Panne: Intel zieht Firmware-Update für SSDs zurück
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Ein Firmware-Update sorgt momentan für großen Ärger bei den Kunden. Neben der Performance-Verbesserung wurden einige Platten unbrauchbar.
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Ich finde schade das, durch die ganzen Probleme mit Firmware, der Auslieferungsstopp die Wartezeit immer weiter verlängert. Pünktlich mit WIN7 hätte ich mir eine Intel X25-M gewünscht. Nicht das ich solang warten muss, bis neuere viel bessere Typen von der Konkurenz auftauchen und ich dort zuschlage. Solang es gute Alternativangebote gibt, kann man ja den Schritt gehen. Wobei die Intel meine 1. Wahl wäre.
Was Firmwareupdates betrifft, würde ich mir von den Herstellern wünschen, dass sie diese in einer Testreihe testen, bevor diese freigegeben werden.
Das kann meistens viel Unmut und auch Schadensersatzforderungen fernhalten.
Ich schliesse mich hier auch klomax's Meinung an: Vor dem Update alles sichern und beten, dass es wieder anläuft.
Das kann meistens viel Unmut und auch Schadensersatzforderungen fernhalten.
Ich schliesse mich hier auch klomax's Meinung an: Vor dem Update alles sichern und beten, dass es wieder anläuft.
Schade, die neue FW soll nämlich für einen spürbaren Performance Schub sorgen. Das dauert bestimmt wieder +1Monat, biss eine neue Version freigegeben wird. Muss ich mich wohl noch etwas in Geduld üben, mit meiner neuen Postville 80GB
.
Intel hat die Firma aber in jedem Fall getestet. Ausgesuchte Personen waren schon vor zwei Wochen im Besitz des Updates. Die nun erschinenen Probleme sind in der Testphase sicherlich nicht eingetreten.
Auch für Indilix Platten sind FW-Probleme ganz bestimmt kein Fremdwort. Ebenfalls mit Komplettausfällen. Ist halt neue Technik. Wenn man sich eine SSD gekauft hat, sollte man derzeit wohl jeden Schritt 2x überlegen.
Unterm Strich würde ich der Postville aber immer noch den Vorzug geben, weil sie insgesammt weniger Probleme bereitet hat, ein gutes CG/Trim Management besitzt und auch ohne FW Update die knapp schnellste SLC am Markt ist. Es gibt halt noch nicht die große Marktauswahl.
.Intel hat die Firma aber in jedem Fall getestet. Ausgesuchte Personen waren schon vor zwei Wochen im Besitz des Updates. Die nun erschinenen Probleme sind in der Testphase sicherlich nicht eingetreten.
Auch für Indilix Platten sind FW-Probleme ganz bestimmt kein Fremdwort. Ebenfalls mit Komplettausfällen. Ist halt neue Technik. Wenn man sich eine SSD gekauft hat, sollte man derzeit wohl jeden Schritt 2x überlegen.
Unterm Strich würde ich der Postville aber immer noch den Vorzug geben, weil sie insgesammt weniger Probleme bereitet hat, ein gutes CG/Trim Management besitzt und auch ohne FW Update die knapp schnellste SLC am Markt ist. Es gibt halt noch nicht die große Marktauswahl.
@Jokerman:
Sobald die Pliant-SSD (von THG vorgestellt: http://www.tomshardware.com/de/Pliant-Lightning-LS150-L...) mal verfügbar sein sollte, könnte für Intel die Luft etwas dünner werden. Die Werte sind beeindruckend - vermutlich auch der Preis. Dennoch müsste Intel die "-e" dementsprechend im Preis anpassen.
Andererseits: Von Pliant habe ich noch nie etwas vor oder nach der News hier auf THG gehört. :-/ Da schmeißt man nicht so einfach mit dem Geld um sich, wenn man die Katze im Sack kauft.
Sobald die Pliant-SSD (von THG vorgestellt: http://www.tomshardware.com/de/Pliant-Lightning-LS150-L...) mal verfügbar sein sollte, könnte für Intel die Luft etwas dünner werden. Die Werte sind beeindruckend - vermutlich auch der Preis. Dennoch müsste Intel die "-e" dementsprechend im Preis anpassen.
Andererseits: Von Pliant habe ich noch nie etwas vor oder nach der News hier auf THG gehört. :-/ Da schmeißt man nicht so einfach mit dem Geld um sich, wenn man die Katze im Sack kauft.
JokermanSchade, die neue FW soll nämlich für einen spürbaren Performance Schub sorgen.
die 80GB-Version wird nicht schneller, nur die 160GB-Variante hat einen Schub bei der sequenziellen Schreibleistung bekommen: http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3667
@Ghostrider
Oh ja, diese News hab ich mir auch genüssslich durchgelesen. Nächstes Jahr wird sowieso sehr interessant. Der Nachfolger des Indilix Controllers steht in den Startlöchern, Jmicron, der Hersteller der ersten, noch ohne Cache bestückten Consumer SSDs, hat ebenfalls einen neuen aber gecashten Controller in der Entwicklung, der jetzt tatsächlich eine überzeugende Performance abgeben soll. Des weiteren würden die Flashspeicher- und Plattenhersteller ihre Produktion ausbauen, um den Markt in ausreichenden Stückzahlen beliefern zu können.
@a97584
Och man. Na ja, dann tuhen die 400€ nicht so weh, die der durchnittliche 160 G2 Besitzer im Laden gelassen hat
. Der derzeit entscheidendste, weil verhältnissmäsig schwächeste Wert bei allen SSD`s mit MLC Speicher ist übrigens der Random Read. Der liegt derzeit bei etwa 23 MB pro sec. Gegenüber einer normalen Festplatte ist das aber immer noch ein Quantensprung, dort liegt der Random Read meist unter einem MB. Leider macht Anandtech darüber keine Aussage.
Ansonsten überrascht mich aber, wie stark die Intel Postville bei Anantechs versuchen doch eingebrochen ist, ohne Trim und nachdem er die Platte voll geschrieben hat.
Oh ja, diese News hab ich mir auch genüssslich durchgelesen. Nächstes Jahr wird sowieso sehr interessant. Der Nachfolger des Indilix Controllers steht in den Startlöchern, Jmicron, der Hersteller der ersten, noch ohne Cache bestückten Consumer SSDs, hat ebenfalls einen neuen aber gecashten Controller in der Entwicklung, der jetzt tatsächlich eine überzeugende Performance abgeben soll. Des weiteren würden die Flashspeicher- und Plattenhersteller ihre Produktion ausbauen, um den Markt in ausreichenden Stückzahlen beliefern zu können.
@a97584
Och man. Na ja, dann tuhen die 400€ nicht so weh, die der durchnittliche 160 G2 Besitzer im Laden gelassen hat
. Der derzeit entscheidendste, weil verhältnissmäsig schwächeste Wert bei allen SSD`s mit MLC Speicher ist übrigens der Random Read. Der liegt derzeit bei etwa 23 MB pro sec. Gegenüber einer normalen Festplatte ist das aber immer noch ein Quantensprung, dort liegt der Random Read meist unter einem MB. Leider macht Anandtech darüber keine Aussage.Ansonsten überrascht mich aber, wie stark die Intel Postville bei Anantechs versuchen doch eingebrochen ist, ohne Trim und nachdem er die Platte voll geschrieben hat.
Bei Anandtech kommt in diesem Bericht auch nicht so recht durch, daß die Intel-SSDs dennoch die höchste IO-Rate unter den "consumer-Geröten" hinbekommen.
Für die nächste Indilix-Controller erhoffe ich mir vor allem höhere IO-Raten bei gleichbleibender oder sogar weiter steigender sequentieller Transferrate. Ansonsten hoffe ich darauf diese Pliant-SSD mal irgendwo zu finden. Klingt nunmal wirklich vielversprechend.
Als Vergleich: Die Hitachi HUS153014VLS300 kann mich zur Zeit auch nicht so recht überzeugen, was die "gefühlte" Geschwindigkeit betrifft.
Für die nächste Indilix-Controller erhoffe ich mir vor allem höhere IO-Raten bei gleichbleibender oder sogar weiter steigender sequentieller Transferrate. Ansonsten hoffe ich darauf diese Pliant-SSD mal irgendwo zu finden. Klingt nunmal wirklich vielversprechend.
Als Vergleich: Die Hitachi HUS153014VLS300 kann mich zur Zeit auch nicht so recht überzeugen, was die "gefühlte" Geschwindigkeit betrifft.
Wann die Pliant kommt, das würde mich wirklich auch mal interessieren, und natürlich was sie kostet! Ich frage mich inzwischen ob MLC basierte SSD´s nicht grundsätzliche Probleme aufwerfen, mit denen wirklich jeder Hersteller seine liebe Not hat. Nicht nur Pliant lässt nach der Ankündigung sehr lange auf sich warten, auch Samsung hällt eine dringend erwartete(weil aktuell kein Trim) Firmware seit ca. einem Monat zurück, obwohl wegen des fehlenden Trims auf jeder Webseite von der Samsung abgeraten wird. Damit gibt es keinen Hersteller mehr, der sich bei SSD´s nicht schon irgendwo die Finger verbrannt hätte. Hoffentlich bekommt man die Funktion dieser Dinger irgendwie mal in den Griff.
Input / Output Performance, das klingt einleuchtend. Der Wert gibt ja quasi an, "was hinten rauskommt" oder?
Input / Output Performance, das klingt einleuchtend. Der Wert gibt ja quasi an, "was hinten rauskommt" oder?
Ja und nein. Mit der IO-Leistung wird, präziser durch die "IO/s" Rate, angegeben, wieviele Anfrage (Input) innerhalb einer gewissen Zeit beantwortet werden können (Output/s).
Hierbei ist es für den Endandwender in seinem Desktop besonders wichtig, daß die Zugriffszeit auch im Worst-Case niedrig bleibt und auch bei wenig ausstehenden IOs (Plural s *g*) die Durchsatzrate stimmt. Im Desktop hat man üblicherweise zwischen 1 und 2 "outstanding IOs". Es stehen also im Schnitt nur ein bis maximal zwei Befehle in der Warteschlange zur Abarbeitung bereit. Dies erhöt sich z.B. dann, wenn man VMs betreibt, also mehrere "Systeme" auf einer Platte rumwerkeln. Für Server sieht das wohl ganz anders aus. Wenn zehn oder gar 100 User gleichzeitig auf Daten zugreifen, dann können schonmal ein paar mehr Anfragen aufgereiht werden.
Unter diesen Bedingungen wirken sich dann vermutlich auch "NCQ" und andere Optimierungen wesentlich stärker aus als im Desktopbereich.
Allerdings ist es für den Heimanwender herzlich egal, wenn seine SSD bei 256 outstanding IOs gut skaliert, da er nicht einmal 1/100 dessen erreicht. Da ist es eben interessanter im Bereich von 1 bis 8 gut dabei zu sein, da das der Bereich ist, den man im Desktop antreffen wird.
Vor allem kleine Zugriffe, Reads und Writes gemischt, am besten diese auch noch in unterschiedlichen Größen. Wenn das die SSD ohne größere Probleme wegsteckt und auch bei Lastwechseln (einige Zeit sequentielles Lesen größerer Blöcke, dann plötzlich kleine blöcke random read&write) keine Einbrüche zeigt, hat man eine SSD, die ideal für den Desktop und Workstations geeignet ist.
Das ist ja die kuriosität an den Intel SSDs: Andere sind in den sequentiellen Benchmarks schneller, können aber nicht so gut mit Lastwechseln umgehen und erreichen (auch deswegen) nicht die gleichen IO-Raten (IO/s). Bei der ersten Vertex war das im Vergleich zur ersten Intel X25-M gut zu beobachten. Die Vertex stotterte sich teilweise einen zurecht, so daß sich das System eben gar nicht schnell anfühlte. Teilweise führte das wohl sogar zu spürbaren kleinen Hängern im ganzen System. Sequentiell war die super fix, random aber eben nicht. OCZ hat mit neueren Firmware-Versionen deutlich nachgebessert, wodurch wohl die Transferrate etwas runter ging. Macht aber nichts: Die tatsächlich erbrachte Leistung ist wesentlich besser geworden.
Bei meinen Wünschen bin ich recht extrem - daher auch die Pliant als "Wunschobjekt". Enorm hohe IO-Raten und dazu sogar sehr hohe Transferraten. Sollten die SSDs ungefähr das halten, was der Hersteller angekündigt hat, dann sollte das im direkten Vergleich zu den meisten SSDs eine deutliche Verbesserung bringen. Irgendwann wird es dann wieder interessant, was der neue Flaschenhals im System wird: CPU? RAM? Chipsatz? Schließlich muß diese IO-Rate auch irgendwie erstmal "erzeugt" und übertragen werden.
Hierbei ist es für den Endandwender in seinem Desktop besonders wichtig, daß die Zugriffszeit auch im Worst-Case niedrig bleibt und auch bei wenig ausstehenden IOs (Plural s *g*) die Durchsatzrate stimmt. Im Desktop hat man üblicherweise zwischen 1 und 2 "outstanding IOs". Es stehen also im Schnitt nur ein bis maximal zwei Befehle in der Warteschlange zur Abarbeitung bereit. Dies erhöt sich z.B. dann, wenn man VMs betreibt, also mehrere "Systeme" auf einer Platte rumwerkeln. Für Server sieht das wohl ganz anders aus. Wenn zehn oder gar 100 User gleichzeitig auf Daten zugreifen, dann können schonmal ein paar mehr Anfragen aufgereiht werden.
Unter diesen Bedingungen wirken sich dann vermutlich auch "NCQ" und andere Optimierungen wesentlich stärker aus als im Desktopbereich.
Allerdings ist es für den Heimanwender herzlich egal, wenn seine SSD bei 256 outstanding IOs gut skaliert, da er nicht einmal 1/100 dessen erreicht. Da ist es eben interessanter im Bereich von 1 bis 8 gut dabei zu sein, da das der Bereich ist, den man im Desktop antreffen wird.
Vor allem kleine Zugriffe, Reads und Writes gemischt, am besten diese auch noch in unterschiedlichen Größen. Wenn das die SSD ohne größere Probleme wegsteckt und auch bei Lastwechseln (einige Zeit sequentielles Lesen größerer Blöcke, dann plötzlich kleine blöcke random read&write) keine Einbrüche zeigt, hat man eine SSD, die ideal für den Desktop und Workstations geeignet ist.
Das ist ja die kuriosität an den Intel SSDs: Andere sind in den sequentiellen Benchmarks schneller, können aber nicht so gut mit Lastwechseln umgehen und erreichen (auch deswegen) nicht die gleichen IO-Raten (IO/s). Bei der ersten Vertex war das im Vergleich zur ersten Intel X25-M gut zu beobachten. Die Vertex stotterte sich teilweise einen zurecht, so daß sich das System eben gar nicht schnell anfühlte. Teilweise führte das wohl sogar zu spürbaren kleinen Hängern im ganzen System. Sequentiell war die super fix, random aber eben nicht. OCZ hat mit neueren Firmware-Versionen deutlich nachgebessert, wodurch wohl die Transferrate etwas runter ging. Macht aber nichts: Die tatsächlich erbrachte Leistung ist wesentlich besser geworden.
Bei meinen Wünschen bin ich recht extrem - daher auch die Pliant als "Wunschobjekt". Enorm hohe IO-Raten und dazu sogar sehr hohe Transferraten. Sollten die SSDs ungefähr das halten, was der Hersteller angekündigt hat, dann sollte das im direkten Vergleich zu den meisten SSDs eine deutliche Verbesserung bringen. Irgendwann wird es dann wieder interessant, was der neue Flaschenhals im System wird: CPU? RAM? Chipsatz? Schließlich muß diese IO-Rate auch irgendwie erstmal "erzeugt" und übertragen werden.
Dank an dich Ghost, für die ausführliche Erklärung. Jetzt kann ich mir einen Besseren Begriff machen von der ominösen I/O Performance.
Genau das frage ich mich auch schon länger. Beim Systemstart etwa ist es schon nicht mehr die SSD. Ich vermute dort die Ansprechzeiten der installierten Hardware als Nadelöhr. Mein Systemstart wird durch die SSD nur etwa um ein Drittel beschleunigt(ab W7 Starticon), was allein auf die erhöte Leseperformance bezogen, eindeutig zu wenig ist.
Auch der maximale Durchsatz des Sata 2 Controllers ist mit den 260 Mb/sec einer Postville ja fast schon erreicht, (mit der Pliant auf jeden Fall). Da schafft erst Sata 3 Abhilfe. Bleibt allerdings immer noch fraglich, in wie fern das Sata Protokoll die Zugriffszeit begrenzt oder auch nicht.
Wenn man es derzeit wirklich drauf anlegt, dann müsste man eigentlich zu einer PCIe Flashkarte greifen. So etwas wie dashier. Ehrlich gesagt, glaube ich auch, das der Preis dieser Karte(in Relation zur Größe) nicht sooo weit entfernt sein wird von dem der Pliant. 3,40€/Gigabyte, bei meiner Postville sind es 2,50€.
Zitat :
was der neue Flaschenhals im System wirdGenau das frage ich mich auch schon länger. Beim Systemstart etwa ist es schon nicht mehr die SSD. Ich vermute dort die Ansprechzeiten der installierten Hardware als Nadelöhr. Mein Systemstart wird durch die SSD nur etwa um ein Drittel beschleunigt(ab W7 Starticon), was allein auf die erhöte Leseperformance bezogen, eindeutig zu wenig ist.
Auch der maximale Durchsatz des Sata 2 Controllers ist mit den 260 Mb/sec einer Postville ja fast schon erreicht, (mit der Pliant auf jeden Fall). Da schafft erst Sata 3 Abhilfe. Bleibt allerdings immer noch fraglich, in wie fern das Sata Protokoll die Zugriffszeit begrenzt oder auch nicht.
Wenn man es derzeit wirklich drauf anlegt, dann müsste man eigentlich zu einer PCIe Flashkarte greifen. So etwas wie dashier. Ehrlich gesagt, glaube ich auch, das der Preis dieser Karte(in Relation zur Größe) nicht sooo weit entfernt sein wird von dem der Pliant. 3,40€/Gigabyte, bei meiner Postville sind es 2,50€.
JokermanDer derzeit entscheidendste, weil verhältnissmäsig schwächeste Wert bei allen SSD`s mit MLC Speicher ist übrigens der Random Read. Der liegt derzeit bei etwa 23 MB pro sec. Gegenüber einer normalen Festplatte ist das aber immer noch ein Quantensprung, dort liegt der Random Read meist unter einem MB. Leider macht Anandtech darüber keine Aussage.
siehe http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3667&p=...
Zwar nur 4K Blöcke, aber andere Benchmarks finden sich bei anandtech auch - das war ja nur ein "review" für trim.
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