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Fritz Speedport: Mehr Funktionen durch neue Firmware

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...gerade beim W920V gibt es doch eine Vielzahl an Firmwarekombinationen und zusätzlich auch noch verschiedenen Installationsroutinen, damit die Funktionen der AVM-Firmware überhaupt laufen - oder bin ich hierbei nicht mehr auf dem aktuellen Stand?
Ist's denn mittlerweile eigentlich möglich den W920V am ADSL Anschluss auch mit VPN zu betreiben?

@visiman
Das Script übernimmt zum Glück einen Großteil der Arbeiten. Lediglich die Auswahl der AVM- und T-Online-Firmware, die als Basis für die eigene Firmware benötigt werden, muss der Anwender treffen.

@Idleking
Soweit ich weiß funktioniert das auch für die Speedport-Modelle W501V, W503V, W701V, W721V und W900V sowie beim Sinus W500V. Final testen konnten wir es Mangels Hardware jedoch nur auf dem W920V.

Ich kann bestetigen, dass es auf dem W701v und W900v fonktioniert. Der w503v macht meines wissens Probleme, da der Flash-Speicher zu klein ist.

auf den W920v kann man auch einfach die 7570 Firmware flashen, die scheinen nämlich baugleich zu sein...

Im IP-Phone-Forum Steht da aber extrem viel zu - Stichwort "Speedport2Fritz".

viel Spaß beim Basteln

Welche Funktionen dazukommen hängt im wesentlichen von der gewählten AVM Firmware ab. Der W501 ist gut nutzbar jedoch mit einer etwas älteren AVM Firmware. Fast jede Firmware lässt sich auch in eine Recover.exe einpacken damit wird es auch für reine Windowsnutzer interessant, nur muss die Firmware einmal mit dem Skript erstellt worden sein.
Die 7570 Firmware lässt sich am W920 in vielen Fällen nur mit Anpassung des Brandrings nutzen jedoch ist es eine internationale Firmware mit der einige in Deutschland nicht besonders glücklich sind. Weiter sind auch in Kombination mit Freetz viele addos nutzbar. (./start-fretz.sh)
Mehr Info bitte direkt im IP-Phone-Forum erfragen oder nachlesen.

Ich möchte bitte mal eines Richtig stellen:
1.) Der Speedport W920V basiert NICHT auf der 7270 (ist nämlich ein ADSL2+ Router), sondern auf der 7570. Wer mal 2 Sekunden googled, findet sofort passende Bilder.
2.) Wer auf den Geräten eine nicht vom Hersteller zertifizierte Firmware betreibt, verzichtet sofort auf bis zu 5 Jahre Garantie vom Hersteller (AVM). Nicht so gute Idee!
3.) Gibt es von AVM auch für den normalen Einzelhandel verfügbare, neue VDSL-Geräte, nämlich die 7390! Die kann man ohne Probleme an VDSL betreiben, mit AVM Firmware und ohne Garantieverlust ;) 


achso, natürlich kann man aus einer 7270 keinen VDSL-Router machen, weil ganz einfach das entscheidene Bauteil (das VDSL-Modem) fehlt!

Schöne Weihnachten

Selten so nen Käse gelesen, wie das von fryoc!

zu 1) Der Speedport W920V basiert auf der Fritzbox 7270 und wurde speziell für die Telekom als OEM-Gerät mit einem VDSL-Chip weiterentwickelt. Später, viel später, hat AVM sie "zurückgekauft" und eine Fritzbox 7570 daraus gemacht. Da es eilig war, hat man sogar das Telekom-typische Gehäuse übernommen und sich nicht die Mühe gemacht, sie in ein Fritzbox-typisches Gehäuse umzudesignen. Lediglich eine Multi-Linguale, Mulit-Annex-fähige AVM-Firmware wurde dafür entwickelt.

zu 2) Lieferant des Speedport ist die Telekom und nicht AVM. Es gibt Grundsatzurteile, daß man keine Gerätegarantie verliert, sondern lediglich eine Funktionsgarantie am Port des Providers

zu 3) Die FritzBox 7390 wird in Stückzahlen erst Ende Q1/2010 verfügbar sein. Die 7570 hingegen wird in großen Stückzahlen geliefert, z.B. an 1und1-Kunden.

Der Speedport W920V ist der einzige Router der Tcom der haargenau einer
Fritzbox gleicht, nämlich der 7570.Lässt sich auch mit der AVM Firmware
flashen,der Firmware der Box 7570. Da hat fryoc schon recht. Es ist keine 7270. Nicht mal annähernd.
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