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Canon MP 630: Kein Rot wird mehr gedruckt

Letzte Antwort: in Ein- / Ausgabegeräte
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Konkrete Diagnose [#ff0048]Es ist defintiv ein partieller Defekt, ein vielleicht zeitweiser oder evtl. dauerhafter Ausfall der roten Farbkammer im Druckkopf.[/#2e00ff]

Problem und Lösung wird im Druckerthread bei den Links oben angeschnitten.

http://www.tomshardware.de/foren/240186-13-druckkopfe-p...

Möglichkeit 1: Verstopft, dann das Reiniger-Produkt kaufen und nach den Vorgaben in der Bedienungsanweisung mit täglichem Wechsel vom schwarzen Saft eine Woche baden.
Danach wissen wir es genau. Verstopfungschance normalerweise 90%.

Wenn sich was ändert, und die Farbe wieder da ist, Lösung gefunden.
War dann nur verstopft.

Wenn nicht, dann Möglichkeit 2. Im Kopf eine Kammer defekt, weil verbrannt. Es wurde unbemerkt mit einer verstopften oder leeren Farbkammer gedruckt. Das hat Düsen überhitzt und dann gab's einen Jetcrash. Dann kostet neuer Druckkopf ca 60 Euro, entweder bei dem Ersatzteilfritzen von Canon = zu finden im Thread. Oder hier

http://www.printnord.de/Canon-Druckkopf-QY6-0072-MP630-...

Ansonsten wegen dem Kopf noch bei ebay gucken. Besser sind die Preise da auch nicht. Viel Erfolg wünscht drno.

Ich zitiere mich mal selbst aus diesem Thread für den Fall das kopierte oder widerbefüllte Patronen verwendet wurden:

Zitat :
Die Verwendung von nicht orginalen Tintenpatronen ist einfach und günstig aber es gibt einen Haken bei Geräten die fest eingebaute Druckerköpfe haben. Sollte der Druckkopf einen Defekt haben kann man sämtliche Gewährleistungs- und Garantieansprüche vergessen. Die Hersteller testen die Tinte die sich am Druckkopf befindet und wenn es nicht ihre Tinte ist, dann bekommt man einen Kostenvoranschlag für die Reparatur. Bei anderen Defekten bekommt man seine Ansprüche zwar durch aber es kann etwas nervig werden da sich die Hersteller gerne etwas anstellen.
Für alle anderen Geräte gilt, die Patronen sollten vor dem Versand ausgebaut werden damit die Hersteller gar nicht erst auf die Idee kommen sich anzustellen ;) 

Ich sehe hier, zumindest in der jetzt bestehenden Situation, die Notwendigkeit einer Garantiemaßnahme noch nicht. Es sollte darum gehen, die Druckfähigkeit des Gerätes wieder herzustellen, zumal der Canon einen herausnehmbaren Druckkopf besitzt.
Zum anderen könnte ein überwollender Druckerhersteller (Ist Canon das??) die bisher genutzte Druckertinte auch an der Reinigungseinheit und in den Druckerfilzen feststellen, wenn es ihm darauf ankäme, hier "Fremdtinte" proklamieren zu wollen, um den möglicherweise zu ersetzenden Druckkopf zu vollen Werkstattpreisen abzurechnen. Also, solange man nicht weiß, ob der Druckskopp man bloß verstoppt is, bruckst mit de Paket torück to den Hersteller oder Verköper gor ni erst lostolopen!

Man las einen niederdeutsch eingefärbten Kommentar vun drno.

Wer mit Nachbauten arbeitet, sollte mindestens gelegentlich überprüfen, ob alle Kammern in Betrieb sind. Auch ist die preiswerte Tinte in der Regel nicht so sauber,
so daß hier Kopfreinigungen notwendig werden. Solange man mit Canon druckt, ist das kein echtes Problem, weil man den Koppf herausnehmen kann. Trotzdem gehen bei Verwendung kompatibler Patronen die Kisten halt schneller vor die Hunde, weil die User die Funktion nicht regelmäßig checken. Zumeist handelt es sich in der Tat um eine Verstopfung. Wenn diese nicht behoben und stattdessen weitergedruckt wird, schrottelt es den Kopf. So ist dat! Frohen Advent!
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