Hitachi HDP725050GLA360 für Spiele geeignet?
Letzte Antwort: in Festplatten, optische Laufwerke und Controller
hallo zusammen,
mich würde einmal interessieren ob die Hitachi HDP725050GLA360 festplatte für spiele zu gebrauchen ist?
zum einen rede ich von spielen wie counterstrike 1.6 wo jedoch auch zugleich eine demo aufgenommen wird und zum anderen auch von neueren titeln jedoch ohne eine demo aufnahme
mfg Burney, the new guy
mich würde einmal interessieren ob die Hitachi HDP725050GLA360 festplatte für spiele zu gebrauchen ist?
zum einen rede ich von spielen wie counterstrike 1.6 wo jedoch auch zugleich eine demo aufgenommen wird und zum anderen auch von neueren titeln jedoch ohne eine demo aufnahme
mfg Burney, the new guy
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was ist mit SSD gemeint?
Ich möchte auch einmal kurz den Hintergrund erläutern, warum ich das frage:
Ich hab mir vor einer Woche einen neuen PC mit der besagten Festplatte gekauft. Bei Counterstrike 1.6 und eben einer Demoaufnahme ist mir dann aufgefallen, dass das Bild alle paar Sekunden hängt. Ich habe überlegt, was denn anders wird wenn man gerad einen Demo aufnimmt und bin eben auf die Spur der Festplatte gekommen und habe einmal HD Tune laufen lassen. Was dabei auffiel war, dass die Gelben Punkte (also die Zugriffszeiten) zwar in der Üblichen Linie lagen es aber auch sehr viele Ausreißer gab bis an die obere Grenze (50ms). Wir reden nicht von 2-3 sondern mehreren Dutzend. Die Auswertung habe ich dann dem Support geschickt und dieser meinte auch sofort, dass dann der PC bei mir abeholt würde.
Da die Festplatte aber auch so keine berauschenden Zugriffszeiten besitzt, habe ich ja die Befürchtung, dass auch eine Ersetzung der HD keine wirkliche Besserung bringt.
Ich möchte auch einmal kurz den Hintergrund erläutern, warum ich das frage:
Ich hab mir vor einer Woche einen neuen PC mit der besagten Festplatte gekauft. Bei Counterstrike 1.6 und eben einer Demoaufnahme ist mir dann aufgefallen, dass das Bild alle paar Sekunden hängt. Ich habe überlegt, was denn anders wird wenn man gerad einen Demo aufnimmt und bin eben auf die Spur der Festplatte gekommen und habe einmal HD Tune laufen lassen. Was dabei auffiel war, dass die Gelben Punkte (also die Zugriffszeiten) zwar in der Üblichen Linie lagen es aber auch sehr viele Ausreißer gab bis an die obere Grenze (50ms). Wir reden nicht von 2-3 sondern mehreren Dutzend. Die Auswertung habe ich dann dem Support geschickt und dieser meinte auch sofort, dass dann der PC bei mir abeholt würde.
Da die Festplatte aber auch so keine berauschenden Zugriffszeiten besitzt, habe ich ja die Befürchtung, dass auch eine Ersetzung der HD keine wirkliche Besserung bringt.
Also Zugriffszeiten sind beim Spielen eher unwichtig.
Außerdem CS1.6 ist so genügsam, da wird beim Zocken auch nichts nachgeladen (wenn du nicht gerade nur 128MB RAM hast
).
Also bleibt nur die Aufzeichnung und der Datenstrom kann auch nicht so hoch sein, als dass das nicht auch eine olle 80er Platte schaffen würde.
Das mit deinen Ausreißern kann durchaus ein sich ankündigender Defekt sein.
Außerdem CS1.6 ist so genügsam, da wird beim Zocken auch nichts nachgeladen (wenn du nicht gerade nur 128MB RAM hast
).Also bleibt nur die Aufzeichnung und der Datenstrom kann auch nicht so hoch sein, als dass das nicht auch eine olle 80er Platte schaffen würde.
Das mit deinen Ausreißern kann durchaus ein sich ankündigender Defekt sein.
@Bunrey:
Erstmal:
Die HDP725050GLA360 ist mehr als schnell genug.
Schnell gegoogelt sagt PCWELT:
Das sollte für die Aufzeichnung einer Demo, wie es auch schon Muetze2k sagte, vollständig ausreichen.
Kannst Du vielleicht einen Screenshot des Benchmarks posten? Die Zugriffszeitmessungen in diesem Test streuen immer recht stark, daher würde ich mir auch ganz gerne selbst ein Bild davon machen.
----
Und zu Deiner Frage: eine SSD ist eine Solid State Disk (manche sagen auch Drive anstelle von Disk, macht aber keinen Unterschied). Also ein Flash-Speicher, der anstelle einer Festplatte eingesetzt wird. Vorteile: Extrem kurze Zugriffszeiten, besonders beim Lesen. Mittlerweile auch hohe Transferraten, dafür kosten diese "Platten" besonders viel.
Bei einem Spiel wie CS solltest Du dadurch annähernd keine Vorteile haben. Die Anschaffung wäre also überflüssig.
Erstmal:
Die HDP725050GLA360 ist mehr als schnell genug.
Schnell gegoogelt sagt PCWELT:
Zitat :
Die maximale Datenrate betrug beim Lesen 94,6 und beim Schreiben 98,2 MB/s.Das sollte für die Aufzeichnung einer Demo, wie es auch schon Muetze2k sagte, vollständig ausreichen.
Kannst Du vielleicht einen Screenshot des Benchmarks posten? Die Zugriffszeitmessungen in diesem Test streuen immer recht stark, daher würde ich mir auch ganz gerne selbst ein Bild davon machen.
----
Und zu Deiner Frage: eine SSD ist eine Solid State Disk (manche sagen auch Drive anstelle von Disk, macht aber keinen Unterschied). Also ein Flash-Speicher, der anstelle einer Festplatte eingesetzt wird. Vorteile: Extrem kurze Zugriffszeiten, besonders beim Lesen. Mittlerweile auch hohe Transferraten, dafür kosten diese "Platten" besonders viel.
Bei einem Spiel wie CS solltest Du dadurch annähernd keine Vorteile haben. Die Anschaffung wäre also überflüssig.
der screenshot ist leider mit samt dem pc zurückgeschickt ^^ ich hab den ja auch dem support per email gesendet und das Problem geschildert und solange die das jetzt in ordnung bringen soll es mir recht sein ^^
bei so screenshots im internet lagen ja mal einzelne pünktchen außerhalb dieser dickeren linie, die die punkte bilden bei mir war es so, dass mindestens 50 schon oberhalb der 40ms grenze lagen... wenn sich das auf nichts ausgewirkt hätte, wäre es mir auch vollkommen wurscht gewesen, da ich aber auch ab und an mal mitn paar freunden einige matches in der esl bestreite und da demopflicht herrscht wollte ich auch schon ein produkt haben, was mit einem 10 jahre (!) alten pc spiel umgehen kann.
bei so screenshots im internet lagen ja mal einzelne pünktchen außerhalb dieser dickeren linie, die die punkte bilden bei mir war es so, dass mindestens 50 schon oberhalb der 40ms grenze lagen... wenn sich das auf nichts ausgewirkt hätte, wäre es mir auch vollkommen wurscht gewesen, da ich aber auch ab und an mal mitn paar freunden einige matches in der esl bestreite und da demopflicht herrscht wollte ich auch schon ein produkt haben, was mit einem 10 jahre (!) alten pc spiel umgehen kann.
das schafft sogar schon meine jetzige festplatte, die aus dem jahr 2000 stammt ^^ nur leider spielt die restliche hardware nicht mit konstante 100fps zu erzeugen und bei cs machen sich ja leider schon kleine fps schwankungen bemerkbar, auch wenn jetzt viele sagen mögen "das menschliche auge erkennt eh nur 24 bilder in der sekunde" aber das sind meistens eh die leute, die entweder einen highend Rechner besitzen und damit nie probleme hatten oder iwelche, die sich nie wirklich damit beschäftigt haben...
so long,
Burney (ich sollte mal den buchstabendreher in meinem nick korrigieren
)
ja ich wollt nur einfach mal fragen, denn falls es danach immer noch nicht funktioniert, muss ich mich wohl nach einer anderen festplatte umsehen oder ich widderrufe den kompletten pc: denn nach deren angabe, sollte es eine festplatte mit einer mittleren zugriffszeit von 8.9ms sein. bei internetrecherchen habe ich aber gelesen, dass diese ca. 19ms beträgt. und dann den ganzen pc als multimedia und spiele pc zu verkaufen finde ich eine unverschämtheit, wenn sogar eben cs 1.6 nicht uneingeschränkt nutzbar ist...
so long,
Burney (ich sollte mal den buchstabendreher in meinem nick korrigieren
)ja ich wollt nur einfach mal fragen, denn falls es danach immer noch nicht funktioniert, muss ich mich wohl nach einer anderen festplatte umsehen oder ich widderrufe den kompletten pc: denn nach deren angabe, sollte es eine festplatte mit einer mittleren zugriffszeit von 8.9ms sein. bei internetrecherchen habe ich aber gelesen, dass diese ca. 19ms beträgt. und dann den ganzen pc als multimedia und spiele pc zu verkaufen finde ich eine unverschämtheit, wenn sogar eben cs 1.6 nicht uneingeschränkt nutzbar ist...
Die Zugriffszeit mit 8.9ms ist aber nicht die gleiche, wie die, die mit 19ms angegeben wird!
Es gibt Unterschiede. Einmal die Zeit für die Schreib-Lesekopf-Positionierung selbst (angegeben von den Festplattenherstellern - liegt bei Desktop-Festplatten fast immer bei 8,9ms) und einmal die Zeit für diesen Vorgang + "rotational latency", also die Zeit, die maximal vergeht, bis sich die Speicherscheibe einmal unter dem Kopf komplett drunterher bewegt hat.
Bei 7200rpm liegt diese Zeit bei 4,2ms. Zur Zeit der reinen Kopfbewegung addiert sich also maximal die Wartezeit, bis die "soeben verpassten Daten" auf der Speicherscheibe das nächste mal am Kopf vorbeihuschen.
Gemessen wird Teilweise noch zusätzlich die Zeit, die für die "Signalverarbeitung" drauf geht, denn schließlich muß ein Test die Festplatte ansprechen und dann warten, bis eine Antwort kommt.
Also: Wenn eine Festplatte mit 8.9ms wirbt, dann sind 12 - 15ms einer gemittelten Zugriffszeit normal.
Siehe als Beweis auch einen aktuellen Test von THG: http://www.tomshardware.com/de/ST31500341AS-Barracuda-S...
Ob nun 15ms oder 18ms, wirst Du in dem Spiel sicherlich nicht merken. Daran liegt es also nicht.
Eventuell hattest Du aber irgendwelche unglücklichen Software-Kombinationen im Hintergrund: Virenscanner + Vista-defender (tötliche Kombination), oder das Softwarepaket von Norton, welches einen auch sehr schnellen Rechner beliebig lahmlegen kann.
All dies, und natürlich noch mehr, könnte Deine Testergebnisse begründen und das Verhalten in Spielen.
Es gibt Unterschiede. Einmal die Zeit für die Schreib-Lesekopf-Positionierung selbst (angegeben von den Festplattenherstellern - liegt bei Desktop-Festplatten fast immer bei 8,9ms) und einmal die Zeit für diesen Vorgang + "rotational latency", also die Zeit, die maximal vergeht, bis sich die Speicherscheibe einmal unter dem Kopf komplett drunterher bewegt hat.
Bei 7200rpm liegt diese Zeit bei 4,2ms. Zur Zeit der reinen Kopfbewegung addiert sich also maximal die Wartezeit, bis die "soeben verpassten Daten" auf der Speicherscheibe das nächste mal am Kopf vorbeihuschen.
Gemessen wird Teilweise noch zusätzlich die Zeit, die für die "Signalverarbeitung" drauf geht, denn schließlich muß ein Test die Festplatte ansprechen und dann warten, bis eine Antwort kommt.
Also: Wenn eine Festplatte mit 8.9ms wirbt, dann sind 12 - 15ms einer gemittelten Zugriffszeit normal.
Siehe als Beweis auch einen aktuellen Test von THG: http://www.tomshardware.com/de/ST31500341AS-Barracuda-S...
Ob nun 15ms oder 18ms, wirst Du in dem Spiel sicherlich nicht merken. Daran liegt es also nicht.
Eventuell hattest Du aber irgendwelche unglücklichen Software-Kombinationen im Hintergrund: Virenscanner + Vista-defender (tötliche Kombination), oder das Softwarepaket von Norton, welches einen auch sehr schnellen Rechner beliebig lahmlegen kann.
All dies, und natürlich noch mehr, könnte Deine Testergebnisse begründen und das Verhalten in Spielen.
ich hatte auch vermutet, dass iwelche programme vielleicht im hintergrund iwas machen, deshalb hab ich einmal das komplette virenprogramm (tatsächlich von norton) deinstalliert die testergebnisse und das spielverhalten blieb jedoch. auch hab ich versucht windows im abgesicherten modus zu starten das selbe, indizierungskappes deaktiviert, immer noch das gleiche... ^^
deshalb habe ich ja auch erst dann dem support gemeldet... die testergebnisse gemailt etc. ich hab zwar jetzt wirklich so im nachhinein den verdacht, dass der knabe am ende der leitung auch keinen wirklichen schimmer hatte... naja mal schaun was draus wird
deshalb habe ich ja auch erst dann dem support gemeldet... die testergebnisse gemailt etc. ich hab zwar jetzt wirklich so im nachhinein den verdacht, dass der knabe am ende der leitung auch keinen wirklichen schimmer hatte... naja mal schaun was draus wird
Ja, falls es dann immernoch probleme gibt, dann melde Dich nochmal.
Und wenn Du es einrichten kannst, würde ich fast sagen: Wenn Du die Kiste zurück bekommst: Installier einfach mal richtig schön sauber neu. Von einer normalen Windows-Installations-CD, also keine "Recovery", die Dir gleich wieder 100 merkwürdige Softwaretitel auf den PC bügelt, die Du gar nicht haben willst, und ohne Norton.
Norton wird nicht ohne Grund "die gelbe Pest" genannt. Es gibt andere Virenscanner, die genau so sicher, aber deutlich angenehmer für das ganze System arbeiten. Teilweise sogar kostenlos.
Melde Dich einfach nochmal, wenn Dein PC wieder da ist. Vielleicht liegt auch einfach ein Hardwaredefekt vor, dann wirst Du das Problem so oder so nicht mehr haben - wenn es denn gefunden wurde.
Und wenn Du es einrichten kannst, würde ich fast sagen: Wenn Du die Kiste zurück bekommst: Installier einfach mal richtig schön sauber neu. Von einer normalen Windows-Installations-CD, also keine "Recovery", die Dir gleich wieder 100 merkwürdige Softwaretitel auf den PC bügelt, die Du gar nicht haben willst, und ohne Norton.
Norton wird nicht ohne Grund "die gelbe Pest" genannt. Es gibt andere Virenscanner, die genau so sicher, aber deutlich angenehmer für das ganze System arbeiten. Teilweise sogar kostenlos.
Melde Dich einfach nochmal, wenn Dein PC wieder da ist. Vielleicht liegt auch einfach ein Hardwaredefekt vor, dann wirst Du das Problem so oder so nicht mehr haben - wenn es denn gefunden wurde.
Da gibt es Meinungen, die unendlich weit auseinander driften.
Ich selbst setze einen nicht kostenlosen Virenscanner ein, aber ein paar meiner Bekannten nutzen z.B. diesen hier:
http://www.free-av.de/
---
Edit: Also viel schlimmer als norton wird's wohl nicht.
Wovon ich aber abraten kann ist z.B.: F-Prot.
In der Zeit, in der ich diesen Virenscanner kenne, wurde er zwei oder sogar dreimal mit bereits infizierten Dateien AB WERK geliefert. Ja, soetwas gibt es, was aber für einen Anti-Virus-Hersteller reichlich peinlich ist.
Ich selbst setze einen nicht kostenlosen Virenscanner ein, aber ein paar meiner Bekannten nutzen z.B. diesen hier:
http://www.free-av.de/
---
Edit: Also viel schlimmer als norton wird's wohl nicht.
Wovon ich aber abraten kann ist z.B.: F-Prot.
In der Zeit, in der ich diesen Virenscanner kenne, wurde er zwei oder sogar dreimal mit bereits infizierten Dateien AB WERK geliefert. Ja, soetwas gibt es, was aber für einen Anti-Virus-Hersteller reichlich peinlich ist.
free-av.de ist doch der gleiche wie auf avira.com, von dem hatte ich auch schon gehört. Einen Kostenpflichtigen: habe ich auch gutes über Bitdefender gehört (gaming edition?). Was kannste mir darüber berichten? (Ich habe mich nie wirklich damit beschäftigt, da wir hier im Haushalt immer eine Lizenz von Norton für mehrere Rechner benutzen, deshalb habe ich den auch immer genutzt ^^)
Kostenlos ist nicht umsonst, auch nicht beim Virenscanner!
Ein sehr gutes Teil kostet was, wenn auch wenig.
Dafür ist es klein und flink! Russen sind diesbezüglich klasse!
http://www.drweb-av.de/ ~ 20 euronen per anno!
dafür taugt es was!
Ein sehr gutes Teil kostet was, wenn auch wenig.
Dafür ist es klein und flink! Russen sind diesbezüglich klasse!
http://www.drweb-av.de/ ~ 20 euronen per anno!
dafür taugt es was!
Realy ??
Komisch benutze nun schon seit Jahren AntiVir (+Spybot) no Probs !
Aber nun Gut, seis drum wer was Zahlen möchte warum nicht.
MFG vom alten AntiVir-Hasen
Edit: Was nettes zum Fest:http://revver.com/video/398351/morricone-the-mission-th...
Komisch benutze nun schon seit Jahren AntiVir (+Spybot) no Probs !
Aber nun Gut, seis drum wer was Zahlen möchte warum nicht.
MFG vom alten AntiVir-Hasen
Edit: Was nettes zum Fest:http://revver.com/video/398351/morricone-the-mission-th...
Hi Herr Kollege, ich bin schon seit langem davon abgekommen,
irgendwelche "Trends" mitzumachen, und als Realist weiß ich,
was ich weiß. Der Russe ist klasse wird 10 mal und mehr
aktualisiert und wenn Du oder sonst jemand mag,
poste ich Dir gern einen Link für eine 3 Monatslicence ein.
Danach möge man sein Urteil bilden.
Wenn ich eine Freeware will, nimm ich was aus einer
Computerzeitung. Auch mal gern neues Kennenlernen
ist da das Motto.
AVG Prof schätze ich sehr und ich kenne auch Leute, die
Kapersky mit Computerbild kaufen. Also gnaz gewiss sollte
Antivir nachweislich einen Standard haben, der in der Range heutige
angebotener Anti Virus Software liegt. Genau das beweisen sie als Hersteller
ja auch immer. Für den Alltags-User eine recht brauchbare Sache!
EDIT: Nichts gegen Kirchenkonzerte! Aber ick weeß nich, nee nich wirklich!
http://www.youtube.com/watch?v=L63_BCV9irs
Aber nun, aufgepaßt , hier vom Kultur, das ist eine Sache zum Mitnehmen,
etwas zum in die Tasche stecken also !
http://www.youtube.com/watch?v=9dqP-JSAEaA
das war passend zum Scanner!
http://www.youtube.com/watch?v=L63_BCV9irs
Aber das wäre doch was am Karfreitag, Totensonntag und Allerseelen,
neuteutsch Hallo Wien! ...zum Kaffeekränzchen,
gern auch mit Andrej Rijeulowski, Karraschow!!
irgendwelche "Trends" mitzumachen, und als Realist weiß ich,
was ich weiß. Der Russe ist klasse wird 10 mal und mehr
aktualisiert und wenn Du oder sonst jemand mag,
poste ich Dir gern einen Link für eine 3 Monatslicence ein.
Danach möge man sein Urteil bilden.
Wenn ich eine Freeware will, nimm ich was aus einer
Computerzeitung. Auch mal gern neues Kennenlernen
ist da das Motto.
AVG Prof schätze ich sehr und ich kenne auch Leute, die
Kapersky mit Computerbild kaufen. Also gnaz gewiss sollte
Antivir nachweislich einen Standard haben, der in der Range heutige
angebotener Anti Virus Software liegt. Genau das beweisen sie als Hersteller
ja auch immer. Für den Alltags-User eine recht brauchbare Sache!
EDIT: Nichts gegen Kirchenkonzerte! Aber ick weeß nich, nee nich wirklich!
http://www.youtube.com/watch?v=L63_BCV9irs
Aber nun, aufgepaßt , hier vom Kultur, das ist eine Sache zum Mitnehmen,
etwas zum in die Tasche stecken also !
http://www.youtube.com/watch?v=9dqP-JSAEaA
das war passend zum Scanner!
http://www.youtube.com/watch?v=L63_BCV9irs
Aber das wäre doch was am Karfreitag, Totensonntag und Allerseelen,
neuteutsch Hallo Wien! ...zum Kaffeekränzchen,
gern auch mit Andrej Rijeulowski, Karraschow!!
Hy,
bin normalerweise nicht abgeneigt, versuche auch immer etwas besseres zu finden sofern es "Gut" ist.
Nur beim Antiviren Programm habe ich merkwürdiger weise noch nie Handlungs bedarf gesehen,
zu mindestens bei mir.
Aber kannst Du gerne mal Posten, versuch macht Klug!!
MFG
P.S. Hoffe mal das Du den 1 Weihnachtstag gut Überstanden hast
Edit: Es gibt leider nicht die Originalversion bei YouTube und Konsorten
bin normalerweise nicht abgeneigt, versuche auch immer etwas besseres zu finden sofern es "Gut" ist.
Nur beim Antiviren Programm habe ich merkwürdiger weise noch nie Handlungs bedarf gesehen,
zu mindestens bei mir.
Aber kannst Du gerne mal Posten, versuch macht Klug!!
MFG
P.S. Hoffe mal das Du den 1 Weihnachtstag gut Überstanden hast
Edit: Es gibt leider nicht die Originalversion bei YouTube und Konsorten
http://www.antivirus-online.de/empfehlung-drweb.php
Mach mal gern hinne, es gibt es auch 5.0. Mit HTML Scanner
kenne ich noch nicht, aber wir haben ja auch mal was gut
bei Igor Danilov.
Weihnachten sitze ich meistens in der Buchhaltung! ;-)
Und das sogar sehr gern. Weil keiner da - außer mir!
Mach mal gern hinne, es gibt es auch 5.0. Mit HTML Scanner
kenne ich noch nicht, aber wir haben ja auch mal was gut
bei Igor Danilov.
Weihnachten sitze ich meistens in der Buchhaltung! ;-)
Und das sogar sehr gern. Weil keiner da - außer mir!
Der kostenlose Virenscanner von oben ist schon nicht schlecht. Auf jeden fall besser als keiner und nicht einer der schlechtesten.
Ich setze für meinen Teil einen Virenscanner ein, den nur die wenigsten kennen aber dafür als erstes reagieren: "[Herstellername] ist doch Mist."
*g*
Kostet allerdings etwas mehr und ist daher nicht jedermanns Sache.
Ansonsten ist NOD32 sehr beliebt und kommt auch gut in Tests weg.
Gibt halt viele Gründe für oder gegen bestimmte Programme. Bei den "besten 10" tut sich aber wohl nicht allzuviel. Die einen scannen etwas langsamer, die anderen finden dafür etwas weniger Viren und noch andere brüsten sich damit x-mal täglich die Virusdefinitionen zu erneuern, was jedoch gar nichts hilft, wenn die Erkennung an sich schlechter ist als bei anderen.
Vor allem: Wenn jemand meint, daß er den ultimativ besten Virenscanner hätte, dann muß ich demjenigen einfach unterstellen ein "fanboy" dieser Software zu sein, denn jeder Scanner hatte bisher Stärken und Schwächen, die je nach Test aufgedeckt werden oder nicht. Selbst bei identischen Tests, kann sich innerhalb weniger Monate fast die komplette Rangfolge bei einem Test umkehren, da die Entwicklung ständig voran getrieben wird.
Von Norton halte ich aus dem Grunde nichts, da ich mehrfach diese komplette Suite auf Rechnern erlebt habe. Die Leistung der Systeme war jedes mal unterirdisch, es wurde grundlegend ins System eingegriffen, so daß es teilweise Probleme im normalen Betrieb gab und obwohl der ganze Spaß Geld kostet, gab es des öfteren Probleme mit angeblich abgelaufenen Lizenzen. (Obwohl ich die Rechnungen selbst gesehen habe und demnach das Produkt natürlich nicht abgelaufen war.)
Im Gegensatz zu drno halte ich von häufigen Wechseln gar nichts. Ein System bleibt dann sauber, wenn man NICHT ständig neue Software aufspielt. Bei Virenscannern muß man zudem immer den alten entfernen, bevor man einen neuen aufspielt. ZWEI Virenscanner sind i.d.R. sogar schlechter als einer, da sie a) sich gegenseitig beim Scannen behindern und somit die Erkennungsrate sinkt und b) die Leistungsfähigkeit des Systems enorm leidet.
Ergo:
- Trail-Versionen lieber nicht nutzen, da diese nach 30 Tagen ersetzt werden müssen.
- Entscheidung treffen, ob etwas gekauft werden soll oder doch eine Freeware interessanter ist.
- Virenscanner aussuchen
- Installieren und aktuell halten.
Wer seltener Software installiert und deinstalliert, behält ein schnelleres System und geht seltener das Risiko ein sich etwas bereits infiziertes einzuhandeln.
Ich setze für meinen Teil einen Virenscanner ein, den nur die wenigsten kennen aber dafür als erstes reagieren: "[Herstellername] ist doch Mist."
*g*
Kostet allerdings etwas mehr und ist daher nicht jedermanns Sache.
Ansonsten ist NOD32 sehr beliebt und kommt auch gut in Tests weg.
Gibt halt viele Gründe für oder gegen bestimmte Programme. Bei den "besten 10" tut sich aber wohl nicht allzuviel. Die einen scannen etwas langsamer, die anderen finden dafür etwas weniger Viren und noch andere brüsten sich damit x-mal täglich die Virusdefinitionen zu erneuern, was jedoch gar nichts hilft, wenn die Erkennung an sich schlechter ist als bei anderen.
Vor allem: Wenn jemand meint, daß er den ultimativ besten Virenscanner hätte, dann muß ich demjenigen einfach unterstellen ein "fanboy" dieser Software zu sein, denn jeder Scanner hatte bisher Stärken und Schwächen, die je nach Test aufgedeckt werden oder nicht. Selbst bei identischen Tests, kann sich innerhalb weniger Monate fast die komplette Rangfolge bei einem Test umkehren, da die Entwicklung ständig voran getrieben wird.
Von Norton halte ich aus dem Grunde nichts, da ich mehrfach diese komplette Suite auf Rechnern erlebt habe. Die Leistung der Systeme war jedes mal unterirdisch, es wurde grundlegend ins System eingegriffen, so daß es teilweise Probleme im normalen Betrieb gab und obwohl der ganze Spaß Geld kostet, gab es des öfteren Probleme mit angeblich abgelaufenen Lizenzen. (Obwohl ich die Rechnungen selbst gesehen habe und demnach das Produkt natürlich nicht abgelaufen war.)
Im Gegensatz zu drno halte ich von häufigen Wechseln gar nichts. Ein System bleibt dann sauber, wenn man NICHT ständig neue Software aufspielt. Bei Virenscannern muß man zudem immer den alten entfernen, bevor man einen neuen aufspielt. ZWEI Virenscanner sind i.d.R. sogar schlechter als einer, da sie a) sich gegenseitig beim Scannen behindern und somit die Erkennungsrate sinkt und b) die Leistungsfähigkeit des Systems enorm leidet.
Ergo:
- Trail-Versionen lieber nicht nutzen, da diese nach 30 Tagen ersetzt werden müssen.
- Entscheidung treffen, ob etwas gekauft werden soll oder doch eine Freeware interessanter ist.
- Virenscanner aussuchen
- Installieren und aktuell halten.
Wer seltener Software installiert und deinstalliert, behält ein schnelleres System und geht seltener das Risiko ein sich etwas bereits infiziertes einzuhandeln.

Hauptsache "Dagegen" sein!
Und das ist ja nun für manche Leute das Wichtigste! Eben!
Das schoene ist ja, daß jeder selbst entscheiden kann, was er aufspielt.
Auch, ob er es vorher testet. Prinzipiell ist die Möglichkeit, für noch unentschlossene User,
einen Virenscanner zu testen, eine gute Sache! Woher soll jemand sonst
wissen., ob der Scanner geeignet ist! Ob jetzt jemand eine Testsoftware
möchte, bleibt ihm doch selbst überlassen.
Auch wenn jemand nun einen nod32 Scanner hat,
würde ich ihn nicht unbedingt als "fanboy" bezeichnen!
Aber wer das Tool von meinem Spezialfreund mal probieren möchte, hier:
https://www.eset.de/download
Ich rede ja nicht davon, jeden Monat ein neues Tool aufzuspielen. Und noch etwas:
Schließlich kann man das Thema durch Testinstallationen "verquarztes System"
ja auch nachhaltig vermeiden.
Grüsse und ein zufriedenes frohes und virenfreies neues Jahr
Prinzipiell gibt es bei Tuning-Programmen ein paar unterschiedliche Ansätze:
1. Tuning Programme, die nur normale Features, die es auch schon in Windows direkt gibt, zusammenfassen und beeinflussen. (z.B.: Letzte Ordneransicht des Explorers speichern und nach einem Neustart wiederherstellen.)
Vorteil eines solchen Tools in diesem Falle: Es ist einfacher die Option zu finden.
Nachteil: Abgesehen von der oftmals nötigen Installation eigentlich kein Nachteil. (Eine EXE würde vollkommen reichen, aber nö, es wird alles schön registriert, und damit das System belastet, wenn auch nur minimal.)
2. Tuning Programme, die Services (Hintergrunddienste) von Windows beenden.
Vorteil: Möglicher Geschwindigkeitszuwachs, je nach Verwendung.
Nachteil: Eingeschränkter Funktionsumfang. Unter Umständen kann das soweit führen, daß auch mal wichtige Dinge nicht mehr funktionieren.
Ich finde es z.B. dämlich die online-Zeitabfrage abzuschalten, nur da dort standardmäßig ein MS-Zeitserver hinterlegt ist. Das wird von Tuningprogrammen als "böse Datenübertragung an MS" interpretiert, ist aber einfach nur die Abfrage: "Wieviel Uhr?". Man könnte viel sinnvoller den Zeitserver umstellen auf die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB): http://www.ptb.de/de/org/q/q4/q42/ntp/ntp_main.htm
Time-Server: ptbtime1.ptb.de. Allerdings ist es für den Privatanwender einfach nur egal. Sollte nur als Beispiel dienen.
3. Tuning Programme, die Registry-Tricks anwenden, die sooooo geheim sind, daß auch Windows sie nicht kennt und daher ignoriert.
So geistern seit vielen Jahren Tuningtipps im Netz umher, die aus Zeiten von Win98 stammten und auch dort zu keiner Verbesserung führten. Andere Registry-Tricks setzen werte, die außerhalb der gültigen Werte liegen. Bei MS auf den Seiten kann man nachlesen, daß es z.B. Werte 1,2,3 gibt, der geheime Tuning-Tipp sagt dann natürlich "4" oder sogar soetwas wie "7", letztendlich wird ein Wert außerhalb des gültigen Bereichs aber einfach ignoriert und durch den Standardwert ersetzt. Effekt = 0.
4. Registry-Cleaner, die sich wieder aufteilen in Tool, die...
4.1: Einträge entfernen, die nichts für die Geschwindigkeit bringen. Bevorzugt werden da z.B. die Einträge gelöscht, die Programme anlegen für "zuletzt geöffnete Dateien" (z.B. Grafikprogramme, Word, Excel, etc). Bei vielen installierten Programmen kommt da schon eine Menge zusammen. So meldet das Programm hinterher Stolz: "Hui, ich habe gerade 132 unbenötigte Keys entfernt und die Registry viel schlanker gemacht!"
Tatsächlich sind aber nur Keys entfernt worden, die eh keine Bedeutung hatten.
Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer temporärer Keys in der Registry, so daß man nach wenigen Tagen normaler Benutzung des PCs immer ungefähr die gleiche Anzahl an entfernten Keys erhält.
Effekt = 0 ABER: Natürlich muß der Registry-Cleaner erstmal installiert werden und trägt sich selbst brav in die sauber-zu-haltende Registry ein.
Großer Sport.
4.2: Registry-Cleaner, die zu gründlich sind.
Da ich eine Zeit lang auch auf der Suche war nach einem guten Registry-Cleaner, habe ich verschiedene Tools ausprobiert. Irgendwann findet man dann einen, der nochmal ein paar mehr Keys entfernt als die anderen. "Juchu! DER bringt was!" ... richtig, es stellte sich heraus, daß es Ärger gab.
So haben einige meiner Programme danach nicht mehr gewusst, daß ich sie registriert habe. Einstellungen waren verschwunden und es kann sogar soweit gehen, daß man echte Schäden anrichtet (Programm kaputt, nicht mehr sauber deinstallierbar, bei einer Installation meldet das Programm: "Ich bin schon installiert, deinstallieren Sie mich bitte erst". Was dann folgt ist klar: Manuelles editieren der Registry und entfernen von verbliebenen Keys. Super.
Einige Registry-Cleaner zeigen sogar an, was sie alles nicht berücksichten. Eine Liste, die ich mal gesehen habe, sah ungefähr so aus:
Es werden alle Keys ignoriert, die irgendetwas der folgenden Zeichenketten enthalten: setup, install, exe, dll, system, system32, windows
Mit anderen Worten: Vieles, was eventuell sinnvoll zu entfernen wäre, wird ignoriert, bei den übrig bleibenden Sachen wird sinnloses Zeug entfernt ohne Vorteile oder auch mit negativen Auswirkungen.
Mein Tipp weiterhin:
1. Das System "einfach" sauber halten.
2. Wenn man Dienste deaktiviert, da diese wirklich überflüssig bzw unerwünscht sind, genau darüber nachdenken, was der Dienst macht, wenn man es nicht weiß: Bei Microsoft auf den Seiten nachlesen!, überlegen, was dadurch nicht mehr funktionieren wird bzw was dadurch komplizierter oder langsamer werden könnte, und erst dann deaktivieren.
(Beispiel für Vista: Windows Defender deaktivieren, wenn man einen Virenscanner einsetzt. Bringt viele Vorteile und keine Nachteile, da der Virenscanner alles das macht, was "Windows Defender" auch tun soll, nur besser und sogar noch mehr. Laufen beide parallel, kann dafür keine Funktionsweise mehr garantiert werden und die Leistung geht in den Keller. Also: Keine Nachteile, nur Vorteile => Windows Defender abschalten.)
===========
Ach, ich bin heute mal zu gut drauf...
Ich habe die Software in der Vollwertigen 30-Tage-Trail-Version gezogen und installiert.
Was haben wir denn da...
TuneUp Drive Defrag => Defrag kann auch Windows. Bei NTFS bringt Defragmentierung nur etwas, wenn die Platte EXTREM defragmentiert ist und dann hilft auch das windows-Defrag "hinreichend gut".
TuneUp Memory Optimizer => Solche Tools gab es schon unter Win98. Es wird genau das gemacht, was eine gute Speicherverwaltung NICHT tun sollte: Zwanghaft Ausgelagert.
Es ist GUT, wenn möglichst viel Speicher GENUTZT wird. Eine große Zahl bei "freier Speicher" beruhigt nur die, die nicht darüber nachdenken, was es bedeutet.
Wenn Windows mehr RAM benötigt, als frei ist, dann wird auch so ausgelagert.
Wenn man nun aber frühzeitig anfängt auszulagern oder den Cache leert, nur damit scheinbar mehr Speicher zur Verfügung steht, dann wird im Regelfall die Leistung eben nicht steigen. Daten können nicht mehr aus dem Cache geladen werden sondern müssen von der Platte geholt werden oder anstatt auf Programmteile aus dem RAM zugreifen zu können müssen diese Programmteile erst aus der Swapdatei geholt werden.
Vorteil: Nur kosmetisch, es sieht so aus als ob mehr RAM verfügbar wäre.
Nachteil: Meistens Geschwindigkeitseinbußen. Außerdem läuft ein Task mehr, der den Speicherverbrauch überwacht und dafür selbst Speicher braucht. Schuß ins Knie.
TuneUp Registry Defrag... Ein Registry-Defrag ist meistens einfach nur eine Art von Gedenken an Zeiten, in denen der Verbrauch von 4MB RAM "zuviel" war.
Wenn man viel installiert und deinstalliert, so war es zumindest noch bei Win98, dann wird die Registry größer und durch die Deinstallationen "lückenhaft". Dadurch verbraucht die Registry mehr Speicherplatz - wohl sogar auch, wenn sie geladen wird. (Vermutlich wird einmal geguckt wie groß die ist und dann dementsprechend viel Speicher adressiert.)
Wenn man die Registry nun neu aufbaut, dann werden die Lücken geschlossen und die Datei ist kleiner und kompakter. Mit etwas Glück sogar defragmentiert.
Das kann Microsoft aber besser:
http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb89742...
TuneUp Speed Optimizer:
Oha... klingt toll, ist aber Augenwischerei. Es wird gefragt, wie der PC mit dem I-Net verbunden ist (also höchstwahrscheinlich für Einstellungen von MTU und irgendwelchen Puffern, die bei heutigen PCs durch deren Geschwindigkeit einfach keine Rolle spielen), es wird gefragt, wie die Visuellen Effekte von Windows optimiert werden sollen (Rechtsklick auf dem Desktop, Eigenschaften, Designs. Ansonsten gibt es noch Feineinstellungen dafür unter der Karteikarte "Darstellung" mit dem button unten rechts "Effekte...". Dafür braucht man kein Tool.)
Die Optimierung hat bei mir tolle Empfehlungen ausgespuckt:
Ich soll meinen Instant Messenger Client (ein 2MB großes Progrämmchen) nicht mehr starten lassen.
Ich soll vier Dienste deaktivieren, die das Tool für unnötig hält.
"Secondary Logon" kann (recht selten) von Installationsroutinen benötigt werden und eine Deaktivierung wäre somit nicht sehr ratsam. "IPSEC" wird für VPNs benötigt, das Tools sagt mir, daß ich es nicht brauche.
Obwohl ich Office 2003 installiert habe, meint TuneUp einfach mal, daß ich "WebClient" entfernen sollte, ein Dienst, der zwingend für den Zugriff auf FTP-Sites benötigt wird und auch für den Zugriff auf Sharepoint-Server (für Office) benötigt wird. Toller Rat, wenn man es mal braucht.
"Secondary Logon" soll ich auch deaktivieren. In der Begründung steht auch noch, daß man das nicht braucht, wenn nur ein User am System existiert und man nicht "runas" / "ausführen als" benutzt.
Auf meinem Rechner sind neben dem "Administrator" noch zwei weitere Konten eingerichtet, eines davon nutze ich gerade. Das Tool hat also die aktuelle Konfiguration des Rechners komplett ignoriert und empfiehlt einfach das, was irgendein Entwickler für richtig hielt.
Bei mir anscheinend total unpassend.
Internet:
Wie ich oben vermutete, will das Tool die MTU-Werte irgendwie anpassen, wobei ich mir eigentlich sicher bin, daß der vorgeschlagene Wert bereits a) der Standardwert ist und b) bei mir eingestellt ist.
"Gleichzeitige Verbindungen mit dem Internet" will das Tool auf 8 bzw 4 runterschrauben - keine gute Idee, wenn man mehrere Fenster gleichzeitig offen hat und nebenbei ein oder zwei Downloads laufen. Da kann es schonmal dazu kommen, daß man ungerechtfertigter Weise Fehlermeldungen bekommt, da keine Verbindung mehr hergestellt wurde.
Es wird natürlich NICHT angezeigt, was denn bereits eingestellt ist. Dafür wird behauptet, daß die Einstellungen für die "Darstellung einer Seite" meines FireFox nicht für 6Mbit optimiert wären. (Ebenso beim IE)
... was auch immer ...
Zwei weitere Tipps sind u.U. Sinnvoll:
Die Wartezeiten für das Beenden von Diensten und von Programmen. Standardmäßig sind die recht hoch eingestellt, aber solange alle Programme laufen und nicht hängen, macht das keinen Unterschied.
Nur wenn Programme hängen und der Rechner runtergefahren werden soll, macht das einen Unterschied.
Kann man auf 15s runterstellen, wie empfohlen, muß man aber nicht.
TuneUp StartUp Manager
Dieses Tool zeigt die Programme an, die sich im Autostart von Windows befinden.
Da kann Windows von Haus aus ebenfalls:
=> start -> ausführen -> msconfig
(Reiter: Systemstart)
MSConfig Kann mehr, ist bei Windows dabei, ist nur nicht so schön aufgemacht. Bei MSConfig werden die Programmnamen nicht so schön im Klartext angezeigt, dafür bekommt man den Pfad der Datei angezeigt und die Angabe, wo es in der Registry verankert ist.
Das war's mit der Abteilung "Leistung Optimieren".
NICHTS davon kann ein wirklich langsames System beschleunigen.
==============
"Speicherplatz gewinnen":
Das ist eine grafisch neue Umsetzung von der "Bereinigen" Funktion in Windows:
Explorer öffnen, Rechtsklick auf die Festplatte, Eigenschaften und neben dem Tortendiagramm auf "Bereinigen" klicken.
Auf den beiden Karteikarten, die dann angezeigt werden, kann man alles das auswählen, was auch TuneUp machen will.
"TuneUp Space Explorer"
DAS ist ein nettes kleines Tool. Wer kennt es nicht: Irgendwie ist die Platte voll und man weiß gar nicht so recht, wo der Platz geblieben ist.
Dieses Tool zeigt, vor allem, wenn man auf "Inhalt Anzeigen" klickt, an, welcher Ordner wieviel (prozentual) Platz verbraucht.
So kann man sich schnell zu dem Ordner durchklicken, der die Platte zumüllt, ohne zu wissen, wie er heißt. Einfach dem größten Balken / der größten Prozentzahl folgen und gut.
Soetwas dürfte ruhig der Windows-Explorer eingebaut haben. Ein nettes kleines Tool, aber nicht unbedingt nötig.
Das war's in diesem Bereich
==========
"Windows Cleaner"
Registry-Cleaner: Siehe oben.
Ich habe den mal durchlaufen lassen, damit er nur die Sachen anzeigt, die er beheben wollen würde.
Ein Beispiel aus "ActiveX und COM": Der Unterschlüssel "1.0\HELPDIR" dieser Typenbibliothek enthält keine Daten.
Und? Wenn das Programm beim Start dort etwas ablegt und beim beenden wieder entfernt, dann ist das halt so. Vielleicht enthält der auch nur darum keine Daten, da ich die Hilfe NOCH nicht aufgerufen habe. Das zu entfernen bringt nichts, könnte aber zu Problemen führen.
--
Ein Beispiel aus "Anwendungspfade": Der angegebene Anwendungspfad "C:\WINDOWS\system32\cmmgr32.exe" zum Programm "cmmgr32.exe" konte nicht gefunden werden.
Der Pfad existiert und die Datei ist vorhanden! Tolle Meldung.
--
Ein Beispiel aus Autostart:
Mein Instant Messenger soll schonwieder entfernt werden...
Ein Beispiel aus Firewall:
Jetzt wird bemängelt, daß mein Instant Messenger angeblich gar nicht vorhanden wäre, aber trotzdem ein Eintrag dafür in der Firewall vorhanden ist.
--
"Verlaufslisten": Wie oben allgemein gesagt werden hier 196(!) Verweise angezeigt. 169 Verweise auf zuletzt geöffnete Dateien. Das bremst GAR NICHTS und diese Liste wird im laufe der Zeit so oder so durch neuere Einträge ersetzt werden.
==
"ShortCut Cleaner" ... Wer schon keine Verknüpfung löschen kann......
"Uninstall Manager" -> Systemsteuerung -> Software. Genau das gleiche.
======
"Probleme Lösen"
TuneUp DiskDoctor: Siehe Checkdisk (dos-shell: chkdsk) bzw Rechtsklick auf die Festplatte und "Jetzt Prüfen" unter "Extras"
TuneUp Repair Wizard: Stellt Einstellungen für Icons ein und erlaubt z.B. die Schnellstartleiste einzublenden. (Rechtsklick auf die Startleiste -> Symbolleisten -> Schnellstart.
Fasst wirklich nur das Zusammen, was in Windows verstreut ist. Beschleunigt nichts.
TuneUp Undelete: Soll gelöschte Dateien wiederherstellen können.
======
"Windows Styler"
Optisches Tuning. Symbole austauschen, Startbildschirm festlegen, Aussehen von Fenstern und von der Anmeldemaske anpassen.
TuneUp System Control:
Wieder eine Zusammenfassung verschiedener Windows-Funktionen. Diesmal für die Taskleiste und das Startmenü, Windows und Prammeinstellungen, Netzwerkeinstellungen (darunter auch die oben erwähnte Einstellung des Zeitservers...).
Nichts, was es nicht auch direkt in Windows geben würde.
=======
"Weitere Tools"
TuneUp Process manager => Das kann MS besser. Siehe "Sysinternals Process Explorer" (kostenlos bei Microsoft herunterladbar).
TuneUp Registry Editor => Start -> ausführen -> regedit
TuneUp Shredder => Soll Dateien wirklich löschen anstatt nur den Verweis darauf zu entfernen. Beschleunigt natürlich nichts.
Und noch TuneUp System Information. (Rechtschreibfehler. Gemeint ist wohl Systeminformation)
Das entspricht ungefähr der Übersicht, die es auch standardmäßig mit dem winzigen Tool gibt, was bei Office enthalten ist. Systeminfo (oder so ähnlich) heißt es da. Natürlich ist es bei TuneUp deutlich schöner aufbereitet.
Eigentlich werden da nur verschiedene Tools, die man so kennt, zusammengewürfelt. Man sieht die CPU-Auslastung, man sieht den Speicherverbrauch der Anwendungen (alles ähnlich wie im Task-Manager), man sieht ein paar Informationen über die Hardware (allerdings spärlicher als bei Everest). Eine nette Ansicht - aber ist es das Tool wert?
====================
====================
Fazit:
Eine Zusammenstellung einiger netter Funktionen. Schneller wird dadurch aber ganz bestimmt nichts. Das Programm kommt allerdings an einen Punkt, bei dem es nicht mehr Sinnvoll ist ein solches Programm zu verwenden:
Es ist schon fast zu komplex!
Früher gab es TweakUI von MS. Das konnte die wichtigsten Einstellungen ebenfalls ÜBERSICHTLICH zusammenfassen. TweakUI gibt es immernoch, ist deutlich kleiner und immer KOSTENLOS!
TuneUP ist für meinen Geschmack schon zu verschachtelt. Man muß zuviel Suchen und zu viele Unterpunkte durchklicken, wenn man nur gewisse Einstellungen vornehmen möchte. Was ist da sinnvoller: In Windows rumsuchen oder erst eine Software installieren und dann dort rumsuchen?
Manchmal ist weniger eben doch mehr.
Entscheide selbst. Ich habe mir die Mühe gemacht und es mal durchgeschaut. Und nun lösche ich es wieder.
N8
****************
Nachtrag:
SUUUUPER Tool!
Die Deinstallation hinterlässt Spuren in der Registry (es wird nicht alles entfernt, was zum Tool gehört) und auch auf der Festplatte bleibt der Ordner mit einem Unterordner stehen inklusive einer Hand voll Dateien.
Ist das nicht peinlich für ein Programm, welches GENAU SOETWAS finden und entfernen können soll?
Das ist halt einer der Gründe, warum ich immer wieder sage: Lieber gleich das System sauber halten, bevor man es versucht mit SO einem Tool zu retten.
Registry-Reste von TuneUp nach erfolgreicher Deinstallation:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MenuOrder\Start Menu\Programs\TuneUp Utilities 2009
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MenuOrder\Start Menu\Programs\TuneUp Utilities 2009\Utilities
11 Einträge im "MUICache" (OK, ist nur Cache, aber trotzdem)
HKEY_CURRENT_USER\Software\TuneUp\Utilities\8.0\DiskSpaceExplorer
(und SIEBEN weitere in diesem Ast also: ...\8.0\* )
HKEY_CURRENT_USER\Software\TuneUp\Utilities\RegistryCleaner (hahaha... vonwegen CLEAN...)
Drei Einträge in: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Installer\Folders
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Setup\tu2009
Ein kompletter Unterbaum (7 Unterordner in zwei Ebenen mit Einträgen) unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\8.0
weiter geht's:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\NoWelcome
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\RegistryCleaner (immernoch der gleiche Witz... Cleaner...)
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\System Optimizer
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\Eventlog\TuneUp
Super deinstallation eines Tools, welches das System fit machen oder halten soll. Grandios! "Nach uns die Sinnflut!"
1. Tuning Programme, die nur normale Features, die es auch schon in Windows direkt gibt, zusammenfassen und beeinflussen. (z.B.: Letzte Ordneransicht des Explorers speichern und nach einem Neustart wiederherstellen.)
Vorteil eines solchen Tools in diesem Falle: Es ist einfacher die Option zu finden.
Nachteil: Abgesehen von der oftmals nötigen Installation eigentlich kein Nachteil. (Eine EXE würde vollkommen reichen, aber nö, es wird alles schön registriert, und damit das System belastet, wenn auch nur minimal.)
2. Tuning Programme, die Services (Hintergrunddienste) von Windows beenden.
Vorteil: Möglicher Geschwindigkeitszuwachs, je nach Verwendung.
Nachteil: Eingeschränkter Funktionsumfang. Unter Umständen kann das soweit führen, daß auch mal wichtige Dinge nicht mehr funktionieren.
Ich finde es z.B. dämlich die online-Zeitabfrage abzuschalten, nur da dort standardmäßig ein MS-Zeitserver hinterlegt ist. Das wird von Tuningprogrammen als "böse Datenübertragung an MS" interpretiert, ist aber einfach nur die Abfrage: "Wieviel Uhr?". Man könnte viel sinnvoller den Zeitserver umstellen auf die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB): http://www.ptb.de/de/org/q/q4/q42/ntp/ntp_main.htm
Time-Server: ptbtime1.ptb.de. Allerdings ist es für den Privatanwender einfach nur egal. Sollte nur als Beispiel dienen.
3. Tuning Programme, die Registry-Tricks anwenden, die sooooo geheim sind, daß auch Windows sie nicht kennt und daher ignoriert.
So geistern seit vielen Jahren Tuningtipps im Netz umher, die aus Zeiten von Win98 stammten und auch dort zu keiner Verbesserung führten. Andere Registry-Tricks setzen werte, die außerhalb der gültigen Werte liegen. Bei MS auf den Seiten kann man nachlesen, daß es z.B. Werte 1,2,3 gibt, der geheime Tuning-Tipp sagt dann natürlich "4" oder sogar soetwas wie "7", letztendlich wird ein Wert außerhalb des gültigen Bereichs aber einfach ignoriert und durch den Standardwert ersetzt. Effekt = 0.
4. Registry-Cleaner, die sich wieder aufteilen in Tool, die...
4.1: Einträge entfernen, die nichts für die Geschwindigkeit bringen. Bevorzugt werden da z.B. die Einträge gelöscht, die Programme anlegen für "zuletzt geöffnete Dateien" (z.B. Grafikprogramme, Word, Excel, etc). Bei vielen installierten Programmen kommt da schon eine Menge zusammen. So meldet das Programm hinterher Stolz: "Hui, ich habe gerade 132 unbenötigte Keys entfernt und die Registry viel schlanker gemacht!"
Tatsächlich sind aber nur Keys entfernt worden, die eh keine Bedeutung hatten.
Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer temporärer Keys in der Registry, so daß man nach wenigen Tagen normaler Benutzung des PCs immer ungefähr die gleiche Anzahl an entfernten Keys erhält.
Effekt = 0 ABER: Natürlich muß der Registry-Cleaner erstmal installiert werden und trägt sich selbst brav in die sauber-zu-haltende Registry ein.
Großer Sport.
4.2: Registry-Cleaner, die zu gründlich sind.
Da ich eine Zeit lang auch auf der Suche war nach einem guten Registry-Cleaner, habe ich verschiedene Tools ausprobiert. Irgendwann findet man dann einen, der nochmal ein paar mehr Keys entfernt als die anderen. "Juchu! DER bringt was!" ... richtig, es stellte sich heraus, daß es Ärger gab.
So haben einige meiner Programme danach nicht mehr gewusst, daß ich sie registriert habe. Einstellungen waren verschwunden und es kann sogar soweit gehen, daß man echte Schäden anrichtet (Programm kaputt, nicht mehr sauber deinstallierbar, bei einer Installation meldet das Programm: "Ich bin schon installiert, deinstallieren Sie mich bitte erst". Was dann folgt ist klar: Manuelles editieren der Registry und entfernen von verbliebenen Keys. Super.
Einige Registry-Cleaner zeigen sogar an, was sie alles nicht berücksichten. Eine Liste, die ich mal gesehen habe, sah ungefähr so aus:
Es werden alle Keys ignoriert, die irgendetwas der folgenden Zeichenketten enthalten: setup, install, exe, dll, system, system32, windows
Mit anderen Worten: Vieles, was eventuell sinnvoll zu entfernen wäre, wird ignoriert, bei den übrig bleibenden Sachen wird sinnloses Zeug entfernt ohne Vorteile oder auch mit negativen Auswirkungen.
Mein Tipp weiterhin:
1. Das System "einfach" sauber halten.
2. Wenn man Dienste deaktiviert, da diese wirklich überflüssig bzw unerwünscht sind, genau darüber nachdenken, was der Dienst macht, wenn man es nicht weiß: Bei Microsoft auf den Seiten nachlesen!, überlegen, was dadurch nicht mehr funktionieren wird bzw was dadurch komplizierter oder langsamer werden könnte, und erst dann deaktivieren.
(Beispiel für Vista: Windows Defender deaktivieren, wenn man einen Virenscanner einsetzt. Bringt viele Vorteile und keine Nachteile, da der Virenscanner alles das macht, was "Windows Defender" auch tun soll, nur besser und sogar noch mehr. Laufen beide parallel, kann dafür keine Funktionsweise mehr garantiert werden und die Leistung geht in den Keller. Also: Keine Nachteile, nur Vorteile => Windows Defender abschalten.)
===========
Ach, ich bin heute mal zu gut drauf...
Ich habe die Software in der Vollwertigen 30-Tage-Trail-Version gezogen und installiert.
Was haben wir denn da...
TuneUp Drive Defrag => Defrag kann auch Windows. Bei NTFS bringt Defragmentierung nur etwas, wenn die Platte EXTREM defragmentiert ist und dann hilft auch das windows-Defrag "hinreichend gut".
TuneUp Memory Optimizer => Solche Tools gab es schon unter Win98. Es wird genau das gemacht, was eine gute Speicherverwaltung NICHT tun sollte: Zwanghaft Ausgelagert.
Es ist GUT, wenn möglichst viel Speicher GENUTZT wird. Eine große Zahl bei "freier Speicher" beruhigt nur die, die nicht darüber nachdenken, was es bedeutet.
Wenn Windows mehr RAM benötigt, als frei ist, dann wird auch so ausgelagert.
Wenn man nun aber frühzeitig anfängt auszulagern oder den Cache leert, nur damit scheinbar mehr Speicher zur Verfügung steht, dann wird im Regelfall die Leistung eben nicht steigen. Daten können nicht mehr aus dem Cache geladen werden sondern müssen von der Platte geholt werden oder anstatt auf Programmteile aus dem RAM zugreifen zu können müssen diese Programmteile erst aus der Swapdatei geholt werden.
Vorteil: Nur kosmetisch, es sieht so aus als ob mehr RAM verfügbar wäre.
Nachteil: Meistens Geschwindigkeitseinbußen. Außerdem läuft ein Task mehr, der den Speicherverbrauch überwacht und dafür selbst Speicher braucht. Schuß ins Knie.
TuneUp Registry Defrag... Ein Registry-Defrag ist meistens einfach nur eine Art von Gedenken an Zeiten, in denen der Verbrauch von 4MB RAM "zuviel" war.
Wenn man viel installiert und deinstalliert, so war es zumindest noch bei Win98, dann wird die Registry größer und durch die Deinstallationen "lückenhaft". Dadurch verbraucht die Registry mehr Speicherplatz - wohl sogar auch, wenn sie geladen wird. (Vermutlich wird einmal geguckt wie groß die ist und dann dementsprechend viel Speicher adressiert.)
Wenn man die Registry nun neu aufbaut, dann werden die Lücken geschlossen und die Datei ist kleiner und kompakter. Mit etwas Glück sogar defragmentiert.
Das kann Microsoft aber besser:
http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb89742...
TuneUp Speed Optimizer:
Oha... klingt toll, ist aber Augenwischerei. Es wird gefragt, wie der PC mit dem I-Net verbunden ist (also höchstwahrscheinlich für Einstellungen von MTU und irgendwelchen Puffern, die bei heutigen PCs durch deren Geschwindigkeit einfach keine Rolle spielen), es wird gefragt, wie die Visuellen Effekte von Windows optimiert werden sollen (Rechtsklick auf dem Desktop, Eigenschaften, Designs. Ansonsten gibt es noch Feineinstellungen dafür unter der Karteikarte "Darstellung" mit dem button unten rechts "Effekte...". Dafür braucht man kein Tool.)
Die Optimierung hat bei mir tolle Empfehlungen ausgespuckt:
Ich soll meinen Instant Messenger Client (ein 2MB großes Progrämmchen) nicht mehr starten lassen.
Ich soll vier Dienste deaktivieren, die das Tool für unnötig hält.
"Secondary Logon" kann (recht selten) von Installationsroutinen benötigt werden und eine Deaktivierung wäre somit nicht sehr ratsam. "IPSEC" wird für VPNs benötigt, das Tools sagt mir, daß ich es nicht brauche.
Obwohl ich Office 2003 installiert habe, meint TuneUp einfach mal, daß ich "WebClient" entfernen sollte, ein Dienst, der zwingend für den Zugriff auf FTP-Sites benötigt wird und auch für den Zugriff auf Sharepoint-Server (für Office) benötigt wird. Toller Rat, wenn man es mal braucht.
"Secondary Logon" soll ich auch deaktivieren. In der Begründung steht auch noch, daß man das nicht braucht, wenn nur ein User am System existiert und man nicht "runas" / "ausführen als" benutzt.
Auf meinem Rechner sind neben dem "Administrator" noch zwei weitere Konten eingerichtet, eines davon nutze ich gerade. Das Tool hat also die aktuelle Konfiguration des Rechners komplett ignoriert und empfiehlt einfach das, was irgendein Entwickler für richtig hielt.
Bei mir anscheinend total unpassend.
Internet:
Wie ich oben vermutete, will das Tool die MTU-Werte irgendwie anpassen, wobei ich mir eigentlich sicher bin, daß der vorgeschlagene Wert bereits a) der Standardwert ist und b) bei mir eingestellt ist.
"Gleichzeitige Verbindungen mit dem Internet" will das Tool auf 8 bzw 4 runterschrauben - keine gute Idee, wenn man mehrere Fenster gleichzeitig offen hat und nebenbei ein oder zwei Downloads laufen. Da kann es schonmal dazu kommen, daß man ungerechtfertigter Weise Fehlermeldungen bekommt, da keine Verbindung mehr hergestellt wurde.
Es wird natürlich NICHT angezeigt, was denn bereits eingestellt ist. Dafür wird behauptet, daß die Einstellungen für die "Darstellung einer Seite" meines FireFox nicht für 6Mbit optimiert wären. (Ebenso beim IE)
... was auch immer ...
Zwei weitere Tipps sind u.U. Sinnvoll:
Die Wartezeiten für das Beenden von Diensten und von Programmen. Standardmäßig sind die recht hoch eingestellt, aber solange alle Programme laufen und nicht hängen, macht das keinen Unterschied.
Nur wenn Programme hängen und der Rechner runtergefahren werden soll, macht das einen Unterschied.
Kann man auf 15s runterstellen, wie empfohlen, muß man aber nicht.
TuneUp StartUp Manager
Dieses Tool zeigt die Programme an, die sich im Autostart von Windows befinden.
Da kann Windows von Haus aus ebenfalls:
=> start -> ausführen -> msconfig
(Reiter: Systemstart)
MSConfig Kann mehr, ist bei Windows dabei, ist nur nicht so schön aufgemacht. Bei MSConfig werden die Programmnamen nicht so schön im Klartext angezeigt, dafür bekommt man den Pfad der Datei angezeigt und die Angabe, wo es in der Registry verankert ist.
Das war's mit der Abteilung "Leistung Optimieren".
NICHTS davon kann ein wirklich langsames System beschleunigen.
==============
"Speicherplatz gewinnen":
Das ist eine grafisch neue Umsetzung von der "Bereinigen" Funktion in Windows:
Explorer öffnen, Rechtsklick auf die Festplatte, Eigenschaften und neben dem Tortendiagramm auf "Bereinigen" klicken.
Auf den beiden Karteikarten, die dann angezeigt werden, kann man alles das auswählen, was auch TuneUp machen will.
"TuneUp Space Explorer"
DAS ist ein nettes kleines Tool. Wer kennt es nicht: Irgendwie ist die Platte voll und man weiß gar nicht so recht, wo der Platz geblieben ist.
Dieses Tool zeigt, vor allem, wenn man auf "Inhalt Anzeigen" klickt, an, welcher Ordner wieviel (prozentual) Platz verbraucht.
So kann man sich schnell zu dem Ordner durchklicken, der die Platte zumüllt, ohne zu wissen, wie er heißt. Einfach dem größten Balken / der größten Prozentzahl folgen und gut.
Soetwas dürfte ruhig der Windows-Explorer eingebaut haben. Ein nettes kleines Tool, aber nicht unbedingt nötig.
Das war's in diesem Bereich
==========
"Windows Cleaner"
Registry-Cleaner: Siehe oben.
Ich habe den mal durchlaufen lassen, damit er nur die Sachen anzeigt, die er beheben wollen würde.
Ein Beispiel aus "ActiveX und COM": Der Unterschlüssel "1.0\HELPDIR" dieser Typenbibliothek enthält keine Daten.
Und? Wenn das Programm beim Start dort etwas ablegt und beim beenden wieder entfernt, dann ist das halt so. Vielleicht enthält der auch nur darum keine Daten, da ich die Hilfe NOCH nicht aufgerufen habe. Das zu entfernen bringt nichts, könnte aber zu Problemen führen.
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Ein Beispiel aus "Anwendungspfade": Der angegebene Anwendungspfad "C:\WINDOWS\system32\cmmgr32.exe" zum Programm "cmmgr32.exe" konte nicht gefunden werden.
Der Pfad existiert und die Datei ist vorhanden! Tolle Meldung.
--
Ein Beispiel aus Autostart:
Mein Instant Messenger soll schonwieder entfernt werden...
Ein Beispiel aus Firewall:
Jetzt wird bemängelt, daß mein Instant Messenger angeblich gar nicht vorhanden wäre, aber trotzdem ein Eintrag dafür in der Firewall vorhanden ist.
--
"Verlaufslisten": Wie oben allgemein gesagt werden hier 196(!) Verweise angezeigt. 169 Verweise auf zuletzt geöffnete Dateien. Das bremst GAR NICHTS und diese Liste wird im laufe der Zeit so oder so durch neuere Einträge ersetzt werden.
==
"ShortCut Cleaner" ... Wer schon keine Verknüpfung löschen kann......
"Uninstall Manager" -> Systemsteuerung -> Software. Genau das gleiche.
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"Probleme Lösen"
TuneUp DiskDoctor: Siehe Checkdisk (dos-shell: chkdsk) bzw Rechtsklick auf die Festplatte und "Jetzt Prüfen" unter "Extras"
TuneUp Repair Wizard: Stellt Einstellungen für Icons ein und erlaubt z.B. die Schnellstartleiste einzublenden. (Rechtsklick auf die Startleiste -> Symbolleisten -> Schnellstart.
Fasst wirklich nur das Zusammen, was in Windows verstreut ist. Beschleunigt nichts.
TuneUp Undelete: Soll gelöschte Dateien wiederherstellen können.
======
"Windows Styler"
Optisches Tuning. Symbole austauschen, Startbildschirm festlegen, Aussehen von Fenstern und von der Anmeldemaske anpassen.
TuneUp System Control:
Wieder eine Zusammenfassung verschiedener Windows-Funktionen. Diesmal für die Taskleiste und das Startmenü, Windows und Prammeinstellungen, Netzwerkeinstellungen (darunter auch die oben erwähnte Einstellung des Zeitservers...).
Nichts, was es nicht auch direkt in Windows geben würde.
=======
"Weitere Tools"
TuneUp Process manager => Das kann MS besser. Siehe "Sysinternals Process Explorer" (kostenlos bei Microsoft herunterladbar).
TuneUp Registry Editor => Start -> ausführen -> regedit
TuneUp Shredder => Soll Dateien wirklich löschen anstatt nur den Verweis darauf zu entfernen. Beschleunigt natürlich nichts.
Und noch TuneUp System Information. (Rechtschreibfehler. Gemeint ist wohl Systeminformation)
Das entspricht ungefähr der Übersicht, die es auch standardmäßig mit dem winzigen Tool gibt, was bei Office enthalten ist. Systeminfo (oder so ähnlich) heißt es da. Natürlich ist es bei TuneUp deutlich schöner aufbereitet.
Eigentlich werden da nur verschiedene Tools, die man so kennt, zusammengewürfelt. Man sieht die CPU-Auslastung, man sieht den Speicherverbrauch der Anwendungen (alles ähnlich wie im Task-Manager), man sieht ein paar Informationen über die Hardware (allerdings spärlicher als bei Everest). Eine nette Ansicht - aber ist es das Tool wert?
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Fazit:
Eine Zusammenstellung einiger netter Funktionen. Schneller wird dadurch aber ganz bestimmt nichts. Das Programm kommt allerdings an einen Punkt, bei dem es nicht mehr Sinnvoll ist ein solches Programm zu verwenden:
Es ist schon fast zu komplex!
Früher gab es TweakUI von MS. Das konnte die wichtigsten Einstellungen ebenfalls ÜBERSICHTLICH zusammenfassen. TweakUI gibt es immernoch, ist deutlich kleiner und immer KOSTENLOS!
TuneUP ist für meinen Geschmack schon zu verschachtelt. Man muß zuviel Suchen und zu viele Unterpunkte durchklicken, wenn man nur gewisse Einstellungen vornehmen möchte. Was ist da sinnvoller: In Windows rumsuchen oder erst eine Software installieren und dann dort rumsuchen?
Manchmal ist weniger eben doch mehr.
Entscheide selbst. Ich habe mir die Mühe gemacht und es mal durchgeschaut. Und nun lösche ich es wieder.
N8****************
Nachtrag:
SUUUUPER Tool!
Die Deinstallation hinterlässt Spuren in der Registry (es wird nicht alles entfernt, was zum Tool gehört) und auch auf der Festplatte bleibt der Ordner mit einem Unterordner stehen inklusive einer Hand voll Dateien.
Ist das nicht peinlich für ein Programm, welches GENAU SOETWAS finden und entfernen können soll?
Das ist halt einer der Gründe, warum ich immer wieder sage: Lieber gleich das System sauber halten, bevor man es versucht mit SO einem Tool zu retten.
Registry-Reste von TuneUp nach erfolgreicher Deinstallation:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MenuOrder\Start Menu\Programs\TuneUp Utilities 2009
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MenuOrder\Start Menu\Programs\TuneUp Utilities 2009\Utilities
11 Einträge im "MUICache" (OK, ist nur Cache, aber trotzdem)
HKEY_CURRENT_USER\Software\TuneUp\Utilities\8.0\DiskSpaceExplorer
(und SIEBEN weitere in diesem Ast also: ...\8.0\* )
HKEY_CURRENT_USER\Software\TuneUp\Utilities\RegistryCleaner (hahaha... vonwegen CLEAN...)
Drei Einträge in: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Installer\Folders
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Setup\tu2009
Ein kompletter Unterbaum (7 Unterordner in zwei Ebenen mit Einträgen) unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\8.0
weiter geht's:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\NoWelcome
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\RegistryCleaner (immernoch der gleiche Witz... Cleaner...)
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TuneUp\Utilities\System Optimizer
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\Eventlog\TuneUp
Super deinstallation eines Tools, welches das System fit machen oder halten soll. Grandios! "Nach uns die Sinnflut!"
Das hat mir heute Nacht bestimmt eine Stunde von meinem Schlaf gekostet, aber das war es mal wieder wert. Meine Erfahrungen (erster Teil des langen Beitrags mit den allgemeinen Äußerungen) beruhte noch auf den Erfahrungen meiner letzten Tests vor ein paar Jahren.
Nun habe ich das aufgefrischt und muß feststellen, daß sich nichts verändert hat.
TuneUp ist verlockend, vor allem, wenn man nicht genau weiß, was Windows von Haus aus alles kann und was Microsoft für Programme anbietet.
Es ist optisch ansprechend gestaltet, auch die Homepage wirkt schön professionell, die Anwendung selbst macht den gleichen Eindruck und es wird in einer angemessenen Sprachform sachlich und leicht verständlich kurz angedeutet, was die Funktionen vollbringen sollen.
Auf der Homepage noch etwas mehr Lobpreisung und Marketing-Gebrabbel, und schon denk man: "Hey, das kann ja wirklich was bringen!"
Du wirst nicht selten Leute finden, die auf sogenannte "Registry cleaner" und andere Tuning-Programme schwören. Die sagen Dir aus vollster Überzeugung, daß diese Programme WIRKLICH helfen!
Aber das sagen sie nicht, da sie lügen wollen würden, sondern da es ihnen tatsächlich so vor kommt.
Vor einigen Jahren, also zu Windows 2000 Zeiten und während der Anfänge von XP, bin ich selbst darauf hereingefallen. Irgendwo habe ich noch selbst geschriebene Anleitungen, was man in der Registry verändern muß, damit das System schneller wird...
Ich habe fest daran geglaubt, daß meine Einstellungen, die ja schon nur noch auf einer sinnvoll klingenden Auswahl aller irgendwo zusammengesuchten Tuningtipps bestanden, tatsächlich das System spürbar beschleunigen würden. Immerhin habe ich es ja selbst GEMERKT!
Bis ich mir dann irgendwann die Mühe machte das ganze nachzumessen.
Tja, die Messwerte waren recht eindeutig. Ohne "tuning" war das System beim Booten und dem Starten einiger Anwendungen schneller.
Du glaubst gar nicht, wie dumm ich mir selbst vorkam, da ich sogar einigen Leuten in den ca 1,5 Jahren zuvor zu meinen ach-so-tollen Tuningmaßnahmen geraten habe, und nun feststellen mußte, daß sie entweder keinen Unterschied oder sogar das Gegenteil bewirkten.
Nunja, es ist aber schön zu sehen, daß sich auch nun, mehrere Jahre später, daran noch immer nichts geändert hat. "Geheime Tuningmaßnahmen" gibt es nicht.
Allein mit etwas gutem Menschenverstand sollte einem auch klar sein, daß Microsoft nicht aus Langeweile sein Betriebssystem mit den schlechtesten Einstellungen verkauft.
Entweder ist es bei MS ein Abwägen zwischen der Bequemlichkeit des Users (maximaler Komfort), Leistung und Sicherheit des Systems oder eben optimal eingestellt.
Ohne Grund wäre es aus Sicht von MS ja auch vollkommener Blödsinn eine nicht-optimale Einstellung zu verkaufen. MS hätte dadurch selbst nur Nachteile, also werden sie schon darauf achten, daß alles soweit "gut" eingestellt ist.
Hier und da gibt es kleinere Optimierungen (z.B. Datenträger Cache aktivieren für die Laufwerke), die aber eben in Extremsituationen Nachteile haben können (Datenverlust bei Stromausfall).
Ich passe bei mir immernoch ein paar Sachen an. ("MenuShowDelay" ist eine Option in der Registry, die die Zeit angibt, die vergeht, bis ein Unterpunkt im Startmenü automatisch aufgeklappt wird, wenn man mit der Maus drüber fährt. Das Dauert normalerweise 400ms. Ich habe das lieber SOFORT, also 1ms oder 0ms.)
Das sind aber nur Kleinigkeiten.
OK, Datenträger-Cache bringt schon teilweise einen deutlichen Vorteil:
Systemsteuerung -> System -> Hardware -> Geräte Manager -> Laufwerke
Rechtsklick auf ein Laufwerk -> Eigenschaften -> Richtlinien
"Für Leistung optimieren" ist normalerweise ausgewählt, aber die Checkbox ganz unten "Schreibcache auf dem Datenträger aktivieren" nicht.
Die Erklärung sagt auch eindeutig, daß dies zwar die Leistung erhöht, aber beim Stromausfall (versehentliches Ausschalten, Betätigung des Schalters an einer Steckdosenleiste, rausspringende Sicherung, etc) böse Nebenwirkungen haben kann.
Muß jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist.
Also: Es gibt ein paar Einstellungen, die man schon für sich optimieren kann, die auch eventuell etwas mehr Geschwindigkeit bringen, aber man sollte immer aufpassen und darüber nachdenken, was man macht.
*g* Vielleicht reicht die aktivierung des Schreibcache für Deine Demo beim CS Zocken aus. Einen Versuch wäre das wert.
Wenn das ganze Geschreibsel ein bisschen hilfreich für Dich war, dann hat es sich gelohnt.
Lass Dir nur nie erzählen, daß Windows (oder gar MS) dumm wäre. Wer das behauptet, der kennt nur selbst nicht genügend Funktionen. ;-)
Nun habe ich das aufgefrischt und muß feststellen, daß sich nichts verändert hat.
TuneUp ist verlockend, vor allem, wenn man nicht genau weiß, was Windows von Haus aus alles kann und was Microsoft für Programme anbietet.
Es ist optisch ansprechend gestaltet, auch die Homepage wirkt schön professionell, die Anwendung selbst macht den gleichen Eindruck und es wird in einer angemessenen Sprachform sachlich und leicht verständlich kurz angedeutet, was die Funktionen vollbringen sollen.
Auf der Homepage noch etwas mehr Lobpreisung und Marketing-Gebrabbel, und schon denk man: "Hey, das kann ja wirklich was bringen!"
Du wirst nicht selten Leute finden, die auf sogenannte "Registry cleaner" und andere Tuning-Programme schwören. Die sagen Dir aus vollster Überzeugung, daß diese Programme WIRKLICH helfen!
Aber das sagen sie nicht, da sie lügen wollen würden, sondern da es ihnen tatsächlich so vor kommt.
Vor einigen Jahren, also zu Windows 2000 Zeiten und während der Anfänge von XP, bin ich selbst darauf hereingefallen. Irgendwo habe ich noch selbst geschriebene Anleitungen, was man in der Registry verändern muß, damit das System schneller wird...
Ich habe fest daran geglaubt, daß meine Einstellungen, die ja schon nur noch auf einer sinnvoll klingenden Auswahl aller irgendwo zusammengesuchten Tuningtipps bestanden, tatsächlich das System spürbar beschleunigen würden. Immerhin habe ich es ja selbst GEMERKT!
Bis ich mir dann irgendwann die Mühe machte das ganze nachzumessen.
Tja, die Messwerte waren recht eindeutig. Ohne "tuning" war das System beim Booten und dem Starten einiger Anwendungen schneller.
Du glaubst gar nicht, wie dumm ich mir selbst vorkam, da ich sogar einigen Leuten in den ca 1,5 Jahren zuvor zu meinen ach-so-tollen Tuningmaßnahmen geraten habe, und nun feststellen mußte, daß sie entweder keinen Unterschied oder sogar das Gegenteil bewirkten.
Nunja, es ist aber schön zu sehen, daß sich auch nun, mehrere Jahre später, daran noch immer nichts geändert hat. "Geheime Tuningmaßnahmen" gibt es nicht.
Allein mit etwas gutem Menschenverstand sollte einem auch klar sein, daß Microsoft nicht aus Langeweile sein Betriebssystem mit den schlechtesten Einstellungen verkauft.
Entweder ist es bei MS ein Abwägen zwischen der Bequemlichkeit des Users (maximaler Komfort), Leistung und Sicherheit des Systems oder eben optimal eingestellt.
Ohne Grund wäre es aus Sicht von MS ja auch vollkommener Blödsinn eine nicht-optimale Einstellung zu verkaufen. MS hätte dadurch selbst nur Nachteile, also werden sie schon darauf achten, daß alles soweit "gut" eingestellt ist.
Hier und da gibt es kleinere Optimierungen (z.B. Datenträger Cache aktivieren für die Laufwerke), die aber eben in Extremsituationen Nachteile haben können (Datenverlust bei Stromausfall).
Ich passe bei mir immernoch ein paar Sachen an. ("MenuShowDelay" ist eine Option in der Registry, die die Zeit angibt, die vergeht, bis ein Unterpunkt im Startmenü automatisch aufgeklappt wird, wenn man mit der Maus drüber fährt. Das Dauert normalerweise 400ms. Ich habe das lieber SOFORT, also 1ms oder 0ms.)
Das sind aber nur Kleinigkeiten.
OK, Datenträger-Cache bringt schon teilweise einen deutlichen Vorteil:
Systemsteuerung -> System -> Hardware -> Geräte Manager -> Laufwerke
Rechtsklick auf ein Laufwerk -> Eigenschaften -> Richtlinien
"Für Leistung optimieren" ist normalerweise ausgewählt, aber die Checkbox ganz unten "Schreibcache auf dem Datenträger aktivieren" nicht.
Die Erklärung sagt auch eindeutig, daß dies zwar die Leistung erhöht, aber beim Stromausfall (versehentliches Ausschalten, Betätigung des Schalters an einer Steckdosenleiste, rausspringende Sicherung, etc) böse Nebenwirkungen haben kann.
Muß jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist.
Also: Es gibt ein paar Einstellungen, die man schon für sich optimieren kann, die auch eventuell etwas mehr Geschwindigkeit bringen, aber man sollte immer aufpassen und darüber nachdenken, was man macht.
*g* Vielleicht reicht die aktivierung des Schreibcache für Deine Demo beim CS Zocken aus. Einen Versuch wäre das wert.
Wenn das ganze Geschreibsel ein bisschen hilfreich für Dich war, dann hat es sich gelohnt.
Lass Dir nur nie erzählen, daß Windows (oder gar MS) dumm wäre. Wer das behauptet, der kennt nur selbst nicht genügend Funktionen. ;-)
Sooo. Der PC ist heute wieder angekommen. Habe jetzt auch direkt mal nur das nackte Windows draugespielt und lasse jetzt auch die Finger von TuneUp^^
Ich möchte jedoch auch diese Verzögerung wenn man auf Start drückt und dann über die Ordner scrollt verringern oder ganz deaktivieren. Wie funktioniert das ohne TuneUp?
Ich möchte jedoch auch diese Verzögerung wenn man auf Start drückt und dann über die Ordner scrollt verringern oder ganz deaktivieren. Wie funktioniert das ohne TuneUp?
Ich danke dir
Um nochmal zu dem Anfangsthema zurückzukommen
Der Rechner wurde, wie gesagt, wieder zurückgeschickt und die Festplatte gegen eine von Samsung ausgetauscht (Frag mich einer warum, aber soll mir egal sein solange es dann läuft^^)
Außerdem hab ich mir noch eine zweite bestellt gehabt. Auf die habe ich jetzt meine Spiele installiert, sowie iwelche Dateien wie Bilder und Musik abgespeichert und auf der ersten Platte ist jetzt das Betriebssystem und alle weiteren Programme wie ICQ installiert. In Counterstrike hab ich jetzt auch keine Ruckler mehr (beim Demo-Aufnehmen auch nicht ;D).
Jetzt noch mal eine kleine Frage:
Wegen eines anderen Programms (HLSW, falls es zur Sache tut) musste ich dieses "Microsot Visual C++ 2008 Redistributable" installieren. Und jetzt stelle ich auf einmal fest, dass auf der zweiten Platte mit den Spielen etc. lauter Dateien sind, die da heißen eula.xxxx (x=ziffer von 0-9), install.res.xxxx.dll... Ebenfalls darunter eine install.exe, aus der bei einem Doppelklick sichtbar wird, dass es sich tatsächlich um dieses Visual C++ handelt.
Wie bekomm ich das da wieder weg? Kann ich das einfach deinstallieren? Ich kann mich bei aller Liebe auch nicht daran erinnern bei der Installation einen Pfad angegeben zu haben...
Um nochmal zu dem Anfangsthema zurückzukommen
Der Rechner wurde, wie gesagt, wieder zurückgeschickt und die Festplatte gegen eine von Samsung ausgetauscht (Frag mich einer warum, aber soll mir egal sein solange es dann läuft^^)
Außerdem hab ich mir noch eine zweite bestellt gehabt. Auf die habe ich jetzt meine Spiele installiert, sowie iwelche Dateien wie Bilder und Musik abgespeichert und auf der ersten Platte ist jetzt das Betriebssystem und alle weiteren Programme wie ICQ installiert. In Counterstrike hab ich jetzt auch keine Ruckler mehr (beim Demo-Aufnehmen auch nicht ;D).
Jetzt noch mal eine kleine Frage:
Wegen eines anderen Programms (HLSW, falls es zur Sache tut) musste ich dieses "Microsot Visual C++ 2008 Redistributable" installieren. Und jetzt stelle ich auf einmal fest, dass auf der zweiten Platte mit den Spielen etc. lauter Dateien sind, die da heißen eula.xxxx (x=ziffer von 0-9), install.res.xxxx.dll... Ebenfalls darunter eine install.exe, aus der bei einem Doppelklick sichtbar wird, dass es sich tatsächlich um dieses Visual C++ handelt.
Wie bekomm ich das da wieder weg? Kann ich das einfach deinstallieren? Ich kann mich bei aller Liebe auch nicht daran erinnern bei der Installation einen Pfad angegeben zu haben...
Das klingt so, als wenn es die Installationsdateien (nicht das Programm selbst) wären.
Das ist recht merkwürdig, da die normalerweise in einem Temporären Ordner landen sollten und nicht direkt im ROOT-Verzeichnis einer Platte.
Die kannst Du einfach löschen. Wenn Du willst, dann zeig' doch mal einen Screenshot des gesamten Ordnerinhalts.
Oder, wenn Du Dich mit der Dos-Shell ein wenig auskennst, dann gehe in das Verzeichnis und tipp:
dir /a /h >Dateien.txt
Danach könntest Du einfach die Datei "Dateien.txt" hier an eine Nachricht hängen.... Was Dir lieber ist.
Das ist recht merkwürdig, da die normalerweise in einem Temporären Ordner landen sollten und nicht direkt im ROOT-Verzeichnis einer Platte.
Die kannst Du einfach löschen. Wenn Du willst, dann zeig' doch mal einen Screenshot des gesamten Ordnerinhalts.
Oder, wenn Du Dich mit der Dos-Shell ein wenig auskennst, dann gehe in das Verzeichnis und tipp:
dir /a /h >Dateien.txt
Danach könntest Du einfach die Datei "Dateien.txt" hier an eine Nachricht hängen.... Was Dir lieber ist.
Das lustige ist nur, dass ich schon versucht habe, die Dateien zu verschieben in einen Ordner, der sich ebenfalls auf der Platte befindet und als ich das nächste Mal nachgesehen habe, waren die ganzen Dateien wiederum einzeln auf der Festplatte, sowie ebenfalls in dem Ordner
aber hier erstmal das Bild:
aber hier erstmal das Bild:
Die Dateien solltest Du, vor allem an der Stelle, alle problemlos löschen können.
Bevor wir es kompliziert angehen, nun dieser Vorschlag:
Sollten die Dateien dann trotzdem automatisch wiederhergestellt werden, so wäre es vielleicht das einfachste die "c++ 2008 redistributable" zu deinstallieren und nochmal neu zu installieren.
Bei meinen Rechnern gibt es zumindest keine solchen merkwürdig abgelegten Dateien.
Bevor wir es kompliziert angehen, nun dieser Vorschlag:
Sollten die Dateien dann trotzdem automatisch wiederhergestellt werden, so wäre es vielleicht das einfachste die "c++ 2008 redistributable" zu deinstallieren und nochmal neu zu installieren.
Bei meinen Rechnern gibt es zumindest keine solchen merkwürdig abgelegten Dateien.
Jo die Dateien scheinen jetzt tatsächlich wegzubleiben, allerdings ist mir heute aufgefallen, dass die Ruckler doch noch nicht ganz verschwunden sind, selbst wenn ich auf der 2. Platte nur die Spiele installiert habe. Deshalb meine Frage, was für Dienste von Windows noch auf die Festplatte zugreifen könnten? Windows Defender und die Windows Suche hab ich bereits deaktiviert. Als Antivirensoftware habe ich die von Avira. Ich hab auch langsam das Gefühl, ich sollte lieber einfach wieder Windows XP benutzen. Vista soll ja auch generell viel Performance fressen
![]()
Hier scheint die Platte ja auch recht beschäftigt
![]()
und hier ein paar Sekunden später wieder etwas "ruhiger"^^

Hier scheint die Platte ja auch recht beschäftigt

und hier ein paar Sekunden später wieder etwas "ruhiger"^^
Also wenn Du mit Suche den Index-Dienst meinst, dann sollte das eigentlich schon alles soweit gewesen sein.
"Superfetch" rödelt nach dem Systemstart natürlich noch auf der Platte rum, damit schonmal möglichst viel an Programmen, die Du häufig startest, vorgeladen werden, aber sobald das vorbei ist, sollte die Platte eigentlich weitestgehend ruhig sein. (Also, was weiß ich... um sicher zu gehen: nach 5min Wartezeit sollte das sicherlich abgeschlossen sein, wenn nicht gerade das Windows-Update im Hintergrund läuft.).
Du könntest noch versuchen an der Stelle, an der die Demo gespeichert wird, eine Ausnahme für den Virenscanner zu erstellen.
Meistens kann man Virenscannern halt sagen, daß sie in bestimmten Unterverzeichnissen oder bestimmte Dateitypen von der Suche auf Viren ausschließen sollen.
Wenn solch eine Demo also eine ganz eigene Dateiendung hat, die sonst unüblich ist, oder wenn diese Demo in einem speziell nur dafür vorgesehenen Ordner landet, dann schließe diesen Dateityp / diesen Ordner mal aus dem Scanvorgang aus.
Könnte helfen, muß aber nicht.
Ansonsten:
Sind die Demos von anderen GARANTIERT Ruckelfrei? Also nicht nur laut deren Aussage, sondern hast Du es selbst bei ihnen gesehen? Ich kenne mich da nicht so aus, aber wenn so eine Demo vielleicht "eh" hin und wieder mal einen Ruckler zeigt, das also normal ist, dann müsstest Du Dich nicht zu tode suchen.
"Superfetch" rödelt nach dem Systemstart natürlich noch auf der Platte rum, damit schonmal möglichst viel an Programmen, die Du häufig startest, vorgeladen werden, aber sobald das vorbei ist, sollte die Platte eigentlich weitestgehend ruhig sein. (Also, was weiß ich... um sicher zu gehen: nach 5min Wartezeit sollte das sicherlich abgeschlossen sein, wenn nicht gerade das Windows-Update im Hintergrund läuft.).
Du könntest noch versuchen an der Stelle, an der die Demo gespeichert wird, eine Ausnahme für den Virenscanner zu erstellen.
Meistens kann man Virenscannern halt sagen, daß sie in bestimmten Unterverzeichnissen oder bestimmte Dateitypen von der Suche auf Viren ausschließen sollen.
Wenn solch eine Demo also eine ganz eigene Dateiendung hat, die sonst unüblich ist, oder wenn diese Demo in einem speziell nur dafür vorgesehenen Ordner landet, dann schließe diesen Dateityp / diesen Ordner mal aus dem Scanvorgang aus.
Könnte helfen, muß aber nicht.
Ansonsten:
Sind die Demos von anderen GARANTIERT Ruckelfrei? Also nicht nur laut deren Aussage, sondern hast Du es selbst bei ihnen gesehen? Ich kenne mich da nicht so aus, aber wenn so eine Demo vielleicht "eh" hin und wieder mal einen Ruckler zeigt, das also normal ist, dann müsstest Du Dich nicht zu tode suchen.
Es scheint wohl irgendein umfassenderes Problem zu sein. Bei dem Nachfolger Counterstrike Source gibt es die gleichen Ruckeler (bei beiden Spielen wohl auch ohne Demomode). Es wird wohl doch einfach am **** Vista liegen. Schade, dass Microsoft sich da nicht etwas mehr Mühe in pucto Leistung gegeben hat.
@bunrey:
Probier doch mal die kostenlos herunterladbare Windows Server 2008 aus, wenn Du dafür etwas Zeit übrig hast.
Es würde mich SEHR interessieren, ob Du da auch Ruckler feststellen kannst.
Es benutzt zwar die gleichen Treiber wie Vista, gefällt mir von der Bedienung her allerdings viel mehr. *g*
Für einen Testzeitraum ist es kostenlos verwendbar. Völlig legal.
Natürlich kostet solch ein Test wieder Zeit und letztenendes hilft es Dir recht wenig, wenn Du dann nicht solch ein teures OS kaufen willst.
Ansonsten bleibt Dir wohl nur die Wahl übrig wieder XP zu nehmen, wenn es denn ein bekannteres Problem mit Vista ist.
Probier doch mal die kostenlos herunterladbare Windows Server 2008 aus, wenn Du dafür etwas Zeit übrig hast.
Es würde mich SEHR interessieren, ob Du da auch Ruckler feststellen kannst.
Es benutzt zwar die gleichen Treiber wie Vista, gefällt mir von der Bedienung her allerdings viel mehr. *g*
Für einen Testzeitraum ist es kostenlos verwendbar. Völlig legal.
Natürlich kostet solch ein Test wieder Zeit und letztenendes hilft es Dir recht wenig, wenn Du dann nicht solch ein teures OS kaufen willst.
Ansonsten bleibt Dir wohl nur die Wahl übrig wieder XP zu nehmen, wenn es denn ein bekannteres Problem mit Vista ist.
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