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Steuerelektronik der Festplatte defekt! Suche günstig Ersatz!

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Letzte Antwort: in Festplatten, optische Laufwerke und Controller
6. April 2008 20:26:28

Hallo!
Leider musste ich heute feststellen, dass meine Festplatte nicht mehr anspringt. Nach einer kleinen Fehleranalsyse habe ich festgestellt, dass die Platine an den Anschlüssen defekt ist. Meine Frage wäre nun, ob es möglich ist (und wenn ja wo) diese Platine einzeln nachzubestellen? Möchte mir gerne eine "Einschick- und Reparaturaktion" ersparen, da die Garantie abgelaufen ist und ich natürlich Geld sparen möchte.
Es handelt sich hierbei um folgende Festplatte:

Maxtor/Seagate ST3320620A
320 GByte
Extern
IDE

Danke für evt. Tipps :) 

:hello: 

Mehr über : steuerelektronik festplatte defekt suche guenstig ersatz

6. April 2008 21:37:27

Garantie abgelaufen? Bei Seagate gibts üblicherweise 5 Jahren, außer man hat so'n OEM-Teil erwischt, da sind's noch drei. Oder hast Du schon irgendwelche Siegel gebrochen?

Kannst dann versuchen, ein baugleiches Gerät aufzutreiben und gegen dessen Steuerelektronik zu tauschen. Allerdings ist nicht mal in diesem Fall sicher, dass es funktioniert.
Einzelteile wirste nicht bekommen. Ganze Platte kostet ja nicht die Welt:
http://www.hardwareschotte.de/hardware/preise/proid_802...

Ansonsten gibt's dann professionelle Hilfe. Die ist nicht ganz billig, lohnt sich also nur bei wirklich wichtigen Daten.
6. April 2008 22:17:39

vfrreiter sagte:
Ansonsten gibt's dann professionelle Hilfe. Die ist nicht ganz billig, lohnt sich also nur bei wirklich wichtigen Daten.


Wenn Du wirklich an die Daten ran willst und es günstig sein soll, würde ich mir von e-bay die gleiche Platte kaufen und die Platine tauschen. Professioneller Datenretter ist vermutlich zu teuer und macht auch das gleiche:
http://www.tomshardware.com/de/datenrettung-im-raid,tes...

Der Hersteller wird Dir auch nicht weiterhelfen: Selbst wenn der es als normalen Reparturauftrag gegen Bares wiederherstellt: Die Daten sind dann weg. Der muss auch einen Funktionstest machen und schreibt auf der Platte rum.

bg,
7oby
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7. April 2008 14:35:31

Danke für eure Antworten.
5 Jahre garantie? Oh das wusste ich nicht, dann würde es noch drin liegen. Jedoch fehlt mir der Kassenbon und ich habe bereits das Siegel des Plastikgehäuses gebrochen...Von daher wird das wohl nicht klappen?!

Warscheinlich werde ich mir dann wohl per ebay eine Platte besorgen. Was natürlich ärgerlich ist. Ich habe 2 Platten an sich, jedoch nur eine intakte Steuerungselektronik. Meint ihr ein Versuch wäre es Wert, beim Hersteller zu Fragen, ob sie eine solche Platine einzeln verschicken und ich sie dann selber anbau?!
7. April 2008 15:23:50

Ich hab mal eine Frage: Wie hast du denn heraus bekommen, dass die es die Steuerelektronik kaputt ist?!

Wills nur aus persönlichem Interesse wissen.

lg goch
7. April 2008 19:10:14

Ich habe sie demontiert und an den Ausgängen gemessen, ob eine Spannung anliegt - dies ist nicht der fall. Dann habe ich noch einen Vergleich gemacht. Wenn ich die Steuerelektronik einzeln an den Rechner anschließe, so startet dieser nicht - ich vermute mal dass die SE einen kurzschluss verursacht. Dies tut eine andere SE (von einer Funktionsfähigen Platte) nicht und der PC lässt sich starten...
29. April 2008 21:44:06

Moin,

ich habe seit ca. 2 Wochen genau das gleiche Problem mit der gleichen Platte und habe auch den gleichen Lösungsansatz "entwickelt". Auf der Suche nach einer Ersatzplatine bin ich hier gelandet.

@DennisMJ: Hast du denn schon was erreicht?

Schöne Grüße
cdog
22. Mai 2008 19:49:09

So, Update.

Habe mir letzte Woche eine baugleiche Platte mit gleicher P/N (9BJ04G - 305) und Firmware (3.AAE) ersteigert und sie diese Woche erhalten. Nach ein paar Minuten war die neue Platine unter der alten Platte, die Festplatte lief mit dem gewohnten Surren an, das grüne Licht des externen Gehäuses leuchtete wieder friedlich statt hektisch zu blinken, allerdings blieb der Rechner bei der Erkennung der USB-Geräte hängen und übersprang die Platte dann irgendwann. In Windows war nirgends etwas von der Platte zu sehen, auch nicht in der Datenträgerverwaltung.

Selbiges passierte auch, als ich die Platte direkt in den Rechner hängte statt sie im externen Gehäuse über USB zu betreiben. Am Laptop wurde sie im Gehäuse wenigstens als Maxtor 3200 erkannt, allerdings kam irgendwann ein Fehler, dass bei der Installation des neuen Geräts etwas schief ging und auch dort fehlt jede Spur von der Platte.

Die Revision der Platine ist (gottseidank) ebenfalls identisch (100406538 REV A), jedoch ist bisher nichts damit zu erreichen. Hat jemand eine Idee, was ich noch tun kann, ohne zum Datenretter zu müssen?

Schöne Grüße
cdog
26. Mai 2008 02:05:16

Hallo,

seit heute habe ich das gleiche Problem. Festplatte im ext. Gehäuse tut keinen Mucks und getestet in einem PC startet dieser nicht mehr. Das Netzteil des ext. Gehäuses funktioniert, denn ohne die Platte leuchtet die LED, wenn ich die Platte anstecke nicht mehr. Denke also auch, daß es die Elektronik ist... Ich habe gelesen daß es wichtig sei die richtige REV nummer zu haben.. wo kann ich denn die finden? Ich kann nur folgendes sehen:

Barracuda 7200.100
320GB

S/N 9QF08NY0
ST3320620A
P/N 9BJ04G - 305
Firmware 3.AAD
Data Code 07137
Site Code TK

Die Platte stammt aus einem Maxtor-Gehäuse und die zwei Jahre der Garantie sind abgelaufen. Ich habe bei Seagate versucht die Daten in der Support- Datenbank einzugeben, dort hieß es nur ich solle mich an den Verkäufer wenden, dieses Teil sei nicht servicefähig. Was soll denn das heißen? Ich möchte gern die Daten retten und evtl. hat ja jemand einen Tipp für mich.
Marvin
26. Mai 2008 10:47:30

Die Revision der Platine/Steuerelektronik meinst du?

Einfach abschrauben (brauchst aber einen speziellen Schraubenzieher für diese sechs Schrauben), Platine umdrehen und dann steht sie auf der Rückseite knapp über dem braunen Plastikteil. Wird sogar fast ein bißchen davon verdeckt.
26. Mai 2008 18:53:25

Danke für die schnelle Antwort! Jetzt weiß ich zwar daß ich die selbe REV habe wie Du, jedoch noch nicht wies weitergehen soll! Denke im Fachhandel eine Platte mit der richtigen Nummer zu finden ist dann wohl eher Zufall. Deshalb meine Frage an Dich: könntest Du mir evtl deine Platine "Leihen" damit ich versuchen kann meine Daten zu retten? Selbstverständlich gegen Erstattung der Portokosten und einen kleinen Obulus... dann müsste ich nicht auf gut Glück eine kaufen und Du hättest ein paar mehr Kröten in der Hand. Klingt das gut oder ist das für Dich ein Problem?
Gruß Marvin
23. Februar 2009 23:32:48

Hey, ich habe anscheind das gleiche Problem. Die Schnittstelle (USB/IDE) funktioniert noch, aber die Festplatte reaiert nicht mehr, wenn ich das Netzteil dran hänge. Die Funktionsfähigkeit der Schnittstelle konnte ich durch das Leuchten der LED feststellen. Diese leuchtet nur, wenn ich Schnittstelle und Festplatte voneinander getrennt habe.
Hab nun schon durch einige Forenbeiträge mitbekommen, dass die einzig noch mögliche Option, der Tausch der Platine der Festplatte ist.

Festplattendaten:

Seagate
320GB
ST3320620A
P/N 9Bj04G-305
Firmware: 3.AAE

Hat jemand schon positive Erfahrungen gemacht? Dann würde ich mir auch eine baugleiche Platte kaufen und hoffen, dass durch Austausch der Platine, wieder alles läuft.

Mit freundlichen Grüßen

Alx
ps. Die Idee mit dem Verschicken und Portoerstattung find ich eigentlich voll spitze :) 
10. Oktober 2009 19:21:20

Auch wenn die letzte Antwort hier schon länger her ist, habe ich einen kleinen Erfahrungsbericht zum Thema.
Das Problem bei mir war, daß ich versehentlich meinen Festplattenrecorder mit einem falschen Steckernetzteil an das Stromnetz angeschlossen hatte. Zwar bemerkte ich sofort den Fehler und trennte die Stromversorgung, aber das Gerät lief mit dem richtigen Netzteil nicht mehr hoch. Da auch ein beißender Geruch aus dem Gerät kam, schraubte ich es auf und baute die Festplatte aus.
Hauptproblem: Die Daten auf der Festplatte (private Fotos) waren nicht anderweitig gesichert. Die Videos und die Musik dagegen waren zu verschmerzen und ersetzbar.

Schnell erkannte ich die Quelle des beißenden Geruchs auf der Platine der Festplatte. Ansonsten muckste sich die Platte absolut nicht.
Nach kurzer Suche fand ich diesen Thread und bestellte mir eine baugleiche Festplatte.
Hab dann die Steuerplatine ausgewechselt und der Motor summte wieder. Ansonsten war die Platte nicht ansprechbar über den USB-Adapter. Auch der "PC INSPECTOR File Recovery Version 4.0" fand die Platte nicht.
Ich tauschte die Platine wieder zurück um wenigstens die neue Platte nutzen zu können. Was mich dann dazu bewegte die "defekte" Platte nochmal über den USB-Adapter an den Laptop anzuschließen weiß ich nicht. Vielleicht wars eine Eingebung von Murphy?
Jedenfalls summte plötzlich die Platte, der beißende Geruch trat nicht mehr auf und ich konnte wie gewohnt auf die Daten zugreifen. Kopierte natürlich erstmal den gesamten Inhalt.


Meine Vermutung:
Das Bauteil das den beißenden Geruch verursachte ist vermutlich ein ELKO? Bei SMD-Bauelementen ist das nicht so einfach erkennbar. Der hatte sich durch die Verpolung (falsches Netzteil) falsch aufgeladen? Wobei er sich hätte anschließend bei Umpolung zerstören müssen?
Alles so nicht nachvollziehbar.


Der pure Austausch der Steuerelektronik brachte also keinen Zugriff auf die Platte!!!

Jedenfalls tut die Platte wieder ihre Arbeit und die Fotos sind gerettet. Wieder einmal ein Moment das eigne Verhalten bezüglich Datensicherung zu überdenken...
14. Oktober 2009 22:21:37

Das kleine stark riechende Bauteil (genaugenommen gibt es zwei davon, eine für 5V und eine für 12V; meistens sind sie geruchlos) ist eine "Suppressor Diode", auch TVS oder Transil genannt. Ist eine spezielle Z-Diode und beruht auf den Lawineneffekt, wenn ich mich richtig erinnere.
([Update:] Ist wohl doch eher eine modifizierte Zenerdiode (Tunneleffekt), anders läßt sich der nahezu verzögerungsfreie Durchbruch nicht erklären. Wer Zeit und Lust hat, kann ja mal das Temperaturverhalten durchmessen. Vielleicht gibt das Aufschluß...)

Die tut nichts weiter, als Überspannungen und Spannungsspitzen abzuleiten, kann also kurzzeitig sehr viel Energie aufnehmen. Gelegentlich brennen die Dinger dann auch durch und verursachen einen dauerhaften Kurzschluß, so ist das halt.

Die kann man einfach runterlöten, und schon läuft die Platte (natürlich ohne Schutz!) weiter. Profis tauschen sie aus, und schon ist die Platte repariert.

Weil ich hier schon wieder das Thema Platinentausch lese:
SPART EUCH DAS GELD!! Das funktioniert nicht, zumindest nicht bei allen halbwegs modernen Platten. Da stehen nämlich etliche plattenspezifische Informationen im FLASH-ROM drin, die 100%ig stimmen müssen. Also entweder ROM auslesen und neu programmieren, oder umlöten. Wer's kann.
Bei den meisten WDs sind diese Informationen im Controller untergebracht, da hat der Amateuer nicht die Spur einer Chance. Und dummerweise blockieren sich WD-Platten nach unqualifiziertem Platinentausch oft selbst. Dauerhaft.

Gruß

Thomas

http://tk-datenrettung.de
9. November 2009 12:22:49

Hallo zusammen! Hallo Thomas, das ist doch mal eine konkrete Ansage.

Ich stehe vor dem gleichen Problem mit der FP- selbe Modell usw.- auch statt 12Volt 19V.zugeführt und nun Kurzschluß .

Weil ich es mir schon dachte, dass auf der Platine Zugriffsdaten gespeichert sind, habe ich in der Bucht noch keine ersteigert. Wohl zurecht! Ich habe noch nichts positives gelesen, dass es geklappt hat mit einem Tausch.

Zitat :
""Die kann man einfach runterlöten, und schon läuft die Platte (natürlich ohne Schutz!) weiter.""

...sagt Thomas!
Vielen Dank für diesen Super Tip-- aber aber wo sitzt das/die Teil/e damit ich dem Übel endlich beikomme??


Ich werde das HIER mit Spannung weiterverfolgen und hoffe, es findet sich für uns ALLE ( ich weiss wie Sch..... das ist :fou:  ) eine Lösung.

Beste Grüße

Werner
10. November 2009 14:10:37

V-MAX sagte:
Zitat :
""Die kann man einfach runterlöten, und schon läuft die Platte (natürlich ohne Schutz!) weiter.""
...sagt Thomas!
Vielen Dank für diesen Super Tip-- aber aber wo sitzt das/die Teil/e damit ich dem Übel endlich beikomme??


Hallo Werner,

meistens direkt hinter der Kontaktleiste. Sind zwei viereckige schwarze Bauelemente, die normalerweise rückwärts gepolt (Masse - 5V / 12V) ca. 0,6V FlußSpannung (*) haben, und ansonsten innerhalb weniger Nanosekunden bei ca. 7V / 15V kurzschließen.

Mit einem normalen Multimeter mißt man einfach die 5V- (rot) bzw. 12V-Leitung (gelb) nach Masse (schwarz) durch - wenn dort 0 Ohm sind, dann die schwarzen Dioden "durchklingeln". Zum Daten extrahieren die durchgebrannte ablöten, besser noch von einer alten Platte die entsprechende entfernen und die defekte ersetzen. 5V / 12V beachten!

Wenn es natürlich einen der Spannungswandler, oder den Motortreiber erwischt hat, wird's schwieriger.

Gruß

Thomas
(*) das "S" wird vom System automatisch großgeschrieben.
11. November 2009 11:31:38

D A N K E !!

Volltreffer durch den Tip von Thomas- :bounce:  -

...mich interessiert aber trotzdem wie es bei den anderen gelaufen ist- Plattinentausch-!

Geb doch mal "bescheid"

Beste Grüße sacht Werner.
3. Dezember 2009 13:57:11

Servus,

eine Freundin hat das gleich Problem. Auch die gute externe Maxtorplatte im grauem Gehäuse ;-).
Kann hier jemand mal ein Bild oder sogar einen Schaltplan posten, wo sich genau die Teile befinden. Würde die Sache einfacher machen.

Danke Tim
3. Dezember 2009 14:22:53

Mit einem Multimeter die Spannungsanschlüsse "durchklingeln" sollte doch nicht so schwer sein.
(Oder anders gesagt, kann mir evtl. jemand sagen, wie man hier Bilder hochlädt?)
3. Dezember 2009 14:30:49

Nicht auf die Schnellantwort nutzen, sondern die Option Antwort hinzufügen. Da gibts dann nen Butten Bild hochladen (6 Button von Links). Mag das Bild als weitere Locationshilfe haben. Da ich selbst nicht Handanlege wollte ich nen Kollegen fragen und so viele Infos zusammentragen wie möglich.

Danke
Tim
3. Dezember 2009 17:31:56

Ich hatte insgeheim gehofft, hier direkt ein Bildchen auf dem Server hinterlegen zu können...
Naja, müssen wir halt einen externen Server bemühen:

Seagate 7200.11: (Im Beispiel eine ST3500320AS, die STM...-Platine ist baugleich):
Seagate 7200.10 SATA (ST3500630AS):
Seagate 7200.10 PATA (ST3320820A):

In vielen Fällen ist die 12V-Schutzdiode betroffen - die am Platinenrand. Es gibt noch einige andere Platinentypen, aber die ähneln sich einigermaßen.

Beim Entfernen immer im Hinterkopf behalten: die Dioden sind zum Schutz da, und haben ihr Leben meist nicht ohne äußere Einwirkung (z.B. minderwertige Netzteile, Überspannung, ...) ausgehaucht. Die Platten bitte möglichst nicht mehr extern benutzen, sondern nur noch direkt mit dem Rechnernetzteil verbinden! Ansonsten haut's als nächstes die nicht mehr geschützten Chips durch...
Eine Datensicherung ist jetzt Pflicht!
Noch besser: von einer alte Platine die entsprechende Diode entfernen und auf die zu reparierende Platine auflöten.

Ergänzung: (19.1.10)

Liebe Leser dieser Zeilen!

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was sie da gerade unter dem Lötkolben haben, dann überlassen Sie diese Arbeiten BITTE einem Fachmann! Gerade trudelte über Umwege eine Platte bei mir ein, wo der Eigentümer bei einer Uraltplatte Marke Maxtor munter 3 Elektrolytkondensatoren entfernt hatte. Im Anschreiben stand: "Überspannungsdioden ausgelötet..."

Nachtrag (4.8.10): Entsprechende Dioden gibt es z.B. bei Reichelt:
- P6SMB 6,8A SMD (für 5V)
- P6SMB 15A SMD (für 12V)
22. April 2010 10:25:53

Hi leute ,
hab dieses Problem :fou:  :fou:  :fou: 

Habe mit meinem speedlink universal netztteil meine steuerelektronik durchgeschossen ,
beim aufräumen auf den kleinen druckknopf gekommen und schwups wars passiert,
Spannung ging rauf auf 16V (12V). Meine Trekstor Moviestation 1TB war im Netztstecker
aber nicht eingeschaltet, aber anscheinen reicht das ja schon aus - irgendwie sind die geräte
ja eh immer auf standby !!!!!
Nun gut :
Habe erstmal alles getrennt - Richtige Spannung eingestellt , soweit so gut dachte vieleicht ist nischt passiert !
Fehler : NetztLED blinkt nurnoch !!!! Kurzschluss kaputt ab in Müll !!!!
1. Zu conrad SCHRAUBENDREHER T8 X 40 TORX gekauft holt euch gleich noch den T7 und T5 braucht ihr für die
Steuerelekronik
2. Gehäuse aufgemacht - Platte raus - Netztstecker wieder angeschlossen, NetztLED aus ! Fein ! Netztschalter an ! Alles ok !
Habe dann eine x-beliebige SATA platte angeschlossen. Mediastation funktioniert wieder einwandfrei (am pc wohlbemerkt) test am
Fernseher steht noch aus.
3. Kurz gefreut - aber dann im Internet weitergesucht betreffend der kaputten platte und beim guten tomshardwareforum auf euch gestossen !!!!!

NUN MEINE FRAGE ??????

1.erkennt nun auch die beiden dioden(5V 12V?RICHTIG) auf der steuerelektronik ( :love:  danke für die bilder :love:  ) wie siehts nun damit aus wenn ich die beiden einfach raustrenne/schneide mit sitenschneider?habe dann keinen schutz ist klar aber will eigentlich auch nur nochmal durchforsten wat auf der platte ist dazu reicht mir einmaliges anschmeissen ????

2.bzw. ? was messe ich mit einem messgerät ? 0 OHM = Kurzschluss , sonst hohen OHM wert ? RICHTIG oder mit dem durchgansprüfer ? durchgang = kaputt ? kein durchgang = funktioniert ? bzw. wie erkenne ich die 12V Diode genau ?

3.finde im netzt auch kein baugleiches produkt :
Seagate/Baracuda 720.11 1TB
ST 31000333AS
Wer kann mir helfen ? Ober eine funktionierende steuerelektronik ausleihen???


besten dank für infos mio bruceleroy
PS : sorry für gross kleinschreibchaos bin ter typische 2.fingertipper
22. April 2010 10:55:18

zu Deinen Fragen:
- zu 1.: eine Diode schützt die 5V-Leitung vor Überspannung, die andere die 12V-Leitung. Da bei Dir Überspannung auf 12V ankam, hat es sicherlich die 12V-Schutzdiode (die am Platinenrand) zerstört.
Die lötet man am besten raus, und ersetzt sie durch ein baugleiches Exemplar. Notfalls tut es auch der Seitenschneider, aber ich habe da schon Sachen gesehen...

- zu 2.: Der Gang zu einem Fachmann, z.B. in eine Fernseh- oder Computerreparaturwerkstatt (keine Filiale einer großen Kette!) wäre sehr zu empfehlen!
0 Ohm = Kurzschluß, ansonsten liegt die FlußSpannung (Diodentest) bei etwa 0,6V / 2V, je nach Richtung. Die 2V fallen natürlich nicht an der Diode, sondern an den nachgeschalteten Bauteilen ab.

- zu 3.: Das wird nicht funktionieren. Die ST31000333AS gibt es zwar wie Sand am Meer, aber dort müßte die Platine erstmal entsprechend umgebaut / umprogrammiert werden. Das ist nix für Laien.

Gruß

Thomas
22. April 2010 13:17:21

DANKE für die schnelle ANTWORT :pt1cable: 
immer klasse sonen funktionierendes forum hier meine platine



sind das die richtigen dioden ?????

22. April 2010 14:12:14

Die Dioden sind richtig erkannt:
die kleine, innenliegende für 5 V zuständig, und die etwas größere für 12V.
Einfach durchmessen, und den entsprechenden Kandidaten entfernen, besser: tauschen.

Nochmal für alle Leser: Sicherheitshinweise (s.o.) beachten - es gab schon Leute, die haben die so entsicherte Platte wieder in das defekte USB-Gehäuse eingebaut. -> RUUUMMMMS!!!
(selbst dann kann man meistens alles retten, aber es wird halt teurer)
19. Juli 2010 08:34:16

Hat allet super gefunzt :bounce:  :pt1cable:  :kaola: 


dickes danke noch an _TK_ klasse typ :sol: 

noch zur info - platte läuft jetzt im pc nicht mehr im mediaplayer
keinerlei daten verlust alles prima und benutze sie nun als 1.backup
:pt1cable:  :pt1cable:  :pt1cable:  :pt1cable: 
2.liegt auf usb-platte und 3.bei online hoster

:ange:  :ange:  :ange: 
aus fehlern lernen heißt wachsen

gruss bruceleroy und dicke umarmung nochmal an _TK_ meinem retter
danke danke danke
4. August 2010 14:50:23

hallo, bin neu hier.
und habe auch das Problem das wenn ich die festplatte an den pc anschließe er sich dann nicht mal mehr einschalten lässt.
kann mir vieleicht jemand ein foto mit den markierten teilen die ich ersetzen muss posten?
es handelt sich um eine seagate U6 ST380020A
vielen dank und hoffe das mir wer helfen kann.
lg
roli
5. August 2010 09:20:04

Bitte mal selbst ein Foto anfertigen, und mir per PM schicken. Habe grad keine U6 in Reichweite...
5. August 2010 17:34:58


ich hoffe du kannst mir damit helfen.
lg
minimax
6. August 2010 07:12:41

Die beiden rot eingekringelten Bauteile direkt hinter dem Stromanschluß mal bitte mit einem Multimeter "durchklingeln". Eines davon hat sehr wahrscheinlich 0 Ohm. Dieses bitte... (s.o.)

Gruß

Thomas
6. August 2010 15:53:51

Zitat :
Ich habe Dir heute früh per PM einen Link geschickt, den Du bitte gegen Deinen Foto-Link eintauschst. Dann haben alle was davon :)  Dann am besten den letzten Post löschen.


Danke hab es jetzt finden können.
wenn ich die platte nur sichern will, reicht es dann wenn ich das defekte teil nur entferne oder soll ich es durch ein anderes ersetzen?
mfg
roli

.....ein tolles forum und danke für die schnelle Hilfe!!!!

6. August 2010 16:27:44

Entfernen sollte reichen. Allerdings ist die Platte dann gegen Überspannungen ungeschützt, d.h. bitte nur intern am Rechner anschließen.
6. August 2010 19:17:57

_TK_ sagte:
Entfernen sollte reichen. Allerdings ist die Platte dann gegen Überspannungen ungeschützt, d.h. bitte nur intern am Rechner anschließen.


habe jetzt beide teile gemessen aber da ist nichts auf 0 ohm
nur bei dem rot angezeichneten teil zeigt es nichts an. kann es sein das es dieser baustein ist?
7. August 2010 10:28:01

Im Augenblick sind mir leider die Hände gebunden - ich habe keine U6 da. U5, U7, U8 - aber keine auch nur annähernd baugleiche Platte.

Vielleicht probiert Du in der Zwischenzeit einfach einmal, eine baugleiche Platte (oder Platine - Nummer ist eingeätzt, z.B. 100234602) zu besorgen. Dann sehen wir mal weiter. Vielleicht kannst Du die dann einfach so tauschen, und es geht weiter.
7. August 2010 20:18:32

hab jetzt den bauteil mal entfernt aber das hat nichts geholfen. pc lässt sich immer noch nicht einschalten.
kannst du mir vieleicht sagen wo ich so eine platine nr: 100139362 REV B
besorgen kann? bin leider im netzt nicht fündig geworden.
9. August 2010 18:31:05

In der "Bucht" gibt es grad eine: <langer Link>
Leider gehört die zu einer anderen Festplatte, d.h. hier kommst Du definitiv nicht um den Gebrauch einer Heißluftlötstation herum.

Ansonsten lohnt sich eher die Suche nach "ST380020A" bzw. der Partnummer (P/N).
23. August 2010 00:28:50

Hallo,
ich habe eine Maxtor DiamondMax 16 80GB ATA/133 HDD, die ihren Geist aufgegeben hat.
Sie "dreht" nicht mehr. Habe keine Ahnung, ob nun der Antrieb (Motor?) oder die Elektronik defekt ist. Habe mir die Beiträge hier durchgelesen, kann aber die zu prüfenden Dioden (5V/12V) auf meiner Maxtor-Festplatte nicht finden.
Kann mir jemand weiterhelfen ? Habe bereits eine baugleiche HD mit gleichem Code günstig bei AOC über ebay erstanden.
Gruss
detty53
3. September 2010 09:36:22

Die DiamondMax16 hat keinen Überspannungsschutz. Da hilft nur ein Platinentausch MIT Umprogrammieren des FLASH-ROM (U103). Leider ist dieser, zumindest bei meinen hier vorliegenden Exemplaren, im Controller integriert, d.h. hier braucht man Profi-Technik. Alternativ könnte man alle an der Motorsteuerung beteiligten Bauteile durchmessen / tauschen, aber das ist eine zeitraubende Angelegenheit.
Anonymous
5. September 2010 19:59:23

Hallo allerseits,

ich habe diesen Thread ergoogelt, weil es mich heute auch erwischt hat.
Meine Festplatte hat schon einige Zeit etwas gemuckt, Jedenfalls hat sich mein Windows-Explorer häufig aufgehängt, wenn ich Dateien verschoben hatte.
Hab mir auch für nächsten Monat ein BackUp vorgenommen, aber soweit kam ich nicht mehr. :( 

Als ich heute den Rechner ausschaltete bekam ich ihn nicht mehr hochgefahren.

Die Festplatte wo C drauf liegt, ist eine Samsung SP2104N, 200 GB IDE intern.

Wenn ich den Rechner hochfahre, merke ich nicht, wie sich die Platte dreht. Auch höre ich keine Geräusche.
In Bios wird mir die Platte aber angezeigt.
Nur halt mit 0 MB Kapazität.

Beim Hochfahren wird die Platte nicht erkannt.

Da sie in Bios angezeigt wird, aber keine Aktivität zu spüren ist, vermute ich, dass wohl der Motor oder Kontroller kaputt ist.
Bin aber Laie und hab keine Ahnung. Wollte die Platte schon aufschrauben.
Habs aber gelassen nachdem ich hier einiges gelesen habe.

Die Dateien sind mir schon wichtig. Hab aber kein Geld für eine prof. Datenrettung.
Auch läuft mein ganzes System nicht mehr, weil auf dieser Platte neben Windows auch alle Programme installiert waren.

Hab jetzt mal bei ebay für eine baugleiche Platte nen Euro geboten. SInd inzwischen ja schon ziemlich billig. Was kann ich versuchen um meine Daten zu retten?

Vielen Dank und Gruss


Dierk
14. September 2010 20:57:57

Zitat :
"Meine Festplatte hat schon einige Zeit etwas gemuckt, Jedenfalls hat sich mein Windows-Explorer häufig aufgehängt, wenn ich Dateien verschoben hatte.
Hab mir auch für nächsten Monat ein BackUp vorgenommen, aber soweit kam ich nicht mehr."


Liebe Kinder, nehmt Euch hier kein Beispiel! :non: 

Zurück zum Thema.
Wenn der Plattenmotor überhaupt nicht mehr hochdreht, kann es eigentlich nur die Platine erwischt haben. Einige Leute berichten, daß man bei Samsung-Platten durch einen Platinentausch manchmal noch Daten auslesen kann. Einen Versuch würde ich zumindest wagen, zumindest weißt Du dann, ob sich der Motor überhaupt noch dreht. Wenn das der Fall ist, kann man die Platine fast immer reparieren. Da lohnt es sich, mal diverse Datenretter anzurufen, und sich ein Angebot machen zu lassen. Wenn die hören, daß es "nur" ein Platinenschaden ist, sind die Preise auch meistens einigermaßen kulant.
16. September 2010 13:12:02

Hallo Zusammen!

Super Forum hier mit vielen wertvollen Typs!

Ich schließe mich mal in der Reihe an und habe folgendes Problem mit meinen Festplatten:
Beide sind vom Typ MAXTOR DiamondMax VL 40. Die eine Platte hat eine Kapazität von 20GB (Typ 32049H2), die andere 30GB (Typ 33073H3). Beide sagen beim Anschluß an den PC nichts mehr, drehen auch nicht an.

Was mich als erstes interessieren würde: Hat dieser FP-Typ auch einen Überspannungsschutz? Ich konnte leider keine der oben beschriebenen Bauteile auf der Platine finden.

Gerne stelle ich auf Wunsch auch noch zwei Bilder der Platine rein.

Vielen Dank für Eure Mithilfe.

Gruß Foda
16. September 2010 13:58:14

Foda sagte:
Beide sind vom Typ MAXTOR DiamondMax VL 40. Die eine Platte hat eine Kapazität von 20GB (Typ 32049H2), die andere 30GB (Typ 33073H3). Beide sagen beim Anschluß an den PC nichts mehr, drehen auch nicht an.

Was mich als erstes interessieren würde: Hat dieser FP-Typ auch einen Überspannungsschutz? Ich konnte leider keine der oben beschriebenen Bauteile auf der Platine finden.


Die beiden o.g. Typen haben definitiv keinen Überspannungsschutz. Bevor Fragen kommen: die gelben Klötzchen sind Elektrolytkondensatoren.

Wahrscheinlich funktioniert es, eine baugleiche Platte zu besorgen, und einfach die Platine zu tauschen. Auf gleichen "PCBA"- und "Unique"-Wert achten!

Gruß

Thomas
16. September 2010 16:54:22

_TK_ sagte:
Wahrscheinlich funktioniert es, eine baugleiche Platte zu besorgen, und einfach die Platine zu tauschen. Auf gleichen "PCBA"- und "Unique"-Wert achten!

Gruß

Thomas


Vielen Dank für die prompte Antwort.

Ich werde mal Ausschau nach baugleichen Festplatten halten.
Interessant wäre nur noch zu wissen, ob neben PCBA und Unique Nummer, auch die HDA-Nummer identisch sein muss?

Gruß Foda
16. September 2010 17:11:20

das ergibt sich dann automatisch ;-)
24. September 2010 23:29:17

Guten Abend erst mal!

Bin nach Std langer Suche, durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und hoffe das ich meiner Lösung näher gekommen bin! :cry: 

Mein Problem:
Vor ca.2 Wochen Zwecks Datensicherung eine externe USB-Festplatte der Marke WD Elements 1,5TB gekauft (Im Gehäuse steckt eine WD15EARS) und 1 TB voll gemacht.
Dann wollte ich auf die Daten zugreifen da ich nun die Sicherung benötigte aber Ext.Platte wird nicht mehr erkannt. :o  Soviel zur Datensicherung :pt1cable: 

Hat angefangen das Platte erkannt wurde, aber bei Zugriff über Explorer dieser sich aufgehängt hat.
Dann wurde doch Ordnerstrucktur Angezeigt aber Ordner waren leer obwohl laut Eigenschaften 1TB belegt sind. Dann wiederum wurden mir Daten angezeigt und ich konnte auch einige öffnen aber bei Kopierversuch wurde der Pfad/Datei nicht gefunden.
Verschiedene USB-Ports sowie verschiedene Rechner und BS probiert aber immer wieder keine Erkennung.
Obwohl bei eingestecktem NT die Platte Geräusche macht bzw. Arbeitet und die Weiße LED durchgehend blinkt.

Dann habe ich sie aufgemacht......
(Ja weiss Garantie und so, aber Daten sind mir doch wichtiger als ne neue LEERE Platte, aber auch nicht so wichtig das ich 2 Mon für ne Prof. Wiederherstellung Arbeite....)

An der WD15EARS war ein Mini-USB-2 SATA Controller befestigt, welchen ich Fachmännich entfernt habe (es mussten nur 2 Schrauben gelöst werden) und dann voller Vorfreude auf meine Daten via Sata intern angeschlossen habe. Dies führte dazu das mein Rechner im Startbildschirm verweilte und fleissig versuchte die Platte zu Identifizieren, ohne Erfolg :pfff: 
Dann habe ich im Bios, Sata-Controller auf AHCI Betrieb umgestellt um den Plug&Play Betrieb des Sata Controllers zu nutzen und event. dadurch im WinOS mehr Chancen zu haben an die Platte zu kommen als über USB, aber es blieb nur beim Plug... auch hier wurde sie nicht erkannt. (Sie Summt aber kurz, sobald sie Spannung bekommt).

Während diesem Roman kam mir die Idee es mal mit einem anderen USB 2 Sata Adapter zu Probieren.
Aber ich vermute mitlerweile das es an der SteuerPlatine liegt .......???

Vielleicht hat der eine oder andere, wenn er es bis zum Ende geschafft hat, noch eine Idee oder was
wirklich super wäre .... DIE LÖSUNG.....


Eine gute Nacht und schonmal Danke

Gruss Olli
25. September 2010 07:33:37

Klassischer Frühausfall (http://de.wikipedia.org/wiki/Ausfallverteilung -> Badewannenkurve). Ist bei diesem Modell recht häufig, verriet mit jetzt hinter vorgehaltener Hand ein Mitarbeiter eines großen Versandhauses.

Eine Selbstreparatur fällt bei diesem Modell vermutlich aus - nach der Beschreibung würde ich auf einen Defekt des Vorverstärkers tippen. Dieser sitzt im Platteninneren, und kann nur komplett mit den Köpfen (=Actuator) getauscht werden.

Kosten: ca. 1000 Euro

Wer? Gigatech, X-Datenrettung, Bits-Recovery, ...
25. September 2010 14:13:34

_TK_ sagte:
Klassischer Frühausfall (http://de.wikipedia.org/wiki/Ausfallverteilung -> Badewannenkurve). Ist bei diesem Modell recht häufig, verriet mit jetzt hinter vorgehaltener Hand ein Mitarbeiter eines großen Versandhauses.

Eine Selbstreparatur fällt bei diesem Modell vermutlich aus - nach der Beschreibung würde ich auf einen Defekt des Vorverstärkers tippen. Dieser sitzt im Platteninneren, und kann nur komplett mit den Köpfen (=Actuator) getauscht werden.

Kosten: ca. 1000 Euro

Wer? Gigatech, X-Datenrettung, Bits-Recovery, ...


Danke _TK_ für die schnelle Antwort. Auch wenn es nicht das war was ich hören wollte..... :cry: 

Zu welcher Firma würdest du Raten?
Habe jetzt mal die drei o.g. Firmen gegoogeld und Tendiere so Richtung Gigatech!
Hat schon jemand Erfahrungen in diese Richtung gemacht?

Danke und Gruß
Olli
26. September 2010 10:38:56

Mit Datenrettung ist es so wie mit Zahnärzten - das ist Vertrauens- und Ansichtssache. Alle 3 von mir empfohlenen Firmen beherrschen die Arbeit, der Preis sollte einigermaßen vergleichbar sein.
Es gibt ja auch noch andere gute Firmen; ein wenig Recherche bleibt einem nicht erspart. Immer dran denken: wer Werbung macht, hat's nötig! Vor allem wer bei Google ganz oben, farbig unterlegt, erscheint.

Vor 2 Tagen machte mich ein Mitarbeiter eines großen Labors auf folgende Seite aufmerksam:
http://www.datenrettung-infoportal.de/datenrettung-verg... . Die Übersicht ist zwar nicht ganz perfekt recherchiert, aber immerhin ist es eine Übersicht. Vor allem weiß man, an wen man nicht nicht wenden sollte...
27. September 2010 10:44:49

Hallo,

ich hatte das gleiche Problem mit der Uberspannung, habe nun die Diode entfernt....jetzt läuft die platte kurz an geht aus...dreht wieder an...geht wieder aus....dregt wieder an etc...


was könnte das sein? soll ich eine ersatzdiode anbringen? hat die technik dahinter was abbekommen?
27. September 2010 10:48:42

jfs sagte:
hat die technik dahinter was abbekommen?

Mit Sicherheit. Hier kann nur noch ein Fachmann helfen. Es sei denn, Du kennst Dich sehr gut mit Elektronik aus, dann können wir hier mit einem Selbsthilfekurs weitermachen.