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Siggys Schnäppchencheck: Medion Akoya Multimedia PC E3300 D bei Aldi

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Ich wüsste gerne nach welchen Kriterien die Grakas beurteilt werden.
Das ist nicht das erste mal, dass eine absolute einsteiger Low-Budget Karte als Leistungsfähig bezeichnet wird...
Sollte nicht eher sowas stehen wie "stromsparende Office-Karte"?

2 Dinge die m.E. nicht berücksichtigt wurden:

1. 36 Monate Garantie. Das ist ein echter Mehrwert. Und allen Schlechtrednern zu Trotz: Die Garantieabwicklung ist sehr gut bei Medion. (Zur Info: Ich baue MEINE Rechner selber, aber gerade wegen der guten Garantieabwicklung haben etliche meiner Bekannten einen ALDI-PC). Mehrfach habe ich den völlig problemlosen Austausch von Komponenten erlebt. (Natürlich werden jetzt wieder einige von den schlechten Erfahrungen hier schreiben, über die Jahre sind es nun etwa 12 Rechner im Bekanntenkreis, ohne einen einzigen negativen Effekt).
2. Der Anschluss der externen Festplatte über den "Datenhafen", der im oberen Gehäuseteil integriert ist. Wer ernsthaft öfter größere Datenmengen transportieren muss, der wird diesen Komfort schnell vermissen (und ich rede hier nicht von kiddis, die mit 500 GB MP3s bei Freunden punkten wollen - die können gerne weiter USB Kabel und Netzteil mit sich rumtragen)
2.5 Wer es mag: Klavierlackausführung kostet meist auch mehr (ich mag es nicht (Staub, Finger...)
Noch ein letztes: Bitte nicht wieder 100 Kommentare schreiben, dass die Versandkosten nicht dabei sind.
1. steht dies bereits im Bericht
2. wer das toll findet: guckt Euch die anderen Schnäppchen-Tests an. Da findet ihr dies in Hülle und Fülle.

MEIN (!) Fazit: Wieder ein sehr günstiger Preis. Wer gerne bastelt, darf dies gerne tun. Das Basteln der Medion-Mitarbeiter kostet schließlich auch etwas und findet - soweit ich weiss - in Deutschland statt (sogar bei Notebooks - zumindest vor etwa 2 Jahren noch, und das ist schon fast sensationell)

"* = geschätzter Preis, weil die Karte noch nicht verfügbar ist."

Hm nur ist da gar kein * an der Grafikkarte haha.
Der Satz ist noch vom letzten Schnäppchencheck. Hast wohl vergessen den wegzumachen?

Bitte testet mal das Gehäuse mit dem Netzteil.
Bei den aufgelisteten Komponenten wird das Netzteil zwar reichen aber diese Netzteilgehäusekombination wird bei stärkeren Systemen auch verwendet.

Deshalb testet mal beides,... Netzteil und Gehäuse.

Hey jonisamuel,
ich habe bisher auch gedacht, dass Medion hauptsächlich in Deutschland produziert. Heute habe ich jedoch eine Meldung gefunden, die sagt, dass Medion "fast zur Hälfte" in China produziert und das zu "unwürdigen Bedingungen". (Quelle: http://www.theinquirer.de/2009/02/03/studie-kritisiert-... ich weiß natürlich nichts über die Richigkeit dieses Artikels)!

Ich möchte durch diese Meldung dein Post nicht abwerten oder sonst was, ist nur für dich, da ich das Gefühl habe, es könnte dich interessieren.

Wo is das Problem? Erinnern wir uns ein paar Tage zurück: Da hat THG einen "Billig-PC" für 600 Euro (!!!) ohne Betriebssystem, ohne Tastatur und Maus und mit nur einer halb so großen Festplatte zusammengebaut! Dann is der Rechner ja wohl spottbilligst!!!! Wer sich da noch eine 4870er Karte erwartet is selber schuld...
Aus meiner Sicht is der PC ein rundes Angebot, wer wirklich mal die neuesten Games in voller Auflösung spielen will kann ja in ein paar Monaten in eine potentere Grafikkarte investieren.
Man sollte bedenken, dass sich das Angbeot wohl an die breite Masse richtet und für die ist das System recht ordetnlich!

Das Gerät würde ich als Office "Datenschleuder" für Verbraucher, die nur zu bequem sind zum Fachhändler zu gehen und nur Textverarbeitung und Internet nutzen. Der Preis stimmt eigentlich angesichts des Mehrwertes des " Datenhafens ". Nur fehlt die Software für Textverarbeitung. Und eine VGA lässt sich ja auch nachrüsten.Was die Qualität der verbauten Komponenten angeht, bin ich mir sicher dass es sich hierbei um abgespeckte und auf Medion angepasste Hardware handelt.

Zitat :
gscheitmeierWo is das Problem? Erinnern wir uns ein paar Tage zurück: Da hat THG einen "Billig-PC" für 600 Euro (!!!) ohne Betriebssystem, ohne Tastatur und Maus und mit nur einer halb so großen Festplatte zusammengebaut! Dann is der Rechner ja wohl spottbilligst!!!! Wer sich da noch eine 4870er Karte erwartet is selber schuld...Aus meiner Sicht is der PC ein rundes Angebot, wer wirklich mal die neuesten Games in voller Auflösung spielen will kann ja in ein paar Monaten in eine potentere Grafikkarte investieren.Man sollte bedenken, dass sich das Angbeot wohl an die breite Masse richtet und für die ist das System recht ordetnlich!

Vom Kern her richtig, allerdings mit der Einschränkung das die nachträgliche Umrüstung auf eine schnellere Graka bei 100 % dieser "Brotbüchsen" auch noch den Austausch des Netzteils und den Einbau eines Gehäuselüfters (wenn überhaupt möglich) nach sich zieht. Da kann man dann auch gleich was schnelleres kaufen. Das wäre dann im Verhältnis fast immer günstiger.

jonisamuel schrieb:
Zitat :
"Das Basteln der Medion-Mitarbeiter kostet schließlich auch etwas und findet - soweit ich weiss - in Deutschland statt (sogar bei Notebooks - zumindest vor etwa 2 Jahren noch, und das ist schon fast sensationell)"

blanksheet schrieb:
Zitat :
"ich habe bisher auch gedacht, dass Medion hauptsächlich in Deutschland produziert. Heute habe ich jedoch eine Meldung gefunden, die sagt, dass Medion "fast zur Hälfte" in China produziert und das zu "unwürdigen Bedingungen".

PCmodder schrieb:
Zitat :
steht da irgendwas von Medion? Ist alle elektronik bei Aldi von Medion? Die Computer werden eh in China produziert, die Frage ist nur ob sie in Deutschland zusammengebaut sind.


Potzblitz, Aldi hat ware, die nicht in Deutschland produziert wurde? Was für eine Überraschung. Und jetzt festhalten; die harte Wahrheit ist: Wir leben im Kapitalismus, 90% eurer Hardware dürfte auch nicht im ach so sauberen Deutschland produziert worden sein.
Dier Ansatz des Konsumismus greift einfach nicht. Bei wem will man bitte "moralisch richtig" einkaufen?
Können wir bei der Bewertung von Siggys Schnäppchen bitte bei der Hardware bleiben? Das Service-Argument (worauf es, wenn ich richtig verstanden habe, joinsamuel ankam) ist hier ja noch halbwegs gegenstandsnah.

Die Ausstatung des PC ist doch OK. Aber fast uimmer kommt das Argument " die schwache Grafikkarte ", aber sind wir doch mal ehrlich, Zocker sind doch eine fast zu vernachlässige Randgruppe bei der Herstellung von PC´s.
Der PC wird seinen Job als Office-Rechner mit etwas zusatzfunktionen gut eerledigen.
Ein PC schrauber wird an jdem Pc von der stange was zu nörgeln haben. Und ein Gamer kauft selten von der Stange.
Der Preis von 500 € ist zwar kein Schnäpchen aber auch nicht überteuert.
Ich bin zwar kein Medion-Freund aber so mies können die Dinger ja auch nicht sein, sonst würde die keiner kaufen.
Selberbauen mag günstiger sein, man darf halt nur nicht die Zeit berechnen, die das Selbstbauen in anspruch nimmt. Und das zusammenschrauben ist noch der geringste Zeitfaktor. Man muß Hardware aussuchen,bestellen, auspacken, Werkzeug und Kleinteile bereithalten, Zusammenbauen, testen, Müll entsorgen, BS installieren, Treiber einspielen.

Man muß Hardware aussuchen,bestellen, auspacken, Werkzeug und Kleinteile bereithalten, Zusammenbauen, testen, Müll entsorgen, BS installieren, Treiber einspielen.

Schafft man locker an den Stunden eines Tages, Ruhezeiten noch abgezogen. Andersherum betrachtet sind die vorinstallierten Betriebssysteme ein Graus und das Entsorgen des ganzen aufgezwungenen Softwaregeknödels dauert bei einer sauberen Deinstallation auch so seine Zeit. Das notwendige Einpflegen der Updates ürigens auch.

Aber darum gehts glaube ich gar nicht. Ich finde die Zusammenstellung diesmal recht ehrlich, endlich wurde in dieser Preisklasse mal auf den obligatorischen Billig-Quad verzichtet. Ob die Leute mit den ATI-Treibern samt LowBudget-Karte glücklich werden - reine Ansichtssache. Aber da die Möhre eh nur office- und multimediatauglich ist, stellt sich die Frage nach Spielleistung und Kompatibilität wohl eh nicht.

Der RAM hingegen ist eine Frechheit. Grade AMD-Systeme profitieren von schnellerem RAM. Warum hier der Abfall vom vorvorletzten Jahr verpresst wird, bleibt echt ein Rätsel und trübt den Eindruck erheblich. Das kostet im täglichen Betrieb echt Leistung, zumal die CPU sowieso nicht zu den schnelleren gehört. Man lade einfach mal ein paar vollgeknallte Excel-Sheets...

Dass der Artikelschreiber sich nicht mal die Mühe gemacht hat bei "Die Kernkomponenten des Systems:" ein AMD Logo für ein AMD CPU zu nehmen, zeigt schon die Eile mit welcher er den Artikel fertig stellen wollte.

Ich habe ein Bekannten der immer seine Notebooks bei Aldi kauft.

Egal welche Probleme der hatte spätestens nach 2 WOCHEN !!!! war der Notebook zurück von der Reparatur.

Wenn ich so Berichte lese was sich die anderen Hersteller mit dem Service leisten, das man froh sein kann sein Notebook nach 1 Monat zurück zu haben, sage ich HUT AB MEDION !

Warum ist denn bitte nur ein 32bit-OS vorinstalliert, das 64er liegt als Recovery bei? MAcht doch bitte den Jungs von Medion begreiflich, dass ein 32bit-OS INSGESAMT 4GB Speicher adressieren kann... Wozu baut man denn 4GB RAM in einen Rechner, um danach nur 3,x GB nutzen zu können?!? Und dazu moch den 667 MHz, der 800er kostet doch auch nich mehr.
Selberbauen (oder eben jmd. fragen, der davon Ahnung hat, wenns einem selbst zu viel Aufwand ist), ist hier eindeutig die bessere und auch günstigere Alternative, zumal man bei diesem Rechner es das 64bit-Vista installieren sollte, der Mehraufwand an Zeit für einen Selbstbau somit geringer ausfällt.

FormatCSchafft man locker an den Stunden eines Tages, Ruhezeiten noch abgezogen. Andersherum betrachtet sind die vorinstallierten Betriebssysteme ein Graus und das Entsorgen des ganzen aufgezwungenen Softwaregeknödels dauert bei einer sauberen Deinstallation auch so seine Zeit. Das notwendige Einpflegen der Updates ürigens auch. ... Aber da die Möhre eh nur office- und multimediatauglich ist, stellt sich die Frage nach Spielleistung und Kompatibilität wohl eh nicht.


Die Frage ist, wer hier "man" ist, der sowas schafft? Der durchschnittliche Toms-Hardware-Surfer sicherlich, der durchschnittliche Aldi-NonFood-Kunde wohl kaum (und ich glaube, die Schnittmengen sind da sehr gering).
Und die Betrachtung, die vorinstallierten OS seien ein Graus, teilen wohl auch nur Personen, die Ansprüche an ein OS haben, welche über Schreibmaschinenfunktionen und Surfen hinausgehen; also Personen, die die Differenz zwischen einer, nenne wir es mal, bedürfnisangepassten Intallation und einem einfachen Vollstopfen überhaupt erkennen.

Unter dem Gesichtspunkt Office-PC finde ich es allerdings auch 'frech', daß nicht einmal ein Office-Pakt dabei ist.

Aber ein sinnvoller Vergleich wäre m.E. der mit anderen Komplett-PCs (was Siggys-Rubrik aber auch irgendwie obsolet machen würde) und nicht mit einem selbstgebauten - und wenn doch, dann sollte man sehr wohl Zusammenbau+Konfiguration mit einrechnen.

Zitat :
Schafft man locker... ...Aber darum gehts glaube ich gar nicht.
Wenn schon aus dem Zusammenhang heraus zitieren, dann bitte vollständig. Sonst verkehrt es sich willig ins Gegenteil.

Und es geht um das "WIE" eines vorinstallierten OS, nicht um das "OB". Was soll eine vorinstallierte x86 Version von Vista mit einer beigelegten x64 Recovery zusammen für einen Sinn ergeben? Ich sehe keinen.

edit:
Letztens hatte ich mal den netten Problemfall, dass in einer Familie drei Mediamarkt-PCs standen. Treffen sich im Familien-Lan drei PCs mit gleichem Namen und gleichem Nutzer. Papa will WLAN einrichten und hat einen Telekom-Router...

@abe81

"Der durchschnittliche Toms-Hardware-Surfer sicherlich, der durchschnittliche Aldi-NonFood-Kunde wohl kaum"

Sorry, ich bin ein durchschnittlicher Aldi-NonFood-Kunde, aber kein durchschnittlicher Toms-Hardware-Surfer. Weil mir die Seite in der zwischenzeit zu primitiv geworden ist, schaue ich nur noch ganz gelegentlich rein ...

Sorry, ich bin ein durchschnittlicher Aldi-FoodOnly-Kunde, aber kein durchschnittlicher Hardware-Käufer. Weil mir die Angebote dort in der Zwischenzeit zu primitiv geworden sind, schaue ich nur noch ganz gelegentlich rein ... ;) 

Zitat :
@abe81

"Der durchschnittliche Toms-Hardware-Surfer sicherlich, der durchschnittliche Aldi-NonFood-Kunde wohl kaum"

Sorry, ich bin ein durchschnittlicher Aldi-NonFood-Kunde, aber kein durchschnittlicher Toms-Hardware-Surfer. Weil mir die Seite in der zwischenzeit zu primitiv geworden ist, schaue ich nur noch ganz gelegentlich rein ...


Na dann stimmt ja meine Vermutung, daß es wenig bis keine Schnittmengen gebe :D 

FormatC sagte:
Zitat :
Schafft man locker... ...Aber darum gehts glaube ich gar nicht.
Wenn schon aus dem Zusammenhang heraus zitieren, dann bitte vollständig. Sonst verkehrt es sich willig ins Gegenteil.

Und es geht um das "WIE" eines vorinstallierten OS, nicht um das "OB". Was soll eine vorinstallierte x86 Version von Vista mit einer beigelegten x64 Recovery zusammen für einen Sinn ergeben? Ich sehe keinen.


Na ja, im Inhalt meines Beitrags habe ich das - willig und sinister Nicht-Zitierte :p  - doch aufgegriffen: Denn die Frage, ob x86 oder x64 ist m.E. auch eine Frage des "Wie", denn wer um die Vorteile von doppelten Bits nicht weiß resp. nicht braucht...
das scheint mir ein erkenntnistheoretisches Problem zu sein: Wenn im Wald ein PC mit 64Bit-OS umfällt, und niemand hat's gesehen, hat er dann wirklich 64Bit benötigt (bla bla bla...). Ich fürchte, das wird eine Sophisterei...

Mein Skype Telefon voip3211s/01 war nicht kompatibel mit dem Medion Akoya E3300 D. Erst nach öffnen des Medions und installieren von einen extra PCI USB Karte (15 euros) konnte ich das telefon wieder verwenden.
Eine andere Lösung gab es nicht.
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