Ich entwickle auf einem 08/15 Lenovo Business Notebook mit P8700 CPU, 4GB RAM, Kubuntu 10.10 64-Bit, Eclipse inkl. SpringTools, MySQL, Glassfish, Tomcat, ... und stink normaler 5400er Platte.
Ich werd' aber wohl die 5400er Platte gegen eine SSD ersetzen. Dann dauert das Hochstarten von Eclipse, Glassfish und Kompilieren deutlich kürzer.
Bei einem 17" gibt's genügend Geräte mit 2 HDD Slots. In einen würde ich eine SSD verfrachten. So groß wie ich mir leisten kann und in die anderen eine 08/15 Storage Platte oder eine Hybrid Platte Seagate Momentus XT. Dann soviel es geht über die SSD abfackeln und irgendwann ggf. 'ne größere SSD kaufen und im Idealfall sogar 2 SSDs im Notebook.
Wenn Du Deine Anwendungen auch noch in unterschiedlichen Umgebungen testen willst (WinXP/Vista/7; Linux; MacOS etc.) dann kommst um das Thema Virtualisierung nicht umhin (VMWare ESXi 4.0 ist sogar kostenlos oder Deine favorisierte Virtualisierung). In dem Fall gleich 8GB RAM in den Rechner stopfen. Leider steigen damit auch die Storageanforderungen (also größere HDD).
Ich persönlich steh' auf Markennotebooks Lenovo, Dell, Apple ... weil ich deren Support und deren ausgeklügeltes thermisches Management schätze. Als 17" kann man sich aber auch z.B. bei HP von der Consumerstange bedienen. Die haben zwei Plattenschächte. Das ist günstig und flexibel.