EOS1000D: Einsteiger-Spiegelreflexkamera für 550 Euro
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Für Einsteiger bietet Canon ab Juli 2008 eine besonders günstige Spiegelreflexkamera an: Die EOS 1000D soll laut Hersteller lediglich 550 Euro kosten. Dabei siedelt sich das Modell unterhalb der Mittelklassekameras (aktuelles Modell ist die 450D) an - di
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Die EOS 1000D hat nur 7 statt 9 AF-Sensoren wie bei der 450D. Mit 7 AF wird man als Anfänger weit mehr Fehlfokussierungen haben. Für Einsteiger ist allein schon deshalb eher zur 450D zu raten, an der falschen Stelle sollte man nicht sparen. Canon befürchtet wohl dass es im billig Segment wegen Konkurrenz Kunden verlieren wird, aber dazu gibt es keinen Grund, denn qualitativ ist die 450D sehr gut. Kostet zwar ein wenig mehr als ein Konkurrenzprodukt, dafür hat man dann aber einen gößeren Sensor, weniger Bildrauschen, Bildstabilisator im Objektiv, kontrasbasiertes LiveView usw.
So ein Blödsinn!
Wozu kaufe ich mir denn eine SLR wenn nicht deshalb, weil ich durch das Glas durchgucken kann?
Wer permanent (okay, auf dem Fußballplatz hat er wohl seine Berechtigung) mit Autofocus umherknipst, fühlt sich doch in der Ritsch-Ratsch-Klick-Liga mit den 10MP-Microsensoren ohnehin wohler, weil er da Unschärfe von Bildrauschen ohnehin kaum unterscheiden kann.
Komisch, die besten Bilder mache ich immer ohne Autofokus, mit simpler mittenbetonter Belichtungsmessung und ein wenig Hirnschmalz bei der Blendenkorrektur.
Die Hersteller sollten die Kohle für den Autofokus besser in hochwertige Spiegel und Prismen investieren, daß man auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen was sehen kann - und endlich auf die teuren Displays verzichten, die braucht ein ambitionierer Fotograf eh nur dazu um in den Menüs die dämlichen Automatiken abzuschalten.
Auch diese Kohle bitte in bessere Sensoren (Dynamik heißt das Zauberwort - hier sind die Defizite z.Zt noch am größten) und Prismen investieren.
Wozu kaufe ich mir denn eine SLR wenn nicht deshalb, weil ich durch das Glas durchgucken kann?
Wer permanent (okay, auf dem Fußballplatz hat er wohl seine Berechtigung) mit Autofocus umherknipst, fühlt sich doch in der Ritsch-Ratsch-Klick-Liga mit den 10MP-Microsensoren ohnehin wohler, weil er da Unschärfe von Bildrauschen ohnehin kaum unterscheiden kann.
Komisch, die besten Bilder mache ich immer ohne Autofokus, mit simpler mittenbetonter Belichtungsmessung und ein wenig Hirnschmalz bei der Blendenkorrektur.
Die Hersteller sollten die Kohle für den Autofokus besser in hochwertige Spiegel und Prismen investieren, daß man auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen was sehen kann - und endlich auf die teuren Displays verzichten, die braucht ein ambitionierer Fotograf eh nur dazu um in den Menüs die dämlichen Automatiken abzuschalten.
Auch diese Kohle bitte in bessere Sensoren (Dynamik heißt das Zauberwort - hier sind die Defizite z.Zt noch am größten) und Prismen investieren.
@zeeshan:
Mir scheint, das Canon-Marketing hat bei Dir voll eingeschlagen.
> gößeren Sensor
Größer höchstens als der 4/3-Sensor von Olympus... ansonsten ist der sogar minimal kleiner als so manch anderer APS-C-Sensor.
> weniger Bildrauschen
=Mehr Rauschunterdrückung
> Bildstabilisator im Objektiv
*lol* Das ist ja wohl kein Body-Feature! Schau Dir mal den Bildstabilisator bei Pentax an, DAS ist ein Body-Feature und funktioniert mit jedem Objektiv, das jemals für's K-Bajonett gebaut wurde
> kontrasbasiertes LiveView usw.
Klasse, Live-View bei SLRs ist zumindest im Moment überflüssiger Schnickschnack und ersetzt keinen großen, hellen Pentaprismen-Sucher. Okay, letzteres hat die 450D nicht, sondern nur ein winziges Guckloch (das selbst den Suchern anderer Kameras dieser Preisklasse unterlegen ist), insofern, wer gerne den erhöhten Stromverbrauch und das durch den Dauerbetrieb erhöhte Bildrauschen in Kauf nimmt...
Mir scheint, das Canon-Marketing hat bei Dir voll eingeschlagen.
> gößeren Sensor
Größer höchstens als der 4/3-Sensor von Olympus... ansonsten ist der sogar minimal kleiner als so manch anderer APS-C-Sensor.
> weniger Bildrauschen
=Mehr Rauschunterdrückung
> Bildstabilisator im Objektiv
*lol* Das ist ja wohl kein Body-Feature! Schau Dir mal den Bildstabilisator bei Pentax an, DAS ist ein Body-Feature und funktioniert mit jedem Objektiv, das jemals für's K-Bajonett gebaut wurde
> kontrasbasiertes LiveView usw.
Klasse, Live-View bei SLRs ist zumindest im Moment überflüssiger Schnickschnack und ersetzt keinen großen, hellen Pentaprismen-Sucher. Okay, letzteres hat die 450D nicht, sondern nur ein winziges Guckloch (das selbst den Suchern anderer Kameras dieser Preisklasse unterlegen ist), insofern, wer gerne den erhöhten Stromverbrauch und das durch den Dauerbetrieb erhöhte Bildrauschen in Kauf nimmt...
@pivo: Es gibt nicht nur Fotografen, wie dich. Ich genieße jedenfalls den unglaublich schnellen und unfehlbaren Autofokus meiner (Chemie-) EOS3000N.
Leute, die sich selbst als "Standard" definieren und dann hier damit so rumkotzen, sollten bitte sterben gehen.
@die anderen beiden:
Tja, zwei gegensätzliche Meinungen, und jede kann irgendwo richtig sein. Mopsus hat seine Angaben nicht belegt, genausowenig wie derjenige, über den er her zieht.
Der typische Forenuser wird jetzt wohl eher Mopsus glauben, da der "Widersacher", der "owner" allgemein beliebter ist.
Trotzdem gilt für euch auch das gleiche: Geht bitte sterben.
Leute, die sich selbst als "Standard" definieren und dann hier damit so rumkotzen, sollten bitte sterben gehen.
@die anderen beiden:
Tja, zwei gegensätzliche Meinungen, und jede kann irgendwo richtig sein. Mopsus hat seine Angaben nicht belegt, genausowenig wie derjenige, über den er her zieht.
Der typische Forenuser wird jetzt wohl eher Mopsus glauben, da der "Widersacher", der "owner" allgemein beliebter ist.
Trotzdem gilt für euch auch das gleiche: Geht bitte sterben.
versteh die preisplitik nicht die eos 400d und 450d gibts schon für 450€ im netz und als kit für 550€
ausserdem sollte canon nicht im billig segment rumfuschen sondern lieber versuchen ne ordentliche qualität hinzukriegen
selbst deren teuere cams wie 40d oder 30d kommen nicht an die qualität der kleinen von nikon ran (d40, d60) (konnte es selber an der uni testen)
auch muss ich pivo recht geben wer sich ne slr holt braucht nur selten den autofokus oder andere spielereinen das is ja der sinn einer slr das man alles selber in der hand hat
zu denen anderen beiden: man sollte teste abwarten oder besser die cam mal selber testen
ausserdem sollte canon nicht im billig segment rumfuschen sondern lieber versuchen ne ordentliche qualität hinzukriegen
selbst deren teuere cams wie 40d oder 30d kommen nicht an die qualität der kleinen von nikon ran (d40, d60) (konnte es selber an der uni testen)
auch muss ich pivo recht geben wer sich ne slr holt braucht nur selten den autofokus oder andere spielereinen das is ja der sinn einer slr das man alles selber in der hand hat
zu denen anderen beiden: man sollte teste abwarten oder besser die cam mal selber testen
@momo2k:
Sei mir bitte nicht böse, aber wozu eine SLR, wenn man die wichtigen Dinge des Fotografierens dann doch wieder mehr oder weniger dummen Automatiken überlässt?
Okay, die SLRs (das war schon zum Ende der Analogära so) sind preilsich mittlerweile in der Ritsch-Ratsch-Klick-Liga angekommen.
Ob das nun ein Segen oder ein Fluch ist - ich weiß nicht.
Ich persönlich betrachte es als Fluch, weil die Hersteller zu viel in die, für eine SLR sinnlosen "Komfortfunktionen" investieren und zu wenig in die existenziellen Bauteile, welche eine SLR ausmachen sollten.
Dsgl. gilt für die Gläser.
Zoommotörchen hier und Ultraschallmotörchen da.
Mit dem Effekt, daß wirklich gute Optiken nicht mehr bezahlbar sind.
Nochmal:
Wozu SLR, wenn man die Möglichkeit durch das Glas zu schauen nicht nutzt?
Dann doch lieber ne Hosentaschenkamera - die trägt nicht so auf und macht im Mainstreamsegment auch keine schlechteren Shots wie eine Automatik-SLR.
Sorry for that,
aber heutige SLRs haben mit richtgen Fotoapparaten nicht mehr viel zu tun.
Sei mir bitte nicht böse, aber wozu eine SLR, wenn man die wichtigen Dinge des Fotografierens dann doch wieder mehr oder weniger dummen Automatiken überlässt?
Okay, die SLRs (das war schon zum Ende der Analogära so) sind preilsich mittlerweile in der Ritsch-Ratsch-Klick-Liga angekommen.
Ob das nun ein Segen oder ein Fluch ist - ich weiß nicht.
Ich persönlich betrachte es als Fluch, weil die Hersteller zu viel in die, für eine SLR sinnlosen "Komfortfunktionen" investieren und zu wenig in die existenziellen Bauteile, welche eine SLR ausmachen sollten.
Dsgl. gilt für die Gläser.
Zoommotörchen hier und Ultraschallmotörchen da.
Mit dem Effekt, daß wirklich gute Optiken nicht mehr bezahlbar sind.
Nochmal:
Wozu SLR, wenn man die Möglichkeit durch das Glas zu schauen nicht nutzt?
Dann doch lieber ne Hosentaschenkamera - die trägt nicht so auf und macht im Mainstreamsegment auch keine schlechteren Shots wie eine Automatik-SLR.
Sorry for that,
aber heutige SLRs haben mit richtgen Fotoapparaten nicht mehr viel zu tun.
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