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Windows XP Pro 32-Bit mit 8GB RAM??

Letzte Antwort: in Weitere Windows-Versionen

Hi Leute!

ich verfolge das Forum hier schon länger und hab jetzt mal beschlossen mich auch anzumelden ;) 

und ich werd auch gleich mal mit ner Frage an euch anfangen:
kumpel von mir hat inner firma einen pc stehn, ausgestattet mit 8gb RAM und windows xp in der 32bit version. was mich allerdings verwundert ist, dass unter systemeigenschaften die vollen 8gb angezeigt werden und vom MS SQL server auch genutzt werden. jetzt frag ich mich natürlich wie das möglich ist, da bei mir mit 4gb RAM nur 3gb windows zur verfügung stehen, allerdings bei selben einstellungen in der boot.ini, nämlich mit den switches /maxmem=8192 /PAE /3GB
ich weiß, volle 4gb unter 32-bit nicht-server os sind n leidiges thema, aber nachdem es in der firma (btw ich glaube ihm, es ist eine softwareentwicklungsfirma ;)  funktioniert frage ich mich doch erneut wie das bitte gehen soll. irgendwelche ideen?

ich danke schon mal für eure antworten,
sleepy_simon
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hi,
danke soweit für die antworten. gibt es denn keine möglichkeiten, beispielsweise wie bei server betriebssystemen, doch mehr RAM zu adressieren? irgendwie durch modifizierte dlls oder so? es ist nämlich definitiv xp sp3, das auf dem Rechner läuft...
gruß,
sleepy_simon
Experte in Windows

sleepy_simon sagte:
ich weiß, volle 4gb unter 32-bit nicht-server os sind n leidiges thema, aber nachdem es in der firma (btw ich glaube ihm, es ist eine softwareentwicklungsfirma ;) 


So wie FormatC schreibt: Dein "Freund"/"Bekannter" kann kein Windows Server 2003 von einem Windows XP unterscheiden. Die sehen in der Standardkonfiguration auch schon ziemlich ähnlich aus:

http://www.microsoft.com/whdc/System/platform/server/PA...

hmmmm gut, dann stehen wir wieder am anfang ^^ er sagt es is xp pro sp3 (allein dass sp3 installiert ist, macht ja eigenlich xp-64 und server 2003 unmöglich, da es dafür ja erst sp2 gibt) und ihr sagt es geht nicht *g*

ich hab ihm gesagt er muss mir das ding mal zeigen, steht halt leider bissl weit weg von hier. aber sollte ich mal wissen wie und warum und ob es mit den 8gb funktioniert, melde ich mich mal wieder um das geheimnis zu lüften.

gruß und danke soweit,
sleepy_simon
Experte in Windows

Da wird es wenig zu lüften geben. Es wird wohl maximal auf einen der üblichen und mehr oder weniger professionell erstellten Photoshop-Beweise hinauslaufen. Da geht nichts. Ende.


Wobei - ähm - Vista32 kann das (irgendwie), aber nur vom Weiten *lach*
Experte in Windows

sleepy_simon sagte:
hmmmm gut, dann stehen wir wieder am anfang ^^ er sagt es is xp pro sp3 (allein dass sp3 installiert ist, macht ja eigenlich xp-64 und server 2003 unmöglich, da es dafür ja erst sp2 gibt) und ihr sagt es geht nicht *g*


Da kann er sich auf den Kopf stellen: Die 8GB werden mit XP nicht genutzt. So steht's schon in dem offiziellen Microsoft Link.

Aber wenn das nicht reicht, kann ich auch noch einen Microsoft Entwickler zitieren:

XP SP2 introduced a change such that only the bottom 32 bits of physical memory will ever be used, even if that means some memory will not be used. (This is also the case with 32-bit editions of Vista.) sagte:
XP SP2 introduced a change such that only the bottom 32 bits of physical memory will ever be used, even if that means some memory will not be used. (This is also the case with 32-bit editions of Vista.)

http://blogs.msdn.com/dcook/archive/2007/03/25/who-ate-...

Damit ist gemeint: Mit XP SP1 ging mit /PAE Switch noch die vollen 4GB. Das geht mit SP2 nicht mehr, da das dafür notwendige Memory Remapping jenseits der 4GB Grenze ignoriert wird.

Vielleicht hat er 8GB reingebaut, Windows erkennt dies und nutzt halt 3,5GB.

Brauchen wir eigentlich nicht groß weiter zu diskutieren: Geht nicht.

jo ich kenne die ganzen microsoft-seiten über pae, den memory support von windows xp etc. pp. genau deshalb war ich auch so verwundert, dass es angeblich gehen soll. und es sind auch nicht 3,5 genutzte GB, sondern >7GB, die vom sql-server genutzt werden. wie gesagt, ich will das ding mal selbst sehen, dann sieht man ja ob es doch 2003 oder 64-bit xp ist oder so.
dass vista den installierten RAM immerhin in den systeminformationen anzeigen kann hab ich auch schon gemerkt... aber da spricht ja der taskmanager was anderes. unter xp stand in den systeminfos ja immer noch der genutzte speicher, deshalb auch größere verwunderung als wenn vista 8gb RAM anzeigt.

Ihr seid doch alles Laberer, wie üblich in Internetforen.....

http://www.bytepolis.de/index.php/artikel/6-anleitungen...

nach dem Artikel gehts doch

hab das bei mir noch nicht gemacht, aber klingt nachvollziehbar
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Die Speicherbegrenzung

Sie haben ein 32-Bit Betriebssystem und 4GB Arbeitsspeicher. Aber trotzdem sehen Sie überall nur ein Teil von Ihren 4GB (variiert meistens zwischen 3,4 und 3,6). Wenn Sie mehr Speicher haben, dann verlieren Sie sogar noch mehr. Sie haben es gekauft, Sie haben es bezahlt, aber Sie können es nicht nutzen. Hier zeige ich Ihnen, wie man Windows so verändern kann, dass man den ganzen Speicher nutzen kann.
PAE und das Windows-Lizenzmodell

Der allgemeine Irrglauben ist, dass 32-Bit Betriebssysteme auf 4 GB Arbeitsspeicher begrenzt sind. Selbst manche Experten wissen es nicht, dass es seit Pentium-Pro-Zeiten möglich ist nicht nur 32, sondern 36 Bit als Adresse zu nutzen. So liegt die Grenze bei 64 GB und nicht bei 4 GB.

Alle Windows Varianten von Vista und 7 unterstützen diese Erweiterung, und haben es sogar meistens schon standardmäßig eingeschaltet. Manche würden sagen, dass man dadurch Leistung verlieren kann, aber Ihr System läuft jetzt schon in diesem Modus wenn Sie DEP (Data Execution Prevention) eingeschaltet haben (Standarteinstellung: Ein).

Warum sind wir dann auf 4 GB begrenzt? Der Grund ist nicht technisch, sondern wirtschaftlich. Microsoft hat es entschieden, PAE nur bei ihre Serversysteme zu lizensieren und die Desktop-Varianten auf 4 GB zu begrenzen. Viele Leute wissen es nicht, dass es in Wirklichkeit keine Begrenzung gibt, und dass bestimmte Personen die Situation möglichst nicht zu verändern versuchen. Aber da gibt es Fälle, wo man einfach nichts machen kann, z.B. da sind keine Treiber für Windows 64-Bit, oder Sie haben zwar 4 (oder mehr) GB Arbeitsspeicher, aber keine 64-Bit CPU, etc.
Was können wir machen?

Am Anfang will ich sagen, dass ich nicht verantwortlich gehalten werden kann, egal was Sie mit dieser Information anstellen. Ich demonstriere es einfach, weil ich das Publikum aufklären will, aber diese Modifikation ist trotzdem nach den Microsoft-Richtlinien illegal! Wenn Sie offiziellen Support brauchen, mussen Sie eine Server-Lizenz bei Microsoft erwerben. Wenn Sie keine Lizens (oder eine MSDN Subscription) haben, bitte kaufen Sie eine!

Die Idee ist, das Windows beim Starten einfach eine Variable überprüft, um zu bestimmen wo er schneiden soll. Wenn Sie genau 4 GB haben und er bei 4 GB schneidet, wird ein Teil von Ihrem Arbeitsspeicher von PCI Karten verdeckt (z.B. Ihre Grafikkarte braucht ihr ganzer Videospeicher im gleichen Adressraum). Die verdeckten Adressen können nie mehr im Arbeitsspeicher gelesen oder geschrieben werden, weil man nicht bestimmen kann, welches Gerät man ansprechen will. Aber wenn man diese Begrenzung im Windows abschafft, so können alle anderen Geräte ihre Adressen außerhalb von den 4 GB setzen - der ganze Arbeitsspeicher bleibt so ansprechbar. Diese Funktion heißt „Memory Remapping" und muss von deiner Hauptplatine unterstützt sein. Wenn Sie eine ziemlich neue Platine haben können Sie ziemlich sicher sein, dass Sie es haben (normallerweise alle Modelle, die potenziell eine 64-Bit CPU unterstützen würden).
Werkzeuge

* Hex-Editor (auch Binär-Editor genannt, z.B. xvi32)
* Das Windows SDK oder WDK für makecert und signtool
* Wenn Alles OK ist, auch removewatermark um der kleine Text unten zu entfernen

Der Patch

Hier besprechen wir die Datei „NTKRNLPA.EXE", die sich im „C:\WINDOWS\SYSTEM32" Verzeichnis befindet. Estellen Sie eine Kopie, und ab jetzt arbeiten wir mit diese Kopie (heißt bei mir ntkr128g.exe).
Öffnen Sie Ihr Hex-Editor und machen Sie die Datei auf. Wir suchen die Bytefolge "7C XX 8B 45 FC 85 C0 74 YY" – hier sind XX und YY unbekannt, aber das macht nichts aus, weil die mittleren bekannten Bytes sehr selten vorkommen und die 2 richtigen Stellen relativ einfach gefunden sind. Wir müssen dann Beide stellen mit "B8 00 00 02 00 90 90" ersetzen, wobei wir mit 8B anfangen (also, „7C XX" bleibt erhalten).

Das Original disassembliert zu:

jl default
mov eax,dword ptr [ebp-4]
test eax,eax
je default

Die Veränderung ist:

mov eax,00020000h
nop
nop

Alles noch mal überprüfen, abspeichern und im SYSTEM32 Verzeichnis einfügen.
Da wir die Kernel-Datei verändert haben, ist sie nicht mehr digital unterschrieben und Windows wird verweigern sie zu starten. Ich habe gehört, dass dieses Verhalten mit den Benutzerkonteneinstellungen zu tun hat, aber eine Unterschrift kann nicht schaden. Deshalb müssen wir unseren eigenen Schlüssel erstellen und die Datei unterschreiben. Im SDK (oder WDK) Verzeichnis findest du makecert.exe:

makecert -r -ss my -n "CN=Meine Name"

Und dann mit signtool die .exe Datei unterschreiben:

signtool sign -s my -n "Meine Name" ntkr128g.exe

Die Starteinstellungen

Jetzt werden wir im Boot-Menü einen neuen Eintrag erstellen, so dass wir zwischen die normale und veränderte Kernel-Datei wechseln können. Wenn alles so funktioniert, wie wir es uns vorstellen, können wir die veränderte Datei zu Standard machen.

bcdedit /copy {current} /d "Windows Vista 128G"

Wir kriegen eine lange Nummer (GUID), die unser Eintrag identifiziert. Die kopieren wir in die Zwischenablage und dann immer dort einfügen, wo {guid} steht.

bcdedit /set {guid} pae ForceEnable
bcdedit /set {guid} kernel ntkr128g.exe
bcdedit /set {guid} testsigning on

Neustarten und genießen :) 

Starten Sie Ihren Rechner neu, und überprüfen Sie, ob alles in Ordnung ist. Es kann vorkommen, dass wirklich veraltete Treiber mit diesen Veränderungen nicht klarkommen, aber bei mir gab es auf paar verschiedene Rechner keine Probleme. Wenn Sie zufrieden sind, können Sie mit removewatermark den Text unten entfernen und in die Systemsteuerung den neuen Eintrag zu Standard machen.


Die 2 richtigen Stellen (für SP3) sind auf Adresse 000A6BBD und 000A9C36.
Das merkst du, weil die richtigen 2 ziemlich nah beieinander sind und die falsche - viel weiter weg.

EDIT: Ok, das funktioniert NICHT unter XP. Da gibt es EINE Möglichkeit, aber es ist zu gefährlich und führt hoch wahrscheinlich zu Abstürze und andere Probleme. Ich werde es nicht weiter empfehlen. Bei Vista und 7 ist immer noch alles in Ordnung.
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Anscheinend gehts, wenn auch bei Vista und 7 einfacher, hab das mal bei dem anderen Forum rauskopiert, beschäftige mich nur damit, weil ich so doof war, mir ein ASRock 1333 Viiv Board anzuschaffen....

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aus einem anderen Forum:

Just as in the old days of 'paged' memory, you can address more than 4GB,
with a 32bit processor (and OS), using an extra register to hold a
'physical address extension' value. This is called 'PAE'. Win XP32,happily
supports 'PAE', but the ability to use this to handle beyond 4GB, is
'turned off' in the standard OS releases!. The same ability is also used
for certain extra security
abilities, which is why the ability is left
present in the OS. XP32 _server_, happily handles beyond 4GB.
Historically, W2K, has better support for this than XP. XP, with the first
release of SP1 installed, in the 'pro' version, had PAE enabled, with full
abilities, and happily handled 8GB, but the very next release of 'patch'
files from MS, turned this off for Pro and below!....

There is though a 'downside' to having more memory. On a system using this
ability (or a 64bit OS, with a 64bit processor), all the tables handling
memory address values in the OS, get larger, because of the larger numbers
that have to be held. Unfortunately, on systems with 'only' 4GB of RAM,
with PAE enabled, the size of the kernel tables typically doubles, which
can nearly offset the gain from having the larger address space, and there
is a slight performance loss, which may well make the gain worthless.
Unless you have more memory than this (6GB+), and want to reduce the need
for swapping, there is not likely to be much gain from enabling the
ability if your OS has the ability present.
So you don't actually need a 64bit processor/OS, to handle beyond 4GB.

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hier nochmal ne Seite von Microsoft

http://www.microsoft.com/whdc/system/platform/server/PA...

Windows 2000 Advanced Server
8 GB of physical RAM

Windows 2000 Datacenter Server
32 GB of physical RAM

Windows XP (all versions)
4 GB of physical RAM*

Windows Server 2003 (and SP1), Standard Edition
4 GB of physical RAM*

Windows Server 2003, Enterprise Edition
32 GB of physical RAM

Windows Server 2003, Datacenter Edition
64 GB of physical RAM

Windows Server 2003 SP1, Enterprise Edition
64 GB of physical RAM

Windows Server 2003 SP1, Datacenter Edition
128 GB of physical RAM

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wenn Windows 2000 8 GB RAM erkennt, dann KANN ein 32 Bit Betriebssystem mit mehr als 4 GB umgehn, egal, was die "Experten" sagen
Experte in Windows

Windows XP und WIndows 2000 Pro sind rein technisch dazu in der Lage. Praktisch jedoch nicht. Das rumgepatche ist was fuer Frickler, die keinen Wert auf eine solide Plattform legen. Solche Leute sollten sich Linux installieren, das passt besser zu solchen Heinis. Ausserdem haben viele Erweiterungskarten keine dazu kompatiblen 32Bit-Treiber. Mit solchen Spaesschen faellt man also gerne auf die Schnauze.
Experte in Windows

Zitat :
wenn Windows 2000 8 GB RAM erkennt, dann KANN ein 32 Bit Betriebssystem mit mehr als 4 GB umgehn,
Nicht Win2K, sondern Server. Kleiner, aber feiner Unterschied. Jeder hier kann googeln - aber so wackelige Sachen wird man sich eher verkneifen, als sie zu propagieren.

Man KANN prinzipiell mogeln (siehe oben, nett kopiert übrigens), das ist seit Langem Usus, aber das Resultat ist fast immer eine Katastrophe. Das ganze verursacht nämlich Hardwarekonflikte ohne Ende und auch andere triviale Sachen gehen grandios schief. Nehmen wir mal Vista. Software-Encoder fürs Mediacenter bei Analog-TV? Keiner der32-Bit Encoder kommt mit mehr als 4GB klar. Das crasht mit Sicherheit. Probier mal AHCI/RAID an so einem Konstrukt. Viel Spaß mit den Intel-Treibern. Externe Controller nutzen? Wrummm. Ich habe den Mist selbst schon getestet. Das reicht für einen Office-PC mit Hard- und Softwaregrundausstattung. Die GMP (graphics memory page table), die verwendet wird, um die verschiedenen Seiten des System-Speichers in den Adressraum der GPU einzublenden, wird gnadenlos ins Nirvana funken, wenn der dedizierte Grafikspeicher nicht mehr ausreicht und Systemspeicher belegt werden muss. Man kann das System locker mit mehr RAM starten, noch nicht einmal die 32-Bit Grafiktreiber werden da sauber mitspielen.

Im Übrigen muss man da gar nicht so sehr am System frickeln, wenn es auch eine sauberere Lösung gibt:
http://www.tomshardware.com/de/foren/240612-26-vista-nu...

hab mittlerweile noch was dazu gefunden

http://www.geoffchappell.com/viewer.htm?doc=notes/windo...

da isses ausführlich beschrieben

das manche 3rd Party Treiber bei der 36 Bit Adressierung abschmieren hab ich mittlerweile auch nachlesen können

ansonsten sinds Lizenzgründe

das mit RamDisk hab ich mittlerweile auch gefunden, geht aber wohl auch nur wenn die /PAE Funktion aktiviert ist

hätte da ein kostenfreies Proggie für dich

http://www.megaleecher.net/Free_RamDisk_For_Windows_XP_...

http://romexsoftware.com/

zumindest gibts ne Free Version

das Proggie von romexsoftware funktioniert super, wenn man die entsprechenden Häkchen bei "Use OS Invisible Memory" setzt

vergisst man die, schmiert der Rechner ab ( is klar )

ansonsten Danke für die Antwort, hatte nicht wirklich so schnell mit einer gerechnet, noch dazu mit einer hilfreichen....

Eine Ramdisk ist für mich anscheinend DIE Lösung, bin echt gefrustet vom "TOLLEN" Support bei AsRock und der "KOMPATIBILITÄT" von Vista Business 64 Bit, momentan läufts mit Win XP , nem zufällig gefundenen kompatiblen Bustreiber und ner Ramdisk mit Auslagerungsdatei drauf als Lösung, damit ich mit dem RAM was anfangen kann.
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