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Router startet immer neu!

Letzte Antwort: in DSL & mobiles Internet: Anbieter, Aktionen, Erste Hilfe

Hallo liebe Community!

Router: Thomson TG585 V7
Problem: Er startet bei belastung neu.
zum Beispiel wenn ich ein Netzwerkspiel spiele, oder ein online Spiel zocke, sehr selten wenn ich Skype oder etwas downloade.
Nach ein paar Minuten gehen alle Lichter aus und es leuchtet nur noch das "Power"-Licht. Nach langer Wartezeit startet er dann wieder.

Meine Frage ist, warum startet der neu und was kann ich dagegen machen?

MfG
donutboy

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donutboy sagte:


Meine Frage ist, warum startet der neu und was kann ich dagegen machen?

MfG
donutboy


Das Netzeil könnte mau geworden sein. Dazu müsstest Du die Spannung unter Last nachmessen. Neues Netzteil könnte billiger sein als neuer Router.

Ich hatte mal das Problem mit einer Netgear WNHDE110-Bridge (Wireless-N), die bei Belastung einfach die Verbindung verloren hat. Auch hier konnte nur ein Tausch des Geräts Abhilfe schaffen, da auch ein ROM-Flash nix gebracht hatte. Netgear hat das Gerät anstandslos getauscht. Es kam nur zwei Tage später ein Neugerät an und ich musste das alte nur dem Spediteur mitgeben. Prima Service aus meiner Sicht!

Setz Dich doch mal mit dem Hersteller des Geräts in Verbindung (wenn Du noch Garantie hast) oder wenn nicht, ersetz das Gerät gegen ein Neues (z.B. Netgear WNDR3700) - kostet Dich wesentlich weniger Nerven und erfordert das IndieHandnehmen von ca 70 Eucken!

Vorteile: Dualband-WLAN mit 300MBit/s WEP oder WPA/WPA2 mit AES256-Encryption, Unterstützung von RADIUS-Authentication-Servern (wenn benötigt...), Anschluss eines Storage an den Router per USB2 und dessen Verfügbarmachung lokal, und auf Wunsch auch im Internet, sowie 4 Gigabit-Ports.

bluray sagte:
Puuh... das mit der Buglist ist ja mal echt extremst! dass die bei Telekom Austria nicht mitbekommen, was der Router da verbockt? Frust der Kunden ist da schon vorprogrammiert...


Scheint aber für IPTV erforderlich zu sein. Können das bei uns schon andere als die Speedports 700?

Das ist eben die Frage, die ich mir auch gestellt habe...
Da ich selbst kein IPTV nutze (ich verachte ja im Groben und ganzen das angebotene TV-Programm und lege mir da eher eine gepflegte Bluray in die Playsi ein), habe ich auch keine Ahnung, ob das nur in Verbindung mit gewisser Hardware funktioniert, aber generell verstehe ich IPTV so, dass das Endgerät, dieser IPTV-Receiver einfach nur ne IP zugewiesen bekommt, sich über seine MAC mit dem Server identifiziert und dann Daten empfängt oder auch nicht...

Kabelmodems machen das auf die Art, darum geht die Aufschaltung auch so flott, denn da muss kein Fuzzi erst zwei so Klingeldräte noch anklemmen, wie bei DSL.

Engegen der cablecom, die ja mal geschrieben hat, dass VoIP nur über deren kabelmodemports ginge und auch NUR mit cablecom phone, habe ich selbst einen Linksys PAP2T mit zwei Anbietern (sipcall, sipgate) erfolgreich und zuverlässig am Laufen.

Theoretisch sollte das mit IPTV auch möglich sein.
Alles Andere wäre einfach nur Bevormundung. Schliesslich möchte der Kunde seine interne Netzumgebung selbst definieren. Daher ist der Idealfall wirklich, wenn der hersteller lediglich den Kontakt zum WAN herstellt (stinknormales Modem) und Du als Enduser dann, wenn gewünscht, einen eigenen Router verwenden kannst, an den Du dann noch IPTV, VoIP und wasauchimmer anstöpseln kannst.

leider ist aber das Branding so eine Sache und mir scheint, dass die Telekom Austria (in DE auch die Telekom mit dem maxdome) hier eine recht rigide Bevormundung innehat, gemäss dem Motto: "Du gehst nur mit meiner Hardware ins Netz, um die diversen Dienste zu nutzen"

bluray sagte:
... und dann Daten empfängt oder auch nicht...


Scheint so zu sein, dass ich über den Router dem DSLAM sage, welches Programm aus dem extra-Backbone er mir schicken solle. Mit Fremdgerät (Netgear) laufen immer nur ein paar Sekunden, dann stoppt es. Auch gehen nur 2 Ports des Speedports dafür.

Aber damals hatte ich keine andere Möglichkeit an die 16/1MBit zukommen. Und was macht ein NAS mit 0,5 MBit Anbindung für einen Sinn?

So habe ich halt jetzt IPTV. Super Qualität, ich glaube sogar HDTV Inhalte bei den ÖR.
Deutlich wird's, wenn das unterabgetastete Himalaya-Aussenteam wieder vom Ansager abgelöst wird. Da kann man Haare zählen.

Naja, also ich bin zur Zeit noch gezwungen, privat WEP zu verwenden. (Die Wii und der Drucker waren vor einer Weile micht WPA2 faehig und ich kann nicht alle fuenf Minuten die Hardware neu ueberall einrichten. (Die Wii waere noch unproblematisch)) Reingehackt hat sich -nach meinem Log nach zu urteilen- keine fremde MAC. Aber wenn man es knacken will, ist WEP sicherlich kein Hinderniss.

Dem Hörensagen nach, soll WEP sogar schon in 5 Minuten mit einem herkömmlichen Notebook und Linux zu knacken sein.

Die meisten WLANs hierzulande sind mittlerweile mit WPA/PSK oder WPA2/PSK(AES) verschlüsselt. Da wird das Knacken schon schwieriger, allerdings sinkt (gerade bei Billiggeräten) auch die Durchsatzgeschwindigkeit dramatisch und auch der Ping leidet unter der on-the-fly-Verschlüsselung...

Einziger Nachteil, wenn man mit WPA2 anrückt: Viele Konsolen (u.a. der DS Lite und die ältere PSP) und das alte iPhone 2G kommen dann nicht mehr ins Netz weil sie nur WEP oder WPA1 können. bei WPA2 machen sich die Geräte dann in die Hose...
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