Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Pro & Contra: Intels CPU-Upgrade per Software

Letzte Antwort: in Artikel
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen

hmm... ich kann beide Seiten verstehen.
Es ist doch auch lange schon so, dass Grafikkartenhersteller Leitungen mit dem Laser Zerstören, um schwächere Modelle zu produzieren.
Also ich finde da auch nichts verwerfliches dran.
Der Vergleich mit dem Pay-TV hinkt übrigens meiner Meinung nach.

Öhm ja ne....

Im prinzip ist der Ansatz gut. Buisnesskunden können so Geld sparen und besser auf das begrenzen was sie benötigen.
Es wird dabei 2 Probleme geben: Wieviele werden dann noch verstehen ob der I3 mit Features besser ist, oder doch der I5 ohne und was bringt mir jetzt was und welches Feature merke ich wo?

Erstmal wird es einfach nur unübersichtlich und nicht besser. Für Otto Normal Mensch wird es sowieso immer schlimmer zu wissen was man wann kauft.

Weiterhin finde ich den Plan einfach nur daneben. Der Preis ist wie schon oft gezeigt zu hoch, da man für den kleinen + Upgrade einen besseren grossen bekommt.

Hersteller kaufen nur eine Maschine? Intel gibt die Ersparnis weiter? Pustekuchen dieses Unternehmen betreibt da wo es kann Gewinnmaximierung, für den Kunden ein eher rundweg schlechtes Feature.

Moin

Zitat :
Analog dazu verhält es sich mit einem Komplettrechner, wobei man dieser Klientel wohl unterstellen darf, dass sie sich meist weniger mit den verbauten Komponenten auseinandersetzt.

Und genau da sehe ich ein Problem, wenn es nämlich im nächsten Blödiamarktprospekt heißt:
  • Bis zu 4MB Cache
  • Bis zu 8 Kernen (HyperThreading)
    Und dann das Rumgeheule der Leute, warum ihre Blödiamarktgurke denn nur 4 Kerne hat und nur 3MB Cache. Die laufen dann nämlich auch bei uns im Forum auf und wir dürfen wieder einen Mythbusters-Guide anpinnen :p 

    In dem Zusammenhang hat sogar das Unwort 'Zukunftssicherheit' wieder eine Daseinsberechtigung.
    Es spricht absolut nichts dagegen, vorausgesetzt, dem/den Kunden wird das ganze Prozedere transparent und einleuchtend erklärt. Okay, man muß es auch verstehen wollen und darf nicht engstirnig sein und mit Scheuklappen durch die Gegend latschen, so einer begreift es wohl nie.
    Das theoretische Ziel ist letztlich eine CPU, die alle Features beinhaltet. Wer hier den Vorteil nicht sieht , dem ist nicht zu helfen.

    Wenn ich eine Cpu mit freischaltbaren addons kaufe bezahle ich nur noch 80% der tatsächlichen Herstellungskosten ? Lachhaft! Natürlich ist die Cpu beim Kauf voll bezahlt. Intel finanziert doch kein fetcher vor, das später eventuell mal bezahlt wird. Das ist reine doppelte Abzocke. Erst die Herstellungskosten + Gewinn nehmen, später noch mal abgreifen. Man baut darauf das man noch mal paar euros nachschiebt um aus einer lahmen beschnittenen Cpu mehr herauszuholen. Damit die Leistungsreserven nutzbar werden die man eh schon als Herstellungskosten + Gewinn bezahlt hat.

    Solche Dinge können sich nur Monopolisten leisten. Schade nur das AMD es mitmachen wird. Auserdem ist das nur ein Einstieg, wenn das bischen Aufruhr sich gelegt hat, kommt als nächstes eine Laufzeitbegrenzung von CPUs um den Anwender vor Stromschlägen alter Prozessoren zu "schützen".
    Dann werden gleich doppelt so viele neue Cpus bestellt.
    Ist natürlich alles zum wohle des "kunden".

    Fürn Aprilscherz zu früh ? oder zu spät, wie auch immer.

    Einige Leute vergessen auch immer, dass eine beschnittene CPU auch günstiger ist und man dementsprechnd auch nicht die volle Leistung gekauft hat. Dementsprechnd ist es humbug zu sagen "bla bla ich habe doch für den ganzen Chip bezahlt und will auch die ganze Leistung". Den Leuten wird schnell auffallen wie unsinnig das ist, wenn Intel z.B. nur noch wirklich hochpreisige CPUs anbietet, weil die ja nicht "kastriert" werden sollen. Dann ist natürlich das Geschrei auch wieder riesig. Ich finds jedenfalls klasse, wenn man in einem OEM-PC soeine upgradbare CPU hat und der mal ebend ein wenig mehr Leistung entlocken will.

    Das Konzept geht in jedem Fall in die Hose, da man sich eher früher als später den Upgrade-Hack aus dem Web ziehen kann. Das heißt den billigsten und beschittensten Prozessor kaufen und dann kostenlos upgraden. Und das ist bei weitem nicht so nervig, wie ein entfernter Simlock beim Handy, der nach jedem Upgrade wieder da ist.

    das ist nur der Anfang, ich sehe es schon kommen, Intel CPU für 20 EURO

    Wollen Sie den vollen Tankt ihrer CPU nutzen? - Kaufen Sie jetzt das Upgrade,

    Sie haben SSE4 noch nicht freigeschalten - Wollen sie es jetzt kaufen?

    Wollen sie einen Stom Sparsamen PC? Entscheiden sie sich noch Heute für die Enhanced Intel SpeedStep Technology

    man o man....

    Demnächst bei Grafikkarten:

    "Du willst den Tessel-Overkill? - Dann schalte doch einfach die letzten, geheimen Bereiche des Chips frei!"

    "Du willst PhysX mit Deiner AMD-Karte und darfst nicht? - Kauf gleich ein Upgrade von Nvidia!" (AMD und Nvidia teilen sich dann diese Geschäftsidee brüderlich...)

    @ Derfnam

    Na jetzt bin ich aber gespannt seit wann ich bei AMD mir mehr Cache und Hyperthreading kaufen kann.

    Du sprichst anscheinend auf die X3 Cpus an die man selten auf nen x4 Freischalten kann.

    1. Wusste ich nicht das AMD dafür Geld verlangt
    2. Wird dir diese CPU als X3 verkauft, das unlocken is seitens AMD nicht erlaubt.

    Ich denk mal, da hat wohl wer zu tief ins Fanboy Glas gekuckt.

    kmueho, wenn du mir erklärst, wie du mal eben VOR das Bios kommst, klare Sache ;) .
    Das das nicht so einfach ist, sollte allgemein bekannt sein.


    Ich finds gut, eben vor allem für OEM PCs oder "ich hab wenig Ahnung" Leute, weil sie dabei eben auch wenig kaputt machen können.
    Das Upgraden ist btw ebenfalls eine Funktion, die sich Intel nicht bezahlen lässt, oder steht das irgendwo?
    Erst das Upgrade kostet und ist im Gegensatz zu MAD auch vernünftig und vor allem mit Garantie.

    Vor allem wenn wir jetzt immer weiter auf die 8 Kerne + zuwandern wird sich sowas bezahlt machen, denn momentan würd ich das Geld dafür nicht ausgeben (wollen) und wohl auch lieber das Geld in was anderes stecken. So stecke ich zB 100€ in die CPU "dazu" und hab 2 Kerne mehr.
    Keiner von euch wird gezwungen sowas zu machen.

    Ich seh das wie mareike. Summa summarum wird man tiefer in die Tasche greifen müssen. Hier freischalten, da freischalten und zum Schluss weiß man gar nicht mehr wieviel Geld man in die CPU gesteckt hat. Zumindest verliert man das Gefühl dafür. Das ist was Intel ausnutzen möchte. Finde diese Entwicklung sehr bedenklich.
    Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es sich durchsetzen wird, da es sicher Hacks geben wird mit denen man die CPU freischalten kann, ohne dafür bezahlen zu müssen.

    Meint ihr ehrlich das Intel sich damit Kunden vergraulen möchte? Auch wenn es von der finaziellen Sicht seitens Intel billiger ist nur noch einige wenige CPU's mit Freischaltung zu produzieren, so wird doch der Kunde eher zu dem Produkt greifen das sofort das bietet was er haben will. Und das ist nunmal dan AMD....das würde denen wie gerufen kommen.

    Meine Meinung ist das es nie kommen wird. Es gibt kein Monopol für CPU's. Bei Sky(Premiere in DE) dürfte das Beispiel hinken.

    Also ich muß sagen ich finde die Idee an und für sich auch prima. Ich kaufe heute die Leistung die ich brauche, und kann später (wenn ich möchte) upgraden.

    Ich glaube kaum das die CPU-Preise dadurch steigen werden oder Intel damit massiv Geld verdient. Es ist ja eher so, dass ein Kunde der eine CPU hat, die ihm zu langsam geworden ist, Geld in die Hand nimmt und eine neue kauft. Zumindest bisher. So kann er jetzt (je nachdem wie umfangreich die Upgrades ausfallen werden, ist ja momentan ein bescheidener Anfang), gegen einen (in Relation kleineren Aufpreis) auf eine hochwertigere CPU-Klasse upgraden.

    Die Frage die sich stellt ist doch folgende:

    Ich kaufe eine CPU für hundert Euro.

    In einem Jahr ist sie mir zu langsam und ich "brauche" eine neue.

    Dann kaufe ich a) eine neue und gebe wieder hundert Euro aus

    oder b) mache ein Upgrade der CPU.

    Nochmal: Es kommt eben darauf an, wie umfangreich die Upgrades nachher wirklich ausfallen. Wenn ich dann wirklich nur ein bißchen mehr Cache und/oder Hyperthreading bekomme, ist das (wahrscheinlich) kein großer Leistungsschub. Bekomme ich dann aber mehr Takt + mehr Cache o. ä., vereinfacht gesagt: Mehr Leistung, dann hat sich das doch gelohnt.

    Und das Zusammenrechnen von CPU + Gutschein hinkt. Das diese Rechnung nicht aufgehen würde, hätte jedem, und erst Recht dem Heise-Verlag klar sein sollen (ich schätze die Heise-Jungs als ziemlich clever ein). Wäre ja irgendwie auch schön blöd von Intel, die billigste CPU für ein paar Euro upgradebar zu machen, so das keiner mehr die wertigeren Modelle kauft.

    Von daher ist doch eigentlich erstmal alles Sonne und wir können abwarten was sich noch alles ergibt.

    Und noch was: Mir wär das ein paar Euro wert, meinen Kasten nicht aufschrauben und CPU wechseln zu müssen. Ganz abgesehen vom (schon erwähnten) Umweltgedanken.

    Bleibt also abzuwarten wie sich das ganze noch entwickelt.

    Könnte ich meinen i3 zu einem i5 aufwerten, ich würde das wohl machen. Auch wenn ich für (damaligen) CPU-Preis und Upgrade kumuliert mehr bezahle, würde es mehr Sinn ergeben, als jetzt meinen i3 zu entsorgen/zu verhämmern und dafür einen nagelneuen Prozessor ins System zu kleben.

    --Jens--

    Levi88kmueho, wenn du mir erklärst, wie du mal eben VOR das Bios kommst, klare Sache .Das das nicht so einfach ist, sollte allgemein bekannt sein....

    Das kann ich dir nicht erklären. Meine Hacker-Fähigkeiten halten sich sehr im Rahmen. Aber wenns die Software kann die ich bei Intel erwerbe, dann werden findigere Leute schon rausfinden, wie das geht ohne Kohle an Intel zu zahlen.

    Die Upgrades können nicht allzu groß ausfallen. Sonst würde Intel mit den CPUs die vom User nicht geupgradet werden Verluste machen. Wenn die Leistung der CPU in der Basisedition nicht mehr reicht muss also so oder so eine neue her.
    Ich finde es im übrigen faszinierend wie wenige hier Kritik an Intel üben und der Meinung sind, Intel würde es nur gut mit uns meinen oO... Wenn der Titel "AMD-Upgrade per Sofware" hieße, wäre das Gejammer auf jeden Fall groß.

    Ich sehe das nicht als Vorteil.
    Man kauft sich eine CPU, nach einer Zeit wird sie dann einfach ausgetauscht, dazu noch ein Mainboard, weil sich der Sockel ändert und Speicher und vielleicht nocht eine Grafikkarte. Mir wurde die CPU während dem Gebrauch noch nie zu langsam. Musste immer erst mal Speicher oder Grafikkarte nachrüsten, oder Festplatte. Aufrüsten und Computer aufschrauben bleibt daher nicht erspart.
    Ich denke Intel versucht nur einen zwischenkauf beim Kunden zu erreichen. Er kauft eine CPU, dann gradet er sie ab und später dann kauft er wieder eine CPU. Vielleicht wäre es günstiger sich eine gute CPU zu kaufen, länger zu warten und dann auf eine neue Technologie umzusteigen.
    Man gradet seine CPU viel schneller ab, als das man sich eine neue kauft, weil es einfacher ist. Daher werde es viele auch machen. Es würde sich für Intel rechnen. Mehr upgraden, aber man kommt nicht drum rum sich dann eine neue CPU zu kaufen.
    Ich finde das keine gute Idee. Solange sie dieses Angebot nicht auf alle ihre Produkte erweitern.
    Solange sie nicht jedem das Produkt aufs Auge drücken......

    Bisher vollkommen falsch dargestellt wurde das Problem der Upgradekosten, da sich gerade die Preise der etwas teureren CPU mit der Zeit deutlich nach unten bewegen. Werden die Upgradekosten zum Kaufzeitpunkt festgelegt, wird ein nachtraegliches Upgrade i.a. meist absolut unrentabel sein. Sinnvoll kann das Upgrade jedoch sein, wenn die Kosten dafuer ebenso wie die CPU-Verkaufspreise mit der Zeit nach unten korrigiert werden. Dies untergraebt aber die innerhalb der ersten Monate nach Markteinfuehrung ueblichen ueberhoehten Preise. Vielleicht spekuliert Intel ja darauf, die dadurch sinkende Gewinnmarge durch die nachtraegliche Aufruestoption wieder wett zu machen.

    Insgesamt ist dies wieder mal ein zweischenidiges Schwert, wie im Artikel recht gut dargelegt wurde. Auf einem offenen Markt waere die im Contra dargestellten Argumente sicher nicht so bedeutend. Aber bei einem von nur zwei Firmen bedienten Markt und darueber hinaus mit so ungleichen Markanteilen, sollte man die Bedenken ernst nehmen.

    Intel-ligent. Jetzt für dieselbe Wurst mehrmals kassieren. In Scheiben oder im Stück. In Scheiben wirds teuerer, die Wurst bleibt dieselbe , und wenn ich Schinken will, muss ich dafür ein ...liches Upgrade kaufen. Das gibts im englischen Lande in Hotels auch. Ich buche mir ein Hotelzimmer mit Fröhstück, wie man bi uns so segt. Für Beans, Fried Sausage, Ham & Eggs dann nochmal 10 Pfund obendrauf. Tieses pöse Pezahlmodell ist nichts anderes. Dann kann ich mit meiner upgegradeten CPU auf das NETOFFICE, dort schreibe ich nen Brief an Intel, (Briefe an Intel schreiben sind Sonntags umsonst...) und das Abspeichern im Webspace kostet am Montag nur die Hälfte.... Wenn ich den jetzt....

    Am Arsch hängt der Hammer, liebe Kollegen, die ganze Welt ist ein Bordell, und Ingtel die Zentrale!

    Das ist doch ganz, ganz einfach: Intel beschränkt sein eigenes Produkt wegen Profi? - wird Intel eben nicht mehr gekauft.; Im TV kommt fast nur Müll und Werbung? - Ich hab´ keinen Fernseher (Was mich interessiert -z.B.Nano- gibts auch im Netz).; DVD mit Kopierschutz? (wegen Speicherung auf HTPC) - wird nicht gekauft.

    Die Firmen schießen sich ins eigene Knie.

    Solche Gängeleien funktionieren nur bei Zombies. Ein Mensch, der des Denkens noch mächtig, ist kann verzichten.

    kmueho:
    Nur soviel, es funktioniert nur auf 2 Boards und die sind von Intel..
    sagt schon aus wie "einfach" das ist den Microcode der CPU zu ändern.

    Wenn das so einfach wäre hätten alle hier QX Quads..

    Das HIER so gut wie jeder sagt ne, ich machn richtigs CPU Upgrade ist doch wohl klar O.o.
    Kommt natürlich am meisten drauf an, was man freischalten kann.

    Müsste ich dann nicht einen Vertrag mit Intel unterschreiben, in dem ich zusichere, die CPU nur nach Vorgaben zu betreiben? Andernfalls gibt es ja keine Grundlage auf die man mich verklagen könnte.
    Momentan kaufe ich die CPU ja und was ich damit mache bleibt mir ja selbst überlassen.
    Um am Beispiel vom Pay-TV zu bleiben: Wer kein Fernseh schaut wird sich auch kein Pay-TV zulegen, Ich vermute genau so wird es beim CPU-Software-Update auch sein: Wer das möchte zahlt dafür, wer nicht, der lässt es bleiben. Ich vermute das auch nur ein geringer Anteil von CPUs für Overclocking, etc.. verwendet wird. Der Großteil der Kunden ist froh wenn das Ding überhaupt funktioniert.
    Und als Firma? Bleibt abzuwarten ob in Zeiten von ThinClients, TerminalServerm, SharedApplication,... überhaupt der Bedarf besteht die Clients "upzudaten"
    Bei den Servern bin ich mir da nicht schlüssig, schließlich bringt mir eine schnelle CPU nur bedingt was, wenn man RAM zu klein und die Platten zu langsam sind.

    Ich finde es traurig, obwohl ein legitimes Marketingmittel. Für mich ist das ein Grund weniger für Intel und damit wieder einer mehr für AMD. Ich finde, technologische Erfolge sollten im Rahmen der Preispolitik auch dem Kunden zugute kommen und nicht künstlich beschnitten werden. Hat was von Ölförderpolitik... =(

    IBM macht so etwas mit der z-series schon seid Jahren. Eine Z10 z.B. ist immer vollausgestattet. Je nach Preismodell werden dann Prozessoreinheiten hinzu oder eben weggeschaltet.
    Es ist weiterhin normal, dass 3-Kerner nur 4Kerner bei denen ein Kern deaktiviert wurde sind. usw... Ich finde es in Ordnung.

    also im Business-Segment kann ich mir das wirklich praktisch vorstellen, sofern auch wirklich Mehr Leistung geboten wird (HT + Cache bringt in Business-Anwendungen eh kaum was).
    Der versierte End-Anwender wird wohl bei non-upgrade-able CPUs bleiben.
    Eine Anwendergruppe wird diese CPUs aber besonders lieben: Die Einsteiger.
    Warum? Weil sie eine günstige CPU kaufen können, die ihnen die möglichkeit bietet nach bedarf selbst die Leistung zu erhöhen, ohne sich mit der Materie vertraut machen zu müssen.
    Einfach Code eingeben und fertig. Perfekt für alle die mit dem Wort Zukunftssicher was anfangen können (immer vorausgesetzt das man auch wirklich mehr Leistung durch die Upgrades bekommt) aber keinen Plan von PCs haben.

    @duty

    im moment gibt es nur eine CPU. Ein Pentium 6950 oder so, der dann auf einen 6951 (mehr Cache) und auf einen 6952 (mehr Cache+HT) upgegradet werden kann.
    Deswegen ist in meinen Augen dieses "System" vor allem für Business-Kunden und Einsteiger gedacht.

    greez

    dutybei welche CPUs eigentlich ? ich finde irgendwo im Internet eine Liste für welche CPUs das ist und für welche das nicht ist ?hallo .....?


    Unsere News dazu findet sich noch auf der Startseite, da kannst du die derzeitigen Details nachlesen.
    Derzeit geht es nur um einen Prozessor, den Pentium G6951. Den kann man per Software auf einen G6952 freischalten, der dann über mehr Cache und Hyper-Threading verfügt.

    dutyauch so, wenn das in den News etwas deutlicher stehen würde, bräuchte man nicht nach fragen .

    Daraus kann ich nur schließen, dass du die News nicht gelesen hast.

    Zitat :
    Demnach hat Intel in den USA, Kanada, den Niederlanden und Spanien ein Pilotprojekt gestartet
    ...
    Als Beispiel nennen die Kollegen den Pentium G6951, einen rund 80 Euro teuren Zweikerner mit 2,8 Ghz Taktfrequenz, 3 MB L3-Cache und ohne Hyper-Threading. Für 49 Dollar können Kunden ein Software-Update von Intel beziehen, das Hyper-Threading und ein zusätzliches Megabyte L3-Cache freischaltet und so aus dieser CPU einen Pentium G6952 macht.
    ...
    Laut Intel soll dieses Unlocking per Software nur auf den Intel-Mainboards DH55TC und DH55PJ funktionieren.

    da stellt sich jetzt nur noch die Frage ob sich das für Privatpersonen durchsetzt, weil für Firmen wäre das keine schlechte Idee, wenn man die CPU mit einem Programm aufrüsten kann und nicht gleich neue PCs kaufen muss für diese Firma. Glaube nämlich dass sich dann Softwarefirmen daran dann orientieren werden, weil man ein neues Programm kaufen will und das dann bei der upgegradeten version funktioniert, ist das besser als eine neue CPU zu kaufen.
    Aber bei Privatpersonen sehe ich keine Zukunft für diese Methode.

    Letztlich erleben wir hier den Niedergang eines im sterben liegenden Mediums. Das Fernsehen wie wir es kennen, wird auf Dauer ein kleiner Teil des Internets sein. Alle nun anlaufenden Bezahlmodelle sind bereits dem Untergang geweiht.

    Herr Kraft, sie haben unrecht.

    Denn geht man von ihrer Beschreibung aus. Subventionieren dann letztlich diejenigen mit den Upgrades die Lowend-Nutzer. Weil diese dann logischerweise in einer Mischpreiskalkulation den Chip nicht Kostendeckend erworben hätten.

    Alternative, auch die Lowend-Nutzer zahlen den Kostendeckenden Preis für den Chip. Alle anderen Kunden zahlen zusätzlich ohne erkennbaren Grund nochmal was oben drauf um den Chip voll nutzen zu können.

    Egal wie man es dreht beide Alternativen sind unbefriedigend. Alternative 1 könnte im Falle eines Hacks, der hier geradezu herausgefordert wird, massive wirtschaftliche Schäden für Intel auslösen.

    Wie dem auch sei, wer immer sich das bei Intel ausgedacht hat. Sollte gefeuert und die frei werdenden Ressourcen sinnvoll in Forschung investiert werden.

    Wer bei INTEL und einer Änderung der "Preispolitik" nicht hellhörig wird, der scheint keine Erfahrung oder immer noch zu viel Geld zu haben. Schließlich hat INTEL noch NIE eine Neuerung eingeführt, die nicht die Maximierung der Netto-Marge und damit zu Lasten der Verbraucher gegangen ist oder mindestens zur Entmündigung dieser beigetragen hat. Notfalls wurde auf "kriminelles Terrain" ausgewichen, weil man mittelfristig keine konkurrenzfähigen Produkte vorweisen konnte. Letzteres hat sich leider geändert, wie die unverschämten und stark überzogenen Prozessorpreise belegen. Sogar die Zwischenstufen aktueller Prozessoren zielten darauf ab, bei 80% des Preises nur 60% der Leistung zu erbringen, was glücklicherweise u.a. auch TOMSHARDWARE.DE nachgewiesen hat. Insofern kann diese "Software-Lösung" für den Kunden effektiv nur teurer werden, weswegen ich es nicht nur ablehne sondern vollständig auf AMD wechseln werde, sobald INTEL diesen neuerlichen Betrug nach dem Namensschema und den aktuellen Preisen am Kunden einführt.

    Allerdings eines wird billiger: werden alle Prozessoren über eine Fertigungsstraße hergestellt, so entfallen die zusätzlichen Differenzierungskosten für unterschiedliche Fertigungsschritte, Belichtungsschablonen, Fertigungsstraßen, Entwicklungsleistungen, Zuschneiden verschiedener finaler Dies, und und und...

    Fazit: der Einzige der gewinnt ist INTEL!!!

    Ich habe solche Dinge schon in anderen Bereichen gesehen, da konnte man per Code Speicher frei schalten bei Datenloggern.So konnte der Hersteller die Speichererweiterungsmodule aus dem Sortiment nehmen. Ende vom Lied war das der Hersteller den Code frei ins Netz stellte und das ganze aufgegeben hat.

    So wird es auch bei intel kommen.

    Ich denke das tendiert stärker in Richtung Abzocke als bisher. Gut 10 Mrd.$ Quartalsumsatz stehen 2,4 Mrd.$ Nettogewinn gegenüber. Das ist nah dran an der Lizenz zum Geld drucken. Nur Deppen glauben, dass Intel Einsparungen in der Fertigung an die Kunden auch nur teilweise weiterreichen wird, zu mal es keine ernsthafte Konkurenz gibt. Mit dem Geld schmieren die lieber MM und Konsorten.
    Wenn man nur mal nen I7-980X und nen I7-930 vergleicht: 50% mehr Kerne 20% mehr Normtakt und was kommt raus? Mainconcept Bench 53 zu 75s Photoshop Bench 73 zu 117 s Aftereffects 73 zu 87. Preis ca. 900 zu ca. 250€.
    Gibts da noch Fragen? Und eins ist auch sicher. Auch die kleinsten CPUs
    fahren ihre fette Marge ein, auch wenn Mischkalulation denkbar ist.
    M.E. fährt dann der Basischip schon den Gewinn ein und es wird nicht möglich sein aus der Minimal-CPU eine Maximal-CPU zu machen. Da würde der Minimal-Chip zu teuer (die Marge zu niedrig) siehe FERMI GTX 465.

    Zitat :
    Möglich ist allerdings, dass der freigeschaltete Prozessor nur in dem Mainboard mit der zusätzlichen Funktionalität läuft, in dem er freigeschaltet wurde. Zumindest legt das die Dokumentation nahe.


    Toll. Mainboard defekt: CPU-Upgrades weg?!
    Und was ist beim Wiederverkauf, falls ich noch mehr Leistung und doch ein neueres Modell brauche???

    Bei dem Konzept geht es einzig und allein darum, die Zweit- und Dritt-Verwertung durch den Gebrauchtmarkt trocken zu legen!

    Seid wann wird die CPU Bezeichnung und Microcode auf dem Mainboard gesichert?
    Kaufst du dir auch ein EVGA Classified in der Hoffnung, deine CPU mutiert zum Extrem ;) ?

    Das bedeutet nur, dass bei dene 2 Intel Boards die Möglichkeit vorhanden ist, ebenjenen Microcode zu ändern.

    Ich verstehe nicht den Sinn der Sache.
    Bisher wurden ganze Modellreihen gemeinsam gefertigt, getestet, die guten teuer verkauft und die schlechten "beschnitten" und als chwestermodell verkauft.
    Wenn man Glück hatte, konnte man zB. Shader oder Pipes einer billigeren Karte freischalten und somit die Leistung des großen Bruders erzielen.

    Bei diesem neuen Prinzip, das Intel vorstellt, geht die Rechnung aber nicht auf:
    Alle Modelle, auch die kleinen Schwestern müssen technisch einwandfrei sein, um später freigeschaltet zu werden.
    Somit spart man überhaupt nichts, wenn man die billigeren kauft. Die Fertigungskosten sind die selben wie für den teuren Chip. ZUSÄTZLICH kann ich mehr Geld bezahlen, damit ich die Leistung, die der Chip vorher schon hatte, benutzen kann.
    Ich würde mich als Käufer total verarscht fühlen.

    Auch das Argument, man könne ohne Hardwareänderung den PC aufrüsten, bereitet mir Kopfschmerzen.

    Ich laufe immer mit einem schweren Stein auf dem Rücken durch die Wüste.
    Wenn ein Tiger kommt, lasse ich ihn fallen, damit ich schneller laufen kann.

    omg "Raub-Upgrading" und "Raub-Overclocking" findet hier noch einer das sich das Sex anhoert ?! :D 
    ich kauf mir nen cpu fuer 50 euro der fast nix kann zieh mir ne softwaere von irgendwo und schalte das ding zu nem 1000 euro CPU frei. Hoert sich fuer mich super an xD
    Naja bei der musik ist DRM schon ein flopp gewesen wieso sollte es bei hardware besser laufen? Wenn Intel es einfuehrt und damit scheitert reibt sich AMD die haende!

    Naja, bei AMD kann man ja auch einen core freischalten per knopfdruck?(ohne zusatzkosten)
    Nur frag ich mich ob Intel ernsthaft glaubt das User das nicht umgehen werden wenn sie können.. Ich kauf mir die Billigste CPU und schalte den rest Illegal!! frei.. was solls Ihr ladet euch ja auch MP3s runter und schaut euch Filme über Stream im Internet an als wäre nix dabei und da braucht jetzt keiner auf heilig tun ...

    Wenn das dann auch mit jedem OS so läuft ist es doch ok. Der Markt wird es schon regeln. Kommt es gut an so zieht AMD und Co nach. Kommt es nicht gut wo wird es halt wieder eingestellt.
    Ich finde schon wie einige Vorredner auch das der DRM-Vergleich hingt. Eine MP3 kann man kopieren eine CPU nicht.

    kleine cpu wenig geld = viel verkaufen

    große cpu viel Geld = wenig verkaufen

    kleine cpu mit großem inhalt aber günstig = viel mehr verkaufen*

    *da wenn zu wennig leistung da ist, noch ne günstige alternative zum komplett cpu kauf besteht

    neue cpu 160€

    upgrate karte 50€

    sinnig währe es mit intel core unlock aus meiner sicht heute


    Ich vermute es werden innerhalb kürzester Zeit Patches kursieren. Der Ansatz mit dem Freischalten von CPU's ist alles Andere alles zukunftsweisend. Wie so schön in dem Artikel geschrieben geht es nur noch um Abzocke. Sky ist bei mir zwischenzeitlich komplett abgestellt. Wenn man es könnte würde ich den Empfang von Sendern komplett abstellen. Wir werden sowieso nur noch zugemüllt. Hauptsache es wird dafür gezahlt.
    Danke für den interessanten Artikel. Mich wundert in dieser Richtung leider nichts mehr. Ich frage mich da oft wer die Relation zwischen den Zusatzkosten und dem Nutzen in diesen Bereichen definiert hat.

    Siehe auch:
    -aktuelle GEZ Entscheidungen
    -CI+
    -Riplock
    -DRM
    -HDCP
    ...
    und man selbst bekommt ständig zu hören das Bremser unerwünscht sind. :D 
    Fast schon Ironisch mit einem sehr unangenehmen Gschmäckle.
    Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen