dein vorhaben suchen können. Sogar Wikipedia hatt recht umfangreiche Artikel dazu.
Nach der passenden Distriwahl, einfach mal in VMWare oder VirtualPC testen.
Oh gefällt, Laufwerk macht aber Ärger. Lappie unterstützt boot from USB. Ah wunderbar so ein Programm namens Unetbootbin kann mir die Sticks formen.
Bis hier hättest du in weniger als 2 Stunden selbst kommen können.
Bei Problemem hätten wir dir auch alle geholfen, aber rein garnix an Lernbereitschaft und Eigeninitiave das ist nicht so passend.
Ich verstehe dein Problem nicht ganz, pcbauer. Zugespitzt formuliert, könnte man sagen, daß sowieso schon alles gesagt und geschrieben wurde. Man braucht also keine aktiven Foren mehr, sondern nur noch einen geschickten Umgang mit google.
Ich persönlich finde es nicht schlimm, Wissen vorzukauen und an die Hand zu geben - ebenso wie es vorgekaut zu bekommen - so lange es ein Forum nicht durch Redundanz zumüllt.
Jetzt sollte google nur noch lernen, sprachlich und grammatikalisch schwierige Foreneinträge automatisch zu korrigieren, damit man sie dann besser versteht
Ich persönlich finde es nicht schlimm, Wissen vorzukauen und an die Hand zu geben - ebenso wie es vorgekaut zu bekommen - so lange es ein Forum nicht durch Redundanz zumüllt.
Jetzt sollte google nur noch lernen, sprachlich und grammatikalisch schwierige Foreneinträge automatisch zu korrigieren, damit man sie dann besser versteht
Zitat :
Ohman fassen wir zusammenZitat :
wir wissen was Linux ist und wie man damit arbeitetFalsch, ich weiß lediglich (ok wusste vor diesem thread) nicht viel mehr, als das es opensource ist und somit kostenlos!
Zitat :
Wenn meine Antwort für dich deplatziert wirkte, denn ist etwas falsch gelaufen. Fachlich kompetent und in Anlehnung an dein Problem. Ein bisschen mehr Selbstreflektion könnte nicht schaden. Dann würdest du vielleicht feststellen, dass sich deine Antworten in Ton und Inhalt deutlich von den anderen unterscheiden! Warum?
Zitat :
So nun wirst du von mir nie erwarten, das ich dir hier alles Schritt für Schritt vorkaue. Das wurd in der Schule bis zur bestimmte Klasse gemacht, irgendwann kmusste man lernen lernen.
Würde ich von dir niemals, aber von denen, bei denen ich mir Hilfe suche unter Umständen.
Zitat :
So du hättest in Google einafch mal nach dein vorhaben suchen können. Sogar Wikipedia hatt recht umfangreiche Artikel dazu. Habe ich, nur manchmal ist es einfacher und schneller, ein ganz spezifisches Problem jemandem zu erklären, anstatt Stunde um Stunde zu suchen, um dann vielleicht doch etwas kleines übersehen/überlesen zu haben, weil man eben doch nicht mit der Materie vertraut ist!
Zitat :
Nach der passenden Distriwahl, einfach mal in VMWare oder VirtualPC testen. Nach welchen Kriterien wählt denn ein Newbie aus? Soll ich deiner Meinung nach alle emulieren? Außerdem habe ich neben Arbeit, Familie und Kunst keine Zeit auf "Probiersessions". Wenn dir das Spaß macht, weil´s dein Hobby ist: Schön für dich!
Zitat :
Oh gefällt, Laufwerk macht aber Ärger. Lappie unterstützt boot from USB. Ah wunderbar so ein Programm namens Unetbootbin kann mir die Sticks formen. Sehr schön auf "pendrivelinux" nach zu lesen! Danke Jimini
Zitat :
Bis hier hättest du in weniger als 2 Stunden selbst kommen können. Mit oder ohne Pause? Die angegeben 2 Stunden habe ich übrigens damit verbracht, die Tipps und Links hier in diesem thread zu lesen, um alle meine Fragen und Unsicherheiten zu beseitigen!
Echt toll, so ein Forum!
Zitat :
Bei Problemem hätten wir dir auch alle geholfen, aber rein garnix an Lernbereitschaft und Eigeninitiave das ist nicht so passend. Hä? 1. Ihr (also die anderen) habt mir sehr geholfen. 2. Hier Hilfe zu suchen, läuft bei mir unter Eigeninitiative! 3. Was weißt du denn von meiner Lernbereitschaft?
4. Wie alt bist du eigentlich?
Danke an alle Anderen!
Wenn etwas nicht klappen sollte, werd´ ich mich nochmal melden! Bin aber zuversichtlich und gut mit Infos versorgt! Gezogen ist schon alles, nächste Woche kriege ich den Laptop zum Installieren!
Liebe Grüße#
GrHo
Na ja, zumindest ist jetzt auch gleich mein obiger Hinweis auf die Debian-bezogenen Foren verstaendlich geworden, auch wenn es dort wie ueberall natuerlich auch Abstufungen gibt. Mir ist bis heute nicht klar, warum sich das gerade bei Debian in dieser Richtung entwickelt hat, denn weder war der Umgangston vor 20 Jahren innerhalb der "Open Source"-Bewegung normal, noch ist es bei anderen Distributionen so ausgepraegt. Dabei ist der Ansatz von Debian sicher einer der besten und die Community innerhalb der "Open Source"-Bewegung auch eine der groessten, wahrscheinlich sogar die groesste.
GKrazzhoopper sagte:
Hä? 1. Ihr (also die anderen) habt mir sehr geholfen. 2. Hier Hilfe zu suchen, läuft bei mir unter Eigeninitiative! 3. Was weißt du denn von meiner Lernbereitschaft?4. Wie alt bist du eigentlich?
Danke an alle Anderen!
Wenn etwas nicht klappen sollte, werd´ ich mich nochmal melden! Bin aber zuversichtlich und gut mit Infos versorgt! Gezogen ist schon alles, nächste Woche kriege ich den Laptop zum Installieren!
Liebe Grüße#
GrHo
1. Ich dir in mein ersten Post alles geschrieben, was für den Start sinnvoll ist. Ein Besuch in der Bücherei oder Buchhandlung ist bei sowas auch nicht verkehrt. Unter Umständen bietet sogar die VHS bei euch Seminare zu sowas an. Leider hab ich nix von den gelesen. Bücherei hatt doch fast jedes Kaff mittlerweile, und so ein Ausweis ist für paar Euro zu haben. Und jetzt bezweifel ich mal stark, das es dir nicht möglich ist dir entsprechende Literatur zu besorgen. Einiges gibt es sogar als kostenlose Ebooks.
http://openbook.galileocomputing.de/linux/
Das hätte dir gereicht, da ist alles was du brauchst drin. Sogar ausführlich erklärt und bebildert. Von der CD/DVD einlegen bis hin zum Gebrauch im täglichen Leben. Das hier solche Links nicht gepint werden, kann wohl nur ein Mod erklären. Kostenlose HTML Version und ein einmal die gebundene Variante.
Aber ich kann ja nicht helfen, und zeitgleich der nützlichste Tipp in dne ganzen Thread. Weil da echt alles drin steht.
2. Hier wird es so gesehen in anderen Foren wären solche Threads kommentarlos geschlossen worden. Da wird eine Foren und Googlesuche vorrausgesetzt und mit ein Ansatz der Problemlösung zu sehen sein. In ein Forum wurden User sogar verwarnt, wenn etwas in den FaQ stand, und nicht gelesen wurde oder die Forensuche nicht genutzt wurde. Vorteile solcher Foren ist das extrem hohe Level des Know Hows und der Zwang des Lernens.
3. Linux Distri mit einigen Beschreibungen findest du immer noch Wikipedia oder Distrowatch. Google bomabrdiert dich zu mit Ergebnissen. Usb Stick wirst du wohl auch haben. Unetbootbin habe ich am Anfang bereits erwähnt, hääte ebenfalls schon erledigt sein können.
4. Ich bin 27 Jahre.
Nein sinnfrei sind fragen im Forum nie, aber es nervt ein schon, wenn man Hilfe gibt und diese denn recht unhöflich abgewertet werden.
Ich wage echt zu sagen, das grad der Verweis auf das Galileo Computing Ebook für Anfänger echt das Non Plus ultra ist. Es werden verschiedene Distris vorgestelt. Vom Setup bis tiefer gehende Administration bis hin zu Bash Skripting alles drin.
Was ist bitte an sowas schlecht? Ich kenn das eher so, das Threadsteller sich eher für Hilfe bedanken. Und nicht noch rumhacken.
Aber so täuscht der Eindruck, Grund meiner Registrierung hier war die scheinbar nette und grosse Community. Aber wenn selbst Hilfe abgewertet wird denn kan man darauf auch pfeiffen.
Ich wage echt zu sagen, das grad der Verweis auf das Galileo Computing Ebook für Anfänger echt das Non Plus ultra ist. Es werden verschiedene Distris vorgestelt. Vom Setup bis tiefer gehende Administration bis hin zu Bash Skripting alles drin.
Was ist bitte an sowas schlecht? Ich kenn das eher so, das Threadsteller sich eher für Hilfe bedanken. Und nicht noch rumhacken.
Aber so täuscht der Eindruck, Grund meiner Registrierung hier war die scheinbar nette und grosse Community. Aber wenn selbst Hilfe abgewertet wird denn kan man darauf auch pfeiffen.
hi pcbauer
wie lange soll dieser Dskurs noch gehen? Ich wäre noch nicht mal der Erste, der dich fragen würde: Wo liegt eigentlich dein Problem?
Du meckerst über das Forum, was angeblich nicht nett sein soll, aber du bist der Einzige hier in diesem thread, dem irgendetwas nich zu passen scheint.
Alle waren nett und hilfsbereit und bedankt habe ich mich auch dafür!
Wenn du Grundwissen und Eigenrecherche voraussetzt, heißt das, dass jemand wie ich nicht das Recht hat, einfach mal zu fragen. Aber ist das nicht der eigentliche Sinn eines Forums?
Für mich muss ein Computer funktionieren, nicht mehr und nicht weniger! Meine Freundin, für ich den Computer installiere, sieht das vielleich noch verschärfter wie ich. Wir wollen uns nicht so tief mit der Materie beschäftigen, wie du das vorgibst. Ich möchte noch nicht mal irgendeine Bedienungsanleitung lesen.
Das Forum hift mir beim Auswählen, ich wähle aus, folge den Anweisungen, "learne by doe" xD und benutze den Computer! Kannst du das nicht verstehen?
Sei doch stolz, dass du über das Wissen verfügst, mehr mit gegeben Resourcen rauszuholen wie ein Anderer oder Hilfesuchenden helfen zu können!
Wechsel das Forum und wir könnten die Rollen tauschen.
Und zu deinem Link, dem Non-plus-Ultra:
"Dieses umfassende Handbuch bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Es erklärt, wie man Linux als leistungsstarke Workstation nutzen kann und widmet sich ausführlich professionelleren Themen wie Administration des Systems, Shell, Netzwerkkonfiguration und Sicherheit. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Die beiliegenden Multiboot-DVDs enthalten eine Auswahl an gängigen Linux-Systemen."
Ich glaube das Non-Plus-Ultra FÜR MICH (!!!) wäre eine wesentlich abgespecktere Variante!
Aber trotzdem Danke für den Link, zum Naschlagen ist er gut geeignet
wie lange soll dieser Dskurs noch gehen? Ich wäre noch nicht mal der Erste, der dich fragen würde: Wo liegt eigentlich dein Problem?
Du meckerst über das Forum, was angeblich nicht nett sein soll, aber du bist der Einzige hier in diesem thread, dem irgendetwas nich zu passen scheint.
Alle waren nett und hilfsbereit und bedankt habe ich mich auch dafür!
Wenn du Grundwissen und Eigenrecherche voraussetzt, heißt das, dass jemand wie ich nicht das Recht hat, einfach mal zu fragen. Aber ist das nicht der eigentliche Sinn eines Forums?
Für mich muss ein Computer funktionieren, nicht mehr und nicht weniger! Meine Freundin, für ich den Computer installiere, sieht das vielleich noch verschärfter wie ich. Wir wollen uns nicht so tief mit der Materie beschäftigen, wie du das vorgibst. Ich möchte noch nicht mal irgendeine Bedienungsanleitung lesen.
Das Forum hift mir beim Auswählen, ich wähle aus, folge den Anweisungen, "learne by doe" xD und benutze den Computer! Kannst du das nicht verstehen?
Sei doch stolz, dass du über das Wissen verfügst, mehr mit gegeben Resourcen rauszuholen wie ein Anderer oder Hilfesuchenden helfen zu können!
Wechsel das Forum und wir könnten die Rollen tauschen.
Und zu deinem Link, dem Non-plus-Ultra:
"Dieses umfassende Handbuch bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Es erklärt, wie man Linux als leistungsstarke Workstation nutzen kann und widmet sich ausführlich professionelleren Themen wie Administration des Systems, Shell, Netzwerkkonfiguration und Sicherheit. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Die beiliegenden Multiboot-DVDs enthalten eine Auswahl an gängigen Linux-Systemen."
Ich glaube das Non-Plus-Ultra FÜR MICH (!!!) wäre eine wesentlich abgespecktere Variante!
Aber trotzdem Danke für den Link, zum Naschlagen ist er gut geeignet
Huhu
Da wird man ja als Windowsnutzer neidisch!
Xubuntu 10.10 sieht echt spitze aus und der Lappi rast was das Zeug hält! Keine Ahnung, was das böse Windows XP mit dem armen Lappi vorher gemacht hat...
Die Installation von vlc hat mir ein bissel eröffnet, wie das mit dem Erweitern funktioniert. Und was soll ich sagen: SUPER!
Wenn nun all das, was ich im Windoof benötige auch auf Xubuntu laufen würde: Ich würde keine Sekunde überlegen und den crossgrade machen.
Aber das ist eher unwahrscheinlich! (Mukke, Spiele und Poker etc.
)
Das Einzige, was ich vergessen habe, sind eventuell Mozilla upgrades/plugins. Das wird ja wahrscheinlich auch nicht so windowsmäßig laufen...
Ich hatte mir das bei Weitem nicht so einfach vorgestellt! Nur mit dem Booten über USB- Stick hat nicht geklappt (weiß nicht, warum -habe über die Live-CD einen Boot-stick erstellt) aber das Laufwerk hat durchgehalten!
Xubuntu war ein "Spiiitzentipp"! Danke Forum, bis bald...
Da wird man ja als Windowsnutzer neidisch!
Xubuntu 10.10 sieht echt spitze aus und der Lappi rast was das Zeug hält! Keine Ahnung, was das böse Windows XP mit dem armen Lappi vorher gemacht hat...
Die Installation von vlc hat mir ein bissel eröffnet, wie das mit dem Erweitern funktioniert. Und was soll ich sagen: SUPER!
Wenn nun all das, was ich im Windoof benötige auch auf Xubuntu laufen würde: Ich würde keine Sekunde überlegen und den crossgrade machen.
Aber das ist eher unwahrscheinlich! (Mukke, Spiele und Poker etc.
)Das Einzige, was ich vergessen habe, sind eventuell Mozilla upgrades/plugins. Das wird ja wahrscheinlich auch nicht so windowsmäßig laufen...
Ich hatte mir das bei Weitem nicht so einfach vorgestellt! Nur mit dem Booten über USB- Stick hat nicht geklappt (weiß nicht, warum -habe über die Live-CD einen Boot-stick erstellt) aber das Laufwerk hat durchgehalten!
Xubuntu war ein "Spiiitzentipp"! Danke Forum, bis bald...
Das hört man gerne
Ich gehe mal davon aus, dass du mit "Mozilla" den Firefox meinst - der sollte unter Linux genauso laufen wie unter Windows. Plugins kannst du dort über "Extras" suchen und installieren, klappt einwandfrei.
Musikplayer gibt es einige.
Leider hast du recht, was die meisten Spiele angeht. Es gibt zwar Hersteller (id, Epic Games, Blizzard), deren Spiele in der Regel absolut anstandslos unter Linux laufen, aber das ist leider die Ausnahme.
Es scheint auch einige Poker-Anwendungen für Ubuntu zu geben.
MfG Jimini
Ich gehe mal davon aus, dass du mit "Mozilla" den Firefox meinst - der sollte unter Linux genauso laufen wie unter Windows. Plugins kannst du dort über "Extras" suchen und installieren, klappt einwandfrei.
Musikplayer gibt es einige.
Leider hast du recht, was die meisten Spiele angeht. Es gibt zwar Hersteller (id, Epic Games, Blizzard), deren Spiele in der Regel absolut anstandslos unter Linux laufen, aber das ist leider die Ausnahme.
Es scheint auch einige Poker-Anwendungen für Ubuntu zu geben.
MfG Jimini
Spiele von Loki wirst Du nur noch gebraucht bekommen. Leider ist dieser erste (groessere) kommerzielle Versuch, Spiele auf Linux zu portieren, schon bald zu Ende gewesen. Den Nachfolger LGP gibt es jedoch noch. Eine gute Uebersicht ueber die aktuelle Situation bietet die Linux Gamers' FAQ.
Naja es ist nicht ganz hoffnungslos was Win Anwendungen und Spiele angeht.
Mir fällt spontan Wine und WineX ein. Damit laufen soagr PS und so. WineHQ ist eine gute Anlaufstelle.
Die erste Wahl sollte aber trotzdem native Anwendungen sein.
Womit hast du den Usb Stick erstellt? Mit Unetboot laufen alle Ubuntu Varianten.
Naja der Erfolg war da, der Aha Effekt auch. Was selbst eine Frau mit 45 schafft, sollte für dich wohl auch kein Problem darstellen.
Mir fällt spontan Wine und WineX ein. Damit laufen soagr PS und so. WineHQ ist eine gute Anlaufstelle.
Die erste Wahl sollte aber trotzdem native Anwendungen sein.
Womit hast du den Usb Stick erstellt? Mit Unetboot laufen alle Ubuntu Varianten.
Naja der Erfolg war da, der Aha Effekt auch. Was selbst eine Frau mit 45 schafft, sollte für dich wohl auch kein Problem darstellen.
Habe auch von einigen Versuchen gelesen, etablierte Spiele für Linux anzupassen ("Spielname+Linux" gab im google eigentlich immer nen Treffer), allerdings die meisten mit wenig Erfolg. Entweder äußerst instabil oder nicht vertretbare Performaceeinbußen.
Wenn es doch nur genauso unproblematisch wäre, wie bei den meisten Musikanwendungen (@Jimini: Ich meinte keine player), wie VST- plugins, Reason, Life, Samplitude etc...
Wahrscheinlich muss ich einfach nur noch ein paar Jahre "reifen", dann brauche ich vielleicht Spiele und Poker nicht mehr!
Die beschleunigte Arbeitsgeschwindigkeit (habs auch mal an meinem Desktop Computer mit Vista 64 verglichen) ist ein übergewichtiges Proargument!
Um noch einmal ein wenig präziser zu werden: Ich finde es beeindruckend, dass
sowohl bei der Installation keine nervigen Treibergeschichten eine Rolle spielten
als auch das System sofort fertig geladen ist, wenn der Desktop geladen ist!
Und was ich gelesen habe, wird die Ladezeit auch nicht "windows-ig" kontinuierlich länger bis unerträglich!
Wie lange wird es wohl dauern, bis das Windowszeitalter ENDLICH überwunden ist und alle Apps standartmäßig fü Linux programmiert werden?
Warum hat Linux eigentlich keine Virusprobleme? Gibt es denn nicht ein paar von Microsoft angeheuerte Hacker, die unterlaufen und versuchen, durch Manipulation und geschicktes Intrigieren lizenzpflichtige Virenprogramme zu etablieren?
Macht schon irgendwie stutzig, dass es für Windows immer empfohlen wird und es für Linux niemand für notwendig hält, Vorsorge zu betreiben...
LG, Grho
Wenn es doch nur genauso unproblematisch wäre, wie bei den meisten Musikanwendungen (@Jimini: Ich meinte keine player), wie VST- plugins, Reason, Life, Samplitude etc...
Wahrscheinlich muss ich einfach nur noch ein paar Jahre "reifen", dann brauche ich vielleicht Spiele und Poker nicht mehr!
Die beschleunigte Arbeitsgeschwindigkeit (habs auch mal an meinem Desktop Computer mit Vista 64 verglichen) ist ein übergewichtiges Proargument!
Um noch einmal ein wenig präziser zu werden: Ich finde es beeindruckend, dass
sowohl bei der Installation keine nervigen Treibergeschichten eine Rolle spielten
als auch das System sofort fertig geladen ist, wenn der Desktop geladen ist!
Und was ich gelesen habe, wird die Ladezeit auch nicht "windows-ig" kontinuierlich länger bis unerträglich!
Wie lange wird es wohl dauern, bis das Windowszeitalter ENDLICH überwunden ist und alle Apps standartmäßig fü Linux programmiert werden?
Warum hat Linux eigentlich keine Virusprobleme? Gibt es denn nicht ein paar von Microsoft angeheuerte Hacker, die unterlaufen und versuchen, durch Manipulation und geschicktes Intrigieren lizenzpflichtige Virenprogramme zu etablieren?
Macht schon irgendwie stutzig, dass es für Windows immer empfohlen wird und es für Linux niemand für notwendig hält, Vorsorge zu betreiben...
LG, Grho
Ja auf Linux kannst du nix machen als User. Und man switchedja nur in root, zum konfigurieren oder Software verwalten.
So einfach ist es. Ich selbst mach immer den nächsten Gang in die Iptables etc. um noch die Firewall zu konfigurieren, und Verzeichnisse zu crypten etc. .
Wie es bei Xubuntu aussieht weiss ich nicht genau, ich selbst hab die Anwendungsrelevevanten Daten alle auf ein NFS Laufwerk gelinkt, so ist es egal welchen PC oder Lapiie ich als nächstes nutze da alle auf die gleichen Ordner zu greifen.
So ein Tool hab ich für WIndows noch nie gefunden.
So einfach ist es. Ich selbst mach immer den nächsten Gang in die Iptables etc. um noch die Firewall zu konfigurieren, und Verzeichnisse zu crypten etc. .
Wie es bei Xubuntu aussieht weiss ich nicht genau, ich selbst hab die Anwendungsrelevevanten Daten alle auf ein NFS Laufwerk gelinkt, so ist es egal welchen PC oder Lapiie ich als nächstes nutze da alle auf die gleichen Ordner zu greifen.
So ein Tool hab ich für WIndows noch nie gefunden.
Was Spiele angeht, so laufen bei mir folgende Spiele sehr gut:
- World of Warcraft
- Starcraft
- Starcraft 2
- Quake 3 Arena
- Unreal Tournament 2004
- Torchlight
Was Treiber angeht, so wird es spätestens dann meist zumindest frickelig, wenns an sowas wie Drucker oder Scanner geht. Wobei ich da auch noch nie mit einer der größeren Distributionen gearbeitet habe.
Was Viren angeht: es gibt Viren für Linux. Nur sind diese 1) selten und 2) werden heutzutage vergleichsweise selten Betriebssysteme selber als Einfallstore genutzt - es ist meist leichter, Sicherheitslücken in Anwendungen (Browser, Flash, Acrobat Reader...) auszunutzen. Linux ist zwar sehr sicher, aber nicht unknackbar. Auch bei Linux gibt es Sicherheitslücken, die aber im Gegensatz zu vielen Sicherheitslücken in proprietärer Software schnell gefixt sind. Unter Linux ist es Gang und Gäbe, Software "in einem Rutsch" zu aktualisieren, bei Windows ist das schon wieder ein Thema für sich.
Wenn man allerdings keine Serverdienste anbietet, ist man schon von Haus aus ziemlich sicher.
MfG Jimini
- World of Warcraft
- Starcraft
- Starcraft 2
- Quake 3 Arena
- Unreal Tournament 2004
- Torchlight
Was Treiber angeht, so wird es spätestens dann meist zumindest frickelig, wenns an sowas wie Drucker oder Scanner geht. Wobei ich da auch noch nie mit einer der größeren Distributionen gearbeitet habe.
Was Viren angeht: es gibt Viren für Linux. Nur sind diese 1) selten und 2) werden heutzutage vergleichsweise selten Betriebssysteme selber als Einfallstore genutzt - es ist meist leichter, Sicherheitslücken in Anwendungen (Browser, Flash, Acrobat Reader...) auszunutzen. Linux ist zwar sehr sicher, aber nicht unknackbar. Auch bei Linux gibt es Sicherheitslücken, die aber im Gegensatz zu vielen Sicherheitslücken in proprietärer Software schnell gefixt sind. Unter Linux ist es Gang und Gäbe, Software "in einem Rutsch" zu aktualisieren, bei Windows ist das schon wieder ein Thema für sich.
Wenn man allerdings keine Serverdienste anbietet, ist man schon von Haus aus ziemlich sicher.
MfG Jimini
@Jemini:
Da stellen sich bei mir dann aber die Fragen, wenns doch irgendwie Viren gibt:
1. Wie bekomme ich das mit?
2. Was soll ich dann (so ganz ohne Antivirus-App.) machen?
Bei Windows kombiniert mit Kaspersky (war lange meine Kombination) kam im Durchschnitt aller 36h eine Attacke. Keine Ahnung, ob die Fake waren (damit der Hersteller sagen kann: Siehst du, gut dass wir dich geschützt haben") oder real, aber bei Linux scheint das ja von vornerein kein Problem dar zu stellen.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, liegt für dich der Grund lediglich darin, dass durch inkonsequentes oder fehlendes Updating Lücken entstehen, die dann quasi Viren provozieren (oder gar indirekt verursachen!?). Richtzig?
Apropos Spiele: Battlefield, S.T.A.L.K.E.R. (das einzige an meiner Liste, bei dem sich schon teilweise erfolgreich versucht wurde), Amnesia, The condemned, dom 3, SimCity deluxe und ein paar diverse Pokeranwendungen könntest du dann mal implementieren, dann wäre ich überzeugt
@Abe81: Ich glaube, er meinte damit seine Freundin
... obwohl, seine Mutter könnte ja auch gemeint sein ...
... Er könnte aber auch eine Informatikseminar für die Ü40- Generation veranstalten und dabei auf seine Kunden anspielen, die offensichtlich gute Fortschritte gemacht haben.
Vielleicht klärst du uns auf, pcbauer...
@pcbauer: Achso, hatte ich vergessen: Stick habe ich mit der Live-CD erstellt (ohne Installation gestartet und dann verfahren wie Abe81 gepostet hat), aber der Lappi hat trotz Bios Umstellung nicht vom Stick gebootet! Habe aber versäumt den Stick mal bei meinem Desktoprechner zu probieren. Aber wie gesagt: War hinfällig, da das leicht defekte CD- Laufwerk durchgehalten hat!
Da stellen sich bei mir dann aber die Fragen, wenns doch irgendwie Viren gibt:
1. Wie bekomme ich das mit?
2. Was soll ich dann (so ganz ohne Antivirus-App.) machen?
Bei Windows kombiniert mit Kaspersky (war lange meine Kombination) kam im Durchschnitt aller 36h eine Attacke. Keine Ahnung, ob die Fake waren (damit der Hersteller sagen kann: Siehst du, gut dass wir dich geschützt haben") oder real, aber bei Linux scheint das ja von vornerein kein Problem dar zu stellen.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, liegt für dich der Grund lediglich darin, dass durch inkonsequentes oder fehlendes Updating Lücken entstehen, die dann quasi Viren provozieren (oder gar indirekt verursachen!?). Richtzig?
Apropos Spiele: Battlefield, S.T.A.L.K.E.R. (das einzige an meiner Liste, bei dem sich schon teilweise erfolgreich versucht wurde), Amnesia, The condemned, dom 3, SimCity deluxe und ein paar diverse Pokeranwendungen könntest du dann mal implementieren, dann wäre ich überzeugt
@Abe81: Ich glaube, er meinte damit seine Freundin
... obwohl, seine Mutter könnte ja auch gemeint sein ...
... Er könnte aber auch eine Informatikseminar für die Ü40- Generation veranstalten und dabei auf seine Kunden anspielen, die offensichtlich gute Fortschritte gemacht haben.
Vielleicht klärst du uns auf, pcbauer...
@pcbauer: Achso, hatte ich vergessen: Stick habe ich mit der Live-CD erstellt (ohne Installation gestartet und dann verfahren wie Abe81 gepostet hat), aber der Lappi hat trotz Bios Umstellung nicht vom Stick gebootet! Habe aber versäumt den Stick mal bei meinem Desktoprechner zu probieren. Aber wie gesagt: War hinfällig, da das leicht defekte CD- Laufwerk durchgehalten hat!
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen
- Ähnliche Ressourcen:
