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Prüfstand 22-Zoll-Monitore: Sechsmal 1680x1050 Auflösung

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Welche Technik wird jeweils verwendet (TN, VA)?

und dann stellt sich mir die Frage nach dem Rahmen? Warum sollen die bunt sein? Schwarz bringt einen guten Kontrast und lenkt nicht ab, außer er spiegelt wie blöd. ich find schwarz gut - mal abgesehen davon, dass ich mir nicht einen Monitor wegen der gehäusefarbe oder des designs kaufe.

Die Einleitung beim Samsung irritiert mich ein wenig:
"Nach dem Ärger um das Panel des 226BW musste Samsung wirklich reagieren."
Was ist damit bitte gemeint, hab ich da was verpasst? Im letzten Test wurde das Gerät als besonders empfehlenswert für Spieler angepriesen, und jetzt das?!?

Ja Aussehen ist so eine Sache, findet man ein hübsches Design beim Monitor, so ist es doch relativ schwer die passenden Eingabegeräte oder Drucker etc, dazu zu finden... Entweder es sieht alles funktionell aus oder aber jedes einzelne gerät auf dem Schreibtisch ein Kunststück für sich und zusammen beknackt ... Ich weiss uach ned so recht was der ganze Designhype soll.. - ausser kunden anlocken.

Ich besitze einen 226BW, und bin vollends zufrieden mit dem Bildschirm!

Allerdings hat SAMSUNG, soweit ich informiert bin, qualitativ unterschiedliche panels verbaut. Man erkennt dies relativ einfach anhand des "stickers" auf der Rückseite des Bildschirms. Eine Zahl im "modelcode" gibt Aufschluss, ob es eines der besseen, oder schlechteren panels ist!

MfG,
yggi

"Nach dem Ärger um das Panel des 226BW musste Samsung wirklich reagieren."
Würde auch gern wissen was damit gemeint ist!


versteh auch nicht was das soll habe eine 226bw seit nen jahr und ein paar freude haben auch welche und die sind alle nur begeistert kenne absolut keinen der damit ärger hat lol versteh das nicht

Ich frag mich, wer sich ein 24" auf den Schreibtisch stellt. Is doch irrsinn. Ein normaler Schreibtisch hat 70-80cm Tiefe; davon muss man noch
mind. die Stelltiefe für den Monitor abziehen.
Da sind mir 22" schon zu viel; derzeit hab ich nen guten 17" und der hat für mich gerade die richtige Pixeldichte.
Sprich: Ein 20" mit 1680er-Auflösung, S-PVA und ohne Banding und ohne signifikanntes Inputlag. Gibbet leider nicht....der Eizo S2031WE hat leider Banding-Probleme...

@sasfan:

Bei mir steht ein 26" NEC 2690WUXI auf den Schreibtisch. Gut, der Fuß steht ca 3cm nach hinten über, aber ansonsten passt alles. Abstand Auge-Monitor ist im sinnvollen Bereich.

Wenn Du ipsige Schriftzeichen unter Windows magst, dann sind für Dich 20" Monitore mit 1600*1200 (4:3) eben gut. Wenn nicht, dann wirst Du ehr zu 21" mit gleicher Auflösung greifen.
Für Breitbild: 22" mit 1920*1200er-Auflösung sind eigentlich schon eine Vergewaltigung der Augen, wenn man Texte bearbeitet, programmiert, etc. 24" mit 1920*1200 sind auf dauer Anstrengend.
26" (25,5", um genau zu sein) stellen Text unmerkbar kleiner dar als die bekannten 19" mit 1280*1024.
27" stellen Text größer dar (und natürlich etwas gröber).

Bei Linux kann man die Textskalierung ganz gut einstellen. Bei Windows hat man damit nur Ärger und (nur deswegen) stimmt die obrige Aufzählung.

Mag sein, daß Du nun einfach eine unübliche Vorliebe hast und auf kleine Schrift stehst, üblich ist aber ehr die Schriftgröße, wie man sie von den 19" Monis mit 1280*1024 kennt.

Klar: Grafik wirkt auf einem kleineren Display mit gleicher Auflösung besser.
Außerdem muß man vernünftig am PC sitzen, damit der Abstand zum Monitor passt. Wenn man da halb auf dem Tisch liegt und mit der Nase am Monitor klebt, dann passt das alles nicht und Du kannst einzelne Pixel zählen. Das ist natürlich Mist.

Wer stellt 24" auf den Tisch:
- Derjenige, der keinen Platz für 26" hat oder der sich größere Monitore nicht leisten kann.
- Derjenige, der mit 1920*1200 arbeiten möchte ohne Nachteile wie starke Skalierung der Schriftarten

Vonwegen Abstand zum Monitor: Steht in der Anleitung, kann man auch auf anderen Seiten nachlesen zur Ergonomie am Arbeitsplatz. Empfohlen werden häufig soetwas wie 40-50cm.
Ich habe mehr Abstand zu meinem Monitor und das auf dem 80cm Tisch. Liegt wohl daran, daß ich auf einem Stuhl davor und nicht mit auf dem Tisch sitze. ;) 



Bei meinem 226BW fehlt leider der Buchstabe neben der Modelbezeichnung, und in dem geheimen Menü steht auch keine Info mehr über das Panel. Da hat Samsung wohl bereits was geändert.

Ich weiß gar nicht recht was ich davon halten soll. Vorallem, da das Thema schon, bevor THG den Artikel veröffentlicht hatte, bekannt war. Meinen Monitor hab ich mir nämlich erst im November aufgrund der Beurteilung von THG gekauft.
Hätte man nicht nachträglich im Artikel eine Hinweis dazu schreiben können?

Hätte ich das gewusst, hätte ich einen anderen Hersteller gewählt. Nicht weil ich mit dem Monitor ein Problem hab, sondern mit Firmen, die sowas abziehn. :non: 

Auch gut, eine Marke mehr, die mir nicht mehr ins Haus kommt.

Bei jedem Hersteller kann sich das Panel ändern, da man keinen Vergleich hat, merkt man sowas normalerweise nicht. Das passiert auch bei Festplatten oder Grafikkarten, Zulieferer und Bauteile können sich immer ändern. Reine Panikmache, es gibt 14 Tage Umtauschrecht.

Beim Gehäusedesign gibt es eine recht brauchbare Regel, je aufwendiger, umso schlechter ist meisst das Panel. Die "Designstücke" wandern zu oft in Chefbüros oder in Designerwohnungen und dort merkt keiner, ob das Panel zu langsam zum spielen ist. Beispiel: Apple Cinemadisplay 30" oder eben der 226BW - ich sag nur Klavierlack... (Bitte nicht zu wörtlich nehmen, dazu ist der Markt zu gross und es gibt einfach zu viele Modelle).

Kann ich Ghostrider nur zustimmen, 20, 22, 24 oder 26 Zoll sollte man weniger beachten, es geht um die Zeichengröße und die nimmt nicht mit der Diagonale automatisch zu. Mein 24zöller steht gut 15 cm weiter hinten, als mein 19zöller CRT, weil endlich platz ist. Nach ISO sicher nicht der "ideale" Abstand, dennoch sind die Zeichen jetzt kleiner und "schwerer" zu entziffern. Es braucht einfach etwas Gewöhnung, auch bei der Umstellung von 4:3 auf 16:10.

Das Verhältnis von Diagonale zu Augen-Abstand ist zu wenig, die Zeichengröße muss mit eingerechnet werden. Auch im Kino kann niemand 4 Punkt Schrift erkennen, selbst wenn die Leinwand 40 m hat.

jemand84Was interessiert das Aussehen des Monitors? Macht da kein Geschiss drum. Die Leistung ist entscheidend und alles andere ist subjektiver Eindruck.


Otto-Normal will Optik und Größe und Billig.
Is wie mit Auto....Hybrid is ja schön und Umweltschonend und bringt dich genauso bequem von A nach B, aber 200 PS mit Breitreifen is halt cooler.

Was will ich ein Gerät, in dem Top Technik steckt, aber aussieht wie von 1980? Obwohl, das wäre wiederrum cool ;) 

Optik ist nunmal Geschmackssache, und nicht allen unwichtig.
Ich hab mir meinen 22'' erst gekauft, als die (in diesem Fall anscheinend) richtige Technik in einem ansehnlichen Gehäuse verbaut war.
Das Klavierlackgehäuse meines 226BW finde ich ziemlich schick.
Und die Reflexionen würden eh nur dann stören, wenn man ein Fenster (oder andere Lichtquellen) im Rücken hätte.

so wie ich das mitbekommen habe wurden im 226bw 3 verschiedene panels verbaut, was zu einer großen Serienstreuung führte. Es gab glaub ich A,B,C panel wobei A das schlechteste und C das beste war...weiss es aber auch nimmer so genau...also am besten mal googeln.

20 oder max.21" mit 1680 würde mir gefallen; nur da gibts kein Gerät was meine Wünsche erfüllt.
Eizo S2031 wäre ok, hätte er nicht das Banding bei Farbverläufen
Eizo S2231 gefällt mir von den Daten, ist mir aber einfach zu groß
Nach hinten schieben kann ich nix weil der Schreibtisch and
der Wand steht.
TN kann ich nicht brauchen da ich Grafiken mache.
Samsung hat mir zu große Input-Lags. Ich will keinen nachzitternden Mauszeiger.
Glanz mag ich nicht weil sich jeder Lichtstrahl spiegelt.

Ich hab die letzten Wochen mich mehrfach damit auseinander gesetzt. Derzeit bleib ich wohl bei meinem FSC P17-2.

Mit nem 19er konnt ich ehrlich noch nie was anfangen, weil deutlich größer Informationsmehrwert. Hatte ne zeitlang nen 18er mit 1280; das war ok.

@SASfan: ein 18" mit 1280 war für Dich von der Pixeldichte her OK aber ein 24" mit 1920*1200 ist zu grob???

Du weißt leider überhaupt nicht, wovon Du redest!

18.1" mit 1280*1024 entsprechen 0,280mm Pixelabstand.
24" mit 1920*1200 entsprechen 0,270mm Pixelabstand

==> Die Pixel sind KLEINER beim 24" Monitor als bei dem 18", den Du "OK" fandest.


1680*1050 auf 22" entspricht, nebenbei bemerkt, 0,282mm Pixelabstand und ist somit mit dem 18.1", den Du hattest, vergleichbar, da fast identisch.

Bei meinen 25,5" und 1920*1200 lande ich bei 0,287, also kaum über Deinem 18.1" mit 1280*1024 bzw: EXAKT zwischen 18,1"@1280*1024 und 19"@1280*1024.



Mensch, mensch, mensch... große Reden schwingen, wie mies doch die Pixeldichte ist und für Dich nicht gut genug wäre, aber keine Ahnung über die tatsächlichen Gegebenheiten haben.
Sorry, aber so ist es und jeder kann es nachrechnen.
Nachlesen, wenn Du selbst nicht rechnen magst, kannst Du den Pixelabstand und somit auch die Pixeldichte z.B. hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Dot_pitch#Common_dot_pitch...

Schön aufgeteilt in Auflösung und "übliche" Monitorgrößen.
In der Spalte "Pixel pitch" findest Du die Pixelgröße bzw den Abstand zwischen zwei Pixelmittelpunkten, was eine äquivalente Aussage ist.

Nachtrag:

Ernstzunehmende Grafiker kaufen sich wohl heutzutage entweder einen guten Eizo, NEC oder LaCie (wobei letztere nur NECs mit neuem Namen sind) in der gehobenen Preisklasse. Da wird auch nicht zwischen TN oder VA gewählt, sondenr IPX genommen.

Mein NEC ist z.B. Hardwarekalibrierbar, deckt den AdobeRGB Farbraum zu mindestens 94% ab, hat eine Helligkeitsverteilung, die man sonst nur auf dem NEC Reference21 findet und kostet einen vierstelligen Betrag.

Wenn Du also so ein toller Grafilker bist, dann ist der Test dieser billigheimer für Dich eh nicht der richtige.
Und nebenbei bemerkt sind alle neuen mir bekannten Grafiker-Monis 24" oder 26" mit 1920*1200.
Preisregion: Ab ca 1100Euro aufwärts. + Colorimeter (vernünftige kosten mindestens 150Euro, ehr 250Euro, kann auch schnell mehr werden).

Sorry, aber Grafiker kaufen sich keine 0-8-15 Monitore, die sich gerade für Office eignen. Selbst als ambitionierter Hobbygrafiker muß man doch sicherstellen können, daß die Farben "richtig" sind, und das geht nur mit kalibrierbaren Geräten. Alles andere ist Augenwischerei oder gepfuscht.

Seh ich das richtig das kaum noch welche der Monitore nach unten bzw oben in der Höhe verstellbar sind?
Hat das einen Grund oder ist das einfach Faulheit der Hersteller? Ich finde diese Option geradezu immens wichtig und für mich - Kaufentscheident.
Mir fällt da nur der HP W2207H ein und der hat leider 5ms.
Ich suche einen reinen Zocker-Monitor (fast nur MMORPGs) der ja auch Text gut darstellen sollte wo ich alle paar Monate mal nen Film/DVD drauf schaue und sonst halt im Web surfe.
Da hat mir dieser Test leider nicht weitergeholfen.

Vielleicht hab ich das nicht gut genug rübergebracht.
Ich will keine Monsterscheibe über 21" so nah vor meinen Augen; egal wie
hoch die Pixeldichte ist.
Beides muss bei mir stimmen. Ich will nicht ne große Fläche, wenn dadurch die Pixel nur aufgeblasen werden.
Grafikambition ist btw. eher Amateur; nicht im Profibereich. Drum langt mir PVA. So eins hab ich momentan und bin happy.

Der S2031 wär mein Wunschkandidat, aber hat wohl Schwierigkeiten ebent bei Farbverläufen.
Ausserdem, nachdem die Höhenverstellbarkeit erwähnt wird, will ich das Display bis auf Schreibtischkannte runterziehen können. Ich schau lieber leicht geneigt nach unten als gradaus....

Wie gesagt; ich bleib wohl bei meinem 17".

Die Entfernung der "Monsterscheibe" bestimmst du, wie gut du die Zeichen bei der nativen Auflösung sehen kannst. Das hat doch überhaut nichts mit der Diagonale zu schaffen.
Die Zeichengröße ist nicht viel unterschiedlicher (das regelt man mit dem Augen-Bildfläche Abstand), als auf deinem 17zöller, du hast nur mehr Bildfläche=Information. Du kannst ja auch 30 Zoll kaufen, die Symbole und Schriftarten auf riesig einstellen und ihn 1,5 Meter weit wegstellen, sieht dann wie auf deinem 17zöller aus, nur wo ist da der Sinn.

@powerhawk
hast ja recht, nur in anderen Artikeln hält sich THG dann wieder mit Grundlagen über zwei seiten auf, die kurze Info wäre hier in der Einleitung aber nett gewesen, weil ich mir dann den Artikel hätte sparen können.
Im nachhinein ist man schlauer, hätte mir eigentlich schon beim Preis auffallen müssen :-)

Ich schließe mich 3DMann an und füge noch etwas hinzu:

Niemand zwingt Dich Deine aktuelle Applikation auf Vollbild laufen zu lassen!
Du kannst also bei gleicher Pixeldichte und gleichem Abstand eine Fläche nutzen, die Deinem bisherigen 17"-Winzling entspricht, hast aber daneben noch Platz für andere Sachen... Vielleicht ein MP3-Player oder zumindest dessen Playliste? Vielleicht ein Fenster einer anderen Applikation? Du mußt dann nicht immer ALT-TAB nehmen um zwischen den Fenstern zu wechseln, sondern kannst beide nebeneinander schieben und es passt trotzdem noch alles in jedes Fenster. (Zumindest meistens).
Bei Word ist es so, daß man SEHR komfortabel 2 DinA4 Seiten auf 100% nebeneinander betrachten kann. Sogar Kopf- und Fußzeile inbegriffen. Lediglich die eh nicht mehr bedruckbaren Seitenränder werden noch verdeckt. (Werkzeugleisten z.T. zur Seite schieben! Da ist noch Platz!)
Vorteil: Das Layout im Dokument wird einheitlicher, da einem Abweichungen zwischen zwei Seiten sofort auffallen.
Bei Bildbearbeitungsprogrammen hat man eben mehr Platz für Werkzeugleisten, die mir bei 1280*1024 immer irgendwie im Bild rumhingen und die ich immer mal wegklicken mußte.

Die Ergonomie leidet nur, wenn man z.B. eine Seite wie Heise.de auf Vollbild versucht zu lesen. *G* Jede Zeile erscheint endlos. Da verläuft man sich regelrecht auf einem solch großen Bildschirm.

Meines Erachtens leidet die Ergonomie also nur dann, wenn man sich nicht anpasst und einen solchen Monitor so nutzt, wie man es von einem kleinen Monitor gewohnt war.

Auch ich mußte mich umstellen, und ich hatte vorher immerhin 21" und 22" Geräte im Einsatz - alle nur mit 4:3, da ich Breitbild eigentlich schrecklich finde. Zumindest solange, wie die vertikale Auflösung unterhalb von 1200 Pixeln liegt. Alle Breitbildformate unter 1920*1200 empfinde ich daher nicht als "Platzgewinn an den Seiten", sondern als "unten abgeschnitten", da ich eben schon immer hohe Auflösungen gewöhnt war.

---------
Nun allgemeiner, auf niemanden bestimmtes bezogen...

Das, was 3DMann auch so richtig sagte:
Wer sich einen großen Moni mit hoher Auflösung holt, den jedoch sehr weit wegstellt,
oder einen kleinen Monitor mit extrem kleinen Pixeln,
so daß er die Schrift großskalieren muß und im Endeffekt nicht mehr nutzbare Fläche übrig bleibt, als auf einen kleinen Monitor, der hat vielleicht eine umwerfende Detailtreue, aber ein großer Teil des Mehrwertes (eben die größere Fläche) wäre verloren.
Ganz abgesehen von den immer wieder auftretenden kosmetischen Fehlern bei skalierten Schriftarten...

Wäre natürlich toll, wenn's nun alle bisherigen Monitore einfach mit vierfacher Pixelzahl gäbe (Verdopplung in Höhe und Breite) und die Skalierung bei Windows irgendwie (wie ist mir egal *G*) Fehlerfrei arbeiten würde. Dann hätte man die gleiche Nutzbare Fläche, aber SOOOOO kleine Pixel, daß man sie nur noch sehen könnte, wenn man 10cm vor dem Monitor hängt. DAS wird jawohl niemand machen, oder? ;) 
Naja, bisschen Träumen darf man ja mal...

Schade, dass kein HP (z.B. HP w2207) mit im test war!

Ich habe genau diesen Monitor ausgewählt, weil er damals (vor ca. 7-8 Monaten) eines der wenigen guten und preiswerten Geräte war.

Der Asus PW201 konnte mich damals überzeugen von der technischen Seite her.
Aber der Preis war für mich inakzeptabel.
und so ist der HP auf meinem Tisch gelandet.
eigentlich fast alle Funktionen des Asus, nur kein Vollalu-Standfuß sondern halt aus Plastik.

Von der Beleuchtung und Farbbrillanz her aber wunderschön!
Als Vergleich habe ich einen Sony SMD-HS73P. (erster TFT mit Onyx-Black Technologie.)

MfG
TecTurtle
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