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3D Sicht mit Nvidia Shutterbrille - Erfahrungen, Tipps & Warnungen

Letzte Antwort: in Produkte: Meinungen, Erfahrungen, Empfehlungen

Nachdem ich einiges über die Shutterbrille von Nvidia gelesen habe, und überrascht war das diese eine echte Stereoskopie über das "Shuttern" für jedes Auge mit 60 Hz, in jeder 3D Anwendung hinbekommt, (Ja ich weiss, mal besser, mal schlechter, aber die "sehr-gut" Kompabilitätslisten sind beeindruckend.) ohne das diese dafür Aufbereitet wurde.

Dieses Produkt:
http://www.chip.de/artikel/Nvidia-Geforce-3D-Vision-3D-...

Da ergeben sich aber für mich noch einige Fragen:

-Findet die Aufarbeitung des Signals alleine auf der Grafikkarte statt, oder muss der CPU zusätzliche Belastungen in Kauf nehmen für die 3D sicht?

-Wenn Spiele keine extra Informationen für die 3D Sicht enthalten, wie kann die Position und damit der Darstellungswinkel für 3D Objekte errechnet werden wenn nicht angegeben ist welches Objekt weiter vorne bzw. hinten steht? (Ok, das ist keine einfache Frage, aber sie stellt sich mir trotzdem ;)  )

-Funktioniert die Unterstützung auch unter Win7?

-Die Chip spricht von "Flackern" bei einigen Usern. Wer hat das schon erlebt oder kann sagen wie oft das Auftritt?

Und zum Schluss hätte ich gerne noch Eure Gedanken zu dem Produkt gesammelt!

Gruß Hotpot
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Beste Lösung

Ich hatte damals sie im Test erwähnte 3D Revelator Brille von Elsa. Die kabellose Version (Infra Rot Sender, wie auch bei nVidia) kostete deutlich unter 100,- DM, wenn ich mich richtig erinnere. Später hatten auch Asus und andere Grafikkartenhersteller mal sowas im Programm. nVidia hatte Jahrelang einen aktuellen Treiber parat, allerdings habe ich das irgendwann nicht mehr nachverfolgt.
Meine 3D Revelator ging nach einem Jahr kaputt, die Synchronisation ging nicht mehr - letztlich bekam ich mein Geld zurück.

Betrieben hatte ich das Teil an einer Riva TNT 2 und einem 17" Rohrenmonitor.

Irgendwann hatte es mich nochmal gepackt, als ich zwei 3D Revelator Brillen von Elsa im Netz entdeckte. 8,- € das Stück. Nachdem mein letzter Röhrenmonitor aufgegeben hatte, wollte ich mir noch einen ordentlichen mit 120 Hz kaufen. Aus Platzgründen entschied ich mich dann aber doch für einen TFT.
Die Brillen liegen noch irgendwo rum, ungeöffnet/originalverpackt. Würde mich mal interessieren, ob die mit dem Sender von nVidia funzen, da der alte Sender keinen DVI-Stecker hat.

Interessant war es damals, weil viele Röhren 120 Hz geschafft haben, wenn auch bei kleineren Auflösungen. Außerdem konnte jede Direkt 3D Anwendung in 3D laufen - So neu ist das alles also nicht.

Ich würde mir sowas erst wieder kaufen, wenn die Monitore erschwinglicher und schneller werden. 60 Hz - da sieht man das Flackern (Bemerkung einiger Redakteure) und ein starkes Flackern bemerkte ich damals kurz vor dem Exitus der Brille. Meiner Meinung nach sollten die Monitore 140 Hz machen.

Was zur Technik: Resultierende 3D-Bild ist schmaler als ein Reguläres Bild auf dem gleichen Monitor. Je höher die Tiefe ;-) desto schmaler das Bild. Denn die Bilder müssen natürlich versetzt auf dem Monitor erzeugt werden, mit einem seitlich wechselnden schwarzen Rand. Das Auflösungsverhältnis des Bildes im Testbericht müsste das erkennen lassen.

Es ist interessant, das nVidia das nocheinmal versucht. Allerdings hatten die ja all die Jahren diesen Treiber.

Hab immer gedacht, das diese 3D-Helme irgendwann für die breite Masse erschwinglich werden...

Ja, 3D Brillen mit 2 hochauflösenden Displays hatte ich auch mal im Kopf, aber es schaut ja so als würde das noch ein Paar Jahre auf sich warten lassen, vernünftige Geräte bekommt man aktuell nur in Profiqualität zu Profipreisen. ;)  Im Customer Bereich muss man sich mit Auflösungen von 2xx x 3xx rumschlagen, auf die dann 52" HD simuliert werden soll. *Hersteller-Auslacht*
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