Aufrüsten oder lieber noch warten?
Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
Ja, wieder einmal diese 08/15 Frage, die jeder von euch kennen sollte. Soll ich aufrüsten oder lieber noch warten? Ich weiß natürlich, wenn man ständig nur wartet, dann tut sich ja nie was und es ist ja eigentlich ein ständiges Aufrüsten wenn man immer das neueste haben will. Ich schildere euch jetzt mal, was ich an meinem PC austauschen will.
Mainboard: Ist derzeit ein Abit IP35 aus dem Jahr 2008 und mit Sockel 775 echt nicht mehr zeitgemäß.
Prozessor: Ein Intel Core2Duo E6850 werkelt derzeit in meinem Rechner, beim zocken und Videos rendern ist er mir oft schon zu langsam.
Arbeitsspeicher: Sind zwar 4GB von Corsair drin, aber halt noch DDR2 und ich würde gern aktuellen DDR3-RAM verwenden.
Jetzt ist halt meine Frage, lohnt es sich jetzt aufzurüsten? Speziell bei den Prozessoren hab ich ja gelesen, dass Intel diese neuen Ivy-Bridge-Prozessoren rausbringen will, und dass diese dann die aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren ablösen sollen. Sind diese neuen Prozzis dann um so vieles besser, dass es sich wirklich lohnt darauf zu warten, oder tun es auch die aktuellen Modelle? Welche sind da empfehlenswert? Core i3, i5 oder i7? Der Sockel 1155 soll doch jetzt aktuell sein wenn das stimmt. Dementsprechend muss ja dann ein komplett neues Mainboard her und da drauf muss für mich auch DDR3-RAM mit reichlich MHz.
Zur restlichen Hardware: Grafikkarte ist eine Zotac GTX470AMP! die ich mir extra und absichtlich gekauft habe, weil sie schön leise und doch leistungsstark ist. Deshalb will ich die auf jeden Fall behalten, auch wenns von Nvidia bereits die 500er-Serie gibt, ist mir egal. Das Seasonic M12 sollte mit seinen 700W auch stark genug sein. Festplatten sind auch aktuell mit SATA-Anschluss, der DVD-Brenner ist vllt etwas laut aber er erfüllt seinen Zweck. Gehäuse ist ein schönes und geräumiges Thermaltake Armor+ in silber.
Es geht mir also wirklich nur darum, ob und wie ich Mainboard, CPU und RAM aufrüsten soll. Vom Preis her sag ich mal, dass es insgesamt nicht über 500 Euro hinausgehen sollte. Ich weiß jetzt nicht, ob ich dafür das bekomme was ich will, weil das meiste wird eh die neue CPU kosten und die braucht ja extra noch nen neuen Kühler. Ich brauche jedenfalls kein Modell mit freiem Multiplikator oder sonstigem Schnickschnack, einfach nen schnellen Prozessor der für aktuelle Games geeignet ist und mit dem ich auch recht flott Videos in HD rendern kann. Betriebssystem ist und bleibt auch vorerst Windows 7 Home Premium (64Bit).
Die Hauptfrage ist wie gesagt: Soll ich auf Ivy-Bridge warten oder tut es auch Sandy-Bridge? Würde mich sehr über Antworten freuen!
Mainboard: Ist derzeit ein Abit IP35 aus dem Jahr 2008 und mit Sockel 775 echt nicht mehr zeitgemäß.
Prozessor: Ein Intel Core2Duo E6850 werkelt derzeit in meinem Rechner, beim zocken und Videos rendern ist er mir oft schon zu langsam.
Arbeitsspeicher: Sind zwar 4GB von Corsair drin, aber halt noch DDR2 und ich würde gern aktuellen DDR3-RAM verwenden.
Jetzt ist halt meine Frage, lohnt es sich jetzt aufzurüsten? Speziell bei den Prozessoren hab ich ja gelesen, dass Intel diese neuen Ivy-Bridge-Prozessoren rausbringen will, und dass diese dann die aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren ablösen sollen. Sind diese neuen Prozzis dann um so vieles besser, dass es sich wirklich lohnt darauf zu warten, oder tun es auch die aktuellen Modelle? Welche sind da empfehlenswert? Core i3, i5 oder i7? Der Sockel 1155 soll doch jetzt aktuell sein wenn das stimmt. Dementsprechend muss ja dann ein komplett neues Mainboard her und da drauf muss für mich auch DDR3-RAM mit reichlich MHz.
Zur restlichen Hardware: Grafikkarte ist eine Zotac GTX470AMP! die ich mir extra und absichtlich gekauft habe, weil sie schön leise und doch leistungsstark ist. Deshalb will ich die auf jeden Fall behalten, auch wenns von Nvidia bereits die 500er-Serie gibt, ist mir egal. Das Seasonic M12 sollte mit seinen 700W auch stark genug sein. Festplatten sind auch aktuell mit SATA-Anschluss, der DVD-Brenner ist vllt etwas laut aber er erfüllt seinen Zweck. Gehäuse ist ein schönes und geräumiges Thermaltake Armor+ in silber.
Es geht mir also wirklich nur darum, ob und wie ich Mainboard, CPU und RAM aufrüsten soll. Vom Preis her sag ich mal, dass es insgesamt nicht über 500 Euro hinausgehen sollte. Ich weiß jetzt nicht, ob ich dafür das bekomme was ich will, weil das meiste wird eh die neue CPU kosten und die braucht ja extra noch nen neuen Kühler. Ich brauche jedenfalls kein Modell mit freiem Multiplikator oder sonstigem Schnickschnack, einfach nen schnellen Prozessor der für aktuelle Games geeignet ist und mit dem ich auch recht flott Videos in HD rendern kann. Betriebssystem ist und bleibt auch vorerst Windows 7 Home Premium (64Bit).
Die Hauptfrage ist wie gesagt: Soll ich auf Ivy-Bridge warten oder tut es auch Sandy-Bridge? Würde mich sehr über Antworten freuen!
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Dark Soul hat den Thread editiert
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Normal tut es SandyBridge, wobei Ivy Bridge ja auch auf den Mainboards laufen soll. Liegt der Schwerpunkt mehr beim zocken oder bei den Videos?. Pauschal sag ich mal kauf einfach einen i5-2500K (übertaktbar und nicht viel teuerer), ein P67 Mainboard und 8 GB Ram und nen Kühler, kostet dich keine 400 Euro. Oder einen i7-2600 mit einem H67 oder Z68 Mainboard wegen Videos.
Moinsen.
Ivy Bridge wird Intels neuer Highendsockel, da wird also eher der 1366 abgelöst denn Sandy Bridge.
Und wie das bei Highend so ist: es wird teu(r)er.
Mit 500.- kannst du dir jetzt jedenfalls den 2600K leisten; sofern das Renderprog die 4 virtuellen Kerne auch handlen kann, sind die 70 bis 80.- mehr gegenüber dem 2500K dann auch sinnvoll investiert.
Das wäre etwa die Hälfte des Budgets und für den Rest bekommst du allemal taugliche Hardware.
Ivy Bridge wird Intels neuer Highendsockel, da wird also eher der 1366 abgelöst denn Sandy Bridge.
Und wie das bei Highend so ist: es wird teu(r)er.
Mit 500.- kannst du dir jetzt jedenfalls den 2600K leisten; sofern das Renderprog die 4 virtuellen Kerne auch handlen kann, sind die 70 bis 80.- mehr gegenüber dem 2500K dann auch sinnvoll investiert.
Das wäre etwa die Hälfte des Budgets und für den Rest bekommst du allemal taugliche Hardware.
Nach sorgfältiger Überlegung hab ich endlich diesen Schritt gewagt und mir gestern folgendes gekauft:
ASUS P8P67 (New B3 Revision)
Intel Core i5 2500K
Noctua NH-D14
2x DDR3-RAM 4GB, 1333MHz, CL9, KINGSTON ValueRAM
Jetzt ist es aber so, dass die ganze Kiste irgendwie nicht anspringen will! Ich habe gestern bis 23:00 Uhr in der Nacht gesessen und habe das Ding zusammengebaut. Es war ein regelrechter Krampf die beiden RAM-Riegel unter den gewaltigen Kühler zu bringen, aber sie sind drin! Prozessor ist auch richtig drin (mit dem kleinen Dreieck links unten), bisschen Wärmeleitpaste und dann den Noctua oben drauf.
Ich vermute mal stark, dass ich beim Anschließen dieser dünnen Kabel was falsch gemacht habe. Damit meine ich diese gedrehten, bunten Kabel die vom Gehäuse weggehen und für den Powerschalter, Restschalter und LED-Lämpchen zu tun. Jedenfalls lag dem Mainboard ein winziges Bauteil bei, wo man diese Kabel draufstecken muss. Es war sogar ne Zeichnung im Handbuch! Aber trotz des imo richtig platzierten POW-SW Steckers springt der PC nicht an! Natürlich hab ich auch sämtliche andere Stecker des Netzteils wieder angeschlossen, allen voran den großen 24pin-ATX-Stecker und diesen zweiten links oben.
Und ja, ich habe auch den Hauptstromanschluss geprüft und das Netzteil war auch eingeschaltet! Nur, um diese Fehler gleich mal auszuschließen. Ich weiß, es ist bestimmt schwer mir zu helfen, da ihr meinen PC nicht sehen könnt. Zumal ich das hier alles vom Büro aus schreibe, da ich zu Hause keinen Zweit-PC habe. Ich bitte euch nur, mir zu helfen falls ihr wisst, welche Fehler man beim Zusammenbau hinsichtlich der Stromversorgung machen kann.
Ansonsten bringe ich den PC halt zum Fachmarkt, weil die bieten dort auch nen sehr guten Service an. Weiß nur nicht, ob das was kosten wird, wenn die mir den PC quasi wieder zerlegen und nachgucken, was für Fehler beim Zusammenbau gemacht wurden. Nur will ich erstmal selber probieren, ob ich es irgendwie hinkriege. Ich freue mich über jede hilfreiche Antwort!
ASUS P8P67 (New B3 Revision)
Intel Core i5 2500K
Noctua NH-D14
2x DDR3-RAM 4GB, 1333MHz, CL9, KINGSTON ValueRAM
Jetzt ist es aber so, dass die ganze Kiste irgendwie nicht anspringen will! Ich habe gestern bis 23:00 Uhr in der Nacht gesessen und habe das Ding zusammengebaut. Es war ein regelrechter Krampf die beiden RAM-Riegel unter den gewaltigen Kühler zu bringen, aber sie sind drin! Prozessor ist auch richtig drin (mit dem kleinen Dreieck links unten), bisschen Wärmeleitpaste und dann den Noctua oben drauf.
Ich vermute mal stark, dass ich beim Anschließen dieser dünnen Kabel was falsch gemacht habe. Damit meine ich diese gedrehten, bunten Kabel die vom Gehäuse weggehen und für den Powerschalter, Restschalter und LED-Lämpchen zu tun. Jedenfalls lag dem Mainboard ein winziges Bauteil bei, wo man diese Kabel draufstecken muss. Es war sogar ne Zeichnung im Handbuch! Aber trotz des imo richtig platzierten POW-SW Steckers springt der PC nicht an! Natürlich hab ich auch sämtliche andere Stecker des Netzteils wieder angeschlossen, allen voran den großen 24pin-ATX-Stecker und diesen zweiten links oben.
Und ja, ich habe auch den Hauptstromanschluss geprüft und das Netzteil war auch eingeschaltet! Nur, um diese Fehler gleich mal auszuschließen. Ich weiß, es ist bestimmt schwer mir zu helfen, da ihr meinen PC nicht sehen könnt. Zumal ich das hier alles vom Büro aus schreibe, da ich zu Hause keinen Zweit-PC habe. Ich bitte euch nur, mir zu helfen falls ihr wisst, welche Fehler man beim Zusammenbau hinsichtlich der Stromversorgung machen kann.
Ansonsten bringe ich den PC halt zum Fachmarkt, weil die bieten dort auch nen sehr guten Service an. Weiß nur nicht, ob das was kosten wird, wenn die mir den PC quasi wieder zerlegen und nachgucken, was für Fehler beim Zusammenbau gemacht wurden. Nur will ich erstmal selber probieren, ob ich es irgendwie hinkriege. Ich freue mich über jede hilfreiche Antwort!
Zu der RAM-Sache sag ich lieber nix
An sich kannst du Dank des Q-Connectors praktisch nix falsch machen: wenn die Winzdinger korrekt eingesteckt sind und auch der Connector seinerseits richtig aufgesteckt ist, löppt et.
Da das Nt ja läuft und du anscheinend auch alles wohl richtig und komplett verkabelt hast (und ich auch nur sagen kann: wenn du wieder vor der Kiste sitzt, dann mach alles nochmal in Ruhe, denn 23 Uhr ist nicht so die Zeit der höchsten Aufmerksamkeit, schon gleich gar nicht, wenn was nicht fluppt): wie groß schätzt du die Möglichkeit ein, daß das Board nicht richtig eingebaut worden ist und eventuell irgendwo am Gehäuse aufliegt?
An sich kannst du Dank des Q-Connectors praktisch nix falsch machen: wenn die Winzdinger korrekt eingesteckt sind und auch der Connector seinerseits richtig aufgesteckt ist, löppt et.
Da das Nt ja läuft und du anscheinend auch alles wohl richtig und komplett verkabelt hast (und ich auch nur sagen kann: wenn du wieder vor der Kiste sitzt, dann mach alles nochmal in Ruhe, denn 23 Uhr ist nicht so die Zeit der höchsten Aufmerksamkeit, schon gleich gar nicht, wenn was nicht fluppt): wie groß schätzt du die Möglichkeit ein, daß das Board nicht richtig eingebaut worden ist und eventuell irgendwo am Gehäuse aufliegt?
Also es leuchtet unten ein kleines, grünes Lämpchen auf dem Mainboard auf. Es gibt weder irgendwelche Geräusche, noch leuchten irgendwelche anderen Lämpchen. Mainboard hab ich eigentlich normal angeschraubt, ich war auch beim RAM-Einbau vorsichtig, hab also nicht zu fest gedrückt. Gehäuse ist ein Thermaltake Armor+ also das sollte doch wohl vom Platz her mehr als ausreichend sein.
Sorry mein Fehler, hätte besser gleich die gesamte Hardware gepostet:
Netzteil: Seasonic M12 (700W) mit Kabelmanagement
Grafikkarte: Zotac Geforce GTX470 AMP!
Soundkarte: Creative Xi-Fi Xtreme Gamer
1. Festplatte: Seagate Barracuda 7200.11 (500GB) SATA 6GB/s
2. Festplatte: Western Digital (1TB) SATA 6GB/s
Netzteil: Seasonic M12 (700W) mit Kabelmanagement
Grafikkarte: Zotac Geforce GTX470 AMP!
Soundkarte: Creative Xi-Fi Xtreme Gamer
1. Festplatte: Seagate Barracuda 7200.11 (500GB) SATA 6GB/s
2. Festplatte: Western Digital (1TB) SATA 6GB/s
Dark Soul hat den Thread editiert
das mainboard darf nicht auf dem gehäuseboden aufliegen, aber die müsstest du doch von deinem alten mainboard haben?
http://www.mindfactory.de/product_info.php/pid/google/i...
http://www.mindfactory.de/product_info.php/pid/google/i...
Ja, solche Schrauben waren auf dem alten Mainboard drauf, aber die krieg ich ja nicht mehr runter! Weder mit Schraubenzieher, noch mit den Fingern. Gehen ja wegen ihrer Form in beide Richtungen nicht mehr raus. Aber warum waren solche Schrauben beim neuen Mainboard nicht dabei? Was glauben die Leute von ASUS denn wie ich sonst das Mainboard montieren soll? Ankleben vielleicht? Das hätte ich mir wohl extra noch dazukaufen müssen. *seufz*
Ja, tut es. Ich hab das Gehäuse auf die Seite gelegt und das Mainboard halt einfach direkt auf die Gehäusewand drauf und gewöhnliche Schrauben reingetan. Ist das Mainboard dadurch aber kaputtgegangen, nur weils aufliegt oder macht das dem eh nichts aus, wenn ich es wieder rausnehme und neu montiere?
Das ist ja das Problem, die gehen irgendwie nicht mehr aus den Löchern raus. Die lassen sich weder rausdrücken, noch rausziehen, das hat mich ja so gewundert. Ist das normal, dass die nicht wieder rausgehen? Weil es kommt mir so vor, als hätten die sich mit dem MB verkantet. Haben ja so mutternförmige Köpfe.
Ja, hab einen ganz in meiner Nähe. Da hab ich ja auch die Hardware gekauft. Ich werde jetzt mal die Sache mit den Abstandschrauben probieren, vielleicht lags ja wirklich nur daran und bei diesen Steckern für den POW-Knopf muss ich auch nochmal nachsehen, ob die richtig herum auf den Pins stecken. Strom scheint ja doch irgendwo zu fließen, weil ein grünes Lämpchen leuchtet ja.
Wenn du das Board direkt auf Metall verschraubst, dann verursachst du einen Kurzschluß.
Ob das Board einen abbekommen hat und nun kaputt ist, wird sich zeigen.
Hab ich das richtig verstanden und du hast jetzt an jeder Schraube einen Abstandhalter und diese stecken alle noch im alten Board?
Kreuzschrauben, vermute ich mal. Die kriegst du vielleicht auseinander, wenn du das Board aufrecht stellst, den Schrauberzieherkopf ins Schraubkreuz steckst und dann versuchst, die Abstandhalter mit ner Zange zu drehen. Alles natürlich vorsichtig, damit du nicht abrutschst und das Board beschädigst.
Ob das Board einen abbekommen hat und nun kaputt ist, wird sich zeigen.
Hab ich das richtig verstanden und du hast jetzt an jeder Schraube einen Abstandhalter und diese stecken alle noch im alten Board?
Kreuzschrauben, vermute ich mal. Die kriegst du vielleicht auseinander, wenn du das Board aufrecht stellst, den Schrauberzieherkopf ins Schraubkreuz steckst und dann versuchst, die Abstandhalter mit ner Zange zu drehen. Alles natürlich vorsichtig, damit du nicht abrutschst und das Board beschädigst.
Also ich habe gestern den ganzen PC zum Fachmarkt gebracht, wo ich auch das neue MB, CPU, RAM und Kühler gekauft habe. Und die vermuten auch einen Kurzschluss. Muss zwar etwas warten, weil die Warteliste sehr lang ist, aber dafür bauen die mir alles richtig ein, weil es wird sowieso alles zerlegt. Wollte nämlich nicht noch mehr ruinieren. Ein Kabelsalat war da drin auch vorhanden, den werden sie bestimmt auch entwirren. Ich danke trotzdem allen für die hilfreichen Antworten!
So, endlich hab ich meinen PC wieder. Es lag daran, dass sich das Mainboard durch den falschen Einbau etwas gewölbt hatte und dadurch wollte der PC nicht mehr starten. Das Ganze wurde repariert, es ist auch noch das selbe Mainboard drin. Die Stabilitätstests waren auch erfolgreich und es läuft wieder alles rund.
Einzige Sache, die mir ein flaues Gefühl im Magen bereitet: Die Festplatte mit Windows 7 hat leider nicht mehr funktioniert, ich musste also auf einer neuen HDD Windows 7 neu installieren. Jetzt habe ich aber auch noch eine zweite HDD die noch funkionstüchtig ist, aber da sind keine Daten mehr drauf! Wie bekomme ich jetzt all meine Videos/Musik/Fotos von dort wieder zurück? Oder sind die jetzt für immer weg!? Weil ich hab davon nichts gelöscht, also müssen die Daten doch noch irgendwo sein! Kann mir da irgendwer helfen?
Einzige Sache, die mir ein flaues Gefühl im Magen bereitet: Die Festplatte mit Windows 7 hat leider nicht mehr funktioniert, ich musste also auf einer neuen HDD Windows 7 neu installieren. Jetzt habe ich aber auch noch eine zweite HDD die noch funkionstüchtig ist, aber da sind keine Daten mehr drauf! Wie bekomme ich jetzt all meine Videos/Musik/Fotos von dort wieder zurück? Oder sind die jetzt für immer weg!? Weil ich hab davon nichts gelöscht, also müssen die Daten doch noch irgendwo sein! Kann mir da irgendwer helfen?
Du hast die Platte mit den Daten formatiert? Dann sind die erstmal wech. Edit http://www.chip.de/downloads/Recuva_23935261.html oder sowas ähnliches
alterSack66 hat den Thread editiert
Ja, die musste ich ja formatieren, weil sie vorher als nicht nutzbares Volume angezeigt wurde. Krieg ich die Daten jetzt mit diesem Programm wieder zurück? Weil da sind sehr viele Videos drauf, die ich am Tag des Umbaus leider nicht extern gesichert habe. Die dürfen auf keinen Fall weg sein, die müssen bitte unbedingt noch da sein!
Also ich kenn mich mit dem Programm jetzt Null aus. Eigentlich wollte ich so vorgehen wie hier beschrieben: http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk:_Dateien_wieder...
Nur kann ich die HDD gar nicht auswählen! Es wird mir nur mein DVD-Brenner angeboten, aber keine Festplatte weder C: noch die andere. Vorallem steht da nur Create, Depend und No Log. Ich habe da nirgendwo Advanced stehen! Also wie soll ich denn jetzt die Daten wiederherstellen, wenn ich die HDD gar nicht auswählen kann?
Nur kann ich die HDD gar nicht auswählen! Es wird mir nur mein DVD-Brenner angeboten, aber keine Festplatte weder C: noch die andere. Vorallem steht da nur Create, Depend und No Log. Ich habe da nirgendwo Advanced stehen! Also wie soll ich denn jetzt die Daten wiederherstellen, wenn ich die HDD gar nicht auswählen kann?
Ja, jetzt werden die Festplatten alle erkannt. Ich habe mir jetzt aber auch mal DiskRecovery von O&O geladen und das führt jetzt gerade einen Tiefenscan durch. Vielleicht findet das ja meine verlorenen Dateien wieder. Ich werde dann wieder hier posten, falls ich damit oder mit Testdisk irgendwas gefunden habe.
Kannst dir auch sparen Geklaut von Chip
Zitat :
O&O DiskRecovery" findet recht zuverlässig gelöschte Dateien und stellt sie erfolgreich wieder her. Der Preis der Software ist allerdings happig und die Testversion für den produktiven Einsatz nicht zu gebrauchen, weil gelöschte Dateien nur aufgespürt werden, eine Wiederherstellung aber erst nach Erwerb eines Lizenzschlüssels möglich ist.Werbung stört? Dann Mitgliedskonto eröffnen
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