Moinsen,
hier mal ein echtes Offtopicthema zum Mitdenken
Ich hab ein Kunststoffnetz, ein sehr feines und leichtes Gewebe (kennt wer das Kunststoffnetz von Rundballenpressen? Um das gehts hier) welches ich in meinem speziellen Fall quasi "Über-Kopf" an einer metallischen Stabkette fördern möchte.
Das Schwierige dabei ist, dass das Netz sich nach einer gewissen Strecke wieder freiwillig von dem Stabkettenelevator lösen soll. Also ich führe das Gewebe den vorbeilaufenden Stäben zu, welches es anziehen, eine Weile mit Netz unter der Kette transportieren und dann wieder loslassen sollen. Das Netz hat die gleiche Geschwindigkeit wie die Stäbe, es muss also keine Verbindung sein, die zugleich auch an der Sache ziehen soll.
Es geht dabei eigentlich nur darum wie ich es hinbekomme, dass das Netz an dem Stahl haftet und sich nachher wieder löst, also nix mit Haken oder so, denn mit dem kann ich es zwar erfassen aber nie wieder lösen.
Eher soetwas in Richtung Magnetismus, wie mans vom Schrotttrennen auf Müllhalden kennt.
Dürft aber ruhig spinnen, is ja Offtopic hier.
vielleicht gibt es dafür in Fertigungssystemen die mit Kunststoff hantieren schon längst ne Lösung für derlei Geschichten die ich nur einfach nicht finde und hier läuft jemand rum der das schon seit 20 Jahren macht. Wäre ja möglich.
Ich darf leider nicht mehr verraten geschweige denn irgendwelche Zeichnungen hier reinstellen. Ich bin halt Ingenieur bzw. auf dem Weg dahin und stehe im Kontext meines Praxissemester vor eben diesem Problem. Ne Lösung dieses Dillemas könnte ne echte Innovation in meinem Fachbereich werden.