US-Filmindustrie hat die Zahl illegaler Downloads überschätzt
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Verluste von 44 Prozent beklagte die US-Filmindustrie stets durch illegale Downloads von Studenten an Universitäten. Nun kommt heraus: Die Zahlen waren weit übertrieben.
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Also ich hätte an der Stelle auch gern eine Entschuldigung. Ich benutze P2P meist zum Download von Programm-Updates - z.B. World of Warcraft. Und bisher habe ich nur einen Film darüber geladen, der hier in Europa erst ein gutes Jahr nach dem Erscheinen in den USA herausgekommen ist - der hat mir aber gut genug gefallen, dass ich nachher die DVD gekauft habe.
Die Musikindustrie machts natürlich genauso. Weil sie ja alle so arm sind! /bedauer
Die Sprechen nicht zufällig die Studenten an, die zumeist kaum Geld zum Leben haben und sich die Filme sowieso nicht auf DVD kaufen würden...
Alles augenauswischerei.
Nicht jeder illegale Download wäre ein verkauftes Medium, weshalb man nicht von Verlust sprechen kann.
Die Sprechen nicht zufällig die Studenten an, die zumeist kaum Geld zum Leben haben und sich die Filme sowieso nicht auf DVD kaufen würden...
Alles augenauswischerei.
Nicht jeder illegale Download wäre ein verkauftes Medium, weshalb man nicht von Verlust sprechen kann.
Die Medienindustrie ist im Umbruch und versucht, den momentanen Status Quo so lange es geht aufrecht zu erhalten.
Längst ist es möglich, zb über Joox ein wesentlich besseres Programm zusammenzustellen als einem all die Satelliten-Sender zusammen bieten. Und das ohne die ätzend langsamen und von Saboteuren infiltrierten Torrents.
Der Filmindustrie geht es noch prächtig, was die hohe Zahl der Releases bezeugt. Völlig anders sieht es mit der Kinokultur aus. Da wünscht man sich wirklich all die Programmkinos früherer Tage zurück. Und die zeiten, als es noch ein europäisches Kino gab.
Jedenfalls wird es langfristig nicht klappen, für das relativ lächerliche Filmerlebnis auf dem heimischen Glotzophon höhere Preise zu verlangen als einst im Kino, wie gesagt, als es noch eine Kinokultur jenseits amerikanischer Action-Etat-Overkill-Verdummungs-Machwerke gab.
Das ist jedenfalls meine Meinung...
Längst ist es möglich, zb über Joox ein wesentlich besseres Programm zusammenzustellen als einem all die Satelliten-Sender zusammen bieten. Und das ohne die ätzend langsamen und von Saboteuren infiltrierten Torrents.
Der Filmindustrie geht es noch prächtig, was die hohe Zahl der Releases bezeugt. Völlig anders sieht es mit der Kinokultur aus. Da wünscht man sich wirklich all die Programmkinos früherer Tage zurück. Und die zeiten, als es noch ein europäisches Kino gab.
Jedenfalls wird es langfristig nicht klappen, für das relativ lächerliche Filmerlebnis auf dem heimischen Glotzophon höhere Preise zu verlangen als einst im Kino, wie gesagt, als es noch eine Kinokultur jenseits amerikanischer Action-Etat-Overkill-Verdummungs-Machwerke gab.
Das ist jedenfalls meine Meinung...
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