Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

X58-Mainboards fürs mittlere und kleine Budget

Letzte Antwort: in Artikel
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen

Ein schöner Test, gefällt mir. Insbesondere das auch die CPU Phasen mit in Erscheinung getreten sind. Die Anzahl der NB und Ram Phasen würde mich auch interessieren. Unter "Sonstiges" finde ich die Anzahl der Fan Header wichtig. z.B. hat das Asus Gene fünf 4pin Fan Header. Es ist eine feine Sache jeden Lüfer mit der Software zu steuern ;)  Bei einigen erwähnten Boards habe ich nur zwei 3 pin Header gefunden...

AsRock ist schon seit längerem ein würdiger Gegner für die anderen Marken und hat nichts mehr mit den oft bemängelten Billigboards von vor ein paar Jahren zu tun. Preis-/Leistung wie immer spitze!

Sehr informativer Test!

Stimmt das beim ASRock-Board wirklich mit "Uncore Spannung 1,20 - 1,90V (70mV)"?
70mV scheint mir im Vergleich zu den anderen Kandidaten im Test extrem viel...

Was mir persönlich in diesem Test auch noch fehlt ist eine Preis/Leistungs-Übersicht, da dies für viele potentielle Käufer auch ein Argument ist.
Natürlich ändern sich Preise mitunter stark von einem Tag auf den anderen, aber das tun sie auch bei Grafikkarten und da gibt's auch immer eine P/L-Tabelle ;) 
Ich bin so frei und erlaube mir, die Preise (lieferbar) aufzulisten:

ASRock X58 Extreme: 143,17 €
Asus P6T SE: 157,30 €
ECS X58B-A: 133,99 €
Foxconn Flaming Blade: 185,82 €
Gigabyte EX58-UD3R: 160,26 €
Jetway BI-600: N/A
MSI X58 Pro-E: 163,90 €
Alle Preise Stand 2009-8-19, 10:55 Uhr

Auch der Preisvergleich gibt der Empfehlung (heute ;) ) Recht (trotz der 10 Euro, die es teurer ist als das ECS).

IdlekingWas mir persönlich in diesem Test auch noch fehlt ist eine Preis/Leistungs-Übersicht...


Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen: Die Preise fluktuieren enorm stark, und wie im Artikel angemerkt, schwankten sie während des Testzeitraumes so sehr, dass einige der Kandidaten sich zwischenzeitlich gar nicht für den Vergleich qualifiziert hätten.
Es ist immer ein wenig schwierig abzuwägen, ob ein Fazit mit Preisangaben Sinn macht - selbst wenn man die als "zum Testzeitpunkt" kennzeichnet. Würde bei MSI und Gigabyte die Empfehlung anders ausfallen, würden sich die Preise umkehren (oder weiter auseinander ziehen)? Würde man dadurch eventuell eine Empfehlung verfälschen? Gilt dieselbe Empfehlung noch, wenn eines der Boards plötzlich (Lieferengpässe, Angebot/Nachfrage, Produktpolitik) stark im Preis anzieht?
Deshalb haben wir uns in diesem Fall dagegen entschieden, konkret auf Preise einzugehen. :) 

Okay, verstehe die Argumentation und hätte es wahrscheinlich genauso gemacht.
Aber zumindest eine Auflistung der Preise eben "zum Testzeitpunkt" könnte den Lesern eventuell helfen, die Empfehlung nachzuvollziehen, da sie ja auch "zum Testzeitpunkt" vergeben wird.

Schnellten die Preise danach in die Höhe (würde das ASRock jetzt z.B. 180 € kosten), könnte wohl niemand mehr verstehen, wie die Empfehlung zustande kam.
[Edit: Angenommen, das ASRock kostete zu Begin des Tests auch ~130 €]
[Edit2: Was auch zutrifft ;) ]
[Edit3: Leider zeigt der geizhals-Preisverlauf nur immer den günstigsten, jedoch nicht notwendigerweise auch "lieferbar"-Preis an, deshalb eventuell mit Vorsicht zu genießen.]

Aber ich will mich auch net in Details reinsteigern - nachwievor ein super Test! :) 

Irgendwie schizophren find ich nur, dass für die i7-Plattform so genannte "Budget"-Mainboards existieren.
Für ein Budget-System eignet sich eine AMD-Plattform mit 770er-Chip weitaus besser (kostet die Hälfte AM2+ / AM3) und die CPUs sind auch billiger - aber das ist wohl ein ganz anderes Paar Stiefel ;) 

Edit4: Persönliche Notiz: Vielleicht sollte ich das nächste Mal zuerst alle Optionen bedenken und dann einen Beitrag verfassen :D 

Sehr netter Test, aber ich muss trotzdem meckern...
warum in alles in der Welt bemängelt ihr immer noch die Position einiger älteren Anschlüsse auf dem MB? Irgendwas muss doch in der "linken unteren Ecke" sitzen. Und was denn sonst als Floppy und alte ATA-Anschlüsse? Braucht doch eh keiner mehr. Ich habe seit 2003 kein Diskettenlaufwerk mehr, und habe es seitdem auch kein einziges mal mehr gebraucht. Und wenn man wirklich das OS neu installieren muss und dazu Flopppy braucht, dann macht man eben die Case-Seite auf und stöpselt sich das Ding für ein paar minuten wieder ran. Wer sich Zeit nimmt das OS neu zu installieren, der kann auch die 3 Minuten noch vertragen.
Und was die P-ATA Anschlüsse betrifft: Alle die noch solche Anschlüsse benutzen haben meist noch ausreichend lange Kabel im Überfluss in einer Ecke rumzuliegen. Und mit Gaffa (auch bekannt als "Panzertape") bekommt man gerade Flachkabel super verlegt.
Also wozu die Aufregung?
Aber ansonsten solider Test, allemal besser als der letzte Gamer-Gehäuse-"Test"
Bitte weiter so
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen