Biostar
Preisebereich niedrig-mittel
Zubehör: wenig, akzeptabel
Treiber: meistens Referenztreiber, aber ausreichend für den Preis
BIOS: wenig, zum übertakten reichts halbwegs
support: Gut
Besonderheiten: Mit Biostar-Mainboards gab es bei mir noch nie Probleme, wenn ich die verbaut habe. Sind bei mir meist erste Wahl, wenn es um preisgünstige Motherboards geht. BIOS-Einstellungen gibt es tatsächlich nicht so viele, aber übertakten geht trotzdem ziemlich gut (Pentium D 935 normal 3,2 GHz auf 4,266 GHz übertaktet bleistiftweise) und laufen auch sehr stabil, Respekt.
Asus
Preisbereich: Mittel-hoch
Zubehör: Umfangreich
Treiber: Gut, Downloadseite langsam (10-40kb/s)
BIOS: sehr umfangreich
Support: gut
Besonderheiten: Asus hatte einmal den absoluten Highend-Standard. Das hat sich geändert. Die Boards haben eigentlich immer Probleme, egal von klein bis groß alles dabei. Alle Asus-Mainboards, die ich bisher verbaut/bei Freuden gesehen habe, hatten dieses Merkmal. Entweder war der Sound absolut im Arsch (M2N-SLI Deluxe, P5N32-SLI Premium) oder die Biosbatterie verbaschiedet sich einfach mal (A8N32-SLI Premium). Das Schöne aber an Asus ist das sehr gute BIOS sowie das äußerst umfangreiche Zubehör.
Foxconn
Preisbereich: Mittel
Zubehör: mittel-umfangreich
Treiber: Gut
BIOS: umfangreich (besonders beim C51XEM2AA)
Support: ok-gut
Besonderheiten: Ich wurde schon belächelt, dass ich mal ein Foxconn-Mainboard verbaut habe (war das C51XEM2AA (nForce 590 SLI)). Da wurde mir gesagt, kennt doch keiner, kann nichts....blubb. Dann aber mussten sie feststellen, dass das Teil doch was konnte. War eines der besten Mainboards für den Sockel AM2 (laut div. Tests) und lies sich super übertakten. Ansonsten hat Foxconn ein eher spärliches Angebot an Mainboards, die aber ansonsten ziemlich stabil laufen.