Office PC Zusammenstellung
Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
Hey, mein ehemaliger Chef wollte mal wissen was eine gute Office PC Konfiguration wäre. Er braucht 5 Neue. Es wird mit 24`Bildschirme gearbeitet. Am liebsten hätte er welche auf Intel Basis und 8 Gb Ram. Der Preis darf die 700 nicht überschreiten (excl. Bildschirm und Software). Danke schon mal im voraus für die Antwort(en).
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Beste Lösung
1 x Enermax ErPro80+ 350W ATX 2.3 (EES350AWT-ErP)
Das ist gerade nicht leicht zu kriegen. Du kannst es bei Api versuchen oder bei Jacob Elektronik oder CSV-direkt.de bestellen, die beliefern auch Geschäftskunden ohne Mehrwertsteuer.
1 x ASUS P8Q67-M DO Rev 3.0, Q67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBE6A-G0EAY0KZ)
Bei Api besorgen oder bei Jacob Elektronik ordern oder über HIQ bestellen.
2 x Elixir DIMM 4GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (M2F4G64CB8HB5N-CG)
Jacob Elektronik, sonst fällt mir da keine brauchbare Quelle ein. Firmiert auch unter Nanya M2F4G64CB8HB5N-CG . Es gibt zwar auch andere Speichermodule in der QVL zum Board, aber meist aus Business-Sicht weniger zuverlässig außer dem MICRON MT16JTF51264AZ-1G4D1, den gibt es in Deutschland nur für Geschäftskunden, nicht bei Händlern.
Bei Api gibt es evtl. auch einen von Kingston, bei dem mußt Du aber kontrollieren, ob auf dem jeweiligen Modul nicht nur Kingston KVR1333D3N9/4G sondern auch HYNIX H5TQ2G83AFRH9C oder H5TQ2G83AFR steht. {Bei Kingston werden meist mehrere Module unter der gleichen Kingston-Modellbezeichnung verkauft.}
1 x Crucial RealSSD C300 128GB, 2.5", SATA 6Gb/s (CTFDDAC128MAG-1G1)
Bora oder teurer bei einem der anderen beiden.
1 x Seagate Barracuda 7200.12 500GB, SATA 6Gb/s (ST3500413AS)
HIQ oder Cash&Carry oder Api.
1 x Plextor PX-L890SA, SATA, retail
HIQ oder Cash&Carry oder Api.
1 x Enermax Staray blau (ECA3170-BL)
Bei Jacob Elektronik oder CSV-direkt.de oder teurer bei Cash&Carry oder HIQ oder Api.
1 x Noiseblocker NB-Multiframe M12-S1, 120x120x25mm, 750rpm, 58m³/h, 8dB(A)
CSV-direkt.de oder teurer Jacob Elektronik.
1 x Scythe Samurai ZZ (Sockel 478/775/1155/1156/1366/754/939/940/AM2/AM2+/AM3/AM3+) (SCSMZ-2000)
Den gibt es fast überall.
1 x Intel Core i5-2400, 4x 3.10GHz, boxed (BX80623I52400)
Bora oder Jacob Computer oder teurer fast überall.
Ich hoffe mal das recht Dir.
Problemlösung ausgewählt von Toasty1
Hey Mike, die Bildschirme sind Ultrasharps U2410 von Dell.
Win 7 x64, Office 2010, und Business Software soll drauf http://www.muis.nl/
Mehr nicht aber er möchte was Gutes und schnell soll es sein. Die Monitore hat er wohl ganz günstig bekommen.
Win 7 x64, Office 2010, und Business Software soll drauf http://www.muis.nl/
Mehr nicht aber er möchte was Gutes und schnell soll es sein. Die Monitore hat er wohl ganz günstig bekommen.
Wenn das Monitorbild zu den Rändern hin nicht grünlich (oder rosa) verfärbt ist, war das ein sehr guter Deal.
Wegen so einem Monitor habe ich auch gefragt, da man die am besten per Display Port ansteuert.
Noch ein paar wichtige Fragen zur MUIS Business Software:
Wie intensiv wird die MUIS Software denn eingesetzt?
Wird die Multi-User oder die Single-User Version eingesetzt?
Liegt die nötige SQL-Datenbank als Abbild auf dem Nutzerrechner oder auf einem Windows-Server? Wenn Ersteres, wie groß ist sie?
Dann wäre noch die Frage: Wird besonders großen Wert auf Datensicherheit und Rechenfehlerfreiheit gelegt {wegen ECC-Speicher}?
{Rechenfehler durch einzelne Speicherfehler im Arbeitsspeicher kommen bei gutem, passenden Speicher allerdings nur so 1-2mal im Jahr vor, und müssen das Gesamtergebnis nicht verfälschen [er könnte auch als Absturz oder irrelevanter Fehler vorkommen].}
Wegen so einem Monitor habe ich auch gefragt, da man die am besten per Display Port ansteuert.
Noch ein paar wichtige Fragen zur MUIS Business Software:
Wie intensiv wird die MUIS Software denn eingesetzt?
Wird die Multi-User oder die Single-User Version eingesetzt?
Liegt die nötige SQL-Datenbank als Abbild auf dem Nutzerrechner oder auf einem Windows-Server? Wenn Ersteres, wie groß ist sie?
Dann wäre noch die Frage: Wird besonders großen Wert auf Datensicherheit und Rechenfehlerfreiheit gelegt {wegen ECC-Speicher}?
{Rechenfehler durch einzelne Speicherfehler im Arbeitsspeicher kommen bei gutem, passenden Speicher allerdings nur so 1-2mal im Jahr vor, und müssen das Gesamtergebnis nicht verfälschen [er könnte auch als Absturz oder irrelevanter Fehler vorkommen].}
Mike42 hat den Thread editiert
Das ist doch eine normale Warenwirtschaft, oder sehe ich das falsch? Wenn dem so ist, sehe ich außer beim Server keinen Grund für ECC. Da wären wir bei einem einfachen i3-2100 mit SSD und fertig aus. Wenn man dann unbedingt will, kann man auch einen i5 rein basteln, bringen wird's aber nichts. Das ist ne normale Office-Dose.
1Hz hat den Thread editiert
Nur um das mal völlig überzudimensionieren:
Fractal Design Define R3 83 €
Gehäuselüfter rausschmeißen und hinten aussaugend einen
be quiet! Silent Wings USC 12 €
einbauen, am Mainboard anschließen und ganz weit runterregeln.
MSI H67MA-E35 70 €
Intel Core i5-2300 140 €
Scythe Mugen 2 Rev. B 33 €
Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB 55 €
Intel SSD 320 Series 80GB 129 €
ASUS DRW-24B3ST 21 €
Enermax ErPro80+ 350W 48 €
Eher allerdings einen Intel Core i3-2100 oder einen Intel Core i3-2105 mit einem Cooler Master Hyper TX3. Und so schön das Fractal ist, da die teile bereits leise sind, würde es da auch ein deutlich günstigeres Gehäuse tun, den Lüfter braucht man dann auch nicht, da mit dem i3 und dem oben liegendem Netzteil alles in Ordnung ist. Aber keinesfalls den zum Gehäuse gehörenden Lüfter einsetzen. Oder einfach das Sharkoon Nightfall, alle Lüfter ausbauen und den CPU-Kühler so montieren, dass er die Luft von unten nach oben befördert. Gibt sehr schöne Temperaturen. Selbst in einer eher ruhigen Büroumgebung ist bereits ein Cougar A300 nicht mehr zu hören.
Fractal Design Define R3 83 €
Gehäuselüfter rausschmeißen und hinten aussaugend einen
be quiet! Silent Wings USC 12 €
einbauen, am Mainboard anschließen und ganz weit runterregeln.
MSI H67MA-E35 70 €
Intel Core i5-2300 140 €
Scythe Mugen 2 Rev. B 33 €
Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB 55 €
Intel SSD 320 Series 80GB 129 €
ASUS DRW-24B3ST 21 €
Enermax ErPro80+ 350W 48 €
Eher allerdings einen Intel Core i3-2100 oder einen Intel Core i3-2105 mit einem Cooler Master Hyper TX3. Und so schön das Fractal ist, da die teile bereits leise sind, würde es da auch ein deutlich günstigeres Gehäuse tun, den Lüfter braucht man dann auch nicht, da mit dem i3 und dem oben liegendem Netzteil alles in Ordnung ist. Aber keinesfalls den zum Gehäuse gehörenden Lüfter einsetzen. Oder einfach das Sharkoon Nightfall, alle Lüfter ausbauen und den CPU-Kühler so montieren, dass er die Luft von unten nach oben befördert. Gibt sehr schöne Temperaturen. Selbst in einer eher ruhigen Büroumgebung ist bereits ein Cougar A300 nicht mehr zu hören.
1Hz hat den Thread editiert
Wozu das Dämmgehäuse {ohne laute Grafikkarte}. Zudem kann Bitumen im Büro zu arbeitnehmerrechtlichen Problemen führen.
Entschuldige Bitte, entweder die Daten sind so wichtig, daß sich bei Server und Client-PC ECC-Speicher lohnt, oder es macht weder beim Server noch beim Client-PC Sinn.
Ob in der Datenbank oder in den Finanzdaten minimale Fehler stören, ist halt die Frage. Im normalen Bürobetrieb oder einer Internetversenderfirma ist es meistens nicht besonders wichtig. Wenn es aber um PC-Arbeitsplätze im Finanzamt oder in einer Versicherung geht, wäre ECC-Speicher wichtig.
Ein DualCore wäre für einen PC, der ständig mit komplexen Datenbanken {die MIUS einsetzt} arbeitet, aus heutiger Sicht deutlich unterdimensioniert. Da macht schon ein i5 4Kerner Sinn. Wenn man die max. Geschwindigkeit rausholen will evtl. auch ein i7.
(Als zuverlässige SSD geht auch eine Crucial C300 mit Firmware 1.7 . 80Gb sind bei mindestens 30GB-Programmgröße auch zu knapp.)
Zitat :
Wenn dem so ist, sehe ich außer beim Server keinen Grund für ECC.Entschuldige Bitte, entweder die Daten sind so wichtig, daß sich bei Server und Client-PC ECC-Speicher lohnt, oder es macht weder beim Server noch beim Client-PC Sinn.
Ob in der Datenbank oder in den Finanzdaten minimale Fehler stören, ist halt die Frage. Im normalen Bürobetrieb oder einer Internetversenderfirma ist es meistens nicht besonders wichtig. Wenn es aber um PC-Arbeitsplätze im Finanzamt oder in einer Versicherung geht, wäre ECC-Speicher wichtig.
Zitat :
Da wären wir bei einem einfachen i3-2100 mit SSD und fertig aus.Ein DualCore wäre für einen PC, der ständig mit komplexen Datenbanken {die MIUS einsetzt} arbeitet, aus heutiger Sicht deutlich unterdimensioniert. Da macht schon ein i5 4Kerner Sinn. Wenn man die max. Geschwindigkeit rausholen will evtl. auch ein i7.
(Als zuverlässige SSD geht auch eine Crucial C300 mit Firmware 1.7 . 80Gb sind bei mindestens 30GB-Programmgröße auch zu knapp.)
Mike42 hat den Thread editiert
Für eine Versicherung oder zum Beispiel Finanzdienstleistung würde man ein Abrechnungsprogramm in irgendeiner Form wählen, wobei auch hier ECC an den Arbeitsplätzen absolut ungewöhnlich wäre, auch bei Steuerberatern zum Beispiel nicht üblich. Da dies eine Warenwirtschaft ist, kann davon ausgegangen werden, dass im verkauften Produkt in irgend einer Form Ware enthalten ist.
Bei einer Datenbank ist bezogen auf den einzelnen Arbeitsplatz die Anforderung sehr gering, eher schon die Festplattenanforderung auf dem Server wäre relevant, je nach Datenbank wahrscheinlich auch Arbeitsspeicher, weniger aber bei nur maximal 3 zugreifenden Clients. Du musst Dir vorstellen, dass zum Beispiel eine Rechnung aus dem Hauptdatensatz Rechnung (Anschriften, Datum, etc.) und den per n:m-Verbindung verknüpften Rechnungsposten (Artikelnummer, Anzahl, Preis, etc.) besteht - reiner Text, sehr geringes Volumen. Erst wenn komplexe Verbindungsabfragen über alle Datensätze bei hohem Datenvolumen erfolgen, wird Leistung benötigt. Also zum Beispiel ein kundenindividueller Katalog in dem sogar das Layout der Artikel berechnet wird. Da kann man ein wenig Leistung brauchen, obwohl per SQL da schon extrem große Datenmengen vorliegen müssen (oder extrem viele gleichzeitige Anfragen), um tatsächlich Anforderungen auszulösen. Das ist dann ein Idealeinsatzgebiet für SSDs beim Server, mindestens aber RAID-Konfigurationen, die auf Performance, nicht auf Speicherplatz ausgelegt sind. Zum Beispiel also auch Short-Stroking. Die Power bei Datenbanken steckt hauptsächlich in der Logik.
Der i3 hat ja HT, was ggf. an der ein oder anderen Stelle das ganze etwas reaktionsfreudiger oder flüssiger macht, letztlich ist der aber auch bereits überdimensioniert. Trotzdem ein schönes Teil, ist dann ein flotter Office-Rechner, sparsam dazu. Wir haben ja auch nur einen Bildschirm pro Rechner, also keine Power-User. Den i3-2105 finde ich nicht verkehrt, weil da die stärkere Grafik drin ist und auch im Office alles etwas mediale Tendenzen bekommt, zum Beispiel bei Internetrecherche. Wäre aktuell immer noch nicht nötig, in the long run aber vielleicht vorteilhaft. AMD hat nicht umsonst bei Liano der Grafik großes Gewicht beigemessen.
Da eher bei der SSD eine 120GB-320-Series von Intel, obwohl das bei vernünftiger Einrichtung des BS auch nicht nötig ist. Windows 20GB, dann noch das WWS und ein Office-Paket - da könnte man sogar 64GB nehmen, 80GB ist schon Einrichtungsfaulheit enthalten. Hier kommt die in dem anderen Thread beschriebene Methode zur Geltung, da die Daten ja sowieso auf den Server landen sollen, egal, was der User macht.
Wie gesagt - die erste Konfig war überdimensioniert, daher auch das Gehäuse.
Bei einer Datenbank ist bezogen auf den einzelnen Arbeitsplatz die Anforderung sehr gering, eher schon die Festplattenanforderung auf dem Server wäre relevant, je nach Datenbank wahrscheinlich auch Arbeitsspeicher, weniger aber bei nur maximal 3 zugreifenden Clients. Du musst Dir vorstellen, dass zum Beispiel eine Rechnung aus dem Hauptdatensatz Rechnung (Anschriften, Datum, etc.) und den per n:m-Verbindung verknüpften Rechnungsposten (Artikelnummer, Anzahl, Preis, etc.) besteht - reiner Text, sehr geringes Volumen. Erst wenn komplexe Verbindungsabfragen über alle Datensätze bei hohem Datenvolumen erfolgen, wird Leistung benötigt. Also zum Beispiel ein kundenindividueller Katalog in dem sogar das Layout der Artikel berechnet wird. Da kann man ein wenig Leistung brauchen, obwohl per SQL da schon extrem große Datenmengen vorliegen müssen (oder extrem viele gleichzeitige Anfragen), um tatsächlich Anforderungen auszulösen. Das ist dann ein Idealeinsatzgebiet für SSDs beim Server, mindestens aber RAID-Konfigurationen, die auf Performance, nicht auf Speicherplatz ausgelegt sind. Zum Beispiel also auch Short-Stroking. Die Power bei Datenbanken steckt hauptsächlich in der Logik.
Der i3 hat ja HT, was ggf. an der ein oder anderen Stelle das ganze etwas reaktionsfreudiger oder flüssiger macht, letztlich ist der aber auch bereits überdimensioniert. Trotzdem ein schönes Teil, ist dann ein flotter Office-Rechner, sparsam dazu. Wir haben ja auch nur einen Bildschirm pro Rechner, also keine Power-User. Den i3-2105 finde ich nicht verkehrt, weil da die stärkere Grafik drin ist und auch im Office alles etwas mediale Tendenzen bekommt, zum Beispiel bei Internetrecherche. Wäre aktuell immer noch nicht nötig, in the long run aber vielleicht vorteilhaft. AMD hat nicht umsonst bei Liano der Grafik großes Gewicht beigemessen.
Da eher bei der SSD eine 120GB-320-Series von Intel, obwohl das bei vernünftiger Einrichtung des BS auch nicht nötig ist. Windows 20GB, dann noch das WWS und ein Office-Paket - da könnte man sogar 64GB nehmen, 80GB ist schon Einrichtungsfaulheit enthalten. Hier kommt die in dem anderen Thread beschriebene Methode zur Geltung, da die Daten ja sowieso auf den Server landen sollen, egal, was der User macht.
Wie gesagt - die erste Konfig war überdimensioniert, daher auch das Gehäuse.
1Hz hat den Thread editiert
Zitat :
wobei auch hier ECC an den Arbeitsplätzen absolut ungewöhnlich wäre,Falsche Steuerbescheide sind ja auch gang und gäbe, sollten sie aber nicht sein!
Und Steuerberater machen nur Steuervorschläge die (Fehler-)Prüfungspflicht liegt beim Finanzamt.
Und iMUIS Business ist keine Warenwirtschaft sondern 'ne komplette Geschäftssoftware inkl. Buchhaltung, Bankwirtschaft, Onlinebanking, Kundenmanagement, Kundenpflege, Projektmanagement, Angebotserstellung und schlußendlich Warenbestand. Und alles gespeichert in 'ner großen SQL-Datenbank.
Das hat zwar alles mit Kaufmännischer Arbeit zu tun, aber nichts mit der Warenwirtschaft eines Onlineshops oder ähnlichen Geschäfts, da gibt es andere Software für {iMUIS Online geht etwas in die Richtung}.
Die Firma könnte genausogut weltweit Atomkraftwerke vermarkten.
Zitat :
Erst wenn komplexe Verbindungsabfragen über alle Datensätze bei hohem Datenvolumen erfolgen, wird Leistung benötigt.Solche Anfragen sind für eine Datenbank komplex. {Es geht hier ja wohl nicht um primitiven Call-Center-Einsatz.}
Selbst wenn man 'ne (Onlineshop-)Verkaufssoftware mit 'ner Datenbank allein für die Warenwirtschaft wie GS mit einfachen logisch verknüpften Aufgaben betrauen will, ist die bald schon am Abrauchen. Die primitivsten Dinge gehen dann nicht mehr da zu komplex für die Datenbankmodule. Da muß man sich für tausende Euro eine Sage-Software auf maß für anpassen/programmieren lassen, damit es überhaupt geht.
Bei nicht laden bezogener Geschäftssoftware wie hier wird es noch komplexer.
Zitat :
Da eher bei der SSD eine 120GB-320-Series von Intel, obwohl das bei vernünftiger Einrichtung des BS auch nicht nötig ist. Windows 20GB, dann noch das WWS und ein Office-Paket - da könnte man sogar 64GB nehmen, 80GB ist schon ???
iMUIS Multi-User ist selbst 30GB groß {empfohlen sind sogar 60GB}, dazu frißt MSOffice 2010 heutzutage auch schon 5-10GB je nach Ausbaustufe. Und dazu kommen ohne viel Datenverschiebungsexperimente 42GB fürs System. Noch dazu muß man auf der SSD um keine Geschwindigkeit zu verlieren 15% frei bleiben. In wie fern sollen da 80GB reichlich sein??
Alles weniger als eine 120GB-SSD ist hier Arbeitszeitverschwendung und damit Geldverschwendung!
Das ist ein kleines Warenwirtschaftsprogramm, nach dem was ich bisher gesehen habe noch nicht einmal ein gutes, allerdings gibt es wenig gute (Sage gehört nicht dazu). Es handelt sich um einen kleinen Betrieb mit 5 Arbeitsplätzen und einem Server, wobei die Warenwirtschaft nach Angabe des TE nur für 2 User, nach Preisliste aber für 4 User zum Einsatz kommt.
Die Installationsgröße des Komplettpaketes beträgt für Multiuser 60GB (Serverinstallation), wobei hier auch viel Platz für die Datenbank vorrätig gehalten wird, eigentlich 30GB inkl. 4GB Datenbank(limit), die Client-Installation braucht 3GB, was bereits relativ viel ist.
ECC ist in einer solchen Umgebung absolut unnötig und habe ich noch nie gesehen. Die Datenbanken sind nicht komplex, sondern das sind einfache Warenwirtschaftssysteme. Der ganze Kram drumherum gehört zu einem Warenwirtschaftssystem. Das Datenbankdesign dafür mache ich Dir fast schon im Schlaf ohne den Kopf einzuschalten, ist eher eine Fleißarbeit. Ein gutes System ist zum Beispiel 42Software (der Name sollte Dir gefallen, auch Arthur, die große Version hieß ürsprünglich Marvin und es gibt sogar einen Babelfish!), das kannst Du Dir mal runterladen, da ist unter anderem die Datenbank editierbar, d.h., man kann sich das ganze auch schön von innen anschauen.
Gerade weil das WWS auf einer SQL-Datenbank (MS) sitzt, ist es sehr effizient. Der Leistungsunterschied bei gleichem Datenbankdesign ohne SQL wäre ungefähr der Faktor 1000, und selbst dafür brauchst Du noch nicht einmal einen Dual-Core. Von daher steht auch in den Systemanforderungen nichts zur CPU. Seit MS den kleinen Ableger von SQL-Server bis zu 5 Arbeitsplätzen umsonst rausgibt, laufen fasst alle kleinen Systeme darauf, was eine sehr positive Entwicklung war. Die Datenbank ist dabei auf 4GB limitiert. Hört sich wenig an - ist aber viel, jedenfalls genug, dass Betriebe dieser Größenordnung das normalerweise nicht voll bekommen.
Wenn der Platz dann doch mal nicht mehr reicht, ist essig. Dann muss umgestellt werden, zumindest die Datenbank. Nach Herstellerangaben ist das hier auch möglich, da auch größere Datenbankversionen damit zusammenarbeiten.
Die "Datenverschiebungsexperimente" müssen hier sein, wenn das ein vernünftig eingerichtetes Netzwerk ergeben soll. Dann genau so machen, wie von mir beschrieben. Windows hier auch genau so entschlacken, außer es gibt keine Datensicherung, dann die Systemwiederherstellung drin lassen. Media-Player und Spiele haben auf den Clients eh nichts verloren. Das sind 20GB System, 5 bis 10GB Office, und ein 3 GB für das WWS, es wird ja nur ein Frontend installiert, wahrscheinlich über das Netztwerk. In der Regel wird dem BS nur das System bekannt gemacht und ein paar rudimentäre Programmbestandteile installiert, bei manchen Exoten wird gar nichts installiert. Da bekommst Du noch nicht mal 40GB voll, eine 80GB-SSD kann aber bis auf 68 GB genutzt werden, also immer noch viel Spielraum, sogar wenn Du das BS nicht vernünftig installierst/einrichtest.
P.S.: 42 ist die Antwort, was ja auch bei Dir fast immer gilt.
Die Installationsgröße des Komplettpaketes beträgt für Multiuser 60GB (Serverinstallation), wobei hier auch viel Platz für die Datenbank vorrätig gehalten wird, eigentlich 30GB inkl. 4GB Datenbank(limit), die Client-Installation braucht 3GB, was bereits relativ viel ist.
ECC ist in einer solchen Umgebung absolut unnötig und habe ich noch nie gesehen. Die Datenbanken sind nicht komplex, sondern das sind einfache Warenwirtschaftssysteme. Der ganze Kram drumherum gehört zu einem Warenwirtschaftssystem. Das Datenbankdesign dafür mache ich Dir fast schon im Schlaf ohne den Kopf einzuschalten, ist eher eine Fleißarbeit. Ein gutes System ist zum Beispiel 42Software (der Name sollte Dir gefallen, auch Arthur, die große Version hieß ürsprünglich Marvin und es gibt sogar einen Babelfish!), das kannst Du Dir mal runterladen, da ist unter anderem die Datenbank editierbar, d.h., man kann sich das ganze auch schön von innen anschauen.
Gerade weil das WWS auf einer SQL-Datenbank (MS) sitzt, ist es sehr effizient. Der Leistungsunterschied bei gleichem Datenbankdesign ohne SQL wäre ungefähr der Faktor 1000, und selbst dafür brauchst Du noch nicht einmal einen Dual-Core. Von daher steht auch in den Systemanforderungen nichts zur CPU. Seit MS den kleinen Ableger von SQL-Server bis zu 5 Arbeitsplätzen umsonst rausgibt, laufen fasst alle kleinen Systeme darauf, was eine sehr positive Entwicklung war. Die Datenbank ist dabei auf 4GB limitiert. Hört sich wenig an - ist aber viel, jedenfalls genug, dass Betriebe dieser Größenordnung das normalerweise nicht voll bekommen.
Wenn der Platz dann doch mal nicht mehr reicht, ist essig. Dann muss umgestellt werden, zumindest die Datenbank. Nach Herstellerangaben ist das hier auch möglich, da auch größere Datenbankversionen damit zusammenarbeiten.
Die "Datenverschiebungsexperimente" müssen hier sein, wenn das ein vernünftig eingerichtetes Netzwerk ergeben soll. Dann genau so machen, wie von mir beschrieben. Windows hier auch genau so entschlacken, außer es gibt keine Datensicherung, dann die Systemwiederherstellung drin lassen. Media-Player und Spiele haben auf den Clients eh nichts verloren. Das sind 20GB System, 5 bis 10GB Office, und ein 3 GB für das WWS, es wird ja nur ein Frontend installiert, wahrscheinlich über das Netztwerk. In der Regel wird dem BS nur das System bekannt gemacht und ein paar rudimentäre Programmbestandteile installiert, bei manchen Exoten wird gar nichts installiert. Da bekommst Du noch nicht mal 40GB voll, eine 80GB-SSD kann aber bis auf 68 GB genutzt werden, also immer noch viel Spielraum, sogar wenn Du das BS nicht vernünftig installierst/einrichtest.
P.S.: 42 ist die Antwort, was ja auch bei Dir fast immer gilt.
1Hz hat den Thread editiert
Danke ihr Nachtschichtler für diese Informative Unterhaltung
. Es ist bestimmt schwierig bei so wenig Informationen eine passende Konfiguration aufzustellen.
Es geht hier nicht um Versand, Callcenter oder Kleinskrams. Weltweit und Energie passt schon. Die Firma ist so klein nicht, nur diese Abteilung ist neu. Die Muissoftware wurde für diese Firma angepasst. Deswegen auch nichts Standard mit den Lizenzen. Wieso er diese Software unbedingt haben wollte, keine Ahnung, da hat er wohl seine Gründe für gehabt.
Mehr zu dem Ganzen weiss ich leider auch nicht. Ich werde ihm sagen er soll eine andere Person fragen, ich habe eh keine Zeit demnächst diese Teile zusammen zu basteln. Danke für eure Mühe.
. Es ist bestimmt schwierig bei so wenig Informationen eine passende Konfiguration aufzustellen. Es geht hier nicht um Versand, Callcenter oder Kleinskrams. Weltweit und Energie passt schon. Die Firma ist so klein nicht, nur diese Abteilung ist neu. Die Muissoftware wurde für diese Firma angepasst. Deswegen auch nichts Standard mit den Lizenzen. Wieso er diese Software unbedingt haben wollte, keine Ahnung, da hat er wohl seine Gründe für gehabt.
Mehr zu dem Ganzen weiss ich leider auch nicht. Ich werde ihm sagen er soll eine andere Person fragen, ich habe eh keine Zeit demnächst diese Teile zusammen zu basteln. Danke für eure Mühe.
[Mit Fehlerkorrektur:]
Also ein gutes schnelles System sähe So aus:
1 x ASUS P8Q67-M DO Rev 3.0, Q67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBE6A-G0EAY0KZ)
{Das ist ein Mainboard speziell für den professionellen Büroeinsatz; damit läßt sich der Rechner auch per iAMT (alias vPro) von einem ähnlichen Rechner aus übers Netzwerk zu Fernwartungszwecken fernsteuern, inkl. Grafik.
[Es gibt auch alternativ die Variante P8Q67-M DO/TPM inkl. Trusted Platform Module. Wenn Er keine Ahnung hat was das ist, braucht er das nicht.]}
2 x Elixir DIMM 4GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (M2F4G64CB8HB5N-CG)
{Passender guter Standardspeicher, passend zum Board.}
1 x Crucial RealSSD C300 128GB, 2.5", SATA 6Gb/s (CTFDDAC128MAG-1G1)
{Schnelle zuverlässige SSD. Bei der Installation darauf achten, daß auf dem eigenen Exemplar schon Firmware 1.7 drauf ist!}
1 x Seagate Barracuda 7200.12 500GB, SATA 6Gb/s (ST3500413AS)
{Datenfestplatte. Dafür falls nicht alle großen Daten auf die SSD passen. Wenn aber inkl. Windows und Programmen eh praktisch nicht mehr als 111GB an Daten am Rechner selbst gebraucht werden [Serverdaten zählen nicht], kann man sie auch weglassen.}
1 x Plextor PX-L890SA, SATA, retail
{Die Plextor Brenner gelten als am zuverlässigsten beim Brennen, wegen ihrer besseren Firmware. Man könnte aber auch einen LG GH22LS50 retail nehmen, wenn man 10€ sparen wollte. Der ist auch ordentlich.}
1 x Enermax Staray blau (ECA3170-BL)
{Gutes solides Gehäuse mit Staubfiltern und zum CPU-Kühler passendem Seitenloch. Der Frontlüfter kann als guter Reservelüfter drin bleiben; keine Angst, das leuchten kann man einfach ausschalten.}
1 x Noiseblocker NB-Multiframe M12-S1, 120x120x25mm, 750rpm, 58m³/h, 8dB(A)
{Sehr guter zuverlässiger Hecklüfter.}
1 x Enermax ErPro80+ 350W ATX 2.3 (EES350AWT-ErP)
{Gutes, bei geringer Last sehr effizientes Netzteil mit leisem Lüfter.}
1 x Scythe Katana 3 Intel (Sockel 478/775/1155/1156/1366) (SCKTN-3000I)
Sorry, das falsche Schwestermodell. {Habe gestern abend wohl einen Klickfehler gemacht und ihn nachts bei der Fertigstellung übersehen
} Richtig wäre der:
Scythe Samurai ZZ (Sockel 478/775/1155/1156/1366/754/939/940/AM2/AM2+/AM3/AM3+) (SCSMZ-2000)
{Ordentlicher leiser CPU-Lüfter, der gut zum Gehäuse passt. [Der intel Boxed-Lüfter ist meist eher laut und etwas schwach, daher nicht zu empfehlen.]}
1 x Intel Core i5-2500, 4x 3.30GHz, boxed (BX80623I52500)
Der dürfte reichen für sehr schnelles arbeiten {auch wenn man den Intel Core i5-2400 für 16€ weniger auch nehmen kann}. Alternativ kann man den noch schnelleren i7-2600 nehmen, der mehr Aufgaben(/Datenbankzugriffe) parallel ausführen kann. Ohne die zwei oben genannten Sparoptionen [keine Datenfestplatte, billigerer Brenner], überschreitet der aber das 700€-Budget etwas.
Ich sehe es so, wenn Ich 'ne neue Abteilung aufmachen würde, würde ich trotzdem den i7 nehmen, weil ich nicht wüßte, was für Aufgaben die Rechner in Zukunft noch zu bewältigen haben. Reichen tut aber i5-2500.
Alle Teile sollten gut beschaffbar sein, außer dem Board, das ist noch etwas seltener und hat momentan 7 Tage Lieferzeit. Falls es sich doch nicht bis zum 1. Juli beschaffen läßt, melde dich, ich such dann ein alternatives {nicht ganz so gutes} Board raus.
Falls er Doch ECC-Speicher will, sähen die Austauschteile wie folgt aus:
- XEON-Mainboard:
1x ASUS P8B WS, Intel C206 (B3) (Sockel-1155, dual PC3-10667U DDR3) (90-MSVDI0-G0UAY00Z)
- ECC-Speicher mit Kompatibilitätsgarantie:
2x Kingston ValueRAM Hynix DIMM 4GB PC3-10667E ECC CL9 (DDR3-1333) (KVR1333D3E9S/4GHB)
- CPU:
1x Intel Xeon E3-1225, 4x 3.10GHz, Sockel-1155, boxed (BX80623E31225) {Mit einem i5-2400 vergleichbar, aber stärkere Grafik}
oder:
1x Intel Xeon E3-1235, 4x 3.20GHz, Sockel-1155, boxed (BX80623E31235) {Mit dem i7-2600 vergleichbar, nur mit 200MHz weniger und stärkerer Grafik.}
[Fehlerkorrigiert]
Also ein gutes schnelles System sähe So aus:
1 x ASUS P8Q67-M DO Rev 3.0, Q67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBE6A-G0EAY0KZ)
{Das ist ein Mainboard speziell für den professionellen Büroeinsatz; damit läßt sich der Rechner auch per iAMT (alias vPro) von einem ähnlichen Rechner aus übers Netzwerk zu Fernwartungszwecken fernsteuern, inkl. Grafik.
[Es gibt auch alternativ die Variante P8Q67-M DO/TPM inkl. Trusted Platform Module. Wenn Er keine Ahnung hat was das ist, braucht er das nicht.]}
2 x Elixir DIMM 4GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (M2F4G64CB8HB5N-CG)
{Passender guter Standardspeicher, passend zum Board.}
1 x Crucial RealSSD C300 128GB, 2.5", SATA 6Gb/s (CTFDDAC128MAG-1G1)
{Schnelle zuverlässige SSD. Bei der Installation darauf achten, daß auf dem eigenen Exemplar schon Firmware 1.7 drauf ist!}
1 x Seagate Barracuda 7200.12 500GB, SATA 6Gb/s (ST3500413AS)
{Datenfestplatte. Dafür falls nicht alle großen Daten auf die SSD passen. Wenn aber inkl. Windows und Programmen eh praktisch nicht mehr als 111GB an Daten am Rechner selbst gebraucht werden [Serverdaten zählen nicht], kann man sie auch weglassen.}
1 x Plextor PX-L890SA, SATA, retail
{Die Plextor Brenner gelten als am zuverlässigsten beim Brennen, wegen ihrer besseren Firmware. Man könnte aber auch einen LG GH22LS50 retail nehmen, wenn man 10€ sparen wollte. Der ist auch ordentlich.}
1 x Enermax Staray blau (ECA3170-BL)
{Gutes solides Gehäuse mit Staubfiltern und zum CPU-Kühler passendem Seitenloch. Der Frontlüfter kann als guter Reservelüfter drin bleiben; keine Angst, das leuchten kann man einfach ausschalten.}
1 x Noiseblocker NB-Multiframe M12-S1, 120x120x25mm, 750rpm, 58m³/h, 8dB(A)
{Sehr guter zuverlässiger Hecklüfter.}
1 x Enermax ErPro80+ 350W ATX 2.3 (EES350AWT-ErP)
{Gutes, bei geringer Last sehr effizientes Netzteil mit leisem Lüfter.}
1 x Scythe Katana 3 Intel (Sockel 478/775/1155/1156/1366) (SCKTN-3000I)
Sorry, das falsche Schwestermodell. {Habe gestern abend wohl einen Klickfehler gemacht und ihn nachts bei der Fertigstellung übersehen
} Richtig wäre der:Scythe Samurai ZZ (Sockel 478/775/1155/1156/1366/754/939/940/AM2/AM2+/AM3/AM3+) (SCSMZ-2000)
{Ordentlicher leiser CPU-Lüfter, der gut zum Gehäuse passt. [Der intel Boxed-Lüfter ist meist eher laut und etwas schwach, daher nicht zu empfehlen.]}
1 x Intel Core i5-2500, 4x 3.30GHz, boxed (BX80623I52500)
Der dürfte reichen für sehr schnelles arbeiten {auch wenn man den Intel Core i5-2400 für 16€ weniger auch nehmen kann}. Alternativ kann man den noch schnelleren i7-2600 nehmen, der mehr Aufgaben(/Datenbankzugriffe) parallel ausführen kann. Ohne die zwei oben genannten Sparoptionen [keine Datenfestplatte, billigerer Brenner], überschreitet der aber das 700€-Budget etwas.
Ich sehe es so, wenn Ich 'ne neue Abteilung aufmachen würde, würde ich trotzdem den i7 nehmen, weil ich nicht wüßte, was für Aufgaben die Rechner in Zukunft noch zu bewältigen haben. Reichen tut aber i5-2500.
Alle Teile sollten gut beschaffbar sein, außer dem Board, das ist noch etwas seltener und hat momentan 7 Tage Lieferzeit. Falls es sich doch nicht bis zum 1. Juli beschaffen läßt, melde dich, ich such dann ein alternatives {nicht ganz so gutes} Board raus.
Falls er Doch ECC-Speicher will, sähen die Austauschteile wie folgt aus:
- XEON-Mainboard:
1x ASUS P8B WS, Intel C206 (B3) (Sockel-1155, dual PC3-10667U DDR3) (90-MSVDI0-G0UAY00Z)
- ECC-Speicher mit Kompatibilitätsgarantie:
2x Kingston ValueRAM Hynix DIMM 4GB PC3-10667E ECC CL9 (DDR3-1333) (KVR1333D3E9S/4GHB)
- CPU:
1x Intel Xeon E3-1225, 4x 3.10GHz, Sockel-1155, boxed (BX80623E31225) {Mit einem i5-2400 vergleichbar, aber stärkere Grafik}
oder:
1x Intel Xeon E3-1235, 4x 3.20GHz, Sockel-1155, boxed (BX80623E31235) {Mit dem i7-2600 vergleichbar, nur mit 200MHz weniger und stärkerer Grafik.}
[Fehlerkorrigiert]
Mike42 hat den Thread editiert
reduziert auf das, was benötigt wird, auf sehr hochwertigem Leistungsniveau:
Fractal Design Core 1000 34 €
vorhandenen Gehäuselüfter rausnehmen, wird nicht benötigt, alternativ am Mainboard anschließen und im BIOS so weit wie möglich runterregeln
MSI H61MU-E35 57 €
mit Fernwartung ein Intel DQ67SW
Intel Core i3-2100 91 €
mit stärkerer Grafik einen Intel Core i3-2105
Scythe Samurai ZZ 18 €
Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB 50 €
4GB würde auch völlig reichen, aber Cheffe wollten 8 und billig ist es derzeit auch
Intel SSD 320 Series 80GB 129 €
5 Jahre Garantie
ASUS DRW-24B3ST 21 €
alternativ für den ganzen Betrieb ein einziges LG Electronics GP08NU6B, ist günstiger und die Rechner sehen schicker aus
Enermax ErPro80+ 350W 47 €
Fractal Design Core 1000 34 €
vorhandenen Gehäuselüfter rausnehmen, wird nicht benötigt, alternativ am Mainboard anschließen und im BIOS so weit wie möglich runterregeln
MSI H61MU-E35 57 €
mit Fernwartung ein Intel DQ67SW
Intel Core i3-2100 91 €
mit stärkerer Grafik einen Intel Core i3-2105
Scythe Samurai ZZ 18 €
Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB 50 €
4GB würde auch völlig reichen, aber Cheffe wollten 8 und billig ist es derzeit auch
Intel SSD 320 Series 80GB 129 €
5 Jahre Garantie
ASUS DRW-24B3ST 21 €
alternativ für den ganzen Betrieb ein einziges LG Electronics GP08NU6B, ist günstiger und die Rechner sehen schicker aus
Enermax ErPro80+ 350W 47 €
1Hz hat den Thread editiert
Also die Zusammenstellung ist etwas fragwürdig. Den Rechner könnte auch nur nehmen wenn man geringe Ansprüche hat, und er nach 3 Jahren sowieso ersetzt wird. Ansonsten gilt: Um so mehr CPU-Leistung, um so mehr Jahre kann man ihn im Büroumfeld einsetzen.
Die Boards haben keinen Display Port das H61MU-E35 kein SATA 6Gb/s (alias SATA III) und die Fernwartungsfunktion des intel DQ67SW funktioniert erst wenn man mindestens einen i5-2400 einbaust.
{Denn selbst intel ist wohl heute der Meinung, das für einen schnellen Business-PC nurnoch mindestens ein Quadcore ab i5-2400 Sinn macht, und hat nur die für vPro und iAMT freigeschaltet.}
Aber wenigstens hat 1Hz mich auf einen Fehler in meiner Konfig hingewiesen, in dem er ihn genau ungekehrt gemacht hat.
Es ist der falsche CPU-Kühler.
In das Enermax Staray passt der Scythe Samurai ZZ am besten, da er direkt Kaltluft durch das große Seitenloch zieht.
{Und in das Fractal Design Core 1000 passt nur das Schwestermodell Scythe Katana 3 vernünftig.}
Nachtrag:
Was, Kein Gehäuselüfter bei einem auf Zuverlässigkeit designten Business-Büro-PC?
Die Boards haben keinen Display Port das H61MU-E35 kein SATA 6Gb/s (alias SATA III) und die Fernwartungsfunktion des intel DQ67SW funktioniert erst wenn man mindestens einen i5-2400 einbaust.
{Denn selbst intel ist wohl heute der Meinung, das für einen schnellen Business-PC nurnoch mindestens ein Quadcore ab i5-2400 Sinn macht, und hat nur die für vPro und iAMT freigeschaltet.}
Aber wenigstens hat 1Hz mich auf einen Fehler in meiner Konfig hingewiesen, in dem er ihn genau ungekehrt gemacht hat.
Es ist der falsche CPU-Kühler.
In das Enermax Staray passt der Scythe Samurai ZZ am besten, da er direkt Kaltluft durch das große Seitenloch zieht.
{Und in das Fractal Design Core 1000 passt nur das Schwestermodell Scythe Katana 3 vernünftig.}
Nachtrag:
Zitat :
vorhandenen Gehäuselüfter rausnehmen, wird nicht benötigt, ...Was, Kein Gehäuselüfter bei einem auf Zuverlässigkeit designten Business-Büro-PC?
Mike42 hat den Thread editiert
Hey, habe heute mit ihm gesprochen.
Es wird ein I5 2400 CPU. Die Frage ist jetzt: welches Mainboard und reicht die Grafik?
Hier sind jetzt 3 Shops aufgelistet wo ich die Sachen abholen könnte: http://www.hiq24.de/ ,
http://www.computer-cash-carry.de/ccc/index.php und http://www.bora-computer.de/
Wäre nett wenn ihr mir mal sagen könntet wer was für die Konfiguration hat.
Bevor ich es vergesse: die 19%MwSt zahlt er ja nicht.
Es wird ein I5 2400 CPU. Die Frage ist jetzt: welches Mainboard und reicht die Grafik?
Hier sind jetzt 3 Shops aufgelistet wo ich die Sachen abholen könnte: http://www.hiq24.de/ ,
http://www.computer-cash-carry.de/ccc/index.php und http://www.bora-computer.de/
Wäre nett wenn ihr mir mal sagen könntet wer was für die Konfiguration hat.
Bevor ich es vergesse: die 19%MwSt zahlt er ja nicht.
Toasty1 hat den Thread editiert
Zitat :
Es wird ein I5 2400 CPU. Die Frage ist jetzt: welches Mainboard und reicht die Grafik?Als Board genau das, welches ich empfohlen habe. Die HD2000-Grafik sollte für Bürobedarf eigentlich reichen. Die HD3000-Grafik wäre zwar deutlich stärker, die gibt es aber erst ab dem i5-2500K oder i5-2405S, und die Fernwartungsfunktion fällt dann weg!
Ich würde Dir eher empfehlen den Kram im Versand zu bestellen, das ist problemloser. Und falls Du sie als Privatkunde bestellst, hast Du praktisch 14Tage Rücksendemöglichkeit, falls ein Teil Probleme macht.
Bei Bora gibt es nicht alle Teile {und teilweise auch keine passenden Alternativteile}, bei computer-cash-carry.de müßte man einige Teile tauschen und im Schnitt sind alle Teile 10€ teurer = gut 100€ Aufpreis, und bei HIQ24 sind es mindestens 100€ Aufpreis, wenn nicht mehr.
Zitat :
Bevor ich es vergesse: die 19%MwSt zahlt er ja nicht.Nur wenn der Shop auch offiziell an Firmenkunden verkauft bzw. das rausrechnen der Mehrwertsteuer zuläßt!
Mike42 hat den Thread editiert
Nur unter Verlust der vPro und iAMT Funktionen und des Display Ports. Ich würde es Dir höchstens als Notlösung, wenn weder das ASUS P8Q67-M DO, noch ein anderes ordentliches Q67 mit Display Port (noch ein anderes H67-Board mit Display Port) zu beschaffen ist, empfehlen.
Mike42 hat den Thread editiert
Naja, die meisten Büro-Boards werden von mittleren bis großen Firmen direkt vom Distributor oder über den "Channel" bestellt. Bei Computerteilehändlern und Versandhändlern geht sowas halt sehr selten.
HIQ müßte das ASUS P8Q67-M DO Rev 3.0 beim nächsten ASUS Deutschland/Europe Vertrieb bestellen, das braucht ca. 7 Tage Lieferzeit. Das intel DQ67SW(B3) würden sie immerhin beim nächstbesten Großhändler kriegen. Beim intel Board müßte man aber anderen Speicher und einen anderen Gehäuselüfter nehmen {dazu wäre die Lüftersteuerung im BIOS fummeliger einzustellen}.
HIQ müßte das ASUS P8Q67-M DO Rev 3.0 beim nächsten ASUS Deutschland/Europe Vertrieb bestellen, das braucht ca. 7 Tage Lieferzeit. Das intel DQ67SW(B3) würden sie immerhin beim nächstbesten Großhändler kriegen. Beim intel Board müßte man aber anderen Speicher und einen anderen Gehäuselüfter nehmen {dazu wäre die Lüftersteuerung im BIOS fummeliger einzustellen}.
Es geht auch das intel DQ67SW(B3) zusammen mit:
Dem Speicher:
http://www.crucial.com/eu/store/mpartspecs.aspx?mtbpoid...
der dürfte gleichwertig sein mit dem:
Micron MT16JTF51264AZ-1G4D 4GB 1333 MHz Non-ECC
der in Deutschland für Endverbraucher nicht zu kriegen ist.
Der ebenso offiziell kompatible:
Hynix HMT351U6AFR8C-H9 4 GB 1333 MHz Non-ECC
ist zu kriegen:
http://www.heise.de/preisvergleich/a481170.html
aber meist recht teuer.
Lüfter braucht's einen sehr leisen PWM-Lüfter:
Enermax T.B.Silence PWM 120x120x25mm, 500-1500rpm, 45.04-121.05m³/h, 8dB(A) (UCTB12P)
oder:
Noiseblocker NB-Multiframe M12-PS, 120x120x25mm, 600-1500rpm, 40-100m³/h, 7-23dB(A)
oder:
Sharkoon SilentEagle SE, 120x120x25mm, 1200rpm (8636)
Ich würde aber dennoch das ASUS empfehlen.
Es gäbe auch noch was von Gigabyte, da müßte ich Board, Speicher und CPU-Kühler aber erst raussuchen.
Api hat übrigens wahrscheinlich keinen passenden Speicher.
Frag doch einfach telefonisch bei Api, ob sie das ASUS P8Q67-M DO Rev 3.0 oder ASUS P8Q67-M DO/TPM in weniger als 7 Tagen rankriegen!
Dem Speicher:
http://www.crucial.com/eu/store/mpartspecs.aspx?mtbpoid...
der dürfte gleichwertig sein mit dem:
Micron MT16JTF51264AZ-1G4D 4GB 1333 MHz Non-ECC
der in Deutschland für Endverbraucher nicht zu kriegen ist.
Der ebenso offiziell kompatible:
Hynix HMT351U6AFR8C-H9 4 GB 1333 MHz Non-ECC
ist zu kriegen:
http://www.heise.de/preisvergleich/a481170.html
aber meist recht teuer.
Lüfter braucht's einen sehr leisen PWM-Lüfter:
Enermax T.B.Silence PWM 120x120x25mm, 500-1500rpm, 45.04-121.05m³/h, 8dB(A) (UCTB12P)
oder:
Noiseblocker NB-Multiframe M12-PS, 120x120x25mm, 600-1500rpm, 40-100m³/h, 7-23dB(A)
oder:
Sharkoon SilentEagle SE, 120x120x25mm, 1200rpm (8636)
Ich würde aber dennoch das ASUS empfehlen.
Es gäbe auch noch was von Gigabyte, da müßte ich Board, Speicher und CPU-Kühler aber erst raussuchen.
Api hat übrigens wahrscheinlich keinen passenden Speicher.
Frag doch einfach telefonisch bei Api, ob sie das ASUS P8Q67-M DO Rev 3.0 oder ASUS P8Q67-M DO/TPM in weniger als 7 Tagen rankriegen!
Mike42 hat den Thread editiert
Also nach der offiziellen Gehäusebreite und den Fotos passt der Katana 3 in das Fractal Design Core 1000.
Nur die offizielle maximale Kühlerhöhe ist für den Katana 3 8mm zu niedrig. Das kann sich aber praktisch nur um den Fall handeln, wenn der Seitenlüfter über der Grafikkarte, der bis über den CPU-Sockel reicht, installiert ist. Der nimmt dann 25mm weg, daher nur 135mm offizielle Einbauhöhe.
Aber wenn man es so betrachtet, ist das Fractal Design Core 1000 wirklich kein besonders attraktives Gehäuse.
Nur die offizielle maximale Kühlerhöhe ist für den Katana 3 8mm zu niedrig. Das kann sich aber praktisch nur um den Fall handeln, wenn der Seitenlüfter über der Grafikkarte, der bis über den CPU-Sockel reicht, installiert ist. Der nimmt dann 25mm weg, daher nur 135mm offizielle Einbauhöhe.
Aber wenn man es so betrachtet, ist das Fractal Design Core 1000 wirklich kein besonders attraktives Gehäuse.
Ich würde es einfach versuchen ein ASUS zu kriegen.
Ordentliche Alternative ist schon oben gelistet:
http://www.tomshardware.de/foren/id-101526/office-zusam...
Eher letzteres = keine Fernwartungsfunktion, kaum mehr Leistung als die HD2000-Grafik in der CPU und deutlich höherer Stromverbrauch.
Ordentliche Alternative ist schon oben gelistet:
http://www.tomshardware.de/foren/id-101526/office-zusam...
Zitat :
Gute Idee oder bekloppt?Eher letzteres = keine Fernwartungsfunktion, kaum mehr Leistung als die HD2000-Grafik in der CPU und deutlich höherer Stromverbrauch.
Mike42 hat den Thread editiert
Zugriff hat aus der Ferne nur ein Benutzer der auch auf den echten Rechner zugriff haben darf. Wenn der fernzusteuernde Rechner nicht gerade in einem Hochsicherheitsbereich mit 3-facher Identitätskontrolle steht, ist das praktisch keine höhere Sicherheitsgefahr.
Wikipedia bezeichnet das als "Intel AMT hardware-based management":
http://en.wikipedia.org/wiki/Intel_Active_Management_Te...
http://www.intel.com/de_de/business/itcenter/tool/vpro/index.htm?wapkw=(vpro)
http://www.intel.com/technology/vpro/index.htm
http://communities.intel.com/community/openportit/vproe...
Wikipedia bezeichnet das als "Intel AMT hardware-based management":
http://en.wikipedia.org/wiki/Intel_Active_Management_Te...
http://www.intel.com/de_de/business/itcenter/tool/vpro/index.htm?wapkw=(vpro)
http://www.intel.com/technology/vpro/index.htm
http://communities.intel.com/community/openportit/vproe...
Mike42 hat den Thread editiert
Genau. {Auch praktisch wenn auf einem halben dutzend PCs eine neue Software oder ein wichtiges Update aus dem Firmennetz installiert werden soll. Dann muß man nicht erst zu jedem der PCs hinrennen um es jeweils vor Ort zu machen.}
Es wäre auch möglich, das er sich zu Hause oder für unterwegs einen VPro PC/Notebook zulegt, um ohne Sicherheitsbedenken an seinen Büro-PC zu können ohne physikalisch im Büro zu sein. Dafür müßte die Firmenfirewall das aber gezielt zulassen.
Die Technik hat den Vorteil, das außer dem Bild, den Mausbewegungen und den Tastatureingaben nichts übertragen wird. Somit kann der Heim- oder Mobil-PC das Firmennetzwerk nicht versehentlich mit Schädlingen infizieren.
Es wäre auch möglich, das er sich zu Hause oder für unterwegs einen VPro PC/Notebook zulegt, um ohne Sicherheitsbedenken an seinen Büro-PC zu können ohne physikalisch im Büro zu sein. Dafür müßte die Firmenfirewall das aber gezielt zulassen.
Die Technik hat den Vorteil, das außer dem Bild, den Mausbewegungen und den Tastatureingaben nichts übertragen wird. Somit kann der Heim- oder Mobil-PC das Firmennetzwerk nicht versehentlich mit Schädlingen infizieren.
Ich hab' noch 'ne Kleinigkeit vergessen in der Konfig
. Bei der vorgesehenen SSD ist kein 3,5Zoll-Adapter dabei.
Die hier sind gut:
- ADATA SSD Adaptor Brackets for 3.5" ab €4,99
- OCZ SSD 3.5" Adaptor Bracket 2 (OCZACSSDBRKT2) ab €5,46
Ordentlich, aber fummeliger zu montieren:
- Kingston SSD DriveCarrier 2.5" auf 3.5" (SNA-BR/35) ab €1,15
. Bei der vorgesehenen SSD ist kein 3,5Zoll-Adapter dabei. Die hier sind gut:
- ADATA SSD Adaptor Brackets for 3.5" ab €4,99
- OCZ SSD 3.5" Adaptor Bracket 2 (OCZACSSDBRKT2) ab €5,46
Ordentlich, aber fummeliger zu montieren:
- Kingston SSD DriveCarrier 2.5" auf 3.5" (SNA-BR/35) ab €1,15
Mike42 hat den Thread editiert
Rechner sind heute abgeliefert worden. Alle zufrieden
Ich hatte nur eine kleine Änderung gemacht beim Gehäuse, es sind 5 Zalman Z7 Plus geworden, konnte die für € 18/ St bekommen. Sind sehr leise. Ansonsten hab ich mich an eure Ratschläge gehalten. Danke nochmal Mike und 1Hz. Ein Kasten Bier habt ihr schon dafür verdient. ( schickt mir eine PN wenn ihr Interesse habt!!)
Ich hatte nur eine kleine Änderung gemacht beim Gehäuse, es sind 5 Zalman Z7 Plus geworden, konnte die für € 18/ St bekommen. Sind sehr leise. Ansonsten hab ich mich an eure Ratschläge gehalten. Danke nochmal Mike und 1Hz. Ein Kasten Bier habt ihr schon dafür verdient. ( schickt mir eine PN wenn ihr Interesse habt!!)Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen
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