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Suche "Office-PC" mit "Gaming-Option" bis ca. 700 €, Konfiguration, Tipps (gekürzt!)

Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration

Ok, da hier irgendwie keiner antworten will und ich verdammt viel gesabbelt habe kommt hier noch mal die Kurzversion (ursprüngliche Version verbirgt sich in den beiden Spoiler-Kästchen, da es irgendwie nicht in einen reinging):

Ich suche einen PC mit folgenden Eigenschaften:


  • Budget (nur PC): höchstens 700 €, gerne (!) günstiger
  • Eignung für Office-Arbeiten, dabei möglichst stromsparend und leise
  • hin und wieder Bildbearbeitung von Bildern einer nicht mehr ganz taufrischen DSLR (ca. 8 MP)
  • ich sollte damit auch Spiele in einigermaßen vernünftiger Qualität spielen können, muss aber kein High-End-Zeugs sein; PC wird wahrscheinlich an Full-HD 23"-Bildschirm betrieben
  • Grafikkarte sollte eventuell für Berechnungen geeignet sein (so CUDA-ähnlich) (Simulationen, evtl., nicht zwingend, da ich nicht mal genau weiß ob ich das überhaupt brauche)
  • einigermaßen vernünftiger Klang der (Onboard-)Soundkarte (7.1 oder was weiß ich nicht nötig, eher Kopfhörer oder vllt. 2 Boxen + Subwoofer)


  • Ich hatte mich disebezüglich mal nach All-In-One-PCs und Komplett-PCs umgeguckt, bin da aber was Preis/Leistung und Zusammenstellungen (i7-2xxx ohne dedizierte Grafikkarte und solche Spielchen) angeht nicht fündig geworden.

    Ich habe mir deswegen mal was bei Alternate zusammengestellt und würde da mal gerne von euch hören, was ihr davon haltet:

    Zitat :

    Scythe Katana 3
    1 € 19,99* € 19,99*

    SAPPHIRE HD6850
    1 € 132,90* € 132,90*

    Intel® Core™ i5-2310
    1 € 144,90* € 144,90*

    be quiet! Straight Power E8 450W
    1 € 64,90* € 64,90*

    Cooler Master Elite 430
    1 € 44,90* € 44,90*

    MS-TECH LU-188S (Kartenleser)
    1 € 9,79* € 9,79*

    LiteOn iHAS624
    1 € 25,49* € 25,49*

    Enermax UCCL12 Cluster
    1 € 10,99* € 10,99*

    ASRock P67 Extreme4
    1 € 137,90* € 137,90*

    Seagate ST31000524AS 1 TB
    1 € 46,49* € 46,49*

    G.Skill DIMM 8 GB DDR3-1333 Kit
    1 € 35,99* € 35,99*

    Zwischensumme
    € 674,24*


    Konkretere Fragen dazu:

    1. Lässt sich die Konfiguration in folgender Form nutzen:

    • Wenn keine grafikintensiven Geschichten laufen (Filme, Office, Internet, etc.) läuft nur die Onboard-Grafik --> "richtige" Grafikkarte springt nicht an, ich spare Strom
    • Ich spiele ein PC-Spiel, rendere irgendwas oder berechne irgendwas GPGPU(?)-mäßig: "richtige" Grafikkarte wird genutzt


  • 2. Könnte ich das als handwerklich nicht vollkommen unbegabter Mensch, der bis jetzt allerdings gerade mal eine Festplatte und einen RAM-Riegel eingebaut hat, selber zusammenbauen und wie sähe das dann bei der Garantie aus? Gäbe es die dann nur noch auf die Einzelkomponenten? Sollte ich also bauen lassen?

    3. Ist der Shop OK?

    Bemerkung: Ich bin da eigentlich bei gar nichts festgelegt, auch beim Gehäuse nicht, welches ich nur genommen habe, weils nicht allzu billig/exotisch aussah und gut bewertet war.

    Danke schon mal im Voraus für eure Beratung (vllt klappts ja jetzt :) ). Ich wäre übrigens auch für eine "Fertiglösung" zu haben, wenn es da doch was Vernünftiges gibt.

    Spoiler
    Hallo allerseits! Da ich bis jetzt mit Kaufberatung in Foren eigentlich sehr gute Erfahrung gemacht habe und von dem ganzen Zeug selber im Grunde genommen keine Ahnung habe, komme ich mal direkt zu meinem Anliegen:

    Ich suche einen neuen PC, der hauptsächlich für Office-Arbeiten genutzt werden soll (Student) aber auch die Möglichkeit bieten soll hin und wieder mal das eine oder andere PC-Spiel zu spielen. Ich hatte zwar eigentlich vor mir einen Komplett-PC zu kaufen (alles ist schon fertig, Garantie, etc.), habe dieses Unterfangen aber mittlerweile aufgegeben, da es scheinbar keine Angebote gibt, wo die Kombination aus CPU und GPU sinnvoll ist (dass es beispielsweise wohl Schwachsinn ist einen i7, aber keine dedizierte Grafikkarte zu verbauen, habe sogar ich mittlerweile nach ein bisschen Recherchieren begriffen).

    Ich habe mir dann über verschiedene Tests im Internet (gamestar.de, pcgames.de, pcgh.de, chip.de, diese Seite hier, etc.) versucht ein paar Komponenten bei Alternate zusammenzustellen und wollte euch dann mal fragen, ob diese Zusammenstellung sinnvoll ist, ob irgendwas über- oder unterdimensioniert ist, obs irgendwas davon auch günstiger (nicht billiger) gibt, ob das Netzteil passt und ausreicht, etc.

    Weiteres bezüglich des Verwendungszwecks und Budgets:
    Ich habe vor mir dazu einen Full-HD 23"-Bildschirm (ist hoffentlich nicht zu groß) zu bestellen, wollte Windows 7 Professional 64-Bit (bekommt man als Student für 35/45 €, daher nicht in der Konfiguration drin) und wollte für den PC alleine eigentlich allerhöchstens 700 € ausgeben, da mein Gesamtbudget die 800 €-Marke nicht allzu sehr überschreiten sollte (habe ca. 150 € für einen Bildschirm eingeplant, Maus, Tastatur und Lautsprecher (falls nicht schon im Bildschirm), fehlen auch noch :( ).

    Gut wäre auch noch, wenn der PC möglichst leise (empfindliche Ohren) und stromsparend (bin ja nicht Krösus persönlich) wäre. Außerdem könnte es sein, dass ich die Grafikkarte eventuell auch für Berechnungen gebrauchen könnte (so CUDA-mäßig (?)), was ich allerdings noch nicht so genauso sagen kann, da ich noch nicht genau weiß, wohin es mich in meinem Studium genau verschlägt (studiere aktuell Biologie im 4. Semester mit eher "molekularer Ausrichtung" und habe vor eventuell in die theoretische Richtung zu gehen; wenn da also jemand Ahnung von hat und weiß, ob man da so was gebrauchen kann, wäre ich dankbar für Tipps, da ich bis jetzt nur mal bei irgendeinem Programm, dass ich benutzt habe, was von CUDA in den Optionen gelesen hatte :D ).

    Ach ja, es wäre auch noch schön, wenn der Rechenknecht nicht schon nach 6 Monaten wieder komplett veraltet wäre (;)), und Musik würde ich auch ganz gerne in ordentlicher Qualität hören können, kann dabei aber auf 7.1-Zeugs oder dergleichen verzichten (wären mir sowieso zu viele Lautsprecher) sondern würde eher über Kopfhörer hören wollen.

    Hier also meine Konfiguration (mal aus dem Alternate PC-Konfigurator rauskopiert):

    Zitat :
    CPU Lüfter
    Katana 3
    HXLY23
    Scythe Katana 3
    1 € 19,99* € 19,99*

    Grafikkarten AMD Radeon HD 6000
    HD6850
    JCXSW3
    SAPPHIRE HD6850
    1 € 132,90* € 132,90*

    CPU Sockel 1155
    Core™ i5-2310
    HR5I12
    Intel® Core™ i5-2310
    1 € 144,90* € 144,90*

    Netzteile bis 400 Watt
    Straight Power E8 450W
    TN4V2B
    be quiet! Straight Power E8 450W
    1 € 64,90* € 64,90*

    Gehäuse Midi Tower
    Elite 430
    TQXM87
    Cooler Master Elite 430
    1 € 44,90* € 44,90*

    CardReader
    LU-188S
    MR#J09
    MS-TECH LU-188S
    1 € 9,79* € 9,79*

    DVD-Brenner SATA
    iHAS624
    CEBL5X
    LiteOn iHAS624
    1 € 25,49* € 25,49*

    Case Modding Lüfter
    UCCL12 Cluster
    TL9X10
    Enermax UCCL12 Cluster
    1 € 10,99* € 10,99*

    Mainboards Sockel 1155
    P67 Extreme4
    GRER12
    ASRock P67 Extreme4
    1 € 137,90* € 137,90*

    Festplatten 3,5 Zoll SATA
    ST31000524AS 1 TB
    AEBS28
    Seagate ST31000524AS 1 TB
    1 € 46,49* € 46,49*

    Arbeitsspeicher DDR3-1333
    DIMM 8 GB DDR3-1333 Kit
    IDIFG3J1
    G.Skill DIMM 8 GB DDR3-1333 Kit
    1 € 35,99* € 35,99*


    Zwischensumme
    € 674,24*


    Kurze Fragen zu der Konfiguration:

    • Lässt sich in dieser Konfiguration die integrierte Grafikeinheit des Prozessors nutzen (für Office-Angelegenheiten und Filme) und springt dann die "richtige" Grafikkarte erst an, wenn sie auch wirklich gebraucht wird, oder funktioniert das (so) nicht? :ange:  (Daher übrigens auch die sandige Brücke)
    • Soll ich lieber woanders bestellen? Hardwareversand.de, Atelco.de (sind ja glaube ich beide mehr oder weniger das selbe, nur unterschiedlich teuer), irgendwas ganz anderes?
    • Lieber eine HD 6870 oder was ganz anderes von der Konkurrenz?



  • Spoiler
    Hier ist jetzt noch kein Zusammenbau mit drin, der mit 79 € zu Buche schlagen würde, was ihr aber sicherlich selber wisst. Diesbezüglich hätte ich nämlich auch eine Frage:

    Bekommt man es hin so etwas als Laie (der handwerklich nicht vollkommen unbegabt ist, bis jetzt aber nur eine Festplatte und RAM "eingebaut" hat) selbst zusammenzubauen ohne dabei fast 700 € Elektronik zu vernichten? Wie sieht das dann mit Garantie etc. aus? Hat man die dann nur auf den Einzelkomponenten? Ich gehe zwar immer sehr pfleglich mit meinem Besitz um, habe aber das Talent bei Elektronik immer zielgerichtet in die Scheisse zu greifen, wenn ihr versteht was ich meine...

    Ich danke also schon mal im Voraus dafür, dass ihr euch das ganze Geseier durchgelesen habt (hoffe ich zumindest, wenn ihr hier unten angelangt seid), freue mich über jeden Tipp und liefere gerne noch Informationen nach, wenn ich was wichtiges vergessen haben sollte. Sollte es übrigens doch einen Komplett-PC geben, der in etwa meinen Anforderungen genügt, wäre ich da auch definitiv nicht abgeneigt, es sei denn er ist von Medion... :D 

    (ich habe übrigens mal versucht die wichtigen Stellen zu markieren (fett), damit das ganze leichter zu überschauen ist)

  • Lustique hat den Thread editiert
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    Experte in PC im Eigenbau

    Moinsen.
    Höh? Erst erwähnst du Cuda (okay, Cuda ähnlich, aber was soll das sein? OpenGL?) und hast dann ne Radeon drin, also schonmal sicher kein Cuda?
    Tray-CPU?
    Arg teures Board, dessen Ausstattung du stellenweise (SLI/Xfire) sicher nicht benötigen wirst?
    Nur eine Festplatte?
    Ne Fischdosenblechbüchse als Gehäuse?
    Und dazu -Antwort Frage 3- die Onlineapotheke als Shop?
    Da kommt was zusammen.

    Klär erstmal ab, ob Cuda oder was auch immer ähnliches bei deinen Programmen nun nutzbar ist oder nicht und teil bitte auch mit, was es dann am Ende ist.

    Als CPU nimm den i5-2400 in der Boxedversion, die paar Euro sind eh noch drin.
    Kühler ist okay.
    Das NT ist vor allem mal zu teuer für die gebotene Leistung und -sofern die Karte bleibt- auch zu wattstark. Hier langt eines mit 1xPCIe, mehr braucht die Karte nicht.
    Gehäusevorschläge: Bitfenix Shinobi oder Revoltec Fifty 5. beide haben 2 Lüfter drin und sparen den Clusterkauf, das Shinobi ist testerwiesenermaßen leise, vom Revoltec weiß ich das nicht.
    Ob der Kartenleser was taugt: ?, aber MS-Tech steht noch selten für Qualität.
    Guter Brenner, aber teuer. Langt ein 122/124 von LiteOn nicht?
    Lüfter siehe Gehäusevorschläge.
    Das Brett ist gut, ist vor allem gut ausgestattet und da stellt sich halt neben der SLI/Xfire-Frage per se die Frage nach der von dir benötigten Ausstattung.
    Eine Platte ist, wenn du tatsächlich sonstwelche Arbeiten und Berechnungen durchführen wirst, zu wenig.
    Die beste Lösung sind 3: eine 500er WD Blue zB für die Systeminstallation, eine zweite, die ebenfalls mit 7200 U/min dreht, als Ausgangslager für das zur Weiterverarbeitung anliegende Zeugs und eine 5400er, um das berechnete Zeugs darauf zu schreiben, also als Datenendlager.
    Wenn du nur wenige und/oder kleine Dat(ei)en hast, langen auch zwei Platten: dann werden die dat(ei)en auf der Systemplatte bereitgestellt und landen auf ner 5400er EcoGreen.
    Der RAM ist akzeptabel, wär aber besser, wenn der in der Memoryliste des Boards stünde.

    Was nun deine anderen Fragen angeht, hab ich zu 1. nen einige Monate alten Test für dich, der die Grafikkartengeschichte beleuchtet:
    http://www.au-ja.de/review-lucid-virtu-intel-z68-1.phtm...

    Zu 2.: Wie link sind denn deine Hände? Kannst du nicht wen, der das schonmal erfolgreich gemacht hat, gerne auch öfter? ne 3. hand und 2 weitere Augen sind sowieso immer willkommen, wenn der Besitzer dann auch noch ne gewisse Erfahrung mit einbringen kann - noch besser.

    Du vergleichst, wenn ich das richtig verstehe, die längeren Garantiezeiten, die einige Shops für ihre Fertigkisten anbieten, mit der, die du hättest, wenn die Einzelteile kaufst, richtig? Mußt du abwägen.
    es gibt ja Shops, die durchaus vernünftige Konfigs anbieten bzw die man selber noch etwas verändern kann, zB der hier:
    http://www.combatready.de/

    Derfnam sagte:
    [...]


    Hi, erst mal danke, dass du dich erbarmt hast. :) 

    Ja, äh, da habe ich dann nicht so ganz dran gedacht. Ich hab gedacht, dieses OpenGL und CUDA wären mehr oder weniger das gleiche, und hätten nur verschiedene Namen (Marketing und so)...

    Irgendwie gabs den bei Alternate nur in der Version, bzw. hat mir der PC-Konfigurator (wahrscheinlich schon der erste Fehler?) nichts anderes ausgespuckt. Würde sonst auch eher boxed nehmen, da da ja alles bei ist, oder?

    Ne, ich habe nicht vor mehr als eine Grafikkarte einzubauen. Das war halt nur in irgendeinem Test Preis/Leistungs-Sieger (war allerdings auch ein Test einer Spielezeitschrift, also wahrscheinlich auch im Hinblick auf Sli/Crossfire/Overclocking oder weiß der Geier was noch). Ich hab mich an der Stelle einfach mal komplett auf den Test verlassen, da ich von dem ganzen Zeug absolut keine Ahnung habe, wenn man mal von dem absieht, was ich mir an Halbwissen so die letzten Tage angelesen habe.

    Hatte ich eigentlich gedacht, ja, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. :D 

    Das war auch nur ein Schuss ins Blaue, ehrlich gesagt. Ich hab da einfach das Erstbeste in meinem preislichen Rahmen (bis 50 € hatte ich gedacht, mehr wird wohl nicht nötig sein) mit guter Bewertung, schlichtem Aussehen (am besten ohne Beleuchtung, von Status-LEDs mal abgesehen) und Frontanschlüssen (oder irgendwas leicht erreichbares, so dass ich nicht, wenn ich einen USB-Stick anschließen will, jedes Mal unter den Schreibtisch kriechen muss) (USB-Buchsen, Audioanschlüsse, so dass man zumindest ein Headset anschließen kann, optimal wäre natürlich noch so ein "Datenhafen"-Ding damit ich meine externe HDD, die übrigens auch ein recht kurzes Kabel besitzt, nicht auf den Fußboden stellen muss, wenn ich sie anschließe).

    Lieber hardwareversand, Atleco oder was ganz anderes? Atelco wäre beispielsweise in der Nähe, allerdings kamen die mir ziemlich teuer vor, besonders wenn man in der Filiale kauft.

    Bezüglich CUDA: Ich habe eben mal gegoogled und dabei einen Thread auf Computerbase gefunden, wo es praktisch um dieselbe Art PC mit dem gleichen Budget ging (Office-Zeugs, Bioinformatik, Spiele, 700 €; ist allerdings schon ca. 1 Jahr alt), in dem jemand geschrieben hatte, dass CUDA oder allgemein Berechnungen mit Grafikkarten nicht nötig wären (da man solche Sachen eh meist über externe Server regelt, bzw. so etwas gar nicht unterstützt wird oder der Prozessor ausreicht). Diese Geschichte ist also anscheinend irrelevant, auch wenn Nvidia das naturgemäß anders sieht (http://www.nvidia.de/object/bio_info_life_sciences_de.h...).

    Ist der i5-2310 zu schwach oder lohnt sich die Geldeinsparung einfach nicht? Ich hätte ja sonst einen i5-2500K genommen, weil der wohl was die Preis/Leistung angeht extrem gut sein soll.

    Sogar das ist noch zu wattstark? Ich hab eigentlich schon gedacht das NT wäre arg knapp bemessen, besonders weil beim Hardwareversand-PC-Konfigurator bei den Komponenten, die ich ausgewählt hatte, als billigstes und schwächstes Netzteil ein 600 W (?) NT für 100 € auswählbar war.

    Gut, danke für den Tipp. Die Gehäuse sehen beide ganz nett aus und leise (Shinobi) klingt auch gut. Ist das Ding größtenteils aus Metall oder ist da viel Plastik verbaut?

    Sowohl beim Kartenleser, als auch beim Brenner habe ich mich auf Bewertungen bei Alternate verlassen. Der Kartenleser wäre auch nicht Pflicht, da ich sowieso einen externen habe. Beim Brenner wäre es mir eigentlich auch hauptsächlich wichtig, dass das Ding leise ist, da ich ganz gerne die Möglichkeit hätte leise Musik von einer CD zu hören. Das ist mit meinem aktuell verwendeten System fürs Studium (Laptop von Medion, mittlerweile über 2-3 Jahre alt, Dauerleihgabe meines Bruder, da mein eigener Laptop, ebenfalls von Medion, den ich mir fürs Studium gekauft hatte, nach wenigen Wochen einfach hin und wieder mal ausging als hätte ich bei einem normalen PC den Stecker gezogen ...) nicht drin.

    Anscheinend bräuchte ich die Ausstattung also nicht. Die einzigen Anforderungen die ich an das Board hätte wären eigentlich auch nur folgende: es sollte mit dem System funktionieren, der Klang sollte in Ordnung sein (es sei denn ihr empfiehlt eine separate Soundkarte einzubauen), und USB 3.0 wäre nicht schlecht, auch wenn ich im Moment nichts besitze, was das unterstützt.

    Ok, wahrscheinlich würden 2 Platten reichen, weil so viele Daten würden es wahrscheinlich nicht. Eine dritte Platte könnte sonst wahrscheinlich sogar ich nachrüsten. :D 
    Sitzt das denn im Budget drin, wenn man vernünftige Platten haben will?

    Gut zu wissen, da habe ich jetzt nicht nach geguckt (und wusste ehrlich gesagt nicht mal das es so was gibt), sondern das "wie gehabt" ausgewählt. Die Größe ist also OK? Ein Bekannter von mir, der zumindest bis vor einigen Jahren noch viel Ahnung von diesem ganzen Zeugs hatte, meinte 4 GB würden vollkommen ausreichen. Er meint aber auch selbst, dass er da nicht mehr auf dem neusten Stand wäre, da er vor einiger Zeit ins Apple-Lager gewechselt ist und sich seitdem nicht mehr darum kümmert.

    Mmmh, also wenn ich den Test richtig verstanden habe, kann ich mir das also abschminken, weils in der Form nur mit Laptops geht, oder? Lohnt sich dann überhaupt noch ein Prozessor von Intel?

    Mmmh ja, also der von mir weiter oben erwähnte Bekannte könnte mir dabei vllt helfen. Ich denke aber auch, dass ich mir relativ einfache Arbeiten auch selber zutrauen würde. Etwas Schiss habe ich eigentlich nur vor dem Einbau eines Prozessors (bezüglich Wärmeleitpaste, habe ich noch nie gemacht oder gesehen), davor, beim "Einklicken" irgendwelcher Komponenten irgendwas abzubrechen und nicht die richtigen Buchsen für die Stecker zu finden. Mehr als hier und da eine Schraube in die passenden Löcher drehen und Stecker zusammenstecken wäre das doch nicht, oder?

    Ja, so in etwa. Mir geht es dabei auch vor allem darum, dass ich mit Elektronik im Allgemeinen nicht sonderlich viel Glück habe (siehe Laptop-Geschichte weiter oben) und nicht so viel Ahnung von den ganzen Komponenten habe, dass ich wüsste was ich einschicken muss, wenn mein PC mal nicht mehr funktioniert. Mein mittlerweile über 5 Jahre alter PC (damals bei einem kleinen Laden um die Ecke zusammenstellen lassen, der leider nicht mehr existiert) stürzt beispielsweise sehr häufig ab, es sei denn ich habe eine Gehäuseseite offen, dann seltener. Laut "Everest Home Edition" sind Mainboard, CPU und Festplatte aber so nur minimal kühler. Worans liegt: keine Ahnung. In solch eine Situation möchte ich mit einem neuen Gerät nicht unbedingt kommen, bzw. in diesem Fall die Möglichkeit haben, dass mir in irgendeiner Form geholfen werden kann.


    Entschuldige übrigens etwaige Tippfehler, aber ich muss gerade mit einer anderen Tastatur schreiben als sonst, da ich meine andere gestern mit Tee beglückt habe und die im Moment säubere. Sollte ich die also wieder zusammengebaut kriegen, wüsste ich zumindest, dass ich, was Schrauberei angeht, nicht vollkommen unbegabt bin. :) 
    Experte in PC im Eigenbau

    Aha! Ein weiteres Konfiguratorenopfer, gefühlt # 1378 :D 
    Die Dinger taugen nix. Selbst für einen groben Überblick selten, wie du dan mindestens 2 Stellen selber wohl hast feststellen dürfen, namentlich die CPU-Kühlersache und die Netzteilwahl, zudem werden (wurden?) auch gerne mal nur die Artikel zur Auswahl angeboten, die auf Lager sind oder in Kürze eintreffen.

    Erstmal zu Cuda:
    http://www.youtube.com/watch?v=4i7-Q50AFqM

    Hier wird im Grunde gezeigt, wie viel schneller eine GPU mit Cuda (also von Nvidia) als eine Quad-CPU ist. In dem Fall mit Adobe, aber das ist unwichtig.
    Dieser Quark mit dem externen Server, der wie durch Zauberhand cudaähliche Berechnungen übernimmt, mag ja an der Uni oder sonstwo interessant sein, aber für den hausgebrauch sollte es denn doch besser die eigene Karte im eigenen PC übernehmen, oder^^?
    Also: welche Programme?

    Unabhängig davon ist ne 6850 nichts weiter als ne Einsteigergamerkarte, die auf geringeren Auflösungen bis 1680x1050 durchaus noch mithalten kann, aber bei allem, was darüber ist, doch schon hinterherhechelt. Hab ich die Moniauflösung überlesen oder steht die wo?

    Das Board ist gut, überhaupt keine Frage, aber es ist eben durch die üppigere Ausstattung auch recht teuer. Wie du ja selber sagst, kommen SLI und Xfire für dich nicht in Frage, so daß es diesbezüglich auch ein anderes, weniger gut ausgestattetes Board tun sollte.
    Ein großer Vorteil der AsRock-Boards mit internen USB3-Anschlüssen besteht in der Zubehörzugabe:
    http://www.asrock.com/mb/photo/Box/P67%20Extreme4%28m%2...
    Das kleine Ding ist ein Floppyeinschub mit zwei USB3-Anschlüssen. Der wertet das Paket und folglich auch das Gehäuse, so das ohne USB3 ist, natürlich noch schön auf.
    Die Frage ist auch eher, warum du kein H67 oder Z68-Board genommen hast: bezogen auf deine Grafiknutzungsfrage hat mich das etwas irritiert.

    Ich würde trotzdem ein Z68-Board bevorzugen, denn es ist immerhin möglich, daß sich da technisch noch was tut, zudem hast du die Möglichkeit, das SSD Caching später mal einzusetzen und könntest auch Intels Quick Sync mal nutzen, will sagen: wer hat, der hat.
    Soundchipleistung mußte probehören, ne Soundkarte ist schnell nachgekauft und eingebaut.

    Das CM ist nett, aber nicht gut. In dem Preisbereich gebe ich dem Shinobi klar den Vorzug: noch nen zusätzlichen Lüfter im Boden einbauen, der dann zum einen die Karte befächert und zum anderen die Warmluft hochbläst.

    Laufwerke sind im Betrieb seltenst leise, wenn beim 624 Kunden schreiben, es sei sehr leise, muß ich das mal glauben. Sind auch nur 5.-, von daher.

    Kartenleser laß im Zweifel weg, wenn du einen hast.

    Finanziell sind 2 Platten kein Problem, es geht halt mehr darum, für Entlastung zu sorgen. Du wirst auch schonmal das eine oder andere Rar-Archiv oder Zips oder sonstwas entpackt haben: wenn du das auf die gleiche Platte machst, rödelt die gut vor sich hin und es dauert länger, als machtest du das auf ne 2. Platte. Das Prinzip gilt im Grunde auch für die Rechensachen.

    Der i5-2400 ist halt nochmal 100 MHz schneller und kostet kaum mehr.

    Wo du das letztlich kaufst, ist dann aber schon ne geldfrage: Alternate ist teuer, Atelco im Laden auch, Online sind deren Preise niedriger, das gleiche Prinzip wie zB auch bei K&M. Bequemlichkeit kostet, wobei dich niemand daran wird hindern können, den PC zB Online bei Atelco zu ordern und den im Falle eines Problems im Laden auf die Theke zu stellen. Ist zumindest einfacher, als ne Kiste beim verlinkten Combatready zu kaufen.

    Klär bitte die Frage wegen deiner Programme und Cuda oder was immer die nutzen können ab oder schreib hier rein, was du da so am Start hast.

    Das mit deinem alten PC liest sich nach ner üblen bis nicht vorhandenen Belüftung, definitiv Temperaturprobleme. Wasn das genau?

    Ja, öhm :whistle: 

    Das hatte ich auch schon gesehen. Bringt das denn auch bei anderen Anwendungen solche Geschwindigkeitsvorteile? Also bei Sachen die Ottonormalverbaucher nutzen, abseits von Videobearbeitung, womit ich eigentlich nicht viel am Hut habe.

    Mmmh ja, also in dem Thread stand das man die meisten Sachen sowieso meistens online macht, was bis jetzt eigentlich auch meine Erfahrung ist. Normalerweise lässt man so was online von irgendwelchen Servern in irgendwelchen Uni-Kellern oder Instituten rechnen und lädt sich dann meistens nur noch die Ergebnisse runter. Ich hab eigentlich gedacht, dass wäre bei "fortgeschrittenen" Programmen anders, aber anscheinend ist das nicht der Fall (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=81443..., siehe letzter Post). Die Programme die ich bis jetzt so genutzt habe waren mit ihren Berechnungen eigentlich auch meistens schon in Sekunden fertig (auch das, bei der ich mal eine Option irgendwas mit CUDA zu machen gesehen hatte), und das auf einem Netbook und einem ziemlich rüstigen Desktop-PC. Die Idee, dass ich das brauchen könnte, war auch eher eine Vermutung. Bis jetzt habe ich so was für keine Arbeiten gebraucht. Die einzigen Einsatzgebiete, die mir da gerade so einfallen wären Bildbearbeitung mit Filtern, was bei meiner alten Krücke von PC (höchstens untere Mittelklasse von 2005 oder so) recht lahm ist, aber dafür benutze ich eigentlich auch nur freie Software, bei der die Unterstützung für CUDA oder so wahrscheinlich gar nicht gegeben ist (habe ich bis jetzt zumindest nirgendwo gesehen). Das Ganze ist also wahrscheinlich eher irrelevant und du müsstest es wahrscheinlich nicht in deine Überlegungen einbeziehen, wenn du mir eine Grafikkarte empfehlen willst. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich was dagegen hätte, wenn du mir eine Nvidia-Karte empfehlen würdest.

    Sollte ich da also mehr investieren? Wäre eine HD 6870 deutlich besser? Das war zumindest die zweite Möglichkeit, die ich so gefunden hatte, wenn es um ein gutes Preisleistungsverhältnis ging.
    Ja, die Auflösung habe ich irgendwo hingeschrieben, aber wahrscheinlich irgendwo in einen Bandwurmsatz reingequetscht (:) ): Ich gehe mal von Full-HD aus, also 1920×1080. Gesichert ist das allerdings noch nicht, da ich mir zu dem PC auch einen neuen Monitor kaufen will (wahrscheinlich 23", LED, ca. 150 €) und da noch keinen Favoriten habe.



    Ja, das stimmt natürlich. Hatte ich gar nichts gesehen, weil es glaube ich auch bei den Shops gar nicht erwähnt war. :D 
    Die Idee basiert eigentlich auf folgender Website: http://www.pcgames.de/Hardware-Thema-130320/Specials/Sa...
    Ich hab mehr oder weniger "Tipp für den Einstieg in die Sandy Bridge-Welt" gelesen und mir gleich gedacht: super Idee! :whistle: 
    Da hätte ich mich vllt mal besser informieren sollen. Dieses P67-Ding scheint ja für mich nicht gerade sinnvoll zu sein, da damit sowieso die integrierte Grafiklösung nicht geht, oder?

    Was meinst du mit CM? :) 

    Wenn du da aus eigener Erfahrung was besseres wüsstest immer her damit. Wenn ich irgendwie sinnvoll Geld sparen kann tu ich das gerne, und wenns nur 5 € sind. :D 

    Alles klar, hast mich überzeugt. Ich hab nur bis jetzt eigentlich fast nie mit zwei Platten gearbeitet, bzw. wenn, dann nur aus Platzgründen (zu meiner 40 (!) GB -Platte in meinem alten PC vor einiger Zeit eine 250 GB-Platte zusätzlich eingebaut, wobei die kleinere Platte mittlerweile weg ist, da jemand der meinen PC mal wegen der Probleme untersucht hatte (hat irgendwelche Tests drüber laufen lassen) meinte, die wäre kaputt, woraufhin er sie dann ausgebaut und behalten hat, was nur leider nichts geändert hat :pt1cable: ).

    Alles klar, ein i5-2400 also. AMD ist also nicht zu empfehlen?

    Ja, vor allem weil Atelco ja laut Eigenwerbung 5 Jahre Garantie selbst auf selbst zusammengebaute PCs gibt. Dabei verstehe ich nur absolut nicht, warum der Kauf in der Filiale so viel teurer ist. Man erspart den Leuten da doch eigentlich Arbeit, oder nicht? Na ja, bevor ich mir über den Shop Gedanken mache, sollte wahrscheinlich erst mal die Konfiguration stehen, oder? :D 

    Also an Programmen, die ich schon besitze, unterstützt, glaube ich, kein einziges CUDA.

    Meinst du die Komponenten? Falls ja:

    AMD Athlon Xp 2000+

    AsRock K7VT2

    Ati Radeon 9000 Pro (?) von PowerColor, 128 MB DDR, "Evil Commando" (das habe ich jetzt mal einfach so von der Verpackung abgeschrieben, die ich hier noch rumfliegen hatte)

    zwei DDR-RAM-Riegel (256 und 512 MB) (genaueres weiß ich gerade nicht, kann bei Interesse aber nachgucken, PC ist ja eh offen :D ) (RAM ist im Moment praktisch voll, und das bei Firefox mit drei Tabs ohne Video oder Ähnlichem, WMP, Everest und sonst nichts :lol: )

    Western Digital WDC WD2500AAJB-00J3A0 (232 GB, IDE)

    irgendein Artic Cooling CPU-Lüfter (hab ich schon mal mit Uhrenöl nachgeschmiert, weil er nicht mehr vernünftig lief :D , läuft aber laut Everest im Moment mit etwas über 2600 RPM was ja, glaube ich, in Ordnung ist), sonst keine Lüfter

    Beim NT kann ich die Leistung gerade nicht erkennen, es ist aber ein Aufkleber mit "for Pentium IV" drauf... :D 

    Midi-Tower
    Lustique hat den Thread editiert
    Experte in PC im Eigenbau

    CM ist Cooler Master.

    Ich meinte vornehmlich die Kühlung des Gehäuses bzw das Case selber. Midi-Tower ist jetzt nicht so wahnsinnig hilfreich, aber wer unklar fragt...

    Jedenfalls setzten sich Lüfter und Kühlkörper gerne mit Staub zu (im offenen Zustand wie jetzt noch viel lieber), Wärmeleitpaste altert auch und trocknet aus und wenn kein Luftzug durchs Gehäuse zieht oder der sehr schwach ist, wird es wärmer und wenn alles, was ich genannt habe, zusammenkommt, wird's übelst heiß und die Kiste stürzt andauernd ab.

    Anyway: die Plattensache ist klar, ebenso die CPU plus Kühler, Gehäusevorschläge haste (ich neige da zum Shinobi mit Extralüfter unten rein), RAM ist an sich auch durch, Brenner dito, fehlen jetzt noch Board, Karte und das sich nach der richtenden Netzteil.

    Also; 500er Blue plus zB 1,5 TB Samsung Eco - 85.-
    Gehäuse plus Zusatzlüfter (Enermax Magma 12 cm: schaufelt gut Luft, ist aber dafür noch eher leise) - 55.-
    i5-2400 plus Katana 3 - etwa 170.-
    2x4 GB Kingston Value 1333er - 40.-
    iHas 624 - 25.-

    Macht bis hier knapp 375 Euro.

    Als Karte schlag ich mal die Sapphire Radeon HD 6870 vor:
    http://geizhals.at/deutschland/621676
    Mit maximal 150.- (Online!) noch gut im Preis.

    525.-

    Das NT für die Karte muß 2xPICe haben, da wäre das Cougar 450 Watt immer zu nennen.
    http://geizhals.at/deutschland/543132

    580.-

    Bleibt das Board. Prinzipiell langt dir eines mit H67-Chipsatz und da hat AsRock was feines:
    http://geizhals.at/deutschland/620928
    Tiptop ausgestattet plus nettem Zubehörgimmick:
    http://www.asrock.com/mb/photo/Box/H67M-GEHT%28m%29.jpg
    Unten rechts siehst du nen Einschub für den Floppyslot, der dir 2xUSB3 bietet. Das Shinobi hat so einen Slot hinter ner 5,25er Blende versteckt, das weret das gehäuse nochmal schön auf.

    95.-

    Ergibt überschlagene 665.-.

    Paßt, wenn ich nix vergessen hab.

    :D  Ja, blöderweise finde ich gerade die Rechnung nicht, deswegen kann ich das ganze nur beschreiben:

    - Format ist halt wie das Shinobi-Gehäuse, nur etwas niedriger (2-4 cm vllt), also ATX-Midi-Tower, nehme ich an, weiß mit halbdurchsichtigem blauen Bereich vorne unten im Bereich von On/Off- und Reset-Schalter sowie Diskettenlaufwerk (ist mit komischen 4 "Chromschrauben" aus Plastik "befestigt"), darunter Klappe mit 2 USB, zwei Firewire und 2 Audioanschlüssen)
    - beide seitlichen Gehäuseabdeckungen haben Lüftungsschlitze in einem Bereich von 14×14 cm
    - an der Hinterseite existiert eine Öffnung für einen Gehäuselüfter (ca. 8 cm Durchmesser) mit einer Art weißem Plastikkäfig auf der Innenseite; es ist allerdings kein Gehäuselüfter verbaut, war auch noch nie
    - der Boden und der Deckel sind beide "massiv", also keine Öffnungen
    - neben den Öffnungen für diverse Karten ist noch mal ein Bereich mit Lüftungslöchern, hinter dem sich aber nichts montieren lässt (19×4 cm, Hochkant, unter der Öffnung für den Gehäuselüfter)
    -Firma des Gehäuses könnte Artic Cooling sein, da vorne auf dem Gehäuse ein Aufkleber mit "Artic Cooling inside" prankt, das Gehäuse habe ich aber auf der Website auch bei den Auslaufmodellen nicht gesehen, ist also vllt einfach schon zu alt oder irgendein No-Name-Gehäuse (also noch weniger Name, sozusagen)

    - vorhandene Lüfter: der vom Netzteil (sieht ziemlich billig aus, unlackiertes Blech, auf dem Lüfter meine ich irgendwas von Atelco durch einen Gehäuseschlitz erkennen zu können), der CPU-Lüfter (irgendwas von Artic Cooling), sonst nichts, die Grafikkarte scheint passiv gekühlt zu sein, ich kann da nur einen ca. 1 cm hohen gerippten Metallblock aber keinen Lüfter erkennen

    Ich hoffe mal, das war das was du gemeint hast. :whistle: 

    Ja, das mit dem Reinigen habe ich eigentlich häufiger gemacht, also Gehäuse auf, ausgesaugt, teilweise auch mal die Grafikkarte ausgebaut und abgewischt, sowie den CPU-Lüfter mit Wattestäbchen und irgendeinem Reinigungsmittel gereinigt. Den NT-Lüfter habe ich auch schon mehrere Male ausgesaugt.
    Gibts denn ne einfache Möglichkeit rauszufinden, ob da irgendwas zu warm wird? Dieses Everest-Dings scheint ja nicht unbedingt so gut zu funktionieren, aber ich kann ja mal die drei angezeigten Temperaturen hier reinstellen, unter verschiedenen Bedingungen.

    Würde da vllt schon ein Gehäuselüfter Besserung bringen? Platz wäre ja. Bis vor vllt einem Jahr als der PC anfing Probleme zu machen (bei irgendeiner Spiele-Installation plötzlich Neustart, dann bei allen möglichen Gegebenheiten. Habe dann automatische Neustarts abgestellt und dann Bluescreens um die Ohren gehauen bekommen, mit wechselnden Fehlermeldungen.), hat allerdings alles ganz gut ohne Gehäuselüfter funktioniert. Merkt man so was dann immer so plötzlich, also wenn die Kühlung nicht mehr stimmt? Soweit ich weiß ging das nämlich nicht im Sommer oder so los.

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    Ja, also die Konfiguration sieht echt topp aus bis jetzt. Vor allem, dass laut AsRock auch noch eine Fernbedienung bei dem Board mit dabei ist, ist wunderbar. Und der Preis ist ja auch perfekt im Budget. Da ist dann ja vllt auch noch eine vernünftige Maus/Tastatur-Kombination drin. Win 7 Prof 64-Bit bekomme ich glücklicherweise mit Studentenrabatt bei Microsoft für 35€ bzw. 45 € oder so mit DVD. Mit Monitor werde ich dann insgesamt hoffentlich nicht die 900 €-Marke sprengen.

    Ich hätte nur noch mal eine Frage zu dem Board:
    Auf der Seite von AsRock (ich hoffe, das ist das Board was du meinst) steht was von "Intel® HD Graphics 2000/3000 and new Visual Features, DX10.1, Pixel Shader 4.1". Heißt das, das Board hat eine onboard-Grafikkarte bzw. kann das Teil vom Prozessor nutzen oder heißt das, dass das Board nicht mehr unterstützt als DX10.1 und Pixel Shader 4.1 (Die Grafikkarte kann ja mehr). Das ist wahrscheinlich eine ziemlich dämliche Frage und du wirst wohl wissen, warum du mir dieses Board empfohlen hast, aber ich frage zur Sicherheit trotzdem noch mal nach. :D 

    Ach ja, auch noch mal was zum RAM: Die angegeben Kingston-Riegel sehen ja schon deutlich anders aus als die Dinger die ich urspünglich angegeben hatte. Hat dieses rote Plastikzeugs bei den G-Skill-Riegeln irgendeine Funktion oder sollen die dadurch einfach nur "besser" aussehen?

    Oh, und zu den Festplatten: Was meinst du mit "500er Blue"?



    Bezüglich des käuflichen Erwerbs:

    Könntest du mir da jetzt vllt noch eine Empfehlung geben was den Shop angeht und ob ich mich am selbst zusammenbauen versuchen sollte? Sollte ich das ganze außerdem bei einem Laden kaufen/bestellen oder mir die besten Angebote bei Geizhals zusammen suchen?

    Ach ja, bevor ich das ganze Bestelle oder kaufe, könnte ich hier vorher noch mal die jeweilgen Links posten und du oder jemand anders guckt kurz drüber, ob ich auch das richtige erwischt habe? :D 
    Lustique hat den Thread editiert
    Experte in PC im Eigenbau

    Naja, ohne Lüftung wird die passive Karte wohl zu heiß, schätze ich. Shutdown. Ein Luftzug durchs gehäuse müßte langen, es gibt aber auch die Möglichkeit, dem Kühlkörper einen von der Größe her passenden Lüfter dranzufummeln, Beweisfoto:
    http://www.tomshardware.de/Powercolor-HD6850-SCS3-passi...
    Ganz unten.

    Alle Sandy-CPUs haben nen Grafikkern Onchip, meist HD2000, nur die Dickschiffe HD3000. Also nicht Onboard, aber prinzipiell identisch.
    Und bisher konnten beide Grafikkerne kein DirectX 11, dazu ne Meldung:
    http://www.tomshardware.de/Intel-Ivy-Brigde-GPU,news-24...

    Hat mit dem Board nur insofern was zu tun, weil die H-Chipsaätze und der Z68 die Onchipgrafik verarbeiten können, der P67 nicht.

    Das Brett selber hatte den USB3-Bracket-Mehrwertgrund, ist n Alleinstellungsmerkmal aller H67-Boards.

    Als günstiger Shop Hardwareversand, die bauen ja auch für nen Zwanni zusammen.

    Mach mal die Liste, ich guck dann nochmnal.

    Aber wie kommt es, dass das vorher nie der Fall war? Kannst du dir das erklären? Und gibt es eine einfache Möglichkeit die Temperatur festzustellen (außer ein Thermometer dran zu halten, was wahrscheinlich keine gute Idee ist)?
    Aber wenn ein Gehäuselüfter langt, dann wird es wohl eher so was, bevor ich da mit Basteleien anfange. :D  Hast du da ne Empfehlung bezüglich eines Lüfters?

    In der Anleitung zu meinem Mainboard steht Folgendes (ich zitiere mal genau, da mir das nicht wirklich viel sagt):

    Anschluss für Gehäuselüfter
    (4-(3-pin CHA_FAN1)

    auf dem kleinen Schema daneben mit drei Kreisen (wahrscheinlich die Öffnungen der Buchse) steht von links nach rechts: "CHA_FAN_SPEED", "+12V" und "GND"

    Ah ok, das heißt wenn meine Grafikkarte den Geist aufgibt könnte ich zumindest noch arbeiten. :) 

    Und ungemein praktisch. Dann muss wahrscheinlich auch demnächst mal ein passender USB-Stick her. :D 



    Ok, hier mal die Liste (habe ich mir jetzt mal direkt über Hardwareversand und mal über Geizhals zusammengesucht, je nachdem wo es gerade billiger war, hoffe ich); die Links habe ich aus meinem Warenkorb kopiert, ich hoffe die Preise sind dann die richtigen, dieses System der wechselnden Preise je nach Link verwirrt mich nämlich ehrlich gesagt etwas:

    Festplatte 1: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=39... 33,95 €
    Festplatte 2: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=27... 51,33 €

    Gehäuse: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=48... 47,93 €
    Gehäuselüfter: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=29... 9,99 €

    CPU: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=41... 151,12 €
    CPU-Lüfter: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=30... 16,89 €

    RAM: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=44... 35,69 €

    DVD-Brenner: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=27... 24,11 €
    (ist ein anderer, da der iHas 624 im Moment nicht lieferbar ist, Lieferzeit: >7 Tage)

    Grafikkarte: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=46... 146,33 €

    Netzteil: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=36... 45,71 €

    Mainboard: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=43... 94,45 €

    Rechner-Zusammenbau: http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=74... 20,00 €


    Ich hab das jetzt alles so einzeln in den Warenkorb gepackt. Funktioniert das so mit dem Zusammenbau auch? Kennst du zu dem Zusammenbau Erfahrungsberichte? Schicken die einem dann alles mit, was man sich gekauft hat, also auch die Kartons, das ganze Zubehör (beispielsweise die Fernbedienung mit Empfänger vom Board, was meiner Meinung nach unheimlich praktisch fürs Musik hören ist), den "boxed"-Lüfter wenn sie den anderen CPU-Lüfter verbauen (als Reserve), ...?


    Ach ja, ich hatte in meinen vorigen Post auch später noch ein paar Fragen reineditiert, die du wahrscheinlich nicht gesehen hast, weil du so schnell geantwortet hast, deswegen packe ich sie noch mal hier drunter:

    Zitat :
    Ach ja, auch noch mal was zum RAM: Die angegeben Kingston-Riegel sehen ja schon deutlich anders aus als die Dinger, die ich urspünglich angegeben hatte. Hat dieses rote Plastikzeugs bei den G-Skill-Riegeln irgendeine Funktion oder sollen die Riegel dadurch einfach nur "besser" aussehen?

    Oh, und zu den Festplatten: Was meinst du mit "500er Blue"? Meintest du damit so etwas wie meine erste Platte?





    Danke noch mal für deine Geduld. :) 
    Experte in PC im Eigenbau

    Igitt, ne Klickorgie :( 

    Es gab mal ne Zeit, da ging das so: du hast nen Artikel im Geizhals gefunden, den du beim HWV kaufen und dessen Rabattpreis du natürlich mitnehmen wolltest. Also wurde aufs Icon vom HWV geklickt, auf der Seite hattest du dann den günstiger bepreisten Artikel und was immer du dann dort auf der Seite noch auswähltest: es ware immer die Rabattpreise.
    Das ist scheinbar Geschichte.
    Muß nun anders verfahren werden:
    du öffnest für jeden Artikel einen Tab im Geizhals, suchst und findest die dann erstmal alle und klickst dann beim 1. aufs HWV-Icon, bekommst zB die erste Festplatte zum Rabattpreis und packst die in den Warenkorb. dann suchst du auf der HWV-Seite den 2. Artikel und vergleichst den mit dem Geizhalspreis. Wenn du weiterhin den Rabattpreis hast, packste den auch noch in den Warenkorb und so verfährst du, bis du auf einen stößt, der zum Normalpreis in den Korb wandern würde. Willst du natürlich nicht, also gehst du jetzt auf die Artikelseite vom Geizhals, klickst wieder das HWV-Icon und dann hast du den Rabattpreisartikel und oben den Warenkorb mit der bisherigen günstigeren Füllung. Du packst den letzten und günstigeren Artikel in den Korb, machst die andere HWV-Seite zu und dann wieder von vorn, bis alle Artikel im Warenkorb die Rabattpreise haben.

    Sollte flutschen.

    Die blöden Haifischzähne bei den Rip Jaws sind nur Schau.

    500er Blue haste richtig erkannt :) 

    Was nun die alte Kiste angeht: du kannst die Temperaturen mit Speed Fan oder der Everest Home Edition oder HW-Monitor auslesen bzw anzeigen lassen. Findest du im Downloadbereich.

    Ich hab grad ne leichte Scrollergie ;)  und weiß auch nicht, ob du überhaupt wo erwähntest, wielchen Durchmesser der Lüfter haben soll, aber im Zwiefel gibt es den Enermax T.B. Silence in allen gängigen Größen von 8 bis 14 cm, der ist leise und langt.

    Und wenn alle Geräte sofort überhitzen - wär doch öd^^.

    Was das Board angeht: die Gehäuselüfter werden alle normalerweise an den 3pin-Anschlüssen betrieben, von denen dein Board, wenn ich das richtig verstehe, 4 hat.
    Im BIOS kannst du irgendwo die Steuerung finden und entsprechend einstellen, sofern das Board die nicht gut genug in den Normaleeinstellungen regelt. Mußte mal beobachten, wie sich die Temperaturen so machen, wenn du den Lüfter verbaut hast.

    Und nun die Orgie:
    Beim Katana 3 kannst du auch die Universalvariante nehmen, ist gerne n paar Cent günstiger, mußte mal vergleichen.

    Ich hab gestern gelernt, daß beim Shinobi ohne Seitenfenster wohl nur ein Lüfter verbaut ist, bei dem mit Seitenfenster hingegen zwei. Also nimm entweder gleich das mit Seitenfenster oder, wenn du beim ausgesuchten ohne Fenster bleibst, einen zweiten Lüfter. Da müßte der T.B. Silence auch genügen.

    Beim Brenner kannst du noch was sparen, indem du den 224er LiteOn nähmst, wobei ich nicht weiß, wie laut der dreht beim Abspielen.

    Definitiv leiser ist die ASUS:
    http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=41...
    Stück günstiger zudem.

    Bestell noch ne Tube Wärmeleitpaste dazu:
    http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=28...

    Paßt scho :) 

    Normalerweise kriegst du alles an Kartonagen nebst Inhalt zugeschickt. Falls was fehlen sollte, ruf die da an und klär das, ich bau meine Kisten selber, von daher hab ich keine Erfahrungen mit dem von dir befürchteten Problem.

    Was vergessen?

    :ange: 

    Ja OK, dann mache ich das beim nächsten Mal so, ich werde das ganze ja eh noch mal zusammensuchen müssen. :) 

    Ich dachte die würden der Kühlung dienen oder so, aber dann wären sie wohl kaum aus Plastik... :) 

    Ah gut, ich habe jetzt mal Everest Home genommen und das zeigt mir aktuell folgende Temperaturen an:
    Motherboard: 37 °C, CPU: 48 °C, WDC WD2500AAJB-00J3A0 (Festplatte): 36 °C.
    Ist aber im Moment nicht wirklich unter Last und mit geöffnetem Gehäuse. Die Temperatur der Grafikkarte scheint das Programm nicht anzeigen zu können.

    Ja, habe ich geschrieben, aber so, dass man es leicht übersehen kann und in dem Post davor. :whistle:  Der Lüfterkäfig hat ein Format von 8×8 cm, also müsste es wohl ein Lüfter mit 8 cm Durchmesser sein, da auch die Öffnungen an der Rückseite vom Gehäuse dazu passen. Dann werde ich mir wohl mal so ein Ding mitbestellen, kostet ja nicht die Welt bei ungefähr 4 €.

    Ja, scheint so ein 3-Pin-Anschluss zu sein, anscheinend existiert aber nur einer davon. Zumindest auf dem Mainboard-Layout-Bild in der Anleitung zum Mainboard sind nur zwei 3-Pin-Lüfteranschlüsse zu sehen, einer für den CPU-Lüfter und einer für den Gehäuselüfter.

    Ja, alles klar. Ich denke mal, das sollte ich hinbekommen. :) 

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    Bezüglich des CPU-Lüfters:
    der Scythe Katana 3 in Universal-Ausführung ist zumindest bei Hardwareversand teuer (ca. 2 €) als die Intel-Version, bei Geizhals hingegen findet man für die Universal-Variante billigere Angebote...

    Dann nehme ich wahrscheinlich am besten gleich die Version mit Fenster, wenn da herstellerseitig schon ein zusätzlicher Gehäuselüfter verbaut ist. Damit erspare ich mir dann ja schon mal den Einbau von einem Lüfter. Es sei denn der verbaute Lüfter taugt nichts, aber davon hast du ja nichts geschrieben, also wird der dann wohl in Ordnung sein. :) 

    Ich hab jetzt auch gerade gesehen, das der iHas 624 wieder zu haben ist, der anscheinend ganz gut getestet wurde und sogar ebenfalls etwas billiger ist. Na ja, mal gucken was gerade vorrätig ist, wenn ich mir die ganzen Komponenten dann auch mal bestelle. :D 

    Alles klar, also dann die ASUS. Ist die sonst irgendwie schlechter als die Sapphire? Bezüglich der Lautstärke: Wäre dann jetzt der CPU-Lüfter die lauteste Komponente und würde es sich da lohnen, ein paar Euro mehr zu investieren? Wie laut ist ein aktueller PC eigentlich so? Sind die in den letzten Jahren eher lauter oder eher leiser geworden? Nicht das ich mich später wundere, wenn ich das Teil dann mal anschmeisse.

    Ich hab mir dazu mal eben ein paar Erfahrungsberichte im Internet durchgelesen, und da waren die Erfahrungen sehr durchwachsen (Teile beim Zusammenbau vergessen, nur der Mainboard-Karton mitgeliefert, teils angeblich billigere Kabel als mitgeliefert verbaut). Ich werde es jetzt also vielleicht doch wagen, das Ganze selbst in Angriff zu nehmen und werde gleich noch jemanden fragen, der so was mal beruflich gemacht hat, ob er sich dazu breitschlagen lassen würde, mir (bei Problemen) zu helfen. (Ansonsten wäre es dann wohl doch der bezahlte Zusammenbau) Es hat ja schon was für sich, wenn man sich so was selbst zusammengebaut hat, und so müsste ich dann ja auch auf jeden Fall alles dabei haben, was bestimmt nützlich ist, sollte doch mal was kaputt gehen. Dann hätte ich zumindest schon mal die richtige Verpackung da. Außerdem könnte ich dann noch ein paar wenige Euro woanders investieren, wenn das sinnvoll ist. :D 

    Nein, ich glaube du hast an alles gedacht.
    Lustique hat den Thread editiert
    Experte in PC im Eigenbau

    Naja, einer ist ja besser als gar keiner, oder? Du kannst die beiden Gehäuselüfter ja auch an einem Port betreiben, dazu mußt du nen Y-Connector verwenden:
    http://geizhals.at/deutschland/28646

    Wenn Everest die Karte nicht erkennt bzw die Temperatur nicht anzeigt, dann versuch das nächste Prog und wenn das auch nicht will, das dann nächste Prog. Kann natürlich auch sein, daß das am alten Board liegt oder daran, daß es AGP ist, weiß ich nicht, mußte testen.
    Fürs schlichte Rumidlen ist die CPU jedenfalls ist schon recht warm und die Festplatte eigentlich auch.

    Kannst auch die Fenstervariante nehmen, spielt eigentlich keine so große Rolle, ob du nun nen Lüfter zum geschlossenen Case dazukaufst oder nicht.

    Yo, dann hat HWV die Preise etwas anders, macht ja nix, bleibste halt bei Intel-Katana3.

    Die ASUS ist leise. Allerdings - na, lies selber:
    http://geizhals.at/deutschland/?sr=601834,-1
    Einer ist immer dabei und das gilt imo auch für die Sachen, die du zum HWV schreibst: je mehr Kunden, desto wahrscheinlicher auch mal n Problem.

    Ich kann das, wie gesagt, nicht aus eigener Erfahrung beurteilen und selbst dann wär ich auch nur n Einzelfall.

    Die Shinobilüfter sind sehr leise, da brauchste dir keinen Kopp zu machen. Auch der Magma ist nicht laut.


    Bau selber, dann haste alles, sparst nen Zwanni und lernst das dann auch mal. Auf youtube findest du massig Videos dazu, meist Amisfilme, also PC Build eingeben.
    Allerdings sind die ganzen Bedienungsanleitungen mittlerweile so gut und gerne auch schön bebildert (Mainboard!), daß da eh nicht viel falsch gemacht werden kann.
    http://www.tomshardware.de/PC-Kuhlung-CPU-Grafikkarte,t...
    http://www.tomshardware.de/Lufterauswahl-Warmeleitpaste...

    Wichtig ist eigentlich nur, daß du zuerst das NT einbaust, dich dann ums Board kümmerst (RAM rein, CPU rein, WLP drauf, Kühler auf den Sockel) und das dann einschraubst. Dann den Bodenlüfter rein, danach die Laufwerke, das letzte Stück Hardware ist die Karte. Am Ende alles verkabeln.

    Mach mal.

    Hallo, tut mir leid, dass ich mich jetzt so kurz fasse (ich werde auf den Rest, den du mir geschrieben hast, später noch eingehen), aber ich habe da ein riesiges Problem:

    Ich wollte heute mal den PC zusammenbauen (sitze schon den ganzen Nachmittag und Abend dran), wollte eben die Grafikkarte einbauen und habe dann Folgendes festgestellt:

    Die Grafikkarte passt nicht auf das Mainboard! Wenn ich die Grafikkarte in den einzigen PCI-Express-Steckplatz stecke, dann drückt ein Teil der Metall-Kühllamellen auf der Unterseite der Grafikkarte (also da wo nicht der Lüfter sitzt) diese Entriegelungshebel der RAM-Riegel herunter, was dafür sorgt, dass 1. die Grafikkarte nicht ganz in den Steckplatz einzudrücken ist und mir 2. die RAM-Riegel entgegen kommen, und das wäre auch auf allen 4 RAM-Steckplätzen der Fall.

    Hast du irgendeine Idee was man da machen kann? Weißt du ob die Leute bei Hardwareversand so kulant sind, dass ich die Grafikkarte gegen eine andere tauschen kann? Das Rückgaberecht gilt ja eigentlich nur für unausgepackte Artikel, soweit ich weiß.

    Hast du irgendeine Idee? :cry: 
    Experte in PC im Eigenbau

    Bleibt dir gar nix anderes übrig als zurückschicken. Auspacken darfst die schon. Das Problem hatte erst kürzlich einer hier. Edit: War auch ein mATX Board, gibt da scheinbar häufiger Probleme mit Graka und Ram.
    alterSack66 hat den Thread editiert
    Experte in PC im Eigenbau

    Kagge. Wer rechnet den mit sowas?
    Im Grunde müßte das Problem ja dann auch mit anderen Karten auftreten.
    Die unter die Clipse zu schieben mal versucht?

    Ich hab mir jetzt n paar Minuten diverse Bilder von deinem und anderen µATX-Brettern angeschaut und ich seh da keine Unterschiede, das müßte dann ja bei allen Boards so sein. Sehr bizarr.

    Der RAM ist drin und dann baust du die Karte ein bzw versuchst das, richtig? Wild, das.

    alterSack66 sagte:
    Bleibt dir gar nix anderes übrig als zurückschicken. Auspacken darfst die schon. Das Problem hatte erst kürzlich einer hier. Edit: War auch ein mATX Board, gibt da scheinbar häufiger Probleme mit Graka und Ram.


    Also ich soll das Mainboard zurückschicken? Soll ich dann ein ATX-Board statt eines µATX-Boards nehmen? Sind die einfacher zu verbauen? Mit dem µATX hatte ich nämlich ehrlich gesagt seitens der Verkabelung so meine Probleme (die ich auch angefangen hatte, bevor alle Sachen - die Grafikkarte - eingebaut waren, was wohl keine gute Idee war, da ich alleine die Festplatten min. drei mal versetzen musste, so dass sie schließlich doch hinter dem vorderen Gehäuselüfter eingebaut werden mussten, weil die Graka so lang ist).

    Derfnam sagte:
    Kagge. Wer rechnet den mit sowas?
    Im Grunde müßte das Problem ja dann auch mit anderen Karten auftreten.
    Die unter die Clipse zu schieben mal versucht?

    Ich hab mir jetzt n paar Minuten diverse Bilder von deinem und anderen µATX-Brettern angeschaut und ich seh da keine Unterschiede, das müßte dann ja bei allen Boards so sein. Sehr bizarr.

    Der RAM ist drin und dann baust du die Karte ein bzw versuchst das, richtig? Wild, das.


    Mmmh ja, ist wohl auch kaum deine Schuld, dass das nicht passt. Das kann man ja wirklich nicht ahnen. Ich hatte eigentlich gedacht, so was wäre standardisiert? :/ 

    Äh, das mit den Clipsen verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz, glaube aber kaum, dass das funktioniert, da der CPU-Lüfter auch ziemlich nah da dran eingebaut ist und ich nicht glaube, dass ich da dran käme. Ich hätte nicht mal diesen "Sicherungshebel" des PCIe-Slots verschieben können, weils so eng war. :/ 

    Also kein µATX, richtig?

    Ja, ich habe vorher alles eingebaut und dann versucht die Karte einzustecken. Die passte dann irgendwie nicht ganz in den Slot rein (vllt 1 mm oder so, mehr nicht) und als ich mir dann den Bereich um die Karte angeguckt habe, ist mir aufgefallen, dass diese Clips nicht mehr in der richtigen Stellung waren. Ich habe dann die RAM-Riegel wieder reingedrückt, weil ich dachte ich hätte die beim hantieren umgelegt, als ich noch nicht genau wusste, wie ich die Graka am besten da rein bekomme. Beim nächsten Versuch, beim dem ich direkt den Slot mit Graka getroffen hatte, hat es dann aber wieder die Clips umgelegt.

    Derfnam sagte:
    [...]@ Lustique: tausch dann das Board um und nimm das:
    http://geizhals.at/deutschland/616429


    Soll dann doch ein P67-Board nehmen? Gibt es die H67-Boards nicht im ("großen" ) ATX-Format? Gibt es mein Board (oder eins mit ähnlichem Lieferumfang, da mir bspw die zusätzlichen USB-3.0-Anschlüsse sehr gefallen und ich auch die Fernbedienung sehr nützlich finde) auch in einer normalgroßen Ausführung?




    Mal ein paar Fragen an euch beide allgemein:

    Wie muss ich mit CPU und Kühler verfahren, wenn ich das Board einschicke? Muss die Wärmeleitpaste ab? Wenn ja, womit bekommt man die am besten ab? Wie lagere ich den Prozessor dann am besten? Wieder in die alte Verpackung rein?

    In welcher Richtung soll der Lüfter (Katana 3) verbaut werden? Ich habe ihn jetzt im Moment so eingebaut, dass die Kühlrippen zum I/O-Board (heißt das so? also diese Anschlüsse, die man von außen sehen kann) zeigen un der Lüfter in Richtung Laufwerke.

    Sollte das neue Board auch nur zwei Anschlüsse für Gehäuselüfter haben, soll ich dann bspw. den Lüfter im Boden (Enermax Magma) über den Molex-Adapter an das Netzteil anschließen oder kann der an den PWR_FAN-Anschluss des Mainboards?

    Wie läuft das mit der "Strom"-Verkabelung? Kann ich da einfach beliebige passende Stecker von den Kabeln benutzen oder sollte ich möglichst von wenigen Kabeln so viele Stecker nutzen wie möglich? Ich hatte beispielsweise (vor dem Graka-Debakel) das DVD-Laufwerk und beide Festplatten mit einem Kabel des Netzteils (das hatte mit 4 o. 5 SATA-Stecker) versorgt, was dann allerdings in recht ungesund aussehenden Kabelverbiegungen resultiert hat.

    Ist es sinnvoll oder möglich das ganze Zeugs mit Handschuhen (Latex- oder Nitril-Handschuhe) zusammenzubauen (damit ich keine Leiterbahnen "vollschmiere", oder ist das Schwachsinn, vor allem bezüglich statischer Aufladung?
    Lustique hat den Thread editiert
    Experte in PC im Eigenbau

    Zitat :
    Wie muss ich mit CPU und Kühler verfahren, wenn ich das Board einschicke? Muss die Wärmeleitpaste ab? Wenn ja, womit bekommt man die am besten ab? Wie lagere ich den Prozessor dann am besten? Wieder in die alte Verpackung rein?

    Ja klar, ausbauen, Wärmeleitpaste runter, muss eh neue drauf und ab in die OVP. Zum entfernen nehm ich Isoprophylalkohol und ZeWa (wisch und weg) :D 
    Experte in PC im Eigenbau

    Das Problem heißt USB3 intern: es gibt leider bisher nur das AsRock, was du hast, mit eben 2xUSB3 intern. Das bzw der mitgelieferte Hub ist -neben der sowieso besseren Ausstattung- Hauptgrund für mich, das zu empfehlen.
    Das MSI legt zwar keinen Hub bei, hat aber auch USB3 intern, kostet nicht viel mehr als das AsRock und ist somit ein leidlich adäquater Ersatz.

    Die P67er Boards von AsRock sind da gleich ne gute Ecke teurer, weil die dann direkt mit SLI bzw Xfire daherkommen.

    Das Extreme4 ist deren die günstigste Wahl mit USB3 intern:
    http://geizhals.at/deutschland/620929

    Gutes Board, gute Ausstattung, USB-Einschub inklusive, aber ohne Fernbedienung und Gedöns. Das ist wohl ein Alleinstellungsmerkmal deines Boards.

    Du kannst natürlich auch die Grafikkarte umtauschen, aber dann müßte man erstmal genau wissen, warum grade die, die du da hast, nicht paßt. Und eine finden, die diese Probleme nicht verursacht. Da ist ein Boardwechsel imo einfacher.

    Zu deinen allgemeinen Fragen:
    die WLP muß ab. Du kannst da ein einfaches Küchenpapier von der Rolle nehmen und damit den Großteil des Schmands entfernen. N Tropfen reinigungsbenzin auf n 2. Stück Küchenpapier und damit dann die Reste wegwischen.

    Der Lüfter sollte von vorn nach hinten blasen.

    Das vorgeschlagene MSI hat 4 Lüfterplätze, ebenso das Extreme4.

    Die Anschließerei ist immer so ne Sache: ich bevorzuge da ne gewisse Parität, hängt aber auch davon ab, wie es mit der Länge und den von dir beschriebenen Drehungen unsd Wendungen ausschaut. 2 Kabel zu nutzen hat meist den Vorteil, daß die grader bleiben, das wäre wohl auch bei dir besser, zB DVD-LW und eine Platte an ein kabel und die 2. Platte dann mitm 2. Kabel.

    Nur die Gefühlsechten :D 

    alterSack66 sagte:
    Ja klar, ausbauen, Wärmeleitpaste runter, muss eh neue drauf und ab in die OVP. Zum entfernen nehm ich Isoprophylalkohol und ZeWa (wisch und weg) :D 


    Also wenn das so leicht abgeht, dann ist ja alles klar. Bei mir war allein das Auftragen schon eine ziemliche Schmiererei, das ich die WLP irgendwie auf dem Heatspreader immer nur von einer Seite zur anderen gestrichen habe und erst nach einer gefühlten Stunde eine einigermaßen gleichmäßige Verteilung hatte. :D 

    Derfnam sagte:
    Das Problem heißt USB3 intern: es gibt leider bisher nur das AsRock, was du hast, mit eben 2xUSB3 intern. Das bzw der mitgelieferte Hub ist -neben der sowieso besseren Ausstattung- Hauptgrund für mich, das zu empfehlen.
    Das MSI legt zwar keinen Hub bei, hat aber auch USB3 intern, kostet nicht viel mehr als das AsRock und ist somit ein leidlich adäquater Ersatz.

    Die P67er Boards von AsRock sind da gleich ne gute Ecke teurer, weil die dann direkt mit SLI bzw Xfire daherkommen.

    Das Extreme4 ist deren die günstigste Wahl mit USB3 intern:
    http://geizhals.at/deutschland/620929

    Gutes Board, gute Ausstattung, USB-Einschub inklusive, aber ohne Fernbedienung und Gedöns. Das ist wohl ein Alleinstellungsmerkmal deines Boards.

    Du kannst natürlich auch die Grafikkarte umtauschen, aber dann müßte man erstmal genau wissen, warum grade die, die du da hast, nicht paßt. Und eine finden, die diese Probleme nicht verursacht. Da ist ein Boardwechsel imo einfacher.

    Zu deinen allgemeinen Fragen:
    die WLP muß ab. Du kannst da ein einfaches Küchenpapier von der Rolle nehmen und damit den Großteil des Schmands entfernen. N Tropfen reinigungsbenzin auf n 2. Stück Küchenpapier und damit dann die Reste wegwischen.

    Der Lüfter sollte von vorn nach hinten blasen.

    Das vorgeschlagene MSI hat 4 Lüfterplätze, ebenso das Extreme4.

    Die Anschließerei ist immer so ne Sache: ich bevorzuge da ne gewisse Parität, hängt aber auch davon ab, wie es mit der Länge und den von dir beschriebenen Drehungen unsd Wendungen ausschaut. 2 Kabel zu nutzen hat meist den Vorteil, daß die grader bleiben, das wäre wohl auch bei dir besser, zB DVD-LW und eine Platte an ein kabel und die 2. Platte dann mitm 2. Kabel.

    Nur die Gefühlsechten :D 


    Gibt es denn wirklich keine passenden H67-Boards im ATX-Format oder so? Ich hätte gerne die Möglichkeit, die Grafikeinheit des Prozessors zu nutzen, was ja, so hast du es mir ja geschrieben, bei den P67-Boards nicht geht. Oder hältst du das für überflüssig?

    Was hältst du von dem: http://www.asrock.com/mb/overview.de.asp?Model=H67DE3
    Fehlt dem entscheidendes? Das ist ja schon ein gutes Stück billiger, aber anscheinend größer (Abstand RAM - Graka) und H67.

    Das Extreme4 ist mir dann doch eine Ecke zu teuer. Bei hardwareversand wären es ca. 50 € mehr. :( 

    Und die nehmen so was normalerweise anstandslos zurück?

    Ja alles klar, mit Reinigungsbenzin hatte ich auch schon dieses Teil zum Herunterklappen (was den Prozessor fixiert) gereinigt, weil das beim Verteilen der WLP ein bisschen was mitbekommen hat.

    Ja gut. Und die Verkabelung wahrscheinlich auch erst nachdem auch wirklich alles andere sitzt, oder?

    :D 
    Experte in PC im Eigenbau

    Alle H67-Boards kommen ohne USB3 intern, bis auf das Prachtstück, was du da hast. Ist leider so. Ich find das auch blöd, denn grade in HTPCs oder Officekisten ist son Ausstattungsmerkmal ein sehr gutes Verkaufsargument.
    Z68 schlag ich dir dann gar nicht erst vor ;) 

    Und bei WLP ist viel hilft viel im Gegensatz zu Wick Vapodingens eher ungesund.

    Die Verjkabelung ist, wenn du mindestens 2 Stränge mit SATA-Steckern hast, kein Problem. Da mußte letztlich nur die für dich beste Variante rausfinden, ohne Kabelzwirbler.

    alterSack66 sagte:
    Zitat :
    nd erst nach einer gefühlten Stunde eine einigermaßen gleichmäßige Verteilung hatte
    Wie viel Kilo Paste hast du verbraucht? :D  Ich hab zuletzt mal die Klecksmethode versucht, hat auch funktioniert.


    Also eigentlich warens nur so 3 Kleckse mit einem Durchmesser von ca. 5 mm, von denen allerdings min. einer (von der Menge her) nach dem Verschmieren noch an dem Kärtchen geklebt hat, das ich zum Verstreichen genommen hatte. :D 

    Derfnam sagte:
    Alle H67-Boards kommen ohne USB3 intern, bis auf das Prachtstück, was du da hast. Ist leider so. Ich find das auch blöd, denn grade in HTPCs oder Officekisten ist son Ausstattungsmerkmal ein sehr gutes Verkaufsargument.
    Z68 schlag ich dir dann gar nicht erst vor ;) 

    Und bei WLP ist viel hilft viel im Gegensatz zu Wick Vapodingens eher ungesund.

    Die Verjkabelung ist, wenn du mindestens 2 Stränge mit SATA-Steckern hast, kein Problem. Da mußte letztlich nur die für dich beste Variante rausfinden, ohne Kabelzwirbler.


    Auch das von mir verlinkte (http://www.asrock.com/mb/overview.de.asp?Model=H67DE3)? Also vernünftige Ausstattung, annehmbarer Preis, ATX (statt µATX) und die Möglichkeit die "CPU-Grafikkarte" zu nutzen sind nicht drin? (Tut mir leid, dass ich auf letzterem so herumreite, aber irgendwie kommt mir das schon sinnvoll vor, wenn der Prozessor das nun mal bietet)

    Sind die zu teuer? Ich habe da eben welche gesehen, die waren preislich noch im Rahmen (so bis ca. 120 €, glaube ich).

    Wäre es denn sinnvoll dafür mehr Geld auszugeben? Da ich wohl sowieso mehr Geld ausgeben werde als angedacht, könnte ich da dann halt zur Not noch in den sauren Apfel beißen.

    Also die Ausstattung (wenn man mal von dem "Zusatzgedöns" absieht) von dem H67M-GE bekomme ich wirklich nicht in ATX-Größe? Ach so ein verdammter Mist. :fou: :cry: 

    Oder soll ichs doch mit der ursprünglichen Grafikkarten-Empfehlung versuchen?

    Ich habe eigentlich schon versucht möglichst wenig zu nehmen. Erst waren es 2 Tropfen, die ich versucht habe zu verteilen, aber weil ich dann irgendwann trotz ständigem Verteilen Stellen hatte, die noch ziemlich "kahl" aussahen, habe ich dann noch mal einen Tropfen dazugegeben. :/ 
    Lustique hat den Thread editiert

    Derfnam sagte:
    Ich hab mir jetzt n paar Minuten diverse Bilder von deinem und anderen µATX-Brettern angeschaut und ich seh da keine Unterschiede, das müßte dann ja bei allen Boards so sein. Sehr bizarr.

    Hey Manfred!
    Ich pick mir mal nur den Satz raus, habe die Diskussion noch nicht weiter verfolgt. Auf jeden Fall habe ich heute morgen ein µATX Board von MSI gesehen, und ich habe auch speziell auf sowas geachtet, da fiel mir auf, dass es schon ziemlich auffällig nah mit dem Abstand der Clips und dem PCIe war. (MSI H67MA-E35, H67 (B3)) Vielleicht fällt es nur so auf, weil ein RAM Clip wie ein Omen offen ist, aber beim Vergleich mit anderen Boards, sitzen die RAM-Slots schon ein paar Millimeter tiefer, wenn du mich fragst.
    Experte in PC im Eigenbau

    Eben. Und hier geht es gar nicht um zB das MSI-Board. Letztlich sind die wegen der geringeren Abmaße alle mehr oder weniger knalleng aufgebaut und die Probleme müßten eigentlich zahllos sein. Ärgerlich ist dabei das: es gab (gibt?) Boards, die hatten die Clips nur auf der oberen Seite, unten rastete der Riegel einfach sonstwo ein (frag mich net...). Perfekt für µATX.
    Experte in PC im Eigenbau

    Hab mir auch mal paar Fotos in Nahaufnahme angeschaut, schwer zu sagen, evtl. täuscht das beim MSI, da die Slots schwarz sind. Edit gibt doch erhebliche Unterschiede http://www.greycomputer.de/images/gross/2521.jpg oder http://www.mindfactory.de/images/product_images/1280/72... wenn man auf die Befestigungslöcher schaut sieht mans deutlich.
    alterSack66 hat den Thread editiert

    Sieht für mich so aus, als wäre die Rückwand der Grafikkarte eher was ästhetisches, aber einfach abschrauben scheint auf dem ersten Blick auch nicht machbar(ja, ist nicht Sinn der Sache). Also anstelle des Boards bliebe ich eher auf dem Formfaktor der Grafikkarte hängen. Korrigiert mich, aber eine Karte mit stoppeliger Platine im Rücken könnte doch da noch vorbeipassen...
    Experte in PC im Eigenbau

    Aso, die ist mit Backplate, das wußt ich zB gar nicht. Die kann wohl ab, das istn nettes Gimmick, um die etwas kühler zu halten.

    Hatte ich kürzlich erst was zu gelesen, aber zu ner andren Karte, ich fahnde mal.

    alterSack66 sagte:
    Sieht irgendwie anders aus, aber viel Funktion wird das Teil wohl nicht haben. Fraglich ob der auf dem Bild linke (abgetrennte) Teil der Backplate mit abgeht.

    Ja, für mich sieht es auch eher so aus, als wollte die Karte noch umständlich durch Kiemen atmen. ;) 
    Für mich klärt das Review aber nicht, ob so ein Plastikteil die Wärme nicht eher isolieren würde.
    Einziger Kritikpunkt, sollte jetzt an der Karte rumgeschraubt werden, ist wohl die Garantie, oder?
    Zudem hab ich da keine Schrauben gesehen. Nachher hat die Backplate das Gewinde für die Schrauben und die rauszudrehen bedeutet, dass die Front der Karte nicht mehr anzubringen ist. Na ja, vielleicht mit Muttern.

    Derfnam sagte:
    Natürlich immer vorausgesetzt, daß es sich um exakt so ein Zubehörteil wie in dem Test beschrieben handelt.


    Also irgendwie sieht es auf jeden Fall nicht so aus. :??: 

    alterSack66 sagte:
    Sieht irgendwie anders aus, aber viel Funktion wird das Teil wohl nicht haben. Fraglich ob der auf dem Bild linke (abgetrennte) Teil der Backplate mit abgeht.


    Also wenn du den linken Teil auf dem 2. Foto von unten meinst, dann ist das glaube ich Teil er Platine. Zumindest sieht es in der Ansicht auf dem Foro ganz unten, alsod er Ansicht von unten, so aus. Und ich habe auch das Gefühl, dass das Teil auch anders konzipiert ist, als das Ding von der verlinkten GeForce. Diese Backplate kommt mir nämlich so vor, als sei sie aus Metall (fühlt sich ziemlich kalt an) und man würde so was ja bestimmt nicht aus Metall bauen, wenn es nur dafür sorgen sollte, dass die Luft besser an der Platinenunterseite abgeleitet wird, oder?

    dfx sagte:
    799564,35,24503 sagte:
    Sieht irgendwie anders aus, aber viel Funktion wird das Teil wohl nicht haben. Fraglich ob der auf dem Bild linke (abgetrennte) Teil der Backplate mit abgeht.

    Ja, für mich sieht es auch eher so aus, als wollte die Karte noch umständlich durch Kiemen atmen. ;) 
    Für mich klärt das Review aber nicht, ob so ein Plastikteil die Wärme nicht eher isolieren würde.
    Einziger Kritikpunkt, sollte jetzt an der Karte rumgeschraubt werden, ist wohl die Garantie, oder?
    Zudem hab ich da keine Schrauben gesehen. Nachher hat die Backplate das Gewinde für die Schrauben und die rauszudrehen bedeutet, dass die Front der Karte nicht mehr anzubringen ist. Na ja, vielleicht mit Muttern.


    Ja, das mit der Garantie bereitet mir auch Sorgen. Ich habe jetzt ehrlich gesagt nicht darauf geachtet, wie das Ding genau fixiert ist, aber es scheint auf jeden Fall bei meiner Karte aus Metall zu sein. Zumindest fühlt es sich so an.

    alterSack66 sagte:
    Nachdem es offensichtlich nicht das exakt gleiche Teil wie von Derfnam verlinkt ist, würde ich es lassen.


    Also ne andere Grafikkarte (ohne (so ausladende) Backplate) oder muss es doch ein anderes Board sein?

    Derfnam sagte:
    Mail an Sapphire oder dort mal in Foren rumfragen. Von der reinen Funktion her dürfte das identisch sein mit dem EVGA-Dingen.


    Meinst du wirklich? Das Ding bei meiner Karte sieht sehr viel massiver aus als das EVGA-Teil, hat richtige Kühlrippen und ist, denke ich mal, aus Metall, also vllt wirklich wie ein richtiger Kühlkörper nur in sehr flach. :??: 

    alterSack66 sagte:
    Bei den Karten hilft nur ausprobieren. Ich würde ein anderes Board kaufen, ist glaub einfacher :) 


    Aber das Board gefällt mir so gut, also bis auf die Größe. :(  Was würdest du denn als Ersatz empfehlen? Denkst du es ist sinnvoll ein Board zu nehmen, was die integrierte Grafikeinheit vom Prozessor (i5-2400) unterstützt? Das aktuelle Board tut das ja, dank H67 Chipsatz. Ich würde außerdem dann gerne auch nur das Mainboard austauschen müssen, also nicht auch noch den RAM, es sei denn bei so was machen die bei hardwareversand auch keine Probleme.

    Derfnam sagte:
    Die ASUS hat son Dingsda auch hinten drandrauf:
    http://geizhals.at/deutschland/601834
    Bild 2.

    Die Power Color hier nicht:
    http://www.hartware.net/review_1199_2.html

    Würd ich doch die nehmen, Lustique. Dann kannst du das Brett auch behalten.


    Also die von Sapphire hat auch so eine Backplate? Die ASUS ist ja die Karte, die ich im Moment habe und versuche einzubauen. Also die: http://geizhals.at/deutschland/601834 http://www3.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=41... http://www.hartware.net/review_1211_1.html

    Soll ich also die PowerColor nehmen? Die ist bei hardwareversand aber nicht gelistet und bei Amazon kostet die auch 180 € (geizhals), womit ich dann ca. 40 € über dem Preis läg, den ich für die ASUS gezahlt habe (141,35 €), wobei dann das P67 Extreme4 Board nur einen Aufschlag von 30 € bedeuten würden (hardwareversand, http://www1.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=43...).

    Empfiehlst du mir jetzt nur eine andere Grafikkarte, damit ich endlich Ruhe gebe? :D 
    Tut mir leid, dass ich jetzt so nachhake, aber ich möchte nicht noch mal irgendwas austauschen müssen, sollte wieder irgendwas nicht passen, finde aber auch das Mainboard mit USB 3.0 und der Option, die integrierte Grafikeinheit von der CPU nutzen zu können, so eigentlich optimal, bis auf die Größe. Und die ASUS-Karte scheint ja auch eine der leisesten HD 6870 zu sein. Auf die Übertaktung kommt es mir da nicht an, die ist ja eh nur minimal.
    Lustique hat den Thread editiert

    alterSack66 sagte:
    Gibt bestimmt noch andere Karten die naggich sind :pt1cable:  Müsste man halt mal suchen. Edit Die HIS hier schaut unbekleidet aus http://geizhals.at/deutschland/582189


    Was würdest du denn für ein Board empfehlen, wenn ich die Grafikkarte nicht wechseln möchte? Ich habe bei der Grafikkarte (ASUS EAH6870) ja anscheinend ein schon fast sensationell günstiges Angebot erwischt, da dieselbe Karte bei Hardwareversand mittlerweile ~25 € (!) mehr kostet (bei ca. 140 € gekauft, ist mittlerweile bei ca. 168 €, klick mich).
    Da es ja passende H67-Boards anscheinend nicht gibt, bliebe ja nur noch Z68 oder P67 (oder H61????). Das wäre ja da dann praktisch die Wahl zwischen "integrierte Grafikeinheit und hoher Aufpreis (Z68)" und "keine integrierte Grafiklösung und geringerer Aufpreis (P67)", also zwischen Pest und Cholera.

    Ach scheisse, mir geht es einfach extrem gegen den Strich jetzt wegen so einem scheiss Platzproblem entweder für den selben Preis weniger Leistung (Grafikkarte lauter oder langsamer, Mainboard mit schlechterer Ausstattung, ...) zu bekommen, oder für fast dieselbe Leistung deutlich mehr ausgeben zu müssen (entsprechendes P67/Z68-Board).

    arutha87 sagte:
    HIS ist generell ne gute Idee, die sind auch bei HWV vertreten:
    HIS Radeon HD 6850 IceQ X Turbo und
    HIS Radeon HD 6870 IceQ X

    Denke die liegen beide mit der Leistung in etwa gleichauf, haben keine Backplate und der Luefter ist superleise laut allen Test, die ich bis jetzt gesehen habe.


    Wie können die denn beide gleich schnell sein? Das eine ist doch eine HD 6850 und das andere eine HD 6870, oder nicht? Ist die HD 6850 übertaktet, oder wie?
    Lustique hat den Thread editiert

    Lustique sagte:
    Wie können die denn beide gleich schnell sein? Das eine ist doch eine HD 6850 und das andere eine HD 6870, oder nicht? Ist die HD 6850 übertaktet, oder wie?


    Die 6850 ist verhältnismäßig weiter übertaktet als die 6870, aber natürlichh immer noch einen Ticken langsamer.

    alterSack66 sagte:
    Die integrierte Grafik brauchst ja eigentlich nicht, insofern würde ein P67 Board reichen. Aber Fernbedienung und son Zeug gibts in der Preisklasse scheints wirklich nur einmal.


    Also die integrierte Grafik kann ich mit einer zusätzlichen "normalen" Grafikkarte überhaupt nicht nutzen? Derfnam hatte mir ja folgenden Link dazu geschickt: http://www.au-ja.de/review-lucid-virtu-intel-z68-1.phtm...
    Ich hatte da aber dann die Hoffnung, dass dieses "die "richtige" Grafikkarte wird ausgeschaltet wenn sie nicht gebraucht wird" nur noch nicht (aber vielleicht in der näheren Zukunft) geht (also bei Dektops nicht generell unmöglich ist), weil es in dem Artikel irgendwie eher wie ein Softwareproblem klang. Das wäre ja sonst ein riesiger Mehrwert gewesen, da eine Grafikkarte ja schon ordentlich Strom verbraucht. Und so oft werde ich wohl leider nicht zum Spielen kommen. Um Videos schneller rendern zu können bräuchte ich das eigentlich auch nicht, da ich mich damit sowieso nicht beschäftige.

    Was denkst du denn? Sollte ich lieber die Grafikkarte behalten und mir ein anderes Board besorgen, oder lieber die Grafikkarte wechseln? Und wäre beides beim Händler kein Problem? Mittlerweile würde ich mich weder vom einen noch vom anderen gerne trennen, hauptsächlich weil mir meine Grafikkarte im Moment bei den Preisen wie ein ziemliches Schnäppchen vorkommt. Mehr ausgeben müssen werde ich ja wohl sowieso, es sei denn ich möchte bei der Ausstattung größere Abstriche machen. 30 € mehr wären wohl theoretisch noch drin (also bis 130 € für ein Board oder bis 170 € für eine Grafikkarte), dann wäre ich zumindest noch im von mir angestrebten Budget von 700 €, auch wenn das schon schmerzen würde. Auch wenn ich mir mehr leisten könnte, irgendwo muss ich mir schließlich eine Grenze setzen, sonst artet das noch aus, da ich auch noch einen Bildschirm, Tastatur, Maus und Lautsprecher brauche... :( 

    arutha87 sagte:
    Die 6850 ist verhältnismäßig weiter übertaktet als die 6870, aber natürlichh immer noch einen Ticken langsamer.


    Ja gut, dafür ist ja auch um einiges billiger. :) 

    alterSack66 sagte:
    die Karte ist nur bei HWV teuerer geworden http://geizhals.at/deutschland/601834 Wenn du dein Board und die Ausstattung so liebst wechsel die Karte, so groß sind die Unterschiede für nen Gelegenheitsspieler auch ned. Ist halt ein Restrisiko ob die neue Karte passt. Aber ne Karte ist wiederum schneller ausgetauscht als ein Mainboard. :) 


    Ja gut, dann also wohl doch eher eine neue Grafikkarte. (für den Moment zumindest :pt1cable: :( )

    Da es die speziell von dir empfohlene Graka bei hardwareversand nicht zu geben scheint (das wäre wohl nämlich am einfachsten, da die da ja garantiert lieber ein Gerät austauschen als den Kaufpreis erstatten) habe ich mal eine Frage:

    Was hälst du von der hier: http://www3.hardwareversand.de/articledetail.jsp?adp=0&... (HIS HD 6870 IceQ X Turbo GDDR5 1024MB)

    Ist das in etwa die, die mir auch arutha87 empfohlen hat? Die scheint ja auch irgendwie eine besondere Art der Kühlung zu haben, die hoffentlich leise ist. Ich finde das sieht sogar der ASUS-Kühlung sehr ähnlich, nur scheint die hier nichts auf der Rückseite zu haben und ist auch leicht übertaktet und dazu nur ein paar Cent teurer als die von ihm verlinkte (zumindest im Moment :D ). Ich hätte halt gerne etwas Leises (es sei denn die anderen Komponenten in meinem PC sind eh lauter, dann nützt mir ja auch eine leise Graka nichts) und am besten Stromsparendes.

    Oh scheisse, auf der HIS-Website steht was von "500 Watt or greater power" und ich hab nur ein 450 Watt NT. :cry:  (http://www.hisdigital.com/de/product2-594.shtml , Spezifikationen)
    Lustique hat den Thread editiert

    alterSack66 sagte:
    Die HIS HD 6870 IceQ X Turbo taugt schon, ob die passt keine Ahnung. Die 500 W vergiss mal [:altersack66:17]


    Also auf den Bildern bei Hardwareversand sieht es so aus, als wäre nach der Platine Schluss. Eine Backplate schient nicht montiert zu sein. Dann müsste die doch eigentlich auch in das Mainboard passen oder? Sonst wäre das ja schon eine ziemlich Fehlkonstruktion.

    Also vom Netzteil her würde das passen? Oder könnte man die auch selbst etwas auf Standardtakt underclocken oder undervolten oder wie auch immer? :??: :D 

    Dann ist ja vielleicht langsam Land in Sicht und ich kann das Ganze morgen bei hardwareversand klären. Vielleicht kann ich da ja sogar persönlich aufkreuzen. Die Firma ist nicht weit von meiner aktuellen "Semesterferienresidenz" entfernt und dann würden ich und hardwareversand uns den Versand sparen können, wenn es die Karte dann wieder gibt. Dann müsste ich euch aber vor dem entgültigen Zusammenbau wohl noch mal mit ein paar Fragen löchern. :D 

    Ja, ebenfalls :gutenachtsmileyfürdenichdencodenichtkenne: :) 
    Lustique hat den Thread editiert
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