[GUIDE] ATI HD4850/70 - Temperatur-Fix + OC - Seite 6
Letzte Antwort: in Grafikkarten
Guten Abend!
Nach der wundervollen Anleitung bin ich wie folgt vorgegangen:
HD 4850, BIOS version wird mit GPU-Z 2.5 geladen. Mit ATI Radeon BIOS Editor wird die Lüfterdrehzahl so geändert, dass der Lüfter bei 60°C zu rotieren beginnt und sein maximum bei 80°C erreichen soll
der edit word als neu.rom gespeichert. Dann wird winflash als admin gestartet und neu.rom erfolgreicht überflasht. Nach einem Neustart dreht der Lüfter weiterhin, die Temparatur liegt aber laut ATI CCC; Everest und GPU-Z 2.5 bei 39°C ergo dürfte der Lüfter nicht laufen. Eine erneute Sicherung des bearbeiteten BIOS und ein Öffnen unter ATI RBR und ein vorfinden der Lüfterzahlen garantieren, dass vernünftig geflasht wurde. Bitte um Hilfe
Noch eine merkwürdige Sache:
GPU-Z 2.5 zeigt unter Sensoren eine konstante RPM von 1 an, unabhängig von Fan Speed in %
dieser Jedoch liegt bei 0%, nach starten von FurMark und einer erhitzung der Grafikkarte steigt die Temparatur in GPU-Z 2.5 parallel zu den 2 anderen genannten programmen, und der Fan Speed in % steigt ab 60% also genau der Angaben im BIOS zufolge, lediglich die RPM behalten ihr 1
Ich hoffe, alles anständitg formuliert zu haben und hoffe auf schnelle Abhilfe
Gruss Jensej
Nach der wundervollen Anleitung bin ich wie folgt vorgegangen:
HD 4850, BIOS version wird mit GPU-Z 2.5 geladen. Mit ATI Radeon BIOS Editor wird die Lüfterdrehzahl so geändert, dass der Lüfter bei 60°C zu rotieren beginnt und sein maximum bei 80°C erreichen soll
der edit word als neu.rom gespeichert. Dann wird winflash als admin gestartet und neu.rom erfolgreicht überflasht. Nach einem Neustart dreht der Lüfter weiterhin, die Temparatur liegt aber laut ATI CCC; Everest und GPU-Z 2.5 bei 39°C ergo dürfte der Lüfter nicht laufen. Eine erneute Sicherung des bearbeiteten BIOS und ein Öffnen unter ATI RBR und ein vorfinden der Lüfterzahlen garantieren, dass vernünftig geflasht wurde. Bitte um Hilfe
Noch eine merkwürdige Sache:
GPU-Z 2.5 zeigt unter Sensoren eine konstante RPM von 1 an, unabhängig von Fan Speed in %
dieser Jedoch liegt bei 0%, nach starten von FurMark und einer erhitzung der Grafikkarte steigt die Temparatur in GPU-Z 2.5 parallel zu den 2 anderen genannten programmen, und der Fan Speed in % steigt ab 60% also genau der Angaben im BIOS zufolge, lediglich die RPM behalten ihr 1
Ich hoffe, alles anständitg formuliert zu haben und hoffe auf schnelle Abhilfe
Gruss Jensej
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Was hast du bei "Duty Minimum Cycle" eingestellt? Das ist nämlich die Einstellung , wie schnell sich der Lüfter mindestens drehen soll, unabhängig von den anderen Einstellungen.
Sonst sie dir die genaue Anleitung zum Tool mal an:
http://www.techpowerup.com/articles/overclocking/vidcar...
Sonst sie dir die genaue Anleitung zum Tool mal an:
http://www.techpowerup.com/articles/overclocking/vidcar...
Viele neue 4870 (Ich weiß noch nicht ob auch 4850er betroffen sind) haben von Werk aus jetzt ein neues BIOS. Bei einem Kollegen festgestellt.
Solltet ihr bereits eine relativ neue 4870/4850 haben (so ab 2009), würde ich das Flashen erstmal lassen, ich werde mich die Woche mal schlaulesen und dann den Artikel überarbeiten.
Die neue 4870 meines Kollegen ließ sich auch nur im DOS flashen und nicht mehr mit Winflash.
Edit: Ich habe keine klaren Informationen finden können, ob es jetzt an einem Einzelschicksal lag, die neuen Karten lassen sich wohl noch immer nach dem gleichen Prinzip flashen. Da ich meine 4870 verkauft habe (auf die GTX260-216 umgestiegen wegen Treiberproblemen) kann ich diesen Beitrag auch nicht mehr aktuell halten.
Gruß Stefan
Solltet ihr bereits eine relativ neue 4870/4850 haben (so ab 2009), würde ich das Flashen erstmal lassen, ich werde mich die Woche mal schlaulesen und dann den Artikel überarbeiten.
Die neue 4870 meines Kollegen ließ sich auch nur im DOS flashen und nicht mehr mit Winflash.
Edit: Ich habe keine klaren Informationen finden können, ob es jetzt an einem Einzelschicksal lag, die neuen Karten lassen sich wohl noch immer nach dem gleichen Prinzip flashen. Da ich meine 4870 verkauft habe (auf die GTX260-216 umgestiegen wegen Treiberproblemen) kann ich diesen Beitrag auch nicht mehr aktuell halten.
Gruß Stefan
Hallo ich hätte mal ne frage zu der sache, wenn ich meine grafikkarte in CCC auf "GPU Clock" Auf 825MHz stelle und
"Memory clock " mehr als 925MHz stelle
wird mein bildschirm schwarz und erbekommt von der Grafikkarte kein signal mehr geht also dann in STANDBY
Was kannn ich tun Das ich méine Grafikkarte weiter übertakte ????
Meine Card ist : MSi 1gb 4870
Mein Board ist :MSI K9A2 CF Chipsatz 790xhttp
LG AXel
meine email adresse ist : Keine E-Mail Adressen posten!
Haltet euch doch bitte an die Regeln...
"Memory clock " mehr als 925MHz stelle
wird mein bildschirm schwarz und erbekommt von der Grafikkarte kein signal mehr geht also dann in STANDBY
Was kannn ich tun Das ich méine Grafikkarte weiter übertakte ????
Meine Card ist : MSi 1gb 4870
Mein Board ist :MSI K9A2 CF Chipsatz 790xhttp
LG AXel
meine email adresse ist : Keine E-Mail Adressen posten!
Haltet euch doch bitte an die Regeln...
Unter 7 (primär arbeite ich mit der Adobe CS) lasse ich meine HD4850 mit Hilfe von RBE bei 1% Lüftergeschwindigkeit laufen. Ich erreiche damit annähernd die gleichen Temperaturen, wie mit den Default-Einstellungen. Und das in einem Tower, in dem nur zwei 500er Lüfter ihren Dienst verrichten und sogar die CPU passiv gekühlt wird.
Bei höheren Temperaturen takte ich konservativer als der Hersteller, das Ganze ist also völlig ohne Gefahr: Resident Evil 5, FurMark, GTA IV laufen ohne Hitze-Probleme stundenlang.
Meine HD4850 ist somit - subjektiv - genau so laut beziehungsweise leise wie meine passive 8600GT, die vorher eingebaut war.
Bei höheren Temperaturen takte ich konservativer als der Hersteller, das Ganze ist also völlig ohne Gefahr: Resident Evil 5, FurMark, GTA IV laufen ohne Hitze-Probleme stundenlang.
Meine HD4850 ist somit - subjektiv - genau so laut beziehungsweise leise wie meine passive 8600GT, die vorher eingebaut war.
Hallo, ich besitze eine ATI Radeon 4870 (512mb) und das erste mal BIOS flaschen hat geklappt das zweite mal habe ich bei ATIWinflash auf Program zum flaschen geklickt, und mir ist mein PC eingefroren (wie gewohnt) leider warte ich schon seit 40 min bis er wieder zurück kommt vom einfrieren, das erste mal hat es keine minute gedauert, das zweite mal flaschen warte ich immer noch seit 40 minuten, wie lange muss ich normaleweise noch warten, oder habe ich meine grafikkarte zerschrotet ?
*Update: Ich habe mein PC einfach nach ungefähr eine stunde einfrieren ausgemacht und dann wieder angemacht, mit erfolg! die einstellungen haben sich erfolgreich im BIOS geändert, meine ATI 4870 mit 512 MB grafikkarte läuft jetzt mit 800 / 1000 mhz
von 40 °C läuft der Lüfter 25%
von 70 °C läuft der Lüfter 30%
von 75 °C läuft der Lüfter 40% der rest ist auch gut eingestellt, den BIOS habe ich selber nach meine bedürfnisse eingestellt, und wirklich ein sehr guter TUT hier.
*Update: Ich habe mein PC einfach nach ungefähr eine stunde einfrieren ausgemacht und dann wieder angemacht, mit erfolg! die einstellungen haben sich erfolgreich im BIOS geändert, meine ATI 4870 mit 512 MB grafikkarte läuft jetzt mit 800 / 1000 mhz
von 40 °C läuft der Lüfter 25%
von 70 °C läuft der Lüfter 30%
von 75 °C läuft der Lüfter 40% der rest ist auch gut eingestellt, den BIOS habe ich selber nach meine bedürfnisse eingestellt, und wirklich ein sehr guter TUT hier.
Also ich weiss ja nicht, ob hier jemand reinschaut, aber ich hab nochmal ne Frage:
Ich habe ne HD4870 von Sapphire. Habe ein BIOSflash durchgeführt weil ich auch das Problem hatte, das Spiele eingefroren sind. So weit, so gut. Jetzt friert zwar nicht mehr der ganze PC ein, jedoch kommt es vor, das es für ca. 20-30 Sekunden ein Freeze gibt.
Wollte mir jez mal das BIOS 1 oder 2 draufmachen. Ist das Bios was hier vom Autor gepostet wird eines für 510MB Karten, oder läuft das auch auf 1GB Karten?
Oder kennt jemand eine gute Bios Version für die 1GB Karten? Bitte HER DAMIT ^^
Danke, ich hoffe nach 6 Monaten meldet sich doch noch jemand
Ich habe ne HD4870 von Sapphire. Habe ein BIOSflash durchgeführt weil ich auch das Problem hatte, das Spiele eingefroren sind. So weit, so gut. Jetzt friert zwar nicht mehr der ganze PC ein, jedoch kommt es vor, das es für ca. 20-30 Sekunden ein Freeze gibt.
Wollte mir jez mal das BIOS 1 oder 2 draufmachen. Ist das Bios was hier vom Autor gepostet wird eines für 510MB Karten, oder läuft das auch auf 1GB Karten?
Oder kennt jemand eine gute Bios Version für die 1GB Karten? Bitte HER DAMIT ^^
Danke, ich hoffe nach 6 Monaten meldet sich doch noch jemand
Warum zum Henker habe ich diesen Thread erst jetzt gesehen? Ich hab noch 2 hitzköpfige 4850 zuhause und gerade für die eine einen anderen Cooler gekauft.
Verlinkungen nicht aktuell??? Habs noch nicht getestet. - Wie kommt man denn an das optimierte BIOS für die 4850, falls der Link nicht mehr aktuell sein sollte?????
Verlinkungen nicht aktuell??? Habs noch nicht getestet. - Wie kommt man denn an das optimierte BIOS für die 4850, falls der Link nicht mehr aktuell sein sollte?????
Kleine Frage: Ich habe auch eine ATI Radeon HD 4850 - allerdings die Silent Cell 1GB, sprich keinen Lüfter sondern Kühlrippen drauf. Ist das Bios für meine Karte brauchbar? Ich habe Probleme mit Bluescreens ausgelöst durch atikmpag.sys und suche schon ewig nach einer brauchbaren Lösung. Betriebsystem Win 7 64bit.
kann ihn jemand bitte bitten die links zu erneuern?
sein youtube-acc: http://www.youtube.com/user/Skkwiddly
danke
sein youtube-acc: http://www.youtube.com/user/Skkwiddly
danke
Skkwiddly
Youtube-Account: http://www.youtube.com/user/Skkwiddly
E-Mail-Adresse: stefan.boehme@geiwa.de (offiziell)
Youtube-Account: http://www.youtube.com/user/Skkwiddly
E-Mail-Adresse: stefan.boehme@geiwa.de (offiziell)
Erstmal vielen Dank für den Guide. Habe noch 2 Fragen, funktioniert dies auch für die Mobility ATI Radion HD 4850 ? Ich habe diese nämlich in meinem Laptop und habe oft FPS-Probleme wenn ich ne halbe Stunde gespielt habe und die Graka glüht. Die zweite Frage wäre, ob du den Downloadlink erneut hochladen könntest, da dieser bei mir nicht funktioniert.
Gruß
Gruß
Hallo 4850 (ggf. 4870) BIOS Flashing-Community,
hier möchte ich meine Erfahrung posten, die ich gemacht habe, als ich meine ATi HD4850 BIOS geflasht habe. Ich konnte eine Standard-Referenzkühler ATi HD4850 512MB GDDR3 Mitte 2010 für lächerliche 16,50€ ersteigern, mit der Einschränkung, die Karte würde Temperatur-bedingten Problemen unterliegen, und der Vorbesitzer müsste die Lüfterdrehzahl manuell einstellen, und weil er eigentlich mehr auf Silent-PC steht wurde ihm das zu umständlich, deshalb die Versteigerung.
Und ja, die Karte wurde wirklich sehr heiß und machte Temp-Probleme, und ich musste ebenfalls manuell den Lüfter einstellen, was mir alsbald aufn Keks ging. Deswegen ersteigerte ich einen gebrauchten guten Scythe Musashi für 12,50€ und besorgte mir Wärmeleitkleber 7,5W/mk aus der arktischen Silberregion für ein paar Euronikas. Der Wärmeleitkleber bietet ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, mein Vorhaben war, die Heatsinks, des Scythe Musashi für die Spannungsregler und RAM aufzukleben. Auch weil ich nicht genau wusste ob die schon einmal benutzten Heatsinks überhaupt für nochmalige Verwendung taugen.
Erfahrung: bereits benutzte Heatsinks eignen sich nicht zur Wiederverwendung!!! Mittels Spiritus/Aceton/Waschbenzin oder anderem abartig bösem Zeugs die Klebefläche reinigen und für die Verwendung des Wärmeleitklebers fettfrei machen. Habe die „Ultra-Flüssigmetall-Wärmeleitpaste“ verwendet um den Scythe-Kühler möglichst gut zu kontaktieren, damit mir diese Flüssigmetallpaste keinen Kurzschluss an den Widerständen auf der GPU macht, habe ich die längliche Stücke vom alten Wärmeleitpad vom RAM des Referezkühlers abgeschnitten und einen Rahmen um den GPU-Chip gelegt/gezogen, so dass wegfließendes Flüssigmetall imho an der Umrandung hängen bleibt, bzw. genau gesagt im 1mm-breiten Graben zwischen Wärmeleitpad-Streifen-Umrandung und GPU-Chip! Das Wärmeleitpad ist nicht elektrisch leitend, deshalb darf es direkt über die kleinen Widerstände beim GPU-Chip aufgedrückt werden, dadurch halten die 4Streifen auch deutlich besser^^
Die Flüssigmetallpaste für die GPU am besten mit einem 5mm breiten Plastik-Stück kräftig aufdrücken, das Metall muss man fast schon zwingen, dass es am GPU-Chip haften bleibt und sich nicht zur Kugel/Tropfen zurückformt. Gerade weil dieses Flüssigmetall nicht so ganz einfach aufzubringen ist, ((von der Methode einen Tropfen mittig aufbringen und nicht verteilen halte ich an dieser Stelle gar nichts!!!)) habe ich auf dem Scythe ebenfalls die ungefähre GPU-Chip Fläche mit sehr wenig Flüssigmetall vorbearbeitet, sprich hier kann man dann richtig mit "Gewallt" das Flüssigmetall auf die Kühlerflache "verreiben". Es entsteht ein etwas besserer Wärmeübergang, als wenn man nur versucht, mittels Anpressdruck, den Kühler mit dem GPU-Chip zu bringen, überflüssiges Metall, wird definitiv in den "Graben" laufen. xD
Nach Einbau lief die Karte Temperatur-stabil bei max 50°C bei Volllast! Der zweite Gedanke nach „Super Lüfterwerte“ war, ……Core-Clock hochknüppeln, bis es weh tut!!!^^ Viel Temp-Spielraum, da muss was gehen!!!
Flashing Tools, die ich benutzte, am besten immer die aktuellsten Versionen verwenden!!!:
-ATiTool 0.27 um die Graka auszulasten, Stabilitätstest/Artefakttest, max stabile GPU-MHz ausloten bevor Fehler auftreten
-TechPowerUp Radeon Bios Editor v1.28 um das BIOS überhaupt modden/Taktraten ändern zu können
-GPU-Z 0.58 um Temp-Sensoren und GPU-Voltage auslesen zu können, sowie veränderte Pixel/Texture Fillrate zu sehen. Vor allem aber, um das Original Graka-BIOS zu sichern.
-HPUSBFW_v2.2.3 um USB-Stick bootfähig machen, quasi als MSDOS Startdiskette-Ersatz, und gleichzeitig mehr Speicherplatz um das neue gemoddete BIOS und ATIFLASH-Tool ebenfalls abzuspeichern (USB-Stick im Programm HPUSBFW als Laufwerk auswählen, FAT32 formatiert wählen und anschließend Haken setzen bei „Create DOS Startup Disk“, dann bei Feld/Pfad „Durchsuchen“ wird der Pfad/Ordner angegeben, in dem die Dateien „Coomand.sys , MSDOS.sys , IO.sys hinterlegt sind. Diese erstellt man zuvor am besten in einem neuen Ordner auf dem Desktop, indem man sich im per Suchmaschine das Archiv usbdos.zip vielerorts kostenlos herunterlädt und entpackt. Wer die entpackten Dateien nicht sehen kann; öffnet den Arbeitsplatz, wählt Extras, Ordneroption, Ansicht, Haken entfernen bei geschützte Systemdateien ausblenden.
-ATiFlash_3.86
um in DOS-Umgebung die Grafikkarte zu flashen, kann man bei TechpowerUp bekommen. Die entpackte Datei dann am besten direkt im Wurzelverzeichnis des USB-Sticks hinterlegen, also keine Überordner generieren, heißt, am besten u. einfachsten, ATIFlash.exe direkt auf USB-Stick-Laufwerk ablegen, wo auch die „Coomand.sys , MSDOS.sys , IO.sys hinterlegt sein müssen, die durch die Formatierung zum DOS-bootable-USB-Stick mittels HPUSBFW_v2.2.3 direkt in das Wurzelverzeichnis generiert wurden.
Futurmark06 Punkte
An dieser Stelle einen Neustart machen, den Virenscanner oder andere Programme kurz abschalten die stören könnten und einen Futurmark 3Dmark06 Test durchlaufen, um die aktuelle Grafikkarteleistung mal auf Zettel notieren, damit man einen Vergleich zwischen altem BIOS und übertakteter Karte hat.
Original BIOS sichern
Soweit so gut, mittels GPU-Z das momentane originale Grafikkarten BIOS saven, damit im Fall der Fälle das Original zu Verfügung steht, sollte der BIOS-Flash mit dem neuen BIOS nicht klappen oder Probleme auftreten. Bei GPU-Z unter Rubrik Graphics Card, bei BIOS Version, rechts außen ein Button, wo ein Pfeil von einem Chip weg zeigt, damit speichert man das original BIOS ab. Diese File ist wird als .bin-File abgespeichert! Um daraus das Original Grafikkarten ROM zu machen müsst ihr es mit Radeon BIOS Editor öffnen, nichts verändern und nur abspeichern und zwar als .rom-File. Wenn’s nicht funzt, dann speichert mittels Radeon BIOS Editor einfach so ab und nennt es hinterher in orgbios.rom um, das geht auch. Am besten Ihr hinterlegt es einmal im bootfähig gemachten USB-Stick, dann habt ihr immer das Original-BIOS bereit und ggf. auf eurer Festplatte oder Backup-Platte.
Wie man die Grafikkarte wirklich komplett aus dem System entfernt
1. Catalyst und alle zusätzlichen ATI-Programme deinstallieren
2. Arbeitsplatz=>Rubrik Hardware=>Gerätemanager=>Eigenschaften=>Rubrik Grafikkarte doppelklick=> Rechtsklick ATi Radeon HD4800 Series=>Deinstallieren
3. Mit CCleaner Tool schauen ob ATi-DLLs in der Registry Cleaner Rubrik übrig sind, diese löschen, ggf. man wird gefragt ob man Registry vor dem löschen sichern möchte => ja macht das mal lieber, wer sowas noch nie gemacht hat, der sucht nur die ATi-Sachen und macht diese weg. Da man sowieso den Catalyst deinstalliert und die Grafikkarte komplett entfernen will, passiert hier nichts Schlimmes und man kann mit dem entfernen sämtlicher ATi-Einträge nichts „kaputt“ machen.
4. Klicke auf „Start“=>Ausführen=>schreibe regedit in das Feld=>OK drücken=>suche
HKEY_CURRENT_USER\Software\ATI => rechtsklick ATI =>löschen
5. HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ATI => rechtsklick ATI =>löschen
6. HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ATI Technologies => rechtklick ATI Technologies =>löschen
Nr. 4 u. 5 gehören evtl. zum Programm ATiTool0.27, dieses muss ggf. nochmal neu installiert werden/repariert werden, wenn Auslastungs-Test gemacht werden sollen, nachdem das neue BIOS und neue Catalyst Installation erfolgte. Ich habe einfach alles was nach ATI aussah bei den Catalyst-Deinstallations-Orgien runter geschmissen. Jedoch lief bei ATiTool auch ohne NeuInstallation, es bringt zwar fehlermeldung das irgendwelche Runtime-SDK-File oder sowas fehlt, läuft aber dennoch….hmm vllt. doch nicht alles platt gemacht?!?
Radeon BIOS Editor
An dieser Stelle habt ihr das Original BIOS gemoddet und unter anderem Namen abgespeichert. Denkt daran, der Name des BIOS darf generell nur 8zeichen lang sein, der Punkt und die Dateiendung rom zählen nicht dazu. Der BIOS Editor hatte bei mir die Angewohnheit, das neue BIOS nicht als .rom-Datei abzuspeichern, deshalb habe ich erst hinterher den Namen auf 8Zeichenlang.rom umbenannt. Kopiert das gemoddete BIOS ebenfalls auf den bootfähig gemachen USB-Stick.
Auf dem Stick sollten sich nun folgende Dateien befinden:
1. MSDOS.sys 2. Command.sys 3. IO.sys (siehe, HPUSBFW_v2.2.3 um USB-Stick bootfähig machen)
4. ATiFlash.exe (bereits entpackt und ohne Überverzeichnisse, direkt auf Laufwerk USB-Stick drauf)
5. original BIOS, welches per GPU-Z ausgelesen wurde, max. 8zeichen.rom lang, am besten orgbios.rom nennen.
6. Das gemodete BIOS, welches ihr aufspielen wollt.
7. Überprüft ob die Datei-Größe des alten und neuen BIOS.rom gleich groß ist, oder ob ein BIOS plötzlich nur ¾ so groß ist wie ursprünglich. Ist mir passiert, hatte ein BIOS gemoddet und abgespeichert und die Größe stimmte nicht….da ist’s vorprogrammiert, das der Flash danebengeht.
Einstellungen, die vor dem Grafikkarten-BIOS Flash im Mainboard BIOS gemacht werden sollten!
1. Halt On Error => Off, keine Fehlermeldung abwarten einstellen, kann auch heißen, „Wait for Error, press F1“ oder sowas. Sollte ein Flash nicht funktionieren und die Anzeige „press F1 to Continue erscheinen, dann kannst man die nämlich nicht sehen^^. Deswegen ausschalten und dann würde das BIOS das allein erledigen und versuchen weiterzugehen. Und man kann ggf. einen Blind-Flash machen.
2. Man sollte sich ggf. notieren, wie man quasi „blind“ ins Mainboard BIOS kommt und dort die Booteinstellung auf USB Stick umstellt, so dass vom bootfähigen USB-Stick gebootet werden kann. Auch wichtig, wie lange man die ersten BIOS Meldung abwarten muss bis man im Mainboard BIOS landet, und wie lange es dauert, bis der Rechner tatsächlich die DOS-Eingabeauforderung parat hat. Weil!: Sollte ein BIOS-Flash danebengehen! bzw. nachdem man einen BIOS-Flash gemacht hat und aufgefordert wird, den PC neuzustarten, mittels Affengriff (Strg. + Alt+ Entf. Drücken), nicht sofort den USB-Stick abziehen, erst wenn die ersten Zeilen vom Mainboard BIOS nach Neustart erscheinen, kann man sicher sein, dass der BIOS-Flash geklappt hat.
Sollte man aus Versehen die erste BIOS Meldung nach Neustart nicht abgewartet haben, und USB-Stick raus und feststellt, es kommt kein Bild…..=>hat man ein Problem.
Ruhe bewahren, USB-Stick einstecken, Reset-Taste drücken, und „Blinden-Liste durchgehen, damit wieder von USB-Stick gebootet wird.
((Wenn der USB-Stick gezogen wurde, .... so springt bei meinem Mainboard-BIOS die Booteinstellung automatisch auf „normale Reihenfolge“, da hilft es auch nicht, wenn ich den bootfähigen USB-Stick anstecken würde, der PC bootet den Stick nur dann, wenn er im BIOS jedes Mal vor dem Grafikkarten-Flashen, als neues Bootlaufwerk ausgewählt wird.))
-Reihenfolge aufschreiben, Graka BIOS noch nicht flashen, Augen zu machen und mal die Einstellungen durchgehen, die man notiert hat, dann merkt man, ob die Reihenfolge passt, stimmt der eigene Aufschrieb nicht, PC-Neustart und Reihenfolge erneut durchgehen, nicht von hinten nach vorn arbeiten!!!
((Hat man einen zweiten PCIe-Port und/oder eine alte PCI-Grafikkarte und man vor dem Flashen zu kluk war, und auf „boot PCI/PCIe first“ umgestellt hat, so dass PCI-Grafikkarte zuerst gestartet wird und könnte dann dennoch die PCIe-Graka im Adapter0?!? zurückflashen.
Oder vertauscht die PCIe Crossfire-Grakas und flasht zurück sofern nicht beide ein defektes BIOS haben^^, bzw. sollte nur die eine-funktionierende Crossfire-Grafikkarte erkannt werden, könnte ihr mittels atiflash.exe -i Befehl den AdapterPlatz bestimmen, und so verhunzte Karte zurückflashen. Oder schmeißts an die Wand und geht und kauft euch neue Hardware^^
Wichtige Befehle in der DOS Eingabeauforderung zum Graka BIOS flashen
1. atiflash.exe –p 0 biosname.rom Reicht, wenn BIOS Checksumme und Radeon BIOS Editor BIOS Information und BIOS Signature nicht verändert wurden.
((das Minus wird in DOS durch Fragezeichen/Scharf-S-Taste gemacht, Leerzeilen zwischen atiflash.exe und –p, sowie –p und Null, sowie zischen Null und BIOSName.rom (max. 8zeichen lang sein darf))
2. atiflash.exe –f –p 0 biosname.rom
das Minus-F steht für Force und muss ebenfalls mit Leerzeichen nach atiflash.exe geschrieben werden. Sollte die BIOS Checksumme oder die BIOS Information unter Radeon BIOS Editor geändert werden oder eine andere Signatur verwendet werden oder gar ein ganz andere BIOS-Version, muss dieser Force Befehl benutzt werden. Ansonsten funktioniert der BIOS-Flash nicht und es erscheint die (Fehler-)Meldung „unterschiedliche BIOS Checksumme“
3. Unter DOs bekommt der USB-Stick automatisch den Laufwerksbuchstaben C: verpasst, also nicht wundern, gebt als erstes " dir " ein und prüft ob der USB-Stick mit den neuen BIOS-Dateien auslesbar ist.
DOS-Befehle:
" dir " zeigt die auf dem USB-Stick befindlichen Dateien
" atiflash.exe –i " zeigt die mit Grafikkarten belegten Adapter auf dem Mainboard an, mit dem -0 im Flash-Befehl gibt man an, welcher Grafikkarten
Adapter geflasht werden soll, in dem im Nicht-Crossfire-Betrieb liegt die Grafikkarte normalerweise auf dem Adapter0. Deshalb
atiflash.exe –i hinschreiben, kurz abwarten und man erhält eine Adapterbelegungs-Aufstellung
" atiflash.exe –ai " gibt erweiterte Auskunft über derzeitige BIOS
" Strg. + Alt + Entf. " gleichzeitig drücken, startet den PC neu. Nach einem BIOS Flash kommt die Meldung PC neu starten, hier jedoch kurz abwarten bis die Eingabeauforderung erscheint, (sprich bis man wieder etwas schreiben könnte abwarten, bzw. das geschrieben angezeigt bekommt). Dann erst den Affengriff-Neustart durchführen.
Informationen zum Umgang mit Radeon BIOS Editor und meine Erfahrungen
Mittels Radeon BIOS Editor könnt Ihr euer original BIOS laden und die Änderungen vornehmen die ihr haben wollt. Taktraten sollten allerdings zuvor mit ATiTool 0.27 „Scan for Artifacts“ Auslastung auf Stabilität geprüft werden.
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Während/nach dem BIOS Flash!!!
Wichtig! Nach dem das BIOS geflasht wurde und die Meldung für Neustart erscheint, hier nicht sofort den Affengriff (Strg.+Alt+Entf.) anwenden, sondern kurz abwarten bis die Eingabeauforderug erscheint und man wieder einen Text eingeben bzw. angezeigt bekommt. Erst jetzt den Affengriff anwenden.
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Im Catalyst-Overdrive könnt ihr bis 700MHZ bei der HD4850 einstellen und mit ATiTool „Scan for Artifacts“ austesten. Danach solltet Ihr ggf. in kleinen Schritten das BIOS neu flashen. Bei ClockInfo03 einen GPU-Wert eintragen der oberhalb 700MHz liegt. Sollte die Karte bei „Scan for Artifacts Probleme machen, kannst du die Overdrive-Funktion nutzen und den GPU-Wert unter/auf einen stabilen Wert z.B. 625MHz setzen^^; die Overdrive-Funktion dient somit quasi als Funktion zum Heruntertakten, außerdem greift dann das Upper-Limit-GPU wieder und erlaubt kein Wert höher als standardmäßige 700MHz auf dem GPU-Core.(Sofern die Standard Signatur das Upper-Limit-GPU bei 700MHz liegt…)
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Wenn der Overdrive Modus ausgeschaltete ist, nimmt die Karte die Taktrate an, die in ClockInfo03 eingetragen wurde, unabhängig vom Upper-Limit-GPU!
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Wenn der Catalyst-Overdrive-Modus bereits aktiviert wurde, dann kann es verwirrend sein, welche ClockInfos gerade verwendet werden. Um zu den Standartwerte/Defaults-ClockInfos01-03 zu wechseln muss auf den Button Standartwerte/Defaults geklickt werden, am besten den Overdrive-aktivieren-Haken entfernen. Jetzt solltet Ihr die ClockInfo01-03 haben, die, die Karte benutzt.
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Um den Catalyst-Overdrive-Modus zu aktvieren, muss der Haken bei Overdrive-aktivieren gesetzt werden, jedoch sollte die GPU-MHz Zahl ungleich zur ClockInfo03 und ClockInfo09 sein. Warum? Manchmal funktioniert die Umschaltung zwischen den Standwerte/Default-ClockInfo01-03 und den Overdrive-ClockInfo07-09 nicht korrekt. Meist dann nicht, wenn im Graka-BIOS die ClockInfo09 GPU-Clock schon den selbigen Wert vorab stehen hat, wie der Wert Catalyst-Overdrive-MHz-Wert am Regler. Klickt man nämlich auf „übernehmen“, dann veranlasst nichts die Karte zur Umschaltung in den Overdrive-Modus, weil die Taktrate gleich ist.
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Aktiviert man den Catalyst-Overdrive zum ersten Mal und stellt den Overdrive-Regler auf den gleichen MHz-Wert ein, wie er im BIOS-ClockInfo09 bereits festgeschrieben steht, dann kann es sein, dass noch nicht mal in den Catalyst-Overdrive-Modus gewechselt wird, (der Haken jedoch gesetzt wird), gerade weil/wenn man zum allerersten Mal den Overdrive-aktiviert hat. Vor allem wenn der „neue MHz-Wert“ genau gleich groß ist, wie der sich in ClockInfo03 befindliche Wert. Ob es 100% immer so zugeht kann ich nicht sagen, habe schon seltsame Phänomene bei der ClockInfo-Auswahl festgestellt. Oder Phänomene, bei einer absichtlich verwendeten ältere Catalyst Version, glaub V9.12, gab es jedes Mal BlackScreen beim Fensterrahmen-großziehen unter der Rubrik Catalyst Control Center => Informationsfenster => Systeminformation-Button => Fensterrahmen großziehen. Wollte nur den Sprung von ClockInfo01 low/mode1 auf ClockInfo02 medium/mode2 testen
Alles bissel kompliziert und zunächst unübersichtlich, nach über 50Bios Flash und, sowie Blind Flash, weil absichtlich unpassende BIOS getestet und verschiedene BIOS-Versions Test, und Catalyst 9.12 Tests, weiß ich mittlerweile immer in welchem Modus die Karte gerade arbeitet. Wenn jemand ein BIOS von der 4870 mit 512MB GDDR3 ins Netzt stellt, würde ich das auch noch testen. Glaube eine Firma hat sowas gebaut, meine mal was gelesen zu haben.
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ClockInfo09 stellt wohl den Platzhalter bei eingeschaltetem Overdrive dar. Würde man hier einen Wert oberhalb 700MHz eintragen, den Overdrive einschalten, dann wird Catalyst die GPU-MHz drosseln, weil die Standard-Signatur vorgibt, dass maximal nur bis 700MHz übertaktet werden darf. Außerdem gibt die Signatur an, wie weit sich in der Rubrik Overdrive im Catalyst Control Center die Overclock-Regler verstellen lassen.
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Wer lieber unter Windows die maximal mögliche Taktrate mittels ATiTool und Overdrive ermitteln möchte, der flasht sein BIOS am besten zuerst mit einer „neuen Signatur“, welche es ihm gestattet, mehr als 700MHz bei den Overdrive-Reglern einzustellen. Vorsicht hier mit dem Default-Clock, dieser darf standardmäßig nicht zu hoch sein, gerade bei RAM-Takt mit Vorsicht genießen, bei manchen Karten geht der RAM locker auf 1100MHz, mein RAM geht schon knapp oberhalb 1050MHz in die Knie.
Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Im Netz nach passenden Grafikkarten Signaturen suchen, dabei aufpassen, dass die Default-Clock Werte nicht zu hoch liegen, bzw. nicht in MHz-Bereichen liegen, die ihr noch gar nicht als stabil verifizieren könnt. (Mit GPU-Z könnt ihr ablesen was die derzeitigen Default-Werte sind, bzw. mit Radeon BIOS Editor unter Rubrik Additional features, ist es der Wert Standard Clock GPU und Standard Clock RAM.
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Was nützt es, wenn eine Signatur zu finden, die zwar erlaubt in Catalyst-Overdrive, den GPU-Regler bis 900MHz schieben zu können und den Memory-Regler bis 1300MHz, jedoch der Default-GPU-MHz Wert auf 725MHz liegt und der Default-RAM-MHz bei 1100MHz. Sollte die Grafikkarte zu heiß werden oder Catalyst rumbuggen oder RAM keine 1100MHz mitmachen (was oft der Fall ist) und plötzlich mit GPU-Recover daherkommt …hast du ggf. ein Problem…weil der Default Clock schon zu hoch ist. Aber in der Regel machen die 4850 die 700MHz GPU-Core-Clock mit und 1025MHz aufm RAM sind auch drin, das kann man teilweise auch noch unter Catalyst-Overdrive testen.
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Wenn bei den Standard-Overclock-Limits der 4850(GPU bis 700MHz/RAM bis 1100MHz) schon Probleme auftreten muss zuerst geschaut werden, ob die GPU-Core-Clock mittels Anhebung der Voltage stabil zu bekommen ist. Die automatische Auswahl der Voltage ist nicht immer optimal, da höhere Taktraten nicht bedeuten, dass Graka-Hardware/Catalyst die Voltage automatisch erhöht!
Dazu muss im BIOS die ClockInfo09 (=Overdrive high/mode3) Voltage manuell erhöht, oder wer mutig ist, gleich auf maximalen Wert festlegt werden und BIOS neu geflasht werden. Allerdings die Voltage bei ClockInfo03 high/mode3 erstmals nicht ändern!!!, weil dies ist die ClockInfo, die, die GPU/Catalyst benutzt, wenn Overdrive nicht aktiviert wurde. Also jede mal, wenn man auf „Standartwerte aka Defaults“ klickt, wird der ClockInfo03 gewählt, sollte im Fall der Fälle die Overdrive-Werte nicht funktionieren(ClockInfo09) und/oder Catalyst mit GPU-Recover daherkommen, wär’s besser wenn die ClockInfo03 die Voltage von GPU selbst gewählt. Hat man jedoch die maximal mögliche und funktionierende Voltage raus, kann man mit gutem Gewissen die ClockInfo03 ebenfalls auf den neuen hohen Wert setzen, bzw. überall diese Spannung eintragen.
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Wird der Taktratenabstand zwischen ClockInfo01 u. 02, sowie 07 u. 08 zu gering gewählt, kann es vorkommen, dass die Catalyst anfängt Pinp-Pong zwischen den Modi low und medium zu spielen, wenn man einen Film schaut und die Graka kurzfristig ausgelastet wird. ClockInfo01-03 sind die Standartwerte/Defaults und ClockInfo07-09 sind die Werte die benutzt werden, wenn Overdrive aktiviert wurde. Es wird nicht Ping-Pong zwischen Default und Overdrive gespielt, „lediglich“ zwischen low und medium ClockInfo, das zum besseren Verständnis.
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Wird der Taktratenanstand zwischen ClockInfo02 u. 03 bzw. 08 u. 09, also jeweils zwischen medium und high zu gering gewählt, dann schaltet Catalyst seltener in den entsprechenden high/mode3, weil die GPU-Auslastung zu gering ist oder kurzfristig ist. Z.B. ClockInfo02 u. 08 = medium/mode2 625MHz soll umschalten auf ClockInfo03 u. 09 = high/mode3 700MHz, klappt nicht so gut und schnell, weil meist die GPU Auslastung zu kurz ist. Die Umschaltung zwischen ClockInfo02 u. 08 = medium/mode2 500MHz auf zu ClockInfo03 u. 09 = high/mode3 750MHz geht besser von statten, es reicht eine kleine GPU-Auslastung und es wird umgeschaltet. Ob sich das so 100% verhält oder ob ich Blödsinn beobachtet habe, vermag ich hier nicht 100% zu sagen, hatte jedoch größere Probleme, die Karte in den „high/mode3“ zu bekommen, als ich für medium/mode2 625MHz vorveranschlagt hatte. Selbst bei Games (WoT, SC2), sind die Taktraten viel zu oft auf „nur“ 625MHz in medium/mode2 zurückgefallen.
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Eine Festsetzung der ClockInfo03 u.09 Voltage auf 1.158V ging mit einer Temperaturerhöhung von ca.7°C einher. Meine HD4850 512MB GDDR3 läuft bei 99% Auslastung mit Temps von:
GPU 56,5°C, DISPIO 58,5°C, MEMIO 62,5°C, Shadercore 60,5°C, GPU bei 750MHz/RAM 1050MHz
Mit 1.158V komme ich nicht über 770MHz, danach wird’s instabil, evtl. verpasse ich der Karte einen Hardware-Mod. Und knüppel den Chip auf 1,5V wenn sowas das überhaupt machbar ist. Schade, dass der RAM schon bei 1065MHz Artefakte produziert.
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Die Lüftersteuerung verursachte mir persönlich störende CPU-Auslastungen, deshalb wollte ich zunächst den Lüfter deaktivieren und, dazu versuchte mittels Radeon BIOS Editor unter Rubrik Fan Settings die „Look up table“ bei Fan Speed% überall „0“ eintragen. Werte bei Hysteresis=0, Tmin hysteresis=0, Spin up cycle=0, Spin up time=0, PWM ramp on: Haken raus, PWM ramp =0 gesetzt. Auf jeden Fall lief der Lüfter dann immer auf 100% Auslastung, was mich zwar nicht störte, weil ich einen Scythe Musashi verbaut habe und das PWM-Signal also gar nicht an meinen Grafikkarten-Lüfter ankommt. Um das zu umgehend, habe ich, bei „Use transfer function“ Tmin = 85°C, Tmax=105°C, Duty Cycle min =0% gestellt. Was mich interessieren würde ist, wenn man Tmax etwas absenkt, z.B: 95°C, dann ergäbe sich eine Tslope = 160% => Spackt da dann Catalyst ab? Das habe ich (noch) nicht getestet, und für evtl. Catalyst Updates will ich da fehlen aus dem Weg gehen, sollte je eine Tslope-Überprüfung max.100% eingeführt werden. Wer hier näheres weiß, gerne posten ob 160%gehen, bzw. was passiert. Allerdings würde mich auch interessieren, ob das auf 0% PWM Lüftersignal gesetzte Signal so sinnvoll ist. Werden die Temp-Werte im Polling-verfahren eingeholt? Wäre es nicht sinnvoller die Lüfter-PWM gleich auf 100% zu setzen um damit Temp-Abfragen(Polling/Interrupts aus dem Weg zu gehen und so noch am ehesten eine kurzfristige CPU–Auslastung zu unterbinden?!?
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Catalyst 12.1 macht Anzeige-Probleme, bei der Overdrive/Temp-Anzeige, wenn man bei den ClockInfo01-02 und/oder ClockInfo07-08 = low und medium Modi die RAM-MHz höher einstellt als ClockInfo03 und bei ClockInfo09 der Fall ist. Also die Umschaltung aus einem low/medium Zustand mit höherem RAM-Takt auf den high/mode jedoch mit niedrigerem RAM-Takt kann Catalyst-Overdrive/Temp-Anzeige nicht anzeigen, die Regler werden nicht eingeblendet, es steht keine Schrift da und die Temperatur wird auch nicht angezeigt. Scheinbar funktioniert das Ganze nur nach dem aufsteigenden Prinzip und man muss überall die gleichen Taktraten eintragen oder im low/Mode1 etwas tiefer gehen. Der RAM-MHz im low/Mode1 scheint dem Catalyst-Overdrive Regler das untere Minimum vorzugeben. Generell macht’s zwar keinen Sinn einem low/mode1 oder medium/mode2 einen höheren RAM-Takt zu geben als der eigentliche high/Mode3, ich stieß jedoch zufällig darauf, weil ich nur schnell den RAM-Takt im high/mode3 absenken wollte um zu prüfen ob ich mit dem GPU-Core-Clock höher komme. Hatte eine Weile gedauert um herauszufinden, was schief lief, gerade weil ich keine Anzeige in Catalyst-Overdrive bekam^^. !Spekulation an! Evtl. wird u.a. auch deswegen die ClockInfo00 für den Bootvorgang separat geschalten, damit zu keinen Problemen mit den ClockInfos kommt und der Übergang in den Normalbetrieb oder Overdrive-betrieb besser gesteuert wird. !Spekulation aus!
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Wird mittels Radeon BIOS Editor in den Rubriken Information oder Additional-features=>Signature etwas geändert, muss Catalyst neu installiert werden, weil die 4850 nicht korrekt erkannt wird. Wird die BIOS Information geändert muss evtl. mit dem Force-Flash Befehl gearbeitet werden.
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Flash nicht immer mit ein und dem selbigen BIOS herum, irgendwann können Checksumm-Fehler auftreten beim abspeichern des BIOS, bzw. das BIOS eine falsche Datei-Größe haben. Im guten Schnitt habe ich das original BIOS fünf mal verändert und dann wieder auf das original BIOS zurückgegriffen und wieder ungefähr fünf Mal verwendet.
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So das waren meine Erkenntnisse und Vorangehens weisen, zumindest fallen mir gerade nicht mehr ein. Habe fast 1Monat an meinem BIOS herumgeflasht, und schon teilweise am aufgeben und verzweifeln gewesen. Ich lade mein BIOS HD4850 512MB/GDDR3 die Tage bei TechPowerUp hoch, es hat bei ClockInfo01/02 und 07/08 500MHz/1000MHz bei 1.084V, und die high/Modi ClcokInfo03/09 mit 750MHz/1050MHz bei 1.158V, sowie Standard-Clock GPU = 700MHz und Standard-Clock RAM 1000MHz und Upper-Limits liegen bei 750MHz/1050MHz.
Die ATOMBIOS Version lautet ATOMBIOSBK-ATI VER011.006.000.003.02919
Sollte die Grafikkarte aus irgendeinem Grund abschmieren und GPU-Recover auftreten, dann habe ich einen angemessen niedrigen RAM-Clock, mir persönlich sind 1050MHz für den RAM als Standard-Wert zu viel, dem RAM traue ich am wenigstens, der RAM die meisten Probleme. Ich werde mein BIOS bei TechPowerUp unter Sapphire als 4850 512MB GDDR3 hochladen, dies war es auch ursprünglich, das BIOS wurde nur einmal zur endgültigen Version gemoddet, also nicht 100x umgeschrieben.
Erkennen kann man mein BIOS, weil die Lüfter-Werte Tmin=85°C und Tmax=105°C, Duty-Cycle min%= 0 eingestellt sind, das könnt ihr auch ändern, da macht es nichts aus, wenn ihr das BIOS einfach nochmal geändert abspeichert, für den Referenzkühler sind diese Werte nicht geeignet! Ich habe wie oben erwähnt einen Scythe Musashi drauf und diesen manuell auf volle Drehzahl gestellt. Evtl. schreibt ihr auch in ClockInfo03 700MHz für GPU und 1000MHz für RAM rein, und könnt später easy per Overdrive an die 750MHz/1050Mhz herantasten, wenn euch 750MHz zu Anfangs für den Standartwert zu viel erscheint. Ich habe die 750MHz deswegen in ClockInfo03 drin, um die Catalyst-Overdrive Funktion erst gar nicht anzuschalten. Warum, weil ichs kann und mir der Overdrive nichts bringt^^, bzw. ich würde die Overdrive-Funktion zum Heruntertakten verwenden.
Ansonsten wünsche ich gutes Gelingen und vielleicht kann der ein oder andere auch nützliches Wissen für den Umgang mit dem Radeon BIOS Editor herausziehen oder traut sich eher an das BIOS-Flashen heran. Es ist nicht schwer, man darf nur nicht ganz hirntot^^ an die Sache herangehen, wichtig ist, das man die Mainboard-BIOS-Einstellung "blind" hinbekommt um den bootable-USB-Stick zu starten und sein originales BIOS "blind" zurückflashen kann. Am besten beim blinden zurückflashen den
atiflash.exe –f –p 0 orgbios.rom => Force-Befehl verwenden, solltet ihr ein total falsches BIOS aufgespielt haben, stimmt zu 99,9% die BIOS-Checksumme zum originalen BIOS nicht, deshalb gleich mit der "Macht" an dieser Stelle herangehen. Orgbios.rom ist nur der Platzhalter für euren originalen BIOS-Namen, wenn Ihr euer original BIOS ATIBI567.rom genannt habt, dann schreibt atiflash.exe –f –p 0 atibi567.rom
Soviel nur der Vollständigkeit wegen
Viel Spaß
hier möchte ich meine Erfahrung posten, die ich gemacht habe, als ich meine ATi HD4850 BIOS geflasht habe. Ich konnte eine Standard-Referenzkühler ATi HD4850 512MB GDDR3 Mitte 2010 für lächerliche 16,50€ ersteigern, mit der Einschränkung, die Karte würde Temperatur-bedingten Problemen unterliegen, und der Vorbesitzer müsste die Lüfterdrehzahl manuell einstellen, und weil er eigentlich mehr auf Silent-PC steht wurde ihm das zu umständlich, deshalb die Versteigerung.
Und ja, die Karte wurde wirklich sehr heiß und machte Temp-Probleme, und ich musste ebenfalls manuell den Lüfter einstellen, was mir alsbald aufn Keks ging. Deswegen ersteigerte ich einen gebrauchten guten Scythe Musashi für 12,50€ und besorgte mir Wärmeleitkleber 7,5W/mk aus der arktischen Silberregion für ein paar Euronikas. Der Wärmeleitkleber bietet ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, mein Vorhaben war, die Heatsinks, des Scythe Musashi für die Spannungsregler und RAM aufzukleben. Auch weil ich nicht genau wusste ob die schon einmal benutzten Heatsinks überhaupt für nochmalige Verwendung taugen.
Erfahrung: bereits benutzte Heatsinks eignen sich nicht zur Wiederverwendung!!! Mittels Spiritus/Aceton/Waschbenzin oder anderem abartig bösem Zeugs die Klebefläche reinigen und für die Verwendung des Wärmeleitklebers fettfrei machen. Habe die „Ultra-Flüssigmetall-Wärmeleitpaste“ verwendet um den Scythe-Kühler möglichst gut zu kontaktieren, damit mir diese Flüssigmetallpaste keinen Kurzschluss an den Widerständen auf der GPU macht, habe ich die längliche Stücke vom alten Wärmeleitpad vom RAM des Referezkühlers abgeschnitten und einen Rahmen um den GPU-Chip gelegt/gezogen, so dass wegfließendes Flüssigmetall imho an der Umrandung hängen bleibt, bzw. genau gesagt im 1mm-breiten Graben zwischen Wärmeleitpad-Streifen-Umrandung und GPU-Chip! Das Wärmeleitpad ist nicht elektrisch leitend, deshalb darf es direkt über die kleinen Widerstände beim GPU-Chip aufgedrückt werden, dadurch halten die 4Streifen auch deutlich besser^^
Die Flüssigmetallpaste für die GPU am besten mit einem 5mm breiten Plastik-Stück kräftig aufdrücken, das Metall muss man fast schon zwingen, dass es am GPU-Chip haften bleibt und sich nicht zur Kugel/Tropfen zurückformt. Gerade weil dieses Flüssigmetall nicht so ganz einfach aufzubringen ist, ((von der Methode einen Tropfen mittig aufbringen und nicht verteilen halte ich an dieser Stelle gar nichts!!!)) habe ich auf dem Scythe ebenfalls die ungefähre GPU-Chip Fläche mit sehr wenig Flüssigmetall vorbearbeitet, sprich hier kann man dann richtig mit "Gewallt" das Flüssigmetall auf die Kühlerflache "verreiben". Es entsteht ein etwas besserer Wärmeübergang, als wenn man nur versucht, mittels Anpressdruck, den Kühler mit dem GPU-Chip zu bringen, überflüssiges Metall, wird definitiv in den "Graben" laufen. xD
Nach Einbau lief die Karte Temperatur-stabil bei max 50°C bei Volllast! Der zweite Gedanke nach „Super Lüfterwerte“ war, ……Core-Clock hochknüppeln, bis es weh tut!!!^^ Viel Temp-Spielraum, da muss was gehen!!!
Flashing Tools, die ich benutzte, am besten immer die aktuellsten Versionen verwenden!!!:
-ATiTool 0.27 um die Graka auszulasten, Stabilitätstest/Artefakttest, max stabile GPU-MHz ausloten bevor Fehler auftreten
-TechPowerUp Radeon Bios Editor v1.28 um das BIOS überhaupt modden/Taktraten ändern zu können
-GPU-Z 0.58 um Temp-Sensoren und GPU-Voltage auslesen zu können, sowie veränderte Pixel/Texture Fillrate zu sehen. Vor allem aber, um das Original Graka-BIOS zu sichern.
-HPUSBFW_v2.2.3 um USB-Stick bootfähig machen, quasi als MSDOS Startdiskette-Ersatz, und gleichzeitig mehr Speicherplatz um das neue gemoddete BIOS und ATIFLASH-Tool ebenfalls abzuspeichern (USB-Stick im Programm HPUSBFW als Laufwerk auswählen, FAT32 formatiert wählen und anschließend Haken setzen bei „Create DOS Startup Disk“, dann bei Feld/Pfad „Durchsuchen“ wird der Pfad/Ordner angegeben, in dem die Dateien „Coomand.sys , MSDOS.sys , IO.sys hinterlegt sind. Diese erstellt man zuvor am besten in einem neuen Ordner auf dem Desktop, indem man sich im per Suchmaschine das Archiv usbdos.zip vielerorts kostenlos herunterlädt und entpackt. Wer die entpackten Dateien nicht sehen kann; öffnet den Arbeitsplatz, wählt Extras, Ordneroption, Ansicht, Haken entfernen bei geschützte Systemdateien ausblenden.
-ATiFlash_3.86
um in DOS-Umgebung die Grafikkarte zu flashen, kann man bei TechpowerUp bekommen. Die entpackte Datei dann am besten direkt im Wurzelverzeichnis des USB-Sticks hinterlegen, also keine Überordner generieren, heißt, am besten u. einfachsten, ATIFlash.exe direkt auf USB-Stick-Laufwerk ablegen, wo auch die „Coomand.sys , MSDOS.sys , IO.sys hinterlegt sein müssen, die durch die Formatierung zum DOS-bootable-USB-Stick mittels HPUSBFW_v2.2.3 direkt in das Wurzelverzeichnis generiert wurden.
Futurmark06 Punkte
An dieser Stelle einen Neustart machen, den Virenscanner oder andere Programme kurz abschalten die stören könnten und einen Futurmark 3Dmark06 Test durchlaufen, um die aktuelle Grafikkarteleistung mal auf Zettel notieren, damit man einen Vergleich zwischen altem BIOS und übertakteter Karte hat.
Original BIOS sichern
Soweit so gut, mittels GPU-Z das momentane originale Grafikkarten BIOS saven, damit im Fall der Fälle das Original zu Verfügung steht, sollte der BIOS-Flash mit dem neuen BIOS nicht klappen oder Probleme auftreten. Bei GPU-Z unter Rubrik Graphics Card, bei BIOS Version, rechts außen ein Button, wo ein Pfeil von einem Chip weg zeigt, damit speichert man das original BIOS ab. Diese File ist wird als .bin-File abgespeichert! Um daraus das Original Grafikkarten ROM zu machen müsst ihr es mit Radeon BIOS Editor öffnen, nichts verändern und nur abspeichern und zwar als .rom-File. Wenn’s nicht funzt, dann speichert mittels Radeon BIOS Editor einfach so ab und nennt es hinterher in orgbios.rom um, das geht auch. Am besten Ihr hinterlegt es einmal im bootfähig gemachten USB-Stick, dann habt ihr immer das Original-BIOS bereit und ggf. auf eurer Festplatte oder Backup-Platte.
Wie man die Grafikkarte wirklich komplett aus dem System entfernt
1. Catalyst und alle zusätzlichen ATI-Programme deinstallieren
2. Arbeitsplatz=>Rubrik Hardware=>Gerätemanager=>Eigenschaften=>Rubrik Grafikkarte doppelklick=> Rechtsklick ATi Radeon HD4800 Series=>Deinstallieren
3. Mit CCleaner Tool schauen ob ATi-DLLs in der Registry Cleaner Rubrik übrig sind, diese löschen, ggf. man wird gefragt ob man Registry vor dem löschen sichern möchte => ja macht das mal lieber, wer sowas noch nie gemacht hat, der sucht nur die ATi-Sachen und macht diese weg. Da man sowieso den Catalyst deinstalliert und die Grafikkarte komplett entfernen will, passiert hier nichts Schlimmes und man kann mit dem entfernen sämtlicher ATi-Einträge nichts „kaputt“ machen.
4. Klicke auf „Start“=>Ausführen=>schreibe regedit in das Feld=>OK drücken=>suche
HKEY_CURRENT_USER\Software\ATI => rechtsklick ATI =>löschen
5. HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ATI => rechtsklick ATI =>löschen
6. HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ATI Technologies => rechtklick ATI Technologies =>löschen
Nr. 4 u. 5 gehören evtl. zum Programm ATiTool0.27, dieses muss ggf. nochmal neu installiert werden/repariert werden, wenn Auslastungs-Test gemacht werden sollen, nachdem das neue BIOS und neue Catalyst Installation erfolgte. Ich habe einfach alles was nach ATI aussah bei den Catalyst-Deinstallations-Orgien runter geschmissen. Jedoch lief bei ATiTool auch ohne NeuInstallation, es bringt zwar fehlermeldung das irgendwelche Runtime-SDK-File oder sowas fehlt, läuft aber dennoch….hmm vllt. doch nicht alles platt gemacht?!?
Radeon BIOS Editor
An dieser Stelle habt ihr das Original BIOS gemoddet und unter anderem Namen abgespeichert. Denkt daran, der Name des BIOS darf generell nur 8zeichen lang sein, der Punkt und die Dateiendung rom zählen nicht dazu. Der BIOS Editor hatte bei mir die Angewohnheit, das neue BIOS nicht als .rom-Datei abzuspeichern, deshalb habe ich erst hinterher den Namen auf 8Zeichenlang.rom umbenannt. Kopiert das gemoddete BIOS ebenfalls auf den bootfähig gemachen USB-Stick.
Auf dem Stick sollten sich nun folgende Dateien befinden:
1. MSDOS.sys 2. Command.sys 3. IO.sys (siehe, HPUSBFW_v2.2.3 um USB-Stick bootfähig machen)
4. ATiFlash.exe (bereits entpackt und ohne Überverzeichnisse, direkt auf Laufwerk USB-Stick drauf)
5. original BIOS, welches per GPU-Z ausgelesen wurde, max. 8zeichen.rom lang, am besten orgbios.rom nennen.
6. Das gemodete BIOS, welches ihr aufspielen wollt.
7. Überprüft ob die Datei-Größe des alten und neuen BIOS.rom gleich groß ist, oder ob ein BIOS plötzlich nur ¾ so groß ist wie ursprünglich. Ist mir passiert, hatte ein BIOS gemoddet und abgespeichert und die Größe stimmte nicht….da ist’s vorprogrammiert, das der Flash danebengeht.
Einstellungen, die vor dem Grafikkarten-BIOS Flash im Mainboard BIOS gemacht werden sollten!
1. Halt On Error => Off, keine Fehlermeldung abwarten einstellen, kann auch heißen, „Wait for Error, press F1“ oder sowas. Sollte ein Flash nicht funktionieren und die Anzeige „press F1 to Continue erscheinen, dann kannst man die nämlich nicht sehen^^. Deswegen ausschalten und dann würde das BIOS das allein erledigen und versuchen weiterzugehen. Und man kann ggf. einen Blind-Flash machen.
2. Man sollte sich ggf. notieren, wie man quasi „blind“ ins Mainboard BIOS kommt und dort die Booteinstellung auf USB Stick umstellt, so dass vom bootfähigen USB-Stick gebootet werden kann. Auch wichtig, wie lange man die ersten BIOS Meldung abwarten muss bis man im Mainboard BIOS landet, und wie lange es dauert, bis der Rechner tatsächlich die DOS-Eingabeauforderung parat hat. Weil!: Sollte ein BIOS-Flash danebengehen! bzw. nachdem man einen BIOS-Flash gemacht hat und aufgefordert wird, den PC neuzustarten, mittels Affengriff (Strg. + Alt+ Entf. Drücken), nicht sofort den USB-Stick abziehen, erst wenn die ersten Zeilen vom Mainboard BIOS nach Neustart erscheinen, kann man sicher sein, dass der BIOS-Flash geklappt hat.
Sollte man aus Versehen die erste BIOS Meldung nach Neustart nicht abgewartet haben, und USB-Stick raus und feststellt, es kommt kein Bild…..=>hat man ein Problem.
Ruhe bewahren, USB-Stick einstecken, Reset-Taste drücken, und „Blinden-Liste durchgehen, damit wieder von USB-Stick gebootet wird.
((Wenn der USB-Stick gezogen wurde, .... so springt bei meinem Mainboard-BIOS die Booteinstellung automatisch auf „normale Reihenfolge“, da hilft es auch nicht, wenn ich den bootfähigen USB-Stick anstecken würde, der PC bootet den Stick nur dann, wenn er im BIOS jedes Mal vor dem Grafikkarten-Flashen, als neues Bootlaufwerk ausgewählt wird.))
-Reihenfolge aufschreiben, Graka BIOS noch nicht flashen, Augen zu machen und mal die Einstellungen durchgehen, die man notiert hat, dann merkt man, ob die Reihenfolge passt, stimmt der eigene Aufschrieb nicht, PC-Neustart und Reihenfolge erneut durchgehen, nicht von hinten nach vorn arbeiten!!!
((Hat man einen zweiten PCIe-Port und/oder eine alte PCI-Grafikkarte und man vor dem Flashen zu kluk war, und auf „boot PCI/PCIe first“ umgestellt hat, so dass PCI-Grafikkarte zuerst gestartet wird und könnte dann dennoch die PCIe-Graka im Adapter0?!? zurückflashen.
Oder vertauscht die PCIe Crossfire-Grakas und flasht zurück sofern nicht beide ein defektes BIOS haben^^, bzw. sollte nur die eine-funktionierende Crossfire-Grafikkarte erkannt werden, könnte ihr mittels atiflash.exe -i Befehl den AdapterPlatz bestimmen, und so verhunzte Karte zurückflashen. Oder schmeißts an die Wand und geht und kauft euch neue Hardware^^
Wichtige Befehle in der DOS Eingabeauforderung zum Graka BIOS flashen
1. atiflash.exe –p 0 biosname.rom Reicht, wenn BIOS Checksumme und Radeon BIOS Editor BIOS Information und BIOS Signature nicht verändert wurden.
((das Minus wird in DOS durch Fragezeichen/Scharf-S-Taste gemacht, Leerzeilen zwischen atiflash.exe und –p, sowie –p und Null, sowie zischen Null und BIOSName.rom (max. 8zeichen lang sein darf))
2. atiflash.exe –f –p 0 biosname.rom
das Minus-F steht für Force und muss ebenfalls mit Leerzeichen nach atiflash.exe geschrieben werden. Sollte die BIOS Checksumme oder die BIOS Information unter Radeon BIOS Editor geändert werden oder eine andere Signatur verwendet werden oder gar ein ganz andere BIOS-Version, muss dieser Force Befehl benutzt werden. Ansonsten funktioniert der BIOS-Flash nicht und es erscheint die (Fehler-)Meldung „unterschiedliche BIOS Checksumme“
3. Unter DOs bekommt der USB-Stick automatisch den Laufwerksbuchstaben C: verpasst, also nicht wundern, gebt als erstes " dir " ein und prüft ob der USB-Stick mit den neuen BIOS-Dateien auslesbar ist.
DOS-Befehle:
" dir " zeigt die auf dem USB-Stick befindlichen Dateien
" atiflash.exe –i " zeigt die mit Grafikkarten belegten Adapter auf dem Mainboard an, mit dem -0 im Flash-Befehl gibt man an, welcher Grafikkarten
Adapter geflasht werden soll, in dem im Nicht-Crossfire-Betrieb liegt die Grafikkarte normalerweise auf dem Adapter0. Deshalb
atiflash.exe –i hinschreiben, kurz abwarten und man erhält eine Adapterbelegungs-Aufstellung
" atiflash.exe –ai " gibt erweiterte Auskunft über derzeitige BIOS
" Strg. + Alt + Entf. " gleichzeitig drücken, startet den PC neu. Nach einem BIOS Flash kommt die Meldung PC neu starten, hier jedoch kurz abwarten bis die Eingabeauforderung erscheint, (sprich bis man wieder etwas schreiben könnte abwarten, bzw. das geschrieben angezeigt bekommt). Dann erst den Affengriff-Neustart durchführen.
Informationen zum Umgang mit Radeon BIOS Editor und meine Erfahrungen
Mittels Radeon BIOS Editor könnt Ihr euer original BIOS laden und die Änderungen vornehmen die ihr haben wollt. Taktraten sollten allerdings zuvor mit ATiTool 0.27 „Scan for Artifacts“ Auslastung auf Stabilität geprüft werden.
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Während/nach dem BIOS Flash!!!
Wichtig! Nach dem das BIOS geflasht wurde und die Meldung für Neustart erscheint, hier nicht sofort den Affengriff (Strg.+Alt+Entf.) anwenden, sondern kurz abwarten bis die Eingabeauforderug erscheint und man wieder einen Text eingeben bzw. angezeigt bekommt. Erst jetzt den Affengriff anwenden.
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Im Catalyst-Overdrive könnt ihr bis 700MHZ bei der HD4850 einstellen und mit ATiTool „Scan for Artifacts“ austesten. Danach solltet Ihr ggf. in kleinen Schritten das BIOS neu flashen. Bei ClockInfo03 einen GPU-Wert eintragen der oberhalb 700MHz liegt. Sollte die Karte bei „Scan for Artifacts Probleme machen, kannst du die Overdrive-Funktion nutzen und den GPU-Wert unter/auf einen stabilen Wert z.B. 625MHz setzen^^; die Overdrive-Funktion dient somit quasi als Funktion zum Heruntertakten, außerdem greift dann das Upper-Limit-GPU wieder und erlaubt kein Wert höher als standardmäßige 700MHz auf dem GPU-Core.(Sofern die Standard Signatur das Upper-Limit-GPU bei 700MHz liegt…)
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Wenn der Overdrive Modus ausgeschaltete ist, nimmt die Karte die Taktrate an, die in ClockInfo03 eingetragen wurde, unabhängig vom Upper-Limit-GPU!
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Wenn der Catalyst-Overdrive-Modus bereits aktiviert wurde, dann kann es verwirrend sein, welche ClockInfos gerade verwendet werden. Um zu den Standartwerte/Defaults-ClockInfos01-03 zu wechseln muss auf den Button Standartwerte/Defaults geklickt werden, am besten den Overdrive-aktivieren-Haken entfernen. Jetzt solltet Ihr die ClockInfo01-03 haben, die, die Karte benutzt.
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Um den Catalyst-Overdrive-Modus zu aktvieren, muss der Haken bei Overdrive-aktivieren gesetzt werden, jedoch sollte die GPU-MHz Zahl ungleich zur ClockInfo03 und ClockInfo09 sein. Warum? Manchmal funktioniert die Umschaltung zwischen den Standwerte/Default-ClockInfo01-03 und den Overdrive-ClockInfo07-09 nicht korrekt. Meist dann nicht, wenn im Graka-BIOS die ClockInfo09 GPU-Clock schon den selbigen Wert vorab stehen hat, wie der Wert Catalyst-Overdrive-MHz-Wert am Regler. Klickt man nämlich auf „übernehmen“, dann veranlasst nichts die Karte zur Umschaltung in den Overdrive-Modus, weil die Taktrate gleich ist.
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Aktiviert man den Catalyst-Overdrive zum ersten Mal und stellt den Overdrive-Regler auf den gleichen MHz-Wert ein, wie er im BIOS-ClockInfo09 bereits festgeschrieben steht, dann kann es sein, dass noch nicht mal in den Catalyst-Overdrive-Modus gewechselt wird, (der Haken jedoch gesetzt wird), gerade weil/wenn man zum allerersten Mal den Overdrive-aktiviert hat. Vor allem wenn der „neue MHz-Wert“ genau gleich groß ist, wie der sich in ClockInfo03 befindliche Wert. Ob es 100% immer so zugeht kann ich nicht sagen, habe schon seltsame Phänomene bei der ClockInfo-Auswahl festgestellt. Oder Phänomene, bei einer absichtlich verwendeten ältere Catalyst Version, glaub V9.12, gab es jedes Mal BlackScreen beim Fensterrahmen-großziehen unter der Rubrik Catalyst Control Center => Informationsfenster => Systeminformation-Button => Fensterrahmen großziehen. Wollte nur den Sprung von ClockInfo01 low/mode1 auf ClockInfo02 medium/mode2 testen
Alles bissel kompliziert und zunächst unübersichtlich, nach über 50Bios Flash und, sowie Blind Flash, weil absichtlich unpassende BIOS getestet und verschiedene BIOS-Versions Test, und Catalyst 9.12 Tests, weiß ich mittlerweile immer in welchem Modus die Karte gerade arbeitet. Wenn jemand ein BIOS von der 4870 mit 512MB GDDR3 ins Netzt stellt, würde ich das auch noch testen. Glaube eine Firma hat sowas gebaut, meine mal was gelesen zu haben.
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ClockInfo09 stellt wohl den Platzhalter bei eingeschaltetem Overdrive dar. Würde man hier einen Wert oberhalb 700MHz eintragen, den Overdrive einschalten, dann wird Catalyst die GPU-MHz drosseln, weil die Standard-Signatur vorgibt, dass maximal nur bis 700MHz übertaktet werden darf. Außerdem gibt die Signatur an, wie weit sich in der Rubrik Overdrive im Catalyst Control Center die Overclock-Regler verstellen lassen.
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Wer lieber unter Windows die maximal mögliche Taktrate mittels ATiTool und Overdrive ermitteln möchte, der flasht sein BIOS am besten zuerst mit einer „neuen Signatur“, welche es ihm gestattet, mehr als 700MHz bei den Overdrive-Reglern einzustellen. Vorsicht hier mit dem Default-Clock, dieser darf standardmäßig nicht zu hoch sein, gerade bei RAM-Takt mit Vorsicht genießen, bei manchen Karten geht der RAM locker auf 1100MHz, mein RAM geht schon knapp oberhalb 1050MHz in die Knie.
Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Im Netz nach passenden Grafikkarten Signaturen suchen, dabei aufpassen, dass die Default-Clock Werte nicht zu hoch liegen, bzw. nicht in MHz-Bereichen liegen, die ihr noch gar nicht als stabil verifizieren könnt. (Mit GPU-Z könnt ihr ablesen was die derzeitigen Default-Werte sind, bzw. mit Radeon BIOS Editor unter Rubrik Additional features, ist es der Wert Standard Clock GPU und Standard Clock RAM.
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Was nützt es, wenn eine Signatur zu finden, die zwar erlaubt in Catalyst-Overdrive, den GPU-Regler bis 900MHz schieben zu können und den Memory-Regler bis 1300MHz, jedoch der Default-GPU-MHz Wert auf 725MHz liegt und der Default-RAM-MHz bei 1100MHz. Sollte die Grafikkarte zu heiß werden oder Catalyst rumbuggen oder RAM keine 1100MHz mitmachen (was oft der Fall ist) und plötzlich mit GPU-Recover daherkommt …hast du ggf. ein Problem…weil der Default Clock schon zu hoch ist. Aber in der Regel machen die 4850 die 700MHz GPU-Core-Clock mit und 1025MHz aufm RAM sind auch drin, das kann man teilweise auch noch unter Catalyst-Overdrive testen.
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Wenn bei den Standard-Overclock-Limits der 4850(GPU bis 700MHz/RAM bis 1100MHz) schon Probleme auftreten muss zuerst geschaut werden, ob die GPU-Core-Clock mittels Anhebung der Voltage stabil zu bekommen ist. Die automatische Auswahl der Voltage ist nicht immer optimal, da höhere Taktraten nicht bedeuten, dass Graka-Hardware/Catalyst die Voltage automatisch erhöht!
Dazu muss im BIOS die ClockInfo09 (=Overdrive high/mode3) Voltage manuell erhöht, oder wer mutig ist, gleich auf maximalen Wert festlegt werden und BIOS neu geflasht werden. Allerdings die Voltage bei ClockInfo03 high/mode3 erstmals nicht ändern!!!, weil dies ist die ClockInfo, die, die GPU/Catalyst benutzt, wenn Overdrive nicht aktiviert wurde. Also jede mal, wenn man auf „Standartwerte aka Defaults“ klickt, wird der ClockInfo03 gewählt, sollte im Fall der Fälle die Overdrive-Werte nicht funktionieren(ClockInfo09) und/oder Catalyst mit GPU-Recover daherkommen, wär’s besser wenn die ClockInfo03 die Voltage von GPU selbst gewählt. Hat man jedoch die maximal mögliche und funktionierende Voltage raus, kann man mit gutem Gewissen die ClockInfo03 ebenfalls auf den neuen hohen Wert setzen, bzw. überall diese Spannung eintragen.
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Wird der Taktratenabstand zwischen ClockInfo01 u. 02, sowie 07 u. 08 zu gering gewählt, kann es vorkommen, dass die Catalyst anfängt Pinp-Pong zwischen den Modi low und medium zu spielen, wenn man einen Film schaut und die Graka kurzfristig ausgelastet wird. ClockInfo01-03 sind die Standartwerte/Defaults und ClockInfo07-09 sind die Werte die benutzt werden, wenn Overdrive aktiviert wurde. Es wird nicht Ping-Pong zwischen Default und Overdrive gespielt, „lediglich“ zwischen low und medium ClockInfo, das zum besseren Verständnis.
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Wird der Taktratenanstand zwischen ClockInfo02 u. 03 bzw. 08 u. 09, also jeweils zwischen medium und high zu gering gewählt, dann schaltet Catalyst seltener in den entsprechenden high/mode3, weil die GPU-Auslastung zu gering ist oder kurzfristig ist. Z.B. ClockInfo02 u. 08 = medium/mode2 625MHz soll umschalten auf ClockInfo03 u. 09 = high/mode3 700MHz, klappt nicht so gut und schnell, weil meist die GPU Auslastung zu kurz ist. Die Umschaltung zwischen ClockInfo02 u. 08 = medium/mode2 500MHz auf zu ClockInfo03 u. 09 = high/mode3 750MHz geht besser von statten, es reicht eine kleine GPU-Auslastung und es wird umgeschaltet. Ob sich das so 100% verhält oder ob ich Blödsinn beobachtet habe, vermag ich hier nicht 100% zu sagen, hatte jedoch größere Probleme, die Karte in den „high/mode3“ zu bekommen, als ich für medium/mode2 625MHz vorveranschlagt hatte. Selbst bei Games (WoT, SC2), sind die Taktraten viel zu oft auf „nur“ 625MHz in medium/mode2 zurückgefallen.
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Eine Festsetzung der ClockInfo03 u.09 Voltage auf 1.158V ging mit einer Temperaturerhöhung von ca.7°C einher. Meine HD4850 512MB GDDR3 läuft bei 99% Auslastung mit Temps von:
GPU 56,5°C, DISPIO 58,5°C, MEMIO 62,5°C, Shadercore 60,5°C, GPU bei 750MHz/RAM 1050MHz
Mit 1.158V komme ich nicht über 770MHz, danach wird’s instabil, evtl. verpasse ich der Karte einen Hardware-Mod. Und knüppel den Chip auf 1,5V wenn sowas das überhaupt machbar ist. Schade, dass der RAM schon bei 1065MHz Artefakte produziert.
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Die Lüftersteuerung verursachte mir persönlich störende CPU-Auslastungen, deshalb wollte ich zunächst den Lüfter deaktivieren und, dazu versuchte mittels Radeon BIOS Editor unter Rubrik Fan Settings die „Look up table“ bei Fan Speed% überall „0“ eintragen. Werte bei Hysteresis=0, Tmin hysteresis=0, Spin up cycle=0, Spin up time=0, PWM ramp on: Haken raus, PWM ramp =0 gesetzt. Auf jeden Fall lief der Lüfter dann immer auf 100% Auslastung, was mich zwar nicht störte, weil ich einen Scythe Musashi verbaut habe und das PWM-Signal also gar nicht an meinen Grafikkarten-Lüfter ankommt. Um das zu umgehend, habe ich, bei „Use transfer function“ Tmin = 85°C, Tmax=105°C, Duty Cycle min =0% gestellt. Was mich interessieren würde ist, wenn man Tmax etwas absenkt, z.B: 95°C, dann ergäbe sich eine Tslope = 160% => Spackt da dann Catalyst ab? Das habe ich (noch) nicht getestet, und für evtl. Catalyst Updates will ich da fehlen aus dem Weg gehen, sollte je eine Tslope-Überprüfung max.100% eingeführt werden. Wer hier näheres weiß, gerne posten ob 160%gehen, bzw. was passiert. Allerdings würde mich auch interessieren, ob das auf 0% PWM Lüftersignal gesetzte Signal so sinnvoll ist. Werden die Temp-Werte im Polling-verfahren eingeholt? Wäre es nicht sinnvoller die Lüfter-PWM gleich auf 100% zu setzen um damit Temp-Abfragen(Polling/Interrupts aus dem Weg zu gehen und so noch am ehesten eine kurzfristige CPU–Auslastung zu unterbinden?!?
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Catalyst 12.1 macht Anzeige-Probleme, bei der Overdrive/Temp-Anzeige, wenn man bei den ClockInfo01-02 und/oder ClockInfo07-08 = low und medium Modi die RAM-MHz höher einstellt als ClockInfo03 und bei ClockInfo09 der Fall ist. Also die Umschaltung aus einem low/medium Zustand mit höherem RAM-Takt auf den high/mode jedoch mit niedrigerem RAM-Takt kann Catalyst-Overdrive/Temp-Anzeige nicht anzeigen, die Regler werden nicht eingeblendet, es steht keine Schrift da und die Temperatur wird auch nicht angezeigt. Scheinbar funktioniert das Ganze nur nach dem aufsteigenden Prinzip und man muss überall die gleichen Taktraten eintragen oder im low/Mode1 etwas tiefer gehen. Der RAM-MHz im low/Mode1 scheint dem Catalyst-Overdrive Regler das untere Minimum vorzugeben. Generell macht’s zwar keinen Sinn einem low/mode1 oder medium/mode2 einen höheren RAM-Takt zu geben als der eigentliche high/Mode3, ich stieß jedoch zufällig darauf, weil ich nur schnell den RAM-Takt im high/mode3 absenken wollte um zu prüfen ob ich mit dem GPU-Core-Clock höher komme. Hatte eine Weile gedauert um herauszufinden, was schief lief, gerade weil ich keine Anzeige in Catalyst-Overdrive bekam^^. !Spekulation an! Evtl. wird u.a. auch deswegen die ClockInfo00 für den Bootvorgang separat geschalten, damit zu keinen Problemen mit den ClockInfos kommt und der Übergang in den Normalbetrieb oder Overdrive-betrieb besser gesteuert wird. !Spekulation aus!
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Wird mittels Radeon BIOS Editor in den Rubriken Information oder Additional-features=>Signature etwas geändert, muss Catalyst neu installiert werden, weil die 4850 nicht korrekt erkannt wird. Wird die BIOS Information geändert muss evtl. mit dem Force-Flash Befehl gearbeitet werden.
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Flash nicht immer mit ein und dem selbigen BIOS herum, irgendwann können Checksumm-Fehler auftreten beim abspeichern des BIOS, bzw. das BIOS eine falsche Datei-Größe haben. Im guten Schnitt habe ich das original BIOS fünf mal verändert und dann wieder auf das original BIOS zurückgegriffen und wieder ungefähr fünf Mal verwendet.
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So das waren meine Erkenntnisse und Vorangehens weisen, zumindest fallen mir gerade nicht mehr ein. Habe fast 1Monat an meinem BIOS herumgeflasht, und schon teilweise am aufgeben und verzweifeln gewesen. Ich lade mein BIOS HD4850 512MB/GDDR3 die Tage bei TechPowerUp hoch, es hat bei ClockInfo01/02 und 07/08 500MHz/1000MHz bei 1.084V, und die high/Modi ClcokInfo03/09 mit 750MHz/1050MHz bei 1.158V, sowie Standard-Clock GPU = 700MHz und Standard-Clock RAM 1000MHz und Upper-Limits liegen bei 750MHz/1050MHz.
Die ATOMBIOS Version lautet ATOMBIOSBK-ATI VER011.006.000.003.02919
Sollte die Grafikkarte aus irgendeinem Grund abschmieren und GPU-Recover auftreten, dann habe ich einen angemessen niedrigen RAM-Clock, mir persönlich sind 1050MHz für den RAM als Standard-Wert zu viel, dem RAM traue ich am wenigstens, der RAM die meisten Probleme. Ich werde mein BIOS bei TechPowerUp unter Sapphire als 4850 512MB GDDR3 hochladen, dies war es auch ursprünglich, das BIOS wurde nur einmal zur endgültigen Version gemoddet, also nicht 100x umgeschrieben.
Erkennen kann man mein BIOS, weil die Lüfter-Werte Tmin=85°C und Tmax=105°C, Duty-Cycle min%= 0 eingestellt sind, das könnt ihr auch ändern, da macht es nichts aus, wenn ihr das BIOS einfach nochmal geändert abspeichert, für den Referenzkühler sind diese Werte nicht geeignet! Ich habe wie oben erwähnt einen Scythe Musashi drauf und diesen manuell auf volle Drehzahl gestellt. Evtl. schreibt ihr auch in ClockInfo03 700MHz für GPU und 1000MHz für RAM rein, und könnt später easy per Overdrive an die 750MHz/1050Mhz herantasten, wenn euch 750MHz zu Anfangs für den Standartwert zu viel erscheint. Ich habe die 750MHz deswegen in ClockInfo03 drin, um die Catalyst-Overdrive Funktion erst gar nicht anzuschalten. Warum, weil ichs kann und mir der Overdrive nichts bringt^^, bzw. ich würde die Overdrive-Funktion zum Heruntertakten verwenden.
Ansonsten wünsche ich gutes Gelingen und vielleicht kann der ein oder andere auch nützliches Wissen für den Umgang mit dem Radeon BIOS Editor herausziehen oder traut sich eher an das BIOS-Flashen heran. Es ist nicht schwer, man darf nur nicht ganz hirntot^^ an die Sache herangehen, wichtig ist, das man die Mainboard-BIOS-Einstellung "blind" hinbekommt um den bootable-USB-Stick zu starten und sein originales BIOS "blind" zurückflashen kann. Am besten beim blinden zurückflashen den
atiflash.exe –f –p 0 orgbios.rom => Force-Befehl verwenden, solltet ihr ein total falsches BIOS aufgespielt haben, stimmt zu 99,9% die BIOS-Checksumme zum originalen BIOS nicht, deshalb gleich mit der "Macht" an dieser Stelle herangehen. Orgbios.rom ist nur der Platzhalter für euren originalen BIOS-Namen, wenn Ihr euer original BIOS ATIBI567.rom genannt habt, dann schreibt atiflash.exe –f –p 0 atibi567.rom
Soviel nur der Vollständigkeit wegen
Viel Spaß
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das BIOS selbst zu manipulieren ist ganz einfach, probiert´s doch mal aus. Da braucht ihr kein fertiges zum download. ABER: erst eine Sicherung von eurem Original anlegen!!!