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VGA < DVI ; 35€ wert?

Letzte Antwort: in Monitore, Projektoren, Flachbildfernseher

Grüßt Euch!

Ich hab folgendes Anliegen:

Im Moment ist der Samsung SyncMaster 2343NW bei Alternate im Angebot. Er kostet 184,90€ Link

Leider besitzt eben dieser KEINEN DVI-Eingang, was mich bei Auflösungen von 2048 dann doch nervt, da man ja immer wieder gehört bekommt, dass die Qualität darunter bei größeren Monitoren leidet! Bei meinem 17" Monitor bemerke ich es kaum. Aber bei all dem wollte ich noch einmal genauer nachhaken!

Alternativ bietet sich dann das selbe Model mit DVI-Eingang für ca. 35€ mehr, also für 219,90€, an. Link

Verbaut habe ich eine HD4870 von Powercolor (1024MB) mit 2 DVI-Ausgängen, womit alle Weichen gestellt wären.
Aber ob das nun wirklich einen so großen Einfluß auf die Qualität hat, mag mein nicht allzu großes technisches Know-how nicht hergeben. Darum wende ich mich an Euch!

Werde ich also bei Verwendungszwecken wie Games(anspruchsvollerer Qualität, von Shooter bis Wirtschaftssimulator wie Anno), professioneller Bildbearbeitung und HD-Filmen einen großen Qualitätsverlust erleiden?

35€ sind bei weitem nicht die Welt, aber haben oder eben nicht.
Ich danke schonmal im Voraus für die Antworten!

Mit freundlichen Grüßen
Withiny

Mehr über : vga dvi 35e wert

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Achja, der Monitor nimmt das Signal an, damit trifft Eingang es wohl eher. Abgeändert!

Back2Topic:
Ohne mit der Wimper zu zucken? Klingt schonmal gut, aber ohne Begründung will ich mich irgendwie nicht recht daran orientieren. Vielleicht findest du Zeit, mir das nochmal genauer zu erklären. Die meisten Topics im Forum nennen nur, dass die unnötige Umwandlung und Rückwandlung einen Verlust bewirken.
Aber wie äußert der sich? Merk ich ihn?

MfG

Das Bild wird unscharf:

Das Problem entsteht dann, wenn das Signal nicht mehr genau auf ein Leuchtpixel gewandelt werden kann, sondern "zwischen" zwei Pixel fällt. Dann leuchten zwei benachbarte Pixel mit halber Kraft, was noch so geht. Sollte das Signal aber leicht schwanken, beginnen die Pixel zusätzlich zu flackern. Das ust sehr unangenehm.

Unbedingt den Aufpreis zahlen !

bonzebonze sagte:
wenn das Signal nicht mehr genau auf ein Leuchtpixel gewandelt werden kann, sondern "zwischen" zwei Pixel fällt.

Dem beugt die automatisch "adjust" Funktion eines TFTs vor. Tritt in der Praxis nicht so häufig auf.

1920 x 1200 sind ungefähr 150MHz auf dem Kabel. Früher sagte man: Ab 100MHz BNC-Kabel nehmen. Das (analoge) Signal wird schlicht schlechter: Hohe Kontraste verwaschen z.B. scharze Schrift auf weißem Hintergrund. Teilweise sogar Geisterschriften + Schatten.

Digital ist das anders: Entweder es wird etwas als 1 oder 0 erkannt. Die TMDS Codierung ist zudem so gewählt, dass Bitwackler im digitalen Datenstrom sofort zu großflächigen Farbstörungen führen, die sofort mit dem Augen als sehr störend empfunden werden.

Kann mich nur anschließen: unbeding mit DVI-Eingang kaufen!
Ich hatte für meinen 22" - Monitor am Anfang nur ein VGA-Kabel rumliegen. Die Qualität (sofern man überhaupt noch davon sprechen kann) war wirklich schlecht. Am meisten hast mich das von bonzebonze erwähnte Flackern gestört. Auf hellen Untergrund viel das nicht so sehr auf. Dafür auf dunklem Hintergrund um so mehr.

Mit HDMI-Kabel ist nun alles gut :) 

Ja gut, aufgeklärt. Ich danke Euch allen recht herzlich!
Die 35Euro werde ich dann wohl noch aufbringen, es war einfach verlockend etwas Geld zu sparen. Hätte ja auch sein können, dass die Technik heute soweit ist Bildfehlern durch hochwertige analoge Eingänge vorzubeugen.

Tja, aber die Technik schreitet wohl nurnoch digital vor! Also zahl ich das Geld.
Nochmal besten Dank für die schnellen sowie wertvollen Antworten. Man merkt, dass ihr das Know-how aufbringt! ;) 
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