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Vista: Unterschiede zwischen 32 und 64 Bit und weitere Fragen

Letzte Antwort: in Windows 7

Hallo miteinander,

ich habe von der Universität aus eine Vista Business-Edition zur Verfügung gestellt bekommen und wollte mal fragen, worin die Unterschiede zwischen der niedrigeren (32?) Bit und der 64 Bit Version liegen? Welche Vorteile bringt die 64er-Version?

Was ist die Minimalausstattung an Hardware für die 64er-Version? Läuft das ganze einigermaßen flüssig mit nem Intel Core2Duo E6750, 2 GB DDR-800er RAM, ner GeForce 8800 GTS 320 MB und nem Abit IP35er-Board?

Wie siehts bei Vista mittlerweile mit der Kompatibilität zu gängiger Software aus? Laufen alle XP-Spiele auch unter Vista?

Ich schwanke immer noch zwischen XP und Vista, Argumente für oder gegen eines der beiden Systeme sind also herzlich willkommen!

Danke für jedweden Tipp oder Ratschlag!

Gruß,
Herder
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Vergiss Vista! Nach drei Wochen mit einem produktionsuntauglichen Betriebssystem kehre ich reumütig zum lange geschmähten XP zurück. Mit der Hardware, die Du planst, hast Du bei XP einen Geschwindigkeitsvorteil. Bei Vista bin ich mir nicht so sicher: Wir stiegen von Athlon 3200, 1 GB RAm und 9600XT-Grafik auf Q6600, 2 GB RAM und 8600 GTS um - das neue System ist unter Vista deutlich langsamer als das alte. Neben den Ressourcen ist auch die Inkompatibilität z.B. mit Adobe CS und CS 2 zu nennen (liegt wohl auch mit an Adobe, aber mir ist es egal, welche Probleme die Softwaregiganten miteinander haben. Mir ist wichtig, dass die Rechner in meiner Firma produzieren können. Ich will nicht teuer auf neue Software umsteigen wegen eines OS).
Letztlich: Über 64 bit kann ich nichts sagen; wir nutzten nur 32 bit-Versionen.

Viel Glück und ein gutes Händchen bei Deiner Entscheidung.

Ich kann vista leider auch nicht weiterempfehlen, mit gar keinen system..... auch nicht mir einen c2d.
Habe vista aufm 2.rechner und es ist dreckig! Hab neulich sogar einen datencrash per eventlog bekommen . Hat mich erstmal bein spielen vonn BF2 mit einen Bluescreen begrüßt

Hmm, ähnliche Vorstellungen habe ich von Vista auch bekommen, nach dem was man so liest im Netz. Ich habe halt keine Lust, jetzt XP wieder schön einzurichten und dann in zwei Jahren oder so formatieren zu müssen, weil keine neue Software mehr unter XP läuft sondern alle auf Vista setzen. Aber das scheint ja wohl bei weitem nicht der Fall zu sein.

Jedenfalls bräuchte ich für XP keine DX10-unterstützende Grafikkarte, könnte mich also auch einer 7xxxer-GeForce bedienen. Oder ist das sinnfrei, da ich dann bald bei neuen Spielen auch unter DX9 Performanceprobleme bekommen werde? Sorry, ich drifte ab in den Hardwarebereich ... Lasst uns also ruhig auch über Vista weiter diskutieren ;) 

Gibt es an Vista denn überhaupt irgend ein Feature, welches einen Umstieg lohnend machen würde?

Man kann ja zu Vista stehen wie man will, aber es ist besser als sein Ruf. Zumindestens die 32-Bit Variante ist stabiler und besser als man es ihr nachsagt (wenn man alle Updates gemacht hat).

Zitat :
Nach drei Wochen mit einem produktionsuntauglichen Betriebssystem kehre ich reumütig zum lange geschmähten XP zurück
Diese Aussage kann ich nicht bestätigen, wir nutzen Vista ebenfalls gewerblich. Das reicht von der Softwareeinwicklung (CAD + Konstruktion, Industriesteuerungen, 3D-Visualisierungen) bis hin zur Präsentation. Und zwar seit über 6 Monaten.

Zitat :
die Inkompatibilität z.B. mit Adobe CS und CS 2
Merkwürdig, also bei uns läuft CS2 absolut problemos. Die einzige Hürde war die Inkompatibilität einiger PS-Filter von Drittanbietern, die DX zur Beschleunigung nutzen. Dieses Problem und die Wiederherstellung der Lauffähigkeit von Programmen wie Ulead Cool3D ließ sich relativ einfach beheben. Ich habe sogar ein kleines DirextX6-8 Kompatibilitätstool geschrieben, was so ziemlich alle Probleme, auch mit älteren Spielen, behebt.

Zitat :
das neue System ist unter Vista deutlich langsamer als das alte
Ich habe selbst einen Q6600 - Vista, ordentlich konfiguriert, ist nicht langsamer als XP. Im Gegenteil. Die Unterstützung des Quad und die Verwaltung der Threads scheint mir optimimaler. Man muss Vista nun mal, wie XP übrigens auch, manuell etwas auf die Sprünge helfen. Aber an ein paar wenigen Handgriffen sollte es ja wohl nicht scheitern.

Ich habe bis jetzt KEINE wichtige Software gefunden, die nicht lief. Egal ob nun Siemens Entwicklungsumgebungen (Simatic, OPC-Server usw.), Datenbankanwendungen, der ganze Office-Müll, die einzelnen Visual-Studio Versionen, CS2, Quark, Corel & Co. - es läuft alles stabil. Hier stehen insgesamt 7 PCs mit Vista, davon 3 mit Dual-Boot (XP, Linux). Einen Bluescreen hatte ich bis jetzt nur wenige Male - und die waren jedesmal wegen Hardwareschäden bedingt. Viele Dinge laufen sogar subjektiv flüssiger.

Privat nutzen wir nur noch Vista. Selbst meine Frau mit ihrem Athlon64 3800+, 2GB RAM und einer Geforce 7800GS+. Frag die mal, ob die zurückwechseln will. Es laufen bis jetzt alle Spiele. Ohne BS und sonstige Macken. Die meisten sogar unter Vista problemloser als unter XP. Im 3DMark06 habe ich ebenfalls knapp 1000 Punkte mehr (11415 statt 10508). Ich wüsste keinen Grund, nicht zu wechseln.

Das ganze Lamento erinnert mich an die Einführung von XP. Damals schrien alle "Ihr Schweine, Ihr habt 2000 getötet". Und keiner wollte sein mistiges 98 abgeben. Alle waren gemeinsam gegen XP. Und heute? Nächste Usergeneration, das selbe Gezeter. Das Einzige, was wirklich ärgerlich ist, dass mein 5 Jahre alter Scanner nicht mehr will. Aber der mochte auch schon unter XP anfänglich nicht. Wenn man sich also gewohnheitsmäßig nicht von so einem alten Knödel trennen mag - ich habe 2000 und XP in einer VM laufen.

Bleibt einfach mal etwas objektiv. Und Dinge, die jemand schreibt, weil er gelesen hat, einer hätte von einem anderen gehört, dass er jemanden kennt, der neben einem gesessen hat, der Vista schon mal gesehen hat, die interessieren mich weniger als der tägliche Umgang damit. Vista hat Macken - unbestritten. Aber bleibt bitte sachlich.

@eabeldios:
Da wir auch bei Neuinstallationen der Werkssoftware auf jungfräulichen Systemen den Softwarebestand der Kunden mit einpflegen und dabei zwangsläufig auch alle möglichen Adobe-Programme, würde mich schon mal ganz konkret interessieren, was bei Euch den nun exakt nicht kompatibel ist. Vor allem CS2 ist ja weit verbreitet und ich möchte von Deinen Erfahrungen schon ganz gern auch profitieren.

Danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht!

Wie siehts denn generell mit der Performance von Vista (Business) aus? Ich befürchte, dass, wenn ich mir nun nen neuen Rechner kaufe und das ressourcenhungrigere Vista verwende, ich wieder nur ungefähr so "schnell" arbeiten kann wie vorher mit XP. Ist das so?

Und was hat es mit den 64-Bit-Variantan auf sich? Wenn ich mir einen 64-Bit-Prozessor hole, erwarte ich irgendwie wie selbstverständlich, dass ich dann auch die 64-Bit Betriebssystemvariante verwenden möchte. Kann ich das mit der von mir in meinem ersten Beitrag beschriebenen Ausrüstung?

Gruß,
Herder

Danke, ein sehr fundierter, ausführlicher Beitrag. Die Vorzüge der 64-Bit-Version sind mir momentan einfach noch zu wenig. Es wird wohl das beste sein, erst einmal abzuwarten und ein wenig Zeit ins Land streichen zu lassen, bis der Umstieg auf 64 Bit auch die meisten Anwendungen, Spiele und Treiber erreicht hat. Solange verharre ich mit der Nutzung der 32-Bit-Version.

Noch eine generelle Frage: Zwei- oder Dreifach-Boot-Systeme sind mit Vista ja sicher auch möglich, oder?

Ja. Aber eines ist wichtig:

Die einzelnen Windows Versionen immer in der zeitlichen Abfolge des Erscheinens dieses Windows installieren, also z.B. 2000, dann XP, dann Vista. MSofts Bootmanager sind etwas, naja... Der von XP kann mit Vista nix anfangen usw.

Ich habe DOS 6, XP und 2000 übrigens in je einer VM laufen, da mir das Dualboot-System irgendwann lästig wurde. In meinem Softwarebestand gibt es nichts, was mit Vista nicht gehen würde. Und die paar alten DOS-Gimmicks laufen in ihrer eigenen VM bzw. Emulation :) 

Ich nutze eine Vista Ultimate (Systembuilder). Günstig für reichlich 150€ gekauft. Ich habe diese Version der Home Premium vorgezogen, da ich zwischen den einzelnen Sprachen und Systemschriften umschalten kann (Deutsch, Englisch, Russisch). Dies ist notwendig, weil ich mehrsprachig programmiere und auch sehr viele kyrilische Software nutze. Ausserdem besitzen nur die Home Premium und die Ultimate das Mediacenter. Ich mag das Ding eigentlich ganz gern, da die "Programmzeitschrift" faktisch kostenlos mit geliefert wird.

Zum Abspecken empfehle ich Dir vLite! Damit erstellst Du Dir von deiner Original-DVD eine individuelle Version, bei der Du den ganzen überflüssigen Müll von vornherein ausschalten kannst. Das betrifft neben Traditionell Chinesisch alle Treiber, die Du nie im Leben brauchen wirst, bestimmte Dienste und Funktionen, die kein Schwein wirklich braucht und und und....

Nettes Tool. Und ganz so schlimm ist Vista ja nun auch wieder nicht ;) 

FormatC sagte:

Die einzelnen Windows Versionen immer in der zeitlichen Abfolge des Erscheinens dieses Windows installieren, also z.B. 2000, dann XP, dann Vista. MSofts Bootmanager sind etwas, naja... Der von XP kann mit Vista nix anfangen usw.

Hui, danke für den Tipp!

FormatC sagte:

Ich habe DOS 6, XP und 2000 übrigens in je einer VM laufen, da mir das Dualboot-System irgendwann lästig wurde. In meinem Softwarebestand gibt es nichts, was mit Vista nicht gehen würde. Und die paar alten DOS-Gimmicks laufen in ihrer eigenen VM bzw. Emulation :) 

Wie siehts mit der Performance solch emulierter Betriebssysteme aus? Für aufwändige Dinge (Spiele unter XP, Kompilieren unter Linux) tauglich?

DirectX-lastige Spiele in der VM sind etwas sinnfrei. Dafür geht selbst Sokoban in meiner DOS-VM vom Feinsten ;) 

Linux läuft ordentlich. Ich habe dem Teil 2 Kerne spendiert. Kompilieren geht auch fast ohne Performanceunterschiede. Naja. man merkt es schon - aber es ist locker auszuhalten. Applikationen laufen unter XP/2000 schnell genug. Selbst aufwändigere Sachen.

So gesehen macht ein Quadcore schon Sinn :) 

Ich nutze seit einigen Tagen auch Vista Business 64bit. Für den Arbeitsbetrieb kann ich es mir als XP-Ersatz noch nicht vorstellen, dafür ist es zu bunt, zu umständlich und es wurde zu viel verschlimmbessert.

Privat nutze ich es um mich daran zu gewöhnen.

**********************
Aber zum Topic:

Wenn du schon auf ein "modernes" Betriebssystem umsteigst, dann richtig. Darum kam für mich nur die 64bit-Variante in Frage!

Danke dir für den Link!

Naja für Spieler oder professionelle Anwender/Programmierer lohnt sich die Abwägung sicherlich, ich tendiere aber immer zu der zukunftsträchtigeren Lösung, auch wenn Sie mir erst mit dem nächsten Hardware-Update wirklich Vorteile bringen sollte.
Zudem benötige ich 64bit für meine 4GB RAM und gekostet hat es mich Dank MSDNAA auch nihts extra.

Nur würde beispielsweise Micrsosoft bei Vista von vornherein konsequent auf 64 bit setzen, müssten sich die Hardwarehersteller auch nur auf eine neue Treiberversion konzentrieren und sicher auch die Softwareentwickler dazu zwingen, 64bit aktiv anzunehmen.

Wird dieser Schritt eigentlich mit dem nachfolgenden OS von Microsoft vollzogen?

4 GB unter 64 Bit sind wie 3GB unter 32. Ich habe selbst 4 GB drin, nutzen kann ich davon zwar nur 3,5. Trotzdem habe ich mehr davon, als von 4 GB unter Vista 64.

Spielern kann man nur abraten, da selbst Crysis nur 2 GB adressieren kann und dies in absehbarer Zukunft, laut Spieleentwicklern, auch so bleibt. Bis auf wenige Anwendungen im HighEnd-Grafikbereich braucht man keine 64 Bit. Industriesteuerungen arbeiten weitgehend sogar noch unter 16/32-Bit. Und 64-Bit Bürosoftware braucht auch kein Mensch.

Unter 8GB lohnt es sich eh nicht wirklich.


Ich selbst arbeite ja am liebsten mit XP 32bit, Vista nutze ich zuhause um mich daran zu gewöhnen, grade die vielen Instanzen zur Rechtevergabe sind verwirrend. Auch stört mich, das man nicht so einfach das Startmenü für einzelne User/alle User individuell gestalten kann und die Ordnerwust unter "Eigene Dateien".
Aber ich möchte mir dann in zwei-drei Jahren auch keine neue Vista-Version zulegen müssen, wenn ich wieder die Hardware wechsel.

Hier in der Uni betreue ich nebenher etwa 30 Rechner von Kollegen, ein Umstieg auf Vista kommt da derzeit noch nicht in Frage (solange ich mich nicht selbst daran gewöhnt habe), dann allerdings auch auf 64 bit, da die meisten Rechner mit CAD- und FEM-Anwendungen laufen und diese von sehr viel Speicher profitieren.

Privat habe ich BF2-Demo, CoD2 und MoH Airborne Demo getestet ohne (objectiv) Vor- oder Nachteile feststellen zu können. (abgesehen von anfänglichen Problemen bei BF2 durch die kompliziertere Userrechte-Vergabe).

Ich hatte über ein halbes Jahr ein Dual-Boot System drauf und habe mich vor einem Monat nach dem Zusammenbau meines neuen PC von XP endgültig getrennt. Ein Schritt, den wir in der Firma (Softwareentwicklung im professionellen 3D-Bereich, Industriesteuerungen, individuelle Werksoftware) längst vollzogen und nicht bereut haben. Die Rechtevergabe ist eigentlich nicht umständlicher als auf Windows Server 2003 oder NT. Man kann übrigens manuell mit Hilfe der Registry sehr viele Restriktionen aufheben. Auf diese Weise liess sich Dreamscene sogar manuell Non-Ultimate auf eine deutsche Home Premium verpflanzen. Allerdings ist dies wirklich abendfüllend :D 

Ok. Ich habe etwas am DirectX frickeln müssen, damit auch wirklich alle alten Programme wieder laufen, aber sowas ist eher im Bereich "logisch Mitdenken" anzusiedeln. Kompatibilitätsprobleme gibs bisher eigentlich keine. Wir haben zum Testen hier die verschiedensten Betriebssysteme zur Verfügung. 32-Bit Anwendungen (sicher noch über 98% des Softwarebestandes) laufen unter Vista 32 Bit meßbar schneller. Die Emulation dieser Software unter Vista 64 trägt nicht grade zur Performance bei.

Das Startmenü lässt sich doch wie unter XP handhaben. Allerdings empfehle ich jedem, die "Klassische Ansicht" zu nutzen. Individuelle Anpassungen lassen sich eigentlich ganz gut vornehmen und sogar auf andere User übertragen.

Nur dass das Startmenü versteckt ist und etwas anders untergebracht glaube ich.
Kann man die ganzen Unterordner unter "Eigene Dateien" eigentlich einfach löschen?
Probleme habe ich noch mit openafs, dort läßt sich der Dienst nicht starten, obwohl die Software laut openafs.org auf 32bit und 64bit laufen sollte. Woran kann das liegen?

Eine Microsoft-externe Kompatibilitätsliste gibt es übrigens unter:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=25995...
bzw. für Spiele:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=25732...

Vielen Dank für die Antwort.

Du hast mir wirklich weiter geholfen.


Ich dachte, ich einem Forum stellt jemand eine Frage und jemand, der mehr Ahnung hat, antwortet.
Das die meisten Antworten aber schon irgendwo stehen, in andern Foren, anderen Threads, anderen Büchern,
anderen Internetseiten, anderen Fachzeitschriften, als die, die man schon gelesen hatte, hätte ich mir fast denken können.

Was der dochurt meint kann ich schon nachvollziehen: 1x pro Woche fragt jemand nach irgendwas mit 32/64 Bit. Du hast Dir nun einen 1,5 Jahre alten Thread rausgesucht (mit google? Ernsthaft: Wie findet man soetwas?) u. stellst eine Frage, die mit dem 1,5 Jahre alten Thread wenig zu tun hat.

Aber um auf Deine Frage zu antworten:
. Der Speicher, den die Grafikkarte belegt, wird innerhalb der 4GB abgezogen - steht also einem 32-Bit (Windows) Betriebssystem nicht zur Verfügung. Unter Linux ist dies wegen PAE anders. Ebenso in einigen Server Betriebssystemen von Microsoft.
. Im Worstcase wird etwa soviel abgezogen wie die GPU Speicher hat. Im Schnitt ist es etwas weniger. Lies dieses Posting für ein Beispiel mit einer 1GB 8600GT in einem 4GB System nach dessen Installation weiterhin 3,25 GB zur Verfügung standen. Eine Antwort zu dem Thema von nVidia haben wir ebenfalls

Ansonsten hätten wir noch im Angebot wie man den "verlorenen" Speicher auf modernen Boards mit 32-Bit Vista/XP für eine RamDisk nutzen kann:
http://www.tomshardware.com/de/foren/240612-26-vista-nu...
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