Gehasst, geliebt, gelöscht und immer wieder installiert: 25 Jahre Windows
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Kein Betriebssystem hat über so lange Zeit so viele Kontroversen ausgelöst wie Windows von Microsoft. Man kann es hassen, lieben oder ignorieren - kaum eine Ehe hätte die Höhen und Tiefen überlebt, die man als Anwender durchlebt hat. Wir blicken zurück...
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Privat: Windows 98 SE, Windows 2000, Windows XP, Windows Seven
Unternehmen: Windows NT 4, Windows 2000, Windows XP, Windows Seven
Das waren die signifikantesten Milestones des Windows-OS!
Mit DOS 3.3 hab ich angefangen, mich mit einem 286er rumzuschlagen.
Mit Windows 3.11 auf einem 486er bin ich eigentlich gross geworden, Windows 95 war dann zu meiner Schulzeit das Haupt-OS und DER Hassfaktor, wenns um die Konfiguration von 10 MBit-Coax-Netze ging, dafür liefs auf einem AMD486X4-100 recht passabel. Windows 98 SE hab ich recht lange (2004) aktiv im Einsatz gehabt, auf einem AMD Thunderbird 1400 (das OS hat drei komplette Systemtauschs mitgemacht!), gefolgt von XP (bis 2009) zuerst auf einem AMD XP3000, später AMD X2-4400.
Nun bin ich auch bei Seven gelandet, welches auf einem 6-Kerner von AMD seinen Dienst sauber und schnell verrichtet.
Sehr verachtenswert: Windows ME, stürzte häufig und ohne Grund ab! Aber NT-Kernel mit DOS-Kompatibilität... DAS kann nicht gut gehen! (durfte ich oft bei einem Kumpel auf seiner Mediablöd-Kiste geradefrickeln...)
So schlecht man Windows immer macht, es tut seinen Dienst, wenn es richtig konfiguriert ist. Da ist auch Linux keine Ausnahme. Sicher mag die Initialinstallation von Linux heutzutage auch viel bereitstellen, um den Um-/Einstieg leicht zu machen, allerdings muss auch im Linux geschraubt werden, um alles schön stabil zu haben, gerade bei Treibern kann der Kernel gerne mal Panik bekommen!
Eine Ausnahme stellt hier dann wohl MacOS dar, Auspacken, einschalten, geht. Simplizität war und ist Apple's Aushängeschild. Leider läuft man damit aber auch Gefahr, nicht mehr alles machen zu können!
Schöne Übersicht! Gefällt mir!
Unternehmen: Windows NT 4, Windows 2000, Windows XP, Windows Seven
Das waren die signifikantesten Milestones des Windows-OS!
Mit DOS 3.3 hab ich angefangen, mich mit einem 286er rumzuschlagen.
Mit Windows 3.11 auf einem 486er bin ich eigentlich gross geworden, Windows 95 war dann zu meiner Schulzeit das Haupt-OS und DER Hassfaktor, wenns um die Konfiguration von 10 MBit-Coax-Netze ging, dafür liefs auf einem AMD486X4-100 recht passabel. Windows 98 SE hab ich recht lange (2004) aktiv im Einsatz gehabt, auf einem AMD Thunderbird 1400 (das OS hat drei komplette Systemtauschs mitgemacht!), gefolgt von XP (bis 2009) zuerst auf einem AMD XP3000, später AMD X2-4400.
Nun bin ich auch bei Seven gelandet, welches auf einem 6-Kerner von AMD seinen Dienst sauber und schnell verrichtet.
Sehr verachtenswert: Windows ME, stürzte häufig und ohne Grund ab! Aber NT-Kernel mit DOS-Kompatibilität... DAS kann nicht gut gehen! (durfte ich oft bei einem Kumpel auf seiner Mediablöd-Kiste geradefrickeln...)
So schlecht man Windows immer macht, es tut seinen Dienst, wenn es richtig konfiguriert ist. Da ist auch Linux keine Ausnahme. Sicher mag die Initialinstallation von Linux heutzutage auch viel bereitstellen, um den Um-/Einstieg leicht zu machen, allerdings muss auch im Linux geschraubt werden, um alles schön stabil zu haben, gerade bei Treibern kann der Kernel gerne mal Panik bekommen!
Eine Ausnahme stellt hier dann wohl MacOS dar, Auspacken, einschalten, geht. Simplizität war und ist Apple's Aushängeschild. Leider läuft man damit aber auch Gefahr, nicht mehr alles machen zu können!
Schöne Übersicht! Gefällt mir!
Wunderschön, danke für diese nostalgischen Bilder!
Es ist faszinierend zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt hat. Habe selbst noch Umbrüche wie Windows NT oder die Umstellung der furchtbaren 3.1-Oberfläche auf Windows 95 miterlebt (und endlich Multitasking - was für eine Erlösung!). Auch wenn viele drauf schimpfen, die vielen Versionen von Windows waren (und sind) für ihre jeweilige Zeit insgesamt auch nicht schlechter als die Konkurrenz.
Es ist faszinierend zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt hat. Habe selbst noch Umbrüche wie Windows NT oder die Umstellung der furchtbaren 3.1-Oberfläche auf Windows 95 miterlebt (und endlich Multitasking - was für eine Erlösung!). Auch wenn viele drauf schimpfen, die vielen Versionen von Windows waren (und sind) für ihre jeweilige Zeit insgesamt auch nicht schlechter als die Konkurrenz.
schöne Bildserie, da fühlt man sich glatt so richtig alt
mal was anderes, wäre es so umständlich gewesen, bei jeder Version dazu zu schreiben was sich geändert hat? Muss ja nicht ein ganzes Changelog sein, aber so grundzüge wie Umstieg auf 16bit/32bit, neues Dateisystem usw. So sieht man auch noch besser wie sich das ganze entwickelt hat und das man selbst heute noch teilweise mit der Technik von vor 15 Jahren arbeitet ...
greez
mal was anderes, wäre es so umständlich gewesen, bei jeder Version dazu zu schreiben was sich geändert hat? Muss ja nicht ein ganzes Changelog sein, aber so grundzüge wie Umstieg auf 16bit/32bit, neues Dateisystem usw. So sieht man auch noch besser wie sich das ganze entwickelt hat und das man selbst heute noch teilweise mit der Technik von vor 15 Jahren arbeitet ...
greez
Interessanter Rückblick, aber war es von MS nicht eigentlich so gedacht:
Firmen: Windows f WG, Windows NT, Win 2000,
private: Windows 1.x - 3.x, Win 95,Win 98, Win ME
dann kam Windows XP, dass die 2000er Schiene mit der ME Schiene zusammenzog und gleichermassen für Firmen wie Private gedacht war,
und dann die erneute Aufspaltung auf
Firmen: Windows Server XXX
Private: Windows Vista, Windows 7
??
Firmen: Windows f WG, Windows NT, Win 2000,
private: Windows 1.x - 3.x, Win 95,Win 98, Win ME
dann kam Windows XP, dass die 2000er Schiene mit der ME Schiene zusammenzog und gleichermassen für Firmen wie Private gedacht war,
und dann die erneute Aufspaltung auf
Firmen: Windows Server XXX
Private: Windows Vista, Windows 7
??
Moin
Joa, an Win 3.11 kann ich mich noch dunkel erinnern und an das Hover-Spiel in Win95
Nebenher lief aber immer noch ein DOS, erst 5, dann 6.22 (das Beste meiner Meinung nach) um so viel Speicher freizubekommen wie es nur ging. Für Spiele wie D.o.t.T. und Sam'n'Max habe ich damals sogar mit der autoexec.bat und der config.sys an den Boot-Optionen gebastelt.
Müllenium war zickig bei der Installation, das war bei mir so die Zeit um AMD K7 850MHz, den ich auf 1000MHz übertaktet hatte. War es erstmal drauf, lief es relativ gut, ich hatte definitiv weniger Probleme damit als viele andere. Win 2000 hatte ich eine Zeit lang auch nebenher laufen als Dual-Boot.
Hach, waren das noch Zeiten.
Joa, an Win 3.11 kann ich mich noch dunkel erinnern und an das Hover-Spiel in Win95
Nebenher lief aber immer noch ein DOS, erst 5, dann 6.22 (das Beste meiner Meinung nach) um so viel Speicher freizubekommen wie es nur ging. Für Spiele wie D.o.t.T. und Sam'n'Max habe ich damals sogar mit der autoexec.bat und der config.sys an den Boot-Optionen gebastelt.Müllenium war zickig bei der Installation, das war bei mir so die Zeit um AMD K7 850MHz, den ich auf 1000MHz übertaktet hatte. War es erstmal drauf, lief es relativ gut, ich hatte definitiv weniger Probleme damit als viele andere. Win 2000 hatte ich eine Zeit lang auch nebenher laufen als Dual-Boot.
Hach, waren das noch Zeiten.
Ja, dieses Himem-Gefrickel und LoadHigh in der Autoexec.bat.
Das waren damals so die Schw...vergleiche. Wer schafft es, mehr von den 640K Base Memory freizubekommen, damit Spiel XY läuft.
Es gab irgendein Game, das minimum 610KB Base Memory haben wollte. Das war zu DOS-Zeiten echt schon krass.
Ich kann mich dumpf erinnern, dass ich mit Maustreiber und Krachkartentreiberm, wie auch CDROM-Treiber noch etwa 624K Base Memory freischaufeln konnte, mehr ging aber keinesfalls! und unter W95/98 war man schon gut, wenn man über 580K kam...
DAS waren Zeiten... *seufz*
Das waren damals so die Schw...vergleiche. Wer schafft es, mehr von den 640K Base Memory freizubekommen, damit Spiel XY läuft.
Es gab irgendein Game, das minimum 610KB Base Memory haben wollte. Das war zu DOS-Zeiten echt schon krass.
Ich kann mich dumpf erinnern, dass ich mit Maustreiber und Krachkartentreiberm, wie auch CDROM-Treiber noch etwa 624K Base Memory freischaufeln konnte, mehr ging aber keinesfalls! und unter W95/98 war man schon gut, wenn man über 580K kam...
DAS waren Zeiten... *seufz*
Moin
Ja, ich glaube im Idealfall hatte ich dazumal auch irgendwas mit 620-630k frei, was ja schon verdammt nah am Optimum war, inkl Maus, MSCDEX und SoundBlaster
Aber irgendein Programm meckerte immer noch, obwohl es gut funktioniert hat.
Die Win95 Diskettenversion kenne ich auch noch ... durfte ich während des Schulpraktikums mal auf ca. 10 PCs installieren. Eine CD und ein Satz Disketten standen zur Verfügung.
Ja, ich glaube im Idealfall hatte ich dazumal auch irgendwas mit 620-630k frei, was ja schon verdammt nah am Optimum war, inkl Maus, MSCDEX und SoundBlaster
Aber irgendein Programm meckerte immer noch, obwohl es gut funktioniert hat.Die Win95 Diskettenversion kenne ich auch noch ... durfte ich während des Schulpraktikums mal auf ca. 10 PCs installieren. Eine CD und ein Satz Disketten standen zur Verfügung.
630KB? Nicht schlecht...
@format:
Ja, das mit dem EMS und XMS war auch noch so ein Abenteuer. Mit DOS 6.22 wurd das Freischaufeln aber mit manchen tools noch etwas einfacher. Bei DOS 5.0 war da noch explizit Handarbeit angesagt und nicht selten hatte man dann 3-5 verschiedene Config.sys und Autoexec.bat in seinem C:\ - nur, um damit auch all seine Anwendungen abdecken zu können.
Aldus Pagemaker sagt mir auch noch was... dumpf...
Nicht wenig Speicher von deinem RAM dürfte allein für die GUI drafugegangen sein, nicht?
Es gab noch so ein Mediapresenter-Tool, was auch komplett unter DOS eine VGA-Oberfläche aufgebaut hat und zum Präsentieren genutzt wurde... Funktionierte relativ gut und stürzte seltenst ab, allerdings war es nicht möglich, Standalone-Präsentationen zu erstellen.
DOS war schon cool irgendwie. Auch wenn das Gefrickel oft lästig war und so manchen von uns in die Tischkante beissen lassen hat, so war doch die Belohnung dann, wenn Programm XY dann doch lief!
OS Halbe war dahingehend interessant, weil es gegenüber Windows 3.11 echtes Multitasking beherrscht hat. Grosser Nachteil: Die EXE-Binaries von Windows waren unter OS/2 nicht nutzbar und umgekehrt... Von daher war man also gezwungen, von Programm XY zwei Kopien zu kaufen, für Windows und OS/2, wenn man keine Lust hatte ständig neu zu booten.
IBM hat OS/2 ja nach nur zwei Jahren wieder eingestampft, AFAIK.
Mein Onkel hat viel mit Betriebssystemen experimentiert. Zum Schluss blieb er dann aber doch bei Linux!
@format:
Ja, das mit dem EMS und XMS war auch noch so ein Abenteuer. Mit DOS 6.22 wurd das Freischaufeln aber mit manchen tools noch etwas einfacher. Bei DOS 5.0 war da noch explizit Handarbeit angesagt und nicht selten hatte man dann 3-5 verschiedene Config.sys und Autoexec.bat in seinem C:\ - nur, um damit auch all seine Anwendungen abdecken zu können.
Aldus Pagemaker sagt mir auch noch was... dumpf...
Nicht wenig Speicher von deinem RAM dürfte allein für die GUI drafugegangen sein, nicht?
Es gab noch so ein Mediapresenter-Tool, was auch komplett unter DOS eine VGA-Oberfläche aufgebaut hat und zum Präsentieren genutzt wurde... Funktionierte relativ gut und stürzte seltenst ab, allerdings war es nicht möglich, Standalone-Präsentationen zu erstellen.
DOS war schon cool irgendwie. Auch wenn das Gefrickel oft lästig war und so manchen von uns in die Tischkante beissen lassen hat, so war doch die Belohnung dann, wenn Programm XY dann doch lief!
OS Halbe war dahingehend interessant, weil es gegenüber Windows 3.11 echtes Multitasking beherrscht hat. Grosser Nachteil: Die EXE-Binaries von Windows waren unter OS/2 nicht nutzbar und umgekehrt... Von daher war man also gezwungen, von Programm XY zwei Kopien zu kaufen, für Windows und OS/2, wenn man keine Lust hatte ständig neu zu booten.
IBM hat OS/2 ja nach nur zwei Jahren wieder eingestampft, AFAIK.
Mein Onkel hat viel mit Betriebssystemen experimentiert. Zum Schluss blieb er dann aber doch bei Linux!
Ich bin erst 85 geboren und hatte meine ersten Programmiererfahrungen bis viele Jahre später auf einem Amiga gemacht, hatten also nicht das Geld um uns immer ein neues OS oder einen neuen Rechner zu leisten!
Ein paar kurze Worte zu den Bildern wären deswegen nicht zu viel gewesen! Ab Windows 95 bin ich wieder dabei, aber trotzdem!
Ein paar kurze Worte zu den Bildern wären deswegen nicht zu viel gewesen! Ab Windows 95 bin ich wieder dabei, aber trotzdem!
Das Linux erst 1992 lizensiert wurde ist zwar richtig, man darf nur nicht vergessen, dass die meisten, die damals (zumindest bei uns in Europa) mit Computern in Berührung kamen, entweder mit den HC (Homecomputern wie den Amigas, Commodores etc..) oder aber auf den Unis mit den echten Rechnern (Terminals (VT100, etc..) + Servern) zusammentrafen.
Und auf den echten Rechnern war das Betriebssystem nun mal meistens ein Unix-Derivat (Unix, Aix, etc.)
Von daher kann man salopp sagen, dass es linux schon länger gibt als Windows, auch wenns nicht stimmt, da es Unix ist - sich aber genauso anfühlt wie die PC-Version namens Linux....
Und auf den echten Rechnern war das Betriebssystem nun mal meistens ein Unix-Derivat (Unix, Aix, etc.)
Von daher kann man salopp sagen, dass es linux schon länger gibt als Windows, auch wenns nicht stimmt, da es Unix ist - sich aber genauso anfühlt wie die PC-Version namens Linux....
Vor der Windows Zeit war so um 1984 hatte ich einen CPC 464 von Schneider danach folgte Amiga 1000 und dann 1992 den ersten PC.
Kennt jemand vielleicht noch das OS2 von IBM, darunter lief ein eigenes Windows 3.1 für OS2. IBM und Microsoft hatten so eine Art von Gemeinschaftsabkommen!
Die Windows Software lief aber nur zu 80% mit Win OS2.
Da sich das IBM System nicht durchsetzen konnte war es nach ein paar Jahren verschwunden. Ich hatte es damals 3 Jahre auf dem Rechner zur Installation brauchte man noch 32 Disketten! Später kam dann die CD ROM.
Ungefähr zu diesem Zeitpunkt tauchte dann Linux auf obwohl es Next eigendlich schon gab, meine ich gegenfalls.
Ach noch was, Apple gab es auch schon war aber für den normalen User zu teuer!
Kennt jemand vielleicht noch das OS2 von IBM, darunter lief ein eigenes Windows 3.1 für OS2. IBM und Microsoft hatten so eine Art von Gemeinschaftsabkommen!
Die Windows Software lief aber nur zu 80% mit Win OS2.
Da sich das IBM System nicht durchsetzen konnte war es nach ein paar Jahren verschwunden. Ich hatte es damals 3 Jahre auf dem Rechner zur Installation brauchte man noch 32 Disketten! Später kam dann die CD ROM.
Ungefähr zu diesem Zeitpunkt tauchte dann Linux auf obwohl es Next eigendlich schon gab, meine ich gegenfalls.
Ach noch was, Apple gab es auch schon war aber für den normalen User zu teuer!
Hmm. Ich hatte 1983 lediglich einen ZX80, dann wie doll-by-doll einen CPC 464, dann einen KC85 III und danach einen Olivetti M20. 1889 dann einen Amstrad 286er und zugleich die erste Windows-Version. Auf keinem der Geräte war irgendein Unix
Nur mal so nebenbei:
Das Thema war 25 Jahre Windows, also das Jubiläum. Wenn Ihr Eurer Mutter gratuliert und der Nachbar die Gratulation mit der Begründung verweigert, Joopi Heesters wäre auch schon weit über 100, dann zeugt das von geistiger... ach lassen wir das. Es ist peinlich genug.
Nur mal so nebenbei:
Das Thema war 25 Jahre Windows, also das Jubiläum. Wenn Ihr Eurer Mutter gratuliert und der Nachbar die Gratulation mit der Begründung verweigert, Joopi Heesters wäre auch schon weit über 100, dann zeugt das von geistiger... ach lassen wir das. Es ist peinlich genug.
Um das gings doch gar nicht, sondern um dass übliche Linux-Getrolle:
http://www.tomshardware.de/foren/84-85-gehasst-geliebt-...
http://www.tomshardware.de/foren/84-85-gehasst-geliebt-...
Und wie man da rumfrickeln musste um 630kb freizukriegen( 486DX40). Mit Norton Commander konnte man noch relativ einfach editieren. Dann war dann das tolle MemMaker teil, was nicht wirklich viel brachte. Norton Commander durfte man aber nach dem Neustart nicht mehr nutzen, sonnst startete z.B. Civilisation 1 nicht mehr. Wolfenstein 3d war damals der Renner. Scheene Pixel und Quadratschlachten mit 4-Bit Soundkarte. Erste Spiel was unter Windows 3.1 Oberfläche lief war irgendeine Architekten Simulation bei mir. Win95(SP1 u. 2) habe ich in einem Monat öfter installiert als XP in 6 Jahren. 98 SE lief wunderbar mit Matrox Mystic, konnte aber kein OpenGl. Danach nutze ich erstmal 2000 und wartete XP SP1 ab. Das blieb dann auch drauf bis heute. Nebenher rennt seit Mai2010 Win7 Ultimate 64Bit.
Ach ja, wie die Zeit vergeht. Mein Einstieg war mit 'nem 386er (mit Turbotaste!) den ich meiner Mum abgekauft habe, dafür hat sie mir Simcity 2000 und ein CD-Rom Laufwerk gesponsert. ^^
Das war dann mit Win 3.1 bzw. später Win 3.11.
Was hab ich da Zeit mit QBasic verbracht ...
Windows 95 habe ich dann glaube ich so ziemlich jede Version mitgemacht, auch weil in der Zeit meine Bastel- und Frickel-Leidenschaft begonnen hat (sowohl Hardware- als auch Softwaretechnisch einfach mal alles mögliche getestet nach dem Motto - was passiert wenn ich in diesen Systemdateien rumpfusche oder jenen Registry-Key verändere und dann die vielen vielen Jumper auf dem Mainboard
) und ich insofern ständig am neu installieren war.
Windows 98 SE war in Ordnung, aber so ganz grün geworden bin ich damit nie (ständige Bluescreens, wobei ich zugeben muss, dass ich auch da viel ausprobiert habe). Interessanterweise hatte ich bei meinen PCs dann wohl ausgerechnet die Konfiguration, für die Windows ME geschaffen war - lief auf allen solange ich es nutzte einwandfrei (glaube auf allen PCs zusammengenommen 3 Bluescreens während der kompletten Laufzeit)!
Wurde erst abgelöst als ich dann mit Erscheinen von Service Pack 2 endgültig auf XP umsattelte. Aber deswegen habe ich nie verstehen können wieso sich alle über ME aufgeregt haben
Naja, Vista habe ich mal kurz angetestet, aber dann auch schnell wieder sein lassen und Windows 7 läuft seit der Beta stabil zuerst als Dual Boot, inzwischen zumindest auf den stärkeren Rechnern als alleiniges System.
Happy Birthday Windows, du warst bis heute ein treuer Begleiter
Das war dann mit Win 3.1 bzw. später Win 3.11.
Was hab ich da Zeit mit QBasic verbracht ...
Windows 95 habe ich dann glaube ich so ziemlich jede Version mitgemacht, auch weil in der Zeit meine Bastel- und Frickel-Leidenschaft begonnen hat (sowohl Hardware- als auch Softwaretechnisch einfach mal alles mögliche getestet nach dem Motto - was passiert wenn ich in diesen Systemdateien rumpfusche oder jenen Registry-Key verändere und dann die vielen vielen Jumper auf dem Mainboard
) und ich insofern ständig am neu installieren war.Windows 98 SE war in Ordnung, aber so ganz grün geworden bin ich damit nie (ständige Bluescreens, wobei ich zugeben muss, dass ich auch da viel ausprobiert habe). Interessanterweise hatte ich bei meinen PCs dann wohl ausgerechnet die Konfiguration, für die Windows ME geschaffen war - lief auf allen solange ich es nutzte einwandfrei (glaube auf allen PCs zusammengenommen 3 Bluescreens während der kompletten Laufzeit)!
Wurde erst abgelöst als ich dann mit Erscheinen von Service Pack 2 endgültig auf XP umsattelte. Aber deswegen habe ich nie verstehen können wieso sich alle über ME aufgeregt haben
Naja, Vista habe ich mal kurz angetestet, aber dann auch schnell wieder sein lassen und Windows 7 läuft seit der Beta stabil zuerst als Dual Boot, inzwischen zumindest auf den stärkeren Rechnern als alleiniges System.
Happy Birthday Windows, du warst bis heute ein treuer Begleiter
Ja. Dazu eine Videograbber-Karte über Feature-Connector und eine Diamond SpeedStar Pro (Cirrus Logic). Das Herz war ein 386 DX 40 mit einem CoPro von Weitek. Das was ein feines SCSI-System (Scanner kam von HP, auch SCSI). Ich habe damals reichlich 6.000 DM in die Gurke gesteckt. Ohne Scanner
PCs sind im laufe der Jahre wirklich billig geworden.
PCs sind im laufe der Jahre wirklich billig geworden.
Ich kann mich noch etwa an die Preisliste des ersten PCs den ich damals hatte erinnern:
Cyrix DX 40 ungefaehr 500 Mark
Mainboard mit 256KByte Cache und AMI-WinBIOS etwa 100 Mark (Selbst gute Mainboards waren damals wohl recht guenstig)
IDE-VLB Controller > 150 Mark
4MB RAM > 400 Mark
S3 801/ 805 VLB 1MB RAM 500 Mark (Oder waren es fast 1000 Mark?)
Conner 420MB > Vergessen
Jepp, die Preise waren damals um 1993 gesalzen.
Mit Windows 3.1, MSDOS 6.22 und nem 70KHz Monitor von der guten Sorte kam mein Vater damals auf ueber 3000 Mark insgesamt. Die Grafikkarte konnte bereits 1280x1024 darstellen. Dafuer musste ich sie dann, als ich den PC dann irgendwann abgegriffen hatte, auf 2MB aufbohren.
Cyrix DX 40 ungefaehr 500 Mark
Mainboard mit 256KByte Cache und AMI-WinBIOS etwa 100 Mark (Selbst gute Mainboards waren damals wohl recht guenstig)
IDE-VLB Controller > 150 Mark
4MB RAM > 400 Mark
S3 801/ 805 VLB 1MB RAM 500 Mark (Oder waren es fast 1000 Mark?)
Conner 420MB > Vergessen
Jepp, die Preise waren damals um 1993 gesalzen.
Mit Windows 3.1, MSDOS 6.22 und nem 70KHz Monitor von der guten Sorte kam mein Vater damals auf ueber 3000 Mark insgesamt. Die Grafikkarte konnte bereits 1280x1024 darstellen. Dafuer musste ich sie dann, als ich den PC dann irgendwann abgegriffen hatte, auf 2MB aufbohren.
Naja, ich war zu der Zeit noch recht jung. ALs ich das Teil endlich in der Hand hatte war es 5 - 6 Jahre alt und stark Upgradebeduerftig. Aber die Rechnung hatte ich in der Hand, und da viel ich echt vom Stuhl. Ich glaube mich zu erinnern das die Grafikkarte etwa 800Mark gekostet hatte. Irgendwie so den Dreh. Mein Vater wollte damals fuer meine Mutter einen grafiktauglichen PC zusammenstellen lassen. Hatte gut geklappt
Ja. 800 Mark waren keine Hürde für eine Karte. Meine Videograbberkarte kostete im Paket mit Grafikkarte und Adaptern knapp 1900 DM. Und heute heulen die ganzen Pickeldrücker, weil sie 200 Euro für riesige Pixelschleudern zahlen sollen.
Wir haben damals U-Boot Wars mit Bleistift in Echtzeit 2D gespielt
Wir haben damals U-Boot Wars mit Bleistift in Echtzeit 2D gespielt
Moin
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, unser erster PC damals kostete um die 2500DM, denke inkl. Monitor. War ein Highscreen, ich glaube mit 25 Turbo-MHz und 10MHz "normal" *g* RAM Ausbau und Festplatte weiß ich nicht mehr. Aber ich hatte irgendwann auch mal eine Connor 512MB Platte in meinem Fundus, muss aber deutlich später gekommen sein, vielleicht mit dem Pentium 100, den ich für Syndicate Wars bekommen habe (Spiele waren schon immer ein Grund zum Aufrüsten xD).
Wobei man im "Ausführen"-Dialog immer noch "pbrush" eingeben kann, um Paint zu erhalten *g* "mspaint" geht auch und wenn man die mspaint.exe kopiert und nur paint.exe nennt, geht auch "paint", wie man es faulerweise erwarten würde ^^
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, unser erster PC damals kostete um die 2500DM, denke inkl. Monitor. War ein Highscreen, ich glaube mit 25 Turbo-MHz und 10MHz "normal" *g* RAM Ausbau und Festplatte weiß ich nicht mehr. Aber ich hatte irgendwann auch mal eine Connor 512MB Platte in meinem Fundus, muss aber deutlich später gekommen sein, vielleicht mit dem Pentium 100, den ich für Syndicate Wars bekommen habe (Spiele waren schon immer ein Grund zum Aufrüsten xD).
FormatC sagte:
Doch, zweimal. Von MS-Paint zu Paintbrush (3.0) zurück zu Paint (Vista).Wobei man im "Ausführen"-Dialog immer noch "pbrush" eingeben kann, um Paint zu erhalten *g* "mspaint" geht auch und wenn man die mspaint.exe kopiert und nur paint.exe nennt, geht auch "paint", wie man es faulerweise erwarten würde ^^
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