Eigenbau NAS
Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
Hey TH-Community!
Ich hätte hier etwas Diskussionsstoff für euch
.
Es geht um folgendes:
Mein alter PIII soll zur ner möglichst leisen NAS umfunktioniert werden. Es soll nichts besonderes werden, halt nur für Dateiablage und Lange Downloads. Zur Auswahl habe ich einen PIII mit 667MHz (Sockel Slot1) und einen PIII mit 933 MHz (Sockel 370). Viel Leistung ist es nicht, aber der für eine NAS sollte es alle mal reichen.
Mit den CPU´s bin ich mit mir noch nicht ganz im reinen da der PIII @ 667 MHz passiv und der andere aktiv gekühlt wird. Zum überlegen währe auch das ich den 933er PIII runtertakte (ganz geil, noch via Jumper am Board
) und ihn so vl passiv kühlen könnte (hätte auch den Vorteil dass ich das Board nicht wechseln müsste). Fragen über Fragen.
Das nächste was mir Kopfzerbrechen bereitet ist das OS. Ein Torrent Client währe ganz Praktisch weswegen ich irgendwie zu XP tendiere. XP hat aber im vergleich zu einen Unix OS (zB. freeNAS) viele nachteile (Virenschutz, Firewall...). Das freeNAS OS wäre wegen seines Web GUI ganz praktisch, nur leider ist das ohne Torrent client. Was würdet ihr vorschlagen: Passiver oder Aktiver PIII, Unix oder Windows?
Danke im Voraus!
kritl
Ich hätte hier etwas Diskussionsstoff für euch
.Es geht um folgendes:
Mein alter PIII soll zur ner möglichst leisen NAS umfunktioniert werden. Es soll nichts besonderes werden, halt nur für Dateiablage und Lange Downloads. Zur Auswahl habe ich einen PIII mit 667MHz (Sockel Slot1) und einen PIII mit 933 MHz (Sockel 370). Viel Leistung ist es nicht, aber der für eine NAS sollte es alle mal reichen.
Mit den CPU´s bin ich mit mir noch nicht ganz im reinen da der PIII @ 667 MHz passiv und der andere aktiv gekühlt wird. Zum überlegen währe auch das ich den 933er PIII runtertakte (ganz geil, noch via Jumper am Board
) und ihn so vl passiv kühlen könnte (hätte auch den Vorteil dass ich das Board nicht wechseln müsste). Fragen über Fragen. Das nächste was mir Kopfzerbrechen bereitet ist das OS. Ein Torrent Client währe ganz Praktisch weswegen ich irgendwie zu XP tendiere. XP hat aber im vergleich zu einen Unix OS (zB. freeNAS) viele nachteile (Virenschutz, Firewall...). Das freeNAS OS wäre wegen seines Web GUI ganz praktisch, nur leider ist das ohne Torrent client. Was würdet ihr vorschlagen: Passiver oder Aktiver PIII, Unix oder Windows?
Danke im Voraus!
kritl
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Wie wärs mit einen Ubuntu Server 7.10 und Torrent Flux (oder evtl. µTorrent mit Web GUI)?
Den Netzteillüfter hab ich von 12 auf 5V gedrosselt und die HDD ist auch leise, da passt der 933er irgendwie nicht ganz dazu (von der Lautstärke her). Schau ma mal, vl drossle ich den CPU-Lüfter auch auf 5V. Besonderst heiß ist der sowieso nie gwordn.
kritl
Den Netzteillüfter hab ich von 12 auf 5V gedrosselt und die HDD ist auch leise, da passt der 933er irgendwie nicht ganz dazu (von der Lautstärke her). Schau ma mal, vl drossle ich den CPU-Lüfter auch auf 5V. Besonderst heiß ist der sowieso nie gwordn.
kritl
Ich wollte gerade etwas ähnliches vorschlagen. ich bin zwar keine linux guru, aber ich glaube das gerade für solche anwendungen ein linux Rechner perfekt ist. wenn man sich einweinig auskennt, und mann nicht für alles eine klickbare oberfläche benötigt, kann man sich ein minimal System installieren und dann über die textkonsole einrichten (brauchst nicht einmal einen monitor
. ich nehme mal an das du nicht sonderlich viel abreitsspeicher zur verfügung hast. bei xp ist aber gerade das wichtig, da sich sonst nichts bewegt und alles in die auslagerungsdatei geschrieben werden muss.
gruß
scarabeaus
. ich nehme mal an das du nicht sonderlich viel abreitsspeicher zur verfügung hast. bei xp ist aber gerade das wichtig, da sich sonst nichts bewegt und alles in die auslagerungsdatei geschrieben werden muss.gruß
scarabeaus
Gerade Arbeitsspeicher habe ich im Überfluss
. Generell altes PII, Celeron und PIII zeugs habe ich im Überfluss. RAM bekommt er 768MB, hab leider nur 3 Slots bei dem Board. Beim Board fürd andere CPU hätte ein Gig reingepasst. Der CPU Lüfter läuft jetzt übrigens auch auf 5V. Diese ganze Kabelschnipserrei ist eigentlich ganz untypisch für mich
. Das einzig blöde ist das ich beim Netzteillüfter ein dauer plus erwischt hab und sich der Lüfter jetzt auch im Ausgeschalteten zustand dreht aber wenn der Rechner 24/7 läuft ist da ja eh egal
. Übrigens bin ich auch nicht grad der große Unix Spezialist...
. Generell altes PII, Celeron und PIII zeugs habe ich im Überfluss. RAM bekommt er 768MB, hab leider nur 3 Slots bei dem Board. Beim Board fürd andere CPU hätte ein Gig reingepasst. Der CPU Lüfter läuft jetzt übrigens auch auf 5V. Diese ganze Kabelschnipserrei ist eigentlich ganz untypisch für mich
. Das einzig blöde ist das ich beim Netzteillüfter ein dauer plus erwischt hab und sich der Lüfter jetzt auch im Ausgeschalteten zustand dreht aber wenn der Rechner 24/7 läuft ist da ja eh egal
. Übrigens bin ich auch nicht grad der große Unix Spezialist...
Ich würde Ubuntu Dapper empfehlen, da vor allem diese Distri einen sehr guten Support hat (http://ubuntuusers.de/).
Sooo, fertig ist das ganze soweit. Jetzt fehlt nur noch eins: Ein Remote Zugriff vom XP Rechner. Auf die shell komme ich via Putty ohne Probleme nur kommt mir irgendwie keine Idee wie ich auf das GUI zugreifen kann wenn kein Benutzer angemeldet ist bzw. kein VNC Server läuft. Bei ner Windows Maschine ist das ja egal, man kann selbst im ausgeloggten Zustand Remote zugreifen aber wie mach ich das auf meinen Ubuntu-Server???
Ich benutze den Ubuntu Server 7.10. Der VNC Server ist ja eh drauf, nur startet dieser nur wenn ich mich lokal auf der Maschine einlogge. Quasi wenn ich eingeloggt bin (am Ubuntu Rechner), kann ich Remote zugreifen, wenn nicht, dann komm ich nur auf die Shell mit Hilfe vom Putty. Komischerweise komme ich aber auf die Freigaben also muss der Samba Server laufen...
hmm check mal ob im /etc/*rc* verzeichniss irgnedwo der vnc server drin steht.
Ebenso das config file von dem vnc Server checkn.
Ich musste ihn immer manuel starten bis ich mir selber was gepastelt habe.
schau mal ob du einen befehl mit vnc* hast (einfach vnc eingeben und ein paar mal die TAB taste drücken)
Wenn ja dann check mal was genau sie bewirken.
Ich hab das einfach ausprobiert und mir danach die Hilfen durchglesen die mir den vncserver ausgegeben hat.
Ebenso das config file von dem vnc Server checkn.
Ich musste ihn immer manuel starten bis ich mir selber was gepastelt habe.
schau mal ob du einen befehl mit vnc* hast (einfach vnc eingeben und ein paar mal die TAB taste drücken)
Wenn ja dann check mal was genau sie bewirken.
Ich hab das einfach ausprobiert und mir danach die Hilfen durchglesen die mir den vncserver ausgegeben hat.
bitte bitte, aber wenn du das script in /etc/init.d meins:
#! /bin/sh
# Original: http://www.linuxnetmag.com/de/issue8/m8installation801....
# Author: Guenther Zander <g.zander@hamburg.de>
#
# /etc/init.d/vncserver this Script
# /usr/bin/vncserver Program
#
# Check for missing binaries
FOO_BIN=/usr/bin/vncserver
test -x $FOO_BIN || exit 5
# User, unter dem der VNC Server ausgefuehrt wird
VNC_USER="USERNAME"
export VNC_USER
# Set HOME of User
HOME="/home/USERNAME"
export HOME
# Set ID for Connections
FOO_ID=1
case "$1" in
start)
echo -n "Starting Vnc-Server with Terminal-ID $FOO_ID "
# Delete old PIDs
rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.pid
if [ -e $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log ]; then
cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log >> /var/log/vncserver.log 2>&1
rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log
fi
sudo -u $VNC_USER -H $FOO_BIN :$FOO_ID 2>&1
;;
#
stop)
echo -n "Shutting down Vnc-Server "
$FOO_BIN -kill :$FOO_ID 2>&1
cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log >> /var/log/vncserver.log 2>&1
rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log
;;
#
restart)
$0 stop
$0 start
;;
#
*)
echo "Usage: $0 {start|stop|restart}"
exit 1
;;
esac
-----------------------------
hat leider nicht hinghaut
#! /bin/sh
# Original: http://www.linuxnetmag.com/de/issue8/m8installation801....
# Author: Guenther Zander <g.zander@hamburg.de>
#
# /etc/init.d/vncserver this Script
# /usr/bin/vncserver Program
#
# Check for missing binaries
FOO_BIN=/usr/bin/vncserver
test -x $FOO_BIN || exit 5
# User, unter dem der VNC Server ausgefuehrt wird
VNC_USER="USERNAME"
export VNC_USER
# Set HOME of User
HOME="/home/USERNAME"
export HOME
# Set ID for Connections
FOO_ID=1
case "$1" in
start)
echo -n "Starting Vnc-Server with Terminal-ID $FOO_ID "
# Delete old PIDs
rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.pid
if [ -e $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log ]; then
cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log >> /var/log/vncserver.log 2>&1
rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log
fi
sudo -u $VNC_USER -H $FOO_BIN :$FOO_ID 2>&1
;;
#
stop)
echo -n "Shutting down Vnc-Server "
$FOO_BIN -kill :$FOO_ID 2>&1
cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log >> /var/log/vncserver.log 2>&1
rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log
;;
#
restart)
$0 stop
$0 start
;;
#
*)
echo "Usage: $0 {start|stop|restart}"
exit 1
;;
esac
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hat leider nicht hinghaut
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