Neubau Debian- Homeserver
Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
Der PC soll als kleiner Server mit Debian laufen und Dienste wie ftp, Samba, SSH, spamfilter, streaming und Hardwarefirewall bereitstellen. Der server wird bei mir privat laufen. Damit ich recht lange was von ihm habe, habe ich nur hochwertigere Komponenten gewählt. Das Serverchen im miditower wird wahrscheinlich in einen Schrank eingebaut werden, da er steht wo ich auch schlafen muss.
Mainboard: MB GB AM3 MA785GT-UD3H (GBL/R/V/F/DDRIII)
ECC, RAID onboard, Grafikkarte onboard, Chipsatz AMD 770 / AMD SB710
Es hat nur Feststoffkondensatoren verbaut, eine Onboard- Grafiklösung und kann ECC und RAID.
Eventuell käme hier auch ein ASUS in Frage, da Asus auf fast alle Komponenten 3 Jahre Garantie vergibt.
RAM: AM DDR3 2GB / 1333Mhz CORSAIR ECC CL9 128Mx8 rt
Vor allem ECC ist ne feine Sache- kostet auch nur 5 Euro extra :-D
Netzteil : ATX 400W (W) COUGAR 400 Power (80+Bronze)
Hat bei einem Test auf dexgo am Besten abgeschnitten was die Effizienz und Lautstärke (außer Vollast) angeht und der Hersteller hat in seinem Thread hier mir zugesagt, das das Netzteil für einen 24/7 Betrieb geeignet ist.
Prozesssor:
entweder AM3 AMD Athlon II X2 240 2x1MB (2.8 GHz) 65W Regor Box
Dual- Core 2,6 GHz tdp 65 Watt
oder AM3 AMD Sempron 140 1MB (2,7GHz) 45W Box
Der Rest ist schon vorhanden (Gehäuse, Festplatte usw.)
Da linux nicht viel Power braucht und ich nicht weiß inwieweit dualcore dort überhaupt Sinn macht, bin ich beim CPU wirklich unschlüssig.
Auf (Verbesserungs-)Vorschläge freue ich mich!
Mainboard: MB GB AM3 MA785GT-UD3H (GBL/R/V/F/DDRIII)
ECC, RAID onboard, Grafikkarte onboard, Chipsatz AMD 770 / AMD SB710
Es hat nur Feststoffkondensatoren verbaut, eine Onboard- Grafiklösung und kann ECC und RAID.
Eventuell käme hier auch ein ASUS in Frage, da Asus auf fast alle Komponenten 3 Jahre Garantie vergibt.
RAM: AM DDR3 2GB / 1333Mhz CORSAIR ECC CL9 128Mx8 rt
Vor allem ECC ist ne feine Sache- kostet auch nur 5 Euro extra :-D
Netzteil : ATX 400W (W) COUGAR 400 Power (80+Bronze)
Hat bei einem Test auf dexgo am Besten abgeschnitten was die Effizienz und Lautstärke (außer Vollast) angeht und der Hersteller hat in seinem Thread hier mir zugesagt, das das Netzteil für einen 24/7 Betrieb geeignet ist.
Prozesssor:
entweder AM3 AMD Athlon II X2 240 2x1MB (2.8 GHz) 65W Regor Box
Dual- Core 2,6 GHz tdp 65 Watt
oder AM3 AMD Sempron 140 1MB (2,7GHz) 45W Box
Der Rest ist schon vorhanden (Gehäuse, Festplatte usw.)
Da linux nicht viel Power braucht und ich nicht weiß inwieweit dualcore dort überhaupt Sinn macht, bin ich beim CPU wirklich unschlüssig.
Auf (Verbesserungs-)Vorschläge freue ich mich!
Mehr über : neubau debian homeserver
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rechenintensive prozesse wären samba (bei gb lan) und ggf proxyserver für http und pop/imap mit content/virenscannern. bei streaming hängt die benötigte rechenleistung davon ab, was du wie streamen willst.
firewall/paktefilter, ssh, ggf apache öä. läuft auch auf nem 25Mhz 386 problemlos.
ecc RAM ist schlicht unnötig...
investier lieber noch ein bischen geld in zwei ordentliche netzwerkkarten
zB. mit Intel 825xx chip und lass die finger von realdreck
edit: ich würd einen fileserver und eine firewall möglichst nicht auf einem system laufen lassen.
lieber 2 Rechner nehmen, oder wenigstens 2 Rechner virtualisieren
firewall/paktefilter, ssh, ggf apache öä. läuft auch auf nem 25Mhz 386 problemlos.
ecc RAM ist schlicht unnötig...
investier lieber noch ein bischen geld in zwei ordentliche netzwerkkarten
zB. mit Intel 825xx chip und lass die finger von realdreck
edit: ich würd einen fileserver und eine firewall möglichst nicht auf einem system laufen lassen.
lieber 2 Rechner nehmen, oder wenigstens 2 Rechner virtualisieren
Virtualisierung habe ich fest vor- das wird überall empfohlen.
Samba will ich schon über gbit- Lan laufen lassen, auch wenn ich es vorerst nur zu 50% auslasten kann.
Ich will intern Videos und Mp3s streamen können.
Weswegen hältst du von ECC nichts ?
Eine super NIC brauche ich glaube ich nicht, ein queueing oder load- balancing wäre erstmal nicht nötig. Für die Verbindung vom router zum server reicht mir eine simple 100 mbit pci- Karte locker, da eh nur maximal 32 mbit reinkommen können.
Für 2 verschiedene physische Rechner fehlt leider Geld und Platz. Hauptsächlich will ich mit dem System eine Lernplattform für Linux- Serversysteme haben. Bis dato habe ich nur windows- server betreut und lerne bald in der Berufsschule in einem Fach Grundlagen von Debian-Server.
Am Besten lerne ich solche Dinge, wenn ich sie in der Praxis einsetzen kann.
Die Grundkonfig wird erstmal nur ein Netzlaufwerk zum Zugriff auf meine files (lokal und über ftp) haben, eine paranoide firewall und ssh. Streaming und so fort kommt sowieso erst dran, wenn das Grundgerüst sicher und stabil läuft.
Das wird sowieso eine recht interessante Geschichte, da ich bis dato noch keine Ahnung habe wie ich ein Netzlaufwerk für den windows- Rechner ohne fat oder ntfs (ich weiß es geht aber ich will es nicht) erstelle.
Samba will ich schon über gbit- Lan laufen lassen, auch wenn ich es vorerst nur zu 50% auslasten kann.
Ich will intern Videos und Mp3s streamen können.
Weswegen hältst du von ECC nichts ?
Eine super NIC brauche ich glaube ich nicht, ein queueing oder load- balancing wäre erstmal nicht nötig. Für die Verbindung vom router zum server reicht mir eine simple 100 mbit pci- Karte locker, da eh nur maximal 32 mbit reinkommen können.
Für 2 verschiedene physische Rechner fehlt leider Geld und Platz. Hauptsächlich will ich mit dem System eine Lernplattform für Linux- Serversysteme haben. Bis dato habe ich nur windows- server betreut und lerne bald in der Berufsschule in einem Fach Grundlagen von Debian-Server.
Am Besten lerne ich solche Dinge, wenn ich sie in der Praxis einsetzen kann.
Die Grundkonfig wird erstmal nur ein Netzlaufwerk zum Zugriff auf meine files (lokal und über ftp) haben, eine paranoide firewall und ssh. Streaming und so fort kommt sowieso erst dran, wenn das Grundgerüst sicher und stabil läuft.
Das wird sowieso eine recht interessante Geschichte, da ich bis dato noch keine Ahnung habe wie ich ein Netzlaufwerk für den windows- Rechner ohne fat oder ntfs (ich weiß es geht aber ich will es nicht) erstelle.
für die wan seite kann man zur not auch ne gammelkarte nehmen, aber für sambaserver würd ich auf jeden fall auf den lanseite ne richtige nic verbauen...
fat oder ntfs hat auf nem sambaserver eh nix zu suchen...
edit: ecc spiecher ist ansich nicht schlecht, aber im home(office) bereich schlicht nicht erforderlich...
fat oder ntfs hat auf nem sambaserver eh nix zu suchen...
edit: ecc spiecher ist ansich nicht schlecht, aber im home(office) bereich schlicht nicht erforderlich...
ECC wäre eh nicht gelaufen, da nur die Xeon bzw. Opterons diesen unterstützen T_T
Ist ja hulle- der RAM wird von A-Data/Kingston sein. Krass finde ich ~50€ für einen 2 gibyte- Riegel schon ... Mein DDR2 1066er (4 gib) hatte mich vor nichtmal einem Jahr 40 Euro gekostet ...
Als Festplatte werde ich irgendwann eine Seagate Pipeline mit 1 tb verbauen. Die ist sehr leise (auf Kosten der Reaktionszeit) und hat ein sehr gutes Preis pro Gigabyte- Verhältnis.
Ist ja hulle- der RAM wird von A-Data/Kingston sein. Krass finde ich ~50€ für einen 2 gibyte- Riegel schon ... Mein DDR2 1066er (4 gib) hatte mich vor nichtmal einem Jahr 40 Euro gekostet ...
Als Festplatte werde ich irgendwann eine Seagate Pipeline mit 1 tb verbauen. Die ist sehr leise (auf Kosten der Reaktionszeit) und hat ein sehr gutes Preis pro Gigabyte- Verhältnis.
Ich habe bei den Großhändlern heute nachgesehen...
ECC- RAMS (unbufferred) sind entweder in keiner QVL zu finden oder nur auf Anfrage erhältlich ...
Eigentlich sollten ECC- RAms laufen, da der Controller ja in der CPU steckt. Weil ich aber weder auf eine Anfragebestellung wegen dem Mindermengenzuschlag etc. oder einen Kauf auf gut Glück Lust habe, werde ich einfach "normalen" DDR3 kaufen.
ECC- RAMS (unbufferred) sind entweder in keiner QVL zu finden oder nur auf Anfrage erhältlich ...
Eigentlich sollten ECC- RAms laufen, da der Controller ja in der CPU steckt. Weil ich aber weder auf eine Anfragebestellung wegen dem Mindermengenzuschlag etc. oder einen Kauf auf gut Glück Lust habe, werde ich einfach "normalen" DDR3 kaufen.
So, morgen wird bestellt.
Die CPU wird ein Athlon II 235e (45W) TDP sein, der RAM ein normaler non-ECC, da die ECCs nicht verfügbar sind oder nur in einer inakzeptablen Preisklasse ...
Als Board nehme ich das AM3 MA785GMT-UD2H, da es beim Energieverbrauch im Vergleich zur Konkurrenz auch gut dasteht und durch die potente onboard- Karte in der Lage ist, bluray- Videos ruckelfrei wiederzugeben.
http://ht4u.net/reviews/2009/gigabyte_785gmt_ud2h/
Ich bin gespannt, ob der Boxed- Kühler meinen Ansprüchen gerecht wird ^^
Die CPU wird ein Athlon II 235e (45W) TDP sein, der RAM ein normaler non-ECC, da die ECCs nicht verfügbar sind oder nur in einer inakzeptablen Preisklasse ...
Als Board nehme ich das AM3 MA785GMT-UD2H, da es beim Energieverbrauch im Vergleich zur Konkurrenz auch gut dasteht und durch die potente onboard- Karte in der Lage ist, bluray- Videos ruckelfrei wiederzugeben.
http://ht4u.net/reviews/2009/gigabyte_785gmt_ud2h/
Ich bin gespannt, ob der Boxed- Kühler meinen Ansprüchen gerecht wird ^^
Die Gigabyte Boards drosseln aber den CPU-Lüfter {falls Du einen Hast} sehr wenig. Die MSI-Boards sind zudem noch sparsamer. Und die MSI 785G-Serie macht auch keine Mucken unter Linux. {Getestet wurde das 785G-E51; das 785G-E65 ist fast baugleich [nur + SidePort-Memory, + Firewire und + SPDIF-Out auf der ATX-Blende auf gleicher Platine].}
Du brauchst für ein 785G Board übrigens mindesten Kernel 2.6.30.
Die Enermax ECO80+ Serie ist auch 24/7 tauglich [bis 40°C Gehäuseinnentemperatur, Intel und AMD erlauben da eh nur 39°C].
Als CPU könnte man auch einen Athlon II X4 605e mit 45W-TDP nehmen, da Linux Vielkern-CPUs gut nutzt.
Als High Power Lösung könnte man auch eine Intel i5-750 CPU überlegen mit günstigem MSI oder Intel Board {letzteres braucht Kernel 2.6.31 für den Netzwerkchip}. Der braucht im Idle oder unter halber Last auch wenig Strom. Natürlich nur wenn das Geld dafür da ist.
Du solltest wegen geringer Lautstärke für Schlafzimmerbetrieb als auch wegen "in einen Schrank" einbauen mal deine vorhandenen Komponenten auflisten!
Dann können Wir abklären wie man die Kiste leiser kriegt, oder ob man sie ohne Überhitzen überhaupt in einen Schrank einbauen kann!
Ein leiser CPU-Kühler wäre wohl so oder so empfehlenswert.
P.s.:
Tut Mir leid Dir das Sagen zu müssen, aber mit der Nutzung von Hardware-Videobeschleunigung durch die Grafik ist es unter Linux noch nicht soweit her.
Du brauchst für ein 785G Board übrigens mindesten Kernel 2.6.30.
Die Enermax ECO80+ Serie ist auch 24/7 tauglich [bis 40°C Gehäuseinnentemperatur, Intel und AMD erlauben da eh nur 39°C].
Als CPU könnte man auch einen Athlon II X4 605e mit 45W-TDP nehmen, da Linux Vielkern-CPUs gut nutzt.
Als High Power Lösung könnte man auch eine Intel i5-750 CPU überlegen mit günstigem MSI oder Intel Board {letzteres braucht Kernel 2.6.31 für den Netzwerkchip}. Der braucht im Idle oder unter halber Last auch wenig Strom. Natürlich nur wenn das Geld dafür da ist.
Du solltest wegen geringer Lautstärke für Schlafzimmerbetrieb als auch wegen "in einen Schrank" einbauen mal deine vorhandenen Komponenten auflisten!
Dann können Wir abklären wie man die Kiste leiser kriegt, oder ob man sie ohne Überhitzen überhaupt in einen Schrank einbauen kann!
Ein leiser CPU-Kühler wäre wohl so oder so empfehlenswert.
P.s.:
Zitat :
Als Board nehme ich das AM3 MA785GMT-UD2H, da es beim Energieverbrauch im Vergleich zur Konkurrenz auch gut dasteht und durch die potente onboard- Karte in der Lage ist, bluray- Videos ruckelfrei wiederzugeben. Tut Mir leid Dir das Sagen zu müssen, aber mit der Nutzung von Hardware-Videobeschleunigung durch die Grafik ist es unter Linux noch nicht soweit her.
Zitat :
Tut Mir leid Dir das Sagen zu müssen, aber mit der Nutzung von Hardware-Videobeschleunigung durch die Grafik ist es unter Linux noch nicht soweit her.Kenne mich da nicht so gut aus, aber reicht Catalyst nicht, oder muss noch was dazu installiert werden?
http://support.amd.com/us/gpudownload/linux/Pages/radeo...
Für einen quad ist das Geld einfach nicht da ... der X2 wird locker für ein bis zwei Jahre laufen. Erst mal müssen SSH, FTP etc. wirklich rund laufen und sicher konfiguriert sein^^
Das Enermax war mir ein bissel zu teuer und hat in den von mir gelesenen Tests nicht die Effizienz des cougar- NT erreicht.
Da ich meiner Mom und meiner Schwester günstige am2+ - Systeme mit Gigabyte- Boards und AM3 sempron 140ern(single Core, tdp 45W) erstellt habe und diese auch unter Last nicht hörbar waren, bin ich nicht davon ausgegangen das es bei einem neueren board anders wäre.
Die Videobeschleunigung hat noch Zeit- das bluray- Laufwerk würde fast soviel wie die hardware an sich kosten xD
Heute Mittag werde ich hoffentlich einen stabilen Schrank in mein Zimmer geschleppt bekommen und mit der Planung des Einbaus beginnen können.
Ein Miditower- Case habe ich eh noch rumstehen- mal sehen ob das passt oder ob ich mir selbst etwas baue.
Weil der Schrank relativ viele frei verbaubare Fächer hat, wäre es fast Verschwendung in einen midi ein mikro- ATX reinzustecken.
Belüftungsschlitze werden sicher ein muss werden. Mit einem Multiframe 140er als Entlüfter (innen angebracht und heruntergeregelt) sollte ich die Hitze in den Griff bekommen. Einen derart großen Kreisschneider zu finden wird auf jeden Fall eine Aufgabe
Wenn ich kein Lüftergitter verwende, sollte es heruntergeregelt unhörbar werden, da nur die Luft bei den Rotorblättern noch leichte Verwirbelungen haben werden.
Ich habe das mal getestet (mit/ohne Lüftergitter, nachts wenn es ganz still ist) - vor allem das Rauschen ist nur noch aus nächster Nähe wahrnehmbar, wenn der Lüfter kein Hindernis mehr hat.
Es gibt so ein paar Firmen gegen die ich Aversionen hege, weil sie mit Firmen wie Medion paktieren oder selbst nichts anderes als Billigstware produzieren (asrock).
MSI hat dank eines fehlerhaften BIOS, das sie auf ihrer Website bereitgestellt haben (nicht genug getestet) mein altes SockelA- Board unbrauchbar gemacht. Ab und an habe ich mit dem MSI- support wegen der toten Mädischons vom Aldi zu tun und sehe als einzigen positivien Unterschied zu XFX das man sie in Deutschland erreichen kann...
Sowas ärgert mich und da kann die Midrange- Sparte von der Hardware her auch noch so gut sein- ich lass die Finger davon.
Ich habe gestern schon beim Grosshändler mitbestellt.
Das ganze werde ich wahrscheinlich am 01. Weihnachtsfeiertag anfangen zusammenzubauen und kann dann mal von der Lautstärke etc. berichten.
Was ich jedem nur raten kann sind Servermatten, um den Staub nicht überall im Gehäuse zu haben. Mein Hauptrechner ist vorher immer schnell dicht gewesen. Vor allem Radiatoren setzen sich wegen der feinen Struktur irre schnell zu.
Das Enermax war mir ein bissel zu teuer und hat in den von mir gelesenen Tests nicht die Effizienz des cougar- NT erreicht.
Da ich meiner Mom und meiner Schwester günstige am2+ - Systeme mit Gigabyte- Boards und AM3 sempron 140ern(single Core, tdp 45W) erstellt habe und diese auch unter Last nicht hörbar waren, bin ich nicht davon ausgegangen das es bei einem neueren board anders wäre.
Die Videobeschleunigung hat noch Zeit- das bluray- Laufwerk würde fast soviel wie die hardware an sich kosten xD
Heute Mittag werde ich hoffentlich einen stabilen Schrank in mein Zimmer geschleppt bekommen und mit der Planung des Einbaus beginnen können.
Ein Miditower- Case habe ich eh noch rumstehen- mal sehen ob das passt oder ob ich mir selbst etwas baue.
Weil der Schrank relativ viele frei verbaubare Fächer hat, wäre es fast Verschwendung in einen midi ein mikro- ATX reinzustecken.
Belüftungsschlitze werden sicher ein muss werden. Mit einem Multiframe 140er als Entlüfter (innen angebracht und heruntergeregelt) sollte ich die Hitze in den Griff bekommen. Einen derart großen Kreisschneider zu finden wird auf jeden Fall eine Aufgabe
Wenn ich kein Lüftergitter verwende, sollte es heruntergeregelt unhörbar werden, da nur die Luft bei den Rotorblättern noch leichte Verwirbelungen haben werden.
Ich habe das mal getestet (mit/ohne Lüftergitter, nachts wenn es ganz still ist) - vor allem das Rauschen ist nur noch aus nächster Nähe wahrnehmbar, wenn der Lüfter kein Hindernis mehr hat.
Es gibt so ein paar Firmen gegen die ich Aversionen hege, weil sie mit Firmen wie Medion paktieren oder selbst nichts anderes als Billigstware produzieren (asrock).
MSI hat dank eines fehlerhaften BIOS, das sie auf ihrer Website bereitgestellt haben (nicht genug getestet) mein altes SockelA- Board unbrauchbar gemacht. Ab und an habe ich mit dem MSI- support wegen der toten Mädischons vom Aldi zu tun und sehe als einzigen positivien Unterschied zu XFX das man sie in Deutschland erreichen kann...
Sowas ärgert mich und da kann die Midrange- Sparte von der Hardware her auch noch so gut sein- ich lass die Finger davon.
Ich habe gestern schon beim Grosshändler mitbestellt.
Das ganze werde ich wahrscheinlich am 01. Weihnachtsfeiertag anfangen zusammenzubauen und kann dann mal von der Lautstärke etc. berichten.
Was ich jedem nur raten kann sind Servermatten, um den Staub nicht überall im Gehäuse zu haben. Mein Hauptrechner ist vorher immer schnell dicht gewesen. Vor allem Radiatoren setzen sich wegen der feinen Struktur irre schnell zu.
Zitat :
Das Enermax war mir ein bissel zu teuer und hat in den von mir gelesenen Tests nicht die Effizienz des cougar- NT erreicht. Ich meinte eigentlich das Enermax ECO80+ 350W, das kostet sogar 1-2€ weniger, ist vielleicht nicht ganz so effizient, aber leiser!
Und wenn Du nicht gerade dutzendweise Platten reinpackst, reicht ein starkes 350er Leistungsmäßig wohl auch völlig.
Du mußt aber unbedingt darauf achten, daß die intake Temperatur des Netzteils im Schrank 40°C nicht überschreitet, sonst war's das auch beim Cougar mit der 24/7 Tauglichkeit! [Egal was der Cougar-Onkel sagt, der hat auch nicht immer Recht!]
Zitat :
Da ich meiner Mom und meiner Schwester günstige am2+ - Systeme mit Gigabyte- Boards und AM3 sempron 140ern(single Core, tdp 45W) erstellt habe und diese auch unter Last nicht hörbar waren, bin ich nicht davon ausgegangen das es bei einem neueren board anders wäre.Doch, seit dem allerletzten AM2+ Board (mit nForce-Chipsatz) versaut Gigabyte praktisch immer die Lüftersteuerung.
Zitat :
it einem Multiframe 140er als Entlüfter (innen angebracht und heruntergeregelt) sollte ich die Hitze in den Griff bekommen.Den gibt es nicht, da mußt Du wohl einen BlackSilentPRO nehmen.
MSI hat übrigens die Qualität seit den MSI 770-C35/45 Boards deutlich gesteigert!
Ich habe glücklicherweise schon beim Zusammenstellen der Hardware für meine Family von den "Eigenheiten" der Nforce- Chipsätze gewusst und boards ohne Nivea- Chipsatz bestellt.
Danke für den Hinweis mit der Intake- Temp. Ich werde das entsprechend messsen und anpassen.
Die CPU hat nur 45 Watt TDP und sollte das System nicht allzu heiß werden lassen.
Hoppla- da habe ich glatt den alten Produktnamen drübergebügelt xD
Wenn ich irgendwann wieder ein System für einen Kunden selbst assembliere, werde ich mal MSI mit in die Auswahl einbeziehen, wenn das P/L stimmt.
Ich schreibe nochmal, wenn ich angefangen habe den Schrank umzubauen.
Danke für den Hinweis mit der Intake- Temp. Ich werde das entsprechend messsen und anpassen.
Die CPU hat nur 45 Watt TDP und sollte das System nicht allzu heiß werden lassen.
Hoppla- da habe ich glatt den alten Produktnamen drübergebügelt xD
Wenn ich irgendwann wieder ein System für einen Kunden selbst assembliere, werde ich mal MSI mit in die Auswahl einbeziehen, wenn das P/L stimmt.
Ich schreibe nochmal, wenn ich angefangen habe den Schrank umzubauen.
Zitat :
Ich habe glücklicherweise schon beim Zusammenstellen der Hardware für meine Family von den "Eigenheiten" der Nforce- Chipsätze gewusst und boards ohne Nivea- Chipsatz bestellt. Das war nicht auf den Nvidia-Chipsatz bezogen, das war nur chronologisch das erste Board wo Gigabyte die Lüftersteuerung total versaut hat, auf Boards mit AMD- oder Intel-Chipsatz ist das genauso.
Bei den neuesten Boards ab den ersten P55-Boards wohl inkl. 785G-Boards taugt wenigstens wieder das PWM-Signal [vorher unterirdisch], der CPU-Lüfter wird aber immernoch nur auf 60% gedrosselt, die Konkurenz geht runter auf 20%, und neue MSI-Boards halten PWM-Lüfter bei geringer Last sogar an!
Daher hättest Du auf dem MSI-Board auch einen Scythe Mugen II oder Ninja montieren können, der hätte dann bei geringer Last angehalten, und wäre bei einer 45W-CPU auch die meiste Zeit aus geblieben = semi-passive Kühlung !
Zitat :
Danke für den Hinweis mit der Intake- Temp. Ich werde das entsprechend messsen und anpassen. Am besten Du nimmst für den aus dem Schrank ausblasenden Lüfter eine Aconto NMT-3 Lüfterregelung {Regelbereich 28-42°C}, und dimensionierst den Lüfter ein klein wenig über, dann hast Du deine 40°C.
Zitat :
[...] werde ich mal MSI mit in die Auswahl einbeziehen, wenn das P/L stimmt. Das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt. Die neuen MSI-Designs sind in erster Linie auf Qualität, und in zweiter Linie auf Kosteneffiziens ausgelegt {auch mit Blick auf die OEM-Kunden [außer Aldi]}.
Daher haben die günstigsten Boards der jeweiligen Serie auch keinen Firewire-Chip oder SPDIF auf der ATX-Blende {kann man per Slotblech nachrüsten}, was die Qualität nicht beeinflußt, aber in in der Großproduktion deutlich weniger kostet. Wenn man's doch braucht, kriegt man es für wenige € nach, oder man nimmt einfach das etwas teurere Schwester-Board.
MSI ist nämlich auf die Weißheit gestoßen, das OEM-Kunden genauso wie Endkunden zufriedener sind ,wenn die Produkte gut und lange halten!
Was für 'ne Erkenntnis, die muß selbst bei ASUS und Gigabye noch wachsen.
Ich habe auf mein Gigabyte Ep45 DS4 per Garantieverlängerung (2 Seiten hinfaxen) 4 Jahre bekommen. Das funktioniert nur bei manchen boards - dennoch für damals 150 Euro schon nett.
Ist es nicht ein wenig schwierig solch geringe Anlaufspannungen zu implementieren, wenn man erreichen will, dass alle Lüfter optimal damit laufen ? Die von Asia vital components verbauten OEM- Lüfter brauchen afaik 50% um sich überhaupt in Bewegung zu setzen. Ist das ganze wirklich gescheit ausgereift mit Hysterese und einer Drehzahlprüfung (merkt das board, ob die 20% Leistung in Bewegung (Drehzahlsignal) übersetzt wird und steuert je nachdem hoch/runter?)
Entschuldige, wenn dies nach "ich versuche es schlecht zu machen" aussieht. Ich bin nur interessiert, inwieweit das ganze schon ausgereift ist.
Ist es nicht ein wenig schwierig solch geringe Anlaufspannungen zu implementieren, wenn man erreichen will, dass alle Lüfter optimal damit laufen ? Die von Asia vital components verbauten OEM- Lüfter brauchen afaik 50% um sich überhaupt in Bewegung zu setzen. Ist das ganze wirklich gescheit ausgereift mit Hysterese und einer Drehzahlprüfung (merkt das board, ob die 20% Leistung in Bewegung (Drehzahlsignal) übersetzt wird und steuert je nachdem hoch/runter?)
Entschuldige, wenn dies nach "ich versuche es schlecht zu machen" aussieht. Ich bin nur interessiert, inwieweit das ganze schon ausgereift ist.
Bei der Hardware halte ich mich raus.
Bei der Software würde ich drüber nachdenken statt Debian lieber Ubuntu zu nehmen. Ich bin langjähriger Debian Nutzer u. im Prinzip war das dann immer so, dass man um einen Mix aus stable, testing u. unstable Paketen eigentlich niemals umhin kam. Grund war, dass die Releasezyklen von Debian einfach zu selten waren u. für bestimmte Features oder Bugfixes neuere Pakete brauchte.
Für einen Server eigentlich schon ein no go, da man für testing u. unstable keine Security Fixes hat. Davon unabhängig hat es immer den Nachteil gehabt, dass einem eine solche Mix-Konfiguration ständig um die Ohren fligen konnte: Wenn die Dependencies von einem Testing Paket aktualisiert wurden, konnte das einen Rattenschwanz von mehreren Dutzend Paketen nach sich ziehen (weil halt die neuen Dependencies dann nur von >= testing erfüllt werden können).
Auch wenn Debian sich jetzt für kürzere Release-Zyklen von ca. 1 Jahr entschieden hat: Es wäre nicht die erste Planänderung u. Debian hat (ebenso wie X.org) ständig das Moving-Target Problem gehabt.
Testing, Unstable, Experimental braucht man nicht? Unrealistisch. Du willst ja AMD/ATI kaufen. Zwar braucht man für einen Server keinen installierten X-Server, aber man tut sich damit dann doch auch leichter. Und beim aktuellen Catalyst Binärtreiber von AMD/ATI weiß ich, dass der bei KDE 4.x z.B. lagged. Fenster brauchen 1-3 Sekunden beim Resize, Open, Close. Natürlich gibt's Lösungen wie z.B. der Open-Source ATI Treiber. Ich will aber auf etwas anderes hinaus: Wenn man bei Ubuntu für eine Komponente eine neue Version braucht, dann wird man in einem PPA fündig (= ein Repository mit dem Update dieser einen Version). Und dieses PPA bleibt einfach kompatibel zum System, während einem bei Debian mit Teilupdate auf testing, unstable, etc. das System einem ständig um die Ohren fliegen kann.
Also: Ubuntu oder Kubuntu würde ich nehmen. Ggf. die Server Variante. Ggf. auch die 64-Bit Variante. Da hast den Komfort u. die Tools von Debian mit denen Du Dich auskennst u. 'ne bessere Hardwareunterstützung.
Mit dem anstehenden LTS 10.4 Release stehst da doch auch ziemlich gut da. Würde mit 9.10 starten u. dann updaten.
Doch noch ein Wort zu Hardware: Klar ist AMD günstiger - insbesondere mit den 780G/785GX Chipsätzen mit integrierter Grafik. Außerdem voller Dual-Core -> Quad Upgrade Pfad. Kompatibler ist aber Intel. Kommt halt drauf an wieviel Zeit man hat. Bei AMD muss man schon öfters nochmal Hand anlegen u. ggf. Foren durchsuchen. Wenn man etwas wahnsinnig ist, könnte man die Preise der Clarkdales abwarten: Dual-Cores mit Core i7 Technologie u. shared memory Grafikkarte von Intel. Für einen Server wieder nicht so wichtig, aber wenn man bleeding edge Software fahren will, ist die Intel Grafik eigentlich top! Nach dem Desaster Anfang des Jahres in den Distributionen (klick) haben die sich gemausert u. liefern inzwischen Top Code u. Verfügbarkeit für neueste APIs. X.Org 1.7 etc.
Bei der Software würde ich drüber nachdenken statt Debian lieber Ubuntu zu nehmen. Ich bin langjähriger Debian Nutzer u. im Prinzip war das dann immer so, dass man um einen Mix aus stable, testing u. unstable Paketen eigentlich niemals umhin kam. Grund war, dass die Releasezyklen von Debian einfach zu selten waren u. für bestimmte Features oder Bugfixes neuere Pakete brauchte.
Für einen Server eigentlich schon ein no go, da man für testing u. unstable keine Security Fixes hat. Davon unabhängig hat es immer den Nachteil gehabt, dass einem eine solche Mix-Konfiguration ständig um die Ohren fligen konnte: Wenn die Dependencies von einem Testing Paket aktualisiert wurden, konnte das einen Rattenschwanz von mehreren Dutzend Paketen nach sich ziehen (weil halt die neuen Dependencies dann nur von >= testing erfüllt werden können).
Auch wenn Debian sich jetzt für kürzere Release-Zyklen von ca. 1 Jahr entschieden hat: Es wäre nicht die erste Planänderung u. Debian hat (ebenso wie X.org) ständig das Moving-Target Problem gehabt.
Testing, Unstable, Experimental braucht man nicht? Unrealistisch. Du willst ja AMD/ATI kaufen. Zwar braucht man für einen Server keinen installierten X-Server, aber man tut sich damit dann doch auch leichter. Und beim aktuellen Catalyst Binärtreiber von AMD/ATI weiß ich, dass der bei KDE 4.x z.B. lagged. Fenster brauchen 1-3 Sekunden beim Resize, Open, Close. Natürlich gibt's Lösungen wie z.B. der Open-Source ATI Treiber. Ich will aber auf etwas anderes hinaus: Wenn man bei Ubuntu für eine Komponente eine neue Version braucht, dann wird man in einem PPA fündig (= ein Repository mit dem Update dieser einen Version). Und dieses PPA bleibt einfach kompatibel zum System, während einem bei Debian mit Teilupdate auf testing, unstable, etc. das System einem ständig um die Ohren fliegen kann.
Also: Ubuntu oder Kubuntu würde ich nehmen. Ggf. die Server Variante. Ggf. auch die 64-Bit Variante. Da hast den Komfort u. die Tools von Debian mit denen Du Dich auskennst u. 'ne bessere Hardwareunterstützung.
Mit dem anstehenden LTS 10.4 Release stehst da doch auch ziemlich gut da. Würde mit 9.10 starten u. dann updaten.
Doch noch ein Wort zu Hardware: Klar ist AMD günstiger - insbesondere mit den 780G/785GX Chipsätzen mit integrierter Grafik. Außerdem voller Dual-Core -> Quad Upgrade Pfad. Kompatibler ist aber Intel. Kommt halt drauf an wieviel Zeit man hat. Bei AMD muss man schon öfters nochmal Hand anlegen u. ggf. Foren durchsuchen. Wenn man etwas wahnsinnig ist, könnte man die Preise der Clarkdales abwarten: Dual-Cores mit Core i7 Technologie u. shared memory Grafikkarte von Intel. Für einen Server wieder nicht so wichtig, aber wenn man bleeding edge Software fahren will, ist die Intel Grafik eigentlich top! Nach dem Desaster Anfang des Jahres in den Distributionen (klick) haben die sich gemausert u. liefern inzwischen Top Code u. Verfügbarkeit für neueste APIs. X.Org 1.7 etc.
Zitat :
Ist es nicht ein wenig schwierig solch geringe Anlaufspannungen zu implementieren, wenn man erreichen will, dass alle Lüfter optimal damit laufen ?Das hat MSI auch gedacht, darum haben sie die starke Drosselung von 3Pin-Lüftern per Voltstärkeregelung auf nur 4,5V + der Abschaltbarkeit von 3Pin-Lüftern bei geringer Last eingestellt.
3Pin-Lüfter regeln die neuen MSI Boards nur noch auf 50%, dazu wird die Lüfterspannung sicherheitshalber noch leicht überhöht, praktisch sind es dann 7,2V. Für Leute, die die Mindestspannung der Lüfter aus den Spezifikationen lesen und eine Lüfterregelung richtig einstellen können, ein herber Verlust.Aber 4Pin-PWM-Lüfter sind eine völlig andere Baustelle. Bei denen liegt immer 12V an, und sie werden per PulsWeitenModulation {quasi Morsecode} vom Board gesteuert, und zwar bei guten Boards von 20-100% wie vorgeschrieben. Unter 20%-PWM-Signal ist das Verhalten von Steuerung und Lüfter nicht vorgeschrieben, Anhalten ist optional. Einige Lüfter wie der des Mugen II Kühlers halten daher bei deutlich unter 20%-PWM oder 0%-PWM an, die neuen MSI Boards unterstützen das.
Zitat :
Wenn man bei Ubuntu für eine Komponente eine neue Version braucht, dann wird man in einem PPA fündig (= ein Repository mit dem Update dieser einen Version). Und dieses PPA bleibt einfach kompatibel zum System, während einem bei Debian mit Teilupdate auf testing, unstable, etc. das System einem ständig um die Ohren fliegen kann.Alternative Repositorys sind auch kein Allheilmittel, selbst wenn die sich gut um die Kompatibilität zum Basissystem kümmern. Ein System ist mir wegen solcher einzelner Updates schon um die Ohren geflogen! Ok, war Suse und nicht Ubuntu aber im Prinzip besteht die Gefahr immer.
Am besten man nimmt ein Ubuntu LTS das neuer ist als die Hardware, und installiert keine Upgrades oder semi-offiziellen Pakete, nur LTS Updates.
Zitat :
Klar ist AMD günstiger - insbesondere mit den 780G/785GX Chipsätzen mit integrierter Grafik. Außerdem voller Dual-Core -> Quad Upgrade Pfad. Kompatibler ist aber Intel.Nun übertreib mal nicht, ein MSI 785G-E51 läuft mit Kernel 2.6.30 auch auf anhieb. Ein Intel P55-Board mit Intel Netzwerkchip braucht hingegen Kernel 2.6.31.
Oben steht, dass er "streaming" machen möchte. Ich denk' mal es geht um uPNP/AV Streaming. Da braucht's dann schon aktuelle Distributionen.
Die PPAs sind besser als das was Debian bietet u. da Bleding Edge auch keine Lösung ist, weil man zu oft auf dem Trockenen sitzt sind bestimmte alternative Repositories eine gute Lösung. LTS kann eine andere Lösung sein - ich sprach's ja schon an. Wenn man dann aber z.B. wegen Streaming wieder mit Backports umfuchtelt, hat man auch schlechten Support.
Allheilmittel ist zertifizierte Hardware + zertifizierte Software, weil dort das Testen andere für Dich übernommen haben. Dafür zahlt man aber auch $$$. Wenn's sein muss kann man dann damit auch auf den Mond fliegen. Darum geht's hier aber überhaupt nichts u. die Verallgemeinerung "Allheilmittel" ist hier daher unangebracht.
Laufen u. Laufen sind zwei paar Schuhe. Klar, wenn's nicht mehr bootet ist Essig. Aber als x86 Hardware mit VESA 2.0 kompatiblem BIOS läuft dann meist auch Windows 3.11.
ATI KMS (Kernel Mode Setting) gibt's auch erst ab 2.6.31 - braucht er aber nicht. Treiber Dinge sind oft subtiler: Läuft der Netzwerkchip mit TCP/IP Offloading? Kann der Treiber Jumbo-Frames wenn Bedarf besteht? Ist der AHCI Controller zur SSD kompatibel oder ist die Performance lausig? Bei SSDs laufen die AMD (u. nVidia) AHCI Treiber schon unter Windows den Intel Pendants meilenweit hinterher.
Gerade Intel Netzwerkkarten werden u.a. für Linux Server immer mit Handkuss genommen. So wie ich sagte u. meinte: AMD günstiger, aber im Detail nicht immer so kompatibel. Forum surfen nach Inkompatiblitäten sollte aber für einen Debian User eh kein Problem sein u. dann kann man auch AMD nehmen.
Mike42 sagte:
Alternative Repositorys sind auch kein Allheilmittel, selbst wenn die sich gut um die Kompatibilität zum Basissystem kümmern. Ein System ist mir wegen solcher einzelner Updates schon um die Ohren geflogen! Ok, war Suse und nicht Ubuntu aber im Prinzip besteht die Gefahr immer. Am besten man nimmt ein Ubuntu LTS das neuer ist als die Hardware, und installiert keine Upgrades oder semi-offiziellen Pakete, nur LTS Updates.Allheilmittel ist zertifizierte Hardware + zertifizierte Software, weil dort das Testen andere für Dich übernommen haben. Dafür zahlt man aber auch $$$. Wenn's sein muss kann man dann damit auch auf den Mond fliegen. Darum geht's hier aber überhaupt nichts u. die Verallgemeinerung "Allheilmittel" ist hier daher unangebracht.
Mike42 sagte:
Nun übertreib mal nicht, ein MSI 785G-E51 läuft mit Kernel 2.6.30 auch auf anhieb. Ein Intel P55-Board mit Intel Netzwerkchip braucht hingegen Kernel 2.6.31.ATI KMS (Kernel Mode Setting) gibt's auch erst ab 2.6.31 - braucht er aber nicht. Treiber Dinge sind oft subtiler: Läuft der Netzwerkchip mit TCP/IP Offloading? Kann der Treiber Jumbo-Frames wenn Bedarf besteht? Ist der AHCI Controller zur SSD kompatibel oder ist die Performance lausig? Bei SSDs laufen die AMD (u. nVidia) AHCI Treiber schon unter Windows den Intel Pendants meilenweit hinterher.
Gerade Intel Netzwerkkarten werden u.a. für Linux Server immer mit Handkuss genommen. So wie ich sagte u. meinte: AMD günstiger, aber im Detail nicht immer so kompatibel. Forum surfen nach Inkompatiblitäten sollte aber für einen Debian User eh kein Problem sein u. dann kann man auch AMD nehmen.
Zitat :
Laufen u. Laufen sind zwei paar Schuhe. Klar, wenn's nicht mehr bootet ist Essig. Aber als x86 Hardware mit VESA 2.0 kompatiblem BIOS läuft dann meist auch Windows 3.11.Hey! Ich meinte mit ATI Open Source Treiber, mit fglrx aus 'nem Repository und wenn Du unbedingt willst auch mit Vesa.
Und das ganze mit allen Teilen Problemlos. Sicherlich nicht mit jeder kleinsten Distribution, aber die Hersteller von zertifizierter Hardware kriegen das auch nicht besser hin. MSI hat wohl seine Linux-Hausaufgaben beim 785G-E51 gemacht.
Mike42 sagte:
Hey! Ich meinte mit ATI Open Source TreiberMike42 sagte:
mit fglrx aus 'nem Repositoryhttp://blog.jasondonenfeld.com/169
Das Resize eines Fensters dauert da teilweise mehrere Sekunden. Der Bug ist well-known u. schon ziemlich alt (sowohl Ubuntu 9.04 als auch 9.10 betroffen):
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/fglrx-install...
Der beste Walkaround, wenn man den schnellen Binärtreiber nehmen will u. noch im Packagesystem bleiben will (für Server wieder sehr wichtig) ist ein spezielles PPA mit gepatchtem X-Server:
https://launchpad.net/~ubuntu-x-swat/+archive/xserver-n...
Unter Debian u. anderen Distributionen weiß ich da gar nicht, ob's dafür 'nen Walkaround gibt (bis der AMD Treiber gefixt ist. Catalyst 9.12 hab' ich noch nicht probiert).
Mike42 sagte:
Und das ganze mit allen Teilen Problemlos. Sicherlich nicht mit jeder kleinsten DistributionDie X-Server Geschichten sind sicher immer diejenigen, die am meisten Probleme bereiten. Auch nVidia hatte mit KDE4 so seine Probleme:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kernel-Log-Neue-...
Solange AMD nicht Marktführer ist inkl. derer Chipsätze, solange ist der Linux Support vom Marktführer (Intel) einfach besser. Das war die letzten 20 Jahre so u. wird sich so schnell auch nicht ändern. Vielleicht wird aber ATI jetzt Marktführer im DirectX 11 Segment.
Mike42 sagte:
MSI hat wohl seine Linux-Hausaufgaben beim 785G-E51 gemacht.Wir sind total abgeschweift. Du sagst: AMD/ATI läuft absolut stabil u. problemlos mit 785GX Chipsatz auf Linux. Hat außerdem den Vorteil, dass es einen schönen Upgradepfad von Dual-Core -> Quad-Core gibt. Ich bin ja gar nicht so weit entfernt davon u. sage: "Intel läuft halt noch problemloser als problemlos." Und ich bin eben der Meinung, dass man das Wort problemlos steigern kann.
Ich hab' auch nix gegen AMD u. bin froh, dass es die gibt. Wenn man virtualisieren möchte, läuft ein Athlon64 auch schneller als so'n Intel Dual-/Quad der letzten Generation.
Du zählst hier nur Bugs und Schwächen von Linux und Kubuntu im besonderen auf. Das hat aber nichts mit der Linux-Kompatibilität der Hardware zu tun. Auf Anhieb laufen tut die Hardware. Wenn man nicht unbedingt KMS braucht {Warum ist das Linux-Freaks eigentlich derart wichtig?}, holt man sich halt einen neuen Kernel.
In Anbetracht der KMS- und Stabilitätsprobleme bei Intel-Grafik Anfang des Jahres derart über AMD/ATI zu meckern ist schon irgendwie peinlich.
Dann nimmt er halt das echte Ubuntu mit stabilem Gnome und fglrx statt der kleineren Kubuntu Variante mit KDE-PictureShow alias KDE4.
Aber trotzdem nett, daß Du wenigstens einen Lösungsansatz für KDE4 mit gepatchten X-Server mitgebracht hast. Ubuntu zu nehmen wäre aber vielleicht trotzdem schlauer, wenn man auf den ATI fglrx Treiber setzt.
In Anbetracht der KMS- und Stabilitätsprobleme bei Intel-Grafik Anfang des Jahres derart über AMD/ATI zu meckern ist schon irgendwie peinlich.
Dann nimmt er halt das echte Ubuntu mit stabilem Gnome und fglrx statt der kleineren Kubuntu Variante mit KDE-PictureShow alias KDE4.
Aber trotzdem nett, daß Du wenigstens einen Lösungsansatz für KDE4 mit gepatchten X-Server mitgebracht hast. Ubuntu zu nehmen wäre aber vielleicht trotzdem schlauer, wenn man auf den ATI fglrx Treiber setzt.
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