Ihre Frage

Vista 64 Bit oder 32 Bit?

Stichwörter:
  • Windows 7
Letzte Antwort: in Windows 7
5. Juli 2007 13:55:47

Hallo,

Die meisten Programme basieren ja auf der 32Bit Architektur. Ich habe gehört, dass es Problemme mit 32Bit Programmen auf 64Bit Betriebssystemen geben kann.
Gibt es neue Programme die auf 64Bit nicht laufen?
Gab es die Probleme nur mit alten Programmen?

Gruss
ChimeraTA

Mehr über : vista bit bit

10. Juli 2007 17:22:10

also ich nutze die 64bit version... denn diese ist shcneller als doe 32bit von XP, und damit meine ich auch spiele.
porbleme mit 32bit software konnte ich bisher nicht feststellen... nur es müssen neue treiber verfügbar sein ;) 
31. Oktober 2007 22:14:51

Laut PC-Games stellt die 64bit version noch einige Probleme da.
Es kommt fast an die Leistug von XP-32bit heran.

Zu Problemen kommt es, wenn das 64bit Vista 32-Bit Anwendungen laufen lassen will. Es wird hier dann quasi ein 32bit-System emuliert.

Für Spieler sollte man das 32bit system nehmen, da es auch in Zukunft so schnell keine 64bit anwendungen geben wird und man mit 32bit auf der sicheren seite ist, dass alle games funktionieren.

ich werde bald auch einen neuen game-rechner kaufen ... incl. home premium 32bit !
Ähnliche Ressourcen
1. November 2007 14:23:03

Zitat :

Hier sind, mal zusammengefasst, meine Argumente gegen/für die 64-Bit Version. Das trifft auf XP und Vista gleichermaßen zu, deshalb erwähne ich mal beide. Ich lege auch Wert darauf, dass diese Beurteilung unter dem Aspekt entstanden ist, dass sich ein normaler Heimanwender für seine einfachen Belange entscheiden muss!

1. Speicherbedarf
Derzeit kommt man unter XP mit 2 GB Ram vollkommen aus. Es gibt auch kaum Anwendungen, die von mehr Speicher überhaupt profitieren. Von daher lohnt es sich also noch nicht, auf mindestens 4 GB oder mehr aufzurüsten. Diesem Vorteil der erweiterten Speicheradressierung unter Vista 64 bzw XP 64 steht eine einfache Tatsache entgegen:

mov eax,0 -> 5 Byte für eine 32 Bit Instruktion
mov rax,0 -> 7 Byte für eine 64-Bit Instruktion

Immehin also ca. 40% mehr - der Speicher-Mehrverbrauch ist also nicht unerheblich! Zwar kann man hier noch optimieren, aber auch andere Dinge führen zu einem gesteigerten Speicherverbrauch. So sind Pointeradressen unter 64-Bit zwangsläufig doppelt so lang und verbrauchen auch doppelt so viel Speicher. Das führt dazu, dass man von bespielsweise 4 GB unter 64 Bit effektiv weniger hat, also von 3 GB unter Vista 32-Bit.
Vorteil 32-Bit


2. Geschwindigkeit
Auch dieses Kapitel ist so eine Sache für sich. Erst einmal müssen ja mehr Daten bewegt bzw. im Speicher gehalten werden. Der Geschwindigkeit ist das nicht gerade zuträglich. Ein anderer Aspekt ist die Lauffähigkeit von 32-Bit Programmen. Wer mal in seinen Softwarebestand schaut und wie ich nicht nur ein paar Hundert Euro für Software und Spiele ausgegeben hat, der wird sich dies ganz genau überlegen. Mit Hilfe der WoW64 Emulationen ist es zwar möglich, dass 32-Bit Anwendungen unter 64 Bit laufen, allerdings zum Teil erheblich langsamer eben als unter 32-Bit. Das sagt nicht nur Microsoft, sondern alle bisherigen Praxistests mit Spielen und Heimsoftware. Dies bestätigt auch ein Interview mit einem Crytek-Entwickler, der sagte:

...dass die 64-Bit Version von Crysis keinerlei Performancevorteile mit sich bringen würde. Zwar würden die zusätzlichen Register die Performance verbessern, aber der erhöhte Addressierungsaufwand würde diesen Vorteil wieder zu Nichte machen. Crysis würde auch nicht von mehr als 2 GB Speicher profitieren...

Solange es keine optimierten 64 Bit Anwendungen auf dem Homesektor gibt und man nicht grade Video-Profi ist, tendiert dies im konkreten Fall eher in die Richtung unbrauchbar. Das Ausführen von 32-Bit Anwendungen im 64-Bit Modus beinhaltet noch ein anderes Problem. Deren Pointer werden z.B. intern auch als 64-Bit Pointer behandelt (eben mit Nullen 'aufgefüllt'), so dass auch 32-Bit-Anwendungen mehr Speicher benötigen. Das trifft übrigens nicht nur die Pointer. Im 64-Bit Modus ist (bis auf die erweiterte Speicheradressierung und deren Möglichkeiten) kein wirklicher Performancegewinn möglich. Soviel zur Theorie.
Vorteil 32-Bit


3. Treiber / Peripherie
Die Treibersituation ist unter 64 Bit deutlich komplizierter und eigentlich schon recht bescheiden. Aber es kommt noch ärger: Unter Vista 64 Bit lassen sich z.B. nur noch signierte Treiber installieren und kleinere Anwendungen, dessen Hersteller sich so eine teure Signierung gar nicht leisten können, wirst man dann unter Vista 64 Bit nicht mehr installieren können! Zumal es für aktuelle Hardware im Nachhinein kaum Treiber geben wird (Scanner, Webcams, Drucker usw.) Bedenken habe ich auch, dass die ganze doppelte Verwaltung von 32- und 64-Bit Bibliotheken eher problematisch ist. Genauso übrigens wie die doppelte Registry-Führung. Eine für 64 Bit und eine für 32 Bit. Purer Schwachsinn. Selbst Vista ist immer noch kein vollwertiges 64-Bit OS, von XP 64 ganz zu schweigen.
Vorteil 32-Bit


4. Stabilität / Sichere Software
Der Nachteil der signierten Treiber, kann allerdings auch als Vorteil sehen werden. Durch die Signierung ist nämlich weitgehend sichergestellt, dass man nur einwandfreie Treiber bekommt und man sich nicht durch unsauber programmierte Treiber das System vermüllt. Vista 64 Bit hat in Sachen Sicherheit dem 32 Bit Vista sicher einiges vorraus. Dies lohnt sich aber nur für absolute Neuanschaffungen. Und es schränkt die Auswahl des PC-Zubehörs sehr ein, was sich auch im Anschaffungspreis wiederspiegelt.
Ausgeglichen


5. Handling großer Dateien und mehr adressierbarer Speicher
Ein großer Vorteil im professionellen und semi-professionellen Bereich ist natürlich der erweiterte Adressbereich. Wenn man wirklich intensiv Video-, Audio- oder Bildverarbeitung betreibt, dann lohnt es sich schon, den Speicher nochmal etwas aufzustocken und speziell auf 64-Bit optimierte Anwendungen zu verwenden. So entfällt auch das Splitten großer Videodaten. Man kann mehr Speicher adressieren. Lohnt aber nur bei Systemen mit mehr als 4 GB, sonst geht der Vorteil durch den Mehrverbrauch unter 64 Bit wieder flöten. Selbst wenn ich 4 GB unter Vista 32 nur bis 3,5 GB wirklich nutzen kann - erstens läuft der Speicher trotz allem dual und zweitens kann man diesen Verlust schon locker verschmerzen. Man müsste unter Vista 64 vergleichsweise schon 6 GB reinstöpseln, um auszugleichen
Trotzdem Vorteil 64-Bit


Zusammenfassung
Vista 64-Bit ist momentan und in näherer Zukunft nur für professionelle, semi-professionelle Anwender und Freaks die erste Wahl. Der Normaluser mit einem durchschnittlichen Hard- und Softwarebestand büßt mehr ein, als er gewinnt, Zocker sollten auch noch geraume Zeit warten. Es lohnt einfach nicht. Außer dem Bewegen riesiger Files und dem Adressieren von mehr als 4GB RAM gibt es derzeit keine Argumente für die 64-Bit Version. Schon gar nicht, was die eigentliche Performance betrifft. Wer will schon den ganzen Tag mit speziell optimierter Software PI ausrechnen...

Und bitte - XP 64 geht schon mal gar nicht. Diese Krücke gehört ignoriert. Ich wende mich hier auch nicht gegen den Sinn oder Unsinn eines 64-Bit Betriebssystemes, sondern gegen den momentanen Einsatz im Heimbereich für Spiele, ein paar Office-Anwendungen und Co. Dafür ist das Ganze, auch in Ermangelung verfügbarer Software, noch absolut ungeeignet. Performance-Einbußen von bis zu 20% bei Spielen erklären dann wohl den Rest. Mal abgesehen davon, dass noch nicht mal alle laufen.

Von FormatC,schon 40000xmal zitiert weil keiner die Suchfunktion benutzt!



Zitat :
also ich nutze die 64bit version... denn diese ist shcneller als doe 32bit von XP, und damit meine ich auch spiele.
porbleme mit 32bit software konnte ich bisher nicht feststellen... nur es müssen neue treiber verfügbar sein ;) 


Das ist einbildung,nochtnichtmal aktuelle Titel wie Crysis profetieren von 64-bit...



mfg Marius
2. November 2007 11:20:59

So prinzipiel sagt ich mal, das es für den Normalanwender egal ist obs 32 oder 64bit ist.
Die Problematik mit den Treibern ist mittlweile gegessen, zumindest bei Standardsachen ala Grafikkarte, CPU, Chipsatz, Audio usw. spezielle Hardware ala Fingerpringt Scanner usw. könnte Probleme machen.
Aber man kann selbst alle Treiber signieren und somit auch jeden installieren.

Selbst nutze ich 64-bit OS seit der Einführung von Windows XP Professional x64 und bin eigentlich ganz zufrieden, bis auf ein kleines Manko, Dark Messiah of Might and Magic lief nicht.
Nun habe ich Vista Business x64 und bin ganz zufrieden damit, Spieleperformance ist nicht schlechter geworden, zumindest sind FPS in den Games von damals genauso. Und sobald ich aufrüste kann ich mehr als 4GB Ram auch ausnutzen.

Für alles ohne 4GB Ram oder professionelle Videobearbeitung oder so etwas ist die x86 Version der Vista-Versionen eigentlich vollens ausreichend.
14. November 2007 20:05:51

habe jetzt das selbe Problem, Rechner ist bestellt (quad) daher muss ich wohl oder übel auf vista umsteigen. hab an die home professional gedacht ~100 Euro. Jetzt überlege ich halt ob 32 oder 64. Soll hauptsächlich zum spielen sein. Nutze 4gig RAM (4x1024) + Grafikkarte 512 MB.

mfg Weaver
16. November 2007 12:09:55

Da tuts eigentlich Home Premium x86 also 32bit.
Anonymous
18. März 2009 13:27:42

Sry, dass ich einen sehr alten Thread ausgrabe ;-)
Stehe jetzt vor der Frage ... ist es größtenteils noch aktuell was im Zitat von FormatC steht? Nutze den pc sehr gerne zum zocken und habe bisher von Problemen mit mehreren Spielen gehört!

Mein System:
Athlon 64 x2 6000+
4GB RAM
ASUS EN9800GTX+ 512MB
MSN SLI Deluxe

Hoffe ihr antwortet mir noch ;-)
Gruß, Christian
18. März 2009 13:34:51

Das führt dazu, dass man von bespielsweise 4 GB unter 64 Bit effektiv weniger hat, also von 3 GB unter Vista 32-Bit.

Das hat sich nach wie vor nicht geändert. 4GB sind für ein 64-Bit OS nicht effektiv.
18. März 2009 15:46:36

Das ist schon fast Leichenschändung ;) 

Das ist es auf jeden Fall. Aber neue Threads zu der Frage werden geschlossen und dann auf einen vorhanden verwiesen. Find ich an sich nicht schlecht. Er hätte sich die Frage zwar selbst beantworte können durch lesen deines Zitates aber nunja ;) 

Wer kein Spaß versteht BITTE AUF KEINEN FALL DEN SPOILER ANKLICKEN
Spoiler
Für Dummheit allein sollte man nicht bestraft werden ;) 
18. März 2009 16:40:17

Da wir den alten Methusalem nun endlich wieder oben haben, lassen wir ihn auch offen ;) 
10. Juli 2009 08:25:59

Hallo zusammen!

Ich werde mit dem Start von Windows 7 auch einen neuen Rechner zulegen.

Bei mir steht zur Auswahl:

Intel i7 920 + Windows 7 64 BIT + 12 GB RAM
vs.
Intel i7 920 + Windows 7 32 BIT + 4 GB RAM

Ich spiele so gut wie gar nicht und benutze nur Standard Programme.
Allerdings habe ich häufig 4 oder mehr gleichzeitig geöffnet.

Habe jetzt schon einiges gelesen, z. B. das dei Speicherbedarf 40% mehr sei bei einem 64 Bit System.
Bei meiner oben erwähnten Confi sollte das allerdings kein Problem darstellen.

Des weiteren müsste man bei der 32Bit Version auf die Triple-Channel Technologie verzichten, was auch wiederum Performance Einbrüche bedeutet.

Was ich will: Wenn ich schon 7 Programme geöffnet habe, dann möchte ich einen Rechner, der das 8. Programm genau so öffnet, als wäre noch gar kein Programm geöffnet.

Kann ich das eher mit der 12GB Config erreichen oder wird das bei beiden gleich sein?

Vielen Dank.
regards
Daniel
10. Juli 2009 10:33:14

Die Frage mit dem 8ten Programm kann dir keiner beantworten. Das hängt von den anderen sieben Programmen und deren Speicher- und CPU-Auslastung ab. Und das kann wiederum situationsbedingt sein.

Was hat Triple-Channel mit 32/64-Bit zu tuen ?
Davon weiß das OS doch garnichts, da es auf HW-Ebene realisiert ist.
10. Juli 2009 11:19:02

lakatusch sagte:
Intel i7 920 + Windows 7 64 BIT + 12 GB RAM
Nimm 64-Bit OS + 6GB. Damit kannst Du viele Programme gleichzeitig starten ohne, dass die Festplatte als Auslagerungsmedium herhalten muss u. so das System bremst und gleichzeitig bist Du zukunftskompatibel für noch mehr Speicher.

Software, die unter 64-Bit Schwierigkeiten machen können, aber nicht müssen:
. alte Scanner
. alte TV-Karten
. alte Drucker

Wenn man davon nichts hat, braucht man sich keine Sorgen machen. Hinzu kommt: Wenn Du über Windows 7 redest, da ist es völlig egal ob 32 oder 64-Bit bzgl. Kompatibilität. Die viel größere Schwelle ist da Windows 7 selbst mit seinem geänderten Treibermodell (vlg. z.B. Codec-Problem nur um ein einziges beim Namen zu nennen).

Wenn es Geräte oder Programme gibt, die unter Windows 7 Probleme machen, dann liegt das zu 95% an Windows 7 selbst und nur zu 5% (Tendenz fallend) an 64-Bit. Du hättest die gleichen Probleme also in 95% der Fälle mit Windows 7 in 32-Bit. Die Einschränkungen jedoch durch die 4 GB max Hauptspeicher bei 32-Bit Win 7 sind wesentlich größer als diese 5% der Fälle, die man im übrigen auch mit dem Windows 7 Upgrade Advisor überprüfen kann:
http://www.microsoft.com/windows/windows-7/upgrade-advi...

Da Du aber eh 'nen neuen Rechner zusammenbastelst, erübrigt sich das. Einen Statusbericht zu 64-Bit OS gibt es hier:
http://www.tomshardware.com/de/64-bit-vista-treiber,tes...

lakatusch sagte:
Allerdings habe ich häufig 4 oder mehr gleichzeitig geöffnet.
Damit Programme gleichzeitig geöffnet werden können, braucht es vor allem Arbeitsspeicher (RAM). CPU Leistung ist sekundär, da Du ohnehin nicht alle Programme gleichzeitig bedienen kannst u. es eher unwahrscheinlich ist, dass sämtliche Programme CPU-lastig sind u. im Hintergrund ständig unter Vollast ächzen.

lakatusch sagte:
Habe jetzt schon einiges gelesen, z. B. das dei Speicherbedarf 40% mehr sei bei einem 64 Bit System.
Wer verbreitet eine solch falsche Zahl? Es sind deutlich weniger als +20% (eher 10%):
http://www.tomshardware.com/de/Microsoft-Windows-Vista,...

lakatusch sagte:
Des weiteren müsste man bei der 32Bit Version auf die Triple-Channel Technologie verzichten, was auch wiederum Performance Einbrüche bedeutet.
Beim Core i7 zeigt sich, dass es praktisch überhaupt keinen meßbaren Unterschied zwischen Dual und Triple Channel in Applikationen gibt:
http://www.anandtech.com/cpuchipsets/showdoc.aspx?i=344...
Gleichwohl werden natürlich Benchmarks wie SiSoft Sandra etc. der Triple-Channel Konfiguration eindeutige Vorteile bescheinigen. Selbst wenn es im Schnitt 0,5% Performancezuwachs wären (Konjunktiv): Ein Einbruch ist etwas ganz anderes - nämlich wenn auf Festplatte ausgelagert werden muss, weil da RAM ausgeht. Festplatten haben Zugriffszeiten von ca. 10ms. RAM liegt bei 10ns. Da ist der Geschwindigkeitsfaktor 1Million (10 ms = 1 000 000 * 10 ns).

Irgendwelche 0,5% sind für Benchmarks vielleicht wichtig. Ansonsten völlig egal. Spürbare Performancevorteile ergeben sich gemeinläufig ab ca. 20%.

Kauf' Dir 'ne gescheite SSD - davon hast Du mehr. 6GB RAM gespart hast ja schonmal jetzt.

lakatusch sagte:
Was ich will: Wenn ich schon 7 Programme geöffnet habe, dann möchte ich einen Rechner, der das 8. Programm genau so öffnet, als wäre noch gar kein Programm geöffnet.
Wurde ja schon beantwortet: Spielt im allgemeinen keine Rolle. Office, Adobe Acrobat, Skype, ICQ, Firefox, ... die kannst alle zusammen öffnen u. bist mit 4-6GB noch glücklich.

Wenn Du Spezialanwendungen benutzen würdest (Photoshop mit vielen, vielen Bildern), dann wüsstest Du das u. würdest von allein mehr RAM haben wollen. Photoshop ist auch ein gutes Beispiel für ein Programm, dass von einem 64-Bit OS profitiert - selbst bei nur 4GB Hauptspeicherausbau. Vielleicht auch einfach mal Handbuch lesen zu den Programmen, die man so benutzt. Das steht dort nämlich drin.
10. Juli 2009 15:56:42

Hallo!
Erst mal vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag.

Also ich verwende schon seit Jahren ein Raid0 System und bin damit bisher eigentlich auch glücklich.
Vor allem wenn ich mir die Preise von SSDs ansehe, dann stehen die in keinem Verhältsnis zum Nutzen.
Werde also vorerst auch weiterhin auf Raid0 setzen.

Welche Frage sich mir allerdings noch stellt:
Du hast mir jetzt mehr oder weniger die x64 Edtion mit 6 GB RAM empfohlen.
Hätte ich denn einen Mehrwert von 12GB anstatt 6 oder werde ich da nichts mehr merken?
Habe in einem Artikel gelesen, dass Windows sich mehr Speicher nimmt, sofern dieser auch
zur Verfügung steht. Ganz ehrlich bin ich eher bereit 100 Euro für weitere 6GB RAM zu
investieren, als 500 für eine gute SSD Platte.

Vielen Dank und ein schönes Wochenende.

regards
Daniel
Ähnliche Ressourcen