Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Lohnt eine SSD zur Zeit ?

Letzte Antwort: in Produkte: Meinungen, Erfahrungen, Empfehlungen

Hallo,
ich bin zur Zeit am überlegen mir eine SSD zuzulegen. Vorraussetzungen dafür sind:
- erheblicher Geschwindigkeitsgewinn ( auch auf Dauer, nach mehrwöchiger Nutzung )

Das wars auch schon. Ich habe mich versucht schlau zu machen, aber ich finde meist nur Berichte aus dem Jahr 2008 und das ist ja heute nicht mehr Up to Date, zumal die Technik immer schneller voranschreitet. Ich habe mal eine
Corsair P64 Performance 64 GB in Betracht gezogen. Das sollte dann auch so in dem Preisrahmen liegen. Also knapp 200 Euro +/- 50 Euro

Ist das denn überhaupt möglich ? Lohnt das schon, oder soll man warten bis SLC in den Bereich kommen ? Habe auch wirklich keine Lust nach 4 Wochen zu merken, UPS die ist ja langsamer als meine HDD, weil ich oft gelöscht und beschrieben habe.

Gruß
Micha

Mehr über : lohnt ssd

Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen

Beste Lösung

Bei der Corsair weiß ich nun wirklich nicht bescheid, wie schnell die ist und welcher Controller verwendet wird, etc...

Ich empfehle mal diesen Artikel von Anandtech, indem es eigentlich um TRIM, also ein wichtiges Feature von SSDs, geht durchzulesen:
http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3667

Aber: Achte dabei auf die Benchmarks und die aufgeführten SSDs. Die sind eigentlich auch diejenigen, die man beruhigt empfehlen kann, da sie gute bis sehr gute Leistungen zeigen.
Besonders wichtig für das OS und die "gefühlte Geschwindigkeit" sind dabei auch die Random-Zugriffe (Seite 6).
http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3667&p=...

Auf Seite 3, oder fast besser: bis Seite 3 geht der Artikel auch auf die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen "gebrauchten" und neuen SSDs ein. Das ist also das, was Du wohl wissen möchtest.

Sekte (?) - naja - hier meine 2cent:

Seit ca. 6 Monaten habe ich in mein MacBookPro (etwa 18 Jahre Monate (KORRIGIERT am 04.04.2010) alt) mir eine Kingston-80GB-SSD in gebrauch (täglich und mit viel Dauerdatenschreibung - DBV-T-Mittschnitte).

Die "gefühlte" Geschwindigtkeitsteigerung ist wirklich SUPER - ich hab damals ca 280 Euronen in der Bucht hingelegt - und es nie bereut!

Meine Gedanken waren nach den damaligen Test: Wenn-schon-den-schon " Qualität. Weitere Tests haben das immer wieder bestätigt (die Kingston ist ja "eigentlich" eine Intel).

Aktuell bekommt man die
Kingston SSDNow M-Series 80GB SSD 2.5" SATA II
schon für unter 200:

http://www.notebooksbilliger.de/festplatten_1317/solid+...

- Alternativ gibt es ja mittlerweile die
Intel X25-M Postville 80GB SSD 2.5" 7mm SATA II
... allerdings soll es da ja Firmwareprobleme geben...

Für einen PC sollten die ca 80 GB reichen - und dann eine herkömmliche HDD. In einem Notebook würde ich heute eher eine 128er oder 160er nehmen/empfehlen.

w_ing sagte:
Sekte (?) - naja - hier meine 2cent:

Seit ca. 6 Monaten habe ich in mein MacBookPro (etwa 18 Jahre alt) mir eine Kingston-80GB-SSD in gebrauch (täglich und mit viel Dauerdatenschreibung - DBV-T-Mittschnitte).

Äh... Da fehlt entweder ein , oder Du hast ein Wunder vollbracht und mit einem 18-jahre alten Gerät DVB-T mitschneiden können. ;) 

@ w_ing

eine Frage, wenn ich mir so die Leistungswerte anschaue, sehe ich bei der Kingston AKA Intel nicht so gute Werte wie Beispielsweise bei der SuperTalent Masterdriver SX mit 64 GB.
Sind das nur Werte mit denen der Hersteller protzt ? Habe ich dann mit der Kingston wirklich auf Dauer oder auch schon von Anfang an bessere Werte da sie einen besseren Kontroller hat ?


Gruß
Micha

Du kannst Dir keine Leistungswerte anschauen, da sie für einen Laien völlig irrelevante Daten im Bezug auf die Praxisleistung darstellen. Du brauchst Tests z.B. von tomshardware, computerbase, anandtech.

Bei der Kingston ist auch nur EINE aus der V-Serie mit dem Intel Controller (nämlich die mit 40GB). Alle anderen der Kingston V-Serie haben andere Controller. Und diese EINE mit 40GB ist wohl deutlich schlechter, da sie nur halb so viele parallel nutzbare NAND Flashbausteine enthält. Weit besser als eine Festplatte, aber dann doch langsamer als eine SuperTalent Ultradrive GX. Die SuperTalent Masterdrive SX kenne ich überhaupt nicht. Und wenn Du mal die Top 100 Charts von geizhals anschaust, was so gekauft wird:
http://geizhals.at/deutschland/?cat=top100

Dann ist das Intel X25-M u. SuperTalent Ultradrive GX. Das wird wohl auch seinen Grund haben ...

@Sekte:
Sequentielle Transferraten sind nicht alles und genau die werden (leider noch immer) meistens angegeben und als alleinige Richtlinie genommen.
Wenn Du nur danach auswählst, dann wäre ein RAID-0 aus zwei Festplatten ungefähr genau so schnell wie die flotten SSDs.
Das stimmt natürlich nicht. Aber wenn man nur nach Transferraten schaut, dann kommt man auf diese falsche Annahme.

Die Intel SSDs haben ein sehr gutes Lastwechselverhalten und somit eine annähernd gleichbleibende Leistung unter beliebigen Nutzungsprofilen.

So als vergleich: die OCZ Summit ist ein wenig das Gegenstück dazu: Hohe Transferraten, aber recht träge.

Okay,
das hilft mir schonmal weiter :) 
Also empfehlt ihr die Intel X25-M ? Das es viele kaufen heißt leider nicht immer das es auch gut ist *g* Für 200 Euro ist das denke ich auch ein Preis den man bezahlen kann, wenn sich die Leistung deutlich verbessert. Dachte das dort nicht so starke Unterschiede sind und das der Cache bei der einen SSD von 64 MB sich doch schon bemerkbar macht und somit vielleicht die Intel X25-M mit nur 32 MB aussticht.
Aber wenn der Controller das nicht umsetzen kann okay ...

Es gibt auch eine SSD ohne Cache, die wohl deutlich flotter (und teurer) ist als alle Intel SSDs. ;) 
Nur Cache ist eben auch nicht alles!

Ziehe da z.B. mal die SAS-HDDs heran. Während im Desktop-Segment Festplatten seit Jahren 32MB und sogar neuerdings bis zu 64MB Cache haben, kommen die teureren Enterprise SAS und SAS-2.0 Platten alle mit 16MB Cache.

Man muß halt auch bedenken, daß Cache i.d.R. mit steigender Größe langsamer wird. "Viel Cache" = "schnell" stimmt eben auch nur bedingt.

Beim sequentiellen Schreiben gibt es SSDs, die schneller sind als die Intel SSD. Das muß ja gar nicht verschwiegen werden. Dennoch ist Preis/Leistung immernoch reichlich gut. So eine X25-M Postville G2 ist daher eine gute Wahl die eine verlässliche Leistung bringt.
Ich bin auf jeden Fall schon auf die kommenden SSD-Generationen gespannt. In letzter Zeit scheinen sich alle mit Neuvorstellungen zurück zu halten oder es gibt einfach zu wenig Berichte über neue SSDs...

Das muss ich leider auch sagen. Die meisten Berichte sind vom Anfang des Jahres.
Wünschte mir da mal neue Berichte, okay, weiß jetzt nicht wie viel neues kam, aber trotzdem *g*

Gibt es denn da schon Prognosen bzw. erste Reviews von neuen SSD´s ? Also ich werde mir def. erst nach Weihnachten eine SSD kaufen, da die Preise jetzt doch wie immer exorbitant nach oben gestiegen sind. Aber die Intel X25-M G2 hört sich gut ab und hat auch in so manchem Testbericht gut dagestanden, zumal die 70 MB Schreibrate mir bei meiner Systemplatte eh schnuppe wären.


Auf geizhals:

X25-M ab € 232,90 verfügbar
Supertalent Ultradrive GX ab € 166,25 verfügbar

Die Intel ist jetzt nicht unbedingt die SSD, die man haben MUSS - weil Du zahlst gut € 30,- allein dafür, dass sie im Moment schlecht lieferbar ist. Der Normalpreis liegt bei unter € 200.

Wenn Du erst nach Weihnachten kaufen willst, dann würde ich mich jetzt ganz entspannt zurück lehnen u. abwarten. Es hängt an den Preisen u. stand heute würde man dann lieber eine GX 64GB für € 166,25 verbauen.

Selbst bei Amazon gibt es die X25M für 205,98 Euro inklusive Porto...
230 halte ich für Wucher.

Die günstigsten Angebote fangen bei knappen 190 Euro an + Porto, wobei dort meistens für die Lieferzeit steht: "Siehe Shop" oder "unbekannt" bzw. "nicht lagernd"

Siehe heise Preisvergleich: http://www.heise.de/preisvergleich/a444063.html

Zur Zeit gehen die Preise nach oben und Verfügbarkeiten in den Keller. Wie 7Oby schon sagt: Weihnachten steht vor der Tür.

Am besten abwarten, Füße hochlegen und schauen, was so nach dem Jahreswechsel aus den Preisen wird. SO dringend ist die Anschaffung vermutlich ja auch nicht, auch wenn man es gerne haben wollen würde. ;) 

Nein dringend ist die Anschaffung nicht, meine Prioritäten liegen da zur Zeit leider woanders ;) 
Ich informiere mich nur gerne schonmal vorher wenn es um soetwas geht, 200 € ist ja auch kein Pappenstiehl, zmd. nicht für mich. Aber das hat mir schonmal viel weiter geholfen ich weiß nun was vom P/L her gut ist und werde mich denke ich mal an die X25-M G2 halten und mir die zulegen.
@Ghost, bei den ersten Angeboten handelt es sich leider nur um die G1, ab 197 € gibts die X25-M :) 

Besten Dank @ All

derGhostrider sagte:
Selbst bei Amazon gibt es die X25M für 205,98 Euro inklusive Porto...
Du musst den zweiten Klick auch machen: Bei mir steht dort: EUR 205,98 Versand: Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

derGhostrider sagte:
230 halte ich für Wucher.
Meine Rede.

derGhostrider sagte:
Siehe heise Preisvergleich: http://www.heise.de/preisvergleich/a444063.html
Ebenfalls meine Rede: Nach unten scrollen: Der erste Händler mit "auf Lager" nimmt bei heise EUR 232,90 u. das ist genau der Preis den ich oben gepostet habe.

Die ssd preise sind schon ganz schön nach oben gegangen. ich hatte meine supertalent 64 GX gekauft als sie auf 138 Euro gefallen war. jetzt im moment wäre mir gleiche ssd zu teuer. genau wie die intels. man muss immer die relation vom preis zum nutzen sehen. da mag dem einen der hohe preis nicht stören, für den nächsten lohnt sich das thema ssd dann nicht mehr. (im moment) also abwarten...

Ich werde auch langsam unruhig. Möchte schon ganz gerne eine der neu angekündigten SSDs anschaffen. Februar / März wäre so mein Wunschtermin und dann am besten ~256GB mit sehr hohen IO-Raten. Idealerweise SLC oder eine wirklich sehr gute MLC... (Wobei SLC bei Server 2008 r2 mir ein paar VMs die bessere Wahl wäre)... Hmmmmm.... Hoffentlich kommen die Hersteller nun aus den Socken!
Nicht, daß das Geld noch schlecht wird.

OCZ Vertex 2 Pro mit SandForce Controller im März dann vielleicht (sind aber auch teurer). SLC/MLC nach Wunsch:
http://www.computerbase.de/news/hardware/laufwerke/flas...
http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3702

Da die aber teurer sind u. die Mehrleistung vielleicht nur in extravaganten Szenarien wie z.B. den erwähnten VMs (mehrere gleichzeitig) überhaupt messbar ist, bleiben die X25-M u. Indilinx Controller (Supertalent Ultradrive GX) bis auf weiteres auch noch der Topp Tipp.

Die 80GB Intel sind wirklich fantastische Geräte. Ich hab's auch getestet u. bin begeistert. Hier mal ein Video Raptor vs. Intel X25-M beim Öffnen von mehreren Programmen:
http://www.youtube.com/watch?v=T_Jz7IMwBt4

Vom Booten gibt's auch ein Video:
http://www.youtube.com/watch?v=LoX2b7VlVPs

Booten ist etwas unspektakulärer hier: Das abfragen der PCI Geräte dauert auf beiden gleich lang etwa. Erst gegen Ende des Bootvorgangs zieht die SSD dann davon. Auch wenn obiges System völlig zugemüllt zu sein scheint: Das Aha-Erlebnis ist, wenn man direkt nach dem Einloggen auf Firefox + Outlook oder was auch immer klickt u. die Fenster poppen einfach so hoch.

Merklich schneller im Alltagsbetrieb wird's auch wieder nicht mit besseren SSDs. Das sieht man schon jetzt wenn man Benchmarks anschaut: Gegenüber HDDs sind SSDs deutlich schneller. Untereinander tun sich die weniger. Und bei vielen anderen Dingen ist die SSD dann gar nicht mehr der Flaschenhals, so dass eine deutlich schnellere nur bedingt etwas bringt.

(Man kann ja auch mehrere SSDs kaufen: Erstmal eine 80GB. Vielleicht passen da nicht alle VMs drauf. Im Worstcase noch eine kaufen später bei Preisverfall: Die sind ja auch leise u. heizen das System nicht auf)

Zitat :
Hier mal ein Video Raptor vs. Intel X25-M beim Öffnen von mehreren Programmen:
http://www.youtube.com/watch?v=T_Jz7IMwBt4

Was habe ich gelacht bei: "Let's watch that again, now with 50% speed"


Nunja, 80GB würde für das OS reichen, da sehe ich aber keinen Spielraum für VMs. Allein die Auslagerungsdatei ist bei mir relativ groß, damit ein Speicherabbild passen "kann". Die VMs belegen zur Zeit 88 GB auf meiner Platte.
256GB bräuchte ich da also schon. Eventuell werde ich dann sogar über einen SAS-II Controller nachdenken und eine passende SSD dafür anschaffen, damit die Bandbreite nach außen passt.
Nicht kleckern, klotzen! ;) 
Ich bevorzuge es einmal "Richtig" zu kaufen als dreimal "günstig".


----

Danke auch für den Link zu Anandtech.
Diese "Komprimierung" der Daten finde ich nicht gerade überzeugend, aber das Gesamtpaket scheint ja trotzdem noch zu stimmen.

Schade, daß es noch immer keine Benchmarks von der SAS-II SSD gibt, die hier auf THG mal angekündigt wurde. Die hatte (laut Hersteller) Werte, die gleich an der Spitze aller bekannten SSDs liegen müssten.

Auch ich bin am überlegen ob ich mir eine SSD kaufen sollte und habe mich mit den Intel x25-mG2 angefreundet- 80 gibyte kann ich mir dauerhaft kaum vorstellen, da meine Systempartition mit 4 Spielen bereits jetzt über 80 gibyte gross ist ...
Aktuell kostet die 160er - SSD noch über 360 Euro und ist erst seit 2 Monaten auf dem Markt.
Da der shrink auf 34 nm noch nicht lange her ist hoffe ich das die Preise fallen werden- aktuell würde diese SSD mehr kosten als ich im Monat verdiene :na: 
Was meint ihr wäre ein realistischer Preisverfall für die ssd ?
~ 80 Euro in 3-5 Monaten ?
280 Euro wäre meine absolute Schmerzgrenze :p 

derGhostrider sagte:
Die Intel SSDs haben ein sehr gutes Lastwechselverhalten und somit eine annähernd gleichbleibende Leistung unter beliebigen Nutzungsprofilen.



Nur muss man für den klaglosen Lauf der Intel-SSD den Manager von Intel installieren.
Der erfordert .net von M$ (hab ich nicht)
.net erfordert SP2 (hab ich nicht).

Sieben Jahre mit SP1 und kein bisschen Lust auf SP2 oder 3.

Mit 1TB HD Boot in 62 Selunden, mit Intel-SSD (250MB/s) 52s.
Haha.

Tja, ein schlecht administriertes System, welches seit vielen Jahren in der Vergangenheit lebt, ist ein toller Vergleich.

Ein Windows XP ohne SP3 ist definitiv schlecht administriert. Mit Ausnahme von spezialisierten und vollständig abgekapselten Systemen (Steuerungssysteme für Maschinen oder Messgeräte, die einen zertifizierten OS-Stand zwingend voraussetzen), ist das absolut inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen.

Dein System ist löchrig wie ein Sieb, übersäht von bekannten Sicherheitslücken und durchsetzt mit bekannten (kleineren) sonstigen Bugs.

Ja, in einem solchen System würde ich auch keine SSD einbauen.

quixx sagte:
Sieben Jahre mit SP1 und kein bisschen Lust auf SP2 oder 3.
Hmmm, in den letzten sieben Jahren ist mir eigentlich nur ein Grund über den Weg gelaufen keine Updates zu installieren: Entweder die Microsoft Genuine Advantage Prüfung schlägt fehl oder der verwendete Key ist in einem Servicepack geblacklistet. Bitte nenne mir jemand einen weiteren Grund, um meine Wissenslücke zu schließen!

Kauf' Dir Windows 7 Home Premium u. Dein System fühlt sich nach 7 Jahren XP wie der zweite Frühling an! Sogar Netbooks tun das.

Es ist mir während meiner mehrjährigen Arbeitszeit nie passiert das ein legitimer key - also kein fckgw bei dem der Kunde "die Lizenz samt WGA- Aufkleber verlegt hat" - nicht aktivierbar war. Wenn sich die hardware stark ändert, muss man in sehr seltenen Fällen bei M$ anrufen und es dadurch aktiveren- ganz normal und legal.
Wenn du keine firewall/av- Lösung hast, kann sich jedes kiddie mit netcat auf deinen Rechner verbinden, da du noch Scheunentore offen hast ...
Falls du auch deine Lizenz "verlegt hast" würde ich dir das selbe wie 7oby empfehlen. Wer microsoft kein Geld geben will, soll sich Linux installieren und mit den Vor/Nachteilen davon klar kommen.

ka0t sagte:

Wenn du keine firewall/av- Lösung hast, kann sich jedes kiddie mit netcat auf deinen Rechner verbinden, da du noch Scheunentore offen hast ...



Lol! Kannst Du nicht wissen, aber die Erfahrenen gehen schon seit w95 nicht ohne Hemd und Hose ins Netz. Da wußt Bill G4tes noch nicht mal, was Internet ist und "wins"elte durchs Netz.

Wenn jemand Redmonds Schutz eines Systems vertraut, dann hat er noch nicht viel gesehen.

In diesem Sinne, lerne Blockflöte spielen, da mußt man viele Löcher gleichzeitig zuhalten üben.

7oby sagte:
Hmmm, in den letzten sieben Jahren ist mir eigentlich nur ein Grund über den Weg gelaufen keine Updates zu installieren: Entweder die Microsoft Genuine Advantage Prüfung schlägt fehl oder der verwendete Key ist in einem Servicepack geblacklistet. Bitte nenne mir jemand einen weiteren Grund, um meine Wissenslücke zu schließen!

Kauf' Dir Windows 7 Home Premium u. Dein System fühlt sich nach 7 Jahren XP wie der zweite Frühling an! Sogar Netbooks tun das.


Ich bin ein so alter Hase, mein System altert nicht so, wie Deines. Vergleiche einfach mal dies mit Deinem verbasteltem:
http://img718.imageshack.us/img718/7007/msconfig.jpg

derGhostrider sagte:


Ja, in einem solchen System würde ich auch keine SSD einbauen.


In der Tat, weder bei mir zuhause, noch auf den extrem wichtigen Entwicklungs-PCs in der Arbeit dürftest Du eine SSD einbauen. Frag bei Xilinx, wir müssen noch einen 200MHz für die 4006 und 5206 am Leben halten.

Die SSD für den PC zur PCI-Karten-Reparatur liegt da, allein der IDE Adapter fehlt die Tage. Zuviel Schnee.

quixx sagte:
Lol! Kannst Du nicht wissen, aber die Erfahrenen gehen schon seit w95 nicht ohne Hemd und Hose ins Netz. Da wußt Bill G4tes noch nicht mal, was Internet ist und "wins"elte durchs Netz.

Wenn jemand Redmonds Schutz eines Systems vertraut, dann hat er noch nicht viel gesehen.

In diesem Sinne, lerne Blockflöte spielen, da mußt man viele Löcher gleichzeitig zuhalten üben.


Deine überheblichen Anspielungen gehen mir auf den Keks. Außer dem Rundumgeflame hast du nichts beigetragen. Falls du Anerkennung/ Bewunderung suchst wirst du auf diesem destruktiven Weg nicht viel Liebespost bekommen :>

ka0t sagte:
Deine überheblichen Anspielungen gehen mir auf den Keks. Außer dem Rundumgeflame hast du nichts beigetragen. Falls du Anerkennung/ Bewunderung suchst wirst du auf diesem destruktiven Weg nicht viel Liebespost bekommen :>


Sehr sachlicher Beitrag? Welche Fachrichtung? Verkackte Analytik?

Ich wende mich mit meinem Beitrag gegen eine nicht einzusehende Treiberpolitik.

Mag sein, das Servicepack 17 Dir größeres Vertrauen gibt. Ich habe mich ein paar Jahre vorher informiert.



Du bist der Analytiker, endlich!

Schade, dass Du bei der Kompetenz Dein Wissen in Hardwareforen verschwendest. An Leute wie mich. Und da ist es äusserst zweifelhaft, on der gewünschte Knaller nicht zwischen den eigenen Füssen hochgeht.

Nun, wie gesagt, suche Dir ein Analytikerforum und verschwende Dein Genius nicht an mich. Ich lach mich eh nur tot, ob der völligen Unsachlichkeit: Eigene Kompetenz durch haarsträubende Psychoverleumdung simiulieren.

@Quixx:
Um die Regeln eines normalen und höflichen Umgangs zu begreifen, braucht man noch nicht einmal Fachkkompetenz, sondern lediglich ein klein wenig Erziehung und die notwendige Einsicht, dass man selbst sicher auch nicht grade am obersten Ende der geistigen Nahrungskette steht. Warum? Weil es immer jemanden gibt, der ein wenig mehr drauf hat, oder etwas mehr weiß. Das betrifft jeden, mich, Dich und den Rest der User hier. Wir sind hier eine Community und da gehört der höfliche Umgang miteinander quasi zum Tagesgeschäft. Sonst funktioniert das Ganze nicht. Man kann über Themen diskutieren. Aber mangelnden Inhalt durch Beleidigungen kompensieren zu wollen ist schlichtweg schäbig.

Größe demonstriert man nicht mit Hilfe verschwurbelter Satzkonstrukte, Beleidigungen und infantil zusammengeschraubter Worthülsen á la "Psychoverleumdung", sondern einzig und allein durch fachbezogene und fundierte Beiträge. Versuchs in Zukunft besser damit, dann wird man Dir auch das zugestehen, was Du gern hättest: Ansehen und Kompetenz. Belege den anderen die behauptete Unwissenheit und beweise es auch. Oder lass es komplett.


XP taugt nicht für SSDs, da können noch Hunderte SPs kommen. Ich hätte auch keine Lust, alle Nasen lang mit der Hand Trim-Hilfsprogramme auszuführen, nur weil ein Methusalem-OS mit der Materie nicht klar kommt. XP vor SP2 ist nicht besser als Vista - löchrig und spack. Damit kann man weder produktiv arbeiten, noch irgendwelche Performanceratings gewinnen. Ich habe mich übrigens sehr lange mit Intel-Treibern befasst und es sogar geschafft, so hirnige Sachen Win 95B auf einem Brett mit aktuellem Intel-Chipsatz zum Laufen zu bringen. Der schlimmste Kandidat bei meiner Reise durch die Betriebssysteme war dann übrigens nicht mal ME, sondern XP ohne SP2. Das ist einfach nur eine verkackte, halbfertige Binärmasse. Schlimmer noch als Vista bis zum SP2. Über Perfomance braucht man dann auch nicht streiten. Im Übrigen sind 62 Sekunden für XP-Booten nahezu unterirdisch. Ein sauberes XP ist nach maximal 40 Sekunden oben.

FormatC sagte:
@Quixx:
Um die Regeln eines normalen und höflichen Umgangs zu begreifen, braucht man noch nicht einmal Fachkkompetenz, sondern lediglich ein klein wenig Erziehung und die notwendige Einsicht, dass man selbst sicher auch nicht grade am obersten Ende der geistigen Nahrungskette steht. Warum? Weil es immer jemanden gibt, der ein wenig mehr drauf hat, oder etwas mehr weiß. Das betrifft jeden, mich, Dich und den Rest der User hier. Wir sind hier eine Community und da gehört der höfliche Umgang miteinander quasi zum Tagesgeschäft. Sonst funktioniert das Ganze nicht. Man kann über Themen diskutieren. Aber mangelnden Inhalt durch Beleidigungen kompensieren zu wollen ist schlichtweg schäbig.


Sehe ich auch so. Daher meine Reaktion.

FormatC sagte:

Größe demonstriert man nicht mit Hilfe verschwurbelter Satzkonstrukte, Beleidigungen und infantil zusammengeschraubter Worthülsen á la "Psychoverleumdung",


Das war keine Diagnose, sondern eine Beleidigung, was da - mangels Argumenten - vom Stapel gelassen wurde.

FormatC sagte:
sondern einzig und allein durch fachbezogene und fundierte Beiträge. Versuchs in Zukunft besser damit, dann wird man Dir auch das zugestehen, was Du gern hättest: Ansehen und Kompetenz. Belege den anderen die behauptete Unwissenheit und beweise es auch. Oder lass es komplett.

Bei mir ist XP SP1 stabil und einen Arbeitstag lang ohne Boot nutzbar. So hatte ich mir das unter 3.0 vorgestellt.

Ist doch belegt. Nach sieben Jahren ab Pechnerkauf ist mein Rechner so schnell oder so langsam wie eh und je. Irgendjemand anderes meinte, er schaffe das nicht so.

FormatC sagte:

XP taugt nicht für SSDs, da können noch Hunderte SPs kommen.
Davon sagte der Hersteller wohl nichts.
FormatC sagte:

Ich hätte auch keine Lust, alle Nasen lang mit der Hand Trim-Hilfsprogramme auszuführen, nur weil ein Methusalem-OS mit der Materie nicht klar kommt. XP vor SP2 ist nicht besser als Vista - löchrig und spack. Damit kann man weder produktiv arbeiten, noch irgendwelche Performanceratings gewinnen. Ich habe mich übrigens sehr lange mit Intel-Treibern befasst und es sogar geschafft, so hirnige Sachen Win 95B auf einem Brett mit aktuellem Intel-Chipsatz zum Laufen zu bringen.


Davon hatte ich 75 mit Netware-client. (950b Mit USB Unterstützung! Rofl)

FormatC sagte:
Der schlimmste Kandidat bei meiner Reise durch die Betriebssysteme war dann übrigens nicht mal ME, sondern XP ohne SP2. Das ist einfach nur eine verkackte, halbfertige Binärmasse. Schlimmer noch als Vista bis zum SP2. Über Perfomance braucht man dann auch nicht streiten. Im Übrigen sind 62 Sekunden für XP-Booten nahezu unterirdisch. Ein sauberes XP ist nach maximal 40 Sekunden oben.


Solange brauchen fast schon meine Controller im BIOS.

....Wenn jemand Redmonds Schutz eines Systems vertraut, dann hat er noch nicht viel gesehen.

In diesem Sinne, lerne Blockflöte spielen, da mußt man viele Löcher gleichzeitig zuhalten üben.....


senf: man macht doch kein sp drauf um redmond zu vertrauen. redmond wird sicher nicht redmonds hintertüren stopfen. aber sie stopfen bekannt gewordene hintertürchen, damit nicht Ling Long, Ivan Ivanowitch und der nachbarsjunge bei dir ein und aus spaziert. das gewisse dienste freie fahrt haben sollte jedem klar sein. wer was anderes annimmt ist ein träumer. niemand bekommt ein sieb dicht auch nicht mit 10 blockflöte geübten fingern. und wer glaubt das hemd umd hose ausreichend fürs netz sind um sich vor viralen infekten 100% zu schützen , der sollte sich "wärmer anziehen" und selbst dann die gewissheit haben ...jeder kann mal krank werden.

und wenn ein alter hase glaubt er habe den bauern im griff, hat er möglicherweise den neusten mähdrescher noch nicht gesehen. was aber nicht heist das es ihn nicht gibt.

aber wer anderen empfiehlt er möge lernen viele löcher zuzuhalten, der muss zwangsläufig meinen das man das könne . das deutet mir aber dann eher in richtung alters starsinn, als in richtung alters weisheit.

Ich wünche dem "alten Hasen" dennoch er möge sicher übers feld kommen.
wie auch immer.

mareike sagte:

senf: man macht doch kein sp drauf um redmond zu vertrauen. redmond wird sicher nicht redmonds hintertüren stopfen. aber sie stopfen bekannt gewordene hintertürchen, damit nicht Ling Long, Ivan Ivanowitch und der nachbarsjunge bei dir ein und aus spaziert. das gewisse dienste freie fahrt haben sollte jedem klar sein. wer was anderes annimmt ist ein träumer. niemand bekommt ein sieb dicht auch nicht mit 10 blockflöte geübten fingern. und wer glaubt das hemd umd hose ausreichend fürs netz sind um sich vor viralen infekten 100% zu schützen , der sollte sich "wärmer anziehen" und selbst dann die gewissheit haben ...jeder kann mal krank werden.


Ich habe schon immer drei Eimer unter dem Sieb stehen.

quixx sagte:
Bei mir ist XP SP1 stabil und einen Arbeitstag lang ohne Boot nutzbar. So hatte ich mir das unter 3.0 vorgestellt.

*hüstel*
Das ist keine nennens- oder gar lobenswerte Leistung, sondern die Mindestvoraussetzung für die Benutzung eines PCs.

BTW: SP3 läuft mindestens genau so gut, wenn nicht besser.

Zu den SSDs: FormatC hat schon recht, daß sie unter Win7 besser laufen, aber auch unter XP "funktionieren" sie ganz ansehnlich. Am besten natürlich nur dann, wenn man das korrekte "Alignment" (denglisch) der Partitionen mit Vista oder Win7 sicherstellt, so daß man keine Leistung im Normalbetrieb sinnfrei verspielt.
Trim, zumindest vollautomatisch, fehlt dann zwar immernoch, aber man kann halt nicht alles haben, wenn man ein OS einsetzt, das aus heutiger Sicht bereits in die Generation der Großeltern gehört.

Windows XP kann man noch benutzen! Ja, natürlich! Diese VM, aus der ich gerade schreibe, ist nur für's Surfen und setzt ebenfalls auf Windows XP - allerdings und "natürlich" SP3.
Würdest Du heute eine alte A-Klasse ohne ESP durch extreme Kurven fahren wollen, wo sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit umkippt?
Nein?
Wieso dann XP SP1? Das ist noch viel unsicherer, nur daß Dein Rechner nicht physisch umkippt und zum Totalschaden wird - lediglich sämtliche Daten, Deine Privatsphäre, etc.

Bei neuen Systemen ist es allerdings bereits mehr als nur Zweifelhaft, wenn man auf das veraltete OS zurückgreift, wo es doch schon längst das neuere gibt, welches einfach besser zu neuer Hardware passt und nicht in absehbarer Zeit keine Updates mehr erhalten wird.


Heute noch ein System mit XP SP1 zu verwenden ist und bleibt unverantwortlich.
(Komplett abgekapselte "Embedded"-Systeme mal außen vor, zu denen ein PC, mit dem man im I-Net surft, sicherlich nicht gehört.)

Schluß damit. Eigentlich klingt das alles so oder so nur das Trollerei. Die Beiträge sind vermutlich nichtmal ernst gemeint und dennoch versuchen hier einige tapfere User das Schlimmste zu vermeiden.
Ernst gemeinter Rat von mir an die Hilfsbereiten: Spart euch lieber die Mühe und helft denen, die es zu schätzen wissen und sich nicht nur einen Spaß daraus machen.

Damit bin ich raus. :hello: 

derGhostrider sagte:

Windows XP kann man noch benutzen! Ja, natürlich! Diese VM, aus der ich gerade schreibe, ist nur für's Surfen und setzt ebenfalls auf Windows XP - allerdings und "natürlich" SP3.


Warum dann eigentlich nicht Linux?

derGhostrider sagte:

Würdest Du heute eine alte A-Klasse ohne ESP durch extreme Kurven fahren wollen, wo sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit umkippt?
Nein?
Wieso dann XP SP1? Das ist noch viel unsicherer, nur daß Dein Rechner nicht physisch umkippt und zum Totalschaden wird - lediglich sämtliche Daten, Deine Privatsphäre, etc.


Nun, wenn Du auf Start "zum Schlafengehn" drückst und einen netten Dialog mit dem OS führst, löse ich nur eine Batchdatei auf dem desktop aus. Die holt alles Erarbeitete inclusive Thunderbirds "Home" auf einen NDAS. Danach shutdown.exe.

Trolls sind etwas anderes, obwohl dies mancher argumentativ bräuchte.
Ich steh ja immer noch da. Aber der Tip extern mit W7 aufzuräumen ist doch was.

Trollig.

Vor allen Dingen, dass CFormat mich "ignored", damit er besser schläft.
Erst mit PM flamen, dann ignore drücken. Saubere Sitten.

quixx sagte:
Warum dann eigentlich nicht Linux?

Wieso sollte ich? Zwei (komplett unterschiedliche) Betriebssysteme zu verwalten und sauber zu administrieren ist immer mehr Aufwand als eines.
Zudem habe ich mit den 64bit-Versionen von Linux derartig viele schlechte Erfahrungen gesammelt, daß es mir erstmal reicht. Es ist auch viel angenehmer so die Daten zwischen den VMs auszutauschen.

Zitat :
Nun, wenn Du auf Start "zum Schlafengehn" drückst und einen netten Dialog mit dem OS führst, löse ich nur eine Batchdatei auf dem desktop aus. Die holt alles Erarbeitete inclusive Thunderbirds "Home" auf einen NDAS. Danach shutdown.exe.

Was hat das denn bitte mit dem installierten Servicepack zu tun? Das klappte schon unter Windows NT und es klappt immernoch unter Windows Server 2008 R2.
JA, es klappt auch mit SP3 unter Windows XP. Shutdown ist nichts, was in einem Servicepack entfernt worden wäre.

Mist, nun habe ich doch wieder geantwortet... ;) 

derGhostrider sagte:

Was hat das denn bitte mit dem installierten Servicepack zu tun?


Das ist ein anderes Thema: Datensicherheit.

Auf der Bootpartition befinden sich Daten von 1998. (Die älteren sind woanders)

Um meine Daten sicher zu halten, muß ich keine SPs machen.

Zitat :
Um meine Daten sicher zu halten, muß ich keine SPs machen.

Solange Du mit dem Rechner ins Internet gehst, eMails empfängst oder irgendetwas installierst (die Quelle ist dabei vollkommen egal), ist diese Aussage einfach nur falsch.

Es reicht ja sogar schon einen fabrik-neuen USB-Stick / MP3-Player anzuschließen, um sein System zu gefährden. Je mehr ausnutzbare und bekannte Lücken vorhanden sind, desto wahrscheinlicher wird es, daß ein Schädling fuß fassen kann.

Nun reicht es aber. Es ist und bleibt unverantwortlich.
Nun bin ich aber auch endgültig raus. Das führt hier zu nichts.

derGhostrider sagte:
Zitat :
Es reicht ja sogar schon einen fabrik-neuen USB-Stick / MP3-Player anzuschließen, um sein System zu gefährden. Je mehr ausnutzbare und bekannte Lücken vorhanden sind, desto wahrscheinlicher wird es, daß ein Schädling fuß fassen kann.

Nun reicht es aber. Es ist und bleibt unverantwortlich.
Nun bin ich aber auch endgültig raus. Das führt hier zu nichts.
Zitat :


Na dann schick mir doch mal nen Link, wo ich für Deinen Rechner derart gefährliche Sachen auf einen meiner Sticks zum Testen kopieren kann.

Ich wette, dass schon mein Musikrechner nur grinsen muß.

derGhostrider sagte:
Google selbst. Eine Charge von Apples iPods waren bereits ab Werk mit einem Virus (oder Trojaner?) infiziert.
Bei anderen MP3-Playern ist das auch schon vorgekommen.


Wen Du da Sorgen hast, warum installierst Du keinen Virenscanner?
Dieser Charge gehörten weder mein 3G noch mein 5G an. Zumal die ja sowieso nur den Musikrechner sehen.

Ich habe schon einmal in einem Unternehmen mit weit über 100 Arbeitsplätzen und fast eben so vielen Servern gesehen, was passiert, wenn man einen Patch nicht installiert und dann eine Mutation eines Virus hinter die Firewalls getragen wird (vermutlich per USB-Stick), der die Rechner abschaltet. Die Originalversion vom Virus hätte unser aktueller Virenscanner ohne Probleme erkannt. Die Firewall hätte ihn nicht durchgelassen und auch die Mailserver sind hinreichend abgesichert.
Aber ohne den Patch konnte sich dieser Schädling ungehindert verbreiten und ca 1/3 des Netzwerks temporär lahmlegen.
Das war zum Glück noch harmlos, aber es hätte eben so gut ein bösartiger Virus sein können.

Man ist nie sicher und sollte stets die Lücken so gering wie möglich halten. "Bei meinem Gerät war das aber nicht..." ist eine Aussage, die man auch umformulieren könnte zu: "Ich hatte bisher aber Glück."

Tu, was Du nicht lassen kannst. Wenn es dann mal soweit ist: Verschone bitte dieses Forum. Danke.

derGhostrider sagte:
Ich habe schon einmal in einem Unternehmen mit weit über 100 Arbeitsplätzen

Ich hatte an einem Server 500 Clients, und eine Turnschuhtruppe für diese.

derGhostrider sagte:
und fast eben so vielen Servern gesehen, was passiert, wenn man einen Patch nicht installiert und dann eine Mutation eines Virus hinter die Firewalls getragen wird


Bei mir waren es 48 Server weltweit und zwei Leute mit rootpasswort.
Clients hatte ich keine Lust.

derGhostrider sagte:


Tu, was Du nicht lassen kannst. Wenn es dann mal soweit ist: Verschone bitte dieses Forum. Danke.


Für alle Rechner (nur noch bisschen mehr als eine Hand voll) habe ich ein offline Acronis Image. Also keine Angst.

Aber ich kann erzählen, wie man sowas macht. Scheint sich hier nicht durchgesetzt zu haben.

Ein Image hilft in solch einem Moment genau GAR NICHT, wenn die Lücke nicht gefixt wird. Selbst wenn man ALLE Rechner gleichzeit mit sauberen Images neu ausrollt und dann derjenige, der es beim ersten Anlauf verbockt hat, wieder seinen infizierten Stick anschließt, ist wieder alles hinüber und Du dürftest von vorn anfangen. Tolle Lösung des Problems. Sehr effizient.

Die Ausfallkosten sind extrem, von der Verärgerung der betroffenen Mitarbeiter mal ganz zu schweigen.

Aber ich sehe schon: Wenn sich bei Dir "Security" nur auf das Vorhandensein von Images beschränkt, dann hoffe ich doch sehr, daß ich niemals mit dem Unternehmen zu tun haben werde.

Ich bin gespannt wie lange das hier weitergeht und ob sich das ganze als eine Wette oder ähnliches entpuppt.
Es ist jedenfalls recht amüsant das Antworten- Pingpong mitzulesen und wertet meine Mittagspause ungemein auf- weiter so :-D

derGhostrider sagte:
Ein Image hilft in solch einem Moment genau GAR NICHT, wenn die Lücke nicht gefixt wird.
Wenn Du glaubst, ein Image ziehen und wieder draufspielen fixt Deine Lücke, liegst Du leider falsch. Leider habe ich keine Erfahrung mit Katastrophen. Warum wohl?
derGhostrider sagte:

Selbst wenn man ALLE Rechner gleichzeit mit sauberen Images neu ausrollt und dann derjenige, der es beim ersten Anlauf verbockt hat, wieder seinen infizierten Stick anschließt, ist wieder alles hinüber und Du dürftest von vorn anfangen. Tolle Lösung des Problems. Sehr effizient.
Ich bin immer noch nicht informiert, aber Du arbeitest ohne Virenscanner?
derGhostrider sagte:

Die Ausfallkosten sind extrem, von der Verärgerung der betroffenen Mitarbeiter mal ganz zu schweigen.

Ich glaube langsam, Du schreibst des Schreibens wegen. Schon fast wie Poesi. Mach dem Unix-Mann klar, dass er nix davon versteht. Sicher ist nie etwas ganz sicher, aber bei mir läufts, seit meinem Plattencrash (mit Speeddisk vor 20 Jahren) ohne dropout. Einmal hatte ich einen w2k Server ohne patch in der DMZ. Den hat der Lovesan gefressen. Ein mounten in den mit McGafee(?) bestückten Zocker-PC hat das wieder hinbekommen.


derGhostrider sagte:

Aber ich sehe schon: Wenn sich bei Dir "Security" nur auf das Vorhandensein von Images beschränkt, dann hoffe ich doch sehr, daß ich niemals mit dem Unternehmen zu tun haben werde.

Wahrscheinlich nicht, oder hast Du etwas mit High-End CCDs zu tun?
Die OS-Bandbreite geht bei uns bis w95 runter, das erste, was Du an diesem verkacken wirst, ist die Festfrequenz für den SUN-Moni zerbröseln.
Aber wenn Du den Ersatzbildschirm anschleppst, bekomme ich das wieder hin. So wie es auch geschafft habe, die kritische Software unter 98 zum Laufen zu bringen.

derGhostrider sagte:
Äh... Da fehlt entweder ein , oder Du hast ein Wunder vollbracht und mit einem 18-jahre alten Gerät DVB-T mitschneiden können. ;) 


:-)) jaja - es waren natürlich nicht 18 Jahre, sondern 18 Monate (mea cupla) ...
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen