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Umfrage: Übertakten, sinnvoll oder unprofessionell?

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Wie steht Ihr persönlich zum Übertakten?

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19. April 2008 13:40:40

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Da sich das Thema scheinbar gewissen Zuspruchs erfreut,
habe ich es mal angepinnt und mit einer Umfrage erweitert.
Also los, voten!
Format©, 24.04.2008
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Hallo,
der Anlass ist eine aktuelle Kritik zu einem CPU + 3D Thema für Gamer:

http://www.tomshardware.com/de/CPU-oder-GPU-Nvidia-Inte...

Zitat :
Die Aussage man "sollte auf jeden Fall übertakten" hat auf einer professionellen und ernstzunehmenden Hardwareseite nichts zu suchen. Man sollte eine stärkere CPU verwenden anstatt zu übertakten. Aber vielleicht ist THG nicht mehr so professionell wie früher .....


Wer von euch findet das Übertakten allgemein oder die Übertaktung vom E2160 unprofessionell? Wie sind eure Meinungen oder Erfahrungen dazu? Gehören diese Beispiele oder Aussagen in einen Artikel?
19. April 2008 14:16:07

ich habe noch nie so ein schwachsinn gehört... wieso sollte man 200€ mehr ausgeben wenn man seinen CPU übertaken kann und dann gleich schnell ist wie der teure? was hat es mit unprofessionellität zu tun?
Ich denke auf jedenfall das so ein beispiel in die artikel gehört damit z.b die leute die einen e2160 sehen können wie die leistung steigerung ist wenn sie ihren CPU takten.
a b K Overclocking
19. April 2008 14:44:17

In einer so schnelllebigen Zeit hat eine CPU beim ambitionierten User eh nur eine "Halbwertzeit" von 1-2 Jahren. Solange sollte ein E2160 trotz OC schon durchhalten. Mein erster Q6600 (B3) musste beim Erscheinen des G0 weichen und wenn Q9450 & Co. preiswerter werden, fliegt der G0 auch wieder raus. Wer hier unprofessionell schreit,der hat die Zielgruppe dieses Forums verkannt.

Die Zeiten, in denen ein 486er 10 Jahre vorgehalten hat, sind wohl endgültig vorbei. Wobei - bei uns im Büro steht noch so ein Dingens als Linux-Router mit einem asbach-uralten RedHat drauf. Läuft.
Ähnliche Ressourcen
19. April 2008 15:31:22

@ kopod: mal überlegt, dass ich den schnelleren und teureren auch wieder übertakten könnte? damit ist die geschlossene lücke wieder offen.
@ formatc: zur zielgruppe des forums kann ich nichts sagen, diese kenne ich nicht im detail.
im professionellen bereich wie etwa der medizintechnik, der steuerungstechnik, flugleitsysteme ect. wird übertakten nicht mal andiskutiert. das ist dort schlicht kein thema.
19. April 2008 15:49:47

Moin

@roesselsprung
In der Medizin, Flugleittechnik sowie Steuerungstechnik braucht man ja auch nicht übertakten, was soll es da bringen? Ein Röntgenbild wird nicht schneller fertig, nur weil der PC der Empfangsdame von 2 auf 3GHz übertaktet ist. In der Steuerungstechnik ist alles genau aufeinander abgestimmt und ein Flugzeug landet nicht schneller, nur weil das Towerradar 125 statt 120km abdeckt.
Das ist eine völlig andere Klientel, die Tomshardware höchstens zu 10% anspricht.

Außerdem: 60€ und 3GHz OC oder 600€ und 3GHz Standard, aber dabei nicht wirklich schneller. Zudem kannst du sicherlich den größeren Prozessor auch noch übertakten, aber nicht in dem Maße und mit weitaus höheren Verlustwerten.
19. April 2008 17:07:10

@ DHAmoKK:

Röntgenbild - sehr gutes Beispiel. (Mal davon Abgesehen, dass dieses nicht am PC der Empfangsdame erstellt oder ausgewertet wird.). Computertomographie (CT) schlägt in die selbe Kerbe. Wir standen erst vor wenigen Monaten vor der Aufgabe ein Krankenhaus mit einer neuen CT auszustatten.Auf den Fileservern liegen tausende CT Bilder welche einigen Terabyte an Speicher belegen.
Diese Fileserver werden aber eben nicht übertaktet - obwohl es Performance bringen würde die Xeons oder Opterons ein paar 100MHz hinaufzutakten - das steht ausser Frage. Die Indexierung und das Suchen gingen natürlich schneller voran.

Zumal man auch die Ausfallsraten ansehen muss. Jetzt werden gleich wieder ein paar lautaufschreien: "so ein Mist, was der da schreibt. Ich habe mein System seit einem Jahr um 15% übertaktet und alles ist OK".

Stimmt sicher auch, das eine oder andere System kann man problemlos über Jahre übertakten. Aber die Ausfallsrate - und darüber schreibt hier niemand - ist höher bzw. die Systeme lassen sich kaum übertakten.

Beispiel Regeltechnik: ein Ampelsteuerungsrechner in einer Grosstadt ist - sagen wir mal für die Steuerung von 3500 Ampeln, zuzüglich Verkehrsüberwachungssensoren und Verkehrsleitsysteme dimensioniert. Durch das Wachstum der Stadt werden diese Werte nun bereits weit überzogen. Glaubt hier in dem Forum nun jemand man würde den Steuerungsrechner übertakten um die nötige Rechenleistung für die zusätzlichen Systeme zu bekommen ? Nein, natürlich nicht. Eine Betriebssicherheit würde nicht mehr gegeben sein.

Gleiches gilt für Trackingsysteme auf Flughäfen. Wenn ein Sytem für 70 Starts- bzw. Landungen pro Stunden ausgelegt ist wird man bei 110 das System nicht hochtakten sondern ein neues, leistungsfähigeres installieren.

:-)
19. April 2008 17:31:17

Mal zurück zur ursprünglichen Aussage. Erst einmal fand ich den Artikel sehr interessant. Ich finde es richtig gut wenn darauf hingewiesen wird, dass die Grafikkarte ihr Potenzial halt nur dann ausnutzen kann wenn die CPU übertaktet wird! Diese Aussage war doch wichtig. Ich könnte mir vorstellen, dass die Person die sich kritisch geäußert hat, den Artikel gar nicht komplett gelesen hat. Die Gegenüberstellung was mehr bringt, kann sich doch auch auf übertaktete CPUs erweitern lassen. Gerade im Fall des E2160 ist es interessant, da viele sich diese CPU gekauft haben um sie zu übertakten. Der Artikel zeigt so doch deutlich auf, dass dies bei den neuen Grafikkarten auch notwendig ist um deren Leistung abzurufen. Also ich fand den Hinweis darauf sehr gut.
19. April 2008 18:19:52

Ich würde mal sagen der Artikel hatte als Zielgruppe bestimmt keine professionellen Anwender sondern Durchschnittsgamer mit beschränktem Geldbeutel. Es spricht nichts dagegen für diese dauf hin zu weisen, dass man mit bisel OC auch mit ihren finanziellen Mitteln ein sehr gutes System haben kann.
Anonymous
19. April 2008 19:12:47

Da mach Dir mal keine Sorgen, dass ist sicher nicht unprofessionell. Ich finde es sogar höchst löblich, wenn dieser Gigantomie mal der Spiegel vorgehalten wird. Letztlich ist es doch im Sinne der Nutzer, wenn Wege aufgezeigt werden, wie man aktuelle Spielanforderungen erfüllen kann, ohne gleich auf E8400/Q9450 oder ähnliches zu setzen.

Für mich kann es nur einen Grund geben, dass jemand gegen einen solchen Artikel wettert: ihm wird klar, dass er Geld aus dem Fenster geworfen hat. :) 

Super Artikel!
19. April 2008 19:46:02

Mal Hand aufs Herz! 90% der User die sich einen E2xx0 kaufen, kaufen ihn in der Absicht ihn stark zu übertakten... Soll man davor denn die Augen verschließen?
19. April 2008 21:29:09

Mir persönlich ist es aufgrund der sicherheit etc. lieber eine CPU nur geringfügig zu takten.. eine große CPU die schon Standardmässig ihre 3 GHZ hat brauche ich nciht takten..
Gut bei Quadcores ist das ein anderes Thema.. aber bei dualcores ist mir das ehrlich gesagt wurscht ob mich das Ding einen hunderter mehr kostet..
Ich habs zwar net aber wnen ich shcon so anfange.. ja ich übertakte den dann auf 3 ghz und dann tue ich dies und das.. nein..

PS: Meine Systeme laufen weit über 3 Jahre, wenn auch nicht bei mir.
20. April 2008 01:22:05

??? OC unprofessionell ???

Finde ich nicht, ist sogar hochprofessionell, wenn es richtig betrieben wird.
Nichts anderes wird doch auch in den Laboren der Prozessorhersteller betrieben; nur daß die wahrscheinlich selten über FSB übertackten...

Habe vor Jahren einen 486'er SX 20 als SX 50 betrieben; und das damals mehr als zwei Jahre lang.

Mein XP1700+ läuft auch schon seit mindestens 3 Jahren als 2800+.
Man darf es nur nicht übertreiben;
und wenn Intel, AMD etc. ihre Prozesse im Griff haben ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, daß in niederig gelabelten Prozessoren ein Kern steckt, der mindestens die Leistungsfähigkeit der Top Modelle hat...

21. April 2008 02:43:03

roesselsprung sagte:
Auf den Fileservern liegen tausende CT Bilder welche einigen Terabyte an Speicher belegen.
Diese Fileserver werden aber eben nicht übertaktet - obwohl es Performance bringen würde die Xeons oder Opterons ein paar 100MHz hinaufzutakten - das steht ausser Frage.


@roesselsprung
Also allein diese Aussage ist doch schon Humbug...wenn ich dein Arbeitgeber wäre, würd ich mir ernste Gedanken darüber machen, ob das, was auf deinem Gehaltsscheck steht, auch gerechtfertigt ist...und sich selbst dann auch noch als IT-Pro bezeichnen...

Ich will dich jetzt ja nicht persönlich angreifen, aber das ist echt ein Widerspruch in sich, ich bin sicherleich kein "IT Pro", bin auch erst 19, aber hobbymäßig schon seit 14 am Rechner und momentan als Praktikant bei einer IT-Firma und habe mir schon das ein oder andere Wissen angeeignet und kann dir dazu nur sagen: Wenn du irgendein CT-Bild, oder machen wir es allgemeiner, irgendeine Datei immenser Größe ( oder eben viele Dateien ), verwalten, hin und her schieben angucken oder sonstwas willst, dann würde dir eine Vernetzung von mehreren Servern oder mehrere Festplatten im RAID deutlich mehr Leistung bringen als ein Serverprozessor der 100 oder 200MHz übertaktet ist...Serverprozessoren sind bekanntermaßen darauf ausgelegt, viele Prozesse gleichzeitig zu bearbeiten, aber dennoch können die schon genügend Leistung zur Verfügung stellen, um eine Datei zu suchen, oder zu öffnen, oder zu verschieben oder wie auch immer...die Komponenten die da viel eher limitieren sind die Festplatten und ggf. der RAM, wenn der zu schnell voll ist weil zuwenig vorhanden...mit 100 oder 200 oder meinetwegen 400MHz mehr auf der Server-CPU wird sich da nicht viel tun...


und zu deinem restlichen statement, ist jetzt nicht direkt böse gemeint oder so, aber wer gibt dir eigentlich das Recht dich "IT Pro" zu nennen und das Übertakten generell als unprofessionell darzustellen?? Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie z.B. Intel oder AMD die Taktraten für ihre CPU's festlegen? Richtig! Durch viele lange eingehende tests, und was machen sie unter anderem dabei? verschiedene Taktraten "ausprobieren" um es mal ganz "Laienhaft" darzustellen...

Und zum Thema Sicherheit bzw. wie lange ein System hält, ich habe neben mir einen Pentium 2 stehen, der bei mir zu hause immer allen möglichen Experimenten herhalten muss, mein Hauptrechner ist es schon lange nicht mehr, aber ich habe ihn schon seit zig Jahren, sein Standardtakt ist 400MHz und ich hab von Anfang an auf 500MHz laufen lassen und er läuft bis heute...sicherlich tut das nicht jede CPU, aber allein die Annahme, nicht-übertaktete CPUs würden länger durchhalten ist doch komplett sinnfrei...
Jede CPU ist mehr oder weniger unterschiedlich und solange es keine "Montags-CPU" ist, wird die schon nicht so schnell ihren Geist aufgeben und es gibt keine Tests, Studien oder sonstwas die belegen das eine Übertaktung der CPU die Lebensdauer verringert...das man es nicht übertreiben sollte ist schon klar, aber wenn ich z.B. ein Metallrohr habe, was für 3Bar Druck ausgelegt ist, wird es nicht gleich platzen, wenn man 3,3 Bar Druck durchjagt....
Viel entscheidender ist die eigentliche Qualität der CPU selbst und die hängt einzig und allein vom Hersteller bzw. den Materialen ab, danach kann man sich drüber streiten was dann kommt...
ich würde sagen:
- Kühlung
- tägliche Nutzungsdauer
und das die Spannung einigermaßen konstanst ist, die das Netzteil abgibt, sind die entscheidensten Faktoren für eine lange Lebensdauer...


gruß,
Ascer


@3D-Mann: weiter so, der Artikel war nicht schlecht, das es immer wieder Nörgler gibt ist klar....bei Serverprozessoren ist es klar, das es weniger auf OC ankommt... Im Desktopbereich muss es natürlich nicht unbedingt sein, hängt eben von der Nutzung des Computers ab, aber es kann eine feine Sache sein und im übrigen ist es ziemlicher Schwachsinn zu behaupten, dass das eine oder andere unprofessionell sei...ein Musiker z.B. justiert seine Anlage auch auf seine Bedürfnisse und solange seine Anlage bzw. Boxen das mitmachen wird es sich bestimmt geil anhören, weil der (normalerweise) Ahnung davon hat und jemand der eben gerne zockt o.Ä. justiert sich seine CPU eben selber, ich würde das eher mit professionell gleichsetzen, aber das ist eine andere Diskussion + eigene Meinung, aber einfach das eigene als professionell darzustellen und das Übertakten bzw. den Artikel und THG als unprofessionell ist nichts anderes als überzogen und Quatsch...
21. April 2008 13:28:02

Hi,

jeder soll doch tun und lassen, was Ihm Spaß macht. ich habe auch nicht mal eben 700 € über für echte 3Ghz, daher....Q6600 G0

Gruß

Impaled
21. April 2008 14:59:55

Was ist überhaupt professionell und was unprofessionell? Das ist in diesem Fall eine klare Frage der Definition. Je nach Anwendungsbereich kann die Antwort anders aussehen!

Ich habe meinen E2160 ebenfalls übertaktet. Ich finde es gut, dass THG darauf aufmerksam macht. Die meisten Gamer können so das gesparte Geld anderweitig investieren. Das OC mit einem Risiko verbunden ist, versteht sich von selbst. Das mehrere Faktoren beachtet werden müssen, damit es möglichst erfolgreich ist, dürfte den meisten ebenfalls bekannt sein. Die finanziellen Vorteile in meinem Fall überwiegen jedoch meiner Ansicht nach (ansonsten würde ich es auch nicht tun).;)

Wenn ich nun 100% Stabilität benötigen würde - sprich es entsteht ein imenser wirtschaftlicher Schaden, wenn etwas schiefgeht / der Rechner abstürzt - würde ich mir die Sache natürlich noch mal überlegen. Nicht, dass das bei einer standard betriebenen CPU nicht auch passieren könnte (siehe verschiedene Bugs der CPUs), jedoch könnte ich meinen Kopf aus der Schlinge ziehen. ;) 
a b K Overclocking
21. April 2008 16:03:10

Wer ein Produktivsystem betreibt und auf Grund der Investitionssicherheit und der Stabilität hohe Standzeiten erwartet, der wird natürlich nicht übertakten. Nur dieser Betreiber wird den THG Artikel gar nicht lesen. Falsche Zielgruppe eben.

Aber:
Die meisten CPUs innerhalb einer Baureihe sind bis auf den Multiplikator absolut identisch - egal ob nun z.B. E2180/E2200 oder E6350/E6750. Und wenn der Hersteller meint, durch Wegnehmen des Multiplikators ein minderpreisiges Segment bedienen zu müssen, dann geben die Übertakter der CPU über die Anhebung des FSB-Taktes nur das zurück, was der Hersteller ihr durch die Einschränkung des Multis genommen hat. Rein fertigungstechnisch ist es doch die gleiche CPU. Zumindest im erwähnten Intel-Fall.

Das ist weder unprofessionell, noch strafbar. Hält etwa ein E6350 wegen des niedrigeren Gesamttaktes länger als ein E6750? Nonsens. Solange man die CPUs einigermaßen im Rahmen des Gesamttaktes der schnellsten erhältlichen CPU mit diesem Core betreibt, ist alles im Lot.

Ich kenne übrigens genug Beispiele aus der Industrie, wo Taktraten künstlich über die Vorgaben der Hersteller erhöht werden (keine CPUs, sondern Maschinen), da dort Produktivität gegen Standzeit (Haltbarkeit) spricht. Was nutzt einer Firma ein Montageband, welches 20 Jahre halten könnte, wenn es nach 5 Jahren eh schon wieder "moralisch verschlissen" ist (also veraltet) und sowieso rausfliegt?

Den Aufkäufel von del chinesischen Stahlmafia intelessiert die Lesthaltbalkeit keinen Deut :) 
21. April 2008 17:08:59

Ich find den Thread überflüssig...
Der wo das gesagt hat ist ein Trottel der sich nicht richtig mit Computern auskennt und wir können froh sein das wir wissen das übertakten effektiv und sinvoll ist. Wenn man übertaktet, dann ist die Lebenszeit des Gerätes kürzer, aber in ein paar Jahren ist das Zeug dann sowieso wieder veraltet und man kauft sich neue Hardware.
21. April 2008 22:22:17

Hachja ich finde das herrlich..
"Wieso ich hab die CPU doch eh net so lange.."
"Ich musste meine CPU runtertakten weil sie da immer abgeschmiert ist, der PC muss aber noch 1 Jahr halten was soll ich tun?"
"Ich habe fehler blablubb woher kommt das.."

Fakt ist, WENN ich mir eine Spielesemmel kauf, dann kauf ich auch eine gescheite, mich haben grade eben 80 € mehr für eine Grafikkarte auch nicht gestört.. und ich bezweifel das hier viele 400 € für eine Grafikkarte ausgeben (zugegeben is eine Wasserkühlung druff, aber BFG liefert net ;) )
Wenn ich schon so anfange das ich sage, ich muss das so machen.. das mitm OC sonst geht des und des net so etc. dann lass ichs lieber gleich spar nochmal n hunderter drauf und dann passt das.

Bei mir halten Computer aber auch nicht nur 3 Jahre und dann fliegen sie raus, nein. Die Dinger gehen nur eine Stufe runter, von nem Zocker zu nem Mittelklasse PC der alles kann was andere so brauchen.. sogar eigentlich viel zu schnell für deren Bedürfnisse ist.

Ich sage nichts gegen OC in nem bestimmten Rahmen, oder gegen richtiges professionelles OC. Aber dieses wie übertakte ich meinen Q6600 auf 3.6 GHz ich habe davon schonmal was gelesen was muss ich nun drücken hasse ich einfach. Wenn, dann setze ich mich mit dem Thema auch bitte anständig auseinander..

Es gibt Gebiete wie Server, da spielt Datensicherheit übrigens oberste Priorität. Da wird wirklich nicht getaktet auch wenn dann alles 2 Sekunden schneller geht. Ich finde das sehr amüsant, vor allem.. selbst wenn man die Dinger übertaktet meckert der ECC RAM ziemlich flott..
23. April 2008 16:56:52

Genauso ist es. Öhm, habe mich heute mal im OC-Forum umgesehen. Was geht hier eigentlich ab? Gibt es hier keine Sammelthreads?
25. April 2008 00:19:18

Nanana... Doppelpost ;) .... schrieb er in einem total sinnlosen post...

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@Denn1s:
Ok, ich benutz die Editierfunktion gleich mal hier:
Diese Posts werden leider automatisch erzeugt.
Ich habe sie mittlerweile entfernt. Und da dieser
Post sonst zusammenhangslos wäre, habe ich
mich jetzt hier kurz erklärend verewigt ;) 
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@FormatC:
Ein echtes Vorbild ;)  Aber das mit den
automatisch erzeugten Posts wußte ich
nicht ;)  War ja eh nur späßchen ;) 
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25. April 2008 13:44:47

Meiner Meinung nach hat Übertakten nichts mit Professionalität zu tun.

Übertakten ist etwas für den Homebereich für User mit guten IT-Kenntnissen. Für alle anderen Anwendungsgebiete macht Übertakten einfach keinen Sinn. Speziell in der IT-Infrastruktur von Firmen hat Überttakten nichst zu suchen. Kein vernünftiger Admin würde Clients oder Server übertakten. Wenn sich der Admin 4h hinsetzt zum Übertakten des System kann die Firma sich gleich einen Server mit besserer CPU kaufen für den Preis von 4h Admin-Arbeit. Ausserdem bezweifle ich die Unterstützung von Multi oder FSB Änderungen in einem Serverboard.
25. April 2008 17:39:43

Hier gehts auch nicht im Serverboards, Xenons und Opertons, sondern um das Übertakten allgemein. Und da ist es wirklich nicht zu verachten.

Es bringt eine Menge, spart Geld und ist immer mit einer gewissen "Probiererei" verbunden. Extrem hoch 10 oc ist was anderes. Ich kann auch meine CPU mit 1,5V takten, mal schaun wie lange sie hällt^^.

Wenn mans aber profesionell macht, spricht nichts dagegen. Der Krempel fliegt doch spätestens nach drei/ vier Jahren eh wieder raus. Und das übersteht jede CPU, egal ob oc oder nicht. Jeder freut sich über mehr Performance, besonders wenns nichts kostet.

MfG

P.S. Wenn oc unprofesionell ist, warum gibts dann die Black, bzw. Extrem Editions???? ;) 
20. Mai 2008 10:39:50

Okay, Overclocking ist also "unprofessionell" ...verstehe.

[Ironie an]

Da sieht man mal wieviel unprofessioneller Pöbel sich allein nur in Deutschland tummelt ..die einen tunen ihre PC`s, die anderen sogar ihre Golf`s und BMW`s ..und das, obwohl man sich doch einfach direkt einen Ferrari bestellen könnte.

Unfassbar sowas.

[Ironie aus]

Ich vermute der gute Mann der oben zitierte Aussage getroffen hat war entweder nicht ganz Herr seines Verstandes, oder er gönnt es Leuten die wesentlich weniger Geld für gleiche oder bessere Leistung bezahlt haben als er selbst es hat einfach ihre Freude nicht.

Andere Rückschlüsse lassen sich aus dieser Aussage nicht ziehen - Absolut befremdend.
a b K Overclocking
20. Mai 2008 12:24:36

Ich hole das betreffende Zitat doch noch einmal hier herunter, da der Inhalt scheinbar nicht begriffen wurde:
Zitat :
Die Aussage man "sollte auf jeden Fall übertakten" hat auf einer professionellen und ernstzunehmenden Hardwareseite nichts zu suchen.
Ich stehe bestimmt nicht im Verdacht, ein Gegner jeglichen OCs zu sein, aber diese Aussage würde ich in diesem Kontext durchaus unterschreiben. Das generelle Übertakten-Müssen, egal ob überhaupt notwenig, ist sinnfrei und pure Ressourcen- und Energieverschwendung. Man taktet bei real anstehendem Bedarf hoch und nicht für die Galerie. Diesen Fakt und den Hinweis, dies wahlweise betreiben zu können, habe ich auch im betreffenden Artikel vermisst.
20. Mai 2008 12:58:24

FormatC, ich mag dich nicht, du weisst das, und ich weiss auch das du mich nicht magst. *freu

Aber mal sachlich ... wozu richtet THG hier ein Extra-Forum für ÜBERTAKTUNG ein ?

Das müsste einem (insbesondere DIR) doch zu denken geben oder ?

Es sollte doch wirklich jedem (und wenn es der allerletzte Sozialhilfe-Empfänger ist) frei stehen was er aus seiner Maschine rausholen kann.

Und natürlich sollte man übertakten wenn man die passend Hardware-Umgebung hat ...insbesondere bei diversen C2D Prozessoren wobei man Taktsteigerungen an die 80 % und mehr erzielen kann.

Und jetzt der Punkt:

Neben der Tatsache das man den Leuten empfiehlt "man sollte auf jeden Fall übertakten" .. sollte man gleichzeitig auch erklären wie es geht, was man dafür zu tun hat, und das es die Garantie des Geräts erlischen lässt.

Solange man das tut, ist alles in Ordnung ..aber der Ansatz ist richtig !

Man sollte auf jeden Fall übertakten, wenn man dazu den Arsch in der Hose hat und über die entsprechende Hardware-Umgebung verfügt ...weil es spart viel, SEHR viel Geld !

a b K Overclocking
20. Mai 2008 13:41:19

Zitat :
FormatC, ich mag dich nicht, du weisst das, und ich weiss auch das du mich nicht magst.
Zumindest hier irrst Du Dich gewaltig. So gewaltige Begriffe wie mögen und nicht mögen haben in einem Forum kaum Platz. Ich wüsste auch nicht, warum ich jemandem nachtragend als oller klebriger Kaugummi am Hacken kleben sollte. Dazu fehlt mir neben dem Wollen, dem Wissen um einen möglichen Mehrwert und der dafür nötigen Zeit einfach die Lust. Jeder hat einen guten oder schlechten Tag und viele Dinge sehen nach längerer Betrachtung anders aus. Man macht sich zweckmäßigerweise am Inhalt und nicht an der Person fest. Vor allem, wenn User zwischen ihren Nicks wechseln, als wären es dreckige Unterhosen. Das spart Adrenalin, sinnlose Rechtfertigungen fürs eigene Dasein und nebenbei auch noch Zeilen, die anderen so bis zum nächsten Seitenumbruch verloren gehen.

Ich bin überraschenderweise weder nachtragend noch verbohrt und ein Forum ist bis auf wenige Artikel ein kurzlebiges Tagesgeschäft. Falls Dir das eine oder andere nicht passt, ich habe bis jetzt alle PNs brav beantwortet. Für die Öffentlichkeit sind derartige Diskussionen jedoch weder bestimmt noch interessant.
20. Mai 2008 21:50:56

Sagmal was wollt ihr eigentlich immer von FormatC?
Er is schlau, verdient ehrlich sein Geld (Edit: Wahrscheinlich sehr viel mehr wie ihr), ist nie Frech und beantwortet höflich eure Fragen und ihr deppen müsst ihn wegen eurem Neid runtermachen?
Sowas is echt erbärmlich..
20. Mai 2008 23:25:28

Mal zum Thema.
Übertakten gehört nicht in den professionellen Bereich Punkt aus. Die Leute haben das Geld ihre Maschinen so zu kaufen dass sie passen. Den Admin den ich erwische, der an den Servern rumfrickelt wo meine zukünftigen Ingenieursprojekte drauf liegen, den bring ich eigenhändig vorbeugend um.

Im professionellen Homebereich ist übertakten in Grenzen sinnvoll. Die Betonung liegt auf PROFESSIONELL. Die Quäker die hier ständig antanzen und ohne Vorkenntnisse mal eben ihre CPU treten wollen und am besten nachher nochmal einen neuen Thread im Spielebereich zu starten mit dem Titel "Rechner stürtzt dauernd ab bei Spiel X" die könnte ich Tag und Nacht vor die Fresse kloppen. Ich meine es ist ihre Hardware die auf dem Spiel steht, mich nervt es nur alles ständig und nochmal wiederholen zu müssen für Leute die Google nicht kennen. Ok, könnte jetzt einer sagen, dann machen wir das Forum doch gleich dicht!
Es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen den Threads. Ich rede von denen mit dem Titel --->Q6600 3,6GHz will ich haben wie geht das?<---

Ein Grund dafür das jeder Hivi meint das mal eben zu machen ist wohl der, dass es hier bei THG verpönt zu sein scheint eine Grafikkarte mal mit Standardtaktraten zu testen. Überall steht dran OC OC OC.

Ich hab gestandene 1,5 Jahre treudämlich jede Hardwarezeitung gelesen, die Forenbeiträge hier gelesen und alle Artikel aufgesaugt, bevor ich auch nur dran gedacht habe es selbst mal zu probieren. Und trotzdem bin ich noch oft genug auf die Schnauze gefallen mit Overclocking. Bei Grafikarten lass ich es mittlerweile schon ganz sein, weil die Performancezuwächse schlichtweg lächerlich sind. Das wär mal ein Test wert. Ich hab meine 8800GT versuchsweise mal wirklich ans Limit getreten und was ist? 500 PUnkte im Murkstest und 2 FPS in World in Conflict toll!! und das bei 750/1700/990. Das ist GTX Niveau.

Ich hab jetzt den Phenom 9850 auf 2,9 GHz festgesetzt bei absoluter Standardspannung. Das langt für eine Weile. So eine CPU ist idotensicher, dass könnte noch eine echte Marktlücke für AMD werden.

Übertakten ist generell ganz einfach, ich stehe auch dazu das es (bei CPUs) was bringt und eine Menge Geld spart. Aber es ist viel zu sehr einfach Mode geworden und ohne Sinn oder Verstand. Ich gehe viel auf LANs, da laufen sie dann rum die Proleten mit ihren Plastikprollkisten und ratern Taktraten runter und addieren sie am besten noch bei Dual- oder Quadcore. Mich interessiert die Technik und was die Leute sich so einfallen lassen um die Kisten ein bisschen zu optimieren, dann guck ich dann durch die Plexischeiben des 20€ Nonamecase und sehe Asrock und RAM wo noch nichtmal ein Aufkleber drauf ist bei eben jenen Proleten. Da weiss ich dann auch Bescheid.
Oder die Kiste von einem Hardcorezocker der noch nichtmal die Kabel anschließen kann weil er schon so verblödet ist schmiert ständig ab. Fürs Ontheflyübertakten per Software hats dann doch noch gereicht xD
Könnt kotzen manchmal...
a b K Overclocking
20. Mai 2008 23:47:57

Ich fühle mit Dir :) 

Mal im Ernst. Ein Produktivsystem hat so zu laufen, wie es die Spezifikationen vorschreiben. Nur so kann man seine Investition auch sicher über die Zeit bringen. Privat ist das was anderes.

Und es treibt einen fast die Gicht ins Gehirn, wenn ein so ein OC-Jünger noch nicht mal die Pushpins des Boxed eingepresst bekommt, aber selbst beim Anblick seiner wackeligen Konstruktion ans Übertakten denkt. Ich versuche wenigstens etwas Theorie unters Volk zu werfen - nur kippen die meisten gelangweilt vom Stuhl oder blättern gleich bis zum Tatort BIOS weiter. Es ist Dank Intels C2D zum Volkssport verkommen, vorbei die Zeiten voller Sportgeist, um einen ollen Athlon64 Singlecore unter 32 Sekunden beim SuperPi zu bekommen.

Übrigens, Grafikkarten lohnen echt. Nicht unbedingt die GT, aber andere schon. Ich habe die alte 8800 GTS 320 immerhin über 12K beim Dingsmark06 bekommen, knapp 2000 Punkte mehr, als CPU und GPU im Standardtakt hergaben. Hier hilft allerdings die genaue Kenntnis der Revisionen der GPU und des vom Hersteller verbauten Speichers. Die GTS 512 bringt im System immerhin über 16K, was 3000 Punkte mehr wären als Originaltakt von CPU und GPU. Übertakten muss man beides, sonst bremst die CPU die GPU aus.

Schön, dass bei Dir der Phenom so gut läuft. Man müsste mal die CPU-Punkte der einzelnen Taktraten miteinander vergleichen.
21. Mai 2008 00:07:50

@ Grafikkarten-OC. Davon hab ich bisher auch nicht viel gehalten da ohnehin nur eine Hand voll MHz mehr drin waren. Anders is es jetzt bei der alten 8800 GTS mit 320bit: von 500 auf 684 MHz das is schon was. Tatsächlich bringt sie auch in der Praxis um die 30% mehr! Ich gehe davon aus, dass es daran liegt, dass die Hersteller bei modernen prozessoren wegen steigender Leistung und Wärmeentwicklung der Chips immer mehr Kühlreserven einplanen müssen da nicht jedes Gehäuse super durchlüftet ist. Zuhause geht man, oder soll ich sagen Enthusiast, dann her und sieht wozu die eigene Hardware im eigenen Wohnzimmer denn tatsächlich imstande ist. Sogesehen ist Übertakten nicht nur eine Modeerscheinung, das sicher auch, aber vieleicht viel mehr bald ein Muss oder Soll.
21. Mai 2008 09:08:54

Vielleicht kommt es bei den Grafikkarten auch auf das ich nenn es mal das "Komplettpaket" an. Die GTS 320 war ja nun nicht gerade der Speicherbrüller, ich kann mir daher durchaus vorstellen, dass es da echt Welten bringt wenn die Daten mit 15% mehr Speed geschaufelt werden.

Aber wie sieht der reale Mehrwert in Spielen aus?
Darauf kommt es ja irgendwo an. Macht es durch Overclocking (der Grafikkarte) den Unterschied aus zwischen Qualistufen oder Ruckeln und nicht Ruckeln?
Um 140 statt 120 FPS zu haben dafür muss ich meine Karte nun nicht mit dem Rollstuhl an die Klippe fahren.

Die 400 MHz beim Phenom merke ich dagegen an jeder Ecke und vor allem in Spielen extrem. Da sinds wirklich auch in World in Conflict (mein Lieblingsspiel und leicht zu benchen^^) 6 FPS im Average mehr geworden und zum alten X2 3GHz sogar 11 mehr. Ein Sprung von 22 auf 33-34 im Schnitt.
Jetzt sind auch alle Einstellungen auf Anschlag mit allem drum und dran möglich ohne das es Auswirkungen aufs Onlinegaming hat.
Da kann man sagen es hat sich gelohnt ihn zu übertakten.


Was man bezüglich Overclockin vor die Wand stellen sollte sind die ganzen Softwaretools um unter Windows mal schnell 600 MHz drauf zu packen. Für den versierten Anwender vielleicht eine Erleichterung aber die Hemmschwelle sinkt extrem.
Beim BIOS ist meistens noch der blaue Bildschirm und die ganzen Fachbegriffe abschreckend.
a b K Overclocking
21. Mai 2008 10:09:44

Die 8800 GTS320 ohne Übertaktung war selbst beim NFS ProStreet in max. Datails hoffungslos überfordert, mit OC gings. Im Übrigen lässt sich zumindest der Zuwachs der Shaderleistung (SM2 /SM3) mit entsprechenden Benchmarks ganz gut belegen und der Zugewinn in Spielen ist mit Fraps auch eindeutig nachweisbar. Zusätzlich zum subjektiven Geschwindigkeitseindruck.

Und der Mehrwert der alten GTS nach dem OC hat nichts mit Speicheranbindung/Speicher zu tun, für die normale 19" Auflösung reicht die durchaus und die 640er Karten brachten die gleichen Leistungssprünge. Ab Revision A3 ließen sich die Dinger locker auf GTX-Niveau hochtakten. Ohne dabei sonderlich heiß zu werden. Bei meiner jetzigen GTS 512 ist es ein wenig anders. Der Zuwachs skaliert nahezu linear bis ca. 720 MHz. Der Unterschied zwischen 720 und 780 ist dann relativ klein, hier limitiert scheinbar der Speicher. Auch wenn der sich in meinem Fall bis knapp 1100 MHz ziehen ließ. Ich takte die Karten nur soweit hoch, solange Takt und Leistung im Verhältnis bleiben.

Zitat :
Beim BIOS ist meistens noch der blaue Bildschirm und die ganzen Fachbegriffe abschreckend.
Naja. Ich habe seinerzeit mit einen Grün-Monitor angefangen (vor 25 Jahren), da gabs noch keine BlueScreens. Nur später das minutenlange erneute Laden des eigenen Programmes von Datasette nach dem Neustart und das periodische Fluchen über Bandsalat. Aber man konnte nichts wirklich übertakten - wozu auch. ;) 
22. Mai 2008 10:51:24

Ich meinte damit das die Hemmungen sinken.
Ich sitz hier gerade vor dem Asustool was beim M2N32SLI dabei war. Ich könnte der CPU locker im Windows 1,6V auf den Pelz braten und zusehen wie sie stirbt. Oder mal sehen wie so ein Bluescreen aussieht, indem ich den Reftakt auf 250 setze obwohl der Multi schon bei 14,5 steht.
Einfach Regler auf Anschlag und OK klicken ist wenn mich einer fragt zu einfach für die Gefahren die damit auch heute noch verbunden sind.
a b K Overclocking
22. Mai 2008 11:30:30

Ja. Gute Idee. Mach mal und stells dann auf YouTube :) 

Das einzig Gute ist, dass diese Dreckstools oft genug den RAM vernachlässigen, so dass dessen vorzeitiger Freeze meist das System rettet. Egal ob Guru, AI-Tool oder andere Hausfrauen-CPU-Peitschen - sowas gehört per Antivirenprogramm in Einzelhaft wegisoliert.
22. Mai 2008 17:08:41

Ich übertakte jetzt seit 8 Jahren, habe sogar mal übertaktete CPU's verkauft (natürlich mit angegeben), das waren damals noch AMD Athlons...

Nur heute? Nein übertakten braucht man einfach nicht mehr, jedenfalls kein extremes übertakten.

Mein Rechner hat einen 50Euro E2140 mit 1,6Ghz - übertaktet auf 2,66Ghz (läuft mit Standartspannung) von übertakten kann man da nicht reden, nur von Optimierung!!!

Mehr braucht keiner privat, auch nicht zum zocken, wer Speed beim zocken will soll sich eine ordentliche Grafikkarte kaufen, wer Systemspeed will soll sich ein Raid 0 ins System hängen (dazu reichen schon zwei schnelle 500GB Platten für je 60Eus).

Heute reichen 2,66Ghz von Intels Core Duo Prozessoren also für alles, mehr ist Geldverschwendung, es lohnt sich nur wenn man es auf Arbeit z.B. für Videobearbeitung braucht...sonst absolute Geldverschwendung, bedenkt mal wie die Preise in nur einen Jahr verfallen.
Es ist so extrem das ich nächstes Jahr um die Zeit locker einen 3Ghz Quad von Intel für 150Euro bekomme, aber ich werde es nicht brauchen, weil mein Vista, mein Internetexplorer, mein Word, mein Photoshop, mein Autocad.....damit auch nicht schneller läuft.
Früher war es so, dass man auf den Rechner warten musste, bis er fertig war. Heute kommt man mit eingeben nicht hinterher, selbst mit Spracherkennungssoftware nicht...das einzige wo Rechner noch lahmen sind die Festplatten und Internetverbindung.

Also kurz gesagt 50Euro für CPU reichen für alles! Einfach optimieren auf <3Ghz und für das gesparte Geld lieber was anderes kaufen z.B. was zum Sport machen....um bei all der Computerarbeit fit zu bleiben ;) 
22. Mai 2008 22:41:56

TurboIngo, für Desktopanwendungen reicht's schon lange, ja, aber "sie" brauchen immer leistungsstärkere Prozessoren weil "sie" doch möglichst intelligente Roboter etc. bauen wollen um Terminator endlich in die Realität zu bringen. Ich mein damit die außer Kontrolle geratenen Maschinen. Na zum Glück gibt's uns PC Zocker die wir doch die einzigen sind, aber auch wirklich die allereinzigen, die die Weiterentwicklung von Hardware finanzieren. Wenn die Technik dann 1-2 Jahre alt ist und in Massen billig produziert werden kann, können sich die Gamerkiddies die selbe Technik ganz günstig in Form einer Spielekonsole kaufen, darüber ärgere ich mich schon länger.
23. Mai 2008 11:26:58

Eindeutig hapert es derzeit an der Softwareentwicklung, Computerspiele könnten heute nocht viel realistischer aussehen als z.B. Crysis, die Hardware gibt es her.
Ich hätte gerne eine MS Word welches von selbst ordentlich meine Sprache erkennt, damit ich nichts mehr eintippen brauch und welches mir auch Texte vorliest, ohne das ich mir dafür extra Software kaufen muss. Ich hätte gerne ein Windows welches mitdenkt, sich meinen Nutzerverhalten automatisch anpasst und welches automatisch meine Daten ohne merklichen Performanceverlust verschlüsselt, ohne das ich dazu einen extra Mainbordchip oder USB-Stick brauche.

Große Innovation ist Mangelware, gäbe es das Internet nicht so würde sich wohl fast garnichts tun, außer die normale Verbesserungen.

Nun gut, ich wette das wir 2015 nur noch mit 1cm dünnen und 0,5kg schweren Notebooks rumlaufen, mit denen wir auch Videos in kürzester Zeit bearbeiten können und Europaweit immer eine gut Internetverbindung haben.
23. Mai 2008 11:59:57

Zitat :
Die Aussage man "sollte auf jeden Fall übertakten" hat auf einer professionellen und ernstzunehmenden Hardwareseite nichts zu suchen. Man sollte eine stärkere CPU verwenden anstatt zu übertakten. Aber vielleicht ist THG nicht mehr so professionell wie früher .....

:na: 
Ein kleines Beispiel für "professionelle" Hardwarespezialisten:
Ich verbringe nun schon knapp 5 Jahre mit einem alten System(AthlonXp 2500+@3200+ :kaola: ) und will langsam was neues.
1. Man schaue sich die Anforderungen an, die der Markt im Moment stellt (z.B. OS, Anwendungen, Spiele)
2. Man vergewissere sich der Marktsituation und informiere sich welche Neuerungen der Markt in kürze bieten wird
3. Man vergleicht Preis/Leistung inkl. Übertaktungspotential der erhältlichen CPUs und fragt sich, ob es dann noch sinnvoll wäre die teure, bald ebenso "veraltete" CPU(z.B. Q6600) oder doch eine langsamere CPU für 50€, die aber im übertaktetem Zustand völlig ausreichend ist für die gestellten Anforderungen.
4. Ein paar Monate sind ins Land gegangen und die Preise der Intel Q/E 45nm sind wieder stark gefallen. Wer man nun möchte und merkt die Leistung reicht einem nicht mehr, greift jetzt zu unter Berücksichtigung der Punkte 1.-3.

Ein paar ganz einfache Schritte die jeder sicher nachvollziehen kann. Das ist einfach eine Preis- und Leistungseffizienzoptimierung, die absolut nichts mit Unprofessionalität zu tun hat.

Grüße, Linus ;) 


Alt aber durchaus hilfreich: DENKEN > POSTEN
26. Mai 2008 02:54:26

@ pcpmadamx
Ich muss sagen, ich hab so gut wie kein Wort deines Posts verstanden. Bitte versuche doch wenigstens ein paar Punkte und Kommata an den richtigen Stellen einzufügen, das würde schon enorm helfen.
Ich poche nicht auf 100% korrekte Rechtschreibung in einem Forum, aber zumindest lesbar und verständlich sollte es doch sein.

@topic
Mit Unproffessionalität hat Übertakten nichts zu tun. Zumindest wenn man weiss was man da tut. Man muss ja nur mal hier im Forum lesen, da wird einem bei manchem Threads schwindelig wenn, was den Umgang mit Computern angeht, unheimlich unerfahrene Menschen fragen, ob so ein Q6600 denn problemlos auf 4GHz laufen könnte.

Ansonsten ist übertakten, vorraugesetzt man kann die Leistung gebrauchen, doch absolut sinnvoll. Meinen E6300 hatte ich versuchsweise mal auf 2.8GHz laufen, was er sogar undervoltet mitgemacht hat, allerdings weiss ich überhaupt nichts mit soviel Power anzufangen. Läuft seitdem dann auchwieder im Standardtakt. Sollte meine CPU meine 8800GTX irgendwann nicht mehr ausreichend befeuern können in irgendeinem Spiel, dann kann ich das Ding immernoch gemütlich hochschrauben. Bis dahin langweilt sich selbst ein relativ kleiner DualCore (im Spielebereich) ja doch nur.
11. Juni 2008 23:08:52

@formatc
Zitat :
Ich stehe bestimmt nicht im Verdacht, ein Gegner jeglichen OCs zu sein, aber diese Aussage würde ich in diesem Kontext durchaus unterschreiben. Das generelle Übertakten-Müssen, egal ob überhaupt notwenig, ist sinnfrei und pure Ressourcen- und Energieverschwendung. Man taktet bei real anstehendem Bedarf hoch und nicht für die Galerie. Diesen Fakt und den Hinweis, dies wahlweise betreiben zu können, habe ich auch im betreffenden Artikel vermisst.


War auch gar nicht nötig, weil die Aussage aus dem Zusammenhang gerissen ist. Die Aussage ging um die Kombination E2160 Standardtakt mit G92-Grafikkarte. Wer diese Kombi hat, sollte übertakten, da er sonst recht viel Grafikleistung verschenkt. Um das zu belegen, gab es den Test mit Standardtakt und OC-Takt, die Werte und Ergebnisse konnte dann jeder selbst vergleichen und den Mehrwert für sich selbst abschätzen.

Es war eine einfache Rechnung CPU 50 Euro, Grafikkarte zu diesem Zeitpunkt ~180 Euro. Die Grafikkarte für 30 Euro Aufpreis als OC-Edition mit +3% Leistung oder +20% mehr 3D-Leistung weil man die CPU von 1.8 auf 2.41 übertaktet, was sie mit Standardkühler problemlos packte, dabei kaum wärmer wird und kaum mehr Leistung (Watt) verbraucht.
26. Juni 2008 13:17:51

Vote für Möglichkeit 5.

Mir ist hier auch nicht klar was OC mit Un/Proffssionalität zu tun hat, bei mir ist das ganz einfach, ich will und brauche die Leistung, will aber nicht 800€ nur fürn CPU ausgeben, fertig.
28. Juni 2008 16:19:20

1. artikel war top
2. egal das amd und ati nicht dabei waren..es geht ums verhältnis CPU zu gpu, das ergebnis trifft bei amd/ati genauso zu => gpu bringt mehr
3. übertakten != übertakten früher (cpus racuhen nicht mehr ab)
4. formatc hats wunderbar erklärt: die cpus sind gedrosselt..eigentlich ist es kein übertakten sondern ein zurücktakten
5. thg hat oft genug geschrieben wie das geht
6. "man sollte auf jedenfall übertakten" ist in diesem fall ein super tipp eines profis
7. wer bei thg angemeldeter user ist sollte eigentlich mit dem thema "übertakten" aufgeschlossen umgehen

2. August 2008 21:24:35

Hallo!
Um alles durchzulesen war ich dann doch etwas zu faul... :sleep: 
Aber, um auch mal meinen Senf dazu zugeben:
Ich persönlich halte übertakten, wie die Mehrheit hier für sehr sinnvoll, solange es in einem bestimmten Rahmen abläuft.
Wenn man mehr Leistung braucht, wieso nicht? Wenn nicht, dann ist es sicher besser den Ausgangstakt beizubehalten, aufgrund der Garantie und des Stromspareffekts.
Aber ob OC un- bzw. professionell ist, liegt sicher einerseits im Auge des Betrachters, andereseits kann man meiner Meinung nach dazu garkeine pauschalisierte Antwort geben.

Wenn bspw. in einem Unternehmen Rechner übertaktet werden, etwa von Mitarbeitern, nur um persönlich schnellere Arbeitsplatz-Rechner zu haben, könnte man dies sicher auch als unprofessionell bezeichnen. Da so Garantieansprüche des Unternehmens flöten gehen. Dies war aber lediglich ein fiktives, und vielleicht auch eher selten anzutreffendes Beispiel.

Wenn aber eine Privatperson für sich selbst etwas an der Taktung schraubt, dann ist da meiner Meinung nach nichts unprofessionelles dran, solange es richtig gemacht wird. Unprofessionell wird ist nur wenn in einem OC-Wahn die Taktraten auf Dauer soweit nach oben gejagt werden, dass die Lebensdauer der CPU emens gesenkt wird.

Also Fazit: zu einem pauschalen Urteil kann man hier nie kommen ;) 
2. August 2008 23:10:53

MOIN! Ich denke das übertakten durchaus gut ist. Ich übertakte auch nur so das der Rechner stabil bleibt und nicht zu heiß wird. Natürlich kann das jeder halten wie er will. Ich habe meinen Athlon x2 4000+@2,8GHz und meine 1650PRO AGP nur mit dem Treiber, also automatisch übertaktet.
Soviel zu meinem ersten Beitrag :) 
15. Oktober 2008 18:27:20

hallo leute
ich bin ja der meinung das sich das nicht wirkich auszaht weil ,
1.(is so eine daumen mal pi regel) man nur 10% mit den TAKT rauf sollte (max).

2. man die Spannung rauf dehen sollte sonst leuft ja nichts oder nicht stabil.

3. mehr Spannung = mehr Srom also nur mal so die formel für die
Leistung ist P(Watt)=U(Spannung=Volt)*I(Strom=Ampere) das heißt steigt die Spannung steigt die leistung

4. es ist ja so das mehr leistung mehr Wärme bedeutet. (besserer Kühler ist von Nöten = Geld ausgeben)

5. es erhöht nich umbedingt die lebens dauer der CPU, Gpu oder was ihr sonst noch übertakten wollt. :non: 


Trozdem will ich keine Spaß bemse sein man sollte es aber auch nicht übertreiben/takten sonst sihe YOUTUBE
es echt lustig und sollte man echt mal gesehen haben wie eine CPU verreckt. :D 

alos ja warum nicht aber ohne mir

Mein Pc tuts auch so zu meiner zufridenheit
16. Oktober 2008 14:18:40

ich_bin_da sagte:
hallo leute
ich bin ja der meinung das sich das nicht wirkich auszaht weil ,
1.(is so eine daumen mal pi regel) man nur 10% mit den TAKT rauf sollte (max).

Wo hast du denn den Unsinn her? 10% Taktsteigerung sind z.B. für Prozessoren auf Coretechnologie basierend in der Regel ein Witz!

2. man die Spannung rauf dehen sollte sonst leuft ja nichts oder nicht stabil.

Siehe oben. Spannungserhöhungen werden erst beim fortgeschrittenen OC notwendig.

3. mehr Spannung = mehr Srom also nur mal so die formel für die
Leistung ist P(Watt)=U(Spannung=Volt)*I(Strom=Ampere) das heißt steigt die Spannung steigt die leistung

Stimmt. Ist bei Desktoprechnern die zum Zocken da sind aber eher irrelevant. Und eben für diese lohnt ja das OC. Da sind eher die Grafikkarten die Stromfresser.

4. es ist ja so das mehr leistung mehr Wärme bedeutet. (besserer Kühler ist von Nöten = Geld ausgeben)

Ich gebe gern 30-50 Euro für einen guten Kühler aus, wenn ich damit eine CPU simulieren kann, die mehrere hundert Euro teurer wäre.

5. es erhöht nich umbedingt die lebens dauer der CPU, Gpu oder was ihr sonst noch übertakten wollt. :non: 

Stimmt. Falls ich es allerdings nicht übertreibe und weiss, was ich da tue, wird die CPU höchstwarscheinlich vor ihrem Ableben sowieso durch eine schnellere ersetzt werden.


Trozdem will ich keine Spaß bemse sein man sollte es aber auch nicht übertreiben/takten sonst sihe YOUTUBE
es echt lustig und sollte man echt mal gesehen haben wie eine CPU verreckt. :D 

alos ja warum nicht aber ohne mir

Mein Pc tuts auch so zu meiner zufridenheit

22. Oktober 2008 03:21:33

Die 10 Prozent sind wirklich wenig, das trifft bei Grafikkarten und alten CPUs zu. Der letzte 3D-Test mit aktueller 45-nm-CPU E8500 zeigte, FSB von 333 auf 400 (3.8 GHz) ist kein Problem, die Temperatur steigt etwas an, die zusätzliche Leistungsaufnahme bewegt sich zwischen 5 und 10 Watt.

Die Spannung war auf Auto und um 0.144 Volt erhöht. Zum Vergleich, ein E6750 mit Standardtakt 2.66 GHz (65 nm) hat ~0.1 Volt mehr.

Heute ist das Thema OC wieder spannend, weil Grafikkarten wie GTX 260/280 oder HD 4850/70, X2 die zusätzliche CPU-Power fast 1:1 in fps umsetzen. Die aktuellen CPUs sind im Standardtakt zu langsam, um die schnellen Grafikkarten voll zu versorgen und 20% Übertaktung vertragen sie sehr gut.
5. November 2008 13:50:35

Ist es eig. sinnvoll seinen Pozessor (Duo Core E8600 2x3.33 GHz) zu übertakten, wenn man ihn noch lange lange haben will?

Weil übertakten verringert ja die "Lebendsdauer", weil der Prozessor ja dann eine Leistung erreicht, für die er nicht ausgelegt ist oder?.. oder sehe ich das falsch?????

Bitte um Rat ...mfG: PaddyBomb