Unübersichtliches PC-Chaos / Welcher ist der Beste?
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Hi allerseits,
früher war es so einfach: erst der 64er, da gab es keine Diskussion. Später dann, ob Amiga 500 oder 2000 ... ja, schon die ersten entscheidungen. Der 386er war schneller als der 286er, danach kam der 486er, gefolgt vom Pentium und immer gut an der Taktung zu erkennen, welcher der schnellste war.
Als es dann die verschiedenen Pentiums gab habe ich mir irgendwann ausgeklinkt und immer so einen "Marktdurchschnitt" gekauft, meist bei Aldi. Und nun will ich mal wieder was "gutes" und das Geld ist nicht so das Thema ... also was nehmen? Das ist die Frage: Welcher ist "der Richtige" für mich.
Vorneweg: Geld ist nicht sooo wichtig dabei. Ich muß nicht gucken, daß ich noch 200 Euro irgendwo spare. Ich will allerdings auch eine wirkliche Power-Kiste, und die nicht zum Spielen sondern zum Arbeiten.
Windows XP habe ich noch lauter Lizenzen hier rumliegen, Vista nur eine ... *kotz*, also steht jetz twohl Windows 7 an, denn 64 Bit sollten es schon sein im Betriebssystem.
Das größte Problem ist der Prozessor. Aktuell habe ich einen Acer (der mit Vista), und zwar einen Intel Core 2 Quad Q9300. Hört isch toll an, wenn ich es richtig verstanden habe war das aber der schwächste in der Serie. Vista läuft darauf recht lahm ... aber das tut Vista ja allgemein.
Mein XP-Rechner mit deutlich schlechterer Hardware ist zwar schneller, aber seit ich damit einige Videos schneide, und zwar Tagelanges Material von drei Kameras, fällt mir auf, wie lahm der ist. Okay, da macht dann das Arbeiten keinen Spaß mehr ... und mit Vista auch nicht.
Den Quad Core eifnach auf Windows 7 aufzurüsten ist eine Option ... aber wenn es einen guten Gegenvorschlag gibt bin ich da sehr offen. Ach ja, aktuell hat er 3 GB RAM. Was meint Ihr, wie lohnenswert ist es, den aufzurüsten (oder alternativ auf XP Downzugraden) im Vergleich dazu, einen neuen mit Windows 7 zu holen?
Ausstattung bitte wirklich exquisit. Ich arbeite wirklcih jeden Tag an dem Rechner, und nicht wenig. Es wäre völlig falsch für mich, hier ein paar Euro zu sparen und auf irgendeine Leistungsressource zu verzichten. Ganz im Gegenteil ... lieber habe ich noch massig "in petto".
Was gibt´s noch zu sagen? Keine Ahnung, sollte an sich reichen, oder?
Momentan sehe ich drei sinnvolle Optionen:
Den Quad-Core auf Windows 7 upzugraden
Den Quad-Core auf XP downzugraden
Einen neuen Rechner kaufen (und den alten afu Win7 oder XP umzustellen)
Was meint Ihr?
Alles Liebe, Julian!
früher war es so einfach: erst der 64er, da gab es keine Diskussion. Später dann, ob Amiga 500 oder 2000 ... ja, schon die ersten entscheidungen. Der 386er war schneller als der 286er, danach kam der 486er, gefolgt vom Pentium und immer gut an der Taktung zu erkennen, welcher der schnellste war.
Als es dann die verschiedenen Pentiums gab habe ich mir irgendwann ausgeklinkt und immer so einen "Marktdurchschnitt" gekauft, meist bei Aldi. Und nun will ich mal wieder was "gutes" und das Geld ist nicht so das Thema ... also was nehmen? Das ist die Frage: Welcher ist "der Richtige" für mich.
Vorneweg: Geld ist nicht sooo wichtig dabei. Ich muß nicht gucken, daß ich noch 200 Euro irgendwo spare. Ich will allerdings auch eine wirkliche Power-Kiste, und die nicht zum Spielen sondern zum Arbeiten.
Windows XP habe ich noch lauter Lizenzen hier rumliegen, Vista nur eine ... *kotz*, also steht jetz twohl Windows 7 an, denn 64 Bit sollten es schon sein im Betriebssystem.
Das größte Problem ist der Prozessor. Aktuell habe ich einen Acer (der mit Vista), und zwar einen Intel Core 2 Quad Q9300. Hört isch toll an, wenn ich es richtig verstanden habe war das aber der schwächste in der Serie. Vista läuft darauf recht lahm ... aber das tut Vista ja allgemein.
Mein XP-Rechner mit deutlich schlechterer Hardware ist zwar schneller, aber seit ich damit einige Videos schneide, und zwar Tagelanges Material von drei Kameras, fällt mir auf, wie lahm der ist. Okay, da macht dann das Arbeiten keinen Spaß mehr ... und mit Vista auch nicht.
Den Quad Core eifnach auf Windows 7 aufzurüsten ist eine Option ... aber wenn es einen guten Gegenvorschlag gibt bin ich da sehr offen. Ach ja, aktuell hat er 3 GB RAM. Was meint Ihr, wie lohnenswert ist es, den aufzurüsten (oder alternativ auf XP Downzugraden) im Vergleich dazu, einen neuen mit Windows 7 zu holen?
Ausstattung bitte wirklich exquisit. Ich arbeite wirklcih jeden Tag an dem Rechner, und nicht wenig. Es wäre völlig falsch für mich, hier ein paar Euro zu sparen und auf irgendeine Leistungsressource zu verzichten. Ganz im Gegenteil ... lieber habe ich noch massig "in petto".
Was gibt´s noch zu sagen? Keine Ahnung, sollte an sich reichen, oder?
Momentan sehe ich drei sinnvolle Optionen:
Den Quad-Core auf Windows 7 upzugraden
Den Quad-Core auf XP downzugraden
Einen neuen Rechner kaufen (und den alten afu Win7 oder XP umzustellen)
Was meint Ihr?
Alles Liebe, Julian!
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Da gäbe es noch eine Menge zu sagen, aber vorab eines:
Der Q9300 ist ein guter Prozessor, der allerdings in einem der üblichen OEM-Systeme auf verlorenem Posten steht.
Da du bisher keinerlei andere Infos gegeben hast außer die zur CPU und zum OS, möchte ich dich auffordern, das nachzuholen, am besten für beide Rechner.
Hast du Links zu genau den PCs, die du da stehen hast? Wenn nicht, dann schreib bitte mal die kompletten Konfigurationen auf.
Du hast noch mindestens zwei weitere Optionen:
1. sinnvoll aufrüsten
2. aus 2 mach 1
(#2 natürlich unter Vorbehalt, da ja noch nicht bekannt ist, welche Hardware du da hast)
Wenn du zudem mal sagen würdest, was da genau gearbeitet wird/werden soll, hilft das auch weiter.
Der Q9300 ist ein guter Prozessor, der allerdings in einem der üblichen OEM-Systeme auf verlorenem Posten steht.
Da du bisher keinerlei andere Infos gegeben hast außer die zur CPU und zum OS, möchte ich dich auffordern, das nachzuholen, am besten für beide Rechner.
Hast du Links zu genau den PCs, die du da stehen hast? Wenn nicht, dann schreib bitte mal die kompletten Konfigurationen auf.
Du hast noch mindestens zwei weitere Optionen:
1. sinnvoll aufrüsten
2. aus 2 mach 1
(#2 natürlich unter Vorbehalt, da ja noch nicht bekannt ist, welche Hardware du da hast)
Wenn du zudem mal sagen würdest, was da genau gearbeitet wird/werden soll, hilft das auch weiter.
Zitat :
Du hast noch mindestens zwei weitere Optionen:1. sinnvoll aufrüsten
2. aus 2 mach 1
(#2 natürlich unter Vorbehalt, da ja noch nicht bekannt ist, welche Hardware du da hast)
Da bin ich wohl ein sehr untypischer Fall. Arbeits-PCs sind selten hochgerüstet, bei Spiele-PCs kommt es oft auf jeden Cent an. Mir geht es aber so, daß ich keinen halben Tag in "Hardware-Schrauberei" stecken will. Das Geld wäre an der falschen Stelle gespart ... gegen Aufrüsten habe ich zwar nichts, aber wenn ich dann aus zwei Rechnern einen "zusammenstückele", das ist mir doch deutlich zu nervig.
Aktuell habe ich hier fünf oder sechs Rechner. Nur zwecks Übersicht:
1. alter Rechner mit XP, an dem ein CD- und DVD-Duplizierer läuft. Da läuft sonst auch nichts anderes drauf ... der kann so bleiben, wie er ist.
2. Der "alte" Rechner an meinem Schreibtisch (da habe ich zwei Rechner, "umschlatbar" mit einem Monitor). Der läuft mit XP, ist ein ALDI-Rechner, genaue Daten folgen gleich (aktuell bin ich an dem anderen).
3. Der "neue" am Schreibtisch ist ein Acer, Intel Core 2 Quad Q9300, Windows Vista Home Premium, 3072 MB DDR2 RAM Dual Channels Symmetrisch (habe ich von CPU-Z abgeschrieben). Grafik: NVIDIA GeForce 8600 GT mit 256 MB. Was ist noch interessant?
Nummer vier und fünf sind Notebooks, ganz andere Geschichte.
Alles Liebe, Julian!
So, jetzt vom anderen Rechner aus, auch wieder mit CPU-Z ausgelesen:
Intel Pentium D 830 mit 2560 MB DDR2-RAM, Dual Channels. Grafik NVIDIA GeForce 6700 XL mit 128 MB, das ist der XP-Rechner.
Wie gesagt: Ich habe nichts dagegen, ein neues Betriebssystem irgendwo aufzusetzen oder ein paar neue RAM-Bausteine reinzupacken. Aber wirklich groß "austauschen", nein, das muß nicht sein.
Alles Liebe, Julian!
Intel Pentium D 830 mit 2560 MB DDR2-RAM, Dual Channels. Grafik NVIDIA GeForce 6700 XL mit 128 MB, das ist der XP-Rechner.
Wie gesagt: Ich habe nichts dagegen, ein neues Betriebssystem irgendwo aufzusetzen oder ein paar neue RAM-Bausteine reinzupacken. Aber wirklich groß "austauschen", nein, das muß nicht sein.
Alles Liebe, Julian!
CPU-Z bitte nochmal nutzen, um sowohl Infos über die verbauten Boards als auch den benutzten RAM nachzutragen. Das findest du unter den Reitern Mainboard und Memory und SPD, dort steht vor allem genau, in welchem Slot welcher RAM drinsteckt.
Ich befürchte zwar jetzt schon, daß das Board in Verbindung mit dem RAM die Kiste ausbremst, aber Gewißheit ist besser, also her mit den Daten
Ich befürchte zwar jetzt schon, daß das Board in Verbindung mit dem RAM die Kiste ausbremst, aber Gewißheit ist besser, also her mit den Daten
Also, ich begrenze das mal auf die Beiden Rechner, um die es geht:
Rechner A)
Vista Home Premium
Intel Core 2 Quad Q 9300
Mainboard Acer EG31M, R01-B2
Chipset Intel P35 / G33 / G31 Rev A2
Memory:
Type DDR2
Channels* Dual
Size 3072 MBytes
DC Mode Symmetric
SPD Slot 1
DDR2
2048 MBytes
Correction None
Bandwidth PC2-6400 (400 MHz)
Apacer Technology
Timings auch?
SPD Slot 2
DDR2
1024 MBytes
Correction None
Bandwidth PC2-6400 (400 MHz)
Hyundai Electronics
Grafics
NVIDIA GeForce 8600 GT
G84 Revision A2, 80 nm
Memory 256 MB GDDR3
Bus 128 bits
Der zweite Rechner folgt (sobald ich umgeschaltet habe).
Alles Liebe, Julian!
Rechner A)
Vista Home Premium
Intel Core 2 Quad Q 9300
Mainboard Acer EG31M, R01-B2
Chipset Intel P35 / G33 / G31 Rev A2
Memory:
Type DDR2
Channels* Dual
Size 3072 MBytes
DC Mode Symmetric
SPD Slot 1
DDR2
2048 MBytes
Correction None
Bandwidth PC2-6400 (400 MHz)
Apacer Technology
Timings auch?
SPD Slot 2
DDR2
1024 MBytes
Correction None
Bandwidth PC2-6400 (400 MHz)
Hyundai Electronics
Grafics
NVIDIA GeForce 8600 GT
G84 Revision A2, 80 nm
Memory 256 MB GDDR3
Bus 128 bits
Der zweite Rechner folgt (sobald ich umgeschaltet habe).
Alles Liebe, Julian!
Reicht schon, danke. Beschnittenes OEM-Board und der RAM paßt zwar von der Geschwindigkeit her, aber Dualchannel ist das nicht.
War der schon immer so?
Jedenfalls kein Wunder, daß der nicht ausm Arsch kommt, lies hier:
http://www.compuram.de/dual_channel_ddr2.php
War der schon immer so?
Jedenfalls kein Wunder, daß der nicht ausm Arsch kommt, lies hier:
http://www.compuram.de/dual_channel_ddr2.php
Also, einfach ausgedrückt, es müssten zwei Identische Speicher drinnensein, richtig?
Option:
Speicher aufstocken und auf XP downgraden
Speicher gewaltig aufstocken und auf Win7 64 Bit aufstocken.
Was meinst Du?
Und soll ich bei DEM System die option auf einen neuen Rechner doch wieder fallenlassen?
Alles Liebe, Ju lian!
Option:
Speicher aufstocken und auf XP downgraden
Speicher gewaltig aufstocken und auf Win7 64 Bit aufstocken.
Was meinst Du?
Und soll ich bei DEM System die option auf einen neuen Rechner doch wieder fallenlassen?
Alles Liebe, Ju lian!
Das ganze System wird möglicherweise bis sehrwahrscheinlich weiter unter dem schwachen OEM-Board leiden, kann ich dir allerdings so nicht beantworten, das ist nur eine Vermutung.
2x2 GB RAM im Dualchannel kann definitiv nix schaden, aber dann bitte auch mit win7 64 bit.
Wenn du wirklich richtig schnell arbeiten willst, würde ich dir raten, einen neuen, auf deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmten, PC zu kaufen, einen richtigen Rechenknecht, ein Arbeitstier, you name it.
Der andere mit dem alten D 830 ist definitiv out, an dem mit dem Quad kann man sicher noch was frickeln, was du ja auch nicht so unbedingt willst: neues Board, mehr RAM, besserer Kühler, eventuell übertakten, so die Nummer.
Mit 600.- etwa für ein Sockel 1156-System wärst du gut dabei (unter Verwendung vorhanderer Hardware wie Opt LW, Festplatte(n), Grafikkarte), mehr geht immer, dann aber Sockel 1366, ca 150.- mehr (teureres Board, mehr RAM, besserer Kühler).
Aber warte noch, was andere dazu schreiben, bisher ist das ja nur ein Dialog.
2x2 GB RAM im Dualchannel kann definitiv nix schaden, aber dann bitte auch mit win7 64 bit.
Wenn du wirklich richtig schnell arbeiten willst, würde ich dir raten, einen neuen, auf deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmten, PC zu kaufen, einen richtigen Rechenknecht, ein Arbeitstier, you name it.
Der andere mit dem alten D 830 ist definitiv out, an dem mit dem Quad kann man sicher noch was frickeln, was du ja auch nicht so unbedingt willst: neues Board, mehr RAM, besserer Kühler, eventuell übertakten, so die Nummer.
Mit 600.- etwa für ein Sockel 1156-System wärst du gut dabei (unter Verwendung vorhanderer Hardware wie Opt LW, Festplatte(n), Grafikkarte), mehr geht immer, dann aber Sockel 1366, ca 150.- mehr (teureres Board, mehr RAM, besserer Kühler).
Aber warte noch, was andere dazu schreiben, bisher ist das ja nur ein Dialog.
Na, das ist ja schon okay.
Kannst Du mir, so mal ganz platt, einen Link zu einem guten Angebot schicken, für einen Rechner, der schon top ausgestattet ist und eben eine entsprechende Power-Maschine ... nicht zum Spielen (das nur nebenbei), sondern vor allem zum arbeiten?
Bei dem alten Core2 denke ich dann eher an RAM-Aufrüsten und auf XP umstellen, dann sollte es passen. Am Mainboard rumschrauben ... dazu bin ich dann doch zu faul.
Was für RAM macht da Sinn? Einfach den 2er, der schon da ist, ein zweites Mal dazu?
Alles Liebe, Julian!
Kannst Du mir, so mal ganz platt, einen Link zu einem guten Angebot schicken, für einen Rechner, der schon top ausgestattet ist und eben eine entsprechende Power-Maschine ... nicht zum Spielen (das nur nebenbei), sondern vor allem zum arbeiten?
Bei dem alten Core2 denke ich dann eher an RAM-Aufrüsten und auf XP umstellen, dann sollte es passen. Am Mainboard rumschrauben ... dazu bin ich dann doch zu faul.
Was für RAM macht da Sinn? Einfach den 2er, der schon da ist, ein zweites Mal dazu?
Alles Liebe, Julian!
Ich würde dir raten, keinen Fertigrechner zu kaufen, sondern einen individuell konfigurierten PC zusammenbauen zu lassen, entweder vor Ort oder bei einem Onlinehändler wie zB Hardwareversand oder Alternate.
Machst du das Online, kommst du idR preiswerter dabei weg.
Einer der wenigen Shops, bei denen man über das Angebot, die Preise und die verwendete Hardware nicht meckern kann, ist allerdings mehr auf Gamerkisten spezialisiert, hier mal der Link:
http://www.combatready.de/index.php
Da du wohl gar keine vorhandene Hardware übernehmen willst, wird die Sache natürlich teurer.
Hier mal ein Vorschlag, den du dir so bei Hardwareversand zusammenbauen lassen kannst, klick:
http://geizhals.at/deutschland/a445043.html
Dann runterscrollen zum Icon vom Hardwareversand, dort erneut klicken, auf der Seite bleiben (gibt Rabatt auf die Art) und dann folgendes in den Warenkorb packen:
Artikel-Nr. HV20I786DE
Intel Core i7-860 Box 8192Kb, LGA1156
sofort lieferbar
244,99 €
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SCYTHE Mugen 2 CPU-Kühler, für alle Sockel geeignet
verfügbar ab 02.03.2010
32,46 €
Artikel-Nr. HV1135UDDE
ASUS P7P55D ,ATX, DDR3
sofort lieferbar
125,55 €
Artikel-Nr. HV20CO09DE
8GB-Kit Corsair DDR3 PC1333 C9 Classic
sofort lieferbar
211,05 €
Artikel-Nr. HV12IM82DE
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sofort lieferbar
193,89 €
Artikel-Nr. HV13H7D1DE
Hitachi DESKSTAR 7K1000.C 1TB, 32MB, SATA II, 8,9cm (3,5")
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66,80 €
Artikel-Nr. HV1022XHDE
Palit Geforce GTXS250 Green, 512MB, PCI-Express
verfügbar ab 03.03.2010
85,69 €
Artikel-Nr. HV207SO2DE
SONY Optiarc AD7240 S-ATA RAM schwarz bulk
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18,84 €
Artikel-Nr. HV203L18DE
Lian Li PC-8NB Midi-Tower - black, ohne Netzteil
sofort lieferbar
78,49 €
Artikel-Nr. HVR425EPDE
Enermax Pro82+ 425W
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58,91 €
Artikel-Nr. HV33W7H6DE
Microsoft Windows 7 Home Premium 64-Bit (SB-Version)
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81,99 €
Artikel-Nr. HVZPCDE
Rechner - Zusammenbau
sofort lieferbar
20,00 €
1 x Rechenknecht: 1218,66 Euro
Teuer durch:
8 GB RAMkit
SSD
CPU
Das Paket mit i5 750, einer normalen 500 GB-Platte fürs System und 2x2 GB RAM wäre etwa 330 Euro günstiger.
Die Grafikkarte langt für ein Spielchen zwischendurch, so du darauf Wert legst; wenn nicht, täte es auch eine Radeon 4670 für etwa 60.-.
Das Case ist Alu, etwas teurer, aber sehr hochwertig. Der Rest ist mehr oder weniger höherer Standard.
Wegen des RAMs noch: das hier ist der einzige 2 GB-Riegel von Apacer, der überhaupt gelistet ist:
http://geizhals.at/deutschland/a483449.html
Machst du das Online, kommst du idR preiswerter dabei weg.
Einer der wenigen Shops, bei denen man über das Angebot, die Preise und die verwendete Hardware nicht meckern kann, ist allerdings mehr auf Gamerkisten spezialisiert, hier mal der Link:
http://www.combatready.de/index.php
Da du wohl gar keine vorhandene Hardware übernehmen willst, wird die Sache natürlich teurer.
Hier mal ein Vorschlag, den du dir so bei Hardwareversand zusammenbauen lassen kannst, klick:
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Dann runterscrollen zum Icon vom Hardwareversand, dort erneut klicken, auf der Seite bleiben (gibt Rabatt auf die Art) und dann folgendes in den Warenkorb packen:
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Teuer durch:
8 GB RAMkit
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Das Paket mit i5 750, einer normalen 500 GB-Platte fürs System und 2x2 GB RAM wäre etwa 330 Euro günstiger.
Die Grafikkarte langt für ein Spielchen zwischendurch, so du darauf Wert legst; wenn nicht, täte es auch eine Radeon 4670 für etwa 60.-.
Das Case ist Alu, etwas teurer, aber sehr hochwertig. Der Rest ist mehr oder weniger höherer Standard.
Wegen des RAMs noch: das hier ist der einzige 2 GB-Riegel von Apacer, der überhaupt gelistet ist:
http://geizhals.at/deutschland/a483449.html
Na, das klingt doch alles ganz gut. 1.200 Euro sind schon ein stolzer Preis, wenn man die ganzen "Schnäppchenangebote" betrachtet ... aber genau das will ich ja auch nicht mehr. Und für den Preis denke ich, habe ich dann wirklich ein Arbeitstier ... ich hätte es deutlich teurer erwartet ... viel besser kann der Rechner nicht mehr sein, oder?
Was den RAM angeht, damit meintest Du jetzt wieder den "aktuellen" Rechner, oder? ERst einmal: Was ist davon zu halten, auf XP downgraden und den RAM aufzurüsten? Das sind soweit ich sehe die beiden sinnvollsten Maßnahmen, oder?
Sprich: Den einen von der Verlinkten bestellen, den 1-GB-Riegel raus und stattdessen den 2-GB-Riegel, den Du gerade verlinkt hast, rein, das war´s, richtig?
Alles Liebe, Julian!
Was den RAM angeht, damit meintest Du jetzt wieder den "aktuellen" Rechner, oder? ERst einmal: Was ist davon zu halten, auf XP downgraden und den RAM aufzurüsten? Das sind soweit ich sehe die beiden sinnvollsten Maßnahmen, oder?
Sprich: Den einen von der Verlinkten bestellen, den 1-GB-Riegel raus und stattdessen den 2-GB-Riegel, den Du gerade verlinkt hast, rein, das war´s, richtig?
Alles Liebe, Julian!
Der verlinkte ist leider der einzige RAM von Apacer, der bei Geizhals gelistet ist. Absoluter Standard, DDR2-800 und CL5 mit 1,8 V Spannung. Ich denke, den kann man nehmen. Du kannst ja sicherheitshalber schauen, welche Timings CPU-Z angibt.
Wenn es CL5 ist, sollte der passen.
Man könnte auch ein Sockel 1366-System nehmen, was über alles preislich ziemlich identisch sein würde: teureres Board, aber nur 3x2 GB RAM wegen Triplechannel.
Die Frage ist ja, ob du 8 GB RAM, eine SSD und eine CPU, die hyperthreadingfähig ist, also 4 weitere virtuelle Kerne bietet, brauchst. Das entscheiden letztlich deine Programme mit und deswegen habe ich dir die Alternativen ja genannt.
Wenn es CL5 ist, sollte der passen.
Man könnte auch ein Sockel 1366-System nehmen, was über alles preislich ziemlich identisch sein würde: teureres Board, aber nur 3x2 GB RAM wegen Triplechannel.
Die Frage ist ja, ob du 8 GB RAM, eine SSD und eine CPU, die hyperthreadingfähig ist, also 4 weitere virtuelle Kerne bietet, brauchst. Das entscheiden letztlich deine Programme mit und deswegen habe ich dir die Alternativen ja genannt.
Den RAM habe ich jetzt schon bestellt, wobei mich diese ganze Versandphilosophie nervt. 8 Euro Versandkosten ... das ist doch nicht wahr. Da sollen die den Preis lieber auf die Ware draufpacken ... ist irgendwie so wegen Ebay eingerissen. Steht ja auch immer noch so "Pseudo-Freundlich" bei Ebay-Aktionen "Ebay: Ich - Versand: Du" dabei, reine Verarsche ... Ebay kassiert die Gebühren automatisch von dem Verkäufer und erlaubt es nicht,d iese zu übertragen.
Ebenso schräg finde ich das bei den Verstandkosten. Es geht um den Gesamtpreis, und irgendwann stehen die Rechner für einen Euro drinnen, es gibt sie aber nur wenn man dazu drei Handyverträge nimmt und noch 299 Euro Versandkosten bezahlt. Puh ...
Na, egal, das musste mal raus. Also, ich habe den Rechner jetzt blind, so wie von Dir vorgeschlagen, im Warenkorb. Nachdem Du mit "hypertrheading" und "virtuellen Kernen" angefangen hast komme ich nun doch noch einmal in´s überlegen ... lohnt sich das, über so etwas nachzudenken?
Ich will einfach so viele Systemressourcen, daß ich nicht wirklcih drüber nachdenken muß und daß ich, wenn im Hintergrund ein Video gerendert wird, volle Auflösung, eine komplette DVD, locker zwei Tage Rechenzeit aktuell, daß ich parallel noch Outlook aufmachen kann ohne mir zwischendurch einen Kaffee holen zu können. So etwas meine ich.
Wenn also das teurere Board weniger RAM erlaubt, dann macht das wohl keinen Sinn. Aber ganz platt gefragt: Was ist denn das beste, was man so kriegen kann, und was auch noch einigermaßen Brauchbar ist in Sachen kompatibilität? Es gab doch auch mal Zeiten mit zwei Prozessoren auf dem Board, das ist inzwischen vorbei, oder? Und die 3x2 GB RAM wegen Triplechannel ... ist das eine Board-Grenze oder soll das heißen "es braucht nur 2x3 GB RAM"?
Mit den Programmen habe ich mich kaum Beschäftigt in dem Sinne des "Zu was sind sie fähig". Die großen "Spezialfunktionen" machen auf dem Board also keinen Sinn ... es geht mir um die "marktübliche Spitzenpower", nicht um einen auf wenige Anwendungen spezialisiert-hochgezüchteten Nieschenprozessor.
Alles Liebe, Julian!
Ebenso schräg finde ich das bei den Verstandkosten. Es geht um den Gesamtpreis, und irgendwann stehen die Rechner für einen Euro drinnen, es gibt sie aber nur wenn man dazu drei Handyverträge nimmt und noch 299 Euro Versandkosten bezahlt. Puh ...
Na, egal, das musste mal raus. Also, ich habe den Rechner jetzt blind, so wie von Dir vorgeschlagen, im Warenkorb. Nachdem Du mit "hypertrheading" und "virtuellen Kernen" angefangen hast komme ich nun doch noch einmal in´s überlegen ... lohnt sich das, über so etwas nachzudenken?
Ich will einfach so viele Systemressourcen, daß ich nicht wirklcih drüber nachdenken muß und daß ich, wenn im Hintergrund ein Video gerendert wird, volle Auflösung, eine komplette DVD, locker zwei Tage Rechenzeit aktuell, daß ich parallel noch Outlook aufmachen kann ohne mir zwischendurch einen Kaffee holen zu können. So etwas meine ich.
Wenn also das teurere Board weniger RAM erlaubt, dann macht das wohl keinen Sinn. Aber ganz platt gefragt: Was ist denn das beste, was man so kriegen kann, und was auch noch einigermaßen Brauchbar ist in Sachen kompatibilität? Es gab doch auch mal Zeiten mit zwei Prozessoren auf dem Board, das ist inzwischen vorbei, oder? Und die 3x2 GB RAM wegen Triplechannel ... ist das eine Board-Grenze oder soll das heißen "es braucht nur 2x3 GB RAM"?
Mit den Programmen habe ich mich kaum Beschäftigt in dem Sinne des "Zu was sind sie fähig". Die großen "Spezialfunktionen" machen auf dem Board also keinen Sinn ... es geht mir um die "marktübliche Spitzenpower", nicht um einen auf wenige Anwendungen spezialisiert-hochgezüchteten Nieschenprozessor.
Alles Liebe, Julian!
Naja, der Sockel 1366 hat natürlich auch zwei Kanäle, also insgesamt 6 Slots für RAM, so daß du theoretisch 24 GB da reinpacken könntest. Ist alles ne Frage des Geldes, es gibt auch Kits mit 3x4 GB, um eben auf maximal 24 GB zu kommen:
http://geizhals.at/deutschland/?cat=ramddr3&xf=253_1228...
Im Zweifel würde ich die SSD kicken, ich finde die Dinger einfach viel zu teuer fürs Gebotene. Eine schnelle 500 GB-Platte reicht auch und kostet gut 40.- (Samsung F3 etwa). Nicht so schnell, aber zuverlässig allemal.
Beim RAM ist halt die Frage danach, ob die Programme, die du nutzt, von mehr als 4 GB profitieren, schlicht zu stellen, hilft nix.
Und wenn du zur Zeit ein Video renderst und der PC dafür 2 Tage braucht, läuft da echt was falsch. Was genau machst du da und mit welchem Programm?
In jedem Falle ist da der i7 860 die richtige Wahl, denke ich, auch wenn sicher nicht alle Programme von HT profitieren werden, heißt das ja nicht, daß das so bleibt. Sichere Seite, sozusagen.
Das mit den 2 Prozessoren gibt es weiterhin. Bei Serverboards für den Xeon, das wird dann aber wirklich teuer:
http://geizhals.at/deutschland/a454354.html
Und ob dir das was bringt, ist fraglich.
Und die Versandkosten? Klar, wenn du nur einen Artikel orderst, zudem für wenig Geld, wird's heftig.
http://geizhals.at/deutschland/?cat=ramddr3&xf=253_1228...
Im Zweifel würde ich die SSD kicken, ich finde die Dinger einfach viel zu teuer fürs Gebotene. Eine schnelle 500 GB-Platte reicht auch und kostet gut 40.- (Samsung F3 etwa). Nicht so schnell, aber zuverlässig allemal.
Beim RAM ist halt die Frage danach, ob die Programme, die du nutzt, von mehr als 4 GB profitieren, schlicht zu stellen, hilft nix.
Und wenn du zur Zeit ein Video renderst und der PC dafür 2 Tage braucht, läuft da echt was falsch. Was genau machst du da und mit welchem Programm?
In jedem Falle ist da der i7 860 die richtige Wahl, denke ich, auch wenn sicher nicht alle Programme von HT profitieren werden, heißt das ja nicht, daß das so bleibt. Sichere Seite, sozusagen.
Das mit den 2 Prozessoren gibt es weiterhin. Bei Serverboards für den Xeon, das wird dann aber wirklich teuer:
http://geizhals.at/deutschland/a454354.html
Und ob dir das was bringt, ist fraglich.
Und die Versandkosten? Klar, wenn du nur einen Artikel orderst, zudem für wenig Geld, wird's heftig.
Zitat :
Und wenn du zur Zeit ein Video renderst und der PC dafür 2 Tage braucht, läuft da echt was falsch. Was genau machst du da und mit welchem Programm? Na, wenn ich drei ineinander Verschachtelte Video-Tracks (Sony Vegas Pro) auf voller Qualität habe, wo zusätzlcih gleich mehrere Filter übereinandergelegt sind, die bei jeder Kamera einzeln aufgerechnet werden müssen ... das ist schon normal dann. Es handelt sich um Rohmaterial von drei Kameras über vier Tage. ;-)
Demnächst folgt (hoffentlich) noch Adobe After Effects. Auch heftig.
Und, als konkretes Beispie, die zwei Tage stören mich nicht. Was ich aber möchte ist, die Vorschaubilder auf einem zweiten Monitor in guter Qualität sehen können. Sony Vegas (Pro) wendet die Filter "on the fly" an, sprich: Gerendert wrid erst am Ende, für die Vorschau wird der Filter direkt afu das Bild angewandt. Die vorschauqualität kann ich auf Viertel-Bilder und laue Auflösung einstellen, aber selbst dann, sobald mehrere Effekt-Filter drinnen sind, hinkt das Bild dem Ton nach. Das ist tödlich, wenn ich mich auf so etwas verlasse.
Um ein gutes Projekt zu schneiden sitze ich locker zwei Wochen dran. Und auf zwei Wochen hochgerechnet das "stolpern" in der Vorschau ... das kostet so viel Zeit und Arbeit und Ärger ... für solches will ich einfach genug Leistung "in Reserve".
Zitat :
Im Zweifel würde ich die SSD kicken, ich finde die Dinger einfach viel zu teuer fürs Gebotene. Eine schnelle 500 GB-Platte reicht auch und kostet gut 40.- (Samsung F3 etwa). Nicht so schnell, aber zuverlässig allemal. Aktuell habe ich zwei externe Festplatten mit je 2 TB im Einsatz. Und mir wird der Speicher langsam knapp. Du siehst ... "weniger Speicher" reizt mich nicht wirklich. ;-)
Was mir sehr recht wäre wäre eine redundante RAID-Platte intern, also eine konstant gespiegelte, so daß sie auch beim Totalausfall einer Platte noch Datensicher ist. Aktuell kopiere ich ein Videoprojekt auf eine Externe platte um es jemandem zu schicken, der es noch einmal überarbeitet. Sind 98 GB, das komplette Projekt inklusive aller Videodateien, und das Kopieren braucht schon so seine Zeit. Auch hier: Eine "langsamere" Festplatte klingt nicht wirklcih gut für mich. Die 1TB-Platte,d ie Du vorgeschlagen hast, liegt gerade mal bei 68 Euro. Du sprichst von 40 Euro für 500 GB ... unter´m Strich ist die TB-Platte sogar günstiger ... aber mir geht es wahrlich nicht um 50 Euro merh oder weniger. Auch nicht um 200 Euro mehr oder weniger. Mir geht es darum, wirklich gute Leistung zu haben und an allen Ecken und Enden lieber etwas zuviel als etwas zu wenig. Eine Platte, die mir jetzt 30 Euro spart kostet mich in einem halben Jahr die Arbeit,s ie auszutauschen und den Preis von einer komplett neuen Platte ... macht also keinen Sinn.
Verstehst Du, was ich meine? Der Speicher, den ich gerade bestellt habe ... man, diese 40 Euro, die sind wirklich nicht so wichtig. Im Gegenteil: Wenn ich mich noch zwei Wochen über den langsamen Rechner ärgere, das ist viel entscheidender. Die Preise kann ich ja noch ziemlich "runterrechnen". Einerseits kann ich mir als Unternehmer die MwSt abziehen (19% güsntiger), zum zweiten kann ich sie von der Einkommensteuer abziehen, was das ganze nochmal etwa 30% günstiger macht. Dann bin ich bei dem Speicher noch irgendwo bei 20 Euro oder 25 Euro ... nicht erwähnenswert, wenn ich das mit der Arbeitserleichterung vergleiche.
Bei dem "großen" Rechner gilt eben genauso: 30 Euro sparen macht unter´m Strich nicht viel aus. Aber am Ende festzustellen, daß die 30 Euro "am falschen Ende" gespart worden sind, das nervt einfach ziemlich und verursacht locker einen halben Tag Arbeit. Daher diese Einstellung .
Ja, ich weiß, ich bin da untypisch.
Alles Liebe, Julian!
Langsamer als eine SSD, darum ging es. Für eine 'normale' Festplatte ist die schon genannte Samsung F3 schnell.
Klar ist eine 1 TB-Platte bei der Rechnung, wie viele GB man für den Euro bekommt, günstiger. Das macht ja dann umgekehrt die SSD so übelst teuer: 80 GB für knapp 200.-. Nun habe ich keine Ahnung, wie viel Platz deine Programme allein bei der Installation benötigen, könnte mir aber glatt vorstellen, daß du mit 80 GB da ein Problem kriegen könntest.
Die 500er ist als reine Systemplatte gedacht, also eine -die 1.- Partition nur fürs Betriebssystem, eine weitere für die Programme - fertig. da reicht sicher auch weniger, aber da wird das Preis-Leistungsverhältnis noch schlechter, da die Platter ja mittlerweile 500 GB groß sind (und größer, meine ich), somit werden die kleineren Scheiben weniger hergestellt, Rest ergibt sich.
RAID - okay, für dich macht das Sinn, wäre jedenfalls schwer zu überlegen.
Und die Kopiererei auf externe Platten wäre natürlich durch eSATA deutlich schneller, dazu braucht es natürlich auch extern eine, die diese Übertragungsmöglichkeit bietet.
Übrigens, da fällt mir ein:
http://geizhals.at/deutschland/a480158.html
Sicher eine Option für dich und paßt zudem aufs bzw ins empfohlene Board.
Check das mal mit dem Platz, welchen die Programme brauchen, rechne etwa 50% drauf, dann hast du die ungefähre Größe, die eine SSD bei dir haben sollte.
Klar ist eine 1 TB-Platte bei der Rechnung, wie viele GB man für den Euro bekommt, günstiger. Das macht ja dann umgekehrt die SSD so übelst teuer: 80 GB für knapp 200.-. Nun habe ich keine Ahnung, wie viel Platz deine Programme allein bei der Installation benötigen, könnte mir aber glatt vorstellen, daß du mit 80 GB da ein Problem kriegen könntest.
Die 500er ist als reine Systemplatte gedacht, also eine -die 1.- Partition nur fürs Betriebssystem, eine weitere für die Programme - fertig. da reicht sicher auch weniger, aber da wird das Preis-Leistungsverhältnis noch schlechter, da die Platter ja mittlerweile 500 GB groß sind (und größer, meine ich), somit werden die kleineren Scheiben weniger hergestellt, Rest ergibt sich.
RAID - okay, für dich macht das Sinn, wäre jedenfalls schwer zu überlegen.
Und die Kopiererei auf externe Platten wäre natürlich durch eSATA deutlich schneller, dazu braucht es natürlich auch extern eine, die diese Übertragungsmöglichkeit bietet.
Übrigens, da fällt mir ein:
http://geizhals.at/deutschland/a480158.html
Sicher eine Option für dich und paßt zudem aufs bzw ins empfohlene Board.
Check das mal mit dem Platz, welchen die Programme brauchen, rechne etwa 50% drauf, dann hast du die ungefähre Größe, die eine SSD bei dir haben sollte.
Also, kurz zusammengefasst:
Ich glaube/hoffe, Du kriegst langsam mit, was ich brauche. Die 80 GB Sata-Platte gefällt mir ganz gut, der Gedanke, mit einer schnelleren Festplatte für das Betriebssystem mehr Leistung zu kriegen ist schon verführerisch.
Da werde ich sicherlich keine "kleinere" für nehmen, eher im gegenteil: Ist das schon das Maximum an Geschwindigkeit und Größe oder geht da noch mehr?
Alles Liebe, Julian!
Ich glaube/hoffe, Du kriegst langsam mit, was ich brauche. Die 80 GB Sata-Platte gefällt mir ganz gut, der Gedanke, mit einer schnelleren Festplatte für das Betriebssystem mehr Leistung zu kriegen ist schon verführerisch.
Da werde ich sicherlich keine "kleinere" für nehmen, eher im gegenteil: Ist das schon das Maximum an Geschwindigkeit und Größe oder geht da noch mehr?
Alles Liebe, Julian!
Das würde sehr ins Geld gehen und das ist nicht die größte SSD, kostet aber etwa so viel wie der gesamte Rest des PCs:
http://geizhals.at/deutschland/a444071.html
Geht auch noch teurer.
Der Sinn allerdings besteht ja genau darin, die SSD rein als Systemplatte zu nutzen. Du bekommst auch welche für PCIe, die kosten dann etwa einen Kleinwagen:
http://geizhals.at/deutschland/a498468.html
Ist nur so: deine rechenintensiven Renderprogramme werden nie im Leben die Schreibgeschwindigkeit einer SSD auch nur annähernd nutzen können, von daher ist eine normale Festplatte als Zielplatte vollkommen ausreichend. Selbst SATA 2 ist -rein von der Geschwindigkeit aus betrachtet- nach wie vor vollkommen ausreichend. Von daher ist Übertreibung in dem Bereich ziemlich sinnlos. Die Dinger werden schneller, werden größer und sie werden billiger, alles 'ne Frage der Verbreitung.
Besorg dir lieber eine externe Festplatte mit schnellerer Datenübertragung, das halte ich im Moment für die klügere Wahl:
http://geizhals.at/deutschland/?cat=hdx&sort=p&xf=6_100...
eSATA und 7200 U/min.
http://geizhals.at/deutschland/a444071.html
Geht auch noch teurer.
Der Sinn allerdings besteht ja genau darin, die SSD rein als Systemplatte zu nutzen. Du bekommst auch welche für PCIe, die kosten dann etwa einen Kleinwagen:
http://geizhals.at/deutschland/a498468.html
Ist nur so: deine rechenintensiven Renderprogramme werden nie im Leben die Schreibgeschwindigkeit einer SSD auch nur annähernd nutzen können, von daher ist eine normale Festplatte als Zielplatte vollkommen ausreichend. Selbst SATA 2 ist -rein von der Geschwindigkeit aus betrachtet- nach wie vor vollkommen ausreichend. Von daher ist Übertreibung in dem Bereich ziemlich sinnlos. Die Dinger werden schneller, werden größer und sie werden billiger, alles 'ne Frage der Verbreitung.
Besorg dir lieber eine externe Festplatte mit schnellerer Datenübertragung, das halte ich im Moment für die klügere Wahl:
http://geizhals.at/deutschland/?cat=hdx&sort=p&xf=6_100...
eSATA und 7200 U/min.
Die beiden großen, die ich habe, haben schon eSata, ich habe nur noch keinen Anschluß dafür am Rechner. ;-)
Zurück zum PC: Also, damit ist die SSD mit 80 GB wohl recht optimal. Bleiben folgende Fragen offen:
- Das "Sockel 1366-System", lohnt es sich, darüber nachzudenken, oder soll ich bei dem, was Du oben zusammengestellt hast, bleiben?
http://geizhals.at/deutschland/a480158.html
Sicher eine Option für dich und paßt zudem aufs bzw ins empfohlene Board.
- Was ist das?
Geht es hier darum, die Platten intern als eSATA anzuschließen? Oder ist da noch was anderes bei?
- Gibt es interne eSATA-Platten (also schnelle), die per RAID redundant sind, also doppelt abgesichert?
Alles Liebe, Julian!
Zurück zum PC: Also, damit ist die SSD mit 80 GB wohl recht optimal. Bleiben folgende Fragen offen:
- Das "Sockel 1366-System", lohnt es sich, darüber nachzudenken, oder soll ich bei dem, was Du oben zusammengestellt hast, bleiben?
Zitat :
Übrigens, da fällt mir ein:http://geizhals.at/deutschland/a480158.html
Sicher eine Option für dich und paßt zudem aufs bzw ins empfohlene Board.
- Was ist das?
Geht es hier darum, die Platten intern als eSATA anzuschließen? Oder ist da noch was anderes bei?
- Gibt es interne eSATA-Platten (also schnelle), die per RAID redundant sind, also doppelt abgesichert?
Alles Liebe, Julian!
Der link ist eine Zusatzsteckkarte für usb 3.0 und sata 3.0 ... sata 3.0 Hat theoretische
6 Gb/s an Übertragungsgeschwindigkeit und usb 3 glaube ich 5 GB/s
Ich würde jetzt eher zu einem 1366er System Raten, gerade wenn du sagst lieber etwas mehr als zu wenig und Arbeiten Statt spielen. Durch den 930er Prozessor sollte jetzt auch einer draussen sein der dem 860er in fast allen bereichen in denen der 920er unterlegen war das wasser zu reichen... Und gute x58 Boards gibt es auch schon für 180 Euro, sogar direkt mit usb 3 und sata 3 drauf:
http://geizhals.at/deutschland/a501662.html
Auf dem Board könntest du auch je nach Speicherhunger bis zu 10 Hdds anbauen :-)
Edit:
Dafür müsstest du dich denke ich nach einem NAS umsehen bin mir aber nicht sicher...
6 Gb/s an Übertragungsgeschwindigkeit und usb 3 glaube ich 5 GB/s
Ich würde jetzt eher zu einem 1366er System Raten, gerade wenn du sagst lieber etwas mehr als zu wenig und Arbeiten Statt spielen. Durch den 930er Prozessor sollte jetzt auch einer draussen sein der dem 860er in fast allen bereichen in denen der 920er unterlegen war das wasser zu reichen... Und gute x58 Boards gibt es auch schon für 180 Euro, sogar direkt mit usb 3 und sata 3 drauf:
http://geizhals.at/deutschland/a501662.html
Auf dem Board könntest du auch je nach Speicherhunger bis zu 10 Hdds anbauen :-)
Edit:
Zitat :
Gibt es interne eSATA-Platten (also schnelle), die per RAID redundant sind, also doppelt abgesichert? Dafür müsstest du dich denke ich nach einem NAS umsehen bin mir aber nicht sicher...
Intern und eSATA ist ein Oxymoron, denn das e steht für extern.
Falls du wirklich ein NAS meinst, also einen externen Dateiserver: da sind auch nur normale SATAplatten drin.
Die Karte ist eine Erweiterungssteckkarte für bestimmte ASUSboards (unter dem Link in der Beschreibung gelistet). Sofern du ein Board nähmst, welches ohne USB 3.0- und SATA3-Anschlüsse ist, hast du mit der Karte die Möglichkeit, entsprechende Geräte anzuschließen.
So1366 ist für die meisten potentiellen User auch eine Frage des Geldes, wie auch die Möglichkeit eines Boards für 2 CPUs, also eines Serverboards.
Machen kann man alles und da die finanzielle Seite bei dir das geringere Problem darstellt, wäre zumindest der So1366 mehr als nur eine Überlegung wert.
Wobei ich dazu sagen muß: er würde etwas mehr Sinn machen, wenn du sowohl einen pfeilschnellen Rechenknecht als auch einen extrem guten Spielerechner benötigen würdest, Stichworte Crossfire und SLI.
Vorteil des 1366 ist der brandneue Gulftown mit 6 Kernen:
http://geizhals.at/deutschland/a490109.html
Rechenpower satt
Falls du wirklich ein NAS meinst, also einen externen Dateiserver: da sind auch nur normale SATAplatten drin.
Die Karte ist eine Erweiterungssteckkarte für bestimmte ASUSboards (unter dem Link in der Beschreibung gelistet). Sofern du ein Board nähmst, welches ohne USB 3.0- und SATA3-Anschlüsse ist, hast du mit der Karte die Möglichkeit, entsprechende Geräte anzuschließen.
So1366 ist für die meisten potentiellen User auch eine Frage des Geldes, wie auch die Möglichkeit eines Boards für 2 CPUs, also eines Serverboards.
Machen kann man alles und da die finanzielle Seite bei dir das geringere Problem darstellt, wäre zumindest der So1366 mehr als nur eine Überlegung wert.
Wobei ich dazu sagen muß: er würde etwas mehr Sinn machen, wenn du sowohl einen pfeilschnellen Rechenknecht als auch einen extrem guten Spielerechner benötigen würdest, Stichworte Crossfire und SLI.
Vorteil des 1366 ist der brandneue Gulftown mit 6 Kernen:
http://geizhals.at/deutschland/a490109.html
Rechenpower satt
Zitat :
Intern und eSATA ist ein Oxymoron, denn das e steht für extern. Falls du wirklich ein NAS meinst, also einen externen Dateiserver: da sind auch nur normale SATAplatten drin.
Die Karte ist eine Erweiterungssteckkarte für bestimmte ASUSboards (unter dem Link in der Beschreibung gelistet). Sofern du ein Board nähmst, welches ohne USB 3.0- und SATA3-Anschlüsse ist, hast du mit der Karte die Möglichkeit, entsprechende Geräte anzuschließen.
Okay, eSata war nur eine Erweiterung, sorry, ich hatte da "zu schnell gelesen" vor ein paar Tagen. Aber jetzt wird mir klar, worum es geht. Letztlich einfach nur, schnellere USB-Anschlüsse am Rechner zu haben, falls sie nicht eh schon auf dem Mainboard sitzen.
Was ist ein NAS?
Zitat :
Wobei ich dazu sagen muß: er würde etwas mehr Sinn machen, wenn du sowohl einen pfeilschnellen Rechenknecht als auch einen extrem guten Spielerechner benötigen würdest, Stichworte Crossfire und SLI. Vorteil des 1366 ist der brandneue Gulftown mit 6 Kernen:
Wow ... der hört sich richtig gut an. Also, zum finanziellen: Wenn der Prozessor schon bei 1.000 Euro liegt gehe ich davon aus, mit dem kompletten System bin ich so zwischen 2.000 und 2.500 Euro. Das ist zwar schon viel .. aber dennoch glaube cih fast, es wäre recht sinnvoll.
Momentan habe ich wie gesagt zwei Rechner am Schreibtisch, schalte immer wieder um, wenn der eine mit was beschäftigt ist nutze ich halt den anderen. Dennoch ... ist immer wieder alles etwas langsam.
Mit dem 6-Core denke ich, die nächsten Jahre völlig ausgesorgt zu sein mit Rechenpower. Spielen ist zwar immer nur "nebenbei", aber natürlich habe ich nichts dagegen, wenn der Rechner auch auf der Ebene Top ist ... momentan mache ich eher eine Bogen um allzu komplexe Spiele was die Grafik und ähnliches angeht, einf ach weil ich keine Lust auf "Verzögerungen" habe. Daher bin ich bei den Spielen meist gerne ein oder zwei Jahre "zurück". Sprich: Spiele ich ältere Geschichten.
Vielmehr löst das aber auch noch mehr Probleme: Lizenzprobleme. Sony Vegas zum Beispiel darf ich nur auf einem Rechner nutzen, die Pro-Version liegt bei um die 800 Euro ... das ist nicht gerade eine Software, die ich einfach doppelt kaufe. Selbst wenn Sony Vegas nicht so sehr abgesichert ist ... einige Module davon sind es um so mehr.
Also ... ich kann mich schon dafür begeistern, auf einen 6-Core-Prozessor zu setzen,s ofern er noch "Mainstream genug" ist und ich nicht Angst haben muß, daß jedes zweite Programm damit Probleme hat.
Zitat :
Ich würde jetzt eher zu einem 1366er System Raten, gerade wenn du sagst lieber etwas mehr als zu wenig und Arbeiten Statt spielen. Durch den 930er Prozessor sollte jetzt auch einer draussen sein der dem 860er in fast allen bereichen in denen der 920er unterlegen war das wasser zu reichen... Und gute x58 Boards gibt es auch schon für 180 Euro, sogar direkt mit usb 3 und sata 3 drauf: Ein Problem von mir ist, daß ich die ganzen Bezeichnungen nicht mehr kenne. "1366" ist der Sockel für den Prozessor auf dem Mainboard, habe ich das richtig interpretiert? Der Prozessor ist "der Kern" des Rechners, der Sockel muß einfach passen, wobei es da nicht so sehr mit der Technik zu tun hat, sozusagen wie ein "Adapter", und das Mainboard hat seine eigene Architektur, die besser oder schlechter sein kann. Und ein Mainboard kann es auch mit verschiedenen Sockeln geben, oder? Also, ich meine: Eine Version mit dem einen Sockel, die andere mit dem anderen.
Dann sind so Dinge wie SATA und USB 3.0 noch auf dem Mainboard untergebracht, lassen sich ggf. aber auch über eine Steckkarte nachrüsten. So verstehe ich es momentan, ist das richtig?
Also macht es jetzt Sinn für mich, vor allem über zwei Dinge nachzudenken:
Mainboard und Prozessor.
Falls das keine Nachteile hat hätte ich gerne die ganzen Anschlüsse (USB und so weiter) in der schnellen Version auf dem Mainboard. Das scheint mir sinniger als es noch "nachzurüsten". Wobei das wohl eher zweitrangig ist.
Zwei Prozessoren scheinen nicht sooo sinnvoll zu sein, also stehen jetzt zwei Dinge im Raum:
- Der neue Gulftown, der mich durchaus reizt (einfach weil er richtig Power zu haben scheint)
- so1366
Wobei ... so wie ich das rauslese scheint so1366 genau der Sockel zu sein, den es für den neuen Gulftown braucht. Denke ich da gerade richtig?
Also, halten wir mal fest:
- Gulftown (rund 1.000 Euro)
- so1366 (das dazugehörige Mainboard mit entsprechendem Sockel) (rund 180 Euro)
- 80 GB SSD-Platte für das Betriebssystem (rund 180 Euro)
Dazu wäre mir folgendes noch wichtig:
- Genug (!!!) RAM. RAM ist so günstig, ich will hier definitiv keinen Engpass haben.
- Etwa ein TB intern, und zwar auf zwei Platten gespiegelt, zwecks Datensicherheit.
- eine Grafikkarte, die mindestens zwei, evtl. sogar drei Monitore bedienen kann.
Zur SDD: Wieviel Speicher braucht denn Windows7 so? Ich möchte vermeiden, daß ich hier eine Platte nehme, die etwas zu klein ist und dann Windows rumzickt, weil es an der "Hauptplatte" nicht mehr genug Speicher hat.
Auch würde ich gerne die ganzen Systemordner wie z.B. für Office und Co. von vornherein auf die andere Platte installieren. MIt Software wie Pageplus, ein DTP-Programm, habe ich schon von Haus aus locker 10 GB vollgepackt, weil ich hier die Ressourcen mitinstalliere. Dann die ganzen REssourcen für die Video-Geschichten ... die stecken meist in den Programmordnern. Daher will ich den ganzen Ordner "PRogramme" nicht auf der Systemplatte haben ... sonst kommt sie (glaube ich) zu schnell an Ihre Grenzen.
Na, das war jetzt eher laut überlegt. Um zurückzukommen:
Hat 1366 und Gulftown irgendwelche Nachteile, außer dem Preis? Wenn nein: Wie sieht dann die optimale restliche Konfiguration aus, kann der Rest so bleiben, wie ursprünglich zusammengebaut? Nur die (gespiegelte) Platte wäre noch ein Thema, und die Frage, wieviel Speicher ich reinpacke.
Alles Liebe, Julian!
Jap der Sockel 1366 ist der den du für den Gulftown brauchst.
Der Sockel ist sozusagen der Highendsockel von Intel.
Er bietet : Tripplechannel RAM, 32 Pcie Lanes und die Möglichkeit den neuen 6 Kerner zu verwenden.
Der sockel 1156 der die am Anfang mit dem Core i 7 860 vorgeschlagen wurde ist sozusagen die abgespeckte variante des 1366er Sockels.
Er bietet: Dualchannel RAM und 16 Pcie Lanes.
Wobei man hier sagen muss das die Pci lanes nur einen Vorteil haben, wenn man einen Crossfire verbund/ Sli verbund haben will oder halt die Neuen USB und SATA standarts auf dem board, da diese vorerst noch per zusatzchips an die lanes gebunden werden.
Da ich denke,dass du relativ viel RAM brauchst würde ich dir deshalb auch zu dem 1366er sockel raten .. hier kannst du insgesamt maximal 24 GB verbauen oder für den anfang erstmal 3x 2 GB so dass du einen tripplechannel verbund hast. Das wären dann 6 Gb
Hmm nachteile vom Gulftown... fallen mir gerade keine ein aber ich gebe zu das ich mich mit diesem Prozessor noch icht wirklich auseinander gesetzt habe, da solche "Premium" Produkte doch so 2-3 Welten ausserhalb meines finanziellen Rahmens sind ^^
Windows 7 braucht glaube ich ca 10-14 gb wenn ich das noch richtig im kopf habe...
Ein nas ist sowas wie ein Minipc auf dem daten gesichert werden können, die dann per esata oder über Netzwerk abgefragt werden können.
Der Sockel ist sozusagen der Highendsockel von Intel.
Er bietet : Tripplechannel RAM, 32 Pcie Lanes und die Möglichkeit den neuen 6 Kerner zu verwenden.
Der sockel 1156 der die am Anfang mit dem Core i 7 860 vorgeschlagen wurde ist sozusagen die abgespeckte variante des 1366er Sockels.
Er bietet: Dualchannel RAM und 16 Pcie Lanes.
Wobei man hier sagen muss das die Pci lanes nur einen Vorteil haben, wenn man einen Crossfire verbund/ Sli verbund haben will oder halt die Neuen USB und SATA standarts auf dem board, da diese vorerst noch per zusatzchips an die lanes gebunden werden.
Da ich denke,dass du relativ viel RAM brauchst würde ich dir deshalb auch zu dem 1366er sockel raten .. hier kannst du insgesamt maximal 24 GB verbauen oder für den anfang erstmal 3x 2 GB so dass du einen tripplechannel verbund hast. Das wären dann 6 Gb
Hmm nachteile vom Gulftown... fallen mir gerade keine ein aber ich gebe zu das ich mich mit diesem Prozessor noch icht wirklich auseinander gesetzt habe, da solche "Premium" Produkte doch so 2-3 Welten ausserhalb meines finanziellen Rahmens sind ^^
Windows 7 braucht glaube ich ca 10-14 gb wenn ich das noch richtig im kopf habe...
Ein nas ist sowas wie ein Minipc auf dem daten gesichert werden können, die dann per esata oder über Netzwerk abgefragt werden können.
Hi Anders,
also, dann ist die Wahl:
- Gulftown
- 1366
- Gigabyte GA-X58A-UD3R, X58 (triple PC3-10667U DDR3)
- Intel X25-M Postville 80GB, 6,4 cm (2,5" ), SATA II
erst einmal die richtige Wahl für den anfang, oder?
NAS kam ja nur wegen den Festplatten auf. Hier noch einmal konkret gefragt: Gibt es interne (und schnelle) Festplatten von ca. 1 TB größe, die "doppelt" laufen, im Raud-Modus gespiegelt? Also daß da zwei Festplatten drinnen sind, die parallel schreiben?
Alles Liebe, Julian!
also, dann ist die Wahl:
- Gulftown
- 1366
- Gigabyte GA-X58A-UD3R, X58 (triple PC3-10667U DDR3)
- Intel X25-M Postville 80GB, 6,4 cm (2,5" ), SATA II
erst einmal die richtige Wahl für den anfang, oder?
NAS kam ja nur wegen den Festplatten auf. Hier noch einmal konkret gefragt: Gibt es interne (und schnelle) Festplatten von ca. 1 TB größe, die "doppelt" laufen, im Raud-Modus gespiegelt? Also daß da zwei Festplatten drinnen sind, die parallel schreiben?
Alles Liebe, Julian!
Zitat :
Gibt es interne (und schnelle) Festplatten von ca. 1 TB größe, die "doppelt" laufen, im Raud-Modus gespiegelt? Also daß da zwei Festplatten drinnen sind, die parallel schreiben?Nein dafür muss man sich dann 2 Festplatten kaufen. zumindest wenn du es so meinst wie ich es verstehe :-) Aber es gibt schön schnelle und performante 1 Tb platten...
Nun mal eine Frage: Was für Ansprüche stellst du an Gehäuse und Grafikkarte?
RAM kannst du glaube ich dieses Kit nehmen ich bin mir jedoch nicht ganz sicher, eine Ramsorte die auf der QVL steht habe ich leider nicht gefunden.
http://geizhals.at/deutschland/a379501.html
Du kannst jedewede Festplatte RAIDen, wenn du magst, auch 2TB-Platten, das bleibt dir (und deinem Platzbedarf) überlassen. Ob es sich lohnt, auf eine spezielle RAID-Edition, wie sie zB von Western Digital angeboten wird, zu setzen, kann ich nur vermuten, da diese Platten für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Das wäre eine:
http://geizhals.at/deutschland/a354892.html
Was zu NAS: nix anderes als ein Festplattenserver, auf dem du Daten lagerst, auf die du dann zurückgreifen kannst, aber eben nicht im PC, sondern in einer Art Festplattengehäuse. An sich das, was du mit deinen externen Platten machst, nur kannst du das NAS eben nicht sonstwohin mitnehmen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage
Wenn du dich für den Gulftown entscheidest, schlage ich vor, daß du in jedem Fall einen wirklich dicken CPU-Kühler nimmst, Noctua hat das just was rausgebracht:
http://geizhals.at/deutschland/a478667.html
Bleibt die Frage, ob der Gulftown auf einem Mainstreamworkstationboard was mit ECC-RAM anfangen kann, also RAM mit Fehlerkorrektur.
Als Board würde ich das hier mal zur Auswahl stellen:
http://geizhals.at/deutschland/a380446.html
Vielleicht guckt ja mal einer hier rein, der dazu konkret was schreiben kann.
http://geizhals.at/deutschland/a354892.html
Was zu NAS: nix anderes als ein Festplattenserver, auf dem du Daten lagerst, auf die du dann zurückgreifen kannst, aber eben nicht im PC, sondern in einer Art Festplattengehäuse. An sich das, was du mit deinen externen Platten machst, nur kannst du das NAS eben nicht sonstwohin mitnehmen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage
Wenn du dich für den Gulftown entscheidest, schlage ich vor, daß du in jedem Fall einen wirklich dicken CPU-Kühler nimmst, Noctua hat das just was rausgebracht:
http://geizhals.at/deutschland/a478667.html
Bleibt die Frage, ob der Gulftown auf einem Mainstreamworkstationboard was mit ECC-RAM anfangen kann, also RAM mit Fehlerkorrektur.
Als Board würde ich das hier mal zur Auswahl stellen:
http://geizhals.at/deutschland/a380446.html
Vielleicht guckt ja mal einer hier rein, der dazu konkret was schreiben kann.
Zitat :
Nein dafür muss man sich dann 2 Festplatten kaufen. zumindest wenn du es so meinst wie ich es verstehe :-) Aber es gibt schön schnelle und performante 1 Tb platten... Da habe ich wohl zuviel durcheinander geschrieben. Ich versuche es mal aufzuklären:
Meine beiden externen TB-Platten bestehen aus jeweils zwei (!) Festplatten von je einem TB. Wenn ich was draufschreibe, dann wird es parallel auf beide Platten geschrieben. WEnn einmal eine Ausfällt ist alles komplett auf der zweiten drauf. Also einfach zwei Platten, die völlig identisch parallel beschrieben werden, um eine Sicherheit zu haben, wenn eine der beiden (auf Hardware-Basis) ausfällt.
Ich kann mir schwer vorstellen, daß es Sinn macht, das mit zwei internen Platten über Windows zu machen. Gibt es da keine sinnvolle Hardware-Lösung für so etwas, oder ist das auf Software-Ebene doch einfacher als ich dachte?
Zitat :
Nun mal eine Frage: Was für Ansprüche stellst du an Gehäuse und Grafikkarte? Gehäuse: Gut aussehen, bin Optik-Freak. Aber nicht überzüchtete "überall-blinke-Maschinen" oder so etwas. Elegant halt, ohne zuviel Firlefanz.
Grafikkarte: Aktuell ist steht es noch nicht an, aber tendenziell möchte ich zwei Monitore anschließen zwecks Arbeit ... und einen dritten zwecks Optik. Zwei Monitore reichen zum Arbeiten völlig aus, einen vor mir für die Arbeit, einen rechts neben mir z.B. für Vorschaubilder bei der videobearbeitung oder im DTP.
Aber ... ich finde zwei Monitore auf dem Schreibtisch sehen extrem dämlich aus, da einer ja "vorne" ist. Also möchte ich mir die Option offenhalten, noch einen dritten dazuzustellen.
Noch ein aber: So wichtig ist mir das nicht. Wenn eine Grafikkarte für zwei oder nur einen Monitor deutlich besser ist, dann lieber so.
Zitat :
RAM kannst du glaube ich dieses Kit nehmen ich bin mir jedoch nicht ganz sicher, eine Ramsorte die auf der QVL steht habe ich leider nicht gefunden. was ist die "QVL"?
6 GB ... soll ich nicht lieber gleich 12 nehmen, also zweimal? Wenn es gar keinen Unterschied macht, dann lohnt es sich wohl nicht. Aber um genügend Ressourcen zu haben, und nicht in einem halben Jahr noch einmal dran rumzuschrauben ... oder hat das einen Grund, daß ich nur 6 nehmen soll?
Alles Liebe, Julian!
Zitat :
Du kannst jedewede Festplatte RAIDen, wenn du magst, auch 2TB-Platten, das bleibt dir (und deinem Platzbedarf) überlassen. Ob es sich lohnt, auf eine spezielle RAID-Edition, wie sie zB von Western Digital angeboten wird, zu setzen, kann ich nur vermuten, da diese Platten für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Das wäre eine:Na, für den Dauerbetrieb denke ich doch mal ist jede HD ausgelegt, oder nicht?
;-)
Dann also: Zwei "normale" 1-TB-Platten, schnell (SATA ist der "schnelle" Anschluß, richtig?
Was das Raiden angeht ... läuft das über Windows, über Extra-Software oder wie?
Und bremst es an irgendeiner Stelle oder läuft es einfach "mit"?
Zitat :
Was zu NAS: nix anderes als ein Festplattenserver, auf dem du Daten lagerst, auf die du dann zurückgreifen kannst, aber eben nicht im PC, sondern in einer Art Festplattengehäuse. An sich das, was du mit deinen externen Platten machst, nur kannst du das NAS eben nicht sonstwohin mitnehmen:Das ist dann wohl wegen einem Mißverständnis reingekommen. Also, ich hätte nichts dagegen, eine "zentrale" HD zu haben, die ich von verschiedenen Rechnern aus ansprechen kann, ohne was umzustecken. Allerdings gehe ich bisher davon aus, daß das am ehesten über das Netzwerk geht und damit arg langsam wird, daher habe ich davon bisher abgesehen.
Zitat :
Wenn du dich für den Gulftown entscheidest, schlage ich vor, daß du in jedem Fall einen wirklich dicken CPU-Kühler nimmst, Noctua hat das just was rausgebracht:Das ist klar, wobei ich die Entscheidung für den Kühler eher "nach hinten" verlagere. Nachdem jetzt an sich nur der Prozessor feststeht ... erst einmal klarheit wegen Mainboard kriegen.
Zitat :
Bleibt die Frage, ob der Gulftown auf einem Mainstreamworkstationboard was mit ECC-RAM anfangen kann, also RAM mit Fehlerkorrektur.Da kann ich nun gar nicht mehr folgen. Erst einmal: Fehlerkorrektur am RAM, ist das sinnvoll/nötig/normal? Und ... braucht der Gulftown das?
Welche Mainboards stehen für den Gulftown überhaupt zur Auswahl?
Alles Liebe, Julian!
Boah Derfi x.O,
Megathread, aber weil dus bist
.
Das Raid:
Du Julian sprichst derzeit von einem Raid 1, bei welchem auf beiden HDDs gleichzeitig geschrieben, von beiden aber getrennt gelesen werden kann, was die I/O Rate stark erhöht (zumindest solange mehr Output als Input da ist
). Gleichzeitig erhöht sich die Ausfallsicherheit da alles 2x da ist.
Eine Raid Edition ist bei Herstellern wie WD deswegen vonnöten, da hierbei die Zeit, in der die Platte Reperaturversuche von defekten Sektoren durchführen möchte, stark verkürzt werden muss, da sie ansonsten vom Controller aus dem verbund geworfen wird, schließlich gibt sie ja keine Rückmeldung mehr. (Das ganze schimpft sich TLER)
Alternative, wenn du da drann arbeitest, würde ich dir zwei Hitachi Ultrastars anraten, wenn das nur Datentanks sind 2x WD RE4 GP (für Green Power).
Das ganze läuft über die Southbridge deines Mainboards, in deinem Falle vermutlichst die ICH10R. Das einzige was sich ändert, ist das im windows die Intel Matrix Storage Konsole läuft und im BIOS nicht AHCI sondern RAID steht. Performance kostet das wenig (eine USB Maus mit 800 dpi hat mehr Dampf auf der CPU), Ausnahme ist ein Rebuild durch Reset oder sowas, wenn das System aber getrennt davon liegt ist auch dies voll in Ordnung. Je nach sonstiger Auslastung und Plattengröße ist das Rebuild unterschiedlich schnell fertig.
Als Windows"platte" würde ich persönlich eine mit Sandforce Controller bevorzugen, welcher gerade so auf den Markt kommt. Da du sowieso auf den Sechskerner warten muss, kann man sich da auch gleich noch umsehen. Vorteile gegenüber dem Intelcontroller ist die höhere Schreibleistung (auch im 4K Bereich) und die weitaus höheren I/O Raten. Dazu benötigt dieser Controller nicht die sog. "Trim-Funktion" sondern hat absolut immer seine volle Leistung.
Problematik hierbei ist schlicht der Preis, eine Vertex Limted Edition ist nicht gerade billig (100GB ca 350€). Die SSDs mit dem "kleinerem" SF1200 kommen gerade auf den Markt (zB von A-Data).
Ansonsten empfehle ich dir eher die 160ger von Intel.
RAM:
Fehlerkorrektur ist immer sinnvoll!! Wenn du damit arbeitest und dir Bits im RAM kippen (zu wenig Spannung drauf, Speicher defekt oder sonstwas) dann bekommst du einen vordefinierten Bluescreen. Alle anderen merken zB das ihr Rechner stellenweise total wilde Bluescreens wirft, dass Dateien korrupt sind, dass Berechnungen die sie durchführen falsch sind etc.
Fürs Bilder bearbeiten, naja man kanns auch übertreiben
.
ECC bekommt man bei den neuen CPUs aber nur noch, wenn XEON drauf steht, da der Ramcontroller in der CPU ist und die Desktops das nicht können müssen. Wollen die meisten nicht, lieber takten wie die dummen.
Das dürfte beim Gulftown nicht anders sein.
Allerdings wirds auch bald die neuen Xeons geben, die Ein Sockel CPUs laufen normal auch auf dem X58.
Immer daran denken, die CPU kommt erst noch raus
.
Was das NAS angeht:
Mein NAS macht Gigabit Netzwerk platt.
Das ist rein Sache der CPU, das bei den 10W Dingern logischerweise keine Power da ist und da die meisten die Realtek Netzwerkchips nutzen, die einfach scheiße sind, kommt da keine Power
. Solltest du aber bereit sein ein paar Euronen zu investieren und eine vernünftige CPU und vor allem eine bessere Netzwerkkarte dann kommt da hinten auch was bei rum.
Ansonsten gibts selbstverständlich noch E-SATA NAS, damit kannst du auf deinem Hauptrechner eben in normaler Geschwindigkeit auf die Daten zugreifen und den Rest übers Netzwerk abwickeln.
Für den Gulftown stehen alle Mainboards zur Auswahl wo ein X58 drauf prangert
.
Für n Kumpel hab ich ein Gigabyte UD7 verwendet, ich persönlich würde wohl auf das Intel Smackover setzen (PS: Da ist auch schon der gute Lan Chip drauf ;P). Das von Biostar ist wohl auch nciht verkehrt, EVGA muss man nicht erklären. Kurzum, es steht dir frei, soll ja auch Leute geben die auf Asus schwören.
Hoffe geholfen zu haben
.
Megathread, aber weil dus bist
.Das Raid:
Du Julian sprichst derzeit von einem Raid 1, bei welchem auf beiden HDDs gleichzeitig geschrieben, von beiden aber getrennt gelesen werden kann, was die I/O Rate stark erhöht (zumindest solange mehr Output als Input da ist
). Gleichzeitig erhöht sich die Ausfallsicherheit da alles 2x da ist.Eine Raid Edition ist bei Herstellern wie WD deswegen vonnöten, da hierbei die Zeit, in der die Platte Reperaturversuche von defekten Sektoren durchführen möchte, stark verkürzt werden muss, da sie ansonsten vom Controller aus dem verbund geworfen wird, schließlich gibt sie ja keine Rückmeldung mehr. (Das ganze schimpft sich TLER)
Alternative, wenn du da drann arbeitest, würde ich dir zwei Hitachi Ultrastars anraten, wenn das nur Datentanks sind 2x WD RE4 GP (für Green Power).
Das ganze läuft über die Southbridge deines Mainboards, in deinem Falle vermutlichst die ICH10R. Das einzige was sich ändert, ist das im windows die Intel Matrix Storage Konsole läuft und im BIOS nicht AHCI sondern RAID steht. Performance kostet das wenig (eine USB Maus mit 800 dpi hat mehr Dampf auf der CPU), Ausnahme ist ein Rebuild durch Reset oder sowas, wenn das System aber getrennt davon liegt ist auch dies voll in Ordnung. Je nach sonstiger Auslastung und Plattengröße ist das Rebuild unterschiedlich schnell fertig.
Als Windows"platte" würde ich persönlich eine mit Sandforce Controller bevorzugen, welcher gerade so auf den Markt kommt. Da du sowieso auf den Sechskerner warten muss, kann man sich da auch gleich noch umsehen. Vorteile gegenüber dem Intelcontroller ist die höhere Schreibleistung (auch im 4K Bereich) und die weitaus höheren I/O Raten. Dazu benötigt dieser Controller nicht die sog. "Trim-Funktion" sondern hat absolut immer seine volle Leistung.
Problematik hierbei ist schlicht der Preis, eine Vertex Limted Edition ist nicht gerade billig (100GB ca 350€). Die SSDs mit dem "kleinerem" SF1200 kommen gerade auf den Markt (zB von A-Data).
Ansonsten empfehle ich dir eher die 160ger von Intel.
RAM:
Fehlerkorrektur ist immer sinnvoll!! Wenn du damit arbeitest und dir Bits im RAM kippen (zu wenig Spannung drauf, Speicher defekt oder sonstwas) dann bekommst du einen vordefinierten Bluescreen. Alle anderen merken zB das ihr Rechner stellenweise total wilde Bluescreens wirft, dass Dateien korrupt sind, dass Berechnungen die sie durchführen falsch sind etc.
Fürs Bilder bearbeiten, naja man kanns auch übertreiben
.ECC bekommt man bei den neuen CPUs aber nur noch, wenn XEON drauf steht, da der Ramcontroller in der CPU ist und die Desktops das nicht können müssen. Wollen die meisten nicht, lieber takten wie die dummen.
Das dürfte beim Gulftown nicht anders sein.
Allerdings wirds auch bald die neuen Xeons geben, die Ein Sockel CPUs laufen normal auch auf dem X58.
Immer daran denken, die CPU kommt erst noch raus
.Was das NAS angeht:
Mein NAS macht Gigabit Netzwerk platt.
Das ist rein Sache der CPU, das bei den 10W Dingern logischerweise keine Power da ist und da die meisten die Realtek Netzwerkchips nutzen, die einfach scheiße sind, kommt da keine Power
. Solltest du aber bereit sein ein paar Euronen zu investieren und eine vernünftige CPU und vor allem eine bessere Netzwerkkarte dann kommt da hinten auch was bei rum.Ansonsten gibts selbstverständlich noch E-SATA NAS, damit kannst du auf deinem Hauptrechner eben in normaler Geschwindigkeit auf die Daten zugreifen und den Rest übers Netzwerk abwickeln.
Für den Gulftown stehen alle Mainboards zur Auswahl wo ein X58 drauf prangert
.Für n Kumpel hab ich ein Gigabyte UD7 verwendet, ich persönlich würde wohl auf das Intel Smackover setzen (PS: Da ist auch schon der gute Lan Chip drauf ;P). Das von Biostar ist wohl auch nciht verkehrt, EVGA muss man nicht erklären. Kurzum, es steht dir frei, soll ja auch Leute geben die auf Asus schwören.
Hoffe geholfen zu haben
.
Was mir sonst noch einfallen würde..
Videos schneiden? Gabs da nicht badaboom oder verwechsel ich da was?
Dann würde sich wohl eine Nvidia Karte (auch hier gibts zum Glück bald endlich welche die auch ECC RAM haben, ihr ahnt ja garnicht wieviele Fehler die schmeißen können) lohnen.
Sonst geb ichs ehrlich zu.. wenns zum Arbeiten ist, würde ich mir keine ATI reinschrauben, einfach zuviel Treiberstress
.
Für dich immer Derfnam, ich bin aber auch nur Servermässig angehaucht
, in Richtung verschiedenster Raidcontroller müsste man selbst auch wieder Datenblätter wälzen, genauso wie ich nicht alle Eigenheiten von Dual+CPU Boards kenne.. das ist eine Hausnummer die für mich preislich in zu weiter Ferne liegt.
Videos schneiden? Gabs da nicht badaboom oder verwechsel ich da was?
Dann würde sich wohl eine Nvidia Karte (auch hier gibts zum Glück bald endlich welche die auch ECC RAM haben, ihr ahnt ja garnicht wieviele Fehler die schmeißen können) lohnen.
Sonst geb ichs ehrlich zu.. wenns zum Arbeiten ist, würde ich mir keine ATI reinschrauben, einfach zuviel Treiberstress
.Für dich immer Derfnam, ich bin aber auch nur Servermässig angehaucht
, in Richtung verschiedenster Raidcontroller müsste man selbst auch wieder Datenblätter wälzen, genauso wie ich nicht alle Eigenheiten von Dual+CPU Boards kenne.. das ist eine Hausnummer die für mich preislich in zu weiter Ferne liegt.
Hmm man muss aber docha uch sagen, dass er ja nicht wirklich einen server will.. sondern eher ein Rechenmonster... von daher würde ich sagen ihm reicht ein "günstiges" X58 board... meine auswahl ist da auch das X58A UD3 gefallen, da es usb 3 und sata 3 besitzt.. ausserdem denke ich nicht, dass er bei einem Gulftown noch übertakten muss oder will...
Die QVL ist eine Liste von Speicherchips die bereits auf dem Board getestet wurden.
Hm ich habe vorerst zu 6 geraten, da ich denke dass du vorerst nicht mehr brauchst.. da wäre es klüger in 1-2 Jahren 3 4Gb sticks nachzurüsten sodass du dann insgesamt 18 Gb hättest... aber es kann auch sien das ich mich was den RAM bedarf von deinem Computer angeht täusche o.O
Die QVL ist eine Liste von Speicherchips die bereits auf dem Board getestet wurden.
Hm ich habe vorerst zu 6 geraten, da ich denke dass du vorerst nicht mehr brauchst.. da wäre es klüger in 1-2 Jahren 3 4Gb sticks nachzurüsten sodass du dann insgesamt 18 Gb hättest... aber es kann auch sien das ich mich was den RAM bedarf von deinem Computer angeht täusche o.O
Zitat :
Eine Raid Edition ist bei Herstellern wie WD deswegen vonnöten, da hierbei die Zeit, in der die Platte Reperaturversuche von defekten Sektoren durchführen möchte, stark verkürzt werden muss, da sie ansonsten vom Controller aus dem verbund geworfen wird, schließlich gibt sie ja keine Rückmeldung mehr. (Das ganze schimpft sich TLER) Okay, das klingt logisch.
Zitat :
Alternative, wenn du da drann arbeitest, würde ich dir zwei Hitachi Ultrastars anraten, wenn das nur Datentanks sind 2x WD RE4 GP (für Green Power). Und hier komme ich nicht mehr mit. Du schreibst "Alternative", ist das also ein Aufbau ohne RAID-Editions?
Zitat :
Als Windows"platte" würde ich persönlich eine mit Sandforce Controller bevorzugen, welcher gerade so auf den Markt kommt. Da du sowieso auf den Sechskerner warten muss, kann man sich da auch gleich noch umsehen. Vorteile gegenüber dem Intelcontroller ist die höhere Schreibleistung (auch im 4K Bereich) und die weitaus höheren I/O Raten. Dazu benötigt dieser Controller nicht die sog. "Trim-Funktion" sondern hat absolut immer seine volle Leistung. Problematik hierbei ist schlicht der Preis, eine Vertex Limted Edition ist nicht gerade billig (100GB ca 350€). Die SSDs mit dem "kleinerem" SF1200 kommen gerade auf den Markt (zB von A-Data).
Na, das ist okay, mit 350 Euro für 100 GB auf der Systemplatte kann ich (denke ich) gut leben. Der "Sandforce Controller" ist aber nicht die HD, sondern nur der Controller, richtig? Und der kommt gerade auf den Markt. Sprich: Welche HD selbst wäre dann "die richtige" und muß ich beim Mainboard dann auf den "Sandforce Controller" achten, damit ich die platten auch anschließen kann?
Zitat :
RAM: Fehlerkorrektur ist immer sinnvoll!! Wenn du damit arbeitest und dir Bits im RAM kippen (zu wenig Spannung drauf, Speicher defekt oder sonstwas) dann bekommst du einen vordefinierten Bluescreen. Alle anderen merken zB das ihr Rechner stellenweise total wilde Bluescreens wirft, dass Dateien korrupt sind, dass Berechnungen die sie durchführen falsch sind etc.
Fürs Bilder bearbeiten, naja man kanns auch übertreiben
. Aha ... die Frage kam ja wegen folgender Aussage auf:
Zitat :
Bleibt die Frage, ob der Gulftown auf einem Mainstreamworkstationboard was mit ECC-RAM anfangen kann, also RAM mit Fehlerkorrektur.Wenn ich die beiden Aussagen zusammenstelle ... soll das heißen (vorsicht, naive Unkenntnis meinerseits!), daß ich beim Gulftown wegen fehlender Fehlerkorrektur gleich mit Bluescreens rechnen muss?
Zitat :
ECC bekommt man bei den neuen CPUs aber nur noch, wenn XEON drauf steht, da der Ramcontroller in der CPU ist und die Desktops das nicht können müssen. Wollen die meisten nicht, lieber takten wie die dummen. Das dürfte beim Gulftown nicht anders sein.
Allerdings wirds auch bald die neuen Xeons geben, die Ein Sockel CPUs laufen normal auch auf dem X58.
Immer daran denken, die CPU kommt erst noch raus
. Ah ... jetzt wird´s (ein bißchen) klarer. Kurz gefasst: "LEistung" steht höher als "Fehlerkorrektur". Was meinst Du mit "Desktops müssen das nicht können"?
Zitat :
Ansonsten gibts selbstverständlich noch E-SATA NAS, damit kannst du auf deinem Hauptrechner eben in normaler Geschwindigkeit auf die Daten zugreifen und den Rest übers Netzwerk abwickeln. Okay, dann kann ich das ja hinten anstellen, wenn´s eh eine externe Lösung ist. ;-)
Zitat :
Für den Gulftown stehen alle Mainboards zur Auswahl wo ein X58 drauf prangert
. Für n Kumpel hab ich ein Gigabyte UD7 verwendet, ich persönlich würde wohl auf das Intel Smackover setzen (PS: Da ist auch schon der gute Lan Chip drauf ;P). Das von Biostar ist wohl auch nciht verkehrt, EVGA muss man nicht erklären. Kurzum, es steht dir frei, soll ja auch Leute geben die auf Asus schwören.
Kurz zusammengefasst: Deine Empfehlung ist das Intel Smackover, richtig?
Zitat :
Was mir sonst noch einfallen würde.. Videos schneiden? Gabs da nicht badaboom oder verwechsel ich da was?
Dann würde sich wohl eine Nvidia Karte (auch hier gibts zum Glück bald endlich welche die auch ECC RAM haben, ihr ahnt ja garnicht wieviele Fehler die schmeißen können) lohnen.
Sonst geb ichs ehrlich zu.. wenns zum Arbeiten ist, würde ich mir keine ATI reinschrauben, einfach zuviel Treiberstress
. Videos schneiden ist nicht die Haupttätigkeit ... nur eben die, die am meisten Leistung braucht. ;-)
Und ECC ... soll heißen: Die Fehlerkorrektur auch bei der Grafik, richtig? Hey, ich lerne! ;-)
Zurück zum Ernst:
Die Berechnung der Videos erfolgt soweit ich denke über den Prozessor? Das Video wird ja nicht "auf dem Monitor erstellt" und dann so gespeichert, sondern die Grafikkarte ist dafür da, die Bilder auf dem Monitor darzustellen. Wenn also ein Video-Schnittprogramm etwas macht, dann erstellt es das ganze und schickt es einmal auf die Grafikkarte und einmal auf die Festplatte (wenn´s gespeichert wird). Denke ich da richtig?
Eine gute Grafikkarte ist schon gut, ich versuche nur herauszufinden, ob die Grafikkarte "beim Schnitt" schon einen Einfluss hat oder nur für die "Darstellung am Monitor" zuständig ist. Und ja, nvidia würde ich auch nehmen, ATI hat i rgendwie einen "billigen"Beigeschmack, auch wenn ich keine Ahnung habe, warum.
Zitat :
von daher würde ich sagen ihm reicht ein "günstiges" X58 board... meine auswahl ist da auch das X58A UD3 gefallen, da es usb 3 und sata 3 besitzt.. ausserdem denke ich nicht, dass er bei einem Gulftown noch übertakten muss oder will... Stimmt, kein Übertakten. Ich will mir die Power ja holen, eben um nichts übertakten oder dran rumschrauben zu müssen. Um mal weiter in meine Prioritäten einzusteigen (wird mir eben erst klar): Es geht mir auch darum, das System sehr, sehr stabil zu haben.
Zitat :
Hm ich habe vorerst zu 6 geraten, da ich denke dass du vorerst nicht mehr brauchst.. da wäre es klüger in 1-2 Jahren 3 4Gb sticks nachzurüsten sodass du dann insgesamt 18 Gb hättest... aber es kann auch sien das ich mich was den RAM bedarf von deinem Computer angeht täusche o.O Ah ... ich kapiere noch etwas: Das ist nicht "Dual" sondern "Triple", also müssen je "drei gleiche" rein, richtig? ;-)
Alles Liebe, Julian!
Zitat :
Wenn ich die beiden Aussagen zusammenstelle ... soll das heißen (vorsicht, naive Unkenntnis meinerseits!), daß ich beim Gulftown wegen fehlender Fehlerkorrektur gleich mit Bluescreens rechnen muss? Nein das musst du nicht gleich :-) anonsten würden heutzutage 90% der Computer nicht laufen sondern dauernd bluescreens haben ^^ Man kann im normalfall sagen alles was in einem normalem pc schlummert ist non ECC deswegen kam auch der spruch auf Deskops müssen das nicht können
Zitat :
Ah ... ich kapiere noch etwas: Das ist nicht "Dual" sondern "Triple", also müssen je "drei gleiche" rein, richtig? ;-) Geeenau und dann arbeiten auch 3 moduele zusammen was einem höheren Datendurchsatz entspricht :-)
Zitat :
Die Berechnung der Videos erfolgt soweit ich denke über den Prozessor? Das Video wird ja nicht "auf dem Monitor erstellt" und dann so gespeichert, sondern die Grafikkarte ist dafür da, die Bilder auf dem Monitor darzustellen. Wenn also ein Video-Schnittprogramm etwas macht, dann erstellt es das ganze und schickt es einmal auf die Grafikkarte und einmal auf die Festplatte (wenn´s gespeichert wird). Denke ich da richtig?Jain soweit ich weiß können die NVIDIA Grafikkarten dies unterstützen und arbeiten dabei sogar teils effektiver als CPU's ... ( shclagt mich wenn ich hier was falsches schreibe ;-) )
Zitat :
Nein das musst du nicht gleich :-) anonsten würden heutzutage 90% der Computer nicht laufen sondern Okay, neuer "Versteh-Versuch":
Fehlerkorrektur beim RAM ist wie ein Seitenairbag: Trägt nicht zur Geschwindigkeit bei, funktiert auch alles ohne, nur wenn´s Mal hart auf hart kommt, dann wird der "Unfallschaden" begrenzt. Okay, besser vergleichbar mit Guten Reifenprofil ... der Unfall wird ja ganz vermieden. ;-)
Desktops brauchen den nicht ... ist also hauptsächlich für Notebooks, wie ich es verstehe. Und da, wegen den Akkus auch nötiger. Sprich: Wenn ich ein gutes Netzteil im Desktop habe und auch Mainboard und so weiter gut funktionieren sollte es nicht nötig sein.
Zurück zum Gulftown: Hängt es vom Prozessor oder vom Mainboard ab, ob die Fehlerkorrektur funktioniert? Soweit ichverstanden habe vom Prozessor, und ob der Gulftown das unterstütz ist noch nicht klar, richtig?
Alles Liebe, Julian!
Server. Nicht Notebooks. ECC-RAM wird im Profibereich benötigt, um RAM-Fehlern zu begegnen, aufgrund derer komplexe Rechenprozesse fehlerhaft sein können und da du in deinem Gebiet ja nunmal ein Profi bist und ich nicht sicher bin, in welchem Maße es auf die höchstmögliche Genauigkeit ankommt, schlug ich das mal vor.
Ein 'stinknormaler' Desktoprechner (ein Notebook ist ja nix anderes, nur zum rumschleppen und auf den Desktop abstellen
) brauchen die nicht ist relativ, denn auch an solchen Rechnern werden ja durchaus komplexe Dinge gemacht, nur eben nicht in dem Maße wie im Profi- und Industriebereich.
Der Kern der Sache ist (und das mußt du wissen): brauchst du eine zumindest semiprofessionelle Rechenmaschine oder nicht? Wenn nicht, ist der Gulftown die stärkste CPU für den 'normalen' User. Wenn doch, sollte ein Xeon mit entsprechendem Board und eben ECC-RAM deine Wahl sein.
Um diese Fragen zu klären, habe ich auch Levi88 gebeten, hier mal reinzuschauen, denn von Server und -boards usw habe ich ungefähr so viel Ahnung wie der gemeine Blödenmarktkunde von einem guten PC.
Zum Rest: CUDA ist für dich möglicherweise das Argument für eine Nvidiakarte. Die demnächst erscheinenden neuen Nvidiakarten setzen massiv auf GPCPU, also platt gesagt darauf, der eher mickrigen CPU mit der mächtigen GPU das Rechnen enorm zu beschleunigen. Ob das für dich von Relevanz ist, entscheiden die benutzen Programme, die entweder CUDA unterstützen oder eben nicht.
Fyi: http://www.slashcam.de/news/single/GPU-Beschleunigung-f...
Dazu brauchst du nicht zwingend auf die neuen Karten zu warten, die auf dem Markt befindlichen GTS/GTX 2xx (und auch darunter) können das auch.
Beim RAM hast du zwei Möglichkeiten, wobei ich mich auf Triplechannel beschränke:
entweder Vollbestückung mit 6x2 GB (die meisten Boards bieten 6 RAMslots) oder gleich 3x4 GB nehmen, um so später die Möglichkeit zu haben, ein identisches Kit nachkaufen zu können, um die vollen 24 GB zur Verfügung zu haben. Serverboards bieten da bis zu 18 Slots (das ist allerdings für 2 Prozessoren und dient nur als Beispiel, das zur Beruhigung).
Preislich ist der Unterschied zwischen Kits mit 2GB- oder 4 GB-Riegeln gar nicht mal so hoch bzw es gibt sogar 3x4 GB Kits, die günstiger sind als 6x2 GB, auch ECC ist nicht wirklich teurer, sondern die Plattform insgesamt: recht bis sehr teures Board, 2 CPUs, massig RAM und du wirst ein Problem mit der Zockerei bekommen, dafür sind die Boards nun nicht gedacht. Aber du hast ja noch Rechner in Reserve
Ein 'stinknormaler' Desktoprechner (ein Notebook ist ja nix anderes, nur zum rumschleppen und auf den Desktop abstellen
) brauchen die nicht ist relativ, denn auch an solchen Rechnern werden ja durchaus komplexe Dinge gemacht, nur eben nicht in dem Maße wie im Profi- und Industriebereich.Der Kern der Sache ist (und das mußt du wissen): brauchst du eine zumindest semiprofessionelle Rechenmaschine oder nicht? Wenn nicht, ist der Gulftown die stärkste CPU für den 'normalen' User. Wenn doch, sollte ein Xeon mit entsprechendem Board und eben ECC-RAM deine Wahl sein.
Um diese Fragen zu klären, habe ich auch Levi88 gebeten, hier mal reinzuschauen, denn von Server und -boards usw habe ich ungefähr so viel Ahnung wie der gemeine Blödenmarktkunde von einem guten PC.
Zum Rest: CUDA ist für dich möglicherweise das Argument für eine Nvidiakarte. Die demnächst erscheinenden neuen Nvidiakarten setzen massiv auf GPCPU, also platt gesagt darauf, der eher mickrigen CPU mit der mächtigen GPU das Rechnen enorm zu beschleunigen. Ob das für dich von Relevanz ist, entscheiden die benutzen Programme, die entweder CUDA unterstützen oder eben nicht.
Fyi: http://www.slashcam.de/news/single/GPU-Beschleunigung-f...
Dazu brauchst du nicht zwingend auf die neuen Karten zu warten, die auf dem Markt befindlichen GTS/GTX 2xx (und auch darunter) können das auch.
Beim RAM hast du zwei Möglichkeiten, wobei ich mich auf Triplechannel beschränke:
entweder Vollbestückung mit 6x2 GB (die meisten Boards bieten 6 RAMslots) oder gleich 3x4 GB nehmen, um so später die Möglichkeit zu haben, ein identisches Kit nachkaufen zu können, um die vollen 24 GB zur Verfügung zu haben. Serverboards bieten da bis zu 18 Slots (das ist allerdings für 2 Prozessoren und dient nur als Beispiel, das zur Beruhigung).
Preislich ist der Unterschied zwischen Kits mit 2GB- oder 4 GB-Riegeln gar nicht mal so hoch bzw es gibt sogar 3x4 GB Kits, die günstiger sind als 6x2 GB, auch ECC ist nicht wirklich teurer, sondern die Plattform insgesamt: recht bis sehr teures Board, 2 CPUs, massig RAM und du wirst ein Problem mit der Zockerei bekommen, dafür sind die Boards nun nicht gedacht. Aber du hast ja noch Rechner in Reserve
Also ... ich sag´ mal, ich brauche keinen "semi-professionellen Server". Um mal das Beispiel aus dem Video-Bereich aufzunehmen: Ich arbeite mit zwei, drei Panasonic-Kameras, wo jede knapp über 1.000 Euro kostet. Für den Consumer-Bereich ist das die Top-Klasse, der Profi-Bereich würde erst bei 4.500 Euro pro Kamera anfangen. Alles also im vernünftigen Rahmen ... diese Consumer-Kameras sind schon ziemlich genial, nur Dinge wie Genlock, einen direkten Anschluß an den Rechner (für Live-Mischungen) oder guter Akku-Betrieb mit gleichzeitier Funk-Übertragung, solche "Highlights" sind nicht dabei. Und ... solange ich nicht einmal in der Beleuchtung so fit bin daß die Videos ohne gewaltige Farbfilter auskommen, so lange denke ich mir, brauche ich keinen sprung auf den vierfachen Preis zu machen.
Beim Rechner sehe ich das ähnlich. Lieber bin ich mit Gulfstream und Co. in der absoluten Oberklasse des Consumer-Bereichs als daß ich in preislich ganz andere Dimensionen voranspringe und damit nur die "Unterklasse" des "Profibereichs" habe.
Ein gewisses Maß an Stabilität möchte ich da schon haben, daher möchte ich auf Übertakten und so weiter verzichten. Aber ich bin ja auch locker ein halbes Jahr mit den Bluescreens von Vista klargekommen ... es ist ägerlich, aber nicht tödlich. Bisher zumindest nicht.
Bei dem Festplatten möchte ich doch eher die Sicherheit ... daher Raid. Brauche ich nicht drüber nachzudenken und alles ist sicher. ;-)
Definiert sich also jetzt langsam klarer, oder? Gulftown, 3x4 GB RAM ohne Fehlerkorrektur (außer der Gulftown macht das), das dürfte jetzt die beste Lösung sein, oder?
Alles Liebe, Julian!
Beim Rechner sehe ich das ähnlich. Lieber bin ich mit Gulfstream und Co. in der absoluten Oberklasse des Consumer-Bereichs als daß ich in preislich ganz andere Dimensionen voranspringe und damit nur die "Unterklasse" des "Profibereichs" habe.
Ein gewisses Maß an Stabilität möchte ich da schon haben, daher möchte ich auf Übertakten und so weiter verzichten. Aber ich bin ja auch locker ein halbes Jahr mit den Bluescreens von Vista klargekommen ... es ist ägerlich, aber nicht tödlich. Bisher zumindest nicht.
Bei dem Festplatten möchte ich doch eher die Sicherheit ... daher Raid. Brauche ich nicht drüber nachzudenken und alles ist sicher. ;-)
Definiert sich also jetzt langsam klarer, oder? Gulftown, 3x4 GB RAM ohne Fehlerkorrektur (außer der Gulftown macht das), das dürfte jetzt die beste Lösung sein, oder?
Alles Liebe, Julian!
ECC ist nur, um mehr Sicherheit zu erzeugen (ja ich hab ECC RAM) das ja der Speicher nicht instabil läuft.
Eben das ist ja das Problem, es kann weiß gott was alles für Dateien kaputt gehen, ohne das du es jemals merkst, erst wenn dus wieder brauchst.
Wenn sie richtig instabilw erden bekommst du wild durcheinandergeworfene Bluescreens. Bei ECC RAM gibt es nur einen einzigen und der kommt BEVOR was gröberes passiert.
Wann immer es die Möglichkeit gibt, dass einigermaßen vernünftig und ohne große Mehrkosten zu realisieren, darf mans ruhig mitnehmen, es ist niemals nachteilig und vor allem:
Es ist auch nicht ein Stück langsamer als normaler RAM.
Wenns halt mal nicht geht, ja mein Gott, dann gehts halt nicht, da tuts ab udn zu ein Backup auch
.
Die Xeon Version vom 980X wird genau dasselbe kosten, so wie immer
.
CUDA ist nur für Berechnungen hochinteressant. Dinge die vorher 3-4 Stunden gedauert haben sind, sofern CUDA fähig in 30 Min erledigt, da die Grafikkarten ca die 10x Rechenleistung einer jetzigen CPU haben. Die neuen von Nvidia werden halt mehr als bisher in die Richtung getrimmt.
Berechnungen auf der Grafikkarte haben nur einen Nachteil gehabt: Keine möglichkeit der Sicherung mittels ECC RAM. Dieser wird nun in den Profi Karten aber verwendet und somit sind auch kompliziertere Rechnungen die zu 100% stimmen müssen nun vernünftig und sicher auf der Grafikkarte rechenbar.
Stabilität.. da ist Vista das beste OS das es gibt und weit vor Win 7.
Deine Bluesctreens lagen eher an schlechten Programmen oder kaputter Hardware aber ganz sicher nicht am OS. Das ist sehr ausgereift mittlerweile und von den 3 momentan verwendeten das Sicherste.
Meine Computer haben schon seid mindestens 5 Jahren keinen Bluescreen mehr geworfen, der nicht gewollt war.
Auch das Raid schützt nicht vor Datenverlust!!
Wenn Daten korrupt werden, hilft dir nur eine Sicherung, vor sowas schützt dich kein Raid der Welt. Also ruhig in zwei externe 500GB 2,5" HDDs bisschen Geld anlegen und regelmässig Sicherungen erstellen. Speziell wenn damit komerziell gearbeitet wird ist das wichtig (ich selbst hab kein explizites Backup, kein Bedarf)
Wovor es aber schützt ist, wenn dir mal eine HDD ausfällt, vor allem da du Problemlos weiterarbeiten kannst (der Controller motzt halt, dass er degraded Mode läuft)
Unterschied von WD Green RE zur Ultra Star:
Ultra Star ist schneller, hat besseren Zugriff, mehr Hitze mehr Lärm.
die Green power hat genügend hohe Sequentielle Schreibraten und ist leiser, braucht zudem weniger Strom.
Dazu noch als Zusatz, die Ultrastar ist das 24/7 Pedant, bei Hitachi braucht man nicht zwingend Raid Editionen, dass haben nur bestimmte Hersteller so.
Nimm nicht zu große HDDs, lieber machste 2 Raidverbünde.
Den Rebuild von 2TB HDDs möcht ich nicht abwarten müssen zumal die meist zu teuer sind. Denke immer drann: Raid 1 = halbe Gesamtkapazität.
3x4 GB halte ich für vernünftig. Desweiteren DDR3 1333 mit CL9 bei 1,5V (oder welche mit noch weniger Spannung, gibts auch)
Markentechnisch würde ich Mushkin, Kingston Value mal so vorschlagen. Vor allem mit ersterem gute Erfahrungen.
@ _anders_: Wenn die GPU die Berechnungen anstellen kann ist sie immer schneller als die CPU.
Eben das ist ja das Problem, es kann weiß gott was alles für Dateien kaputt gehen, ohne das du es jemals merkst, erst wenn dus wieder brauchst.
Wenn sie richtig instabilw erden bekommst du wild durcheinandergeworfene Bluescreens. Bei ECC RAM gibt es nur einen einzigen und der kommt BEVOR was gröberes passiert.
Wann immer es die Möglichkeit gibt, dass einigermaßen vernünftig und ohne große Mehrkosten zu realisieren, darf mans ruhig mitnehmen, es ist niemals nachteilig und vor allem:
Es ist auch nicht ein Stück langsamer als normaler RAM.
Wenns halt mal nicht geht, ja mein Gott, dann gehts halt nicht, da tuts ab udn zu ein Backup auch
.Die Xeon Version vom 980X wird genau dasselbe kosten, so wie immer
.CUDA ist nur für Berechnungen hochinteressant. Dinge die vorher 3-4 Stunden gedauert haben sind, sofern CUDA fähig in 30 Min erledigt, da die Grafikkarten ca die 10x Rechenleistung einer jetzigen CPU haben. Die neuen von Nvidia werden halt mehr als bisher in die Richtung getrimmt.
Berechnungen auf der Grafikkarte haben nur einen Nachteil gehabt: Keine möglichkeit der Sicherung mittels ECC RAM. Dieser wird nun in den Profi Karten aber verwendet und somit sind auch kompliziertere Rechnungen die zu 100% stimmen müssen nun vernünftig und sicher auf der Grafikkarte rechenbar.
Stabilität.. da ist Vista das beste OS das es gibt und weit vor Win 7.
Deine Bluesctreens lagen eher an schlechten Programmen oder kaputter Hardware aber ganz sicher nicht am OS. Das ist sehr ausgereift mittlerweile und von den 3 momentan verwendeten das Sicherste.
Meine Computer haben schon seid mindestens 5 Jahren keinen Bluescreen mehr geworfen, der nicht gewollt war.
Auch das Raid schützt nicht vor Datenverlust!!
Wenn Daten korrupt werden, hilft dir nur eine Sicherung, vor sowas schützt dich kein Raid der Welt. Also ruhig in zwei externe 500GB 2,5" HDDs bisschen Geld anlegen und regelmässig Sicherungen erstellen. Speziell wenn damit komerziell gearbeitet wird ist das wichtig (ich selbst hab kein explizites Backup, kein Bedarf)
Wovor es aber schützt ist, wenn dir mal eine HDD ausfällt, vor allem da du Problemlos weiterarbeiten kannst (der Controller motzt halt, dass er degraded Mode läuft)
Unterschied von WD Green RE zur Ultra Star:
Ultra Star ist schneller, hat besseren Zugriff, mehr Hitze mehr Lärm.
die Green power hat genügend hohe Sequentielle Schreibraten und ist leiser, braucht zudem weniger Strom.
Dazu noch als Zusatz, die Ultrastar ist das 24/7 Pedant, bei Hitachi braucht man nicht zwingend Raid Editionen, dass haben nur bestimmte Hersteller so.
Nimm nicht zu große HDDs, lieber machste 2 Raidverbünde.
Den Rebuild von 2TB HDDs möcht ich nicht abwarten müssen zumal die meist zu teuer sind. Denke immer drann: Raid 1 = halbe Gesamtkapazität.
3x4 GB halte ich für vernünftig. Desweiteren DDR3 1333 mit CL9 bei 1,5V (oder welche mit noch weniger Spannung, gibts auch)
Markentechnisch würde ich Mushkin, Kingston Value mal so vorschlagen. Vor allem mit ersterem gute Erfahrungen.
@ _anders_: Wenn die GPU die Berechnungen anstellen kann ist sie immer schneller als die CPU.
Hallo allerseits,
so, habe einen Moment gebraucht, den Kopf wieder freizubekommen. Ist ja jetzt schon so einiges an Infos hier, es wird Zeit, das noch einmal durchzusoriteren.
Eben das ist ja das Problem, es kann weiß gott was alles für Dateien kaputt gehen, ohne das du es jemals merkst, erst wenn dus wieder brauchst.
Wenn sie richtig instabilw erden bekommst du wild durcheinandergeworfene Bluescreens. Bei ECC RAM gibt es nur einen einzigen und der kommt BEVOR was gröberes passiert.
Wann immer es die Möglichkeit gibt, dass einigermaßen vernünftig und ohne große Mehrkosten zu realisieren, darf mans ruhig mitnehmen, es ist niemals nachteilig und vor allem:
Es ist auch nicht ein Stück langsamer als normaler RAM.
Wenns halt mal nicht geht, ja mein Gott, dann gehts halt nicht, da tuts ab udn zu ein Backup auch
.
Okay, wenn es geht nehme ich ECC, aber so wie ich das bisher verstanden habe ist das vom Prozessor abhängig und da gibt es nicht viel Auswahl, richtig?
.
Äh ... an der Stelle weiß ich nicht einmal, ob wir gerade von Prozessoren, von Sockeln oder von Mainboards sprechen. ;-)
Im Ernst: Bitte nicht zu viel Infos auf einmal. Ich will endlich mal die Komponenten festhalten, die klar sind.
Berechnungen auf der Grafikkarte haben nur einen Nachteil gehabt: Keine möglichkeit der Sicherung mittels ECC RAM. Dieser wird nun in den Profi Karten aber verwendet und somit sind auch kompliziertere Rechnungen die zu 100% stimmen müssen nun vernünftig und sicher auf der Grafikkarte rechenbar.
Hört sich gut an, aber auch da würde ich gerne abwarten, bis die "Hauptkomponenten" stehen. Die Grafikkarte ... na, da denke ich, die ist recht unabhängig vom Rest des Systems.
Deine Bluesctreens lagen eher an schlechten Programmen oder kaputter Hardware aber ganz sicher nicht am OS. Das ist sehr ausgereift mittlerweile und von den 3 momentan verwendeten das Sicherste.
Dat will ich ganz sicher nicht! Die Bluescreens waren die ersten sechs Monate massiv, auch nachdem ich das System noch einmal komplett neu aufgesetzt habe. Inzwischen sind sie nicht mehr, ich nehme an, das kam von diversen Service-Packs. Dafür gehen die Updates nicht weiter ... ständige Update-Fehler wegen irgendeiner Bibliothek ... bin aber zu faul, das wirklich noch groß rauszusuchen. Wenn ich nach über einem Jahr nicht wirklich mit dem Betriebssystem klarkomme, dann wird es Zeit zu wechseln.
Es sind nicht nur die (früheren) Bluescreens. Es ist diese Trägheit des ganzen Systems, es sind diese nie aufhören wollenden Administrator-Bestätigungen, die katastrophale Benutzerkontensteuerung, es sind die undurchblickbaren Verzeichnisstrukturen, die ich ständig versuche, mit einer ganz normalen "Ordnerstruktur" auf XP synchron zu halten ... es ist so vieles, was ich an Vista nicht mag. Damit will ich mich nicht weiter rumquälen.
Wenn Daten korrupt werden, hilft dir nur eine Sicherung, vor sowas schützt dich kein Raid der Welt. Also ruhig in zwei externe 500GB 2,5" HDDs bisschen Geld anlegen und regelmässig Sicherungen erstellen. Speziell wenn damit komerziell gearbeitet wird ist das wichtig (ich selbst hab kein explizites Backup, kein Bedarf)
Wovor es aber schützt ist, wenn dir mal eine HDD ausfällt, vor allem da du Problemlos weiterarbeiten kannst (der Controller motzt halt, dass er degraded Mode läuft)
Das ist schon klar. Ich sehe das so: Mit ein paar Euro mehr kann ich mich gegen den Ausfall einer Festplatte absichern. Nicht gegen Viren, korrupte Daten oder sonstiges. Es sichert NUR gegen den Datenausfall ... aber warum sollt eich darauf verzichten?
Ultra Star ist schneller, hat besseren Zugriff, mehr Hitze mehr Lärm.
die Green power hat genügend hohe Sequentielle Schreibraten und ist leiser, braucht zudem weniger Strom.
Dazu noch als Zusatz, die Ultrastar ist das 24/7 Pedant, bei Hitachi braucht man nicht zwingend Raid Editionen, dass haben nur bestimmte Hersteller so.
Dann tendiere ich zu Green power. Ist das die Marke?
Und auf was muß ich achten wegen Raid-Verbünden bei Green Power?
Den Rebuild von 2TB HDDs möcht ich nicht abwarten müssen zumal die meist zu teuer sind. Denke immer drann: Raid 1 = halbe Gesamtkapazität.
Warum nur 500 GB? Warum nicht intern? Ich möchte ja gerade die ganzen Externen HDs loswerden, die immer auch noch einen eigenen Stromanschluß brauche, extra eingeschaltet werden müssen und so weiter. GEnau das will ich nicht micht, daher Intern, je 1 TB, damit auch noch genug Platz für "Ausbau" ist falls nötig.
Raid 1 = Halbe Gesamtkapazität, das ist klar. Ich rechne andersrum:
Wenn ich ein GB will kaufe ich eine HD mit einem GB ... doppelt. Ich kaufe nicht "zwei HDs und halbiere sie" sondern ich kaufe für jeden Raid-Verbund einfach dieselbe Platte ein zweites Mal hinzu. ;-)
Also, ich will mindestens ein TB auf dem Rechner "zur Verfügung" haben. SpricH: 2x1TB oder 4x500 GB. Und vier Platten ... kommt mir etwas viel vor. ;-)
Markentechnisch würde ich Mushkin, Kingston Value mal so vorschlagen. Vor allem mit ersterem gute Erfahrungen.
Klingt gut. Und endlich mal so einfach, daß ich es auch gleich begreife. ;-)
Also sit der aktuelle Sachstand:
- Intel Gulftown
- 1366 Sockel
- Mainboard ASUS P6T WS Professional, X58 (triple PC3-10667U DDR3) (90-MIB6Q0-G0EAY00Z)
- Intel X25-M Postville 80GB, 6,4 cm (2,5" ), SATA II (HD für´s Betriebssystem)
- RAM 3x4 GB / ECC und Marke klärt sich erst, wenn wir wissen, ob der Gulftown damit klarkommt
- HD ... noch offen
Ist das soweit noch alles in Ordnung und auf dem Richtigen Weg?
Alles Liebe, Julian!
so, habe einen Moment gebraucht, den Kopf wieder freizubekommen. Ist ja jetzt schon so einiges an Infos hier, es wird Zeit, das noch einmal durchzusoriteren.
Zitat :
ECC ist nur, um mehr Sicherheit zu erzeugen (ja ich hab ECC RAM) das ja der Speicher nicht instabil läuft. Eben das ist ja das Problem, es kann weiß gott was alles für Dateien kaputt gehen, ohne das du es jemals merkst, erst wenn dus wieder brauchst.
Wenn sie richtig instabilw erden bekommst du wild durcheinandergeworfene Bluescreens. Bei ECC RAM gibt es nur einen einzigen und der kommt BEVOR was gröberes passiert.
Wann immer es die Möglichkeit gibt, dass einigermaßen vernünftig und ohne große Mehrkosten zu realisieren, darf mans ruhig mitnehmen, es ist niemals nachteilig und vor allem:
Es ist auch nicht ein Stück langsamer als normaler RAM.
Wenns halt mal nicht geht, ja mein Gott, dann gehts halt nicht, da tuts ab udn zu ein Backup auch
. Okay, wenn es geht nehme ich ECC, aber so wie ich das bisher verstanden habe ist das vom Prozessor abhängig und da gibt es nicht viel Auswahl, richtig?
Zitat :
Die Xeon Version vom 980X wird genau dasselbe kosten, so wie immer
. Äh ... an der Stelle weiß ich nicht einmal, ob wir gerade von Prozessoren, von Sockeln oder von Mainboards sprechen. ;-)
Im Ernst: Bitte nicht zu viel Infos auf einmal. Ich will endlich mal die Komponenten festhalten, die klar sind.
Zitat :
CUDA ist nur für Berechnungen hochinteressant. Dinge die vorher 3-4 Stunden gedauert haben sind, sofern CUDA fähig in 30 Min erledigt, da die Grafikkarten ca die 10x Rechenleistung einer jetzigen CPU haben. Die neuen von Nvidia werden halt mehr als bisher in die Richtung getrimmt. Berechnungen auf der Grafikkarte haben nur einen Nachteil gehabt: Keine möglichkeit der Sicherung mittels ECC RAM. Dieser wird nun in den Profi Karten aber verwendet und somit sind auch kompliziertere Rechnungen die zu 100% stimmen müssen nun vernünftig und sicher auf der Grafikkarte rechenbar.
Hört sich gut an, aber auch da würde ich gerne abwarten, bis die "Hauptkomponenten" stehen. Die Grafikkarte ... na, da denke ich, die ist recht unabhängig vom Rest des Systems.
Zitat :
Stabilität.. da ist Vista das beste OS das es gibt und weit vor Win 7. Deine Bluesctreens lagen eher an schlechten Programmen oder kaputter Hardware aber ganz sicher nicht am OS. Das ist sehr ausgereift mittlerweile und von den 3 momentan verwendeten das Sicherste.
Dat will ich ganz sicher nicht! Die Bluescreens waren die ersten sechs Monate massiv, auch nachdem ich das System noch einmal komplett neu aufgesetzt habe. Inzwischen sind sie nicht mehr, ich nehme an, das kam von diversen Service-Packs. Dafür gehen die Updates nicht weiter ... ständige Update-Fehler wegen irgendeiner Bibliothek ... bin aber zu faul, das wirklich noch groß rauszusuchen. Wenn ich nach über einem Jahr nicht wirklich mit dem Betriebssystem klarkomme, dann wird es Zeit zu wechseln.
Es sind nicht nur die (früheren) Bluescreens. Es ist diese Trägheit des ganzen Systems, es sind diese nie aufhören wollenden Administrator-Bestätigungen, die katastrophale Benutzerkontensteuerung, es sind die undurchblickbaren Verzeichnisstrukturen, die ich ständig versuche, mit einer ganz normalen "Ordnerstruktur" auf XP synchron zu halten ... es ist so vieles, was ich an Vista nicht mag. Damit will ich mich nicht weiter rumquälen.
Zitat :
Auch das Raid schützt nicht vor Datenverlust!! Wenn Daten korrupt werden, hilft dir nur eine Sicherung, vor sowas schützt dich kein Raid der Welt. Also ruhig in zwei externe 500GB 2,5" HDDs bisschen Geld anlegen und regelmässig Sicherungen erstellen. Speziell wenn damit komerziell gearbeitet wird ist das wichtig (ich selbst hab kein explizites Backup, kein Bedarf)
Wovor es aber schützt ist, wenn dir mal eine HDD ausfällt, vor allem da du Problemlos weiterarbeiten kannst (der Controller motzt halt, dass er degraded Mode läuft)
Das ist schon klar. Ich sehe das so: Mit ein paar Euro mehr kann ich mich gegen den Ausfall einer Festplatte absichern. Nicht gegen Viren, korrupte Daten oder sonstiges. Es sichert NUR gegen den Datenausfall ... aber warum sollt eich darauf verzichten?
Zitat :
Unterschied von WD Green RE zur Ultra Star: Ultra Star ist schneller, hat besseren Zugriff, mehr Hitze mehr Lärm.
die Green power hat genügend hohe Sequentielle Schreibraten und ist leiser, braucht zudem weniger Strom.
Dazu noch als Zusatz, die Ultrastar ist das 24/7 Pedant, bei Hitachi braucht man nicht zwingend Raid Editionen, dass haben nur bestimmte Hersteller so.
Dann tendiere ich zu Green power. Ist das die Marke?
Und auf was muß ich achten wegen Raid-Verbünden bei Green Power?
Zitat :
Nimm nicht zu große HDDs, lieber machste 2 Raidverbünde. Den Rebuild von 2TB HDDs möcht ich nicht abwarten müssen zumal die meist zu teuer sind. Denke immer drann: Raid 1 = halbe Gesamtkapazität.
Warum nur 500 GB? Warum nicht intern? Ich möchte ja gerade die ganzen Externen HDs loswerden, die immer auch noch einen eigenen Stromanschluß brauche, extra eingeschaltet werden müssen und so weiter. GEnau das will ich nicht micht, daher Intern, je 1 TB, damit auch noch genug Platz für "Ausbau" ist falls nötig.
Raid 1 = Halbe Gesamtkapazität, das ist klar. Ich rechne andersrum:
Wenn ich ein GB will kaufe ich eine HD mit einem GB ... doppelt. Ich kaufe nicht "zwei HDs und halbiere sie" sondern ich kaufe für jeden Raid-Verbund einfach dieselbe Platte ein zweites Mal hinzu. ;-)
Also, ich will mindestens ein TB auf dem Rechner "zur Verfügung" haben. SpricH: 2x1TB oder 4x500 GB. Und vier Platten ... kommt mir etwas viel vor. ;-)
Zitat :
3x4 GB halte ich für vernünftig. Desweiteren DDR3 1333 mit CL9 bei 1,5V (oder welche mit noch weniger Spannung, gibts auch) Markentechnisch würde ich Mushkin, Kingston Value mal so vorschlagen. Vor allem mit ersterem gute Erfahrungen.
Klingt gut. Und endlich mal so einfach, daß ich es auch gleich begreife. ;-)
Also sit der aktuelle Sachstand:
- Intel Gulftown
- 1366 Sockel
- Mainboard ASUS P6T WS Professional, X58 (triple PC3-10667U DDR3) (90-MIB6Q0-G0EAY00Z)
- Intel X25-M Postville 80GB, 6,4 cm (2,5" ), SATA II (HD für´s Betriebssystem)
- RAM 3x4 GB / ECC und Marke klärt sich erst, wenn wir wissen, ob der Gulftown damit klarkommt
- HD ... noch offen
Ist das soweit noch alles in Ordnung und auf dem Richtigen Weg?
Alles Liebe, Julian!
Der 980X ist der ab Mitte März einzige Gulftown (6-Kerner) bei Intel. Passend dazu wird es wohl auch dann die Serverversion davon geben, normalerweise kostet die dasselbe. Es handelt sich hierbei um die CPU
.
Grafikkarte ist unabhängig ja.
Am Ende sinds genau die Kiddies, die die Benutzerkontensteuerung ausgeschaltet haben, die sich wundern, wenn ihr Rechner plötzlich von einem Botnetz gesteuert wird. Sorry, aber dafür hab ich wenig Verständniss und abschaltbar ists auch.
Vista bootet vom Knopfdruck bis done schneller als Win 7, in Win 7 sind nur die Prioritäten anders gelegt worden (möglichst schnell ein Bildchen zeigen
)
Auch hier.. Optimierungen wären jederzeit und immer Möglich gewesen.
Schmeiß XP weg, dann klappts auch.. oder verwende nur XP, aber beides Zusammen ist (wenn XP nicht für den Inkompatiblen Notfall gedacht ist) schwachsinn. Ich hab schon ewig Vista (und W7) und auch immer 64 Bit.
Ich hatte auf den betroffenen Systemen nie einen Bluescreen, die Farbe kenne ich seid ca 6 Jahren nicht von meinen Rechnern.
Denkst du ernsthaft, dass des mit W7 besser wird? Allein schon, dass es kein klassisches Startmenü mehr gibt.. der moderne (mit übrigens XP eingeführte) Stil ist einfach nur schwachsinnig zu bedienen. Ein 98 oder NT4 geht leichter von der Hand.
Was das Raid 1 betrifft, hab ich irgendwo was von verzichten geschrieben? Lesen bitte.
Falls du meine Konfiguration noch nicht angeklickt hast, ich habe ein Raid 1. Das ist grade mal 300 GB groß. Ein Rebuild dauert mit Arbeit ca 3 Std, ohne ca 1,5-2 Std. Mein Vater mit 750ger HDDs braucht dafür analog ca die doppelte Zeit. Ein 2 TB Raid rebuildet locker mindestens einen halben Tag lang. Die Anzahl der HDDs ist total wurscht, es geht um die Kapazität, die kontrolliert werden muss, Bit für Bit, egal ob leer oder voll.
Einen Rebuild bekommst du mit ca 50% Chance beim resetten / Absturz.
2 verschiedene Raidverbünde rebuilden unterm Strich jedenfalls schneller.
Ein 2 TB Raid 1 kostet ca 450-500€ mit Raideditionen (von WD) oder Ultrastars (Hitachi). Ein 1,5TB Raid kostet knapp 2/3. Die Preise der 2 TB HDDs sind unverhältnissmässig.
Von extern steht da im übrigen auch nur dein richtiges Backup
. Das sind genau zwei HDDs, wenn das Backup auch vor sich selbst geschützt werden soll.
Das HDDs Strom brauchen halt ich für ein Gerücht. Hier im Hause fliegen ocker 5 Externe rum, keine braucht Strom auserhalb von USB. Das liegt shcon so ziemlich nur am gekauftem
.
.Grafikkarte ist unabhängig ja.
Am Ende sinds genau die Kiddies, die die Benutzerkontensteuerung ausgeschaltet haben, die sich wundern, wenn ihr Rechner plötzlich von einem Botnetz gesteuert wird. Sorry, aber dafür hab ich wenig Verständniss und abschaltbar ists auch.
Vista bootet vom Knopfdruck bis done schneller als Win 7, in Win 7 sind nur die Prioritäten anders gelegt worden (möglichst schnell ein Bildchen zeigen
)Auch hier.. Optimierungen wären jederzeit und immer Möglich gewesen.
Schmeiß XP weg, dann klappts auch.. oder verwende nur XP, aber beides Zusammen ist (wenn XP nicht für den Inkompatiblen Notfall gedacht ist) schwachsinn. Ich hab schon ewig Vista (und W7) und auch immer 64 Bit.
Ich hatte auf den betroffenen Systemen nie einen Bluescreen, die Farbe kenne ich seid ca 6 Jahren nicht von meinen Rechnern.
Denkst du ernsthaft, dass des mit W7 besser wird? Allein schon, dass es kein klassisches Startmenü mehr gibt.. der moderne (mit übrigens XP eingeführte) Stil ist einfach nur schwachsinnig zu bedienen. Ein 98 oder NT4 geht leichter von der Hand.
Was das Raid 1 betrifft, hab ich irgendwo was von verzichten geschrieben? Lesen bitte.
Falls du meine Konfiguration noch nicht angeklickt hast, ich habe ein Raid 1. Das ist grade mal 300 GB groß. Ein Rebuild dauert mit Arbeit ca 3 Std, ohne ca 1,5-2 Std. Mein Vater mit 750ger HDDs braucht dafür analog ca die doppelte Zeit. Ein 2 TB Raid rebuildet locker mindestens einen halben Tag lang. Die Anzahl der HDDs ist total wurscht, es geht um die Kapazität, die kontrolliert werden muss, Bit für Bit, egal ob leer oder voll.
Einen Rebuild bekommst du mit ca 50% Chance beim resetten / Absturz.
2 verschiedene Raidverbünde rebuilden unterm Strich jedenfalls schneller.
Ein 2 TB Raid 1 kostet ca 450-500€ mit Raideditionen (von WD) oder Ultrastars (Hitachi). Ein 1,5TB Raid kostet knapp 2/3. Die Preise der 2 TB HDDs sind unverhältnissmässig.
Von extern steht da im übrigen auch nur dein richtiges Backup
. Das sind genau zwei HDDs, wenn das Backup auch vor sich selbst geschützt werden soll.Das HDDs Strom brauchen halt ich für ein Gerücht. Hier im Hause fliegen ocker 5 Externe rum, keine braucht Strom auserhalb von USB. Das liegt shcon so ziemlich nur am gekauftem
.Zitat :
Der 980X ist der ab Mitte März einzige Gulftown (6-Kerner) bei Intel. Passend dazu wird es wohl auch dann die Serverversion davon geben, normalerweise kostet die dasselbe. Es handelt sich hierbei um die CPU . Ah, okay, ich dachte, mit "Gulftown" ist der Prozessor schon komplett definiert. War nicht so ... es gibt mehrere Versionen. Okay, danke.
Bei der Serverversion dürfte ECC ja kein Thema sein. Macht es also Sinn, direkt zu der Serverversion zu gucken? Bzw. braucht das auch ein anders Mainboard und ist der Preis da deutlich anders?
Zitat :
Am Ende sinds genau die Kiddies, die die Benutzerkontensteuerung ausgeschaltet haben, die sich wundern, wenn ihr Rechner plötzlich von einem Botnetz gesteuert wird. Sorry, aber dafür hab ich wenig Verständniss und abschaltbar ists auch. Vista bootet vom Knopfdruck bis done schneller als Win 7, in Win 7 sind nur die Prioritäten anders gelegt worden (möglichst schnell ein Bildchen zeigen
) Das Betriebssystem ist wohl "auch" eine Philosophische Frage. Ich habe mich aber einfach schon zu oft über Vista geärgert, um damit weiterzumachen. XP kam ohne Benutzerkontensteuerung aus ... in Vista finde ich sie unerträglich, bei Win7 habe ich die Wahl. Ich selbst habe so einige Sicherheitsgeschichten hier, vom Router über Firewalls und Virenscanner ... hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben, das ist klar. Andererseits wundere ich mich doch immer wieder sehr über die Menschen, die z.B. eine "UPS-Delivery-Failure"-eMail mit einem angehängten ZIP-File einfach öffnen und sich dann wundern, wenn sie Viren und Trojaner haben. Man kann sich auch Dumm anstellen ...und ich brauche keine Benutzerkontensteuerung, die mich "entmündigt" bei der Frage, welche Datei ich löschen will. Da passe ich lieber auf mich selbst auf und stehe auch dazu, wenn sich da was "durchmogelt", weil ich zu blöd war. ;-)
Unter´m Strich sehe ich einfach nichts, was für Vista spricht. Selbst WENN es ebenbürdig wäre, wird Microsoft sicherlich nicht mit großer Freude Vista weiterentwickeln, sondern sich eher auf Win7 konzentrieren. Vista ist, egal ob es gut ist, ziemlich unbeliebt, wie z.B. die Amazon-Kommentare sehr deutlich zeigen. Win7 schneidet da besser ab ... muß nicht wirklich für Qualität sprechen, spricht aber für "VErbreitung" und für "Zukunft".
Zitat :
Was das Raid 1 betrifft, hab ich irgendwo was von verzichten geschrieben? Lesen bitte. Falls du meine Konfiguration noch nicht angeklickt hast, ich habe ein Raid 1. Das ist grade mal 300 GB groß. Ein Rebuild dauert mit Arbeit ca 3 Std, ohne ca 1,5-2 Std. Mein Vater mit 750ger HDDs braucht dafür analog ca die doppelte Zeit. Ein 2 TB Raid rebuildet locker mindestens einen halben Tag lang. Die Anzahl der HDDs ist total wurscht, es geht um die Kapazität, die kontrolliert werden muss, Bit für Bit, egal ob leer oder voll.
Einen Rebuild bekommst du mit ca 50% Chance beim resetten / Absturz.
Okay, jetzt verstehe ich, was Du mit Rebuilt meinst bzw. wo der auftritt. Meine beiden Externen Festplatten laufen beide seit über einem Jahr ohne jemals einen Rebuilt gebraucht zu haben. Drei Stunden Warten ... nein, das will ich auch nicht. Aber warum läuft es bei den externen dann so viel zuverlässiger?
Alles Liebe, julian!
Weil deine externen sehr warscheinlich 3,5" HDDs sind die ein externes Netzteil besitzen. Damit wird die HDD nicht abgeschaltet und der Plattencache geht nicht verloren, somit kein Rebuild nötig.
Nix anderes macht intern eine Backupunit für zB einen LSI 9750 auch.. Controlelrcache erhalten (Plattencache ist abgeschaltet).
3 Std warten musst du auch nicht, solange du das Raid nicht als Partition verwendest, auf welcher das Betriebssystem liegt. Der Zugriff auf deine Dateien wid halt etwas länger dauern und die HDD LED kennt kein aus mehr, aber sonst gehts. Was ich auch festgestellt habe ist, dass der Rebuild auch nach einem !!Ordnungsgemäßen!! Neustart weiterläuft ohne Probleme.
Dennoch würde ich mir kein 2 TB Raid 1 auf Onboardcontrollerbasis stecken
, soviele wichtige Daten die relativ 100% verfügbar sein sollen hat man selten.
Dann sollte man lieber mal in ein NAS von THECUS investieren (Das N4200).
Ich empfehle max 1 - 1,5 TB Als Raid 1 auf dem Intelcontroller und die 1,5 auch nur wenns keine 5400 U/Min Platten sind (sonst dauerts noch länger.. hehehe)
Ansonsten.. wenn in dem moment eines Stromausfalls, oder durch Übertakten die Kiste abschmiert kein Zugriff auf das Raid gemacht wurde, sinkt die Warscheinlichkeit eines Rebuilds auch.
Was Vista angeht, ich wollte nur klarstellen das das OS nicht schlechter gemacht werden sollte als es ist. Genau wegen solcher Trojanerzipjungs finde ichs sogar ziemlich gut
, dass sind meine ersten Kanidaten für sowas
.
Was Mainboard und ECC RAM angeht, sollte zumindest bei Gigabyte und Intel zumeist gehen, die habens schon immer mitgenommen wenns möglich war. Generell sollte es EIGENTLICH ganz wurscht sein, da der Ramcontroller ja in der CPU ist.. aber lieber nachfragen bei den beiden genannten.
Nix anderes macht intern eine Backupunit für zB einen LSI 9750 auch.. Controlelrcache erhalten (Plattencache ist abgeschaltet).
3 Std warten musst du auch nicht, solange du das Raid nicht als Partition verwendest, auf welcher das Betriebssystem liegt. Der Zugriff auf deine Dateien wid halt etwas länger dauern und die HDD LED kennt kein aus mehr, aber sonst gehts. Was ich auch festgestellt habe ist, dass der Rebuild auch nach einem !!Ordnungsgemäßen!! Neustart weiterläuft ohne Probleme.
Dennoch würde ich mir kein 2 TB Raid 1 auf Onboardcontrollerbasis stecken
, soviele wichtige Daten die relativ 100% verfügbar sein sollen hat man selten.Dann sollte man lieber mal in ein NAS von THECUS investieren (Das N4200).
Ich empfehle max 1 - 1,5 TB Als Raid 1 auf dem Intelcontroller und die 1,5 auch nur wenns keine 5400 U/Min Platten sind (sonst dauerts noch länger.. hehehe)
Ansonsten.. wenn in dem moment eines Stromausfalls, oder durch Übertakten die Kiste abschmiert kein Zugriff auf das Raid gemacht wurde, sinkt die Warscheinlichkeit eines Rebuilds auch.
Was Vista angeht, ich wollte nur klarstellen das das OS nicht schlechter gemacht werden sollte als es ist. Genau wegen solcher Trojanerzipjungs finde ichs sogar ziemlich gut
, dass sind meine ersten Kanidaten für sowas
.Was Mainboard und ECC RAM angeht, sollte zumindest bei Gigabyte und Intel zumeist gehen, die habens schon immer mitgenommen wenns möglich war. Generell sollte es EIGENTLICH ganz wurscht sein, da der Ramcontroller ja in der CPU ist.. aber lieber nachfragen bei den beiden genannten.
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