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Preisunterschied bei Notebooks zum Dollar-Preis

Letzte Antwort: in Notebooks, Netbooks, Tablets und Player

Hallo,
meine Frage ist im Grunde ziemlich einfach. Wenn ich so die Preise für Notebooks einerseits auf amerikanischen und andererseits auf europäischen Seiten vergleiche, dann fällt sehr schnell auf, dass da ein erheblicher Unterschied besteht. Obwohl der Umrechnungskurs bei ca. 1,40 Dollar für einen Euro liegt, sind die Euro-Preise zumeist deutlich höher. Ich frage mich schon seit Längerem, was nun dran ist, warum nicht einfach das gewünschte Notebook in den USA bestellen. Nun hab ich noch nicht geschaut, die Versandkosten dürften schon erheblich sein, auch wenn es nur ein paar Kilogramm sind.
Soweit ich das überschaue, bräuchte man doch nur einen Adapter für die Steckdose, wahrscheinlich eher/auch einen Spannungswandler, oder soetwas, um das Notebook auch hier an der heimischen Steckdose betanken zu können. Ansonsten bliebe nur das amerikanische Tastaturlayout und ein wenn-dann höchstwahrscheinlich englischsprachiges Betriebssystem.
Wenn ich also damit weniger ein Problem habe, weil ich die benötigte Teile bereits zu Hause habe, und englische Tastaturlayouts gewohnt bin, dann spricht doch nichts dagegen, sich ein Notebook mitbringen zu lassen bzw. mitzubringen oder aber zu bestellen, oder?
Aufgefallen ist mir das bei Apple und HP.
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doll-by-doll sagte:
Wenn Du den Einfuhrzoll plus 30 Dollar für Paket nach Europa dazurechnest bekommste den Endpreis!
Mehr weiß ich auch nicht!


Ich hab die nächsten Tage Gelegenheit mal jemanden zu fragen, der viel mit einem Notebook im Handgepäck umherfliegt. Der hatte da schonmal was wegen Zoll gesagt, aber er dürfte auch Ahnung haben, was das Verzollen von Elektronik angeht, oder wie was auch immer.
Doll, da war doch ein Thread von wegen Wireless VGA Transmitter, da waren auch ein paar Posts von dir drin. Das Teil, was ich zuletzt gepostet habe, kostet im amerikanischen Amazon 330 $ und im deutschen 660 EUR. Also bei sowas kann man doch nur den Kopf schütteln.
Auch wegen der Stromversorgung werde ich mich nochmal kundig machen und dann die Infos im Laufe der nächsten Wochen nachreichen. Als der erwähnte Jenige welche bei uns zu Besuch war, hatte er nur einen 3-4 EUR Adapter für die Steckdose dabei.
#1: Meine Freundin meinte gerade, dass man haushaltsübliche Mengen nicht verzollen muss. Höchstens ab einem Mindestbetrag. Der liegt bei 1000 $ oder bei ein paar tausend Dollar. Demnach bliebe wohl eher nur der Versand.
dfx hat den Thread editiert



Das wird ja immer teurer,
UPS-Express - 4-5 Werktage - 40-50 $
DHL Worldwide Express - 48 - 72 Stunden - ca. 100$

ich hatte vor paar Jahren in den USA mal was bestellt das Päckchen für Europa (30$) plus Zoll, der Gesamtwert belief sich so auf ca. 90$ hier sind dann aber die 30$ für die Zustellung nach Europa schon eingerechnet!
Das war trotzdem spottbillig, im Vergleicht kostete der Artikel in England 175 Fund und hier in Deutschland 170 Euro!

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