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Packard Bell iMax Mini c2100GE

Letzte Antwort: in Komplettsysteme, Barebones & Co.

Hallo zusammen,

ein Bekannter hat mich gefragt, was ich von dem Packard Bell iMax Mini c2100GE halte, da dies Modell zZ im MediaMarkt Prospekt angeboten wird.

Er ist davon recht angetan, da ihm sowas im Wohnzimmer für Filme usw. ganz recht käme, auf Grund der Größe usw.

Nur ich persönlich bin mir nicht sicher, ob das Gerät auch wirklich IMMER die Full-HD-Auflösung schafft ohne Ruckler usw. oder ob der Prozessor wirklich stark genug ist.

Hat einer schon Erfahrungen mit dem Produkt oder vielleicht. ein Test im Internet auf den ich mich sonst stürzen könnte um meine Informationen zu erhalten?

Gruß
DonRay
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Ich schreibe gerade auf dem imax mini N3600!!!

Die maximale Auflösung ist 1440x900 und ist für die Anzeige am Fernseher geeignet.
Full HD schafft die Grafikkarte NICHT! (1920 × 1080)

Über eSata lassen sich bequem Festplatten anschließen und nach einer Wartezeit Videos abspielen.

Nur die Hardware ist für VISTA nicht geeignet! Da es keine Treiber gibt wird die Installation von XP zum Matyrium.

Zum arbeiten mit VISTA Open Office und Firefox istallieren, dann arbeitet der PC nicht allzu langsam.


Fazit: Kauft euch einen Laptop und schließt den per HDMI an den Fernseher an!


Roland

Geräte wie der Acer Aspire REVO R3600 oder jetzt der Packard Bell iMax Mini c2100GE müssen nicht Gleiches leisten wie generell große "Personal Computer" es tun.
Sie sind eine neue Klasse für sich und stellen auch auf neuartige Verhaltensweisen und intelligentere Nutzungen ab.
AVCHD/1920x1080 zielt auf FullHD über HDMI. Das läuft bei meinem Acer wie geölt.
Sogar der AVCHD-Schnitt mittels SuperLoiLoScope v 1.5.x VENUS (unter Framework 3.5 SP1) funktioniert mit dem ION-Grafikchip wegen der CUDA-Tauglichkeit. Andere Formate nach AVCHD oder HDV zu transcodieren funktioniert mit vergleichsweise rasender Geschwindigkeit.

Übliche Office-Anwendungen sind ebensowenig problembehaftet wie auf schnellen 4core-Boliden.
Sich z.B. einen MEDION 1440x900-Monitor zu schnappen und einen REVO hinten dran zu pappen eröffnet ganz andere Möglichkeiten und Verhaltensweisen als der Umgang mit den klobigen Turbinenhäusern.

Wäre der REVO nicht Teil einer neuen Anwendung moderner Technologie und nicht besonders Livingroom-freundlich, hätte Packard Bell sich kaum herbeigelassen, ihn einfach zu übernehmen.

Egal unter welchen Umständen: Der iMax Mini ist ebenso wie der Acer REVO R3600 in Verbindung mit einem Flatscreen niemals eine Fehlinvestition. Er gibt wie hier der Acer immer wieder Anlaß zum Staunen und wirft die Frage auf, warum man so lange warten und sich mit klobigen Kisten herumschlagen oder auf teure Notebooks zurückgreifen mußte.

Selbst mit so einem Winzling...



...liegt einem "die Welt" zu Füßen:



Mit (für den anspruchsvollen Videoschnitt) einem dicken Brummer in Reserve reicht das völlig.
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