Serversystem mit Win Srv. 08 Enterprise
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Hallo zusammen,
ich möchte mit einen auf Windows Server 2008 Enterprise basierten Server zusammenbauen.
Dieser hat keine "besonderen Aufgaben" außer als Backup & Datenserver zu dienen und. ggf. Benutzerprofile über das AD verwalten. Er soll nicht als DHCP Server dienen.
Meine Frage an euch,
ein Dualcore Opteron System mit 2 x 2Ghz und 8Gb RAM sollten doch theoretisch locker für die kleinen Aufgaben ausreichen oder?
Des weiteren, gibt es die Möglichkeit Netzwerkkarten mit RJ45 anschluss als Hardware Firefall für Serversysteme zu benutzen? wenn ja hätte jemand bitte einen Link für mich?
Könnte durchaus auch sein, das Glas anliegt.
MfG
ich möchte mit einen auf Windows Server 2008 Enterprise basierten Server zusammenbauen.
Dieser hat keine "besonderen Aufgaben" außer als Backup & Datenserver zu dienen und. ggf. Benutzerprofile über das AD verwalten. Er soll nicht als DHCP Server dienen.
Meine Frage an euch,
ein Dualcore Opteron System mit 2 x 2Ghz und 8Gb RAM sollten doch theoretisch locker für die kleinen Aufgaben ausreichen oder?
Des weiteren, gibt es die Möglichkeit Netzwerkkarten mit RJ45 anschluss als Hardware Firefall für Serversysteme zu benutzen? wenn ja hätte jemand bitte einen Link für mich?
Könnte durchaus auch sein, das Glas anliegt.
MfG
Mehr über : serversystem win srv enterprise
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Alles zu Windows Server 2008 http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Server_2... ich hoffe es hilft!
Für den Zweck reichen die CPU und 8 GB RAM locker aus. Ich sag an dieser Stelle lieber nicht, wie viel RAM der alte Printserver bei uns an der Uni hatte...lief zwar mit Server 2003, dafür hatte das System aber WESENTLICH mehr zu tun als dein System. Und deins ist im Vergleich wesentlich dicker ausgestattet
Das sollte also passen.
Bezüglich Hardwarefirewall: was genau meinst du damit? Eine echte Hardwarefirewall gibt es nicht, außer du meinst damit ein System, was NUR als Firewall läuft. Dafür reicht aber dann schon ein Rechner mit 200 MHz (außer du möchtest Windows nutzen). Natürlich kannst du hierfür normale Systeme, die normale Netzwerkkarten innehaben, benutzen, das mache ich seit Jahren so.
Wenn du das System im Produktivbetrieb einsetzen möchtest, rate ich dir ohnehin dringend dazu, eine Firewall auf einer dedizierten Kiste zu betreiben. In Sachen Windows kenne ich mich da aber nicht aus, evtl. wäre das hier was für dich: http://www.hsc.fr/ressources/outils/pktfilter/
MfG Jimini
Das sollte also passen.
Bezüglich Hardwarefirewall: was genau meinst du damit? Eine echte Hardwarefirewall gibt es nicht, außer du meinst damit ein System, was NUR als Firewall läuft. Dafür reicht aber dann schon ein Rechner mit 200 MHz (außer du möchtest Windows nutzen). Natürlich kannst du hierfür normale Systeme, die normale Netzwerkkarten innehaben, benutzen, das mache ich seit Jahren so.
Wenn du das System im Produktivbetrieb einsetzen möchtest, rate ich dir ohnehin dringend dazu, eine Firewall auf einer dedizierten Kiste zu betreiben. In Sachen Windows kenne ich mich da aber nicht aus, evtl. wäre das hier was für dich: http://www.hsc.fr/ressources/outils/pktfilter/
MfG Jimini
Hallo zusammen,
ich habe jetzt nochmal geschaut und ich denke es ist sinnvoll einen gebrauchten Server bei Ebay zu Kaufen. Die Preise sind im vgl. mit 1he Server o. sonstige deutlich günstiger. Sollte ich mich irren vielleicht. könnte ihr mir eine Seite empfehlen wo ich 19" Server für einen guten Preis bekomme.
Es wäre auch i.O die Hardware einzeln zu kaufen, ein 3HE 19" Gehäuse ist bereits vorhanden.
MfG
ich habe jetzt nochmal geschaut und ich denke es ist sinnvoll einen gebrauchten Server bei Ebay zu Kaufen. Die Preise sind im vgl. mit 1he Server o. sonstige deutlich günstiger. Sollte ich mich irren vielleicht. könnte ihr mir eine Seite empfehlen wo ich 19" Server für einen guten Preis bekomme.
Es wäre auch i.O die Hardware einzeln zu kaufen, ein 3HE 19" Gehäuse ist bereits vorhanden.
MfG
Privatgebrauch oder beruflich?
Wenn beruflich, rate ich dir vom Selberbauen eher ab - HP, Dell o.ä. bieten sehr guten Support, während du, wenn du die Kiste selber zusammengestellt hast, im Fehlerfall sicherlich länger als 24 Stunden ohne Ersatz dastehst. Und das geht im Betrieb schnell richtig ins Geld.
Wenn privat, müsstest du mal beschreiben, wie die Kiste eingesetzt und ausgelastet werden soll.
MfG Jimini
Wenn beruflich, rate ich dir vom Selberbauen eher ab - HP, Dell o.ä. bieten sehr guten Support, während du, wenn du die Kiste selber zusammengestellt hast, im Fehlerfall sicherlich länger als 24 Stunden ohne Ersatz dastehst. Und das geht im Betrieb schnell richtig ins Geld.
Wenn privat, müsstest du mal beschreiben, wie die Kiste eingesetzt und ausgelastet werden soll.
MfG Jimini
Also es sieht folgendermaßen aus...
Es ist privat für jemanden, ich bin nur die auszuführende Person die Ihn dabei unterstützt. Er hat bereits einen 19" Serverschrank sowie ein 19" 3HE Gehäuse.
Ich selbst habe in meiner Firma viel mit Server zu tun. Dabei kommen jedoch nur Dell-Server zum Einsatz.
Da es sich aber in meinem Fall um eine Privatperson handelt, möchte ich natürlich eine kostengünstige Variante zu seiner Lösungsevaluierung finden.
Das Problem ist wie oben bereits aufgelistet der vorhandene 19" Schrank sowie Gehäuse. Des Weiteren ist der Einsatz von SATA Platten gewünscht, jedoch werden die meisten "gebrauchten Server" nur mit SCSI o. SAS angeboten mit geringen Speicherplatz, da diese eigentlich für andere Zwecke wie AD-Verwaltung, Mailserver o. s. gedacht sind.
Ich bin der Meinung das es für ein priv. Netzwerk nicht unbedingt Windows Server 08 sein muss sowie ein 19" Server. Es würde durchaus ausreichen einen kleinen Miditower mit entsprechenden Hardwarekomponenten aufzubauen.
Als möglichen Lösungsvorschlag 1 meiner Seite könnte man vielleicht. noch in Betracht ziehen das 19“ Servergehäuse mit einem einfachen ATX Mainboard und Phenom o. I7 CPU auszustatten. Da ich leider das Gehäuse erst in den nächsten Tagen zu Gesicht bekomme, kann ich leider nicht genau sagen was ich dort alles einbauen kann.
Lösungsvorschlag 2: Bei Ebay einen gebrauchten Server mit Xeon o. Opteron Prozessor u. redundant Netzteilen u. Scsi Controller gekauft und anschließend einen Sata Controller rein und dort die Festplatten angeschlossen. Da ist jedoch für mich die Frage der Stabilität dieses Systems?
MfG
Ums mal zusammenzufassen: dein Bekannter braucht einen Rechner, der
- Daten zentral lagert
- Backups lagert
- ein AD verwaltet
Dafür reicht ein vergleichsweise günstiger Dualcore aus - wenn er mehr Leistung will, kann er zu einem Core i3 oder Core i5 greifen. SATA ist da absolut sinnvoll - SAS ist schweineteuer und unnötig - mehr als Gigabit-Ethernet ausreizen kann die Kiste ohnehin nicht.
Natürlich könnt ihr auch zu schnelleren, Serverkomponenten greifen, aber die sind wesentlich teurer und ziehen viel mehr Strom. Bei uns an der Uni haben wir eine entsprechende Kiste (die genauen Stats habe ich nicht im Kopf), aber unser AD hält auch ca. 35000 Nutzerkonten, die dein Bekannter wahrscheinlich nicht zuhause hat
Um mal auf deine Lösungsvorschläge zu sprechen zu kommen:
1) ist meines Erachtens am sinnvollsten - wenn das Gehäuse auf jeden Fall zum Einsatz kommen soll. Ich habe noch nie ein Servergehäuse verwendet, daher kann ich dir nicht sagen, welche Formfaktoren so ein Ding nimmt.
2) meiner Meinung nach ist der Xeon zu überdimensioniert, aber ich weiß jetzt natürlich auch nicht, was dein Bekannter an Sachen laufen hat, die die Leistung benötigen. SCSI würde ich links liegen lassen und zu SATA greifen. Redundante Netzteile sind schick, aber Geschmackssache. Wenn schon redundante Stromversorgung, dann natürlich auch eine USV.
Bezüglich Stabilität: wenn du das System ordentlich planst und zusammensetzt, läuft das reibungslos. Hardwareprobleme kann man natürlich nie ausschließen, aber die Wahrscheinlichkeit zumindest minimieren.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute bei "Server" immer an Computer mit massig Leistung denken. Es ist aber wesentlich sinnvoller, sich bei der Planung eines solchen Systems daran zu orientieren, was die Kiste später mal machen soll.
Als kleines Beispiel - auf meinem Server laufen folgende Serverdienste: Apache, UnrealIRCD, Postfix, DHCP, NTP, NFS, CUPS, MySQL und noch ein paar andere Dinge - und der Atom da drin ist die meiste Zeit im einstelligen Prozentbereich ausgelastet.
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
MfG Jimini
P.S.: ECC-RAM wäre sicherlich noch sinnvoll.
- Daten zentral lagert
- Backups lagert
- ein AD verwaltet
Dafür reicht ein vergleichsweise günstiger Dualcore aus - wenn er mehr Leistung will, kann er zu einem Core i3 oder Core i5 greifen. SATA ist da absolut sinnvoll - SAS ist schweineteuer und unnötig - mehr als Gigabit-Ethernet ausreizen kann die Kiste ohnehin nicht.
Natürlich könnt ihr auch zu schnelleren, Serverkomponenten greifen, aber die sind wesentlich teurer und ziehen viel mehr Strom. Bei uns an der Uni haben wir eine entsprechende Kiste (die genauen Stats habe ich nicht im Kopf), aber unser AD hält auch ca. 35000 Nutzerkonten, die dein Bekannter wahrscheinlich nicht zuhause hat
Um mal auf deine Lösungsvorschläge zu sprechen zu kommen:
1) ist meines Erachtens am sinnvollsten - wenn das Gehäuse auf jeden Fall zum Einsatz kommen soll. Ich habe noch nie ein Servergehäuse verwendet, daher kann ich dir nicht sagen, welche Formfaktoren so ein Ding nimmt.
2) meiner Meinung nach ist der Xeon zu überdimensioniert, aber ich weiß jetzt natürlich auch nicht, was dein Bekannter an Sachen laufen hat, die die Leistung benötigen. SCSI würde ich links liegen lassen und zu SATA greifen. Redundante Netzteile sind schick, aber Geschmackssache. Wenn schon redundante Stromversorgung, dann natürlich auch eine USV.
Bezüglich Stabilität: wenn du das System ordentlich planst und zusammensetzt, läuft das reibungslos. Hardwareprobleme kann man natürlich nie ausschließen, aber die Wahrscheinlichkeit zumindest minimieren.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute bei "Server" immer an Computer mit massig Leistung denken. Es ist aber wesentlich sinnvoller, sich bei der Planung eines solchen Systems daran zu orientieren, was die Kiste später mal machen soll.
Als kleines Beispiel - auf meinem Server laufen folgende Serverdienste: Apache, UnrealIRCD, Postfix, DHCP, NTP, NFS, CUPS, MySQL und noch ein paar andere Dinge - und der Atom da drin ist die meiste Zeit im einstelligen Prozentbereich ausgelastet.
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
MfG Jimini
P.S.: ECC-RAM wäre sicherlich noch sinnvoll.
Jimini ich Danke dir für deine guten Beiträge,
Ich denke auch das ein Xeon bzw. Opteron dafür voll überdimensioniert ist.
Also hinterfrage ich noch einmal genau was er vor hat und danach baue ich entsprechende Hardwarekomponenten zusammen.
Bei weiteren Frage werde ich mich in diesen Thread dazu äußern.
Ich denke auch das ein Xeon bzw. Opteron dafür voll überdimensioniert ist.
Also hinterfrage ich noch einmal genau was er vor hat und danach baue ich entsprechende Hardwarekomponenten zusammen.
Bei weiteren Frage werde ich mich in diesen Thread dazu äußern.
Dafuer reicht schon ein Dual Pentium 3 aus. Ein aktueller Core 2 oder i3 - i5 sind schon fast ueberdimensioniert fuer den Zweck. Aber besser gewappnet fuer die Zukunft.
Ich wuerde ein wenig in das Mainboard und dessen RAM-Ausstattung investieren. Die CPU sollte ueber viel Cache verfuegen, an Sonsten muss es nicht die Dickste sein. Ob Xeon oder nicht spielt wenn nur im Geldbeutel eine Rolle. Geschwindigkeitsunterschiede gibts normalerweise eher nicht. Hoechstens kann es bei Features oder dem Cache einen Unterschied geben, das hat sich aber seit dem Pentium 4 erledigt. Aktuell unterscheidet sich eigentlich nur der Name neben SMP und ECC Unterstuetzung.
Der Server sollte jedoch auf ECC Speicher gestuetzt werden, wenn moeglich. Somit koennte ein kleiner Xeon durchaus in Frage kommen. Hier muss auch geschaut werden, ob das Mainboard mitspielt. Es gibt hier Unterschiede. ECC Speicher gibt es in einer normalen Bauform, die auch in regulaere Mainboards passt, oder als Registered- oder Buffered. Die Letztgenannten passen nur in Serverboards.
Auch bei der Netzwerkkarte sollte nicht gespart werden. Wenn man ein Servermainboard hat, ist eine Intel Servernetzwerkkarte empfehlenswert. Diese beherrschen dann IoAT, welches den Durchsatz verbessert. An Sonsten tuts auch die Intel Desktop-Variante. Also 40 - 90€ sollte man fuer die Netzwerkkarte auch einplanen. Bei Realtek und Co wuerde ich aus vielen Gruenden nicht drauf setzen das das einwandfrei laeuft. Packetloss und langsames Absterben gehoert bei diesen Rotzdingern zur Tagesordnung. Neben der armseligen Performanz.
Ich wuerde ein wenig in das Mainboard und dessen RAM-Ausstattung investieren. Die CPU sollte ueber viel Cache verfuegen, an Sonsten muss es nicht die Dickste sein. Ob Xeon oder nicht spielt wenn nur im Geldbeutel eine Rolle. Geschwindigkeitsunterschiede gibts normalerweise eher nicht. Hoechstens kann es bei Features oder dem Cache einen Unterschied geben, das hat sich aber seit dem Pentium 4 erledigt. Aktuell unterscheidet sich eigentlich nur der Name neben SMP und ECC Unterstuetzung.
Der Server sollte jedoch auf ECC Speicher gestuetzt werden, wenn moeglich. Somit koennte ein kleiner Xeon durchaus in Frage kommen. Hier muss auch geschaut werden, ob das Mainboard mitspielt. Es gibt hier Unterschiede. ECC Speicher gibt es in einer normalen Bauform, die auch in regulaere Mainboards passt, oder als Registered- oder Buffered. Die Letztgenannten passen nur in Serverboards.
Auch bei der Netzwerkkarte sollte nicht gespart werden. Wenn man ein Servermainboard hat, ist eine Intel Servernetzwerkkarte empfehlenswert. Diese beherrschen dann IoAT, welches den Durchsatz verbessert. An Sonsten tuts auch die Intel Desktop-Variante. Also 40 - 90€ sollte man fuer die Netzwerkkarte auch einplanen. Bei Realtek und Co wuerde ich aus vielen Gruenden nicht drauf setzen das das einwandfrei laeuft. Packetloss und langsames Absterben gehoert bei diesen Rotzdingern zur Tagesordnung. Neben der armseligen Performanz.
Servus und Danke für deine ausführliche Antwort.
Ich habe 2 Hardwarekomponenten zusammen gestellt und ich denke diese müssten ausreichend sein. Ich würde ja auf den Intel Xeon tendieren da dieser in Verbindung mit den restlichen Komponenten den reg. ECC RAM unterstützt und dadurch eine erhöhte Systemstabilität gewährleistet wird.
Als Netzteil würde bestimmt ein gutes 400W Markennetzteil ausreichen oder?
Zusammenstellung 1:
![]()
Zusammenstellung 2:
![]()
Ich habe diese Komponenten nur so zusammengestellt, der Preis spielt dabei noch keine Rolle.
MfG
Ich habe 2 Hardwarekomponenten zusammen gestellt und ich denke diese müssten ausreichend sein. Ich würde ja auf den Intel Xeon tendieren da dieser in Verbindung mit den restlichen Komponenten den reg. ECC RAM unterstützt und dadurch eine erhöhte Systemstabilität gewährleistet wird.
Als Netzteil würde bestimmt ein gutes 400W Markennetzteil ausreichen oder?
Zusammenstellung 1:
Zusammenstellung 2:
Ich habe diese Komponenten nur so zusammengestellt, der Preis spielt dabei noch keine Rolle.
MfG
Die Zusammenstellungen sind so absolut okay. Bei Board und CPU sind aber noch knapp 300 € Einsparpotential drin, da Boards für AMD-CPUs mit ECC-Support wesentlich günstiger sind als welche für Intel-Prozessoren.
Als Board werde ich mir in Kürze das hier zulegen (ebenfalls für einen Server):
http://www.asus.de/product.aspx?P_ID=exJL00uovTJaDqxR&t...
Das Teil wird bei mehreren Händlern als nicht-ECC-unterstützend gelistetet, laut Asus tut es das aber sehr wohl.
Als CPU hast du die Wahl von kleineren, stromsparenden für ~50 € bis hin zu deutlich über 100 €, je nachdem, was du an Leistung haben möchtest. Sofern du kein knallharter Intel-Fan bist, wäre das eine Überlegung wert.
Zum Thema Netzteil: wieviele Festplatten sollen denn in die Kiste?
MfG Jimini
Nachtrag: was den ECC-Support angeht, muss ich mich nochmal schlau machen. Einerseits heißt es, dass das Board den unterstützt, andererseits nicht.
Als Board werde ich mir in Kürze das hier zulegen (ebenfalls für einen Server):
http://www.asus.de/product.aspx?P_ID=exJL00uovTJaDqxR&t...
Das Teil wird bei mehreren Händlern als nicht-ECC-unterstützend gelistetet, laut Asus tut es das aber sehr wohl.
Als CPU hast du die Wahl von kleineren, stromsparenden für ~50 € bis hin zu deutlich über 100 €, je nachdem, was du an Leistung haben möchtest. Sofern du kein knallharter Intel-Fan bist, wäre das eine Überlegung wert.
Zum Thema Netzteil: wieviele Festplatten sollen denn in die Kiste?
MfG Jimini
Nachtrag: was den ECC-Support angeht, muss ich mich nochmal schlau machen. Einerseits heißt es, dass das Board den unterstützt, andererseits nicht.
Ich habe mal beispielhaft 2 Samsung-Modelle bei Alternate rausgesucht:
1 TB:
Suchen 6.6 Watt
Lesen/Schreiben 7.1 Watt
Ruhezustand 6.2 Watt
Standby 1 Watt
Sleep 1 Watt
500 GB:
Start 21.6 Watt
Suchen 4.8 Watt
Lesen/Schreiben 5.1 Watt
Ruhezustand 3.9 Watt
Standby 1 Watt
Sleep 1 Watt
Ich weiß jetzt leider nicht, wie sich der Startvorgang beim Netzteil bemerkbar macht - ob da kurzzeitig 80 Watt für die HDDs zusätzlich zum Rest des Systems vom Netzteil geliefert werden müssen oder ob zu dem Zeitpunkt CPU und Mainboard nicht ausgelastet sind.
Du kannst ja mal einen der gängigen Netzteilrechner (be quiet!, Enermax) bemühen und da dann zum System ohne Festplatten 80 Watt hinzurechnen.
MfG Jimini
1 TB:
Suchen 6.6 Watt
Lesen/Schreiben 7.1 Watt
Ruhezustand 6.2 Watt
Standby 1 Watt
Sleep 1 Watt
500 GB:
Start 21.6 Watt
Suchen 4.8 Watt
Lesen/Schreiben 5.1 Watt
Ruhezustand 3.9 Watt
Standby 1 Watt
Sleep 1 Watt
Ich weiß jetzt leider nicht, wie sich der Startvorgang beim Netzteil bemerkbar macht - ob da kurzzeitig 80 Watt für die HDDs zusätzlich zum Rest des Systems vom Netzteil geliefert werden müssen oder ob zu dem Zeitpunkt CPU und Mainboard nicht ausgelastet sind.
Du kannst ja mal einen der gängigen Netzteilrechner (be quiet!, Enermax) bemühen und da dann zum System ohne Festplatten 80 Watt hinzurechnen.
MfG Jimini
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