Ultrasilent Office-PC Budget: Gibt es nicht.
Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
Guten Tag liebes Forum ich wende mich nun an euch, weil ich ein bisschen Hilfe bei der Zusammenstellung eines PCs für den Betrieb mit mehr als 6 Monitoren der Linux als OS verwendet. Aus diversen Gründen, steht jedenfalls das Motherboard fest http://www.alternate.de/html/product/Mainboard/Asus/P6T..., denn es wird für jeden Monitor eine Grafikkarte benötigt warum dies so ist würde zu lange dauern um es zu erklären. So nun kommen die restlichen Dinge:
Der PC soll so gut wie nicht hörbar sein!
Es wird eine Grafikkarte benötigt welche eine 1 Slot-Lösung ist und möglichst gut unter 2D und wirklich nur unter 2D skaliert hier kommen nur Nvidia und Matrox in frage. Es soll eine SSD zum Einsatz kommen mit der man das beste Geschwindigkeitsgefühl hat. Sie brauch nicht allzu viel Speicherplatz. Die CPU wird wohl ein i7 930. Den Rest überlasse ich euch. Das Budget ist erstmal offen.
Der PC soll so gut wie nicht hörbar sein!
Es wird eine Grafikkarte benötigt welche eine 1 Slot-Lösung ist und möglichst gut unter 2D und wirklich nur unter 2D skaliert hier kommen nur Nvidia und Matrox in frage. Es soll eine SSD zum Einsatz kommen mit der man das beste Geschwindigkeitsgefühl hat. Sie brauch nicht allzu viel Speicherplatz. Die CPU wird wohl ein i7 930. Den Rest überlasse ich euch. Das Budget ist erstmal offen.
Mehr über : ultrasilent office budget
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Da gibt es ja diverse Möglichkeiten. Allein der erste Hit gibt mir eine Matrox http://www.alternate.de/html/product/Grafikkarte/Matrox... mit 3 Diplay Port's im LP. Nur reicht die Power???
Was soll denn damit gemacht werden?...Und sag jetzt nicht Pokern über 6 Monitore.
Was soll denn damit gemacht werden?...Und sag jetzt nicht Pokern über 6 Monitore.
Sameneulmann sagte:
Wenns nur um die 6 PCIe Steckplätze geht, kann auch AMD in Frage kommen. Klick michWas'n das für'n Schlachtschiff?
So teure AMD-Boards sieht man selten.
Noch Fragen?
Einen Rechner vorschlagen, ohne den konkreten Verwendungszweck zu kennen ist mist...
Wie wärs mit AMD Platform (Thuban) mit Onboardgrafik (zb. 880G oÄ) und
Ati 5770 eyfinity
Die eyfinity Treiberunterstützung für Linux ist im Moment noch subptimal, soll aber kommen...
Wie wärs mit AMD Platform (Thuban) mit Onboardgrafik (zb. 880G oÄ) und
Ati 5770 eyfinity
Die eyfinity Treiberunterstützung für Linux ist im Moment noch subptimal, soll aber kommen...
Alternativ zu Deinem Board, gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten von EVGA und Gigabyte. Vor allem haben Sie mehr PCIe Steckplätze. Schau mal auf den Link: http://geizhals.at/deutschland/?cat=mbp4_1366_ddr3&xf=5...
Wenn es nicht unbedingt i1366 Sockel sein muss, bietet auch das neue Gigabyte UD9 neben dem UD7 genügend Erweiterrungen.
Wenn es nicht unbedingt i1366 Sockel sein muss, bietet auch das neue Gigabyte UD9 neben dem UD7 genügend Erweiterrungen.
fragger sagte:
Einen Rechner vorschlagen, ohne den konkreten Verwendungszweck zu kennen ist mist...Ich koennte Dir ein Dutzend verschiedene Verwendungszwecke nennen, bei denen ausser den Eingeweihten trotzdem keiner in der Lage waere, eine vernuenftige Konfiguration vorzuschlagen.
Wichtiger als der Verwendungszweck sind die Randparameter. Den Verwendungszweck willst Du ja nur wissen, um selbst diese Parameter abzuschaetzen, weil die meisten diese eben nicht kennen. Auf termi666 scheint dies jedoch nicht zuzutreffen, so mein Eindruck, weshalb der Vorschlag fuer moegliche Komponenten m.M.n. auch sinnvoll ist.
Als erstmal geht es darum möglichst viele Monitore zu haben auf denen man diverse Texte, Programme usw. parken kann dann wird es einen Hauptmonitor auf dem gearbeitet wird. Einige Monitore werden hoch kannt gestellt. Die ganzen Monitore sollen unter Linux konfiguriert werden möglichst ohne Treiber für die Grafikkarten, da es jetzt schon bei drei Monitoren Probleme gibt. Der i7 930 wird eigentlich nur genommen weil es sonst keinen billigeren Prozessor für den Sockel 1366 gibt.
google brachte:
noch ein bisschen Lesefutter: 6 Monitore an einem Computer - Testaufbau
die Seite einer Firma, die sich auf solche Multi-Monitor-System als Trading-PC spezialisiert zu haben scheint. Dort wird, wenn die Bilder den tatsaechlich verbauten Komponenten entsprechen, auch die verschiedene Modelle der oben genannten PNY Quadro NVS verbaut.
Sicher unter Windoof ist dies kein Problem unter Linux sieht es da doch anders aus und ich bin mir sicher wenn es eine andere Möglichkeit geben würde wäre diese schon längst in Betracht gezogen worden. Dies ist nicht das erst Computerforum in dem ich einen solchen Thread gestartet habe und immer bekam ich zuhören wie man es doch anders machen könnte.....
ehm also noch mal zum verständniss es wird auf einem monitor gearbeitet? und der rest soll nur texte anzeigen?
wenn dem so ist warum nimmste nicht usb grafikkarten?
zum anzeigen on dokumenten etc reicht es. zum spielen und dvd schaun nicht. wäre eine lösung die nicht so teuer wäre und auch nicht den i7 mit so vielen pciexpress vorraussetzt weil usb 3 hat mehr als genung bandbreite dafür.
http://www.tomshardware.de/Displaylink-USB-Grafikkarte,...
es gibt auch welche mit linux treiber nennt sich display link
http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.p...
und hier kann man die kaufen
http://www.mindfactory.de/product_info.php/pid/google/i...
wir nutzen es im laden und powerpoints sachen im schaufenster laufen zu lassen und ich muss sagen die sind brauchbar und dafür völlig ausreichend.
vorteil der usb grafik man hat nicht ein lautstärke Problem und man KANN usb ja die geräte auch in den schlaf schicken bei bedarf. somit wäre ein normaer office pc mit usb3 NUR nötig
klartext damit gehen 6monitore mit USB und 2 mit der NORMALEN grafikkarte. das sollte viele deiner probleme umschiffen ABER die grafikkarten brauchen ein bisschen leistung der CPU heisst ein amd x6 würde da perfekt die arbeit verteilt bekommen so als preisbeispiel, auserdem haben 880gx amd boards usb 3.0 direkt per chipsatz nicht per brückenchip.
wenn dem so ist warum nimmste nicht usb grafikkarten?
zum anzeigen on dokumenten etc reicht es. zum spielen und dvd schaun nicht. wäre eine lösung die nicht so teuer wäre und auch nicht den i7 mit so vielen pciexpress vorraussetzt weil usb 3 hat mehr als genung bandbreite dafür.
http://www.tomshardware.de/Displaylink-USB-Grafikkarte,...
es gibt auch welche mit linux treiber nennt sich display link
http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.p...
und hier kann man die kaufen
http://www.mindfactory.de/product_info.php/pid/google/i...
wir nutzen es im laden und powerpoints sachen im schaufenster laufen zu lassen und ich muss sagen die sind brauchbar und dafür völlig ausreichend.
vorteil der usb grafik man hat nicht ein lautstärke Problem und man KANN usb ja die geräte auch in den schlaf schicken bei bedarf. somit wäre ein normaer office pc mit usb3 NUR nötig
klartext damit gehen 6monitore mit USB und 2 mit der NORMALEN grafikkarte. das sollte viele deiner probleme umschiffen ABER die grafikkarten brauchen ein bisschen leistung der CPU heisst ein amd x6 würde da perfekt die arbeit verteilt bekommen so als preisbeispiel, auserdem haben 880gx amd boards usb 3.0 direkt per chipsatz nicht per brückenchip.
*push*
Also vermutlich wird es das AMD Board http://www.tomshardware.de/foren/244767-69-ultrasilent-... hier werden. Allerdings habe ich dazu noch eine Frage und zwar:
"Um auch neueste Prozessorkerne zu unterstützen, ist evtl. ein BIOS-Update erforderlich. Die ersten fünf der sechs PCIe-2.0-x16-Slots laufen mit 16/16/0/0/4, 16/8/8/0/4 oder 8/8/8/8/4 Lanes. Der sechste PCIe-2.0-x16-Slot läuft entweder mit einer oder vier Lanes. Beim Betrieb mit vier Lanes sind die beiden internen SATA2-Anschlüsse nicht mehr verwendbar"
Wenn man den sechsten Slot jetzt mit einer Lane anbindet dürfte das doch für den 2D berreich vollkommen reichen, oder ? Wenn man den mit 4 anbinden würde wären ja die SATA 2 anschlüsse nicht mehr verwendbar was immer damit gemeint ist. Müsste da nicht eine 3 stehen ?
Und ich suche noch ein passendes Netzteil das möglichst effizent ist da der PC fast dauerhaft an ist und 7 Karten versorgen kann.
Also vermutlich wird es das AMD Board http://www.tomshardware.de/foren/244767-69-ultrasilent-... hier werden. Allerdings habe ich dazu noch eine Frage und zwar:
"Um auch neueste Prozessorkerne zu unterstützen, ist evtl. ein BIOS-Update erforderlich. Die ersten fünf der sechs PCIe-2.0-x16-Slots laufen mit 16/16/0/0/4, 16/8/8/0/4 oder 8/8/8/8/4 Lanes. Der sechste PCIe-2.0-x16-Slot läuft entweder mit einer oder vier Lanes. Beim Betrieb mit vier Lanes sind die beiden internen SATA2-Anschlüsse nicht mehr verwendbar"
Wenn man den sechsten Slot jetzt mit einer Lane anbindet dürfte das doch für den 2D berreich vollkommen reichen, oder ? Wenn man den mit 4 anbinden würde wären ja die SATA 2 anschlüsse nicht mehr verwendbar was immer damit gemeint ist. Müsste da nicht eine 3 stehen ?
Und ich suche noch ein passendes Netzteil das möglichst effizent ist da der PC fast dauerhaft an ist und 7 Karten versorgen kann.
Die Karte die verbaut werden soll ist die hier http://www.nvidia.de/object/product_quadro_fx_380_de.ht...
Du hast versehentlich diesen Thread und nicht das Board verlinkt. Das vom Sameneulmann vorgeschlagene GA-890FXA-UD7 passt durch seine Uebergroesse nur in wenige Gehaeuse. Gigabyte selbst gibt nur die folgenden Gehaeuse als kompatibel an:
![]()
~140€ Thermaltake Xaser VI
~150€ Thermaltake Armor+
~270€ Lian Li PC-P80
Das wuerde heissen, dass nur 10-PCI(e)-Gehaeuse passen, 8-PCI(e)-Gehaeuse jedoch nicht. Vermutlich wird aber auch das fuer Ende Juli angekuendigte Cooler Master HAF-X (~180€) passen.
Wenn man den mit 4 anbinden würde wären ja die SATA 2 anschlüsse nicht mehr verwendbar was immer damit gemeint ist. Müsste da nicht eine 3 stehen ?
Nein. Gemeint sind die beiden von Gigabyte ueber einen zusaetzlichen Controllerchip angebundenen SATA2-Ports. Die 3 blauen SATA3-Doppelports sind weiterhin nutzbar.
![]()
Spricht denn irgend etwas gegen das oben schon genannte Enermax MODU87+ 500W?

~140€ Thermaltake Xaser VI
~150€ Thermaltake Armor+
~270€ Lian Li PC-P80
Das wuerde heissen, dass nur 10-PCI(e)-Gehaeuse passen, 8-PCI(e)-Gehaeuse jedoch nicht. Vermutlich wird aber auch das fuer Ende Juli angekuendigte Cooler Master HAF-X (~180€) passen.
termi666 sagte:
Wenn man den mit 4 anbinden würde wären ja die SATA 2 anschlüsse nicht mehr verwendbar was immer damit gemeint ist. Müsste da nicht eine 3 stehen ?
Nein. Gemeint sind die beiden von Gigabyte ueber einen zusaetzlichen Controllerchip angebundenen SATA2-Ports. Die 3 blauen SATA3-Doppelports sind weiterhin nutzbar.

Zitat :
Und ich suche noch ein passendes Netzteil das möglichst effizent ist da der PC fast dauerhaft an ist und 7 Karten versorgen kann.Spricht denn irgend etwas gegen das oben schon genannte Enermax MODU87+ 500W?
Hi,
um dem Wahnsinn mal etwas Einhalt zu gebieten... du hast zwar nie geschrieben, warum du 6 Monitore mit 6 Karten treiben willst, aber ich glaube zu ahnen, dass das auf Halbwissen aus irgendeinem Linux-Forum basiert, vermutlich in Verbindung mit dem hier:
Einige Monitore werden hoch kannt gestellt. Die ganzen Monitore sollen unter Linux konfiguriert werden möglichst ohne Treiber für die Grafikkarten, da es jetzt schon bei drei Monitoren Probleme gibt.
Wo genau ist da das Problem? Wenn man es RICHTIG macht, also nicht den Klicki-Weg, sondern ueber die xorg.conf, ist auch das trivial. Ich habe auf Arbeit 3 Monitore (quer, hochkant, quer) an 2 kleinen Geforce, zu Hause haengen zwei Monitore (quer, hochkant) an einer kleinen Quadro NVS 290. Es gibt keinen erkennbaren Grund, dafuer eine Karte pro Monitor zu brauchen!
Was korrekt ist, ist, dass nvidias Twinview NICHT in der Lage ist, ein gemischtes quer/hochkant System zu betreiben. Twinview fasst Monitore zusammen (auch kartenuebergreifend) und dreht dann. Man kann also alles quer oder alles hochkant, nicht aber mischen. Das muss man aber auch nicht, denn gerade bei 2D oder leichten 3D-Anwendungen (Googleearth...) reicht die X xinerama-Extension problemlos aus. Der sagt man fuer jeden Ausgang, wie man ihn haben will (Aufloesung, Ausrichtung, usw.) und dann bastelt man sich auf fast schon triviale Weise den Screen zusammen. Hier das Beispiel von meiner Arbeitsmaschine:
Das sind jeweils die Koordinaten der linken oberen Ecke (die Monitore haben je 1600x1200)... die 185 Offset kommen daher, dass die Monitore dann so stehen, dass man Fenster exakt ohne Hoehenversatz schieben kann. Bei Screen 1 steht dann noch in der Config (die anderen sind identisch, nur ohne rotate):
...damit steht er dann hochkant. Das ist wirklich kein Problem... ich wuerde sogar behaupten, dass das unter Windows schwerer geht (weiss ich aber nicht genau, ich hab vor langer Zeit aufgehoert, mich mit Windows zu befassen).
Da das ganze ausgangsweise geht, kann man 2 Monitore an jede Nvidia-Karte haengen. Aktuelle ATIs koennen 3 oder in speziellen Versionen auch 6, aber davon rate ich dringend ab, da ATIs Treiber unter Linux Sondermuell sind, der manchmal funktioniert, man nach jedem Upgrade aber jede Menge Probleme haben kann. Die proprietaeren Nvidia-Treiber tun hingegen problemlos - ich nutze oben genanntes Setup im taeglichen Einsatz seit laengerem ohne jedes Problem.
Also... ich wuerde diese Stelle mal hinterfragen und dann einfach ein System mit drei kleinen nvidias (210 reicht vollkommen!) bauen. Alles andere ist Overkill und ich sehe keinen Grund, warum man unter Linux fuer den Zweck einen Monitor pro Karte nehmen sollte.
Viele Gruesse,
Jan
um dem Wahnsinn mal etwas Einhalt zu gebieten... du hast zwar nie geschrieben, warum du 6 Monitore mit 6 Karten treiben willst, aber ich glaube zu ahnen, dass das auf Halbwissen aus irgendeinem Linux-Forum basiert, vermutlich in Verbindung mit dem hier:
Zitat :
Einige Monitore werden hoch kannt gestellt. Die ganzen Monitore sollen unter Linux konfiguriert werden möglichst ohne Treiber für die Grafikkarten, da es jetzt schon bei drei Monitoren Probleme gibt.
Wo genau ist da das Problem? Wenn man es RICHTIG macht, also nicht den Klicki-Weg, sondern ueber die xorg.conf, ist auch das trivial. Ich habe auf Arbeit 3 Monitore (quer, hochkant, quer) an 2 kleinen Geforce, zu Hause haengen zwei Monitore (quer, hochkant) an einer kleinen Quadro NVS 290. Es gibt keinen erkennbaren Grund, dafuer eine Karte pro Monitor zu brauchen!
Was korrekt ist, ist, dass nvidias Twinview NICHT in der Lage ist, ein gemischtes quer/hochkant System zu betreiben. Twinview fasst Monitore zusammen (auch kartenuebergreifend) und dreht dann. Man kann also alles quer oder alles hochkant, nicht aber mischen. Das muss man aber auch nicht, denn gerade bei 2D oder leichten 3D-Anwendungen (Googleearth...) reicht die X xinerama-Extension problemlos aus. Der sagt man fuer jeden Ausgang, wie man ihn haben will (Aufloesung, Ausrichtung, usw.) und dann bastelt man sich auf fast schon triviale Weise den Screen zusammen. Hier das Beispiel von meiner Arbeitsmaschine:
Screen 0 "Screen0" 0 185 Screen 1 "Screen1" 1600 0 Screen 2 "Screen2" 2800 185
Das sind jeweils die Koordinaten der linken oberen Ecke (die Monitore haben je 1600x1200)... die 185 Offset kommen daher, dass die Monitore dann so stehen, dass man Fenster exakt ohne Hoehenversatz schieben kann. Bei Screen 1 steht dann noch in der Config (die anderen sind identisch, nur ohne rotate):
Section "Screen" Identifier "Screen1" Device "Card1" Monitor "Monitor1" Option "Rotate" "CCW" DefaultDepth 24 SubSection "Display" Viewport 0 0 Depth 24 EndSubSection EndSection
...damit steht er dann hochkant. Das ist wirklich kein Problem... ich wuerde sogar behaupten, dass das unter Windows schwerer geht (weiss ich aber nicht genau, ich hab vor langer Zeit aufgehoert, mich mit Windows zu befassen).
Da das ganze ausgangsweise geht, kann man 2 Monitore an jede Nvidia-Karte haengen. Aktuelle ATIs koennen 3 oder in speziellen Versionen auch 6, aber davon rate ich dringend ab, da ATIs Treiber unter Linux Sondermuell sind, der manchmal funktioniert, man nach jedem Upgrade aber jede Menge Probleme haben kann. Die proprietaeren Nvidia-Treiber tun hingegen problemlos - ich nutze oben genanntes Setup im taeglichen Einsatz seit laengerem ohne jedes Problem.
Also... ich wuerde diese Stelle mal hinterfragen und dann einfach ein System mit drei kleinen nvidias (210 reicht vollkommen!) bauen. Alles andere ist Overkill und ich sehe keinen Grund, warum man unter Linux fuer den Zweck einen Monitor pro Karte nehmen sollte.
Viele Gruesse,
Jan
JanR sagte:
Also... ich wuerde diese Stelle mal hinterfragen und dann einfach ein System mit drei kleinen nvidias (210 reicht vollkommen!) bauen. Alles andere ist Overkill und ich sehe keinen Grund, warum man unter Linux fuer den Zweck einen Monitor pro Karte nehmen sollte.
Viele Gruesse,
Jan
Das scheint tatsächlich sinnvoller. - Zudem Nvidia wirklich gute Treiberunterstützung unter Linux zu haben scheint.
Zum jetztigen Zeitpunkt werden drei Monitore von der drei Karten gemangaget. Das Ganze wurde über die xorg.conf eingesellt....
Leider kann ich dir das genaue Problem nicht erklären denn ich bin nicht die Person die das System aufbauen wird. Mit dem AMD Board komme ich aber auf jeden Fall günstiger weg als mit dem Intel. Mit der GT 210 hast du schon recht
Spricht etwas gegen die http://geizhals.at/eu/a535985.html ?
Und noch eine allerletzte Frage wie sieht es aus wenn das Board das Board mit 6 Karten bestückt ist die alle Strom über den PCIe-Bus ziehen ? Kann das Board überhaupt so viel Strom zusätzlich zum Prozessor berreit stellen ? Also 6 mal 40 Watt unter Volllast + mäßig übertaktetem Prozessor .
@toudoku
Danke für die Erklärung
Leider kann ich dir das genaue Problem nicht erklären denn ich bin nicht die Person die das System aufbauen wird. Mit dem AMD Board komme ich aber auf jeden Fall günstiger weg als mit dem Intel. Mit der GT 210 hast du schon recht
Spricht etwas gegen die http://geizhals.at/eu/a535985.html ?
Und noch eine allerletzte Frage wie sieht es aus wenn das Board das Board mit 6 Karten bestückt ist die alle Strom über den PCIe-Bus ziehen ? Kann das Board überhaupt so viel Strom zusätzlich zum Prozessor berreit stellen ? Also 6 mal 40 Watt unter Volllast + mäßig übertaktetem Prozessor .
@toudoku
Danke für die Erklärung
Hi,
Leider kann ich dir das genaue Problem nicht erklären denn ich bin nicht die Person die das System aufbauen wird.
Sorry, aber dann klaere das doch mal bitte zuerst, ehe du einen unglaublichen Aufwand in eine Konfiguration steckst, die nur dazu da ist, um ein Problem zu umschiffen, das mit ziemlicher Sicherheit VOR dem Rechner zu finden ist.
Glaub es mir, es ist wirklich einfach, mit N Nvidia-Karten unter Linux insgesamt 2N Monitore zu treiben, die beliebige Aufloesungen und beliebige Ausrichtungen vereinen. Dann brauchst du statt 6 nur noch 3 Slots und schon gibt es etliche Boards dafuer.
Um mal ein Beispiel aus dem Fahrzeugsektor zu bemuehen: Das, was du gerade machst, klingt so, als wuerdest du ein Auto suchen, das einen langen dritten Gang hat und das man bis 8000 U/min drehen kann, nur weil man noch nicht gesehen hat, dass es auch noch einen 4, 5., und 6. Gang gibt.
Und noch eine allerletzte Frage wie sieht es aus wenn das Board das Board mit 6 Karten bestückt ist die alle Strom über den PCIe-Bus ziehen ? Kann das Board überhaupt so viel Strom zusätzlich zum Prozessor berreit stellen ? Also 6 mal 40 Watt unter Volllast + mäßig übertaktetem Prozessor .
Uebertakten willst du auch noch? War die Kiste nicht zum ARBEITEN gedacht?
Es ist in der Tat ein Problem, verlaesslich herauszufinden, was so ein Board genau bereitstellen kann. Laut Spec muss ein Slot, der fuer eine Grafikkarte gedacht ist, 75 W liefern koennen. Musst also im Handbuch nachsehen, ob das in irgendeiner Weise eingeschraenkt ist.
Auf Arbeit haben wir in einem ASUS P6T7 WS Supercomputer 4 nvidia GTX295 zu stecken, die jeweils 75W aus dem Board, 75W aus dem 6pol. Stecker und 150 aus dem 8 poligen Stecker ziehen koenen. Das Ding laeuft als CUDA-Server unter Linux und verkraftet im stundenlangen Vollasttest die daraus resultierende Belastung problemlos. Bei gleichzeitiger CPU-Vollast saugt es an die 1300 W aus der Steckdose und die Abluft ist heiss genug zum Haarefoenen... aber es geht. Naja... den ohrenbetaeubenden Laerm der Luefter sollte man auch erwaehnen.
Dennoch: Loes das Softwareproblem und du kommst mit der Haelfte der Karten aus! Das halbiert den Preis und senkt die Stromrechnung dramatisch. Nur zum Vergleich... obiger CUDA-Server liegt bei knapp ueber 400 W im Idle (allerdings fressen die GTX295 auch richtig, egal, was sie tun).
Was uebrigens die Rechenleistung beim Multimonitorbetrieb mit Xinerama angeht (da wird vieles in Software gemacht, was gerade bei hochkant stehenden Monitoren aufwendig ist): Dieses Posting entsteht auf meinem hochkant gedrehten Monitor unter 64 Bit Gentoo Linux, getrieben von einer NVS 290, die in einem 5 Jahre alten AMD K8 X2 4400+ System steckt - das ist ein Sockel 939 Dualcore mit 2,2 GHz.
Viele Gruesse,
Jan
Zitat :
Leider kann ich dir das genaue Problem nicht erklären denn ich bin nicht die Person die das System aufbauen wird.
Sorry, aber dann klaere das doch mal bitte zuerst, ehe du einen unglaublichen Aufwand in eine Konfiguration steckst, die nur dazu da ist, um ein Problem zu umschiffen, das mit ziemlicher Sicherheit VOR dem Rechner zu finden ist.
Glaub es mir, es ist wirklich einfach, mit N Nvidia-Karten unter Linux insgesamt 2N Monitore zu treiben, die beliebige Aufloesungen und beliebige Ausrichtungen vereinen. Dann brauchst du statt 6 nur noch 3 Slots und schon gibt es etliche Boards dafuer.
Um mal ein Beispiel aus dem Fahrzeugsektor zu bemuehen: Das, was du gerade machst, klingt so, als wuerdest du ein Auto suchen, das einen langen dritten Gang hat und das man bis 8000 U/min drehen kann, nur weil man noch nicht gesehen hat, dass es auch noch einen 4, 5., und 6. Gang gibt.
Zitat :
Und noch eine allerletzte Frage wie sieht es aus wenn das Board das Board mit 6 Karten bestückt ist die alle Strom über den PCIe-Bus ziehen ? Kann das Board überhaupt so viel Strom zusätzlich zum Prozessor berreit stellen ? Also 6 mal 40 Watt unter Volllast + mäßig übertaktetem Prozessor .
Uebertakten willst du auch noch? War die Kiste nicht zum ARBEITEN gedacht?
Es ist in der Tat ein Problem, verlaesslich herauszufinden, was so ein Board genau bereitstellen kann. Laut Spec muss ein Slot, der fuer eine Grafikkarte gedacht ist, 75 W liefern koennen. Musst also im Handbuch nachsehen, ob das in irgendeiner Weise eingeschraenkt ist.
Auf Arbeit haben wir in einem ASUS P6T7 WS Supercomputer 4 nvidia GTX295 zu stecken, die jeweils 75W aus dem Board, 75W aus dem 6pol. Stecker und 150 aus dem 8 poligen Stecker ziehen koenen. Das Ding laeuft als CUDA-Server unter Linux und verkraftet im stundenlangen Vollasttest die daraus resultierende Belastung problemlos. Bei gleichzeitiger CPU-Vollast saugt es an die 1300 W aus der Steckdose und die Abluft ist heiss genug zum Haarefoenen... aber es geht. Naja... den ohrenbetaeubenden Laerm der Luefter sollte man auch erwaehnen.
Dennoch: Loes das Softwareproblem und du kommst mit der Haelfte der Karten aus! Das halbiert den Preis und senkt die Stromrechnung dramatisch. Nur zum Vergleich... obiger CUDA-Server liegt bei knapp ueber 400 W im Idle (allerdings fressen die GTX295 auch richtig, egal, was sie tun).
Was uebrigens die Rechenleistung beim Multimonitorbetrieb mit Xinerama angeht (da wird vieles in Software gemacht, was gerade bei hochkant stehenden Monitoren aufwendig ist): Dieses Posting entsteht auf meinem hochkant gedrehten Monitor unter 64 Bit Gentoo Linux, getrieben von einer NVS 290, die in einem 5 Jahre alten AMD K8 X2 4400+ System steckt - das ist ein Sockel 939 Dualcore mit 2,2 GHz.
Viele Gruesse,
Jan
Ähnliche Lösung wie die USB Grafikkarten wär ein USB Monitor. Wir verwenden die als Konfigurationsmonitore an Testsystemen. Funktionieren prächtig.
Wenn keine 3D oder Videobeschleunigung benötigt wird ist das echt ne einfache und effiziente Alternative:
http://www.samsung.de/de/privatkunden/Buero/Displays/Co...
Stichwort UbiSync.
Wenn keine 3D oder Videobeschleunigung benötigt wird ist das echt ne einfache und effiziente Alternative:
http://www.samsung.de/de/privatkunden/Buero/Displays/Co...
Stichwort UbiSync.
Hi,
@JanR
Es soll ein gemischtes quer/hochkant System werden mit unterschiedlichen Monitorformaten und Größen....
Und? Ich schrieb:
Glaub es mir, es ist wirklich einfach, mit N Nvidia-Karten unter Linux insgesamt 2N Monitore zu treiben, die beliebige Aufloesungen und beliebige Ausrichtungen vereinen.
Das wuerde ich schon als gemischt hochkant/quer und verschiedene Monitorformate und Groessen bezeichnen. Noch einmal: Es gibt KEINEN Grund, das unter Linux mit nur einem Monitor pro Karte zu machen. Das geht problemlos auch mit zwei pro Karte!
Ähnliche Lösung wie die USB Grafikkarten wär ein USB Monitor. Wir verwenden die als Konfigurationsmonitore an Testsystemen. Funktionieren prächtig.
Wenn keine 3D oder Videobeschleunigung benötigt wird ist das echt ne einfache und effiziente Alternative:
http://www.samsung.de/de/privatkun [...] etail.aspx
Stichwort UbiSync.
Unter "Download" lese ich da was von Treibern fuer Windows 7... von Linux keine Spur. Selbst wenn es Linuxtreiber gaebe... ist wirklich sichergestellt, dass solcher Kram auch mit der naechsten Version des X-Servers noch funktioniert?
Nvidia ist an der Stelle sehr aktiv - ich hatte noch nie Probleme. ATI verschlampt das gerne mal oder unterstuetzt nur manche Kombinationen aus Kernel und X - fuer die USB-Dinger habe ich noch nichts gesehen, das wirklich so integriert ist, dass man glauben darf, dass es auch in Zukunft gehen wird. Linux war aber gerade die Anforderung des Threaderstellers.
Viele Gruesse,
Jan
Zitat :
@JanR
Es soll ein gemischtes quer/hochkant System werden mit unterschiedlichen Monitorformaten und Größen....
Und? Ich schrieb:
Zitat :
Glaub es mir, es ist wirklich einfach, mit N Nvidia-Karten unter Linux insgesamt 2N Monitore zu treiben, die beliebige Aufloesungen und beliebige Ausrichtungen vereinen.
Das wuerde ich schon als gemischt hochkant/quer und verschiedene Monitorformate und Groessen bezeichnen. Noch einmal: Es gibt KEINEN Grund, das unter Linux mit nur einem Monitor pro Karte zu machen. Das geht problemlos auch mit zwei pro Karte!
Zitat :
Ähnliche Lösung wie die USB Grafikkarten wär ein USB Monitor. Wir verwenden die als Konfigurationsmonitore an Testsystemen. Funktionieren prächtig.
Wenn keine 3D oder Videobeschleunigung benötigt wird ist das echt ne einfache und effiziente Alternative:
http://www.samsung.de/de/privatkun [...] etail.aspx
Stichwort UbiSync.
Unter "Download" lese ich da was von Treibern fuer Windows 7... von Linux keine Spur. Selbst wenn es Linuxtreiber gaebe... ist wirklich sichergestellt, dass solcher Kram auch mit der naechsten Version des X-Servers noch funktioniert?
Nvidia ist an der Stelle sehr aktiv - ich hatte noch nie Probleme. ATI verschlampt das gerne mal oder unterstuetzt nur manche Kombinationen aus Kernel und X - fuer die USB-Dinger habe ich noch nichts gesehen, das wirklich so integriert ist, dass man glauben darf, dass es auch in Zukunft gehen wird. Linux war aber gerade die Anforderung des Threaderstellers.
Viele Gruesse,
Jan
Ich glaube dir und weis das Nvidia in dem Bereich sehr rührig ist. Wen ich das Konfigurations Tool unter Linux sehe bzw. damit arbeite. Ich hatte aber das Probelm bei dem aktuellen Rechner ( 1 x AGP , 1 x Pci Grafigkarte Nividia ) das ich die drei Monitore von links nach rechts 19 Zoll, 24 Zoll, 19 Zoll nicht in dieser reihen folge positioniert bekam. Ich muß auch dazu sagen das ich diese Möglichkeiten an diesem Rechner ausprobiere bevor in neue Hardware Geld investiert wird. Deshalb wurde eine dritte Grafikkarte eingebaut und es konnten sofort die Monitore konfiguriert werden. Wichtig war das Xcienema nutzen werden kann, welches auch einwand frei funktioniert. Die Konfikoration wurde nicht über den Nvidia-Trieber vorgenommen sondern nur der X-server genutzt. Ich bin dir dankbar für den Hinweis mit der Option "Rotate", denn ingesamt ist das für einen Anfänger nicht einfach. Zu der Anwendung welches diesen Aufwand erfordert möchte ich dir vollgendes sagen, der User muß teilweise wegen der vielen querverweise zwischen den geöffneten Dokumenten hin und her lesen und weitere Dokumente zusätzlich öffnen um den gesamt Kontex zu verstehen und dabei den überblick nicht zu verlieren ist dies sinnvoll, mit Büchern ist das einfacher. Die überlegungen mit einner separaten Grafigkarte für jeden Monitor basieren auf diese bisherigen Erfahrungen. Es ist eine ganz spezielle und seltene Anforderung das der User über diese Art und Weise sich in kurzer zeit in fremde Themengebiete einarbeiteten kann.
Und damit hat sich die Person für die das System gebaut wird auch zu wort gemeldet.
Und damit hat sich die Person für die das System gebaut wird auch zu wort gemeldet.
Hi,
Ich hatte aber das Probelm bei dem aktuellen Rechner ( 1 x AGP , 1 x Pci Grafigkarte Nividia ) das ich die drei Monitore von links nach rechts 19 Zoll, 24 Zoll, 19 Zoll nicht in dieser reihen folge positioniert bekam.
Es mag sein, dass die Kombination AGP + PCI tatsaechlich eingeschraenkt ist, allerdings ist das bei mehreren PCIe-Karten ganz sicher nicht der Fall. Das kannst du aber mit dem alten System problemlos ausprobieren. Wenn du die Monitore so beschreibst, wie ich das gepostet habe, also z.B.:
dann kannst du ihre Reihenfolge durch simples Tauschen der Koordinaten in jede beliebige Reihenfolge bringen. Welcher Screen zu welcher Karte gehoert, sagt man an anderer Stelle:
Noch weiter unten kommt dann das Mapping der Karten auf die Screens und Monitore, aber das ist ja klar, hier als Beispiel nochmal der hochkant gedrehte:
-> geht super und das wird auch mit viel mehr Monitoren funktionieren. Kauf doch einfach erstmal zwei Grafikkarten und versuch es damit in irgendeinem anderen (geborgten) Rechner, denn 2 PCIe-Slots fuer Grafikkarten hat ja fast jeder Rechner. Damit sollten vier Karten in der genannten Weise problemlos gehen. Starte dabei KEIN Tool von nvidia, lade nur den nvidia-Treiber (den proprietaeren, nicht nv oder noveau) und bau die xorg.conf dann in der beschriebenen Weise.
Zu der Anwendung welches diesen Aufwand erfordert möchte ich dir vollgendes sagen, der User muß teilweise wegen der vielen querverweise zwischen den geöffneten Dokumenten hin und her lesen und weitere Dokumente zusätzlich öffnen um den gesamt Kontex zu verstehen und dabei den überblick nicht zu verlieren ist dies sinnvoll, mit Büchern ist das einfacher.
Musst du mir nicht erklaeren... ich finde drei Monitore auf Arbeit genial und ich absolut ueberzeugt von Hochkantmonitoren fuer das Lesen von Texten.
Die überlegungen mit einner separaten Grafigkarte für jeden Monitor basieren auf diese bisherigen Erfahrungen. Es ist eine ganz spezielle und seltene Anforderung das der User über diese Art und Weise sich in kurzer zeit in fremde Themengebiete einarbeiteten kann.
Diese Erfahrungen sollten aber nicht dazu fuehren, Hunderte von Euro jetzt und weitere Hunderte von Euro spaeter in Stromkosten zu versenken. Mach das, was ich oben schrieb... probier es mit vier Monitoren an zwei Karten auf einem geborgten Board aus und du wirst sehen: Es geht! Ich kann bei Bedarf auch gerne meine xorg.conf von der Arbeit (die mit den drei Bildschirmen) komplett posten, dann hat man einen Startpunkt).
Viele Gruesse,
Jan
Zitat :
Ich hatte aber das Probelm bei dem aktuellen Rechner ( 1 x AGP , 1 x Pci Grafigkarte Nividia ) das ich die drei Monitore von links nach rechts 19 Zoll, 24 Zoll, 19 Zoll nicht in dieser reihen folge positioniert bekam.
Es mag sein, dass die Kombination AGP + PCI tatsaechlich eingeschraenkt ist, allerdings ist das bei mehreren PCIe-Karten ganz sicher nicht der Fall. Das kannst du aber mit dem alten System problemlos ausprobieren. Wenn du die Monitore so beschreibst, wie ich das gepostet habe, also z.B.:
Section "ServerLayout" Identifier "X.org Configured" Screen 0 "Screen0" 0 185 Screen 1 "Screen1" 1600 0 Screen 2 "Screen2" 2800 185 InputDevice "Mouse0" "CorePointer" InputDevice "Keyboard0" "CoreKeyboard" EndSection
dann kannst du ihre Reihenfolge durch simples Tauschen der Koordinaten in jede beliebige Reihenfolge bringen. Welcher Screen zu welcher Karte gehoert, sagt man an anderer Stelle:
Section "Device" Identifier "Card0" Driver "nvidia" BusID "PCI:4:0:0" Screen 0 EndSection Section "Device" Identifier "Card1" Driver "nvidia" BusID "PCI:4:0:0" Screen 1 EndSection Section "Device" Identifier "Card2" Driver "nvidia" BusID "PCI:5:0:0" Screen 0 EndSection
Noch weiter unten kommt dann das Mapping der Karten auf die Screens und Monitore, aber das ist ja klar, hier als Beispiel nochmal der hochkant gedrehte:
Section "Screen" Identifier "Screen1" Device "Card1" Monitor "Monitor1" Option "Rotate" "CCW" DefaultDepth 24 SubSection "Display" Viewport 0 0 Depth 24 EndSubSection EndSection
-> geht super und das wird auch mit viel mehr Monitoren funktionieren. Kauf doch einfach erstmal zwei Grafikkarten und versuch es damit in irgendeinem anderen (geborgten) Rechner, denn 2 PCIe-Slots fuer Grafikkarten hat ja fast jeder Rechner. Damit sollten vier Karten in der genannten Weise problemlos gehen. Starte dabei KEIN Tool von nvidia, lade nur den nvidia-Treiber (den proprietaeren, nicht nv oder noveau) und bau die xorg.conf dann in der beschriebenen Weise.
Zitat :
Zu der Anwendung welches diesen Aufwand erfordert möchte ich dir vollgendes sagen, der User muß teilweise wegen der vielen querverweise zwischen den geöffneten Dokumenten hin und her lesen und weitere Dokumente zusätzlich öffnen um den gesamt Kontex zu verstehen und dabei den überblick nicht zu verlieren ist dies sinnvoll, mit Büchern ist das einfacher.
Musst du mir nicht erklaeren... ich finde drei Monitore auf Arbeit genial und ich absolut ueberzeugt von Hochkantmonitoren fuer das Lesen von Texten.
Zitat :
Die überlegungen mit einner separaten Grafigkarte für jeden Monitor basieren auf diese bisherigen Erfahrungen. Es ist eine ganz spezielle und seltene Anforderung das der User über diese Art und Weise sich in kurzer zeit in fremde Themengebiete einarbeiteten kann.
Diese Erfahrungen sollten aber nicht dazu fuehren, Hunderte von Euro jetzt und weitere Hunderte von Euro spaeter in Stromkosten zu versenken. Mach das, was ich oben schrieb... probier es mit vier Monitoren an zwei Karten auf einem geborgten Board aus und du wirst sehen: Es geht! Ich kann bei Bedarf auch gerne meine xorg.conf von der Arbeit (die mit den drei Bildschirmen) komplett posten, dann hat man einen Startpunkt).
Viele Gruesse,
Jan
Hallo JanR, danke fuer Deine Ergaenzungen.
Das ist unter Linux und auch X nun wirklich egal, an welchem Bus die Karte haengt (afair auch fuer AGP & PCI), erkennbar auch an Deinen Ausfuehrungen zur x.org.
Auch wenn die Anfangsinvestitionen bei zusaetzlichen 3 Quadro-Karten sehr hoch sind, wuerde es ganz sicher nahezu keinerlei Unterschied im spaeteren Betrieb ausmachen, dazu ist der Verbrauch der Karten gerade im 2D-Betrieb zu niedrig.
Der Vorschlag zum vorherigen Test ist, wenn gangbar, sicher der beste Weg.
Es mag sein, dass die Kombination AGP + PCI tatsaechlich eingeschraenkt ist, allerdings ist das bei mehreren PCIe-Karten ganz sicher nicht der Fall.
Das ist unter Linux und auch X nun wirklich egal, an welchem Bus die Karte haengt (afair auch fuer AGP & PCI), erkennbar auch an Deinen Ausfuehrungen zur x.org.
Diese Erfahrungen sollten aber nicht dazu fuehren, Hunderte von Euro jetzt und weitere Hunderte von Euro spaeter in Stromkosten zu versenken.
Auch wenn die Anfangsinvestitionen bei zusaetzlichen 3 Quadro-Karten sehr hoch sind, wuerde es ganz sicher nahezu keinerlei Unterschied im spaeteren Betrieb ausmachen, dazu ist der Verbrauch der Karten gerade im 2D-Betrieb zu niedrig.
Der Vorschlag zum vorherigen Test ist, wenn gangbar, sicher der beste Weg.
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