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AMD: 45 Watt Quad-Core Athlon X4 im Q2

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undefinedUnd was für ein BS unterstützt Quad ?

Eigentlich alle zur zeit erhältlichen, allerdings brauchst du bei XP ne pro Version, wenn ich richtig informiert bin. keine Ahnung welcheVista Variante da benötigt wird und bei Linux/BSD/Solaris spielt es keine Rolle, da ziehst du dir einfach ne passende Distri. Aber gerade in der Windows Welt lassen Apps die wirklich 4 Kerne nutzen noch auf sich warten.

Lexington... allerdings brauchst du bei XP ne pro Version


Fast richtig und doch falsch :) 

Man muss unterscheiden zwischen CPU-Kernen und physischen CPU-Sockeln. Es ist also ein Unterschied ob man ein Server-Board mit echten 4 CPU's betreibt oder ein Board mit einer Multicore-CPU wie z.B. einem Quadcore.


es geht mit jeder Vista-Variante

Jede Vistaversion unterstützt mehrere Cores
die teureren Versionen unterstützen auch mehrere CPUs

Meines wissens gibt es keine Grenze bei den Cores (bzw. keine z.zt. für Privatuser relevante z.B. 64 / 128 / 256 Cores)

Für mehrere CPUs braucht man sowieso ein spezielles (Server) Mainboard

MESA69YIN@Maksoda weißt du aber mehr wie alle anderen...hmm...


Nö, weis er nicht!
Die AM3 Passen generell auf alle AM2+ Sockel nur umgekehrt nicht da der AM3 Sockel 2 Pin weniger hat.
Alle AM3 CPUs haben DDR2 UND DDR3 Support und sind somit abwärtskompatibel.

@pussycat: was ist denn daran so falsch übersetzt? Bei Fudzilla wird jedenfalls auch von Watt und nicht von nm gesprochen...
Oder berufen die sich noch auf eine andere Quelle, die falsch übersetzt wurde???
Vielleicht könntest du ja alle über den Übersetzungsfehler aufklären ;-)

Also ich nutze meinen I7-920 regelmässig voll aus bei meiner Arbeit! Es ist gut das AMD endlich mal anfängt 45nm CPU's mit 4 Kernen anzubieten - und somit Intel mal wieder den Kampf ansagt. Hoffentlich stimmt der Preis und die Fertigungsquote dann. Nicht dass dann auch wieder 3 Cores wegen Fertigungsmängeln auftauchen (die kaum einer kauft). Wenn das funktioniert + die Möglichkeit neue CPU's auf "alten" Boards zu nutzen könnte das mal endlich wieder zu einem neuen Zweikampf zwischen AMD und Intel führen wovon die Käufer profitieren.

Naja abwarten - bis zum 2 Quartal ist ja noch was und Intel hat sicher noch was in der Schublade ...

Ich warte auch schon gespannt auf die neuen Amds.

Die breite Masse schaut aber wohl eher nicht auf die Geschwindigkeit.
Sonst hätte vor ein paar Jahren AMD ein deutlich höheren Marktanteil gehabt und momentan hätte wohl niemand einen QuadCore von AMD gekauft.
Und Intel wäre nicht die Nr 1 bei Grafikchips.

Auch ein Quad mit 2 Ghz ist sehr nützlich. Bei 45W ideal z.B. für nen Heimserver. Encoder, Datenbank, Fileserver alles in einer Kiste.
So ein Prozzi auf nem 780G Board wäre auch ideal als stromsparende aber leistungsfähige Office-Kiste. O2007 nutzt ja mehrere Kerne.
Da eröffnen sich einige interessante Möglichkeiten.
Nicht jeder will zocken.

Hallo,
für das Betriebssystem (spätestens ab Vista) ist es kein großes Problem auch weit mehr Cores zu verwalten. Das Problem liegt viel mehr darin, dass es sich für "Otto-Normal-PCs" nicht lohnt mehr als 6-8 Cores zu verwenden. Bei Servern oder Rechenzentren, die viel Thread-optimierte Software haben mag das durchaus Sinn machen, aber man darf auch nie vergessen, dass es immer noch einen Scheduler gibt, der sämtliche Tasks und Ressourcen verwalten und planen muß. Und so skuril es klingen mag:
Je größer die Anzahl der Ressourcen, desto größer der Verwaltungsaufwand. Irgendwo haben die beiden Funktionen "Rechenleistungsgewinn" und "Verwaltungsaufwand" einen Schnittpunkt und der liegt je nach Betriebssystem und Systemarchitektur bei 0815-PCs bei 6-8 Cores. Spätestens dann gilt wieder die alte Weisheit: Hubraum kann nur durch noch mehr Hubraum ersetzt werden um mehr Leistung zu bekommen ... sprich an der Taktrate drehen oder völlig neue Wege gehen, denn die Parallelisierung stößt ebenfalls bald an ihre Grenzen was den Nutzen anbelangt.

Also bitte so einen Schwachsinn hab' ich selten gehört. Wenn ein Programm, nehmen wir jetzt mal ein Videoschnittprogramm, die Arbeit auf mehrere Cores aufteilen kann, warum sollen dann 32 Cores keinen Vorteil mehr bringen?

Der Verwaltungsaufwand hält sich ja im Vergleich zur zusätzlichen Power immer in Relation und kann sicher auch noch verbessert werden.

Gerade bei der Erhöhung der Taktrate stößt man derzeit ja an physikalische Grenzen, und der Trend geht eindeutig Richtung "mehr Arbeiter" und nicht Richtung "schnellere Arbeiter", wie früher lange Zeit der Fall.

@krampflacher

Intel hat bereits vor zwei Jahre mit seiner experimentellen 80-Kern-CPU bewiesen, dass ab 16 Kernen die Gesamtleistung stagniert. Bei manchen Anwendungen gar sinkt. Wie gesagt, der Verwaltungsaufwand steigt und "frisst" Leistung/Ressourcen.

@Brotschimmel:
Wobei Taktrate bei einem Autovergleich doch ehr eine Analogie zur Drehzahl ist, oder nicht?
Das ist das Problem mit den Vergleichen, sie hinken immer irgendwo.

Prinzipiell hast Du natürlich recht: Gerade für den Heimanwender ergibt sich irgendwann erstmal kein Vorteil mehr.
Der größte Vorteil war der Umstieg von single-core-CPUs zu dual-cores.
Da stets mehr als nur ein Task läuft (z.B. der Virenscanner im Hintergrund), braucht man für die sinnvolle Nutzung von zwei Kernen nichtmal optimierte Software. Das bringt immer einen Vorteil.
Quadcores werden nun nach und nach durch die anspruchsvollsten Anwendungen genutzt, ansonsten liegen, salopp gesagt, zwei oder sogar drei Kerne die meiste Zeit brach und spielen sich an den Füßen, da sie nichts zu tun haben.
Programme wie Office, Browser, eMail-Clients, etc brauchen einfach keine Quadcore-CPUs. "Normales" Arbeiten ist da also recht unberührt.


Weiter oben sagte Naomi, daß Quadcores durch viele parallel laufende Anwendungen unter Vista ausgelastet werden - das ist natürlich richtig. Aber wer dekodiert schon TÄGLICH einen HD-Film, Surft dabei im Netz und spielt nebenbei noch ein Spiel? ;) 
GokuS44 hat teilweise also auch Recht, daß ein dual-core mit 3GHz besser sein KANN.
Viele Aufgaben sind einfach nicht parallelisierbar. Hat man Anwendungen, die also gerade nicht einfach parallelisierbar sind, dann bringt ein höherer Takt nach wie vor mehr Rechenleistung für diese Anwendung.
Würden aber schon drei dieser Anwendungen laufen, dann wäre insgesamt vielleicht schon wieder der Quad vorne.

Da muß man halt genau abwägen, was sich lohnt und was man selbst braucht.
Auf keinen Fall lässt sich die Leistung von vier Kernen blind addieren (im Sinne von: 4x 2GHz = 8GHz!), da eben kaum eine Anwendung die Kerne gleichzeitig ideal auslasten kann.

Bei den meisten Heim-PCs sind auch Quadcores vollkommen überdimensioniert und werden die meiste Zeit im Leerlauf verbringen. Das war auch schon bei dual-cores der Fall und ist nun nicht plötzlich anders geworden.
Keine dieser Aussagen bestreitet, daß man natürlich immer wieder mal Zeiten hat, in denen die CPU der Flaschenhals des Systems ist.

Man muß halt nur recht vorsichtig mit den allgemeinen Aussagen sein. Allgemein kann man nunmal nicht sagen, ob nun ein dual- oder ein quadcore besser ist.

Ich bin nur gespannt, wie die Leistungsfähigkeit in Zukunft weiter steigen soll. Spätestens bei 8 cores wird kein Heimanwender mehr große Vorteile finden, selbst bei Aufgaben wie der Video-Bearbeitung schrumpfen dann allmählich die Leistungsgewinne. Die Taktraten stagnieren seit Jahren irgendwo knapp über 3GHz...
Die CPU-Hersteller werden sich also etwas einfallen lassen müssen.

Zitat :
So ein Prozzi auf nem 780G Board wäre auch ideal als stromsparende aber leistungsfähige Office-Kiste. O2007 nutzt ja mehrere Kerne.
Da eröffnen sich einige interessante Möglichkeiten.


Quatsch. Für eine Office-Kiste braucht man eigentlich noch nicht mal eine Dual-Core-CPU. Und theoretisch kann O2007 mehrere Kerne nutzen, klar. Aber ob jetzt ein Kern 2% oder 2 Kerne 1% oder gar 4 Kerne 0,5% ausgelastet werden, macht letztendlich gar keinen Unterschied.

Was auch nicht stimmt ist dass AMD vor ein paar Jahren so einen geringen Marktanteil hatte weil die Leute nicht so auf Geschwindigkeit geachtet haben. Meiner Meinung nach lag das daran, dass Intel einfach der Platzhiersch im Segment war (und ist) und etliche PC-Händler, allen voran Dell, einfach nur das bekannteste Produkt geführt haben. Und da 50% der PC-Nutzer sich mit der Materie gar nicht befassen, blieb das auch so. Wäre AMD auch heute, 3 Jahre später noch besser, würde ich sagen, dass sich das so langsam ändern könnte.
Und dass Intel Grafik-Marktführer ist liegt schlicht und einfach daran, dass seit jeher das Klischee herrscht "Zum Prozessor nur einen Chipsatz der gleichen Marke". Also viele Intel-Prozzis führen zu vielen Intel-Chipsätzen. Und weil die meisten PCs nunmal nur Chipsatzgrafik benötigen, ist Intel halt Primus bei der Grafik.
Im übrigen bin ich gespannt auf die CPUs. Aber es wird wohl eher wenige "Nicht-Server" damit geben, weil es da normalerweise einen Thread mit dem Löwenanteil der Leistung gibt und dann noch einige andere. Wer dann doch mehrere hungrige Threads gleichzeitig aufhat, der kauft sich wohl eher einen richtig schnellen Quadcore, und die anderen eben einen Dual.
Bei den Servern gibts halt sehr viele eher kleine Threads, da könnte es der Prozzi schon bringen.

Ist doch eine gute Nachricht, auch wenn bisher nur wenige effektiv von Quads profitieren, habe Ich lieber 4 Cores mit weniger Stromverbrauch als 2 mit mehr :D 

Der i5/i7 ist weniger eine Alternative für mich, dieses Jahr wirds dann vielleicht doch endlich mal ein AMD.

Lumen1992Quatsch. Für eine Office-Kiste braucht man eigentlich noch nicht mal eine Dual-Core-CPU.


stimmt! für einen officerechner reicht ein alter athlon xp auch aus.
mit 1-2 gb arbeitsspeicher ist der dann unter office auch schnell genug.

Office 2007:
Wer hat schon mal eine Arbeit mit 20 oder mehr Seiten erstellt und viele Grafiken eingefügt? Der wird schnell merken, dass ein Q6600 auf allen Kernen ausgelastet ist, nur wenn man die Seiten scrollt!!!!!!!!!!

@QuadUser:
Also entweder ist dann Office 2007 verbuggt oder etwas anderes merkwürdig.

Ich nutze zwar nur Office 2003, aber da sind meine beiden CPUs (ich habe ein Mainboard für zwei CPUs) reichlich gelangweilt.

Ich erstelle Regelmäßig Dokumente mit über 30 Seiten und reichlich Bildern.

derGhostrider;

man sollte nicht alles das was man irgendwo hört nachplappern.zumal man sich dann oft als jemand outet der offensichtlich keine ahnung hat oder möchtest du uns mal erklären wo deiner meinung nach der unterschied ist zwischen einem Intel Xeon Quad Core X3350 sockel 775 und einem Intel Xeon Quad Core 5420 2.5GHz Sockel 771 und was dieser unterschied dann unterm strich bringt .

Soll das nun ein Witz sein oder werden, nightporter?

Xeon X3350: 12MB Cache, 2.66 GHz, 1333 MHz FSB, 45nm, 95W, Yorkfield, LGA775
Xeon L5420: 12MB Cache, 2,5 GHz, 1333MHz FSB, 45nm, 50W, Harpertown, LGA771
Xeon E5420: 12MB Cache, 2,5 GHz, 1333MHz FSB, 45nm, 80W, Harpertown. LGA771

Desktop-Prozessoren haben in Servern immernoch nichts zu suchen, selbst wenn sie Pinkompatibel sind.
Ebensowenig hat ein desktop-Mainboard etwas in einem ernstzunehmenden Server verloren.

Du kanns ja gerne irgendeinen billig-Schrott zusammenstöpseln und dann meinen, daß es ein Server wäre, aber aus unserem (und anderen) Unternehmen kann ich Dir versichern, daß für die Produktivsysteme andere Maßstäbe gelten.

Was der Unterschied zwischen Sockel 775 und 771 bringt ist Dir nicht klar? Dann schau Dir mal die Mainboards an... Vielleicht fällt Dir dann das ein oder andere auf.

Als kleiner Tipp: Das Zählen der CPU-Sockel wäre schonmal ein guter Anfang.
Weiter geht's mit PCI-X Steckplätzen, FB-Dimms und anderen erweiterungsmöglichkeiten bzw dem Board-Layout (z.B. optimiert für 1HE Gehäuse).

Die TDP spielt ebenso eine Rolle bei höheren Packungsdichten. Der X3350 ist ja ehr eine art "Workstation Xeon", solange er mit dem Intel 3200 oder 3210 kombiniert wird.
Diese "Baby-Xeons" findet man in richtigen Servern i.d.R. gar nicht.

Der Unterschied von den Desktop-CPUs, was hier viel wertvoller gewesen wäre, auch aus Deiner Argumentationsrichtung, besteht, abgesehen von der aufgedruckten und programmierten Typenbezeichnung, höchstens in einer besseren Selektion während der Produktion.
Das vergleichbare Desktop-Modell wäre wohl ein Q9450.

Aber es gibt immernoch einen Unterschied: Den X3350 gibt es im E0-Stepping, welches Halogen-Frei ist. Dies ist, je nach Umweltauflagen großer Konzerne, auch wichtig.

Die Preise, TDPs, Funktionen, etc. sind, wer hätte das gedacht, identisch bei abnahme von 1000 Stück.


Obwohl sich diese Chips also zu fast 100 Prozent identisch sind, vielleicht sogar auf dem gleichen Waver belichtet wurden, hat ein Q9450 trotzdem kein Recht in einem Server zu sitzen.

Privat kannst Du natürlich machen, was Du willst. Da kannst Du auch ein 50Euro-Board mit Atom als "Server" bezeichnen. Aber in einem Unternehmen sollte man sich an die Spielregeln halten und jeden noch so unwahrscheinlichen Grund für Probleme umgehen.
Im Extremfall ist es sogar eine Frage des Supports. Daher werden auch gerne (scheinbar) teure Server von großen Unternehmen wie Fujitsu-Siemens, HP, IBM oder DELL gekauft. Das hat nichts damit zu tun, daß man die Einzelteile bei Anbietern im Internet billiger bekommen könnte und die Verantwortlichen nur zu dämlich dafür wären einen PC zusammenzuschrauben.
Es geht dann darum, daß bei einem Ausfall z.B. ein "Vorabaustausch" stattfindet oder innerhalb von 24h GARANTIERT Ersatz vor der Tür steht - egal ob es sich nun um eine defekte Platte handelt, was alle Nase lang passiert, oder um einen kompletten Server für 8k€.
Wir haben nur knapp über 150 Server im Keller stehen. Und trotzdem ist das bereits eine Anzahl, bei der man sich garantiert nicht auf Bastellösungen verlassen kann. Das ist zeitlich unmöglich und jede Stunde Arbeitszeit kostet viel Geld.

Ja, ein Q9450 könnte genau so gut und genau so lange wie ein X3350 laufen.
Wenn man einen 1-CPU Server komplett kauft, dann ist da aber nunmal ein Xeon drin. Da ist dann auch kein "DFI-Lanparty" oder sonstiges spieler-Mainboard verbaut, sondern eines, welches für den Langzeitbetrieb und seine "üblichen Aufgaben" optimiert ist. Man wird also höchst wahrscheinlich keinen onboard-Sound finden, dafür sind die verbauten Kondensatoren langlebiger und hitzeresistenter. Es gibt keine Übertaktungsoptionen im BIOS, dafür wird der Takt penibel eingehalten.

Alles ist dann halt darauf ausgelegt die Spezifikationen über Jahre hinweg zu erfüllen.

Und ob man nun einen Q9450 oder X3350, die bei Intel exakt das gleiche kosten (316USD) verbaut, ist doch preislich vollkommen irrelevant. Dann nimmt man also gern den Xeon und ist auf der sicheren Seite, damit es nicht bei einem Supportfall von irgendeinem Hersteller mal heißt: "Tut uns leid, aber unsere Produkte sind nur für den Servereinsatz gedacht. Wir haben erfahren, daß sie unser Produkt mit einem Desktop verwendet haben."
Ja, solche und ähnliche Bestimmungen gibt es teilweise.

habe mir das durchgelesen und dein statement immer noch nicht verstanden und das wird auch nichts mehr. einfach weil es falsch war.
hier war nie die rede von spieler mobos oder ähnlichem.es ging in deinem von mir angesprochendem post um server proz. und desktop proz. und da war deine aussage nunmal "desktop krempel und das ist schlichtweg falsch weil identisch.
so einfach

Die Aussage war wörtlich:
Zitat :
Für Server gibt es Opteron oder Xeon CPUs. Desktop-Krempel hat da nichts verloren.

Bezogen auf das Posting, indem behauptet wurde, daß man mit einer Desktop-CPU einen Server betreiben sollte (könnte).

Nun habe ich in einem ausführlichen Posting und anhand einiger Beispiele dargelegt, warum das eben nicht geht.
"Desktop-Krempel" war dabei nur eine einfache Zusammenfassung für alles, was man so in Desktop-PCs findet:
bunt bedruckte Speichermodule, die jenseits aller Spezifikationen betrieben werden müssen, billige Festplatten, blinkende CPU-Lüfter, Desktop-CPUs, Mainboards, die automatisch übertakten (nicht erst seit der Core i7 CPU; siehe MSI), Mainboards, die sich selbst nicht an Standards halten, minderwertige Einzelteile, die zu erhöhten Ausfallraten führen (Beispiel: Mainboards mit explodierenden Kondensatoren), usw.

Wer (k)einen Server kauft, der kauft auch (k)eine Server-CPU.
Wer einen Server kauft, der wird halt keinen üblichen Desktop-Krempel (siehe oben) wählen.

Wie Du zudem im letzten Abschnitt sehen kannst, gann das zu ganz einfachen Unterschieden führen.
Davon abgesehen habe ich Dir anhand des E0-Steppings gezeigt, daß es eben doch Unterschiede geben kann (halogenfrei), obwohl der Prozessor technisch gleichwertig ist.

Das ist nicht "identisch", sondern eben doch unterschiedlich. Und selbst wenn das gleiche Stepping gewählt würde, wären die Auswirkungen bei manch einer Supportanfrage höchst unterschiedlich.

Das entscheidende war aber einfach, daß man keine Desktop-Komponenten in einen Server stecken sollte. Wer schon bei der CPU anfängt, der wird wohl auch bei weiteren Komponenten nicht halt machen, was dazu führt, daß man eine "Bastelkiste", aber keinen ernstzunehmenden Server für ein produktives Umfeld bekommt.

Wenn Du es jetzt noch immer nicht verstehst, dann tut es mir leid. Halte Dich dann nur, wenn möglich, im beruflichen Werdegang von Aufgaben fern, die ganz oder in Teilen die Verantwortung über die IT-Abteilung beinhalten.
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