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Architekturstudent: Lenovo W510+tft vs. iMac 27

Letzte Antwort: in Notebooks, Netbooks, Tablets und Player

Hey,

ich studiere architektur und muss mir jetzt ein neues arbeitsgerät anschaffen, was die nächsten 2 bzw. hoffentlich 4 jahre (wenn das mit dem master klappt) zum einsatz kommen wird.

ich habe mich nach langer suche nun auf das W510 von lenovo+TFT und dem iMac 27" festgelegt. habe auch noch das neue Sony Vaio F11Z1E/BI ins auge gefasst.

meine frage ist nun was ist wohl zum arbeiten besser geeignet? benutzt wird: ArchiCAD ; AutoCAD ; PS ; ID ; später 3D rendering programme ; vereinzelt spielen (z.B. Anno/Fifa) ; selten Video schaun

wichtig ist mir vorallem das die eben genannten programme ordentlich laufen und eine gutes Preis/Leistungs Verhältnis .

meine mit größte frage ist was für einen unterschied macht eine prof. grafikkarte wie im W510 gegenüber einer "normalen" wie der ATI im iMac

das notebook würde ich denn jeweils mit einem semi. professionellen bildschirm ausstatten, mind. 22zoll bis 400€


Modellname NTK29GE
Beschreibung ThinkPad W510
Internet-Preis 1844€ plus evtl. 2x2GB = 1944€ + 320€ für NEC EA231WMi-BK 23" = 2264

Prozessor Intel® Core™ i7-820QM Processor ( 3,06GHz 1333MHz )
Betriebssystem Legales Windows 7 Professional 64
Speicher 4 GB DDR3 SDRAM 1066MHz
Bildschirm 15.6 " FHD Wide LED 1920x1080
Pointing Device UltraNav (TrackPoint and Multi-touch TouchPad)
Festplatte 320GB ,7200
Optisches Laufwerk DVD Recordable (Dual Layer)
Batterie +Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen
Bluetooth Bluetooth Version 2.1 + EDR
Fingerprintsensor Fingerprint Reader
Garantie Drei Jahre


iMac 27"
# 2.8GHz Quad-Core Intel Core i7
# 4GB 1066MHz DDR3 SDRAM plus evtl. 2x2GB
# 1TB Serial ATA Drive
# ATI Radeon HD 4850 512MB
# 8x double-layer SuperDrive
# Apple Mouse
# Apple Keyboard mit Ziffernblock (Deutsch) & Benutzerhandbuch (Deutsch)
# Apple Remote

1998€ plus evtl. 2x2GB = 2098€

166€ differenz zwischen notebook und imac

nun stellt sich natürlich auch die frage mit was sich besser arbeiten lässt: 15"notebook + 22" TFT oder 27" iMac . vielleicht hat ja jmd in der richtung erfahrung und teilt diese mit mir.

bei den hohen summen geht es mir aber vorallem um LEISTUNG, also bei welchen der Rechner bekomme ich mehr power und kann damit am besten als kommender architekt arbeiten? vor allem sind die 166€ mehr für das notebook, trotz eines kleineren bildschirms gerechtfertigt?
*was noch interessant wäre ist der wiederverkaufs wert. beim mac geräten soll der ja recht hoch sein?

vielen dank für die hoffentlich kommende Hilfe !
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Äh, öh...

Also, im IBM ist eine Nvidia Quadro FX Karte drin, die ist für Deinen Job besser.


Der i-Mac ist ja kein Schleppi, aber mit 27 Zoll bist Du bei Arbeiten in Deinem Job...auch besser dran.


15,6 Zoll sind doch etwas arg wenig für Architektur-Zeichnungen. - Die Auflösung für so ein 15er wieder prima.


Verzichte auf Mobilität ODER Kauf Dir einen großen Bildschirm zum Schleppi.


Spielen mit der Quadro könnte treibermäßig etwas hakeln, da musst Du selbst mal recherchieren.


Mein Fazit: ThinkPad + TFT Combo. Jeder Architekt springt in der Gegend rumm, den ich vom Studium her kenne.

erstmal danke für die antwort klomax!

in sachen spielen liegt die Karte auf dem level der gt330m. wird für mein zwecke wohl reichen. mir gehts eher um das spiel selbst als um die grafik.

ich tendiere selbst auch eher zur notebook+tft combo. würde aber gerne wissen ob allgemein die leistung vom thinkpad über die vom iMac liegt. mal abgesehen von bildschirm größe.

zu einem TFT habe ich mir auch schon meine gedanken gemacht. vielleicht hat ja dazu jmd. eine meinung:

NEC EA231WMi-BK 320€

NEC MultiSync P221W | 388€

EIZO S2232WH-GY | 380€

HP LP2275w 22 | 280€

Dell UltraSharp 2209WA | 235€

HP LP2065 | 290€

tendiere aktuell zum NEC EA231WMi-BK

Der Prozessor im IBM ist eine richtige Wuchtbrumme. - Vielleicht finde ich noch ein Benchmark-Vergleich dazu, aber die System nehmen sich nicht viel.

GT 330 -> Ist ein gutes Niveau. Damit kriegst Du schon was zum Laufen.

Für Deine Zeichen-Sachen ist die Quadro in jedem Falle die bessere Wahl, zumal die Game-Grakas mit 2D-Darstellung relativ große Probleme haben.


Bei den Monitoren kenne ich mich nicht nicht aus, aber in Anbetracht der Preise und der Namen (besonders Eizo und NEC) wird das keine Probleme geben.

Ich schaue mir mal den von Dir vorgeschlagenen NEC an.

hey erstmal danke für den Artikel/Benches klomax. den kannte ich noch nicht, nur allgemeine ein paar benchmarks gesehen.

bei den monitoren hatte ich mich auch schon bei prad umgesehen. bin da selbst noch am überlegen was nun die richtige wahl ist.

>>>an Prinz Valium
ein 24zoller für den preis ist natürlich schon sehr interessant. für was benutz du denn dein gerät? der monitor hat ja ein TN Panel was meines wissens nach ja eher für gamer geeignet ist.

Würd dir auch definitiv zur portablen Variante raten. 24 Zöller sind wie schon gesagt auch wirklich nicht mehr teuer und Power hat das von dir herausgesuchte Notebook ohne Ende. Die Auflösung des 15" Displays ist wirklich nicht schlecht, damit kannst du wirklich ohne Probleme auch mal in der Uni arbeiten und Dinge deinen Kommilitonen vorstellen. Ist zwar dann alles etwas klein, aber die Übersicht ist auf jeden Fall da.

Zum Monitor: TN-Panel ist zwar das billigste, aber sollte für deine Zwecke ausreichen, denn du willst ja planen und da kommt es wohl auf tolle Farbechtheit und Blickwinkelstabilität (wie bei der professionellen Bildbearbeitung) nun wirklich nicht an. Wenn du deine Projekte oder Hausaufgaben in der Uni präsentierst, dann geht das ja meist eh über Beamer (die eh eine doofe Farbdarstellung haben) oder Ausdruck. Von daher ist TN-Panel für dich völlig ausreichend. Wenn du ein bissl zocken magst, dann fällt Apple schon fast kategorisch weg, es sei denn du willst Windows emulieren. Zudem ist die Programm-Auswahl für Windows wesentlich größer.

Ich persönlich benutze 2x SyncMaster 245B und bin durchaus zufrieden mit den Geräten (trotz TN-Panel) Die haben mittlerweile 2 Jahre auf dem Buckel und sind völlig veraltet, aber laufen wie geschmiert. Wenn Samsung qualitativ nicht schlecher geworden ist, dann kann ich mich PrinzValium (was für ein geiler Name :-) nur anschließen.

Hi,

ich wuerde mir KEIN TN einreden lassen. Zum Spielen okay, zum Arbeiten unbrauchbar, vor allem in der Groesse von 24 Zoll, denn da hast du schon beim normalen Draufschauen winkelabhaengige Verfaelschungen (die stoeren bei Bildverarbeitung zwar mehr als bei anderen Arbeiten, nerven tun sie aber trotzdem). Besser fuer etwa gleichen Preis ein Spitzen-22er mit eIPS, S-IPS oder anderem Nicht-TN. Die Auswahl, die du gepostet hast, umfasst genau die Geraete, die fuer den Zweck perfekt sind - schau dir einfach die gelinkten Prad-Tests an.

Ich hab hier zwei Dell 2209WA auf dem Tisch (einen quer, einen hochkant - genial zum Arbeiten) und bin mehr als zufrieden... fuer das gleiche Geld haette ich EINEN 24er bekommen (mit vernuenftigen Panel) und habe so deutlich mehr Flaeche (ist an den beiden Notebooks aber keine Option, da nur ein Ausgang).

Auf Arbeit haben wir ein paar Samsung 2433BW (24er TN), die sind gegen die etwa gleich teuren Dell 2209WA einfach nur schlecht.

Der iMac hat uebrigens auch ein sehr schoenes IPS-Panel, das nur mal am Rande bemerkt.

ICH wuerde was ganz anderes tun: Ich wuerde mir eine Workstation auf Basis eines Xeon X3460 oder notfalls auch i7/860 bauen (kosten etwa das gleiche, der Xeon unterstuetzt ECC, so dass man fuer insgesamt vielleicht 100 Euro mehr ECC Support bekommt) und daran entweder einen hochwertigen 24er (etwa 600 Euro, KEIN TN) oder zwei 22er (auch 600 Euro, wenn kein TN) betreiben. Die Workstation selbst kannst du fuer etwa 200 Board, 250 CPU, 250 Speicher und vielleicht nochmal 300 fuer Grafik und Kleinkram um die 1000 Euro bauen. Macht bislang 1600... und fuer den Rest kaufst du dir ein gutes Netbook, um etwas zum Praesentieren und fuer einfache Taetigkeiten unterwegs zu haben.

Viele Gruesse,

Jan

Nun beim Thema TN-Panel scheiden sich die Geister. es kommt eben darauf an wozu man es braucht. Ich persönlich hatte noch nie Probleme mit den Blickwinkeln - ich sitze schließlich direkt vor den beiden und habe mir die, auf mich zentriert - leicht angeschrägt, an die Wand gehängt. Die Pivot-Funktion, also hochkannt geht natürlich nicht - das ist klar.

Die Netbook-Lösung + FestPC klingt vernünftig, jedoch sollte es auf jeden Fall dann schon ein Netbook mit ION-Chipsatz sein, ansonsten wird das päsentieren zur Ruckelorgie. (mein netbook hat schon bei fein aufgelösten Bildern in PPTs oder bei großen PDFs schon massive Probleme)
An der Uni arbeiten geht dann natürlich nicht, außer im CIP-Pool (wenn der bei euch nicht so überfüllt ist wie bei mir)

HI,

TN vs. IPS: Es ist natuerlich auch eine Frage der Gewoehnung, aber wenn man mal IPS hatte, will man eigentlich nichts anderes mehr. Ich kenne viele TNs, die fuer sich betrachtet eigentlich okay sind, aber im direkten Vergleich zu einem IPS einfach nur schlecht aussehen. Trotz der vollen 2730 Pixel Breite meiner beiden eIPS nebeneinander kann ich den Kopf bewegen, wie ich will, da aendert sich keine Farbe. Bei einem kleinen TN mag das auch noch gehen, bei 24 nicht mehr wirklich. An einem Rechner, der primaer zum Arbeiten gedacht ist, nervt das.

Zitat :

Die Netbook-Lösung + FestPC klingt vernünftig, jedoch sollte es auf jeden Fall dann schon ein Netbook mit ION-Chipsatz sein,


Wenn wir mal grosszuegig ueberlegen, dass man fuer die Workstation mit Display(s) 1600 bis 1700 Euro planen sollte, dann bleiben gegenueber den eingangs genannten Preisen noch 500-600 Euro uebrig. Das reicht fuer ein wirklich edles Netbook.

Zitat :

An der Uni arbeiten geht dann natürlich nicht, außer im CIP-Pool (wenn der bei euch nicht so überfüllt ist wie bei mir)


Ich wuerde das Gegenteil vermuten. Das W510 wiegt 2,7 Kilo bei drei Stunden Laufzeit. Mit Netzteil oder Langzeitakku wird es noch schwerer. Ein Netbook schafft fuer unter 1,5 Kilo problemlos 8-10 Stunden Laufzeit. Preisfrage ist nun: Welches der beiden schleppt man taeglich in die Uni mit und was genau will man da machen? Ich wuerde wetten, dass das Netbook fuer 90% dessen, was man tun koennte, ausreicht und man es auch bei Gelegenheiten mitnimmt, bei denen man das mit dem schweren und teuren W510 nicht tun wuerde. Die wenigen Dinge, die wirklich mehr Power brauchen, macht man dann halt zu Hause oder im Pool.

Viele Gruesse,

Jan

@JanR: Habe nie in Frage gestellt, dass es nicht im Budget ist ein ordentliches Netbook oder Subnotebook zu kaufen. Wollte nur sichergehen, dass dann keine Krücke (wie meine) gekauft wird.

Ich persönlich möchte mein Netbook an der Uni wirklich nicht missen. 1Kg, 7 Stunden Laufzeit und wenn man sich dran gewöhnt hat, dann kann man auch ordentlich dran schreiben. Für 90% der Arbeiten reicht das in der Tat, aber die 10% für die man Spezialprogramme benötigt warte ich mitunter 5h vorm Pool bis endlich mal ein Platz frei ist, denn die laufen auf dem besten Netbook nicht anständig.

Aber das muss der Fred-Ersteller selbst wissen, nicht jede Uni ist so überfüllt wie meine, er sollte sich jedoch informieren wie die Situation dort ist.

Zum Monitor sag ich nichts mehr. Nur, klar, wenn man mal einen Benz hatte, mag man nicht mehr in einen Trabbi einsteigen. Wenn der Trabbi aber das erste eigene Auto ist, dann ist auch dieses toll genug. Wenn ich das Geld gehabt hätte, hätte ich mir IPS geholt. Aber ich hab nicht mal nen Trabbi und bin froh wenn ich meine nebenkosten bezahlen kann. Von daher schraubt man seine Erwartungen runter - und - man gewöhnt sich dran ;) 

erstmal danke für eure ant worten Jean Luc Bizarre und JanR !

zu JanR>> habe ich ein glück das mit jmd schreibt der zwei Dell 2209WA hat. erstmal würde mich ja interessieren was du damit arbeitest. und dann was denn die vorteile vom 16:10 format sind?! ich habe bei dem dell eg nur bedenken wegen der 1.680 x 1.050 auflösung. ist halt kein FullHD....
übrigends hat der lenovo W510 zwei ausgänge! Display Port ( was mir irgendwie neu ist O:)  ) und VGA. deshalb müsste deine variante doch auch bei mir klappen oder? vielleicht würde notfalls noch eine docking station helfen?
ach und bekomm ich probleme wenn tft (1.680 x 1.050) und notebook (1.920 x 1.080) zusammen laufen?

zur workstation. die Idee hatte ich natürlich auch schon. eine dicke maschine daheim und für die uni was kleines. nur stehe ich da immer ein wenig in konflikt, da ich noch nicht abschätzen kann wieviel ich in der uni arbeite. man arbeitet ja meistens zu zweit an projekten, und hat auch mal workshop woche wo man vorort arbeiten soll. und auch so geht die tendenz wohl eher dazu in der uni zu arbeiten. aber da bin ich mir noch nicht ganz eins. daher dachte ich mir: ein dickes leistungsstarkes notebook auf workstation niveu womit ich in der uni gut arbeiten kann und für zuhause dann noch einen bildschirm dazu ( mitlerweile denke ich aber stark an zwei, DANKE ! )



zu Jean Luc Bizarre >> du hast recht es kommt nicht auf 100% farbwiedergabe an, präsentiert wird eg nur über gedruckte plakate und da ist aktuell das mit den farben noch nicht so extrem wichtig, solange aus grün kein blaub wird ;) 
nur soll das gerät auch noch in 3 jahre genutz werden und da kann es sein das ich da schon mehr auf der grafiker schiene fahre.
jedoch stört mich jetzt schon bei meinem aktuellen gerät das blickinkel Problem, wie Jan meinte... es nervt einfach.
eine idee wäre natürlich einen großen TFT mit TN Panel zum zeichnen und wenn die grafik geschichte mal wichtig wird noch einen kleinen dafür dazu.
Danke für deine anregungen !!

meine fragen nach lesen an Jan immer noch die gleichen.

nur zu meinem Budget... 2000€ bekomm ich. alles was drüber geht muss ich selbst aufbringen. sprich langsam in raten abbezahlen. die schmerzgrenze ist also um die 2400€

eure gedanken zum notebook hin und her schleppen teile ich! ein netbook ist natürlich zum mitschreiben und für neben bei genial. nur zum CAD zeichnen natürlich nischt :D 

Hi,

Zitat :

erstmal würde mich ja interessieren was du damit arbeitest. und dann was denn die vorteile vom 16:10 format sind?! ich habe bei dem dell eg nur bedenken wegen der 1.680 x 1.050 auflösung. ist halt kein FullHD....


Wissenschaftliches Arbeiten, Paper schreiben, Folien fuer Lehrveranstaltungen... alles Sachen, bei denen ich VIEL Platz brauche, um vieles nebeneinander zu legen und oft auch mal einen Text komplett sehen will. Da haben die aktuellen 16:10 (und schlimmer, 16:9) einfach nicht genug Hoehe, darum hochkant.

16:9 und FullHD ist nur fuer Filmegucken wichtig. Fuer das ARBEITEN war 4:3 am besten und ich trauere dem auch noch nach... meine beiden Eizos auf Arbeit (4:3, 1600x1200) sind einfach genial, aber sowas bekommt man nicht mehr bezahlbar. Von daher ist 16:10 ein Schritt hin zu weniger Hoehe (ein 22er 16:10 hat weniger Bildhoehe als ein 20er 4:3!) und 16:9 ist nochmal schlimmer. Beim Arbeiten kann man sich aber anpassen, vor allem, wenn man so einen Monitor hochkant dreht... (mach das mit keinem TN, dann ist unten links -> graesslich). Meine 1680x1050 + 1050x1680 reichen mehr als genug und sind zusammen wesentlich mehr als 1920x1200 auf einem 16:10 24er. Einen 24er will man nicht mehr hochkant drehen, da braucht man ja eine Leiter...

Mir reichen damit 1680x1050.

VGA fuer solche Aufloesungen vergiss besser, das ist matschig. Kann man aber trotzdem versuchen... immerhin sollte es bei 1680x1050 besser gehen als bei FullHD.

Zitat :

zur workstation. die Idee hatte ich natürlich auch schon. eine dicke maschine daheim und für die uni was kleines. nur stehe ich da immer ein wenig in konflikt, da ich noch nicht abschätzen kann wieviel ich in der uni arbeite. man arbeitet ja meistens zu zweit an projekten, und hat auch mal workshop woche wo man vorort arbeiten soll. und auch so geht die tendenz wohl eher dazu in der uni zu arbeiten.


Das kommt auf deinen Arbeitspartner und den Stundenplan an. Man kann auch mit anderen zusammen zu Hause arbeiten, das machen eigentlich recht viele unserer Studenten. Wenn ich mich in meinen VL so umschaue (aus der Perspektive von vorne :-)), haben die meisten eher kleine Geraete und nutzen unsere Poolmaschinen fuer anspruchsvollere Dinge (oder nutzen unsere Rechner remote von ihnen Netbooks aus).

Ich habe uebrigens ganz ohne Notebook o.ae. studiert... das war damals nicht erschwinglich und auch nicht portabel genug.

Zitat :

jedoch stört mich jetzt schon bei meinem aktuellen gerät das blickinkel Problem


Kauf dir einen IPS oder eIPS :-) Das Problem stoert umso, desto groesser die Dinger sind.

Viele Gruesse,

Jan

Hi,

Zitat :

ein netbook ist natürlich zum mitschreiben und für neben bei genial. nur zum CAD zeichnen natürlich nischt


Ich hoffe nicht, dass du damit in der VL was anderes tun willst als Mitschreiben :-) Ich zumindest mag das nicht, wenn man sowas in meinen VL tut...

Willst du ernsthaft CAD an irgendeinem gammligen Cafeteria-Tisch machen oder lieber zu Hause vor zwei riesigen Monitoren? Ich bin mir zudem nichtmal sicher, ob man nicht irgendwelche CAD-Elemente nicht auch auf einem 12 Zoeller mit ION-Grafik machen koennte. Zwar nicht schnell oder bequem, aber prinzipiell doch aber schon. Das sollte dann fuer die wenigen Faelle ausreichen.

Viele Gruesse,

Jan

aha so ist das also Jan, du bist also lehrender ^^

jetzt hast du mir die idee der workstation daheim wieder schmackhaft gemacht. würdest du denn sagen das ich für die ca. 1844€ plus evtl. 100€ für 4GB mehr RAM (also insgesamt 8GB) bei einem stationären viel mehr power erhalte???

habe zwar meinen PC auch zusammengestellt, aber der aktuelle techinik markt ist mir etwas fremd. kp was aktuell der leistungs primus ist :) 

doch nochmal zu den Monitoren... TN-Panels haben eine recht gute horizontale Blickwinkelstabilität. Die vertikale ist jedoch richtig Mist.
Also 2 nebeneinander (beide im Landscape-Modus) ist kein Problem, solang sie leicht angeschrägt sind.
Vorteile des 16:10 Formats? na ja: 1920x1200 ist eben was anderes als 1920x1080 da fehlen dir eben 120 Pixel in der Höhe. Ich könnt damit nicht leben. zum Filme schauen ist natürlich 16:9 am besten, weil man da nicht soviel schwarzen Rand oben und unten hat.

Wie dein Uni-Verhalten sein wird, kann ich dir leider auch nicht sagen. Habe 2 Kumpels die sowas ähnliches machen wie du, und die sind recht häufig in der Uni. ich persönlich arbeite eher von zuhause aus.

Hast du ein Auto und willst du damit zur Uni? wenn ja, dann nimm die Notebook-Lösung, wenn nicht dann die fest-PC+Netbook-Lösung.
3-4KG mehr im rucksack sind echt nervig auf dem Fahrrad oder zu Fuß. Von des Risiken des Fahrradsturzes mal abgesehen, lässt man das dicke Notebook meist aus Bequemlichkeitsgründen zuhause wenn man kein Auto hat.

Edit: Mitschreiben während der VL? Glaub ich nicht dass du das machst. meist surft man irgendwo im Web, weil die Vorlesung so langweilig ist (oder man glaubt dass sie es ist). Ganz ehrlich, lass dein Note-,Net- oder Powerbook während der Vorlesung im Rucksack, dass lenkt nur ab uns sorgt für schlechte Klausurergebnisse. Ich sprech da aus Erfahrung :pfff: 

Hi,

Zitat :

jetzt hast du mir die idee der workstation daheim wieder schmackhaft gemacht. würdest du denn sagen das ich für die ca. 1844€ plus evtl. 100€ für 4GB mehr RAM (also insgesamt 8GB) bei einem stationären viel mehr power erhalte???


Siehe meinen Vorschlag oben... definitiv. Fuer das Budget koenntest du sogar die Sockel 1366-Linie waehlen und sinnvoll bei 12 GB landen... ich bin sicher, dass sehr bald jemand eine sehr schoene Zusammenstellung posten wird. Ich persoenlich wuerde den Xeon-Weg gehen, aber du willst damit ja nicht wirklich professionell (in dem Sinne, dass du damit Arbeiten fuer andere machst, bei denen Fehler extrem viel Geld kosten) arbeiten, von daher duerfte es auch "normale" Technik tun. Nur uebertakten wuerde ich auf keinen Fall.

Grob abgeschaetzt:

i7 920: 250 Euro
gutes Board: 250 Euro
12 GB RAM (3x4): 350 Euro
Gutes Netzteil: 70 Euro
Gehaeuse: 80 Euro
Grafik (vielleicht eine kleine Quadro?): 300 Euro (keine Ahnung, nur geschaetzt)
Platte(n): 100 Euro

Damit sind wir bei 1300 Euro, plus z.B. 600 fuer zwei 22er eIPS oder einen 24er IPS -> Punktlandung.
Real ist das bei guter Auswahl eher billiger, wobei... ich hab das OS vergessen, weil das bei mir (ueberzeugter Linuxer seit ueber einem Jahrzehnt) eben nichts kostet.

Viele Gruesse,

Jan

nein, nein, würde mir nie einfallen was anders zu tun. das bietet sich in 90% der fälle auch nicht an. obwohl.... wenn alle leute die quatschen eher chatten würden oder solitär spielen wäre mir das sehr wohl recht!

und wir bekommen wohl einen arbeitsraum, samt schlüsselkarte. mit tischen und strom. also das geht schon.

ich habe in famielen besitz noch ein DELL 12" studio XPS. damit habe ich schon ein wenig gerarbeitet, da das aktuell besser ist als meins. hat einen dual Core CPU, glaube 2GB RAM aber eine Intel onboard garfik Karte. somit war die 3D ArchiCAD darstellung nicht wirklich machbar.

Windwos 7 habe ich dank UNI neben mir liegen, das ist also kein ding.
ach und ich will dich ja nicht enttäuschen, aber 2x DELL 2209 kosten nur noch 470€

ich glaube ich werde mir das mal durch rechnen.
bin aber natürlich auch total dankbar für jede empfohlende zusammenstellung!
somit auch danke an dich Jan !

P.S. würde mich ja mal interssieren was du unterrichtest ^^

Hi,

Zitat :

doch nochmal zu den Monitoren... TN-Panels haben eine recht gute horizontale Blickwinkelstabilität. Die vertikale ist jedoch richtig Mist.


Ich verweise da nur auf deinen vollkommen korrekten Mercedes-Trabi-Vergleich. Wenn man einmal IPS gesehen und schaetzen gelernt hat, will man kein TN mehr.

Zitat :

Also 2 nebeneinander (beide im Landscape-Modus) ist kein Problem, solang sie leicht angeschrägt sind.


Sobald man den Kopf bewegt oder jemand anders mit drauf schauen mag (Arbeit zu zweit!), ist das Problem wieder da.

Zitat :

Vorteile des 16:10 Formats? na ja: 1920x1200 ist eben was anderes als 1920x1080 da fehlen dir eben 120 Pixel in der Höhe. Ich könnt damit nicht leben.


Mir fiel schon der Schritt von den 4:3 auf Arbeit und meiner alten Highend-Roehre (ich hab erst 2009 den Wechsel von CRT auf eIPS TFT gemacht) zu 16:10 schwer. 16:10 ist schlecht, wenn man es mit 4:3 vergleicht und gut gegen 16:9. Ohne die Option auf Hochkantdrehen haette ich aber trotzdem kein 16:10 genommen.

Zitat :

Von des Risiken des Fahrradsturzes mal abgesehen, lässt man das dicke Notebook meist aus Bequemlichkeitsgründen zuhause wenn man kein Auto hat.


Ganz genau. Und letztlich ist es weniger schlimm, wenn bei sowas statt des 2000 Euro Notebooks das Netbook fuer 300 draufgeht.

Zitat :

Edit: Mitschreiben während der VL? Glaub ich nicht dass du das machst. meist surft man irgendwo im Web, weil die Vorlesung so langweilig ist (oder man glaubt dass sie es ist).


Ich ermutige meine Studis eigentlich sogar dazu, indem ich die Folien vorher online stelle, damit sie gezielt kommentiert werden koennen (man sagt ja wesentlich mehr, als da draufsteht). Dafuer ist natuerlich ein Tablet perfekt...

Viele Gruesse,

Jan

na der kl. Dell gehört meiner mum, die selbst lieber ein netbook hätte. aufgrund von gewicht und akku. außerdem sind die ja soooo schick....
ach und im arbeitsraum gibts keine PC's. das wäre es ja. die schlüsselkarte ist dafür da da die uni letztes semester 24h offen war. denkemal das wird wieder der fall sein.

Jean Luc was studierst du eg das du mit netbook arbeitest?

Hi,

Zitat :

P.S. würde mich ja mal interssieren was du unterrichtest ^^


Technische Informatik.

Zitat :

ach und ich will dich ja nicht enttäuschen, aber 2x DELL 2209 kosten nur noch 470€


Alles wird billiger... vor 12 Monaten war ich ueber 560 Euro fuer beide sehr froh. Bei 470 wuerde ich noch weniger ueberlegen.

Viele Gruesse,

Jan

Jean Luc,

ich fahre U Bahn. (berlin ist meine stadt) aber du hast recht das geschleppe ist wirklich nicht angenehm! hatte schon an ein kleinen koffen zum hinterher ziehen gedacht. das gibts ja auch noch.

zum bildschirm. habe mich eg mitlerweile auf den DELL festgelegt. auch dank euch ;) 

und das mitschreiben tue ich wirklich, mein baugeschichts lehrer lässt mir keine ander wahl ! und das mit den VLs vorher ins netz stellen finde ich SUPER !! das hilft einem wirklich, wenn man ernsthaft studieren will

Hi,

Zitat :

zum bildschirm. habe mich eg mitlerweile auf den DELL festgelegt. auch dank euch ;) 


Lies aber zur Sicherheit auch noch den 100+ Seiten langen Thread dazu bei PRAD und den Test. Manch einer hat Probleme mit den Dingern. Meine beiden (und viele andere) sind okay, aber es gibt halt auch welche, die nicht so toll sind (das gilt bei entsprechend hohen Anspruechen aber fuer jeden Monitor, auch bei Eizo).

Das mit dem Koefferchen wuerde ich lassen :-)

Viele Gruesse,

Jan

ja den TEST habe ich schon gelesen, der Thread ist wirklich kaum lesbar. meine freundin spring jetzt schon im dreieck wegen der ganzen zeit für die suche.

aber nochmals danke für den rat. jetzt muss ich mir das wohl nochmal ganz gründlich überlegen und mal versuchen mir eine workstation digital zusammen zustellen.

nochmals vielen herzlichen dank für eure beiträge. bin erstmal für ne stunde weg.

ach und jeder tipp in sachen HARDWARE FÜR WORKSTATION ist natürlich sehr willkommmen!

1. ich studiere Geographie und habe kaum noch Vorlesungen. Das meiste sind Seminare zu denen man Seminararbeiten schreiben muss (des öfteren eben zu zweit) oder eben Gruppenarbeiten hat. Da wird fast nur PPT und Stichpunktsammlung gemacht, von daher reicht ein Netbook. Ist eben praktisch, da man das gleich digital reinhacken kann und nicht nochmal vom zettel zuhause abtippen muss.
Zuhause hab ich natürlich einen richtigen Computer auf denen dann Programme wie ArcGis, SPSS und Photoshop laufen.

2. Wenn da keine Computer sind, ist es dann natürlich doof. Ein Kumpel von mir hat Stadtplanung und Architektur studiert, der hatte einen Raum, in denen nur die Menschen dieses Studiengangs zutritt hatten (deshalb der Schlüssel) und dort standen auch Computer mit entsprechender Software.

3. Hast du jetzt eigentlich ein Auto?

Edit: Also kein Auto, und Köfferchen ist mal richtig dumm, vor allem in der chronisch verstopften Berliner U-Bahn...

Hi,

Zitat :

3. Hast du jetzt eigentlich ein Auto?


Er schrieb doch, dass er Bahn faehrt. Ist in Berlin auch besser... es sei denn, man wohnt so wie ich, dass man mit dem Auto trotzdem noch Zeit auf dem Weg zur Arbeit spart.

Zitat :

meine freundin spring jetzt schon im dreieck wegen der ganzen zeit für die suche.


Sag ihr, dass jede Minute, die du jetzt investierst, um Fehlentscheidungen zu vermeiden, spaeter Stunden des Frusts einsparen kann.

Viele Gruesse,

Jan

@ JanR:

hab mal die Preise deines Vorschlags zusammengerechnet:

I7 920 : 230€
MAinboard (hab ich bei den X58 keine Ahnung, hab mal das Gigabyte GA-EX58-UD4P genommen) 220€
12GB RAM (3x4) 420€ --> etwas zu teuer glaub ich --> 6GB (3x2) ca. 140€
PSU: be quiet pure power 530W (sollte doch reichen, oder?) 50€
Gehäuse (lassen wir mal bei 80€, da ist Geschmack ja bekanntlich verschieden)
HDD: WD Caviar Black 640 --> 55€
CPU-Kühler: Mugen2 35€
Sind wir bei 810€
Bleibt noch die Grafikkarte. Die Quadros sind VERDAMMT teuer. Da würd ich dann doch lieber auf eine Consumer-Karte gehen.

was meinst du?

Hi,

ich bin ja ein grosser Fan von Supermicro... das X8SAX oder das C7X58 waeren da meine Wahl (sind preislich etwa wie bei deinem Vorschlag). Als CPU einen Xeon W3520 (kaum teurer als der i7 920) und beim RAM dann ECC (etwa 50 Euro mehr bei 6 GB, geht aber nur mit dem Xeon). 6 GB koennten fuer den Anfang reichen, in einem halben Jahr steckt man dann eben nochmal 6 oder 12 dazu, um auf 12 oder 18 zu kommen. Das waere dann mit ECC schon fast eine echte Workstation...

PSU: Ich wuerde Enermax nehmen, ein paar Euro mehr. Wenn es keine Monstergrafik ist, dann reichen auch 380 Watt, natuerlich 80+

Zitat :

Bleibt noch die Grafikkarte. Die Quadros sind VERDAMMT teuer. Da würd ich dann doch lieber auf eine Consumer-Karte gehen.


Die "kleinen" Quadros sind unter 200 Euro, weiss aber nicht, was die Architektur-SW braucht (das waere z.B. die FX 580 fuer 189 Euro).

Das sollte man mal im Gespraech mit Kommilitonen oder den WiMis rausfinden... gerade CAD-Software braucht manchmal Treiberfeatures, die nur die Quadros haben und damit dann deutlich schneller als die Consumerkarten laufen. Also mal dort nachfragen, mit solcher SW kenne ich mich nicht aus. Wenn das nicht noetig ist, dann Consumerkarte.

Viele Gruesse,

Jan

also in software ist das meiner meinung nach so das die quadro reihe teilweise auf consumers basiert. aber halt ein anders BIOS und treiber hat. teilweise werden sie auch etwas runtergetaktet. prof. Karten sind teuer, das stimmmt. aber sie haben schon ihren zweck! es gibt da unmengen an infos zu dem thema, aber das wichtigste ist das die prof. Karten schneller arbeiten und optimiert sind das 2D und 3D darzustellen. consumer Karten sind eher auf leistung getrimmt und hohe taktraten.
mein wissen ist da auch begrenzt.

Jan du scheinst ja ein fan von ECC zu sein. darf ich fragen weshalb? habe teilweise gelesen das der speicher nur unwesentlich schneller ist und wirklich erst im prof. niveu eine rolle spielt. wie du selbst meintest, will ich ja noch nicht ganz damit geld verdienten somit glaube ich würden 8GB erstmal reichen. aber wie du meints, in ein paar jahren kann das schon alles anders aussehen und da ist es natürlich gut nachrüsten zu können !
das notebook kann man übrigens auch auf 16gb aufrüsten.

Hi,

die Quadros sind meist etwas niedriger getaktet, um stabiler zu laufen. Der wesentliche Unterschied liegt in den Treibern gerade bei CAD und Co. Da werden dann Funktionen freigegeben, die gerade bei solchen Programmen helfen. Mit einer Geforce geht das nicht. Du musst halt rausfinden, ob DEINE Programme wirklich davon profitieren oder ob eine hoeher getaktete Geforce nicht besser ist.

ECC: Lies mal das hier:

http://www.cs.toronto.edu/~bianca/papers/sigmetrics09.p...

Das war MIT ECC. Alles, was da als "correctable error" genannt wird, ist ohne ECC ein echter Fehler, den die Hardware NICHT als solchen bemerken kann. Als Nutzer bekommt man es meist auch nicht mit... sind halt Bits gekippt. Das kann im Crash enden, Daten verfaelschen, gar nichts tun... ist eben recht unvorhersagbar. Musst halt entscheiden, wie wichtig dir das ist - es passiert sehr selten, aber es passiert.

Zitat :

habe teilweise gelesen das der speicher nur unwesentlich schneller ist und wirklich erst im prof. niveu eine rolle spielt.


ECC Speicher ist normalerweise etwas LANGSAMER, da der Overhead ja groesser ist. Es geht ausschliesslich um Datensicherheit, nicht um Geschwindigkeit.

Viele Gruesse,

Jan

ob meine progamme das unbediengt braucht kann ich dir kaum sagen. ich weiß nämlich noch nicht was ich in einem jahr benutze ^^
uns wird ab kommenden semester archicad beigebracht. aber ich denkemal das ich mir auch mal AutoCAD anschaun werde. genauso werden irgendwann 3D rendering programme dazu kommen, wie Artlantis. also denk ich mal schon das das so eine prof. Grafikkarte notwendig sein wird. keine highend, es geht ja nur um die darstellung. da steck ich lieber mehr geld in RAM oder Festplatte

danke für deine erläuterung betreffend ECC. das geht wohl denn wirklich in den bereich des geld verdienens wo jeder fehler viel kostet.

ich muss nun schlafen gehen. morgen früh um 7uhr gehts weiter mit der Hausaufgabe in gebäudetechnik.

einen schönen abend noch und nochmals besten dank !

freundliche grüße

Toby :) 
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