Endlich noch mal was interessantes.
Undervolting mit dem BIOS ist NICHT so 'eine gute Idee. Denn man weiß nicht genau, was das BIOS mit dem geänderten Wert von VCore macht.
Beispiel:
. VID ist 1.3250
. Du stellst im BIOS 1,1375V VCore ein
Sind also 0,1875V weniger. Ich kenn' nicht jedes Board und jedes BIOS, aber üblicherweise nimmt der diese 0,1875V dann als Offset. Das heißt, wenn er normal 1,3250 anlegen würde, gibt' 0,1875V weniger.
Wie Du schon festgestellt hast, variiert aber die tatsächlich angelegte Spannung abhängig z.B. davon ob Last anliegt oder nicht. Die Spannung variiert aber auch bei Speedstep. In einem niedrigeren Speedstep mit anderem VID/FID was macht er da?
Man weiß es im allgemeinen nicht. Das BIOS programmiert nun die Voltage Regulatoren und nehmen wir einfach an, der legt weiterhin immer stupide 0,1875V weniger an. Das kann dann bedeuten, dass die CPU zwar unter Vollast Prime-stabil ist, aber eben in einem Speedstepping nicht, denn dort sinkt die Spannung dann inkl. Offset unter 1V.
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Also: BIOS = falsches Tool für Undervolting. Bzw. dort nur wenig Undervolten.
Richtiges Tool: RMClock
Im Prinzip läuft so: Undervolting macht man pro Speedstep Schritt und testet jeden mit Prime95. Will man's nicht so kompliziert, dann undervoltet man nur den maximalen VID/FID, deaktiviert Speedstep im wesentlichen und verlässt sich auf die Stromsparende Wirkung von DeepSleep (C3) bzw. bei Notebooks DeeperSleep (C4).
Deine Undervoltingergebnisse sind ansonsten durchaus normal. 0,1V - 0,3V undervolten geht je nach CPU schon.
Wie man das praktisch macht, hab' ich hier mal geschrieben:
http://www.xps-forum.de/thread.php?threadid=7800