Nvidia bringt Quadro FX 4800
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Seine Workstation-Grafikkarte Quadro FX 4800 hat Nvidia nun offiziell angekündigt. Basis ist ein GT200-Chip, der GDDR3-Speicher ist satte 1,5 GByte groß.
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Stromverbrauch und Platz spielen bei den Profikarten meistens eine untergeordnete Rolle. Genauso wie bei Hardcore-Gamern. Es zählt die pure Leistung und die zertifizierten Treiber.
Der Preis dieser Karten wird in erster Linie durch den Aufwand bei der Treiberentwicklung und -Validierung bestimmt. Macken wie bei den Standard-"Wald und Wiesen"-Treibern nimmt die Zielgruppe solcher Karten nicht hin.
Der Preis dieser Karten wird in erster Linie durch den Aufwand bei der Treiberentwicklung und -Validierung bestimmt. Macken wie bei den Standard-"Wald und Wiesen"-Treibern nimmt die Zielgruppe solcher Karten nicht hin.
Die Karte wird weit weniger Leistung in Spielen haben als eine GT200 aus dem Consumer Bereich, warum?
Die QuadroFX hat als Hardwaresupport OpenGL und muss DirectX emulieren - und eine Consumerkarte macht es genau andersrum sie hat DX in der Hardware und emuliert OpenGL weshalb die Leistung in OpenGL Software ala Autocad nicht so hoch ist
Die QuadroFX hat als Hardwaresupport OpenGL und muss DirectX emulieren - und eine Consumerkarte macht es genau andersrum sie hat DX in der Hardware und emuliert OpenGL weshalb die Leistung in OpenGL Software ala Autocad nicht so hoch ist
@fruechtetee:
Das ist doch totaler Unfug. Wer hat Dir die Geschichte erzählt?
Die Unterschiede liegen primär in den Treibern und bei einer leicht veränderten Firmware. Die Fähigkeiten in der verbauten Hardware sind prinzipiell identisch, nur daß die Optimierungen für OpenGL zusätzlich freigeschaltet werden.
Ein Gamer, der sich eine FX5800 kauft und meint einen Vorteil von 4GB RAM zu haben, wird dennoch enttäuscht. Nicht, da irgendetwas emuliert würde, sondern da die Taktraten gedrosselt sind.
Bei den Karten und Treibern kommt es darauf an, daß alles immer verlässlich läuft und daß EXAKT das dargestellt wird, was die Anwendung will.
Wenn man Desktopkarten per Softmod oder Firmware "umstellt", landet man aus dem Grund des öfteren auf der Nase, da plötzlich Flimmern in Texturen der komplizierten 3D-Modelle oder ähnliches auftritt. Eventuell semmelt das System dann auch mal weg.
Wie es schon andere sagten:
Die Workstation-Karten und Treiber laufen einfach 'fehlerfrei' und es gibt noch einen anständigen Support obendrauf.
Im Professionellen Umfeld ist das wichtiger als 5% Framerate in irgendwelchen (dämlichen) Spielen.
Das ist doch totaler Unfug. Wer hat Dir die Geschichte erzählt?
Die Unterschiede liegen primär in den Treibern und bei einer leicht veränderten Firmware. Die Fähigkeiten in der verbauten Hardware sind prinzipiell identisch, nur daß die Optimierungen für OpenGL zusätzlich freigeschaltet werden.
Ein Gamer, der sich eine FX5800 kauft und meint einen Vorteil von 4GB RAM zu haben, wird dennoch enttäuscht. Nicht, da irgendetwas emuliert würde, sondern da die Taktraten gedrosselt sind.
Bei den Karten und Treibern kommt es darauf an, daß alles immer verlässlich läuft und daß EXAKT das dargestellt wird, was die Anwendung will.
Wenn man Desktopkarten per Softmod oder Firmware "umstellt", landet man aus dem Grund des öfteren auf der Nase, da plötzlich Flimmern in Texturen der komplizierten 3D-Modelle oder ähnliches auftritt. Eventuell semmelt das System dann auch mal weg.
Wie es schon andere sagten:
Die Workstation-Karten und Treiber laufen einfach 'fehlerfrei' und es gibt noch einen anständigen Support obendrauf.
Im Professionellen Umfeld ist das wichtiger als 5% Framerate in irgendwelchen (dämlichen) Spielen.
@fruechtetee:
Zeige mir dafür irgendeine Quelle!
Es ist der GLEICHE Chip, der auch auf Desktopkarten ist. Der Chip kann OpenGL und DirectX hardwareseitig. Sowohl die Desktop-Variante als auch die Workstationvariante.
-
@f1delity: Die OpenGL-Leistung ist bei solchen Karten üblicher Weise nur in den Anwendungen höher, die speziell optimiert wurden. 3D Studio Max und so.
Da ich selbst eine FireGL/T2 im Notebook habe, weiß ich schon, wie vernachlässigbar die Unterschiede zwischen Workstation-Chip und Desktop-Chip sind, wenn man keine der optimierten Anwendungen nutzt.
Zeige mir dafür irgendeine Quelle!
Es ist der GLEICHE Chip, der auch auf Desktopkarten ist. Der Chip kann OpenGL und DirectX hardwareseitig. Sowohl die Desktop-Variante als auch die Workstationvariante.
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@f1delity: Die OpenGL-Leistung ist bei solchen Karten üblicher Weise nur in den Anwendungen höher, die speziell optimiert wurden. 3D Studio Max und so.
Da ich selbst eine FireGL/T2 im Notebook habe, weiß ich schon, wie vernachlässigbar die Unterschiede zwischen Workstation-Chip und Desktop-Chip sind, wenn man keine der optimierten Anwendungen nutzt.
fruechteteeDie Karte wird weit weniger Leistung in Spielen haben als eine GT200 aus dem Consumer Bereich, warum?Die QuadroFX hat als Hardwaresupport OpenGL und muss DirectX emulieren - und eine Consumerkarte macht es genau andersrum sie hat DX in der Hardware und emuliert OpenGL weshalb die Leistung in OpenGL Software ala Autocad nicht so hoch ist
selten so einen schwachfug gehört...
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