PC bleibt im Leerlauf stehen
Letzte Antwort: in Motherboards, Chipsätze & RAM
Hallo,
seit ca 2 Wochen bleibt mein PC im Leerlauf stehen. Die Maus bleibt beweglich, die Lüfter bleiben an, aber der PC zeigt keine Reaktion mehr. Da hilft nur noch der Reset-Button. Es passiert nicht ständig, sondern nur etwa jedes 2. Mal. Das Phänomen tritt bisher nicht auf während ich am Rechner arbeite, sondern erst nach einiger Zeit im Leerlauf, ca. nach 15 - 30 min, ich kann es an der stehengebliebenen Uhr nachvollziehen. Im Hintergrund aktive Programme scheinen den crash nicht zu verhindern, z.B. der Taskmanager.
Am während des Absturz geöffneten Taskmanager läßt sich nichts ablesen, demnach ist der Rechner idle ohne Belastung auf dem Prozessor.
Auch ein check mit "Memtest" ergab keine Auffälligkeiten.
Bildschirmschoner und Energy-Options sind ausgeschaltet.
CPU-Temperatur unter 40°.
Der PC versieht seit ca. 1 jahr seinen Dienst ohne jede Macke.
Ich bin etwas ratlos.
Hat jemand eihne Idee ?
LG
LedZep
Konfiguration:
Intel Core 2 Duo - E6750
4GB-RAM
Gigabyte MB - X38
XP Professional, SP2
NVDIA GeForce 8400 GS
2 x 1TB Harddisk Samsung SATA
seit ca 2 Wochen bleibt mein PC im Leerlauf stehen. Die Maus bleibt beweglich, die Lüfter bleiben an, aber der PC zeigt keine Reaktion mehr. Da hilft nur noch der Reset-Button. Es passiert nicht ständig, sondern nur etwa jedes 2. Mal. Das Phänomen tritt bisher nicht auf während ich am Rechner arbeite, sondern erst nach einiger Zeit im Leerlauf, ca. nach 15 - 30 min, ich kann es an der stehengebliebenen Uhr nachvollziehen. Im Hintergrund aktive Programme scheinen den crash nicht zu verhindern, z.B. der Taskmanager.
Am während des Absturz geöffneten Taskmanager läßt sich nichts ablesen, demnach ist der Rechner idle ohne Belastung auf dem Prozessor.
Auch ein check mit "Memtest" ergab keine Auffälligkeiten.
Bildschirmschoner und Energy-Options sind ausgeschaltet.
CPU-Temperatur unter 40°.
Der PC versieht seit ca. 1 jahr seinen Dienst ohne jede Macke.
Ich bin etwas ratlos.
Hat jemand eihne Idee ?
LG
LedZep
Konfiguration:
Intel Core 2 Duo - E6750
4GB-RAM
Gigabyte MB - X38
XP Professional, SP2
NVDIA GeForce 8400 GS
2 x 1TB Harddisk Samsung SATA
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Hallo,
die Ereignisnzeige gibt - für mich als soliden "Halblaien" - leider nichts aufschlußreiches her.
Allerdings habe ich die Abstürze heute regelmäßig herbeiführen können. Stets nach 15- 20 min im Leerlauf ist Feierabend.
Ich habe Speicherriegel ausgetauscht, vertauscht weggelassen, Lüfter und Temperatur nochmal überprüft, die 2. Festplatte abgehängt, Netzwerkkabel abgezogen - stets das gleiche Ergebnis.
Dann habe ich von einer CD-Rom mit einem Recovery-Programm gebootet und , siehe da, auch nach über einer halben Stunde im DOS-Modus blieb das System aktiv.
Somit schließe ich die Hardware zunächst aus und muß wohl oder übel bei Windows weitersuchen, oder ???
Hat jemand eine Idee welcher Dienst oder Treiber der Übeltäter sein könnte ?
Es muß ja etwas sein, das erst nach einer gewissen Leerlaufzeit aktiv wird.
(Anmerkung: Windows-Search, Google Desktop o. ä. habe ich schon vom Rechner verbannt).
die Ereignisnzeige gibt - für mich als soliden "Halblaien" - leider nichts aufschlußreiches her.
Allerdings habe ich die Abstürze heute regelmäßig herbeiführen können. Stets nach 15- 20 min im Leerlauf ist Feierabend.
Ich habe Speicherriegel ausgetauscht, vertauscht weggelassen, Lüfter und Temperatur nochmal überprüft, die 2. Festplatte abgehängt, Netzwerkkabel abgezogen - stets das gleiche Ergebnis.
Dann habe ich von einer CD-Rom mit einem Recovery-Programm gebootet und , siehe da, auch nach über einer halben Stunde im DOS-Modus blieb das System aktiv.
Somit schließe ich die Hardware zunächst aus und muß wohl oder übel bei Windows weitersuchen, oder ???
Hat jemand eine Idee welcher Dienst oder Treiber der Übeltäter sein könnte ?
Es muß ja etwas sein, das erst nach einer gewissen Leerlaufzeit aktiv wird.
(Anmerkung: Windows-Search, Google Desktop o. ä. habe ich schon vom Rechner verbannt).
geh in die Ereignisanzeige unter system und lass nach Fehler sortieren. Dort überprüfst du ob Fehler auftauchen, die in etwa mit der Zeit des Freezes übereinstimmen.
Dein Versuch mit der Recovery-CD ist in diesem Fall leider nicht besonders aussagekräftig. Du schreibst immer dass der Fehler im idle auftaucht, wie verhält sich Windows wenn du ganz normal arbeitest, zockst oder sonstwas?
Würd jetzt aus dem Bauchgefühl heraus schon eher auf einen Hardwarefehler tippen, bzw. auf eine Fehlkonfiguration dieser.
Ich würd entweder auf fehlerhaften RAM, Netzteil oder sogar auf die HDD tippen.
Wie sind denn die RAM Spannungen bei dir eingestellt?
Dein Versuch mit der Recovery-CD ist in diesem Fall leider nicht besonders aussagekräftig. Du schreibst immer dass der Fehler im idle auftaucht, wie verhält sich Windows wenn du ganz normal arbeitest, zockst oder sonstwas?
Würd jetzt aus dem Bauchgefühl heraus schon eher auf einen Hardwarefehler tippen, bzw. auf eine Fehlkonfiguration dieser.
Ich würd entweder auf fehlerhaften RAM, Netzteil oder sogar auf die HDD tippen.
Wie sind denn die RAM Spannungen bei dir eingestellt?
also in der Ereignisanzeige ist wirklich kein Hinweis zu finden.
Vermutlich friert das System schneller ein, als daß etwas protokolliert werden kann.
zum DOS-Boot-Versuch: habe das System mit der Boot-CD hochgefahren und dann auch eine halbe Stunde in Ruhe gelasssen - dort blieb alles aktiv.
Beim normalen Arbeiten mit Windows gibt es auch (bisher) keine Abstürze, sofern ich aktiv daran arbeite. Der Taskmanager oder auch ein Defragmentierungsprogramm allein halten den PC aber nicht am Leben
zum RAM: ich habe 2 Speicherriegel a 2 GB. Ich habe jeweils beide allein in der Bank0 stecken gehabt, ohne den 2. zu verbauen.
In beiden Fällen gab es das Einfrieren. Dann müßten schon beide Riegel simultan kaputt gegangen sein.
Logischerweise müßte der Fehler dann doch auch mit gebootetem DOS auftreten.
Der Speicher soll mit 1.8 V betrieben werden.
Leider habe ich derzeit kein Tool installiert, daß die tatsächliche Spannung auslesen kann
Vermutlich friert das System schneller ein, als daß etwas protokolliert werden kann.
zum DOS-Boot-Versuch: habe das System mit der Boot-CD hochgefahren und dann auch eine halbe Stunde in Ruhe gelasssen - dort blieb alles aktiv.
Beim normalen Arbeiten mit Windows gibt es auch (bisher) keine Abstürze, sofern ich aktiv daran arbeite. Der Taskmanager oder auch ein Defragmentierungsprogramm allein halten den PC aber nicht am Leben
zum RAM: ich habe 2 Speicherriegel a 2 GB. Ich habe jeweils beide allein in der Bank0 stecken gehabt, ohne den 2. zu verbauen.
In beiden Fällen gab es das Einfrieren. Dann müßten schon beide Riegel simultan kaputt gegangen sein.
Logischerweise müßte der Fehler dann doch auch mit gebootetem DOS auftreten.
Der Speicher soll mit 1.8 V betrieben werden.
Leider habe ich derzeit kein Tool installiert, daß die tatsächliche Spannung auslesen kann
Moin
Nein, der Fehler muss nicht unbedingt unter DOS auftreten, der Speicher kann dennoch defekt sein.
Lade dir mal Memtest86+ herunter und starte damit den PC. Gibt das Programm Fehler aus, hast du die Gewissheit
Alternativ kannst du in dem Fall mal versuchen, den Speicher mit 1,9 V zu prüfen, aber höher nicht.
Steht der Speicher überhaupt in der QVL des Herstellers? Das Board kennen wir ja, aber die exakte (!) Bezeichnung deines Speichers noch nicht.
Nein, der Fehler muss nicht unbedingt unter DOS auftreten, der Speicher kann dennoch defekt sein.
Lade dir mal Memtest86+ herunter und starte damit den PC. Gibt das Programm Fehler aus, hast du die Gewissheit
Alternativ kannst du in dem Fall mal versuchen, den Speicher mit 1,9 V zu prüfen, aber höher nicht.
Steht der Speicher überhaupt in der QVL des Herstellers? Das Board kennen wir ja, aber die exakte (!) Bezeichnung deines Speichers noch nicht.
wie sieht es mit dem Prozessor aus?
Windows gibt doch den Halt-Befehl im Leerlauf ans BIOS weiter, wodurch dann der Prozessor runtergetaktet wird, also C1E enhanced State und Intel Speed Step ....
vielleicht liegt dort ein Fehler vor, wenn der zustand gehalten wird oder der prozessor aus dem zustand wieder raus will
um es genauer rauszufinden, kannst auch alle bauteile nacheinander austauschen und testen oder verschieden Komponenten deines PCs in einen anderen PC verbauen und testen
Windows gibt doch den Halt-Befehl im Leerlauf ans BIOS weiter, wodurch dann der Prozessor runtergetaktet wird, also C1E enhanced State und Intel Speed Step ....
vielleicht liegt dort ein Fehler vor, wenn der zustand gehalten wird oder der prozessor aus dem zustand wieder raus will
um es genauer rauszufinden, kannst auch alle bauteile nacheinander austauschen und testen oder verschieden Komponenten deines PCs in einen anderen PC verbauen und testen
Danke für die Antworten !
Den Speicher schließe ich mal aus, da ich den Fehler dann auch unter Last erwarten würde und unter DOS. Mit Memtest unter Windows habe ich ja schon getestet.
Die Sache mit dem Prozessor:
Schaltet er nicht schon deutlich früher herunter als erst nach 15 - 20 min Leerlauf ?
Das Austauschen gestaltet sich natürlich etwas schwierig wenn man kein Computershop ist, oder wieviele nicht verbaute und dann auch noch kompatible Bauteile habt ihr so rumliegen ?
Ich muß da passen, kann höchstens noch mit 2 Laptops dienen.
Kann man den Prozessor, bzw. das Runterschalten auch anders testen ?
Achso, Speicher ist GSkill - hab aber keine gnauere Bezeichnung parat.
Fahre das System übrigens ohne jede Übertaktung.
Ist primär ein Arbeits-PC plus Audio und Video Bearbeitung - keine Zockermaschine
Ich habe jetzt übrigens 3 Stunden Nonstop ohne Probleme am System gearbeitet - bin gespannt was passiert, wenn ich ihn jetzt wieder sich selbst überlasse ...
Den Speicher schließe ich mal aus, da ich den Fehler dann auch unter Last erwarten würde und unter DOS. Mit Memtest unter Windows habe ich ja schon getestet.
Die Sache mit dem Prozessor:
Schaltet er nicht schon deutlich früher herunter als erst nach 15 - 20 min Leerlauf ?
Das Austauschen gestaltet sich natürlich etwas schwierig wenn man kein Computershop ist, oder wieviele nicht verbaute und dann auch noch kompatible Bauteile habt ihr so rumliegen ?
Ich muß da passen, kann höchstens noch mit 2 Laptops dienen.
Kann man den Prozessor, bzw. das Runterschalten auch anders testen ?
Achso, Speicher ist GSkill - hab aber keine gnauere Bezeichnung parat.
Fahre das System übrigens ohne jede Übertaktung.
Ist primär ein Arbeits-PC plus Audio und Video Bearbeitung - keine Zockermaschine
Ich habe jetzt übrigens 3 Stunden Nonstop ohne Probleme am System gearbeitet - bin gespannt was passiert, wenn ich ihn jetzt wieder sich selbst überlasse ...
eine sache kannst am Prozessor testen, indem du mal das C1E und Intel Speed Step deaktivierst, also so dass der Prozessor immer mit 100% arbeitet
schau mal dann mit CPU-Z nach, wenn beides aktiviert ist, sollte der multiplikator verringert sein solange du nichts tust, kannst dann gleichzeit mal ein programm im hintergrund starten dass dem prozessor etwas arbeit abverlangt und zack sollte der multi wieder auf normal hoch gehen
dann kannst beides deaktivieren im BIOS, sofern du die Optionen dafür, dort findest
und schaust dann wieder mit CPU-Z rein, dann sollte er nicht mehr den multi verringern, dann abwarten und tee trinken ob er wieder im leerlauf stehen bleibt
achja wie sieht es mit energieoptionen in deinem windows aus? ist z.B. eingestellt dass die festplatte sich nach 20 min. ausschaltet oder ähnliches ?
(und es nicht schafft wieder anzulaufen)
schau mal dann mit CPU-Z nach, wenn beides aktiviert ist, sollte der multiplikator verringert sein solange du nichts tust, kannst dann gleichzeit mal ein programm im hintergrund starten dass dem prozessor etwas arbeit abverlangt und zack sollte der multi wieder auf normal hoch gehen
dann kannst beides deaktivieren im BIOS, sofern du die Optionen dafür, dort findest
und schaust dann wieder mit CPU-Z rein, dann sollte er nicht mehr den multi verringern, dann abwarten und tee trinken ob er wieder im leerlauf stehen bleibt
achja wie sieht es mit energieoptionen in deinem windows aus? ist z.B. eingestellt dass die festplatte sich nach 20 min. ausschaltet oder ähnliches ?
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