FritzLE sagte:
NTFS ist auch schneller
Es spielt praktisch keine gravierende Rolle. Und bei einer externen, womöglich USB 2.0 Festplatte, sowieso nicht. Aber der Vollständigkeit halber: Meine eigenen Messungen haben immer ergeben, dass
FAT32 schneller ist. Eigentlich auch sofort klar, da die Einträge ins Journal entfallen.
FritzLE sagte:
, ausserdem fällt dann das konvertieren beim kopieren weg.
Das ist nicht richtig.
Kopieren funktioniert anders: Man kopiert blockweise (mit/ohne Caching egal). Wo die Blöcke nun genau auf dem Quell-Filesystem verteilt sind, spielt keine Rolle, das erledigt das Filesystem. Und das Zielfilesystem (egal ob nun FAT32 oder NTFS) entscheidet wo es die Blöcke (je 512Byte) ablegt. Mehrere Blöcke fasst ein Filesystem in einem Cluster zusammen und verwaltet diese Cluster. In jedem Fall wird
2x konvertiert (wenn man das überhaupt so nennen will): 1x beim Lesen und 1x beim Schreiben.
Das direkte Kopieren der Blöcke würde das
Ziel-Filesystem zerschießen, denn diese Blöcke müssen auf dem Zielfilesystem überhaupt nicht frei sein.
Wenn du das Teil aber auch mal an einen MAC anschließen willst, musst du FAT32 drauf lassen. sagte:
Wenn du das Teil aber auch mal an einen MAC anschließen willst, musst du FAT32 drauf lassen.
NTFS ist auch für den Mac eigentlich kein Problem. Lesen tut er's sowieso. Schreiben ist halt etwas umständlicher (noch).
Wenn man schreiben will muss man derzeit entweder ein Windows in einer virtuellen Umgebung starten:
http://www.interessante-zeiten.de/apple/externe-festpla...
Oder man kauft halt irgendein Produkt (gibt vielleicht auch was kostenloses):
http://www.paragon-software.com/de/home/ntfs-mac/
Mein Tipp: Nimm'
NTFS, weil Du damit auch Dateien >2GB schreiben kannst.