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passiv gekühlter ArbeitsPC

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Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
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5. August 2011 23:40:31

Hallo Leute,

Es wird mal wieder Zeit einen Arbeits-PC zu bauen und diesmal soll es nicht nur leise sondern völlig lautlos werden. Mein erster Entwurf steht und ich denke es könnte klappen, hätte aber gerne noch ein paar Expertenmeinungen dazu.

Mein Entwurf bisher:

Systemplatte:
OCZ Vertex 2 60GB, 2.5", SATA II (OCZSSD2-2VTXE60G)
Mainboard:
ASUS P8H67-V Rev 3.0, H67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBE1A-G0EAY0GZ)
CPU:
Intel Core i3-2100T, 2x 2.50GHz, boxed (BX80623I32100T)
Kühler:
Scythe Mugen 2 Rev. B
Thermalright HR-02 Macho
RAM
G.Skill DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9-9-9-24 (DDR3-1333) (F3-10600CL9D-8GBNT)
Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9


Datenplatte:
Samsung Spinpoint F3 1000GB, SATA II (HD103SJ)
Samsung EcoGreen F2 1000GB, 32MB Cache, SATA II (HD103SI)

Laufwerk:
LG Electronics GH22NS40 schwarz, SATA, bulk
Bildschirm:
Samsung SyncMaster S27A350H, 27" (LS27A350HS)

Gehäuse:
Fractal Design Arc (FD-CA-ARC-BL) passiv
Fractal Design Define R3 schwarz (FD-CA-DEF-R3-BL) Aktivkühlung, gedämmt

Die CPU hat eine TDP von 35 Watt, was sich durch untervolten wohl noch etwas drücken lässt.
Der riesige Kühlkörper des Mugens mit seinem großen Lamellenabstand sollte die 35 Watt problemlos abführen können.
Die Oberseite des Gehäuses besteht aus einem großen Gitter, was hoffentlich genug Luftaustausch durch Konvektion zulässt um ein Überhitzen des gesamten Gehäuses zu verhindern.
Sollte es wider Erwarten nicht langen, kann ich immern noch mit den Gehäuselüftern für Durchzug sorgen.
Hier interessiert mich vor allem euere Einschätzung ob das so funktionieren kann wie ich mir das vorstelle, oder ob ich um Gehäuselüfter nicht herumkomme.

Eine andere Baustelle ist der RAM
Die Asus QVL für dieses board ist leider sehr spärlich und enthält diese Riegel auch nicht. Da es aber StandardRAM mit Standardtimings ist, hoffe ich einfach mal dass es funktioniert.

Mein Hauptproblem ist aber das Netzteil.
Selbst wenn ich das Mainboard sehr großzügig mit 20 watt Verbrauch abschätze komme ich insgesamt auf kaum mehr als 70 Watt unter Vollast für dieses System, habe aber bisher noch kein passiv gekühltes Netzteil gefunden in der Leistungsklasse.
Das einzige passivgekühlte Netzteil unter 300 Watt, das mir der Geizhals ausgespuckt hat, ist das hier:
Compucase HEC-250FP2RG 250W TFX12V
Und das Teil ist mit 250 Watt immer noch total überdimensioniert und wirkt außerdem alles andere als vertrauenswürdig.

Danke im Voraus,
Paarhufer


6. August 2011 00:20:37

Nabend Derfnam

Ohne Monitor und OS sollte es 550 Euro nicht überschreiten.
Ein Mac kommt nicht in Frage genauso wie sonstige Komplettsysteme.
Zu viele schlechte Erfahrungen damit gemacht.
Mich interessiert hauptsächlich ob das thermisch so machbar ist und wie man die Stromversorgung am besten löst.

Gruß,
Paarhufer
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6. August 2011 00:26:50

Für 550.-? Lustig. Was muß der denn so arbeiten?

Je nach Arbeitsbedarf wärst du mit nem Quad ggf besser dran, deswegen die Frage.

Das von dir verlinkte NT ist übrigens nicht passiv, sondern nur die PFC, d.h. das NT ist ineffizienter Müll.
6. August 2011 00:36:05

Büroarbeit, Texte verfassen. viel zu Lesen, deshalb auch der große Monitor.
Eigentlich keine ernsthaften Ansprüche an die Rechenpower.
(Ist für einen Jurastudenten ;)  )
Joa dass das Netzteil Mist ist überrascht mich nicht wirklich.
Toll wäre sowas in 3 Nummern kleiner:
Seasonic X-Series Fanless X-400FL 400W ATX 2.3 (SS-400FL) (passiv)
6. August 2011 12:53:20

Okay, da langt natürlich der 2100T.
Ich würde aber statt des Mugen2 definitiv auf einen anderen Kühler bzw Kühlturm zurückgreifen:
http://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse-und-kuehlun...

Vor allem ist reiner Passivbetrieb nicht wirklich empfehlenswert: das Arc ist durch den Meshdeckel natürlich ne gute Wahl, denn die aufsteigende Warmluft kann dort schnell raus, aber auch ein Kühlturm ganz ohne Lüfter benötigt eine gewisse Befächerung, sei es durch den Lüfter am Turm selber oder eben durch einen Luftstrom im Gehäuse. Die müssen, wie du dem Test entnehmen kannst, nicht schnell drehen, aber:
ein Lüfter vorn kühlt ja auch die Festplatte(n) mit, ein Lüfter hinten oder, wie beim Arc ja gut machbar, oben saugt die Warmluft schneller ab, ergo kann es zu gar keiner Überhitzung kommen.
Ein Nachteil des Arc besteht darin, daß das NT unten verbaut wird. Normalerweise übernimmt das NT ja auch einen Teil der Entlüftung, wenn es oben verbaut wird und - logisch - nen Lüfter drin hat. es ist in dem fall zwar ne komplett übertriebene Empfehlung, aber die aktiven Seasonics der X-Serie bleiben bis zu einer Last von -mindestens- 20% komplett passiv. Der Lüfter startet erst, wenn es wirklich nötig ist.

All dies eingedenk sieht mein Vorschlag so aus:
i3-2100T - etwa 105.-
Fractal Design Arc - um 80.- (den hinteren Lüfter ggf im Boden verbauen)
Thermaltake Macho - an die 40.- (zu dem Kühler gibt es eine Kompatibilitätsliste, hier als pdf zu nuckeln:
http://www.thermalright.com/products/index.php?act=data...
Auf Support klicken und das 1. pdf isses dann)
Das P8H67-V steht da zwar drin, aber das hat keine internen USB3-Anschlüsse, was blöd ist, da das Arc einen Frontanschluß dafür hat.
Mußte ggf n Kabel von hinten nach vorn durchs Case führen.
Also: ASUS P8H67-V - ab 80.-
2x4 GB DDR3 1333er Kingston Value - 40.-
Der Kingston läuft praktisch auf jedem Brett, sicherere Wahl gegenüber dem G.Skill.
60 GB SSD OVZ Vertex 2 - 80.-
Als Datenendlagergrabdingensplatte nimm ne Eco bzw Green, die laufen mit 5400 U/min und sind idR leiser, mehr Speed braucht man da auch nicht:
Samsung EcoGreen F2 1000GB - 40.- ( http://geizhals.at/deutschland/401979 )
DVD-Brenner Lite On - unter 20.-

Summe bis hier: etwa 485 Euro.

Bleibt das Netzteil.
ein X-560 kostet immo 115.-, sprengt als das Budget.
FormatC hat einen Netzteiltest angekündigt, sollte wohl dies hier sein:
http://www.anandtech.com/show/4069/huntkey-300w-80plus-...

Von der Leistung her allemal mehr als ausreichend, leise auch. Nur eben noch nicht in Europa aufm Markt.

Geschätzter Preis. 60 bis 65.-, käm also hin. Abwarten.

Gerafft: vergiß passiv, nimm Semi. Bisken Luft ist besser.

6. August 2011 16:07:40

Danke für die ausführliche Analyse Derfnam
Der Mugen ist mir irgendwie ans Herz gewachsen, mittlerweile kann ich den im Schlaf montieren ;) 
Der Macho scheint ihn ja aber in jeder Hinsicht zu schlagen und die Montage über eine solide Backplate statt irgendwelchem push-pin Murks gefällt mir auch.
Zeit den Mugen in Rente zu schicken.

Was das Netzteil angeht:
Semipassiv wäre nett, aber mehr als 600 Watt für ein System dass nie auch nur in die Nähe von 100 Watt kommen wird kommt nun wirklich nicht in Frage.
Bei meiner Suche bin ich über das folgende Teil gestolpert, konnte nur leider keine Reviews finden bisher:
Xilence SPS-XP200.SFX 200W SFX12V
Die Resonanz in Foren scheint aber überwiegend positiv zu sein.
Ansonsten wird es wohl auf ein solides 300 Watt Netzteil hinauslaufen. Bei dem niedrigen Gesamtverbrauch fällt die etwas niedrige Effizienz sowieso nicht stark ins Gewicht.
Mal sehen ob sich da was leises effizientes mit Kabelamanagment findet.

Kühlung werde ich dann wie gesagt ausprobieren und entsprechend Gehäuselüfter im niedrigen Drehzahlbereich zuschalten bis die Temperaturen passen. Das Gehäuse bringt ja glücklicher Weise eine Lüftersteuerung mit.

Mainboard:
Tatsache, kein interner USB 3.0 um den port in der Frontblende anzuschließen.
Scheinbar ist das einzige mainboard auf H67 Basis das überhaupt internen USB 3.0 hat das folgende teil von ASRock :( 
ASRock H67M-GE/HT, H67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3)
Ich fürchte fast der Front USB3.0 bleibt deaktiviert, es sei denn es gelingt mir einen der Ports von hinten umzuleiten, wie du geschrieben hast.
Eine Alternative wäre natürlich, wenn sich schon Lüfter nicht vermeiden lassen, statt dem Arc das gedämmte Define R3 zu verwenden. Damit erübrigt sich auch das Problem mit dem USB 3.0 port.

RAM:
Kingston macht also weniger Probleme? gut auf die paar Euro kommts eh nicht an, zumal RAM ja sowieso unheimlich billig ist im Moment.

Datenplatte:
Etwas schwierig die Entscheidung. Es könnte ja sein dass die 60GB SSD sich auf längere Sicht als etwas knapp erweist, sodass nicht ganz so oft genutze Programme auf die Magnetplatte ausgelagert werden müssen. Wobei sich in dem Fall dann auch eine weitere, dann hoffentlich deutlich billigere, SSD nachrüsten lässt.




6. August 2011 17:38:35

Ich hab nun keine Ahnung, ob das Xilence es bringt, aber eins ist sicher: die Firma hat es bis jetzt eher selten gebracht :D 

Klar sind 560W übertrieben, selbst die 200 des Xilence sind das und die Zwischengrößen sowieso, vielleicht solltest du eher mal nach PicoPSUs schauen, da hab ich zwar keinen Plan von, aber es wäre ne Alternative.
Zumindest gibt es da eines, was wirklich was taugt, Test aus Amiland, aber erstmal egal:
http://www.jonnyguru.com/modules.php?name=NDReviews&op=...
#3, ganz unten.

Dumme Nummer mit dem macho, in dessen bisheriger Kompatibilitätsliste finden sich weder AsRocks noch H61-Boards. neben dem von dir genannten Board gibt es noch 4 weitere H61 mit USB3 intern:
http://geizhals.at/deutschland/?cat=mbp4_1155&xf=1317_2...

Sicher zu lang für die geile Forensoftware... Also: falls die den Link fressen wird, such die H61 B3-Bretter beim Geizhals und dann klick dir die 4 mit internem USB3 raus, 2x ASUS, 2x Gigabyte.

Man kann ja auch nen Hub hinten anstecken und dann aufm PC fixieren oder nur oben liegen haben.

Der Kingston Value wird hier deshalb andauernd empfohlen, weil die Dinger einfach laufen. Den oder welchen aus der Speicherliste des Boards wählen.

60GB sind zu klein, besondere Datenmengen passen da nicht drauf. Wobei es hier natürlich ne echte Sparmöglichkeit gibt, denn so ne richtig dringende Notwendigkeit sehe ich nicht. Du?
6. August 2011 19:40:01

Eben, den Namen verbinde ich nämlich auch eher mit Böllern als mit ordentlichen Netzteilen.

Mit den Picos habe ich mich ein wenig befasst, aber laut den Messungen von ein paar Leuten im Computerbase Forum unterscheidet sich der Stromverbrauch bei solchen Konfigurationen zwischen einem normalen 300 Watt Netzteil und einer Picolösung nur um ein paar Watt click
Das scheint den Aufwand nicht wert zu sein.

Fetter Kühler auf einem Einsteigerboard, da kommen ungute Erinnerungen hoch.
Wäre ausgesprochen nützlich wenn die Mainboardhersteller auch Bilder der Rückseiten ihrer Produkte ins Netz stellen würden.

Meine Wahl wäre dann das ASUS P8H61-M EVO Rev 3.0, H61 (B3) (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBF60-G0EAY00Z).
Hat eigentlich alles was ich brauche, die Einschränkungen die H61 im Vergleich mit H67 hat stören micht nicht.
Schlimmstenfalls muss ich halt wieder basteln :( 

Was die SSD angeht:
Notwendigkeit sehe ich auch keine, ist halt Luxus, spart noch ein bisschen Strom und sorgt vor allem dafür, dass das Festplattengeknarze nur noch auftritt, wenn wirklich mit Daten gearbeitet wird.





6. August 2011 19:58:12

'Knarzen' im Zusammenhang mit Festplatten les ichs 1. Mal^^.
File under 'Feil es runter', auch schön. Es kommt der Tag, da will die Säge sägen, hatter Katlewski schon vor 3 Jahrzehnten gesagt.

Du bist mit jedem 300W-NT in nem Bereich, der wohl unter 20% Auslastung ist, deswegen kam ich ja aufs Huntkey respektive das Seasonic, was bis zu 20% passiv bleibt, d.h. es würde wohl nie der Lüfter anlaufen.
6. August 2011 20:11:18

"Büroarbeit, Texte verfassen. viel zu Lesen, deshalb auch der große Monitor.
Eigentlich keine ernsthaften Ansprüche an die Rechenpower.
(Ist für einen Jurastudenten ;)  )"
Was spricht dagegen, ein Netbook an den Monitor zu hängen?
Verwirf die Idee nicht gleich, ich mach es so und bin damit glücklich geworden. Auf dem Schreibtisch stehen Monitor, Maus und Tastertur. Die Kabel (HDMI, Strom, USB) hab ich durch son Clips gezogen, sodass sie immer griffbereit sind.
Natürlich nicht so leistungsstark, aber das war glaub ich bisher für mein Studium gar nicht so schlecht ;) 
7. August 2011 08:09:46

Interessante Idee pescA.
Dazu habe ich ein paar Fragen. Wie läuft das mit der Auflösung? Die Dinger haben soweit ich weiß nicht gerade 1080p Auflösung wie der Monitor, die Auflösung des Monitors ist aber ein Kernpunkt hier, da an dem Gerät halt viel gelesen und geschrieben werden wird. Eine hochskalierte Netbookauflösung langt nicht. Oder arbeitet das Netbook dann in 1080p?
Genauso sollte das Gerät zumindestens in der Lage sein einen FullHD Film abzuspielen.
Es wird ja nicht viel Leistung benötigt, aber die Netbooks, mit denen ich bisher das Vergnügen hatte zu arbeiten, hatten eindeutig zu wenig Power für sowas.
Eine weiteres Problem ist, dass der zukünftige Besitzer ein Musikliebhaber ist und plant eine Soundkarte nachzurüsten, um seine Stereoanlage damit zu nutzen.
Keine Ahnung wie gut der Soundchip von Netbooks mittlerweile ist, aber ich fürchte den Ansprüchen wird er nicht genügen können.
Allgemein hätte so eine Lösung halt schon was.

  • Nimmt kaum Platz weg
  • Keine Probleme die Daten synchron zu halten
  • Preis
  • Mobilität

  • Aber halt auch die üblichen Laptopprobleme. In meiner Familie hat noch kein Laptop länger als 3 Jahre durchgehalten, während selbstgebaute PCs mit guten Komponenten das ewige Leben zu haben scheinen. Wenn doch mal ein Defekt auftreten sollte ist es wenigstens leicht zu beheben.
    Naja ich frag ihn mal, aber ich denke wegen der Musik kommt das wohl nicht in Frage.
    7. August 2011 10:47:31

    Wenn es auf die Leistung nicht ankommt und nur der Monitor gut gefüttert werden soll, wie wäre es denn (statt mit einem Netbook) sich einen kleinen PC auf Basis des AMD-E350 zusammen zu basteln? Für Office-Krams sollte der reichen, die integrierte GPU hat auch mit FULL-HD noch kein Problem und z.B. von Asus (ASUS E35MI-I) gibt es das ganze mit Mainboard und passender passiv Kühlung für kleines Geld!
    7. August 2011 17:30:28

    Das währe natürlich die logische Fortsetzung Rabenherz :) 
    Ich hab halt ein Netbook erwähnt, weil ich die Lösung selber einsetze. Und dass man den "HeimPC" mit in die Uni nehmen kann, ist doch ein gewisser Service.

    Frag einfach, als was die Musik gespeichert ist. Lautet die Antwort MP3, reicht ein 08/15 USB-Soundkarte aus. Wenn Stereo gefragt ist, bestimmt auch die interne.

    Zur FullHD Leistung kann ich wenig sagen, habe nur 720p Videos (mein Monitor ist nicht Fullhd sondern nur diese 1680er Auflösung). Diese laufen aber total flüssig, auch Youtube ist kein Problem. Gerad mal auf 1080p umgestellt, der Inception Trailer läuft flüssig durch ( http://www.youtube.com/watch?v=-p3atsZRPLc ). Gern kannst du mir irgend ein Video verlinken, was ich ausprobieren würde.

    Ich hab ein Lenovo IBM ThinkPad Edge 11, aber mit Brazos sollten ja noch stärkere IGPs Einzug halten, welche dann FullHD locker packen.

    Solls kein Netbook werden, kannst du dir ja mal die ZBOX anschaun. Ich weiß, ist ne plöde Fertiglösung, aber wenn es reicht sind doch alle glücklich :) 

    Beide Lösungen stehen und fallen aber mit der Software. Wenn bei den Videos (und Flash) die Hardwarebeschleunigung nicht optimal greift, kommt nur Frust auf. Also da etwas Zeit und Probieren einplanen.

    MfG

    Ach ja, wegen dem Monitor:
    Der externe läuft natürlich mit seiner nativen Auflösung. Meins erkennt die automatisch, sonst kann man das bestimmt im Treiber einstellen.