Ab welchem Alter sollte man Kinder an den PC heranführen?
Letzte Antwort: in Off-Topic
Hallo liebe Com,
aus gegebenem Anlass würde mich interessieren ab welchem Alter Ihr Kinder mit dem PC vertraut machen würdet.
Mit 3-4? also schon im Kindergarten?
Oder doch erst wenn sie eingeschult werden?
Und was sollte man sie machen lassen? Lernspiele, WWW., in welchem Umfang beaufsichtigt etc.
Wie habt ihr das bei euren Kindern gemacht?
Wie war das bei euch selbst?
Was ist mit Konsolen wie der Wii?
Ich schwanke und tendiere eher gegen ein alter um die 7-8, war aber selber glaub schon mit ~5 unbeaufsichtigt am PC. (Das war noch vor dem bösen WWW. mit Dos und einer Hand voll Farben)
Diskutiert mit
aus gegebenem Anlass würde mich interessieren ab welchem Alter Ihr Kinder mit dem PC vertraut machen würdet.
Mit 3-4? also schon im Kindergarten?
Oder doch erst wenn sie eingeschult werden?
Und was sollte man sie machen lassen? Lernspiele, WWW., in welchem Umfang beaufsichtigt etc.
Wie habt ihr das bei euren Kindern gemacht?
Wie war das bei euch selbst?
Was ist mit Konsolen wie der Wii?
Ich schwanke und tendiere eher gegen ein alter um die 7-8, war aber selber glaub schon mit ~5 unbeaufsichtigt am PC. (Das war noch vor dem bösen WWW. mit Dos und einer Hand voll Farben)
Diskutiert mit
Mehr über : alter kinder heranfuhren
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen
Moin Moin,
da ich mich selber um die IT-Landschaft unseres Dorfkindergartens kümmere, weiß ich dass die Kids hier schon erstmals an die Materie herangeführt werden. Rein spielerisch versteht sich.
Eigentlich halte ich das für etwas verfrüht. In dem Alter haben sie noch so eine Phantasie, dass sie die vorgefertigten Bildchen nicht brauchen. Wenn wir als Erwachsene uns wieder in diese Welt hinein versetzen wollen, ist das was anderes.
Für die ersten Tastversuche halte ich das Einschulalter für geeignet.
da ich mich selber um die IT-Landschaft unseres Dorfkindergartens kümmere, weiß ich dass die Kids hier schon erstmals an die Materie herangeführt werden. Rein spielerisch versteht sich.
Eigentlich halte ich das für etwas verfrüht. In dem Alter haben sie noch so eine Phantasie, dass sie die vorgefertigten Bildchen nicht brauchen. Wenn wir als Erwachsene uns wieder in diese Welt hinein versetzen wollen, ist das was anderes.
Für die ersten Tastversuche halte ich das Einschulalter für geeignet.
Ich finde es auch besser, wenn Kinder erst im frühen Schulalter mit den PC in Berührung kommen, genau so wie mit Fernsehen. In dem alter sollen sich die Kinder lieber noch selbständig beschäftigen bevor sie vorm Fernseher dösen
Ist zwar etwas lustig ausgedrückt aber ich finde dass wirklich besser, gerade in dem Alter lernen ja Kinder mit Ihren Mitmenschen umzugehen da gibt es auf jeden Fall wichtigere Sachen als den PC. Im Grundschulalter können Sie ja den PC zum lernen benutzen und das ein oder andere Flashgame geht sicher auch. So ab 10 kann ja dann mal das Zocken angefangen werden, aber natürlich nicht gleich Shooter
Wobei in einem gewissen alter die Kids sowieso an jedes Spiel rankommen, dass sie wollen und wenn man es Ihnen verbietet wird es nur noch schlimmer.
Dem PC im eigenen Kinderzimmer würde ich meinen Kids später auch nicht verbieten, da ich weiß, dass ich in meiner Zeit auch nicht darauf verzichten wollte. Wenn man keinen eigenen PC hat wird man ziemlich schnell ausgegrenzt, außerdem ist es auch nicht gerade angenehm mit seinen Freunden im Wohnzimmer zu chatten, wenn jeden Moment die Mutter im Hintergrund auftauchen könnte. Etwas Privatsphäre ist schon angebracht
Ich war übrigens genau das Gegenteil. Hab mit 4 Jahren schon meine ersten Runden Super Mario gespielt mit 10 Jahren hab ich dann mit CS 1.6 begonnen. Leben tue ich immer noch. Amok bin ich auch noch nicht gelaufen. Geistig zurückgeblieben bin ich auch nicht und ein zwanghafter Computer Nerd auch eher weniger.
Man sollte es mit dem Thema nicht übertreiben und muss genau hinsehen wie sein Kind mit dem Medium zurecht kommt. Das ist das wichtigste. Jeder Mensch ist Einzigartig von daher wird bei jedem Kind das Alter anders sein, wo es anfangen sollte mit dem PC zuarbeiten.
Ist zwar etwas lustig ausgedrückt aber ich finde dass wirklich besser, gerade in dem Alter lernen ja Kinder mit Ihren Mitmenschen umzugehen da gibt es auf jeden Fall wichtigere Sachen als den PC. Im Grundschulalter können Sie ja den PC zum lernen benutzen und das ein oder andere Flashgame geht sicher auch. So ab 10 kann ja dann mal das Zocken angefangen werden, aber natürlich nicht gleich Shooter
Wobei in einem gewissen alter die Kids sowieso an jedes Spiel rankommen, dass sie wollen und wenn man es Ihnen verbietet wird es nur noch schlimmer.
Dem PC im eigenen Kinderzimmer würde ich meinen Kids später auch nicht verbieten, da ich weiß, dass ich in meiner Zeit auch nicht darauf verzichten wollte. Wenn man keinen eigenen PC hat wird man ziemlich schnell ausgegrenzt, außerdem ist es auch nicht gerade angenehm mit seinen Freunden im Wohnzimmer zu chatten, wenn jeden Moment die Mutter im Hintergrund auftauchen könnte. Etwas Privatsphäre ist schon angebracht
Ich war übrigens genau das Gegenteil. Hab mit 4 Jahren schon meine ersten Runden Super Mario gespielt mit 10 Jahren hab ich dann mit CS 1.6 begonnen. Leben tue ich immer noch. Amok bin ich auch noch nicht gelaufen. Geistig zurückgeblieben bin ich auch nicht und ein zwanghafter Computer Nerd auch eher weniger.
Man sollte es mit dem Thema nicht übertreiben und muss genau hinsehen wie sein Kind mit dem Medium zurecht kommt. Das ist das wichtigste. Jeder Mensch ist Einzigartig von daher wird bei jedem Kind das Alter anders sein, wo es anfangen sollte mit dem PC zuarbeiten.
Ich würd sagen, dass so 7-8 Jahre ein gutes Alter ist...
Ich zumindest hab mit 8 meinen ersten Computer (einen Atari 800XL) bekommen und mein Bruder hat mir die basics (im wahrsten Sinne: BASIC) gezeigt/erklärt.
Früher als 6 macht wohl keinen Sinn, da für die meisten Kinder in dem Alter die Funktionsweise eines Computers zu abstarkt ist, wobei aber genau dieses Wissen (in meinen Augen) essentiell ist und früh zumindest in groben Zügen verstanden werden sollte, wenn man nicht einfach nur dummer User werden will... ...Stichwort: Fehler 42... (...cm vor dem Bildschirm)
Ich zumindest hab mit 8 meinen ersten Computer (einen Atari 800XL) bekommen und mein Bruder hat mir die basics (im wahrsten Sinne: BASIC) gezeigt/erklärt.
Früher als 6 macht wohl keinen Sinn, da für die meisten Kinder in dem Alter die Funktionsweise eines Computers zu abstarkt ist, wobei aber genau dieses Wissen (in meinen Augen) essentiell ist und früh zumindest in groben Zügen verstanden werden sollte, wenn man nicht einfach nur dummer User werden will... ...Stichwort: Fehler 42... (...cm vor dem Bildschirm)
Ich selbst habe mit etwa 8/9 Jahren meinen ersten Kontakt mit dem Brotkasten gehabt. Ich halte das auch fuer das ideale Alter. Heutzutage ist das aber etwas Anderes. Besonders das Internet ist etwas, wo man das Kind in diesem Alter nur unter Aufsicht und ganz langsam heranfuehren sollte. Eher wesentlich spaeter.
Ich hab, soweit ich mich erinnern kann, mit 8 oder 9 Jahren einen Atari und danach einen Amiga gehabt. Die waren damals natürlich nur zum Spielen gedacht.
Meinen eigenen Kindern würde ich aber erst so spät wie möglich (4. / 5. Klasse oder idealerweise später) einen eigenen Computer zur Verfügung stellen. Alle Hausaufgaben, die man bis dahin machen muss bekommt man garantiert auch ohne PC hin. Wenn nicht, kann der elterliche Rechner dafür alle mal noch herhalten.
Auch wenn das jetzt ein bisschen rauh klingt, aber wenn man als Elternteil sein Kind schon im Vorschul-/Grundschulalter vor den Computer/Fernseher abschiebt, sollte man sich schon ein paar Gedanken machen, ob da nicht was verkeht läuft.
Meinen eigenen Kindern würde ich aber erst so spät wie möglich (4. / 5. Klasse oder idealerweise später) einen eigenen Computer zur Verfügung stellen. Alle Hausaufgaben, die man bis dahin machen muss bekommt man garantiert auch ohne PC hin. Wenn nicht, kann der elterliche Rechner dafür alle mal noch herhalten.
Auch wenn das jetzt ein bisschen rauh klingt, aber wenn man als Elternteil sein Kind schon im Vorschul-/Grundschulalter vor den Computer/Fernseher abschiebt, sollte man sich schon ein paar Gedanken machen, ob da nicht was verkeht läuft.
Computer und Fernsehen geben den Kindern ihre Fantasiewelten vor, fehlen diese Faktoren ist ihre eigene Kreativität gefragt und sie schaffen sich ihre eigenen Welten.
Im Spiel laufen, klettern und springen die Kinder, dabei verbessert sich ihre gesamte Koordination und sie lernen ihre 5 Sinne zu nutzen.
Im Endeffekt ist es das beste das man tun kann die Kinder so lange wie möglich von diesen Einflüssen fern zu halten und wenn es dann so weit ist sie gezielt dort heran zu führen. Ich denke mit spätestens 9/10 Jahren ist es soweit.
Im Spiel laufen, klettern und springen die Kinder, dabei verbessert sich ihre gesamte Koordination und sie lernen ihre 5 Sinne zu nutzen.
Im Endeffekt ist es das beste das man tun kann die Kinder so lange wie möglich von diesen Einflüssen fern zu halten und wenn es dann so weit ist sie gezielt dort heran zu führen. Ich denke mit spätestens 9/10 Jahren ist es soweit.
Da ich wohl zur etwas jüngeren Generation gehöre sag ich auch mal was dazu..
Ich fands früher als Kind immer toll zu Freunden zu gehen, die eine Playstation hatten, das waren die coolsten. Ich war damals vielleicht 4 oder so. Mit mir haben sie immer Mario und ähnliches gespielt, wollten mich aber immer zu Shootern überreden.
Heute muss ich sagen das sind alles Luschen geworden, kein Wunder wenn man von der Konsole erzogen wird. Jedoch seh ich die Schuld nicht direkt bei den Kindern, sondern bei den Eltern, die keine Zeit für die Erziehung und Betreuung der Kinder aufbringen konnten/wollten (wobei es z.T. eher wollen ist).
Ab meinem 7. Lebensjahr oder so durfte ich jeden Tag den Sandmann schauen, falls ihr den kennt.
Mit 10 oder so hatte meine Familie den ersten Computer (noch ohne Internet), wo mir mein Vater ein Lego Spiel dazu gekauft hat.
Mit 14 habe ich mir einen Computer kaufen dürfen.
Ich wollt zwar damals immer schon früher, wenn ich zurück schaue denke ich aber es war so gar nicht so schlecht. Ich habe viele Bücher gelesen, war oft auf dem Spielplatz etc...
Mfg Ebkor
Ich fands früher als Kind immer toll zu Freunden zu gehen, die eine Playstation hatten, das waren die coolsten. Ich war damals vielleicht 4 oder so. Mit mir haben sie immer Mario und ähnliches gespielt, wollten mich aber immer zu Shootern überreden.
Heute muss ich sagen das sind alles Luschen geworden, kein Wunder wenn man von der Konsole erzogen wird. Jedoch seh ich die Schuld nicht direkt bei den Kindern, sondern bei den Eltern, die keine Zeit für die Erziehung und Betreuung der Kinder aufbringen konnten/wollten (wobei es z.T. eher wollen ist).
Ab meinem 7. Lebensjahr oder so durfte ich jeden Tag den Sandmann schauen, falls ihr den kennt.
Mit 10 oder so hatte meine Familie den ersten Computer (noch ohne Internet), wo mir mein Vater ein Lego Spiel dazu gekauft hat.
Mit 14 habe ich mir einen Computer kaufen dürfen.
Ich wollt zwar damals immer schon früher, wenn ich zurück schaue denke ich aber es war so gar nicht so schlecht. Ich habe viele Bücher gelesen, war oft auf dem Spielplatz etc...
Mfg Ebkor
Eigentlich wird das Leben bestimmen wann die Kinder an den Computer harangeführt werden. Bevor sie nachfragen und wollen, würde ich nicht selbst aktiv werden und ab dem Zeitpunkt wo sie wollen, wird man sich sowieso nicht lang wehren können. Ich würde mir eher Gedanken machen was sie mit dem Computer machen und wie es verhindert wird, dass andere Dinge, wie das "normale Spielen", Sport und Freunde zu sehr vernachlässigt werden.
Zitat :
Ich wollt zwar damals immer schon früher, wenn ich zurück schaue denke ich aber es war so gar nicht so schlecht. Ich habe viele Bücher gelesen, war oft auf dem Spielplatz etc...da warst du aber äußerst vernünftig
andere Jugendliche betreiben in dieser Zeit Flatrate saufen
Ne ernsthaft ich denke mit 10 kann man sein Kind schon an den PC lassen
natürlich sollte man aufpassen wenn es ins Internet geht usw. Ballerspiele sollten da natürlich auch noch nicht sein. Dann lieber in einen Sportverein, dass sie Freunde finden und Kontakt zu anderen haben. In dem Alter ist es ja noch nicht so schwer sich zu unterhalten und vor allem hat man da noch mehr Zeit. Ich kenne genügend Leute die ihre ganze Teenager-Zeit vor dem PC verbracht haben. Die hocken jetzt entweder in der Uni und studieren, sind dafür die größten Freaks, haben keine Freunde (abgesehen von den anderen PC-Nerds) und vor allem eins nicht. Keine Freundin!
Da gibt es dann noch die anderen. Die hocken bis heute immer noch vor ihrem PC. Nur mit dem Unterschied, dass Sie nicht studieren, sondern Arbeitslos sind...Freundinnen oder Freunde haben die dafür aber meist auch keine
Aber ehrlich, habt ihr alle gewartet bis ihr 18 wart um Shooter zu spielen? Spätestens mit 14 hat man seine Kontakte gehabt um sich die Spiele zu besorgen. Die Eltern haben es zwar einen weggenommen, aber dann hat man sich einfach ein Image gezogen und auf dem Rechner versteckt...
Ich denke dass das Thema aber heutzutage ein ganz anderes ist und die kommende bzw. jetzige Generation der Eltern kennen sich meist viel besser mit PC´s, Internet etc. aus.
Ist natürlich klar, dass man sein Kind schlecht beaufsichtigen kann, wenn man selber keine Ahnung von der Schüssel hat.
Mit 8 kann man sein Kind schon langsam an den PC heranführen, wenn es natürlich will. Bis max. 14 sollte man es beaufsichtigen aber spätestens dann sollte man ihm auch mal Freiraum gewähren und nicht jeden ICQ oder Browser Verlauf kontrollieren. Aufpassen muss man natürlich trotzdem was es macht. Wenn das eigene Kind nur noch im Zimmer sitzt und nicht mal am Wochenende weg geht, sollte man sich sorgen machen und einschreiten.
Ich war als Kind sehr von der Technik fasziniert. Habe aber trotzdem extrem viel gelesen und war sehr oft draussen. So ganz verallgemeinern kann man es nicht. Ich war jedoch trotzdem sehr auf den C64 etc. fixiert. (Ich fand das Teil einfach geil
) Und ich finde es auch nicht schlimm, wenn sich ein Kind mal eine Weile laenger auf eine Sache konzentriert. Wenn ich die Kinder heutzutage sehe, sind die ja fast alle nicht fuer eine gweisse Zeit fuer eine Sache zu begeistern.
) Und ich finde es auch nicht schlimm, wenn sich ein Kind mal eine Weile laenger auf eine Sache konzentriert. Wenn ich die Kinder heutzutage sehe, sind die ja fast alle nicht fuer eine gweisse Zeit fuer eine Sache zu begeistern.
Seinen ersten eigenen PC bekam mein Sohn mit 6. Meine Tochter mit 7. Mit mir zusammen vorm Rechner gesessen (Minuten) waren sie schon mit ca. 2 und waren natürlich von NFS, Lego, etc. fasziniert
Dafür konnten wir den eigenen Fernseher recht lange abwehren (inzwischen mit 12 und 14 aber nicht mehr).
Wichtig ist bei dem ganzen Medienkonsum das eine zeitliche und inhaltliche Beschränkung eingehalten wird und man sich als Eltern darum kümmert, was die Kiddies an den Kisten machen. So läuft das bei uns eigentlich ganz gut. Meine Kiddies gehen trotz (oder wegen ?) Ihrer Früherfahrung meistens lieber raus als vor der Kiste zu hocken.
Dafür konnten wir den eigenen Fernseher recht lange abwehren (inzwischen mit 12 und 14 aber nicht mehr).
Wichtig ist bei dem ganzen Medienkonsum das eine zeitliche und inhaltliche Beschränkung eingehalten wird und man sich als Eltern darum kümmert, was die Kiddies an den Kisten machen. So läuft das bei uns eigentlich ganz gut. Meine Kiddies gehen trotz (oder wegen ?) Ihrer Früherfahrung meistens lieber raus als vor der Kiste zu hocken.
Es sollte wohl klar sein, dass "kinder an PC heranführen" zumindest in der Anfangsphase nur unter Aufsicht geschehen kann... unabhängig vom Alter...
Außerdem darf natürlich auch ein gewisses Zeitmaß nicht überschritten werden, denn für wie wichtig wir auch immer den sicheren Umgang mit dem Medium "Computer/Internet" heute halten, Freunde treffen und draußen spielen SOLLTE immer schwerer wiegen...
btw: wenn man als Eltern nicht sicher genug ist, um zu beurteilen, was das eigene Kind da grade am Rechner so macht, gibts eigentlich nur eine Möglichkeit: Sich selber intensiv mit der Materie auseinandersetzen (So schwer das in gehobenen Alter und neben Beruf auch sein mag)
Außerdem darf natürlich auch ein gewisses Zeitmaß nicht überschritten werden, denn für wie wichtig wir auch immer den sicheren Umgang mit dem Medium "Computer/Internet" heute halten, Freunde treffen und draußen spielen SOLLTE immer schwerer wiegen...
btw: wenn man als Eltern nicht sicher genug ist, um zu beurteilen, was das eigene Kind da grade am Rechner so macht, gibts eigentlich nur eine Möglichkeit: Sich selber intensiv mit der Materie auseinandersetzen (So schwer das in gehobenen Alter und neben Beruf auch sein mag)
Vielen dank für eure Beiträge bisher.
Was ich ganz amüsant finde ist ja, dass einige hier (ich eingeschlossen) eine konservativere Haltung vertreten und die Kinder erst später an den PC/TV lassen wollen als sie das selber erlebt haben^^
Meine Tochter (4.5) kennt bisher eigentlich nur selektierte TV-Inhalte (Das Sandmännchen darf sie bereits öfters sehen vor dem obligatorischen Büchlein) und den PC nur als Abspielgerät bzw. hat sie mal schon in Word ihren Namen getippt aber das war es dann auch schon.
Wenn sie dann aber mal wirklich will kann ich nur schwer abschätzen wie lange wir da eine erfolgreiche Widerstandslinie führen können/wollen.
Was mir halt auch auffällt ist, dass die kleine (1.5) bereits deutlich früher in den Kontakt damit kommt und ich finde das lässt sich fast nicht verhindern...
Was ich ganz amüsant finde ist ja, dass einige hier (ich eingeschlossen) eine konservativere Haltung vertreten und die Kinder erst später an den PC/TV lassen wollen als sie das selber erlebt haben^^
Meine Tochter (4.5) kennt bisher eigentlich nur selektierte TV-Inhalte (Das Sandmännchen darf sie bereits öfters sehen vor dem obligatorischen Büchlein) und den PC nur als Abspielgerät bzw. hat sie mal schon in Word ihren Namen getippt aber das war es dann auch schon.
Wenn sie dann aber mal wirklich will kann ich nur schwer abschätzen wie lange wir da eine erfolgreiche Widerstandslinie führen können/wollen.
Was mir halt auch auffällt ist, dass die kleine (1.5) bereits deutlich früher in den Kontakt damit kommt und ich finde das lässt sich fast nicht verhindern...
Das liegt aber auch an der Medienkompetenz. Wenn ich meine Eltern sehe, was die fuer einen Schund im Fehrnsehen anschauen, wird mir schlecht. Ich wuerde das meinen Kindern so weit es geht nicht zumuten wollen
Frueher konnte man die Kinder auch mal vor dem TV abstellen. Da wurde auch noch etwas geboten, wenn auch stark geschnitten.
Frueher konnte man die Kinder auch mal vor dem TV abstellen. Da wurde auch noch etwas geboten, wenn auch stark geschnitten.
Sämtliche Homeshopping und Astro-TV-Shows schmeiße ich direkt aus allen Favoriten-Listen raus, wenn ich irgendwo einen Receiver einstellen soll. Die wenigsten Leute die ich kenne, kennen sich mit so etwas aus. Ists draußen, bleibts draußen.
Ich bin zwar keine moralische Instanz, aber wenn ich die Welt so ein bisschen besser machen kann...
Ich bin zwar keine moralische Instanz, aber wenn ich die Welt so ein bisschen besser machen kann...
Ein PC kann sehr viel und warum sollte man Kinder nicht schon zeitig mit diesen Moeglichkeiten vertraut machen? Frueher hat man einen Brief an Oma geschrieben oder sie angerufen, heute gibt es dafuer Mail und ein Gespraech ueber Skype mit Video. Und obwohl ich persoenlich kein Freund von html-Mails bin, kann und sollte man Kindern bei Mails diese Freiheit zur kreativen Gestaltung geben. Auch Glueckwunsch- und Grusskarten kann man zur Abwechslung mal mit dem PC gestalten und dann ausdrucken und verschicken.
Das gesamte Kinderfernsehprogramm des OeR gibt es auch im Internet z.T. sogar als Podcast. Hoerbuecher und -geschichten bis hin zu Benjamin Bluemchen gibt es auch ueber diesen Weg, frueher gab es fuer diesen Zweck Schallplatten, Kasetten und CDs. Die Seiten der Privaten Sendeanstalten sind (bisher) zum Glueck absolut abtoernend. Youtube mit seinem umfangreichen Musikrepertoire gehoert natuerlich auch zum Pflichtprogramm, mit gewecktem Interesse fuer die oft dabeistehenden Musiktexte erspart man sich Peinlichkeiten wie DSDS und kann so ganz nebenbei schon sehr frueh Woerter aus anderen Sprachen lernen.
Dass die PC-Nutzung altersgerecht kontrolliert, zeitlich begrenzt und nur als Ergaenzung zu anderen Taetigkeiten zu sehen ist, duerfte wohl selbstverstaendlich sein. Ich habe zwar auch fuer einen Zugang ab fuenf bsi sechs Jahren gestimmt, prinzipiell halte ich aber auch eine noch fuehere Nutzung fuer problemlos. Fuer Kinder sind andere kreativere Taetigkeiten meist sowieso interessanter, dass es wohl i.a. keines Zwanges bedarf, um sie vom PC fernzuhalten. Ganz im Gegenteil habe ich schon Kinder gesehen, die erst sehr spaet, d.h. als Jugendliche, damit konfrontiert wurden, wohl u.a. deshalb kaum Selbstkontrolle ueber ihr Nutzungsverhalten hatten und letztendlich selbst in diesem Alter noch stark kontrolliert werden mussten. Erziehung zur Medienkompetenz beinhaltet und erfordert darum meiner Ansicht nach die fruehe Heranfuehrung an den PC.
Das gesamte Kinderfernsehprogramm des OeR gibt es auch im Internet z.T. sogar als Podcast. Hoerbuecher und -geschichten bis hin zu Benjamin Bluemchen gibt es auch ueber diesen Weg, frueher gab es fuer diesen Zweck Schallplatten, Kasetten und CDs. Die Seiten der Privaten Sendeanstalten sind (bisher) zum Glueck absolut abtoernend. Youtube mit seinem umfangreichen Musikrepertoire gehoert natuerlich auch zum Pflichtprogramm, mit gewecktem Interesse fuer die oft dabeistehenden Musiktexte erspart man sich Peinlichkeiten wie DSDS und kann so ganz nebenbei schon sehr frueh Woerter aus anderen Sprachen lernen.
Dass die PC-Nutzung altersgerecht kontrolliert, zeitlich begrenzt und nur als Ergaenzung zu anderen Taetigkeiten zu sehen ist, duerfte wohl selbstverstaendlich sein. Ich habe zwar auch fuer einen Zugang ab fuenf bsi sechs Jahren gestimmt, prinzipiell halte ich aber auch eine noch fuehere Nutzung fuer problemlos. Fuer Kinder sind andere kreativere Taetigkeiten meist sowieso interessanter, dass es wohl i.a. keines Zwanges bedarf, um sie vom PC fernzuhalten. Ganz im Gegenteil habe ich schon Kinder gesehen, die erst sehr spaet, d.h. als Jugendliche, damit konfrontiert wurden, wohl u.a. deshalb kaum Selbstkontrolle ueber ihr Nutzungsverhalten hatten und letztendlich selbst in diesem Alter noch stark kontrolliert werden mussten. Erziehung zur Medienkompetenz beinhaltet und erfordert darum meiner Ansicht nach die fruehe Heranfuehrung an den PC.
Ich stimme toudoku weitestgehend zu. Ich werde bzw. würde mein Kind / meine Kinder zwar schon früh an den PC heranführen, um ihm diesen als Alltagsgegenstand vertraut zu machen. Ganz falsch ist es meiner Meinung nach, PC (und Fernseher!) zu Dingen mit einem Nimbus des verbotenen hochzustilisieren, sowas weckt dann nur noch mehr Neugier - die verbotenen Früchte schmecken ja bekanntlich am besten.
Natürlich ist es unabdingbar, Kinder und ihren Umgang mit diesen Dingen zu kontrollieren - erst recht beim PC. Ich bin mir nur nicht sicher, wie man das Maß der Nutzung sinnvoll und einvernehmlich gestalten kann. Wichtig ist sowas meiner Meinung nach auf jeden Fall, um das Kind dazu zu bringen, sich mit der Nutzung auseinanderzusetzen, um ein "mir ist langweilig - ich hau mich mal auf unbestimmte Zeit vor den Rechner" zu verhindern. Sowas kann man u.a. mit "Tokens" ganz gut lösen - das Kind hilft beispielsweise beim Abwasch mit und darf dann eine halbe Stunde ein Spiel spielen.
Was mir definitiv wichtig ist, ist dass ein Kind seine "Selbstentfaltung" nicht am PC erlebt. Malen, basteln, spielen, schreiben - sowas gehört meiner Meinung nach für die ersten 10 Jahre in die Hände des Kindes, nicht an den PC.
Meine Wahl: 5-6 Jahre.
MfG Jimini
Natürlich ist es unabdingbar, Kinder und ihren Umgang mit diesen Dingen zu kontrollieren - erst recht beim PC. Ich bin mir nur nicht sicher, wie man das Maß der Nutzung sinnvoll und einvernehmlich gestalten kann. Wichtig ist sowas meiner Meinung nach auf jeden Fall, um das Kind dazu zu bringen, sich mit der Nutzung auseinanderzusetzen, um ein "mir ist langweilig - ich hau mich mal auf unbestimmte Zeit vor den Rechner" zu verhindern. Sowas kann man u.a. mit "Tokens" ganz gut lösen - das Kind hilft beispielsweise beim Abwasch mit und darf dann eine halbe Stunde ein Spiel spielen.
Was mir definitiv wichtig ist, ist dass ein Kind seine "Selbstentfaltung" nicht am PC erlebt. Malen, basteln, spielen, schreiben - sowas gehört meiner Meinung nach für die ersten 10 Jahre in die Hände des Kindes, nicht an den PC.
Meine Wahl: 5-6 Jahre.
MfG Jimini
Zitat :
Was mir definitiv wichtig ist, ist dass ein Kind seine "Selbstentfaltung" nicht am PC erlebt. Malen, basteln, spielen, schreiben - sowas gehört meiner Meinung nach für die ersten 10 Jahre in die Hände des Kindes, nicht an den PC.Jo genau. Rausgehen, sich mit Freunden Spiele ausdenken die viel mit Bewegung zu tun haben, einen 20kg Sack voll gemischte Legotechnic ins Zimmer stellen (ohne Anleitungen) und gucken was passiert. Kreaktivität, selber Denken, Dinge bauen und Probleme lösen.
Mich hat es von ganz klein an geprägt. Draussen Papas Landmaschinen stehen sehen, gerafft wie sie funktionieren und dann aus dem Kopf heraus mit Legotechnic nachbauen mit den Möglichkeiten die man hat. Hält es nicht -->stabiler, Nicht genug Leistung -->noch ein E-Motor, nicht genug Kraft -->Untersetzung noch eins größer, Pneumatikschlauch springt ab -->Draht drum zu, kommt den Sandberg nicht hoch -->Allrad muss dran
Was sich da durch Probieren an physikalischen Gesetzen und konstruktive Vorgehensweisen in meinen Schädel gebrannt hat hätte kein noch so begnadeter Physikprofessor zeigen können. Mit 5 Jahren vor der Wii geparkt und ich wäre sicherlich kein Ingenieur geworden, das is mal klar.
Irgendwann kommen die Pänz durch selbstständiges Erforschen selbst auf den Trichter und fangen an sich bspw. für PC zu interessieren und fragen "Wie geht das?". Dann nimmt man sie auf den Schos und zeigt wie das mit den Icons geht, Tastatur, Maus und derlei Dinge. Den PC dem Kind zeigen als das wozu er mal gedacht war, als Arbeitsgerät. Dateien kopieren, Programme öffnen, Schreiben und Drucken, Installieren von Programmen usw. Als Spielegerät so spät wie irgendmöglich meiner Meinung nach, da kommen die schon selber drauf im Gespräch in der Schule usw.
Wenns dann irgendwann den eigenen PC gibt, würde der bei mir nicht einfach ins Zimmer gestellt sondern in Einzelteilen gekauft und zusammengebaut wie das jeder hier auch macht. Dann unter Anleitung zusammen bauen, Installieren, Einrichten und dann das erste gedruckte Blatt Papier und Internetseite usw. Ist doch für ein 10-Jährigen das Größte. Der erzählt dann nicht "Ich hab nen PC geschenkt bekommen" sondern "den hab ich selbst gebaut mit Papa".
Sollte ich jemals Kiddys haben wirds auf jedenfall sehr eingeschränkt
.
Dafür werden sie in Richtung PKW ziemlich fit werden O.o.. dann weiß auch der Nachwuchs, Kraft kommt von Kraftstoff und unter fingerdicken Strahl geht beim Vergaser nix. Jawoll, auf das die Pferdchen reiten, der Motor im Leerlauf läuft wie ein Sack Nüsse (und man die scharfe Nockenwelle hört) und unter Vollast mit Trompeten durchröhrt <,>.
Da spricht wahre Begeisterung
, nur das ich mehr der Fan von MPI mit Einzeldrosseln bin
.
Das Rennwagerl kriegt auf jedenfall einen Schalensitz mit Isobefestigung aufm Beifahrer
). Kleine Kinder wollen immer alles mitm Papi machn
.
Insgesamt würde bei mir aber der PC deutlich vor dem Fernseher kommen (außer natürlich maln Film kucken alle miteinander). Auch wenn ich mich schon Abends um halb 7 bei Bambi und Co. mitter Kleinen im Arm wegratzen seh O.o.
Wenn ich mir anschau was da fürn gequirlter Dünnschiss ausgestrahlt wird..
BTW. Spätestens ab der Schule hast du keine Chance mehr..
Bin für ca 6 Jahre. Ich selbst hatte schon immer nen PC, seit ich denken kann.
PS: Ich bin ehrlich, ich hät gern n Mädchen ^^. Wenn ich mir mich selbst anschau.. oh Gott O.o. Gnade mir Gott
.
.Dafür werden sie in Richtung PKW ziemlich fit werden O.o.. dann weiß auch der Nachwuchs, Kraft kommt von Kraftstoff und unter fingerdicken Strahl geht beim Vergaser nix. Jawoll, auf das die Pferdchen reiten, der Motor im Leerlauf läuft wie ein Sack Nüsse (und man die scharfe Nockenwelle hört) und unter Vollast mit Trompeten durchröhrt <,>.
Da spricht wahre Begeisterung
, nur das ich mehr der Fan von MPI mit Einzeldrosseln bin
. Das Rennwagerl kriegt auf jedenfall einen Schalensitz mit Isobefestigung aufm Beifahrer
). Kleine Kinder wollen immer alles mitm Papi machn
.Insgesamt würde bei mir aber der PC deutlich vor dem Fernseher kommen (außer natürlich maln Film kucken alle miteinander). Auch wenn ich mich schon Abends um halb 7 bei Bambi und Co. mitter Kleinen im Arm wegratzen seh O.o.
Wenn ich mir anschau was da fürn gequirlter Dünnschiss ausgestrahlt wird..
BTW. Spätestens ab der Schule hast du keine Chance mehr..
Bin für ca 6 Jahre. Ich selbst hatte schon immer nen PC, seit ich denken kann.
PS: Ich bin ehrlich, ich hät gern n Mädchen ^^. Wenn ich mir mich selbst anschau.. oh Gott O.o. Gnade mir Gott
.
So schlimm wirds wohl net sein^^
Und wenn doch wünsch dir blos nen Jungen! Die verkraften das scheiße Aussehen tendenziell besser als Mädchen.
Wenn ich dich so über Motoren schwadronieren höre denke ich auch das ich da wohl Spass dran hätte aber leider hat sich da nie so ergeben mit dem Schrauben und den passenden Leuten mit Ahnung.
Motortuning auf der letzten Rille is bestimmt cool. 200PS pro Liter aus nem Serienmotor kratzen ist das Ziel^^
Und wenn doch wünsch dir blos nen Jungen! Die verkraften das scheiße Aussehen tendenziell besser als Mädchen.
Wenn ich dich so über Motoren schwadronieren höre denke ich auch das ich da wohl Spass dran hätte aber leider hat sich da nie so ergeben mit dem Schrauben und den passenden Leuten mit Ahnung.
Motortuning auf der letzten Rille is bestimmt cool. 200PS pro Liter aus nem Serienmotor kratzen ist das Ziel^^
Das Aussehen ist okay, aber ich bin n schlimmer Finger *gg* und ich will das net selbst auf der Gegenseite durchmachen müssen lol. Der würd mir auf der Nase rumtanzen
.
Motortuning muss immer haltbar sein, dass ist das Ziel
.
Aber nur mal so, Spezl sein 318is 9.500 rpm 320 PS. Bei 10krpm sind die Schwingungen zu hoch. Ist aber sauscheiße zu fahren.. ein Bodenhuckel bei hoher Drehzahl und der Motor jagt die Kolben durch die Motorhaube hehe.
Ist aber auchn reines Rennauto und privat fährt er Serie.
Deswegen bin ich eher, wenns finanziell sich mal wirklich ausgeht, für ein Bastelrennmobil und beim Rest, entweder Serie oder halt n bissl was, dass der Motor besser fahrbar wird. Ab nem bestimmten Zeitpunkt muss man ja auch an Getriebe, Fahrwerk und CO denken und bei nem Alltagsauto sollte das schon haltbar sein.
.Motortuning muss immer haltbar sein, dass ist das Ziel
.Aber nur mal so, Spezl sein 318is 9.500 rpm 320 PS. Bei 10krpm sind die Schwingungen zu hoch. Ist aber sauscheiße zu fahren.. ein Bodenhuckel bei hoher Drehzahl und der Motor jagt die Kolben durch die Motorhaube hehe.
Ist aber auchn reines Rennauto und privat fährt er Serie.
Deswegen bin ich eher, wenns finanziell sich mal wirklich ausgeht, für ein Bastelrennmobil und beim Rest, entweder Serie oder halt n bissl was, dass der Motor besser fahrbar wird. Ab nem bestimmten Zeitpunkt muss man ja auch an Getriebe, Fahrwerk und CO denken und bei nem Alltagsauto sollte das schon haltbar sein.
http://www.whitex-modd.de/index.php?option=com_content&...
Seinen ersten Rechner hat er mit 8 zusammengebaut - und was ein PC ist, dürfte ihm klar sein, seid er ein Bewusstsein hat ...
Er hat viel Zugang zu solchen Sachen - aber ich achte immer darauf, dass sein Haupterleben in der Realität stattfindet, vorzugsweise draußen, viel mit anderen Menschen jeder Altersgruppe, massenhaft mit Kindern. Soziale Kompetenz durch Erfahrung ... ich habe einmal zu diesem Zweck eine Party geschmissen, die - ob ihr es glaubt oder nicht - fast ein dreiviertel Jahr gedauert hat. Hatte extra dafür gekündigt. Auch mitten auf einer Tanzfläche auf Ibiza hat er sehlenruhig gepennt.
Lego gibt es massenhaft, und PC beschränkt sich, wie man sieht, nicht nur darauf, vor dem Bildschirm zu verblöden. Elektrik, Thermik, ... alles interessante Themen.
Crysis hat er gespielt, als es raus kam - weiß gerade nicht mehr, wie alt er war, 7 oder so, ne 6 glaub ich. Er hat viel dabei gelernt. Zum Beispiel, dass es manchmal klüger ist, den Gegner einfach stehen zu lassen, sich nicht auf eine Schießerei einzulassen - sondern aufs Ziel zuzugehen, den Gegner einfach zu umschleichen, um aufs Ziel zuzugehen, dass irgendwo hinter dem Gegner liegt.
Aber wie gesagt: Haupterleben in der Realität.
In der Videothek darf er sich letztlich alles aussuchen - er hat die Erfahrung gemacht, dass die Erwachsenenfilme ihm weniger Spass bringen als Kinderfilme, weil er die Erwachsenensachen nicht vollständig versteht - egal, wie späktakulär das ist. Er sucht sich freiwillig Kinderfilme aus. Das ist Medienkompetenz - ohne Einschränkung und Zwang. Keine verbotenen süßen Früchte, die so nur noch interessanter werden. Sondern eigene Erfahrungen.
Auch hier wieder - Crysis klar, toll und gut - aber letztlich zu schwer, noch nicht für ihn geeignet. Da kommt der ganz alleine drauf - macht nach 15 Minuten aus ... die Sonne scheint, man hört Kinder auf der Straße - das Zelt steht im Garten, 5 Kinder bleiben über Nacht ... alles kein Problem. Gar keine Zeit für zu viel Medienkonsum. Das Leben lacht ... und ist bunt.
Einen PC bedient er intuitiv. Mit 6 Jahren hat er in CAD-Programmen Fabriken gebaut - und anderen kram.
Erstklassische schulische Leistungen, tolles Sozialverhalten, sehr beliebt, hört gut, macht gut mit, ausgeglichen - so die Bewertungen aus Kindergarten und Schule. Trotz unbegrenztem Zugang zu PC und Co? Oder wegen?
Bücher list er auch ... sein erstes war immer dieser Michel - komplett. Irgendwie greift er sich immer die dicken Schinken raus.
Lied vom Kindsein
Als das Kind Kind war, ging es mit hängenden Armen, wollte, der Bach sei ein Fluss, der Fluss sei ein Strom, und diese Pfütze … das Meer.
Als das Kind Kind war, wusste es nicht, dass es Kind war, alles war ihm beseelt, und alle Seelen waren eins.
Als das Kind Kind war, hatte es von nichts eine Meinung, hatte keine Gewohnheit, saß oft im Schneidersitz, lief aus dem Stand, hatte einen Wirbel im Haar, und machte kein Gesicht … beim Fotografieren.
Peter Handke
Erziehung funktioniert durch Vorbild. Sie beginnt bei den Eltern, findet im Alltag statt und bildet sich durch Erfahrungen.
Seinen ersten Rechner hat er mit 8 zusammengebaut - und was ein PC ist, dürfte ihm klar sein, seid er ein Bewusstsein hat ...
Er hat viel Zugang zu solchen Sachen - aber ich achte immer darauf, dass sein Haupterleben in der Realität stattfindet, vorzugsweise draußen, viel mit anderen Menschen jeder Altersgruppe, massenhaft mit Kindern. Soziale Kompetenz durch Erfahrung ... ich habe einmal zu diesem Zweck eine Party geschmissen, die - ob ihr es glaubt oder nicht - fast ein dreiviertel Jahr gedauert hat. Hatte extra dafür gekündigt. Auch mitten auf einer Tanzfläche auf Ibiza hat er sehlenruhig gepennt.
Lego gibt es massenhaft, und PC beschränkt sich, wie man sieht, nicht nur darauf, vor dem Bildschirm zu verblöden. Elektrik, Thermik, ... alles interessante Themen.
Crysis hat er gespielt, als es raus kam - weiß gerade nicht mehr, wie alt er war, 7 oder so, ne 6 glaub ich. Er hat viel dabei gelernt. Zum Beispiel, dass es manchmal klüger ist, den Gegner einfach stehen zu lassen, sich nicht auf eine Schießerei einzulassen - sondern aufs Ziel zuzugehen, den Gegner einfach zu umschleichen, um aufs Ziel zuzugehen, dass irgendwo hinter dem Gegner liegt.
Aber wie gesagt: Haupterleben in der Realität.
In der Videothek darf er sich letztlich alles aussuchen - er hat die Erfahrung gemacht, dass die Erwachsenenfilme ihm weniger Spass bringen als Kinderfilme, weil er die Erwachsenensachen nicht vollständig versteht - egal, wie späktakulär das ist. Er sucht sich freiwillig Kinderfilme aus. Das ist Medienkompetenz - ohne Einschränkung und Zwang. Keine verbotenen süßen Früchte, die so nur noch interessanter werden. Sondern eigene Erfahrungen.
Auch hier wieder - Crysis klar, toll und gut - aber letztlich zu schwer, noch nicht für ihn geeignet. Da kommt der ganz alleine drauf - macht nach 15 Minuten aus ... die Sonne scheint, man hört Kinder auf der Straße - das Zelt steht im Garten, 5 Kinder bleiben über Nacht ... alles kein Problem. Gar keine Zeit für zu viel Medienkonsum. Das Leben lacht ... und ist bunt.
Einen PC bedient er intuitiv. Mit 6 Jahren hat er in CAD-Programmen Fabriken gebaut - und anderen kram.
Erstklassische schulische Leistungen, tolles Sozialverhalten, sehr beliebt, hört gut, macht gut mit, ausgeglichen - so die Bewertungen aus Kindergarten und Schule. Trotz unbegrenztem Zugang zu PC und Co? Oder wegen?
Bücher list er auch ... sein erstes war immer dieser Michel - komplett. Irgendwie greift er sich immer die dicken Schinken raus.
Lied vom Kindsein
Als das Kind Kind war, ging es mit hängenden Armen, wollte, der Bach sei ein Fluss, der Fluss sei ein Strom, und diese Pfütze … das Meer.
Als das Kind Kind war, wusste es nicht, dass es Kind war, alles war ihm beseelt, und alle Seelen waren eins.
Als das Kind Kind war, hatte es von nichts eine Meinung, hatte keine Gewohnheit, saß oft im Schneidersitz, lief aus dem Stand, hatte einen Wirbel im Haar, und machte kein Gesicht … beim Fotografieren.
Peter Handke
Erziehung funktioniert durch Vorbild. Sie beginnt bei den Eltern, findet im Alltag statt und bildet sich durch Erfahrungen.
Daraus ziehen wir jetzt hoffentlich nicht den Schluss, dass man einen 7jährigen ohne jegliche Bedenken Spiele ab 18 spielen oder auf einer Tanzfläche auf Ibiza pennen lassen sollte
Es freut mich natürlich, wenn ein Kind mit dieser Herausforderung, die solche Medien in dem Alter nunmal darstellen, so gut klarkommt. Dennoch vertrete ich den Ansatz, dass man nicht generell einem Kind bei allem die Wahl lassen kann.
Ob ein Kind so gut klarkommt wie dein Sohn es hinkriegt oder ein Negativbeispiel abgibt, liegt an fast unendlich vielen Faktoren. Da sind die multimediale Fütterung nur ein Bruchstück.
MfG Jimini
Es freut mich natürlich, wenn ein Kind mit dieser Herausforderung, die solche Medien in dem Alter nunmal darstellen, so gut klarkommt. Dennoch vertrete ich den Ansatz, dass man nicht generell einem Kind bei allem die Wahl lassen kann.
Ob ein Kind so gut klarkommt wie dein Sohn es hinkriegt oder ein Negativbeispiel abgibt, liegt an fast unendlich vielen Faktoren. Da sind die multimediale Fütterung nur ein Bruchstück.
MfG Jimini
Das ist so auch keine Empfehlung zur Nachahmung - aber eine Empfehlung, seinen eigenen Weg mit dem Kind zu gehen - frei von üblichen Standards. Denn wenn die nicht passen, ist es auch übel.
Aber auch eine Empfehlung, viel mit dem Kind zu machen, viel zu unternehmen - gemeinsam. Es ist was völlig anderes, ob ich ein Kind vor der Glotze oder dem PC parke - oder es gemeinsam mit ihm mache. Und darauf achten, dass man selber Spass daran hat. Sonst gibt das nichts. Außerdem muss man sich dann mit dem Kind einigen - auch für das Kind eine wichtige Lernerfahrung.
Aber auch eine Empfehlung, viel mit dem Kind zu machen, viel zu unternehmen - gemeinsam. Es ist was völlig anderes, ob ich ein Kind vor der Glotze oder dem PC parke - oder es gemeinsam mit ihm mache. Und darauf achten, dass man selber Spass daran hat. Sonst gibt das nichts. Außerdem muss man sich dann mit dem Kind einigen - auch für das Kind eine wichtige Lernerfahrung.
@1Hz
Du bringst es ziemlich gut auf den Punkt. Letztlich lässt sich das Thema wirklich darauf herunterbrechen, dass man als Eltern Zeit und Zuwendung in die Kinder investiert, denn von denen lernen die Kurzen nach wie vor am Meisten auf dem Gebiet der Selbstbeherrschung, Sozialkompetenz, Bewertung von Dingen und generell aller Charaktereigenschaften.
Sozial schwache, bequeme und antriebslose Menschen bekommen höchst selten hochgebildete bzw. aufmerksame Kinder, selbst wenn sie sie mit Strom, Stock und Peitsche vom PC fernhalten würden.
Du bringst es ziemlich gut auf den Punkt. Letztlich lässt sich das Thema wirklich darauf herunterbrechen, dass man als Eltern Zeit und Zuwendung in die Kinder investiert, denn von denen lernen die Kurzen nach wie vor am Meisten auf dem Gebiet der Selbstbeherrschung, Sozialkompetenz, Bewertung von Dingen und generell aller Charaktereigenschaften.
Sozial schwache, bequeme und antriebslose Menschen bekommen höchst selten hochgebildete bzw. aufmerksame Kinder, selbst wenn sie sie mit Strom, Stock und Peitsche vom PC fernhalten würden.
http://hasebikes.com/80-0-pino-und-trets.html
So etwas ist dabei auch sehr hilfreich - oder einfach mal zwei Wochen den Strom komplett abstellen ("da muss was an den Leitungen repariert werden...")
Einfach ein bisschen Bewegung im Leben.
Die Haupterziehungsarbeit habe ich nicht in meinen Sohn, sondern in mich investiert. Erziehung beginnt bei den Eltern. Der Rest läuft dann von alleine.
So etwas ist dabei auch sehr hilfreich - oder einfach mal zwei Wochen den Strom komplett abstellen ("da muss was an den Leitungen repariert werden...")
Einfach ein bisschen Bewegung im Leben.
Die Haupterziehungsarbeit habe ich nicht in meinen Sohn, sondern in mich investiert. Erziehung beginnt bei den Eltern. Der Rest läuft dann von alleine.
avaka sagte:
@1HzDu bringst es ziemlich gut auf den Punkt. Letztlich lässt sich das Thema wirklich darauf herunterbrechen, dass man als Eltern Zeit und Zuwendung in die Kinder investiert, denn von denen lernen die Kurzen nach wie vor am Meisten auf dem Gebiet der Selbstbeherrschung, Sozialkompetenz, Bewertung von Dingen und generell aller Charaktereigenschaften.
Sozial schwache, bequeme und antriebslose Menschen bekommen höchst selten hochgebildete bzw. aufmerksame Kinder, selbst wenn sie sie mit Strom, Stock und Peitsche vom PC fernhalten würden.
Den letzten Satz wuerde ich nicht so stehen lassen. Es ist eine Sache des Umfeldes allgemein. und auch wenn man es nciht glauben mag: Der soziale Stand eines Menschen bestimmt indirekt auch seinen Werdegang, es sei denn er kann das aus eigener Kraft durchbrechen. Zum Einen wird sein Umfeld bestimmen, wo es langgeht, zum kleinen Teil er selbst. Es gab z.B. schon viele Hinweise darauf, das Lehrer Schueler mit geringerem sozialem Stand schlechter benoten etc. Ich denke das das alles nicht einmal bewusst ablaeuft. Auch hochintelligente Kinder muessen sich nicht unbedingt zu produktiven Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln. Diese haben es oft ganz besonders schwer. Es bewahrheitet sich naemlcih oft der Spruch: Die duemmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.
Senf:
ich sehe einen frühen Bezug zum PC positiv. Je jünger man mit den Dingen beginnt umso leichter gehen sie später von der Hand. (im positiven wie negativem)
Ein PC fördert durchaus den kreativen Umgang, da brauchts nicht unbedingt die echte Farbe. Ich schränke aber die Nutzungsdauer ein. Sie sollen schließlich nicht in der Cyberwelt leben. Einen eigenen TV bekommen sie nie, der Müllt die Gehirne nur zu. Hab mal von einer, glaube schwedischen Studie gelesen, das Kinder die mehr als 3 Stunden am Tag TV glotzen erheblich schlechtere Schulleistungen bringen.
Also kurz, PC und TV ja , aber deutlich begrenzte Nutzungsdauer.
Fürn PC gibts Programme die das Regeln, dann geht er aus.
ich sehe einen frühen Bezug zum PC positiv. Je jünger man mit den Dingen beginnt umso leichter gehen sie später von der Hand. (im positiven wie negativem)
Ein PC fördert durchaus den kreativen Umgang, da brauchts nicht unbedingt die echte Farbe. Ich schränke aber die Nutzungsdauer ein. Sie sollen schließlich nicht in der Cyberwelt leben. Einen eigenen TV bekommen sie nie, der Müllt die Gehirne nur zu. Hab mal von einer, glaube schwedischen Studie gelesen, das Kinder die mehr als 3 Stunden am Tag TV glotzen erheblich schlechtere Schulleistungen bringen.
Also kurz, PC und TV ja , aber deutlich begrenzte Nutzungsdauer.
Fürn PC gibts Programme die das Regeln, dann geht er aus.
Wahr ist leider, dass ich öfters erleben musste, wie Kinder in unseren Erziehungs- und Lerneinrichtungen kaputt gemacht wurden.
Zum Beispiel hab ich eine Freundin, mit derem Sohn es im Kindergarten massiv Probleme gab. Es soll ihr Sohn schuld gewesen sein. Ich widersprach, sie soll den Jungen da raus nehmen, die machen den kaputt! - sie glaubte mir nicht. 2 Jahre später wurde durch 2 unabhängige Psychologen, die den Jungen im Kindergarten begleitet haben, bestätigt, dass es das Kindergartenpersonal war. Und es hat sich bestätigt, dass die Schäden dauerhaft sind.
Ein hochbegabtes Kind, der kaum, dass er reden konnte, eine eigene Mathematik entwickelt hat, die zum richtigen Ergebnis führte, die aber selbst der Vater (Informatiker) nicht verstand. Mit einem sehr sensiblem sozialen Gespür. Damit waren die überfordert.
Unser Kindergarten war sagenhaft. Die Grundschule hingegen ein einziger Alptraum. Über 100 Gerichtsverfahren ...
Zum Beispiel hab ich eine Freundin, mit derem Sohn es im Kindergarten massiv Probleme gab. Es soll ihr Sohn schuld gewesen sein. Ich widersprach, sie soll den Jungen da raus nehmen, die machen den kaputt! - sie glaubte mir nicht. 2 Jahre später wurde durch 2 unabhängige Psychologen, die den Jungen im Kindergarten begleitet haben, bestätigt, dass es das Kindergartenpersonal war. Und es hat sich bestätigt, dass die Schäden dauerhaft sind.
Ein hochbegabtes Kind, der kaum, dass er reden konnte, eine eigene Mathematik entwickelt hat, die zum richtigen Ergebnis führte, die aber selbst der Vater (Informatiker) nicht verstand. Mit einem sehr sensiblem sozialen Gespür. Damit waren die überfordert.
Unser Kindergarten war sagenhaft. Die Grundschule hingegen ein einziger Alptraum. Über 100 Gerichtsverfahren ...
Das Problem ist hier sicherlich auch, das sich selbst Erzieher und Betreuer gerne auf den "Schwaechsten" stuerzen. Denn wenn der sich mal zur Wehr setzt (Kenne das aus meiner eigenen Kindheit nur zu gut) ist der naemlich der Idiot und die kleinen Mobber sind fein raus. So von wegen Gewalt ist boese usw.
...Das Problem ist hier sicherlich auch, das sich selbst Erzieher und Betreuer gerne auf den "Schwaechsten" stuerzen....
Leider wissen sie es oft auch nicht besser. Die Anforderungen an die Ausbildung von KiTa Personal in Deutschland sind im Vergleich zb mit Frankreich geringer.
Was will man auch erwarten wenn die Küchenhilfe Urlaubs und Krankheitsbedingte Ausfälle kompensieren muss. Das Personal frustriert von schlechter Bezahlung und grossen (nervenden) Gruppen. Da sieht man wie das mit der Resource Bildung in D gehandhabt wird. Für den Mopp reicht es zum Lohnsklaven befähigt zu werden. Die Eliten werden von den Bonzenkindern gestellt, die eine anderes Bildungsumfeld genießen. Also nichts neues im Staate.....
Leider wissen sie es oft auch nicht besser. Die Anforderungen an die Ausbildung von KiTa Personal in Deutschland sind im Vergleich zb mit Frankreich geringer.
Was will man auch erwarten wenn die Küchenhilfe Urlaubs und Krankheitsbedingte Ausfälle kompensieren muss. Das Personal frustriert von schlechter Bezahlung und grossen (nervenden) Gruppen. Da sieht man wie das mit der Resource Bildung in D gehandhabt wird. Für den Mopp reicht es zum Lohnsklaven befähigt zu werden. Die Eliten werden von den Bonzenkindern gestellt, die eine anderes Bildungsumfeld genießen. Also nichts neues im Staate.....
Zitat :
Den letzten Satz wuerde ich nicht so stehen lassen. Es ist eine Sache des Umfeldes allgemein. und auch wenn man es nciht glauben mag: Der soziale Stand eines Menschen bestimmt indirekt auch seinen Werdegang, es sei denn er kann das aus eigener Kraft durchbrechen. Zum Einen wird sein Umfeld bestimmen, wo es langgeht, zum kleinen Teil er selbst. Es gab z.B. schon viele Hinweise darauf, das Lehrer Schueler mit geringerem sozialem Stand schlechter benoten etc. Ich denke das das alles nicht einmal bewusst ablaeuft. Auch hochintelligente Kinder muessen sich nicht unbedingt zu produktiven Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln. Diese haben es oft ganz besonders schwer. Es bewahrheitet sich naemlcih oft der Spruch: Die duemmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln. Das mit dem allgemeinen Umfeld ist der springende Punkt. Ich hab mir an diesem Punkt untypischerweise einmal "Schubladendenken" gegönnt.
- Wohngegend
- finanzielle Basis
- Bildungsstand der Eltern
- vermittelte Werte
- politische Einstellung
- Schulart und Klientel der Schüler und Lehrer
- investierte Zeit und Liebe
- modernes Aussehen (Klamotten)
Das sind nur 8 Punkte die mir jetzt so auf die Schnelle mal einfallen, das kann man Auswalzen, dass eine Seite nicht reicht. Wenn jedenfalls auch nur einer von massiv in den Keller oder in die falsche Richtung geht sieht es für das Kind je nach Alter ziemlich düster aus.
Ich weis nicht so recht was von den Kitas zu halten ist.
Habe leider falsch abgestimmt, dachte ans Internet und habe über 10 gewählt.
Also hier nochmal richtig:
Mein Vater hat mich damals mit 5 Jahren an den PC gelassen, geschadet hat es mir nicht, aber die Spiele die ich damals unter DOS hatte (auf dem guten alten 386er) kann man auch gar nicht mehr mit den heutigen vergleichen.
Freien Zugang zum Internet sollte man auch erst mit 12 haben, gerade mit dem Material was man heute so findet.
Irgendwann muss ein Kind das ganze ja schließlich lernen den PC zum arbeiten zu verwenden.
Also hier nochmal richtig:
Mein Vater hat mich damals mit 5 Jahren an den PC gelassen, geschadet hat es mir nicht, aber die Spiele die ich damals unter DOS hatte (auf dem guten alten 386er) kann man auch gar nicht mehr mit den heutigen vergleichen.
Freien Zugang zum Internet sollte man auch erst mit 12 haben, gerade mit dem Material was man heute so findet.
Irgendwann muss ein Kind das ganze ja schließlich lernen den PC zum arbeiten zu verwenden.
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen
- Ähnliche Ressourcen:
Stichwörter: