Kaufberatung und Konfiguration HTPC/Media Server
Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
Hallo,
ich plane den Aufbau eines HTPC’s zum Anschluss an ein 37“ Panasonic HDTV (TX-L37G15E) und einen Pioneer 7.1 Surround Receiver (VSX920K) .
Der HTPC soll folgende Aufgaben erfüllen:
1. Speicherung von Video und Audio Dateien zum direkten abspielen und zum streamen auf verschiedene Audio und Video Clients (Kapazität min. 10 TB).
2. Abspielen von DVD’s und Blue-Rays
3. PVR zur Aufnahme von TV-Sendungen
4. Surfen im Internet / YouTube etc.
5. PC-Spiele (nicht vordringlich)
TV und Receiver sind vorhanden, desweiteren wurde schon das Gehäuse für den HTPC angeschafft (Inter-Tech HTPC-2008-V schwarz) (Beherbergt z.Zt. alte PC Komponenten, die leider nicht mehr Leistungsfähig genug sind und deshalb ersetzt werden müssen).
Aufgrund des Launches der neuen Sandy Bridge Prozessoren sieht meine neue Planung folgendermaßen aus:
- Mainboard mit 8-10 SATA-Anschlüssen um 6x 2TB 3,5“ Festplatten im RAID5 (Datenspeicher) sowie eine SSD als Systemplatte und ein BD/DVDRW anzuschließen (zusätzlich 1-2 eSATA Anschlüsse).
z.B. ASROCK H67DE 3 (Habe bisher nur dieses mit H67 Chipsatz und genügend SATA Anschlüssen gefunden!?)
- Prozessor Core i5 2500S oder T
- Arbeitsspeicher z.B. G.Skill RipJaws DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL7-7-7-21 (DDR3-1333) (F3-10666CL7D-8GBRH) 2 x 4 GB
- Systemplatte: SSD OCZ Vertex 2 Extended 120 GB 2,5“ SATA 2
- Datenplatten: 6 x Samsung EcoGreen F4 2000 GB SATA2 oder WD Caviar Green 2000 GB
- Grafik (vorerst Intern) falls nicht ausreichend> Power Color Radeon HD5750 GoGreen
- Netzteil z.B. Scythe Stronger Plug-In 500W ATX 2.3 (SPSN-050P)
- Blue-Ray LG CH10LS20 SATA
- TV-Karte z.B. TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card, PCIe x1
- 2 leise 80mm Gehäuselüfter sind bereits vorhanden!
- Betriebssystem wird Win7 Ultimate 64 Bit
Ich wäre allen dankbar, die meine Planung kommentieren und/oder Verbesserungsvorschläge machen könnten!
Insbesondere bin ich mir noch nicht ganz im Klaren über den Anschluss der Datenplatten. (RAID5 oder JBOD?) Raid5 bietet ja zumindest einen gewissen Schutz gegen Ausfall einer Festplatte ohne allzu viel Speicherkapazität zu verlieren.
Schon mal Vielen Dank für eure Vorschläge!
ich plane den Aufbau eines HTPC’s zum Anschluss an ein 37“ Panasonic HDTV (TX-L37G15E) und einen Pioneer 7.1 Surround Receiver (VSX920K) .
Der HTPC soll folgende Aufgaben erfüllen:
1. Speicherung von Video und Audio Dateien zum direkten abspielen und zum streamen auf verschiedene Audio und Video Clients (Kapazität min. 10 TB).
2. Abspielen von DVD’s und Blue-Rays
3. PVR zur Aufnahme von TV-Sendungen
4. Surfen im Internet / YouTube etc.
5. PC-Spiele (nicht vordringlich)
TV und Receiver sind vorhanden, desweiteren wurde schon das Gehäuse für den HTPC angeschafft (Inter-Tech HTPC-2008-V schwarz) (Beherbergt z.Zt. alte PC Komponenten, die leider nicht mehr Leistungsfähig genug sind und deshalb ersetzt werden müssen).
Aufgrund des Launches der neuen Sandy Bridge Prozessoren sieht meine neue Planung folgendermaßen aus:
- Mainboard mit 8-10 SATA-Anschlüssen um 6x 2TB 3,5“ Festplatten im RAID5 (Datenspeicher) sowie eine SSD als Systemplatte und ein BD/DVDRW anzuschließen (zusätzlich 1-2 eSATA Anschlüsse).
z.B. ASROCK H67DE 3 (Habe bisher nur dieses mit H67 Chipsatz und genügend SATA Anschlüssen gefunden!?)
- Prozessor Core i5 2500S oder T
- Arbeitsspeicher z.B. G.Skill RipJaws DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL7-7-7-21 (DDR3-1333) (F3-10666CL7D-8GBRH) 2 x 4 GB
- Systemplatte: SSD OCZ Vertex 2 Extended 120 GB 2,5“ SATA 2
- Datenplatten: 6 x Samsung EcoGreen F4 2000 GB SATA2 oder WD Caviar Green 2000 GB
- Grafik (vorerst Intern) falls nicht ausreichend> Power Color Radeon HD5750 GoGreen
- Netzteil z.B. Scythe Stronger Plug-In 500W ATX 2.3 (SPSN-050P)
- Blue-Ray LG CH10LS20 SATA
- TV-Karte z.B. TBS DVB-S2 Dual Tuner TV Card, PCIe x1
- 2 leise 80mm Gehäuselüfter sind bereits vorhanden!
- Betriebssystem wird Win7 Ultimate 64 Bit
Ich wäre allen dankbar, die meine Planung kommentieren und/oder Verbesserungsvorschläge machen könnten!
Insbesondere bin ich mir noch nicht ganz im Klaren über den Anschluss der Datenplatten. (RAID5 oder JBOD?) Raid5 bietet ja zumindest einen gewissen Schutz gegen Ausfall einer Festplatte ohne allzu viel Speicherkapazität zu verlieren.
Schon mal Vielen Dank für eure Vorschläge!
Mehr über : kaufberatung konfiguration htpc media server
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Ich würde da vielleicht ganz anders ran gehen. Und zwar Media-Clients und Daten trennen. Dann hast Du hinterher einen schön schlanken und leisen HTPC - und einen überall verfügbaren Server. Als ersten Vorschlag daher mal den Server - denk mal drüber nach - und Entscheidungsabhängig käme dann der HTPC.
Home Server
Zentrale Speicherung von Dateien
Tägliche automatische Sicherung der Heimcomputer
Einfache Wiederherstellung verlorengegangener Dateien oder ganzer Festplatteninhalte
Uneingeschränkter Zugriff auf Dateien zu Hause und von unterwegs per Internet
Freigeben von Dateien für Dritte - natürlich auch übers Internet
Einfaches Hinzufügen von Speicherplatz und neuen Softwarefunktionen
Fernsteuerung der Heimcomputer über das Internet
http://www.microsoft.com/germany/windows/products/winfa...
Gehäuse
Xigmatek Asgard II 32 €
oder für bis zu 18 Laufwerke
Sharkoon Rebel 12 70 €
Mainboard
MSI H67MS-E33 85 €
Controller
Lian Li IB-01 80 €
CPU
Pentium G620T (2(+2)x2,2GHz, 3MB, 35W) 55 €
Arbeitsspeicher
Kingston ValueRAM (2x1GB, 1066 MHz, CL7) 23 €
ODD
keine (wird nur einmal bei Erstinstallation benötigt) 0 €
PSU
Cougar A300 35 €
Software
Microsoft Windows Home Server URP3 inkl. 10 Clients 87 €
Bis hierhin sind es etwa um die 400 € - Die Software basiert dabei auf Windows Server 2008 - ist allerdings auf die hier benötigten Funktionen spezialisiert - mit einer sehr einfach auch für Normalanwender praktikablen Verwaltung.
Der Home-Server braucht auch keine Tastatur und keinen Bildschirm. Er wird komplett über die Clients verwaltet. Also einfach irgendwo hinstellen, wo er nicht stört.
Alle Daten liegen auf dem Server und alle eingebundenen Computer werden auch automatisch gesichert - fällt da was aus - kann das über den Server leicht rekonstruiert werden. Auf den jeweiligen Computern reicht dann eigentlich als Festplatte was ganz kleines, wie zum Beispiel eine OCZ Onyx 32GB.
HDDs
WD Caviar Green 2TB je 80 €
Kann man jederzeit beliebig erweitern - der Home Server kümmert sich selbsttätig um die Verteilung der Daten. Natürlich können auch bereits vorhandene Festplatten verwendet werden. Also alles aus den anderen Computern hier rein - in die Computer dann jeweils die kleine OCZ oder ähnliches.
Home Server
http://www.microsoft.com/germany/windows/products/winfa...
Gehäuse
Xigmatek Asgard II 32 €
oder für bis zu 18 Laufwerke
Sharkoon Rebel 12 70 €
Mainboard
MSI H67MS-E33 85 €
Controller
Lian Li IB-01 80 €
CPU
Pentium G620T (2(+2)x2,2GHz, 3MB, 35W) 55 €
Arbeitsspeicher
Kingston ValueRAM (2x1GB, 1066 MHz, CL7) 23 €
ODD
keine (wird nur einmal bei Erstinstallation benötigt) 0 €
PSU
Cougar A300 35 €
Software
Microsoft Windows Home Server URP3 inkl. 10 Clients 87 €
Bis hierhin sind es etwa um die 400 € - Die Software basiert dabei auf Windows Server 2008 - ist allerdings auf die hier benötigten Funktionen spezialisiert - mit einer sehr einfach auch für Normalanwender praktikablen Verwaltung.
Der Home-Server braucht auch keine Tastatur und keinen Bildschirm. Er wird komplett über die Clients verwaltet. Also einfach irgendwo hinstellen, wo er nicht stört.
Alle Daten liegen auf dem Server und alle eingebundenen Computer werden auch automatisch gesichert - fällt da was aus - kann das über den Server leicht rekonstruiert werden. Auf den jeweiligen Computern reicht dann eigentlich als Festplatte was ganz kleines, wie zum Beispiel eine OCZ Onyx 32GB.
HDDs
WD Caviar Green 2TB je 80 €
Kann man jederzeit beliebig erweitern - der Home Server kümmert sich selbsttätig um die Verteilung der Daten. Natürlich können auch bereits vorhandene Festplatten verwendet werden. Also alles aus den anderen Computern hier rein - in die Computer dann jeweils die kleine OCZ oder ähnliches.
1Hz sagte:
Ich würde da vielleicht ganz anders ran gehen. Und zwar Media-Clients und Daten trennen. Dann hast Du hinterher einen schön schlanken und leisen HTPC - und einen überall verfügbaren Server. Als ersten Vorschlag daher mal den Server - denk mal drüber nach - und Entscheidungsabhängig käme dann der HTPC.Vielen Dank für Deine Antwort!
Die Möglichkeit der Trennung von Datenspeicher und HTPC hatte ich natürlich auch schon ins Auge gefasst.
Allerdings müssen dann um z.B HD-Videos im mkv-Format vom Datenspeicher auf dem Fernseher zu sehen sowohl der Home-Server als auch der HTPC laufen. Das gleiche gilt wenn ich Fernsehsendungen in HD aufnehmen will und die Daten auf dem Home-Server abgelegt werden sollen.
Also laufen dann immer zwei Geräte und nicht nur 1 kombinierter Server / HTPC (wahrscheinlich nicht unbedingt sparsamer!)
Außerdem muss ich mich um die Wartung (Updates usw.) von 2 Systemen kümmern (mehr Zeitaufwand!)
Zum dritten ist es gar nicht unbedingt so einfach einen Stellplatz für den Server zu finden (Meine Frau jammert jetzt schon, dass überall "Computer-Zeugs" rumsteht!)
Also habe ich mich für die kombinierte Lösung entschieden zumal der Server auch nicht rund um die Uhr laufen muss.
Was meinst Du zu meiner Konfiguration?
Anschluss der Festplatten?
Dimensionierung des Netzteils?
Gruß Caul
Das Problem wird halt sein, so viele Festplatten leise zu bekommen - und das ganze wird auch eher warm - zusammen mit einer 5750 in einem HTPC-Gehäuse dann nicht mehr so schön - die Lüfter drehen hoch ...
Die Verwaltung eines Home Servers ist quasi 0. Sehrt schön hierbei auch die Art, wie die Speicherplatzverwaltung abläuft. Das ist so schön einfach - da sparst Du unterm Strich eher noch Verwaltungsaufwand. Auch der Stromverbrauch nicht unbedingt so schlimm. Ich würde das 24/7 laufen lassen. In allen anderen Computern sparst Du jetzt Strom und Material (Festplatten, teure Entkopplung oder Dämpfung, Kühlleistung). Da kannst Du alle Computer deutlich schrumpfen lassen - zum Beispiel auf so etwas hier. Mit silbernen Standfüßen drunter gefällt das vielleicht Deiner Frau auch wieder.
Aber gut, also Arbeitsspeicher mit CL7 brauchst Du nicht, nimm günstigen 1333MHz mit CL9. 8 GB auch nicht wirklich nötig im HTPC. Sowohl GB, als auch MHz als auch CL kosten Geld und brauchen Strom.
HD5750 Go Green super, wenn die interne nicht reicht, Festplatte die WD besser, Netzteil zu hoch dimensioniert, ein Seasonic S12II-330 leiser und sparsamer. Mainboard muss man die Tests abwarten. Auf Sparsamkeit achten - wahrscheinlich ein MSI oder Intel. Einen Raid würde ich nicht machen. Ausfallsicherheit ist auch keine Datensicherheit. Eher dann schon den JBOD - und wichtige, unwiederbringliche Sachen sichern (geht im Home Server auch wieder einfacher). Die Ultimate auch nicht nötig - reichen würde Home Premium.
Alternativ vielleicht so was hier: http://www.lian-li.com/v2/en/product/product02.php?cl_i...
Die Verwaltung eines Home Servers ist quasi 0. Sehrt schön hierbei auch die Art, wie die Speicherplatzverwaltung abläuft. Das ist so schön einfach - da sparst Du unterm Strich eher noch Verwaltungsaufwand. Auch der Stromverbrauch nicht unbedingt so schlimm. Ich würde das 24/7 laufen lassen. In allen anderen Computern sparst Du jetzt Strom und Material (Festplatten, teure Entkopplung oder Dämpfung, Kühlleistung). Da kannst Du alle Computer deutlich schrumpfen lassen - zum Beispiel auf so etwas hier. Mit silbernen Standfüßen drunter gefällt das vielleicht Deiner Frau auch wieder.
Aber gut, also Arbeitsspeicher mit CL7 brauchst Du nicht, nimm günstigen 1333MHz mit CL9. 8 GB auch nicht wirklich nötig im HTPC. Sowohl GB, als auch MHz als auch CL kosten Geld und brauchen Strom.
HD5750 Go Green super, wenn die interne nicht reicht, Festplatte die WD besser, Netzteil zu hoch dimensioniert, ein Seasonic S12II-330 leiser und sparsamer. Mainboard muss man die Tests abwarten. Auf Sparsamkeit achten - wahrscheinlich ein MSI oder Intel. Einen Raid würde ich nicht machen. Ausfallsicherheit ist auch keine Datensicherheit. Eher dann schon den JBOD - und wichtige, unwiederbringliche Sachen sichern (geht im Home Server auch wieder einfacher). Die Ultimate auch nicht nötig - reichen würde Home Premium.
Alternativ vielleicht so was hier: http://www.lian-li.com/v2/en/product/product02.php?cl_i...
1Hz sagte:
Das Problem wird halt sein, so viele Festplatten leise zu bekommen - und das ganze wird auch eher warm - zusammen mit einer 5750 in einem HTPC-Gehäuse dann nicht mehr so schön - die Lüfter drehen hoch ...O.K.
Sind die WD Platten leiser und kälter als die Samsung? Das Gehäuse ist im übrigen groß genug (Innenraum fast wie ein Server Gehäuse, würde sogar ein E-ATX Mainboard reinpassen!)
Arbeitsspeicher braucht ja nicht wirklich viel Strom (pro GB so ca. 1W) und bei einer Lebenserwartung des Systems von 5-6 Jahren könnte sich in Punkto Speicherbedarf für neue Betriebssysteme/Programme ja noch einiges tun! Aufrüstung nach 3-4 Jahren könnte dann auch teuer werden wenn man sich mal die heutigen Preise für SD-RAM Module im Vergleich zu DDR3-RAM anschaut.
Da wäre schon mehr Stom mit der CPU zu sparen 2600 S oder T ? oder vielleicht noch ne Nummer kleiner?
Meinst du 330 Watt reichen aus für 7 Festplatten, BD-Laufwerk, 4-Kern CPU mit Lüfter, 2-3 Gehäuselüfter (und Grafikkarte)?
Was hälst Du von dem Netzteil, hat sogar 85% effizienz?
Klar, mit dem Arbeitsspeicher. Waren nur Anregungen, in einem reinen HTPC wäre das eher rausgeschmissenes Geld. Allerdings sind die Preise aktuell tatsächlich so schön niedrig - da kann man zugreifen. Nimm dennoch 1333MHz und CL9 bei max 1,5V. Mit 2x2GB gibt es wunderschön sparsamen G.Skill Eco mit 1,35V, der nicht sonderlich teuer ist. Den würde ich aktuell in einem HTPC nehmen. Als 2x8GB ist der aber viel zu teuer, und 4x2GB auch Unfug.
Die WD sind leiser und insgesamt eher besser. Aber im Test kannst Du beide hier gegeneinander bewundern.
Strom wirst Du mit der CPU nicht wirklich sparen - eventuell eher im Gegenteil. Eine dergestalt in der Leistung begrenzte CPU braucht oftmals letztlich etwas mehr Strom, weil das Verhältnis Leistung/Watt schlechter ist. Wie es sich speziell bei diesen Modellen verhält, bleibt natürlich noch abzuwarten. Eine so in Leistung und TDP begrenzte CPU ist eher gedacht, um zum Beispiel die Wärmeverlustleistung zu begrenzen, wenn man nur niedrige Kühlleistung zur Verfügung hat. Also zum Beispiel im Zusammenhang mit Mini-ITX. Oder um in jedem Fall auszuschließen, dass irgendwelche Lüfter etwas höher drehen müssen.
Interessant könnte vielleicht auch ein i5-2500K sein. Der beinhaltet alle darunter liegenden CPUs - und kann auch dementsprechend eingestellt werden. So etwas kann man dann auch per hinterlegten Profilen bedarfsgerecht auswählen. Wenn man also doch Leistung braucht - zum Beispiel zum Spielen oder für Videobearbeitung - dann wieder die normalen bzw. eventuell sogar übertaktete Einstellungen. Also eierlegende Wollmilchsau zum Beispiel. Die integrierte Grafik wäre auch stärker - was ja für Dich zumindest zunächst einmal relevant wäre. Da der K gleich teuer ist wie der T, würde ich den T nicht anschauen sondern den K nehmen. Im Zusammenhang mit Branding hast Du eventuell sogar eine qualitativ bessere CPU. Jedenfalls macht Intel auch nichts anderes, als die CPUs entsprechend ihrer Eignung aus ein und demselben Herstellungsprozess dann mit den gewünschten Einstellungen zu versehen.
Beim Netzteil reicht meines Erachtens das 330W. Eine Festplatte kannst Du mit 10 W max kalkulieren - wobei die von Dir verwendeten deutlich weniger brauchen. Aber sicher ist sicher. Ansonsten nimm das 380W oder drüber. Die 5750 Go Green verbraucht keine 60W. Jedenfalls sind die Seasonic sehr schön leise und qualitativ sehr hochwertig.
Wieviel Einbauhöhe bleibt Dir denn für den CPU-Kühler?
Die WD sind leiser und insgesamt eher besser. Aber im Test kannst Du beide hier gegeneinander bewundern.
Strom wirst Du mit der CPU nicht wirklich sparen - eventuell eher im Gegenteil. Eine dergestalt in der Leistung begrenzte CPU braucht oftmals letztlich etwas mehr Strom, weil das Verhältnis Leistung/Watt schlechter ist. Wie es sich speziell bei diesen Modellen verhält, bleibt natürlich noch abzuwarten. Eine so in Leistung und TDP begrenzte CPU ist eher gedacht, um zum Beispiel die Wärmeverlustleistung zu begrenzen, wenn man nur niedrige Kühlleistung zur Verfügung hat. Also zum Beispiel im Zusammenhang mit Mini-ITX. Oder um in jedem Fall auszuschließen, dass irgendwelche Lüfter etwas höher drehen müssen.
Interessant könnte vielleicht auch ein i5-2500K sein. Der beinhaltet alle darunter liegenden CPUs - und kann auch dementsprechend eingestellt werden. So etwas kann man dann auch per hinterlegten Profilen bedarfsgerecht auswählen. Wenn man also doch Leistung braucht - zum Beispiel zum Spielen oder für Videobearbeitung - dann wieder die normalen bzw. eventuell sogar übertaktete Einstellungen. Also eierlegende Wollmilchsau zum Beispiel. Die integrierte Grafik wäre auch stärker - was ja für Dich zumindest zunächst einmal relevant wäre. Da der K gleich teuer ist wie der T, würde ich den T nicht anschauen sondern den K nehmen. Im Zusammenhang mit Branding hast Du eventuell sogar eine qualitativ bessere CPU. Jedenfalls macht Intel auch nichts anderes, als die CPUs entsprechend ihrer Eignung aus ein und demselben Herstellungsprozess dann mit den gewünschten Einstellungen zu versehen.
Beim Netzteil reicht meines Erachtens das 330W. Eine Festplatte kannst Du mit 10 W max kalkulieren - wobei die von Dir verwendeten deutlich weniger brauchen. Aber sicher ist sicher. Ansonsten nimm das 380W oder drüber. Die 5750 Go Green verbraucht keine 60W. Jedenfalls sind die Seasonic sehr schön leise und qualitativ sehr hochwertig.
Wieviel Einbauhöhe bleibt Dir denn für den CPU-Kühler?
Gut,
dann werde ich wahrscheinlich die WD-Platten nehmen, falls in den nächsten paar Wochen nicht noch was neues rauskommt oder die 3TB Platten deutlich billiger werden.
Arbeitsspeicher: wie wär's mit dem hier?
Wie funktioniert das mit den Profilen für die CPU-Leistung? Hast du da einen Link?
Einbauhöhe CPU-Kühler: Von Oberkante Mainbord bis Gehäusedeckel ca. 14 cm, abzüglich ca. 1 cm für CPU und Sockel verbleiben ca. 13 cm!
dann werde ich wahrscheinlich die WD-Platten nehmen, falls in den nächsten paar Wochen nicht noch was neues rauskommt oder die 3TB Platten deutlich billiger werden.
Arbeitsspeicher: wie wär's mit dem hier?
Wie funktioniert das mit den Profilen für die CPU-Leistung? Hast du da einen Link?
Einbauhöhe CPU-Kühler: Von Oberkante Mainbord bis Gehäusedeckel ca. 14 cm, abzüglich ca. 1 cm für CPU und Sockel verbleiben ca. 13 cm!
Wenn Du schon eco willst, nimm doch den von mir verlinkten. Der andere bringt Dir weder mehr Leistung noch sonst was - aber teurer und hungriger.
http://www.caseking.de/shop/catalog/CPU-Kuehler/Alle-He...
Nen Übertaktungsguide zu Sandy wird es dann bestimmt geben. Ansonsten google mal einen für eine CPU mit freigeschaltetem Multiplikator (K-Variante, Extreme Editions oder Black Editions) als ersten Anhaltspunkt. Wenn mir was über den Weg läuft, poste ich es Dir.
Gerade parat habe ich nur das:
http://www.youtube.com/user/NCIXcom#p/search/0/6s1n3eTl...
http://www.caseking.de/shop/catalog/CPU-Kuehler/Alle-He...
Nen Übertaktungsguide zu Sandy wird es dann bestimmt geben. Ansonsten google mal einen für eine CPU mit freigeschaltetem Multiplikator (K-Variante, Extreme Editions oder Black Editions) als ersten Anhaltspunkt. Wenn mir was über den Weg läuft, poste ich es Dir.
Gerade parat habe ich nur das:
http://www.youtube.com/user/NCIXcom#p/search/0/6s1n3eTl...
1Hz sagte:
Wenn Du schon eco willst, nimm doch den von mir verlinkten. Der andere bringt Dir weder mehr Leistung noch sonst was - aber teurer und hungriger.Alles klar,
hab mir grad mal die Benchmarks für die Verschiedenen Speicherarten und timings angesehen, das bringt ja wirklich gar nichts.
Werde dann wohl DDR3 1333 mit CL9 nehmen, aber dann doch gleich 8GB um für die Zukunft vorzubauen (Vieleicht mach ich auch noch was mit Virtuellen Systemen!)
Wenn Du noch was über die Untertaktungsmöglichkeiten für Sandy Bridge erfährst, wäre ich dir dankbar wenn Du das hier noch posten würdest!
Ansonsten erst einmal Vielen Dank für Deine Hilfe!!!
Bei den K-Varianten (bzw. CPUs mit freigeschaltetem Multiplikator) brauchst Du eigentlich nur den Multiplikator runter zu setzen. Dann hast Du schon das meiste erledigt. Also quasi die Werte zum Beispiel nehmen, die dann die gewünschte Ziel-CPU hat - zum Beispiel der 2500S oder T. Gleiches gilt dann für die Steigerungen des Turbos, also um wieviel der Multiplikator angehoben werden soll. Muss man sich raussuchen, mit welchen Werten die jeweils betrieben werden - wird dann spätestens einfach sein, wenn die Dinger raus sind. Ich such es Dir vielleicht nachher mal raus. Musst Du dann entweder direkt im Bios machen - oder mit dem zum jeweiligen Mainboard gehörendem Programm zum Beispiel. So oder so Profile anlegen, die die gewünschten Einstellungen enthalten. Softwaremäßig ist das einfacher, da man da die Profile auch im laufenden Betrieb wechseln kann.
Feintuning kann man dann noch machen, indem man versucht, die Spannungen weiter abzusenken. Dann muss man jeweils testen, ob das stabil läuft. Die richtigen Einstellungen herausfinden lassen sich am besten im Bios. Ist dann halt Arbeit. Hat man die optimalen Werte, kann man das dann Softwaremäßig wie oben umsetzten, also zu den Profilen mit hinterlegen.
Feintuning kann man dann noch machen, indem man versucht, die Spannungen weiter abzusenken. Dann muss man jeweils testen, ob das stabil läuft. Die richtigen Einstellungen herausfinden lassen sich am besten im Bios. Ist dann halt Arbeit. Hat man die optimalen Werte, kann man das dann Softwaremäßig wie oben umsetzten, also zu den Profilen mit hinterlegen.
Wenn ich nur mit dem Multiplikator arbeite heißt das dann aber doch auch, dass der Grafiktakt ebenfalls betroffen ist, was ich aber eigentlich vermeiden will?!
Im übrigen müsste diese Taktveränderung dann möglichst auch für Dummies bedienbar sein:
Also ich starte z.B. ein PC-Spiel oder Viedeobearbeitungsprogramm und der Takt wird automatisch wieder auf Normalniveau bzw. Turbo gesetzt.
Zweite Alternative: Es gibt einen Turbo-Button den ich bei Bedarf anklicken kann und nach Beendigung des erhöhten Bedarfs fällt der Prozessor wieder automatisch (nach einer gewissen Leerlaufzeit z.B.) in seinen "Schlummerzustand" zurück.
Wäre so etwas möglich?
Im übrigen müsste diese Taktveränderung dann möglichst auch für Dummies bedienbar sein:
Also ich starte z.B. ein PC-Spiel oder Viedeobearbeitungsprogramm und der Takt wird automatisch wieder auf Normalniveau bzw. Turbo gesetzt.
Zweite Alternative: Es gibt einen Turbo-Button den ich bei Bedarf anklicken kann und nach Beendigung des erhöhten Bedarfs fällt der Prozessor wieder automatisch (nach einer gewissen Leerlaufzeit z.B.) in seinen "Schlummerzustand" zurück.
Wäre so etwas möglich?
Der Grafiktakt wäre nicht eingebunden.
Das was Du Dir vorstellst, wäre so durchaus realisierbar. Ich schlage vor, nimm die K-Variante. Erst mal im Standardmodus, wahrscheinlich wird das zunächst mal bereits out of the Box hervorragend funktionieren und Du wirst gar keinen großen Bedarf sehen, das Ding zu verändern. Somit eilt das dann nicht. Dann kannst Du ganz gemütlich auf Übertaktungsguides für diesen speziellen Prozessor zurückgreifen - Untertakten ist dann noch einfacher. Wichtig wird ein passendes Mainboard sein. Daher die Test abwarten. Es gibt auch Boards, die bereits die Einstellungen aller in Frage kommenden CPUs beinhalten - so dass man nur noch auswählen braucht. Wichtiger bei Dir wäre aber eher die passende Software, um das umzusetzten.
Jedenfalls hast Du so alle Optionen offen - auch langfristig wäre das sinnvoll, da für rechenintensive Aufgaben viel Spielraum nach oben ist.
Das was Du Dir vorstellst, wäre so durchaus realisierbar. Ich schlage vor, nimm die K-Variante. Erst mal im Standardmodus, wahrscheinlich wird das zunächst mal bereits out of the Box hervorragend funktionieren und Du wirst gar keinen großen Bedarf sehen, das Ding zu verändern. Somit eilt das dann nicht. Dann kannst Du ganz gemütlich auf Übertaktungsguides für diesen speziellen Prozessor zurückgreifen - Untertakten ist dann noch einfacher. Wichtig wird ein passendes Mainboard sein. Daher die Test abwarten. Es gibt auch Boards, die bereits die Einstellungen aller in Frage kommenden CPUs beinhalten - so dass man nur noch auswählen braucht. Wichtiger bei Dir wäre aber eher die passende Software, um das umzusetzten.
Jedenfalls hast Du so alle Optionen offen - auch langfristig wäre das sinnvoll, da für rechenintensive Aufgaben viel Spielraum nach oben ist.
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