Kompakter Rechenknecht
Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
Hallo und guten Abend allerseits.
Ich spiele derzeit mit dem Gedanken mir einen neuen kleinen Rechner auf bzw. unter meinen Schreibtisch zu stellen und würde mich dahingehend gerne von euch beraten lassen.
Zu meinem Hintergrund:
Ich bin Informatiker und Mathematiker und arbeite an wechselnden Projekten mit ebenso wechselnden Zielplattformen. Bisher trage ich die alle in meinem MacBook in zumeist virtuellen Umgebungen mit mir herum. Das Problem daran ist nur, dass mir inzwischen der Speicher auf der eingebauten SSD etwas knapp wird und ich die größte Umgebung gerne auslagern möchte. Dabei handelt es sich auch um jene Umgebung, mit den größten Anforderungen an Speicher und Prozessorkapazität.
Meine Idee:
Ich dachte an einen dedizierten kleinen Rechner, der nur für solche rechenintensiven Aufgaben bestimmt ist. Dieser solle in einer Ecke neben meinem Schreibtisch untergebracht werden und über eine 1Gbit-Ethernetanbindung meinem Heimnetzwerk hinzugefügt werden. Den Großteil der Zeit soll er ohne Eingabe- und Ausgabemöglichkeiten auskommen und lediglich über das Netzwerk bedient werden. Dabei stellt sich mir die Frage, ob es mit den gängigen Mitteln auch möglich wäre, diesen komplett ohne graphische Ausgabe zu betreiben?
Die Anforderungen: ("?" steht für optional)
- Kompakt: Er sollte wenig Raum einnehmen. Idealerweise etwas im Micro-ATX-Bereich.
? Leise: Rechenknecht und leise verträgt sich i.A. eher nicht so gut. Das ist mir wohl bewusst. Allerdings sollte, falls möglich doch ein möglichst geräuscharmes Konzept realisiert werden, falls irgend möglich.
? Optik: Da er in einem Raum steht, in dem ich mich häufig und lange aufhalte und er zu sehen sein wird, sollte er einigermaßen ansprechend aussehen. Ich bin kein Freund von Plastik oder knalligen Farben. Schwarz bevorzugt, falls möglich
- Sparsam: Ich möchte auf unnötige Komponenten verzichten. So z.B. auf eine Grafikkarte, falls das möglich ist. Das Netzteil sollte effizient sein und gerade groß genug dimensioniert sein, so dass das System dauerhaft stabil läuft.
- SMP: Es sollte ein Vierkernprozessor zum Einsatz kommen, da ich häufig Probleme rechne, die sich sehr gut über mehrere Kerne parallelisieren lassen.
- Speicher: Mind. 4GB Arbeitsspeicher. Entweder DDR2-800 oder mind. DDR3-1333. Diese Entscheidung ist durchaus etwas kniffelig. Bin gespannt was ihr dazu meint...
Tatsächlich ist der Speicherdurchsatz deutlich wichtiger als die eigentliche Prozessorleistung!
? SSD: Ich hatte auch überlegt dem System eine kleine, aber schnelle SSD für die wichtigsten Programme und Systemdateien mitzugeben. Ich liebe meine SSD im MacBook und würde dem Rechenknecht gern dieselbe Ehre erweisen
- Budget: bis 650€ inkl. Versand
Benötigt werden:
- Gehäuse
- Netzteil
- Mainboard
- Prozessor
- Arbeitsspeicher
Meine Überlegungen bisher (625€ inkl. Versand bei Alternate.de):
- Gehäuse: Lian Li PC-V351B
- Netzteil: be quiet Pure Power L7 300W
- Mainboard: MSI H55M-E33
- Prozessor: Intel Core i5-750 (boxed)
- Arbeitsspeicher: takeMS DIMM 2*2 GB DDR3-1333 (8-8-8-24) 1,5V
- SSD: Patriot PS-100 2,5" SSD 32 GB (210MB lesen / 150MB schreiben)
Zwei Samsung HD103UJ Festplatten mit je 1TB Kapazität sind bei mir vorhanden und sollen darin eingebaut werden.
Bitte nicht hauen, falls ich mich jetzt mit den Komponenten vergriffen haben sollte. Ich bin "Softi" und interessiere mich sonst nicht so für aktuelle Hardware.
Bei meiner Konfiguration fehlt jetzt im Prinzip noch ne Grafikkarte. Aber darauf würde ich ja auch gerne verzichten, falls das möglich wäre.
Soweit erstmal von meiner Seite.
Ich hoffe ihr habt noch ein paar gute Vorschläge für mich und falls noch Fragen offen sein sollten, freue ich mich über Rückfragen.
Überhaupt bin ich euch für jede Antwort sehr dankbar!
Ich spiele derzeit mit dem Gedanken mir einen neuen kleinen Rechner auf bzw. unter meinen Schreibtisch zu stellen und würde mich dahingehend gerne von euch beraten lassen.
Zu meinem Hintergrund:
Ich bin Informatiker und Mathematiker und arbeite an wechselnden Projekten mit ebenso wechselnden Zielplattformen. Bisher trage ich die alle in meinem MacBook in zumeist virtuellen Umgebungen mit mir herum. Das Problem daran ist nur, dass mir inzwischen der Speicher auf der eingebauten SSD etwas knapp wird und ich die größte Umgebung gerne auslagern möchte. Dabei handelt es sich auch um jene Umgebung, mit den größten Anforderungen an Speicher und Prozessorkapazität.
Meine Idee:
Ich dachte an einen dedizierten kleinen Rechner, der nur für solche rechenintensiven Aufgaben bestimmt ist. Dieser solle in einer Ecke neben meinem Schreibtisch untergebracht werden und über eine 1Gbit-Ethernetanbindung meinem Heimnetzwerk hinzugefügt werden. Den Großteil der Zeit soll er ohne Eingabe- und Ausgabemöglichkeiten auskommen und lediglich über das Netzwerk bedient werden. Dabei stellt sich mir die Frage, ob es mit den gängigen Mitteln auch möglich wäre, diesen komplett ohne graphische Ausgabe zu betreiben?
Die Anforderungen: ("?" steht für optional)
- Kompakt: Er sollte wenig Raum einnehmen. Idealerweise etwas im Micro-ATX-Bereich.
? Leise: Rechenknecht und leise verträgt sich i.A. eher nicht so gut. Das ist mir wohl bewusst. Allerdings sollte, falls möglich doch ein möglichst geräuscharmes Konzept realisiert werden, falls irgend möglich.
? Optik: Da er in einem Raum steht, in dem ich mich häufig und lange aufhalte und er zu sehen sein wird, sollte er einigermaßen ansprechend aussehen. Ich bin kein Freund von Plastik oder knalligen Farben. Schwarz bevorzugt, falls möglich
- Sparsam: Ich möchte auf unnötige Komponenten verzichten. So z.B. auf eine Grafikkarte, falls das möglich ist. Das Netzteil sollte effizient sein und gerade groß genug dimensioniert sein, so dass das System dauerhaft stabil läuft.
- SMP: Es sollte ein Vierkernprozessor zum Einsatz kommen, da ich häufig Probleme rechne, die sich sehr gut über mehrere Kerne parallelisieren lassen.
- Speicher: Mind. 4GB Arbeitsspeicher. Entweder DDR2-800 oder mind. DDR3-1333. Diese Entscheidung ist durchaus etwas kniffelig. Bin gespannt was ihr dazu meint...
Tatsächlich ist der Speicherdurchsatz deutlich wichtiger als die eigentliche Prozessorleistung!? SSD: Ich hatte auch überlegt dem System eine kleine, aber schnelle SSD für die wichtigsten Programme und Systemdateien mitzugeben. Ich liebe meine SSD im MacBook und würde dem Rechenknecht gern dieselbe Ehre erweisen
- Budget: bis 650€ inkl. Versand
Benötigt werden:
- Gehäuse
- Netzteil
- Mainboard
- Prozessor
- Arbeitsspeicher
Meine Überlegungen bisher (625€ inkl. Versand bei Alternate.de):
- Gehäuse: Lian Li PC-V351B
- Netzteil: be quiet Pure Power L7 300W
- Mainboard: MSI H55M-E33
- Prozessor: Intel Core i5-750 (boxed)
- Arbeitsspeicher: takeMS DIMM 2*2 GB DDR3-1333 (8-8-8-24) 1,5V
- SSD: Patriot PS-100 2,5" SSD 32 GB (210MB lesen / 150MB schreiben)
Zwei Samsung HD103UJ Festplatten mit je 1TB Kapazität sind bei mir vorhanden und sollen darin eingebaut werden.
Bitte nicht hauen, falls ich mich jetzt mit den Komponenten vergriffen haben sollte. Ich bin "Softi" und interessiere mich sonst nicht so für aktuelle Hardware.
Bei meiner Konfiguration fehlt jetzt im Prinzip noch ne Grafikkarte. Aber darauf würde ich ja auch gerne verzichten, falls das möglich wäre.
Soweit erstmal von meiner Seite.
Ich hoffe ihr habt noch ein paar gute Vorschläge für mich und falls noch Fragen offen sein sollten, freue ich mich über Rückfragen.
Überhaupt bin ich euch für jede Antwort sehr dankbar!
Mehr über : kompakter rechenknecht
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen
Als Basis kaeme folgendes in Betracht:
Die Grafikkarte koennte man bei Notwendigkeit gegen eine EVGA e-GeForce G210 Passiv, 512MB DDR2, VGA, DVI, HDMI, PCIe 2.0 (512-P3-1213-LR) mit nVidia-Cip austauschen. Der Luefter hinter den Netzteilen ist keineswegs leise, darum ist als Austausch der NF-R8 angegeben. Das Y-Kabel brauchst Du fuer die beiden anderen Frontluefter des Gehaeuses. Falls der NF-R8 auch da mit angeschlossen werden soll, sind 2 zu kaskadierende Y-Kabel notwendig.
Die optimale Loesung, ein System auf Basis des Sockel 1366 mit X58-Chipsatz passt zwar nicht mal ohne SSD ins Budget.
Aber hier gibt's trotzdem erst mal eine Auflistung eines X58-Systems:
--------
~725€
Die DFI-Boards mag ich eigentlich nicht, aber das preislich noch akzeptable MSI X58M ist kaum erhaeltlich und das ASUS Rampage II GENE, X58 noch mal deutlich teurer. Fuer noch mal 40€ mehr gibt es eine noch etwas schnellere CPU: i7-930, 4x 2.80GHz.
Als naechstes ein P55-System:
--------
~605€
Am einfachsten bleibt man im Budget mit einem AM3-System:
--------
~515€
Eine dedizierte Grafikkarte braucht man hier nicht, weshalb auch das Basissystem ~40€ preiswerter wird. Hier koennte man sogar eine 6-Kern-CPU einsetzen: AMD Phenom II X6 1055T 125W, 6x 2.80GHz, boxed (HDT55TFBGRBOX).
Deinen Anforderungen wuerde sicher das letzte System am naechsten kommen. Denn um auf die Leistung der X6-CPU zu kommen, muesste man bei einem Intel-basierten System schon einen Intel Core i7-860 einsetzen, der auch mit 240€ zu Buche schlagen wuerde. Den Aufwand beim Zusammenbau auf Grund der raeumlich knappen Dimensionierung wuerde wahrscheinlich kein Webshop uebernehmen wollen, was nicht heisst das es nicht passt. Der (nerdige) Haendler um die Ecke liesse sich vielleicht ueberraden. Kannst Du als "Softie" die HW selbst zusammensetzen?
Kleiner Flaw: du hast keine Grafik bei der angedachten Konfig.
Der i5-750 ist nur eine CPU, die Prozessoren mit integrierter Grafik sind die mit zwei Kernen, ab i3-530 bis i5-6irgendwas. Entweder nimmst du also einen davon, um die Grafikeinheit in Kombi mit dem Board nutzen zu können, oder du bleibst beim ausgesuchten Quad und kaufst ein passive Grafikkarte dazu, die ist dann zumindest definitiv leise. In dem Zusammenhang die Frage: würde dir Nvidias Cuda was nutzen?
Weiter wäre das NT unterste Grenze. Für eine Konfig ohne dedizierte Grafikkarte natürlich vollkommen ausreichend, aber wenn zB Cuda was bringt und du zB sagst: okay, dann aber auch eine schnellere Karte in Richtung GTS250, würde ich auf 400 W aufstocken. Corsair CX 400W oder Xigmatek 400W wären zwei von vielen Kandidaten.
Der RAM sollte laufen, im Zwiefel check mal die Memoryliste zum ausgesuchten Board. In der stehen alle erfolgreich auf dem Board getesteten RAMs.
Vielleicht wäre der neue und größere Lian Li-Cube eine Idee, der ist zwar teurer, aber bietet auch mehr Platz:
http://geizhals.at/deutschland/a520728.html
Einbaurahmen für die SSD nicht vergessen und ein besserer Kühler als der Boxed hält die lautstärke auch deutlich niedriger. Müßte man schauen, welcher paßt: in den 'alten' Cube zB der Scythe Ninja mini, der neue Cube hat wohl etwas mehr Platz.
Der i5-750 ist nur eine CPU, die Prozessoren mit integrierter Grafik sind die mit zwei Kernen, ab i3-530 bis i5-6irgendwas. Entweder nimmst du also einen davon, um die Grafikeinheit in Kombi mit dem Board nutzen zu können, oder du bleibst beim ausgesuchten Quad und kaufst ein passive Grafikkarte dazu, die ist dann zumindest definitiv leise. In dem Zusammenhang die Frage: würde dir Nvidias Cuda was nutzen?
Weiter wäre das NT unterste Grenze. Für eine Konfig ohne dedizierte Grafikkarte natürlich vollkommen ausreichend, aber wenn zB Cuda was bringt und du zB sagst: okay, dann aber auch eine schnellere Karte in Richtung GTS250, würde ich auf 400 W aufstocken. Corsair CX 400W oder Xigmatek 400W wären zwei von vielen Kandidaten.
Der RAM sollte laufen, im Zwiefel check mal die Memoryliste zum ausgesuchten Board. In der stehen alle erfolgreich auf dem Board getesteten RAMs.
Vielleicht wäre der neue und größere Lian Li-Cube eine Idee, der ist zwar teurer, aber bietet auch mehr Platz:
http://geizhals.at/deutschland/a520728.html
Einbaurahmen für die SSD nicht vergessen und ein besserer Kühler als der Boxed hält die lautstärke auch deutlich niedriger. Müßte man schauen, welcher paßt: in den 'alten' Cube zB der Scythe Ninja mini, der neue Cube hat wohl etwas mehr Platz.
Der neue Cube von Lian Li hat an einer entscheidenden Stelle, naemlich ueber der CPU, weniger Platz als die alte Variante. Der beinahe doppelte Preis ist auch vollkommen unangebracht.
Ein 2,5" auf 3,5" SSD-Einbaurahmen ist bei den Retail-Kits von z.B. Intels G2 schon mit dabei. Bei zwei weiteren Platten braeuchte man aber wohl einen 2,5" auf 5,25" Adapter, oder man baut eine der Festplatten in den 5,25"-Schacht und braucht dann dafuer einen Rahmen 3,5" auf 5,25".
Ein DVD-Laufwerk ist in der Konfig auch noch nicht enthalten.
Wenn Du noch einen Scythe Ninja mini Rev. B bekommen kannst, ist der auch nicht schlecht. Vor allem ist der Einbau nicht so knapp, so wuerde auch ein Shop den Einbau uebernehmen. Der Kuehler wird aber leider schon seit letztem Jahr nicht mehr hergestellt.
Ein 2,5" auf 3,5" SSD-Einbaurahmen ist bei den Retail-Kits von z.B. Intels G2 schon mit dabei. Bei zwei weiteren Platten braeuchte man aber wohl einen 2,5" auf 5,25" Adapter, oder man baut eine der Festplatten in den 5,25"-Schacht und braucht dann dafuer einen Rahmen 3,5" auf 5,25".
Ein DVD-Laufwerk ist in der Konfig auch noch nicht enthalten.
Wenn Du noch einen Scythe Ninja mini Rev. B bekommen kannst, ist der auch nicht schlecht. Vor allem ist der Einbau nicht so knapp, so wuerde auch ein Shop den Einbau uebernehmen. Der Kuehler wird aber leider schon seit letztem Jahr nicht mehr hergestellt.
Pöh, obwohl der neue Cube 13 mm höher ist, ist der Platz über der CPU geringer? Saublöd, das.
Als Kühler vielleicht den Cooler Master Hyper 101:
http://geizhals.at/deutschland/a511236.html
2 mm höher als der Ninja mini.
Ansonsten blieben nur Downblower.
Als Kühler vielleicht den Cooler Master Hyper 101:
http://geizhals.at/deutschland/a511236.html
2 mm höher als der Ninja mini.
Ansonsten blieben nur Downblower.

V351 vs. V352

Beim V351 braucht man uebrigens doch keinen weiteren Adapter fuer die SSD, da der zweite Schacht schon fuer 3,5" ausgelegt ist und nicht fuer 5,25":

Ich habe kuerzlich den NH-U9B SE2 auf einem X4-945 im V351 mit dem vorgeschlagenen EMD425AWT darueber verbaut, was wirklich knapp bis auf den letzten Zehntel Millimeter war. Wenn gewuenscht, kann ich ja mal einen Bericht hier online stellen. Der Noctua sollte die CPU deutlich leiser kuehlen als der CM101, letzterer passt dafuer, ebenso wie der Ninja Mini, mit mehr Luft zwischen CPU und Netzteil.
Guten Morgen!
Wow, da hat sich ja schon richtig was getan.
Vielen Dank dafür!
OK, hier noch ein paar Punkte meinerseits:
- Ein AMD-System kommt für meine Anwendungen nicht in Frage. Was Rechenleistung angeht, haben die neuen Core-i Prozessoren von Intel ganz klar die Nase vorn. Ein Sechskerner wäre zwar interessant, aber ich glaube, dass ich dann doch mehr von einem i7-860 profitieren würde, der zwar "nur" 4 dedizierte Kerne hat, aber diese dafür mittels Hyper-Threading deutlich besser ausgelastet bekommt.
- Zum Speicher: Hier kam mir noch der Gedanke, dass eine optimale Konfiguration in einer Bestückung mit 4 Riegeln liegen würde. Also entweder 4*1GB Riegel zu verbauen, oder aber in den "saueren" (oder "süßen"
) Apfel zu beißen und direkt 4*2GB einzusetzen. Damit würde man nicht nur Dual-Channel bekommen, sondern auch 2-fach Interleaving, wovon ich deutlich mehr profitieren würde, denk ich.
- Nun habe ich mit dem i7-860 und den 4*2GB aber schon wieder zwei mögliche drastische Erhöhungen in's Spiel gebracht. Die passen so natürlich keineswegs in's Budget. Ich glaube aber, dass ich dann lieber auf die SSD verzichten würde, und dafür beim Prozessor und der Speicherbestückung ergänzen würde.
- Zu dem "Softi": Hehe, jo ich kann so ein System auch zusammenbauen. Ich habe nur den Hardware-Markt in den letzten Jahren nicht verfolgt und mich deshalb erst kürzlich durch diverse Spezifikationen gelesen, um wieder einigermaßen auf Höhe zu kommen. Nichtsdestotrotz bin ich auch auf euer Fachwissen und eure Erfahrungen angewiesen und freue mich daher umso mehr, dass es schon soviele Antworten gibt.
- Bisher ist noch keiner darauf eingegangen, ob es auch möglich wäre, den Rechner komplett ohne Grafik zu betreiben. Ich dachte an: Einschalten, Booten, Bedienen über Netzwerk. Ich wollte eigentlich nur für das SetUp des Systems eine kleine Grafikkarte aus meinem anderen Rechner zeitweilig einsetzen und nach Abschluss diese wieder entfernen. Lässt sich darüber vielleicht. noch etwas sagen?
- Eine weitere Anforderung: Ich vergaß zu erwähnen, dass es mir wichtig ist, dass ich alle Komponenten bei einem einzelnen Händler beziehen kann. Ich mag nicht Stückeln. Zum Einen wegen der zus. Versandkosten und zum Anderen wegen der Garantieabwicklung und meiner Buchhaltung.
- Cuda: Cuda ist geil! Allerdings bringt es mir leider nicht viel, da nur die wenigsten meiner Probleme auf gleichmäßigen Gittern beruhen. Des Weiteren sind für das Rechnen mit GPUs überhaupt erst Tesla-Karten interessant und die liegen weit außerhalb des Budgets.
- Ein DVD-Laufwerk brauch ich nicht. Ich will erstmalig von einem USB-Stick booten und dann über's Netzwerk das System aufsetzen. Und notfalls hätt' ich da bestimmt noch was rumliegen...
- Wieviel Mehrwert würde ein spezieller CPU-Kühler denn tatsächlich generieren? Ich meine, 45€ nur dafür, dass es vielleicht. ein wenig leiser ist, ist mir ehrlich gesagt doch etwas sehr heftig.
Solange der Rechner nicht gleich wie ein Staubsauger klingt, bin ich ja schon fast zufrieden
Basierend auf euren Anregungen hier mein aktueller Stand:
- Gehäuse: Lian Li PC-V351B
- Netzteil: Enermax Eco80+ 350W
- Mainboard: Gigabyte GA-P55M-UD2
- Prozessor: Intel Core i7-860 Box
- Speicher: 2 * 4096MB-Kit GEIL Value PC3-10660 DDR3-1333 CL7 (7-7-7-24) 1,5V
Alles aktuell lieferbar bei Hardwareversand.de für 687€ inkl. Versand.
Damit bin ich dann zwar fast 40€ über meinem ursprünglichen Budget, aber der Mehrwert durch Prozessor und Speicher dürfte sich hierbei doch bezahlt machen, wie ich finde.
OK, auf zur nächsten Runde.
Was haltet ihr davon bzw. wie steht ihr zu meinen angeführten Punkten?
Ich bin gespannt wie sich das hier noch entwickeln wird...
Beste Grüße!
Wow, da hat sich ja schon richtig was getan.
Vielen Dank dafür!
OK, hier noch ein paar Punkte meinerseits:
- Ein AMD-System kommt für meine Anwendungen nicht in Frage. Was Rechenleistung angeht, haben die neuen Core-i Prozessoren von Intel ganz klar die Nase vorn. Ein Sechskerner wäre zwar interessant, aber ich glaube, dass ich dann doch mehr von einem i7-860 profitieren würde, der zwar "nur" 4 dedizierte Kerne hat, aber diese dafür mittels Hyper-Threading deutlich besser ausgelastet bekommt.
- Zum Speicher: Hier kam mir noch der Gedanke, dass eine optimale Konfiguration in einer Bestückung mit 4 Riegeln liegen würde. Also entweder 4*1GB Riegel zu verbauen, oder aber in den "saueren" (oder "süßen"
) Apfel zu beißen und direkt 4*2GB einzusetzen. Damit würde man nicht nur Dual-Channel bekommen, sondern auch 2-fach Interleaving, wovon ich deutlich mehr profitieren würde, denk ich.- Nun habe ich mit dem i7-860 und den 4*2GB aber schon wieder zwei mögliche drastische Erhöhungen in's Spiel gebracht. Die passen so natürlich keineswegs in's Budget. Ich glaube aber, dass ich dann lieber auf die SSD verzichten würde, und dafür beim Prozessor und der Speicherbestückung ergänzen würde.
- Zu dem "Softi": Hehe, jo ich kann so ein System auch zusammenbauen. Ich habe nur den Hardware-Markt in den letzten Jahren nicht verfolgt und mich deshalb erst kürzlich durch diverse Spezifikationen gelesen, um wieder einigermaßen auf Höhe zu kommen. Nichtsdestotrotz bin ich auch auf euer Fachwissen und eure Erfahrungen angewiesen und freue mich daher umso mehr, dass es schon soviele Antworten gibt.
- Bisher ist noch keiner darauf eingegangen, ob es auch möglich wäre, den Rechner komplett ohne Grafik zu betreiben. Ich dachte an: Einschalten, Booten, Bedienen über Netzwerk. Ich wollte eigentlich nur für das SetUp des Systems eine kleine Grafikkarte aus meinem anderen Rechner zeitweilig einsetzen und nach Abschluss diese wieder entfernen. Lässt sich darüber vielleicht. noch etwas sagen?
- Eine weitere Anforderung: Ich vergaß zu erwähnen, dass es mir wichtig ist, dass ich alle Komponenten bei einem einzelnen Händler beziehen kann. Ich mag nicht Stückeln. Zum Einen wegen der zus. Versandkosten und zum Anderen wegen der Garantieabwicklung und meiner Buchhaltung.
- Cuda: Cuda ist geil! Allerdings bringt es mir leider nicht viel, da nur die wenigsten meiner Probleme auf gleichmäßigen Gittern beruhen. Des Weiteren sind für das Rechnen mit GPUs überhaupt erst Tesla-Karten interessant und die liegen weit außerhalb des Budgets.
- Ein DVD-Laufwerk brauch ich nicht. Ich will erstmalig von einem USB-Stick booten und dann über's Netzwerk das System aufsetzen. Und notfalls hätt' ich da bestimmt noch was rumliegen...
- Wieviel Mehrwert würde ein spezieller CPU-Kühler denn tatsächlich generieren? Ich meine, 45€ nur dafür, dass es vielleicht. ein wenig leiser ist, ist mir ehrlich gesagt doch etwas sehr heftig.
Solange der Rechner nicht gleich wie ein Staubsauger klingt, bin ich ja schon fast zufrieden
Basierend auf euren Anregungen hier mein aktueller Stand:
- Gehäuse: Lian Li PC-V351B
- Netzteil: Enermax Eco80+ 350W
- Mainboard: Gigabyte GA-P55M-UD2
- Prozessor: Intel Core i7-860 Box
- Speicher: 2 * 4096MB-Kit GEIL Value PC3-10660 DDR3-1333 CL7 (7-7-7-24) 1,5V
Alles aktuell lieferbar bei Hardwareversand.de für 687€ inkl. Versand.
Damit bin ich dann zwar fast 40€ über meinem ursprünglichen Budget, aber der Mehrwert durch Prozessor und Speicher dürfte sich hierbei doch bezahlt machen, wie ich finde.
OK, auf zur nächsten Runde.
Was haltet ihr davon bzw. wie steht ihr zu meinen angeführten Punkten?
Ich bin gespannt wie sich das hier noch entwickeln wird...
Beste Grüße!
mehr von einem i7-860 profitieren würde, der zwar "nur" 4 dedizierte Kerne hat, aber diese dafür mittels Hyper-Threading deutlich besser ausgelastet bekommt.
Na um die Auslastung musst Du Dich als Softler ja kuemmern. Dass solcherart Optimierungen auch ihre Grenzen haben, ist mir natuerlich bewusst.
Vier RAM-Riegel moegen ihre Vorteile haben, aber der entscheidende Nachteil, die Unmoeglichkeit eines Upgrades, waere fuer "nur" 4GB Ausgangsbestueckung nicht akzeptabel, denke ich.
Die Grafikkarte sollte hauptsaechlich ein Problem des OS sein. So Du ein unixoides System hast, ist das natuerlich kein Problem, Windows kann meines Wissens nach nicht ohne. Bei PC-Hardware kann ich nur vermuten, dass eine "Ignore all Errors" Einstellung den Rechner hochfahren lassen muesste, aber das ist, wie geschrieben, nur eine Vermutung. Ich koennte im Laufe der naechsten Woche mal schauen, ob das tatsaechlich funktioniert, wenn sich nicht doch noch jemand findet, der das schon probiert hat. Alle Unix-Workstations, die ich in meinen Fingern hatte, waren mit einer onboard-Grafik oder einer Grafikkarte ausgestattet, ebenso wie alle x86-Platinen.
Mit einem CPU-Kühler koenntest Du, je nach Modell, ein wirklich sehr leises & kaum wahrnembares System bekommen. Das laesst sich aber auch noch nachtraeglich umsetzen. Ich finde es auf jeden Fall lohnenswert, denn es ist einfach eine auf Erfahrung beruhende Fehlannahme, dass ein Rechner laut sein muesste.
Fuer die Install wird aber ziemlich sicher eine Grafikkarte notwendig, auch bei einer Install uebers Netz, weil das BIOS weder einen entsprechenden Keyboard-Shortcut noch eine entsprechende Einstellung hat. Man kann sich natuerlich auch zu einem blind gebooteten System verbinden und dann remote die Install starten, probiert habe ich das aber noch nicht, und es erfordert auch eine entsprechend angepasste Startkonfig. Wenn Du weisst, was Du tust, sollte das, abgesehen von der, hoffentlich nicht existierenden HW-Beschraenkung, machbar sein.
Die Auslastung der Prozessorkerne wird maßgeblich durch die Anbindung zum Speicher bestimmt. Gerade deshalb ist ein möglichst schneller Speicher von entscheidender Bedeutung. Wenn ich aber direkt 8GB Speicher verbaue (wie in meiner letzten Konfiguration angegeben), sollte der Punkt mit späterem Upgrade aber auch hinfällig sein, wie ich meine. Oder?
Als Betriebsbasis sind ohnehin hauptsächlich Unix- bzw. BSD-basierte Systeme Gedacht. Die können ja auch ohne Grafikausgabe auskommen. Bleibt halt nur die Frage mit dem BIOS. An eine solche Ignore-Einstellung hatte ich auch schon gedacht. Da ich ja auch keine Tastatur anschließe, müsste ich ja eh darauf zurückgreifen. Allerdings weiß ich nicht, ob es sowas auch für fehlende Grafik gibt...
OK, das mit dem Kühler muss ich mir dann nochmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn man tatsächlich auch ohne Grafikeinheit auskommt, könnte man in diese Richtung vielleicht. nochmal schauen.
Dank dir!
Gibt's eventuell noch andere Anmerkungen?
Als Betriebsbasis sind ohnehin hauptsächlich Unix- bzw. BSD-basierte Systeme Gedacht. Die können ja auch ohne Grafikausgabe auskommen. Bleibt halt nur die Frage mit dem BIOS. An eine solche Ignore-Einstellung hatte ich auch schon gedacht. Da ich ja auch keine Tastatur anschließe, müsste ich ja eh darauf zurückgreifen. Allerdings weiß ich nicht, ob es sowas auch für fehlende Grafik gibt...
OK, das mit dem Kühler muss ich mir dann nochmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn man tatsächlich auch ohne Grafikeinheit auskommt, könnte man in diese Richtung vielleicht. nochmal schauen.
Dank dir!
Gibt's eventuell noch andere Anmerkungen?
Aber selbst um diese BIOS-Einstellung "Ignore all Errors" zu setzen, brauchst Du einmalig eine lokale Grafikausgabe. Dafuer reicht natuerlich irgendeine alte 1€-PCI-Grafikkarte, die man dann im Notfall aber auch drin lassen koennte. Bekommen koenntest Du so etwas in der Bucht: Miro Crystal 12 SD
So, hab gerade mal spaßeshalber aus einem aelteren Debian-Server auf einem Asus-Board mit nForce-Chipsatz die Grafikkarte ausgebaut. Der Rechner fuhr ganz normal hoch und war auch remote zu erreichen.
Problematisch war, dass das BIOS auf die nichtvorhandene Grafikkarte mit dem Laden der BIOS-Default-Einstellungen reagierte, was u.a. alle CPU-Energiesparfeatures, Spannungseinstellungen etc. deaktivierte. Vielleicht passiert dies ja mit den neuen Boards nicht mehr. Um sicher zu gehen, muesste man aber wohl den Support des Mainboardherstellers anschreiben. Damit ist zumindest fuer den Start und Betrieb des BS keine Grafikkarte notwendig. Aber statt auf EIST bzw. CnQ zu verzichten, wuerde ich dann lieber eine dedizierte Grafikkarte einbauen.
Problematisch war, dass das BIOS auf die nichtvorhandene Grafikkarte mit dem Laden der BIOS-Default-Einstellungen reagierte, was u.a. alle CPU-Energiesparfeatures, Spannungseinstellungen etc. deaktivierte. Vielleicht passiert dies ja mit den neuen Boards nicht mehr. Um sicher zu gehen, muesste man aber wohl den Support des Mainboardherstellers anschreiben. Damit ist zumindest fuer den Start und Betrieb des BS keine Grafikkarte notwendig. Aber statt auf EIST bzw. CnQ zu verzichten, wuerde ich dann lieber eine dedizierte Grafikkarte einbauen.
Natuerlich stand das BIOS auf "Ignore all Errors". Der CPU-Luefter laeuft am Anfang nicht und der Rechner hat beim (Re)Boot auch nur selten Eingabegeraete angeschlossen. Eine spezifische Einstellungen, die Grafikkarte zu ignorieren gibt es nicht, sondern seit Urzeiten nur die folgenden gleichen Optionen:
![]()
Uploaded with ImageShack.us

Uploaded with ImageShack.us
Jo, danke für den Test.
Ich denke, ich werd's wohl einfach drauf ankommen lassen müssen und im Zweifelsfall eine von meinen alten PCI-Karten einstecken müssen. Aber wer weiß, vielleicht. hab ich ja Glück und es geht...
Bleibt ja eigentlich nur noch die eigentliche Frage bestehen, nämlich ob die bisherige Konfiguration eurer Meinung nach so passt, oder ob ihr noch etwas dringend würdet ändern wollen...
Ich denke, ich werd's wohl einfach drauf ankommen lassen müssen und im Zweifelsfall eine von meinen alten PCI-Karten einstecken müssen. Aber wer weiß, vielleicht. hab ich ja Glück und es geht...
Bleibt ja eigentlich nur noch die eigentliche Frage bestehen, nämlich ob die bisherige Konfiguration eurer Meinung nach so passt, oder ob ihr noch etwas dringend würdet ändern wollen...
Da waeren immer noch die Kuehlungssteuerung und damit die Lautstaerke.
Sowohl Gigabyte als auch Asus scheinen bei ihren Intel-Boards die Gehaeuse-Fan-Steuerung eingespart zu haben. Bei den MSI-Boards ist es zumindest moeglich, fuer die anderen Fans eine Spannung (in %) fest vorzugeben. Temperaturabhaengig geregelt wird aber auch hier nur der CPU-Fan. Evtl. ist bei allen Kandidaten eine Softwaresteuerung moeglich, aber wenn man dafuer keine Zeit aufbringen will, ist wohl ein MSI-Board anzuraten.
Das Molex 3Pin-Y-Kabel ist aber auf jeden Fall notwendig, um die beiden Frontluefter des Gehaeuses zu betreiben.
Der Platz zwischen den Festplatten und dem rueckseitigen Luefter ist sehr knapp, weshalb es besser ist, zwei gewinkelte SATA-Kabel (1) anstelle der dem Mainboard beliegenden geraden Kabel zu nutzen. Gleiches gilt auch fuer ein SATA Strom-Y-Kabel .
(1) Auf dem Foto bei hardwareversand sind die Kabel nach oben abgewinkelt. Notwendig waeren aber nach unten abgewinkelte Kabel, wie auf dem entsprechenden Foto bei amazon. Es ist aber gut moeglich, das hwv nur das falsche Foto reingestellt hat bzw. sie sogar beide Kabelsorten anbieten.
Sowohl Gigabyte als auch Asus scheinen bei ihren Intel-Boards die Gehaeuse-Fan-Steuerung eingespart zu haben. Bei den MSI-Boards ist es zumindest moeglich, fuer die anderen Fans eine Spannung (in %) fest vorzugeben. Temperaturabhaengig geregelt wird aber auch hier nur der CPU-Fan. Evtl. ist bei allen Kandidaten eine Softwaresteuerung moeglich, aber wenn man dafuer keine Zeit aufbringen will, ist wohl ein MSI-Board anzuraten.
(1) Auf dem Foto bei hardwareversand sind die Kabel nach oben abgewinkelt. Notwendig waeren aber nach unten abgewinkelte Kabel, wie auf dem entsprechenden Foto bei amazon. Es ist aber gut moeglich, das hwv nur das falsche Foto reingestellt hat bzw. sie sogar beide Kabelsorten anbieten.
So wie ich das sehe, ist eine solche temperaturabhängige Steuerung bei beiden in Frage kommenden Mainboard-Kandidaten nicht gegeben. Ob man die Gehäuselüfter beim MSI-Board auf einen festen Prozentsatz einstellen kann, ist da eher nebensächlich. Wie ich mich kenne, läuft es dann eh auf 100% hinaus
.
Eine Software-Steuerung kommt für mich jedenfalls nicht in Frage.
Das mit den Gehäuselüftern irretiert mich etwas: Wenn die schon in dem Gehäuse installiert sind, warum brauche ich dann noch zusätzliche Anschlusskabel?! Ich meine, ich sehe es als selbstverständlich an, dass diese mitgeliefert werden, denn ohne sie sind die Lüfter schließlich nicht zu verwenden und daher obsolet. Nicht, dass diese 2-3€ jetzt noch den Kohl fett machen, aber ich muss schon sagen, dass ich so langsam nicht mehr recht durchsteigen, was ich denn jetzt noch wirklich brauche
.
vielleicht. können wir das nochmal kurz zusammenfassen:
- Gehäuse
- Netzteil
- Mainboard
- Prozessor
- Speicher
- Prozessorkühler
- Gehäuselüfter zum Austausch für hinteren Lüfter
- 2 gewinkelte SATA-Kabel
- gewinkeltes SATA Versorgungs-Y-Kabel
Hab ich jetzt noch etwas vergessen?!
.Eine Software-Steuerung kommt für mich jedenfalls nicht in Frage.
Das mit den Gehäuselüftern irretiert mich etwas: Wenn die schon in dem Gehäuse installiert sind, warum brauche ich dann noch zusätzliche Anschlusskabel?! Ich meine, ich sehe es als selbstverständlich an, dass diese mitgeliefert werden, denn ohne sie sind die Lüfter schließlich nicht zu verwenden und daher obsolet. Nicht, dass diese 2-3€ jetzt noch den Kohl fett machen, aber ich muss schon sagen, dass ich so langsam nicht mehr recht durchsteigen, was ich denn jetzt noch wirklich brauche
.vielleicht. können wir das nochmal kurz zusammenfassen:
- Gehäuse
- Netzteil
- Mainboard
- Prozessor
- Speicher
- Prozessorkühler
- Gehäuselüfter zum Austausch für hinteren Lüfter
- 2 gewinkelte SATA-Kabel
- gewinkeltes SATA Versorgungs-Y-Kabel
Hab ich jetzt noch etwas vergessen?!
Man muss sich nur einmal ins BIOS trauen, dort die 100% auf 50 oder auch 30% stellen und schon ist aus einem vor sich hin rauschenden Kasten ein kaum noch akustisch wahrnehmbares System geworden.
Das Gehaeuse hat 3 Luefter, das MSI-Board jedoch "nur" 2 Anschluesse fuer Gehaeuseluefter. In dem Gehaeusetest von eiskaltmacher.de sieht man die Luefterkabel auch mit einem Adapter der direkt mit einem Netzteilkabel verbunden werden koennte. Mit einer 150W Grafikkarte und ebensolcher CPU unter Last ist der entstehende Durchzug evtl. sinnvoll, mit einem so sparsamen System, wie dem Deinigen, dagegen eigentlich nicht. Funktionieren wuerden die Luefter, wenn man sie direkt mit dem Netzteil verbindet, also auch ohne dieses Y-Kabel, der finanzielle Aufwand von einem Euro und der zeitliche Aufwand von max. 3 Minuten scheinen mir aber vertretbar.
Die SATA-Kabel sind natuerlich genauso wenig absolut notwendig. Aber (Daten-)Kabel moegen es wegen der auftretenden Signalreflexion meist gar nicht leiden, wenn sie so stark geknickt werden und die HDD-seitigen (Daten- & Power-)Buchsen auch nicht, wenn sie ueber einen, wenn auch kleinen, Hebel belastet werden. Und der Luefter reagiert auf mit Kabeln verdeckte Lueftungsgitter mit erhoehter Lautstaerke.
Wie Du siehst, wuerde der Rechner auch ohne diese Kleinteile prinzipiell funktionieren, genau wie auch ohne Gehaeuse an sich. Aber zu einem sauber zusammengestellten System gehoert dies alles dazu. Einen zusaetzlichen Prozessorkühler und den Austauschgehäuselüfter für den hinteren Lüfter kannst Du Dir ja, wegen der hoeheren Kosten, als spaetere bedarfsabhaengige Investition vormerken.
Das Gehaeuse hat 3 Luefter, das MSI-Board jedoch "nur" 2 Anschluesse fuer Gehaeuseluefter. In dem Gehaeusetest von eiskaltmacher.de sieht man die Luefterkabel auch mit einem Adapter der direkt mit einem Netzteilkabel verbunden werden koennte. Mit einer 150W Grafikkarte und ebensolcher CPU unter Last ist der entstehende Durchzug evtl. sinnvoll, mit einem so sparsamen System, wie dem Deinigen, dagegen eigentlich nicht. Funktionieren wuerden die Luefter, wenn man sie direkt mit dem Netzteil verbindet, also auch ohne dieses Y-Kabel, der finanzielle Aufwand von einem Euro und der zeitliche Aufwand von max. 3 Minuten scheinen mir aber vertretbar.
Die SATA-Kabel sind natuerlich genauso wenig absolut notwendig. Aber (Daten-)Kabel moegen es wegen der auftretenden Signalreflexion meist gar nicht leiden, wenn sie so stark geknickt werden und die HDD-seitigen (Daten- & Power-)Buchsen auch nicht, wenn sie ueber einen, wenn auch kleinen, Hebel belastet werden. Und der Luefter reagiert auf mit Kabeln verdeckte Lueftungsgitter mit erhoehter Lautstaerke.
Wie Du siehst, wuerde der Rechner auch ohne diese Kleinteile prinzipiell funktionieren, genau wie auch ohne Gehaeuse an sich. Aber zu einem sauber zusammengestellten System gehoert dies alles dazu. Einen zusaetzlichen Prozessorkühler und den Austauschgehäuselüfter für den hinteren Lüfter kannst Du Dir ja, wegen der hoeheren Kosten, als spaetere bedarfsabhaengige Investition vormerken.
Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen