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leichter Gaming PC mit Potential

Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration

Hallo Leute,

ich würde gerne meinen PC so aufrüsten, dass er die neuen Standarts hat aber noch Potential für weitere Verbesserungen nach oben.
Zur Zeit verwende ich:
AMD Athlon 64 X2 3800+
Original CPU Kühler
NODUSM3 1.05 ASUSTek Motherboard
GeForce 450 GTS 1024 MB von Gainward
4 GB DDR2 PC2-6400 RAM
Fusion 550R Netzteil (550W)
Zwei DVD Laufwerke - noch keine SATA
400 GB WD SATA II Festplatte

Mein Gehäuse kann man auch ohne Weiteres verwenden (ATX), denke auch, dass man die Grafikkarte, wie auch die Festplatte und Netzteil noch gut verwenden kann. Was ich also bräuchte bzw. mir vorgestellt hatte:
-CPU - hatte an einen i5 Sandybridge gedacht
-Mainboard - gerne mit USB 3.0 und auf jeden Fall mit einer Onboard Grafik (würde sich mit i5 ja erledigen)
-RAM - 8 GB DDR3 mit einer ordentlichen Geschwindigkeit und zuverlässig
- ggf. noch neue Laufwerke

Hab nicht vor das neuste damit zu spielen, aber sowas wie Devil May Cry 4, CoD MW2, Fifa 12. Also nichts auf dem aller neusten Stand. Ansonsten wird der PC für Datenanalyse mit ROOT, zum Programmieren, hier und da einen Film schneiden, nichts aufwendiges, Emulation von Systemen verwendet

Was schätzt ihr würde mich das kosten und sind meine Vorstellungen mit i5 überhaupt in Ordnungen für meinen Anspruch ?
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Ja, du lässt noch ein paar Fragen offen, aber wir können ja mal etwas anfangen und ich stell die Fragen zum Schluß.

1. Wenn du Übertaktungspotenzial wünschst, dann den i5 2500K mit einem P67 Board. Wenn das mit dem Videoschnitt häufiger vorkommt, könnte man auch den Z68 Chipsatz in Erwägung ziehen. Value RAM passt auf jedes Board und ist zuverlässig. Das wären in der Summe 180 EUR + 80 EUR + 40 EUR = 300 EUR.
2.a) Ohne Übertaktungspotenzial wählst du am besten einen i5 2400 mit einem H67 Board und ebenfalls ValueRAM. Das macht dann etwa 160 EUR + 70 EUR + 40 EUR = 270 EUR.
2.b) Ohne Übertaktungspotenzial und mit einer schwächeren CPU. Der i3 2100 ist eine gute Lösung für niedrigere Budgets. Da kämen wir mit einem H61 Board auf 100 EUR + 60 EUR + 40 EUR = 200 EUR.

Meiner Ansicht nach lohnt es sich kaum auf das zusätzliche Potenzial zu verzichten, da ich auch einen CPU-Kühler empfehlen würde, aufgrund der mitunter lästigen Lautstärke der Boxed-Varianten. Der würde im zweiten Fall aufgerundet 20 EUR und im ersten 35 EUR kosten.
Ich kann dir jetzt nicht direkt Boards vorschlagen. Das hängt davon ab, du hast dir USB 3.0 gewünscht. Hat dein Gehäuse solcherlei Anschlüsse in der Front, die sich bedienen ließen? Wahrscheinlich nicht. Also eher ein Board, die USB 3.0 im Heck bietet oder eines welches mit einem 3,5" Einschub für USB 3.0 daherkommt.
Der nächste Punkt sind die IDE-Laufwerke. Wenn du egal welchen Chipsatz auf dem Board zusammen mit PATA-Schnittstelle möchtest, dann muss man wahrscheinlich 20 EUR drauflegen um ein Board zu bekommen, wo diese vorhanden sind. Für das Geld bekommt man aber schon SATA Laufwerke (12 EUR/Stk.).
Deine Grafikkarte kannst du ruhig erstmal weiternutzen, würde ich sagen. Sie zählt noch zu denen, die auch aktuelle Spiele bis mittlere Einstellungen unterstützt. Der i3 verfügt auch über HyperThreading, womit trotz der zwei Kerne vier Threads abgearbeitet werden, ähnlich wie der i7 mit vier Kernen und acht Threads. Der i5 hat hingegen 'nur' vier Kerne und vier Threads.
dfx hat den Thread editiert

Erstmal vielen Dank für deinen Mühe.

Ich würde schon sagen, dass ich 1.) oder 2.a) nehmen würde. Bin zwar Student aber beim Aufrüsten am falschen Ende zu sparen macht das ganze an sich auch irgendwo sinnlos. Dann erstmal zu den Fragen.
Mein PC hat keine USB 3.0 Anschlüsse an der Front, daher wären welche auf der Rückseite gut. Könnte ich dann immer noch das Frontpanel mit den USB 2.0 anschließen, wenn ich USB 3.0 auf dem Mainboard habe - sind doch glaube ich abwärtskompatible.
PATA muss nicht sein, neue Laufwerke und gut ist.

Ich hab auch noch ein paar Fragen:
Du hast die Chipsätze P67 und Z68 erwähnt, macht es einen großen Performanceunterschied, welchen man verwendet ? Bis jetzt habe ich bei Mainboards nur auf Anschlüße und Kompatibilität geschaut aber nicht auf den Chipsatz.
Wie verhält sich HyperThreading im Vergleich zu "echten" Kernen ? Gibt es wirklich doppelte Leistung bei zweifachen Threads oder sind zwei reale Prozessoren immer noch besser ?
Mit Übertakten hab ich noch keine Erfahrung und fands irgendwie auch zu gefährlich um es selbst auszuprobieren, daher kann ich auch nicht sagen, ob ich jetzt Variante 1 oder 2a wählen würde.

Bis auf den erwähnten Performance-Unterschied in Bezug auf Videobearbeitung gibt es eigentlich bis zum H67 keinen, und selbst bei H61 würde man kaum einen Unterschied spüren. Ich weiß es nicht genau, aber ich meine alle Prozessoren, die sich auf einen Sockel 1155 schnallen lassen, werden von den Chipsätzen gleich aufgenommen. Das gilt auch in Verbindung mit dem Arbeitsspeicher. Wenn das LucidLogix Virtu Feature der Z68 Boards tatsächlich auch zuverlässig funktionierende Stromsparmechanismen hätte, wie zur Einführung behauptet, dann wäre der Chipsatz wahrscheinlich für jeden Durchschnittsanwender interessant, aber da hakt es. Dafür bringt das Feature aber einen Performance-Schub bei Videobearbeitung. Was nun dem P67 und dem Z68 gemein ist, ist das Übertaktungspotenzial der CPU mit 'K' am Ende auszunutzen. Während die H-Chipsätze eher keine besonderen Features bieten, eher die Intel üblichen. Das letzte Feature der Z68 ist eher ein Zweifelhaftes.
Dabei geht es um das SSD Caching, was auch einen Performance-Schub bringen kann, und zwar für alle. Nur gibt es da Probleme, was die Langlebigkeit kleinerer SSD Festplatten angeht, die dafür genutzt werden können, so dass man da schon 150 EUR für eine größere SSD berappen müsste, was aber das Caching überflüssig macht, da man dann das ganze System mit allen Programmen auf die SSD als Systempartition legen könnte und so noch einmal mehr Performance erhält. Also über eine SSD kannst du dir noch Gedanken machen. Aber wenn es dir vorrangig um's Spielen geht und du dich zwischen einer besseren Grafikkarte und einer SSD entscheiden müsstest, dann solltest du eher das Geld in die Grafik investieren.
Die letzte Frage bezüglich des HyperThreading ((c) Intel) kann ich dir nicht abschließend beantworten. meiner Beobachtung nach steigert sich die Performance beim i3 etwa um einen Kern und beim i7 um zwei Kerne, wenn die Anwendung auf je mehr Kerne umso besser baut. Aber das ist eine sehr naive Betrachtungsweise. Beim Arbeiten spürt man den Unterschied schon deutlich. Allerdings hinkt hier der Vergleich zu AMDs 'echten' Vier-, Sechs-, Achtkernern gewaltig. Das liegt wohl an der Architektur der Prozessoren.
Wie hoch ist denn das Budget? Würdest du noch etwas für eine Grafikkarte drauflegen (150-200 EUR)?
Das mit dem Übertakten ist heutzutage schon ziemlich beabsichtigt, daher relativ anwenderfreundlich gelöst.

Wir könnten auch noch eine dritte Möglichkeit mit aufnehmen. Dazu nehmen wir ein Board mit einem AM3+ Sockel. Und bauen einen Phenom II (3.a) oder FX Prozessor (3.b) ein, sowie schnelleren RAM. Das würden wir mit der Hoffnung verknüpfen, dass ja im nächsten Jahr die zweite Generation der FX Prozessoren erscheinen wird. Vor wenigen Tagen kam die enttäuschende erste Generation auf den Markt. Man hatte gehofft, dass das Flaggschiff, ein Achtkerner, den i5 2500K bei aktuellen Anwendungen auf die hinteren Ränge verweist. Dem war aber nicht so, aber er könnte durchaus im Laufe der nächsten Monate noch etwas Boden gut machen. An-sich finde ich im Augenblick den Preis bei der gebotenen Leistung etwas hoch, da er selbst hinter AMDs bisherigen Flaggschiff, den Phenom II X6 1100 zurückfällt, je nach Anwendung versteht sich *hust*.
Die Kosten lägen dann zwischen 'knapp unter dem i3' und 'knapp über dem i5'.
Da der Topic von Gaming spricht, wärst du mit einem i5 2500K aber bestens bedient, wenn du dann noch eine Grafikkarte wie eine GTX 560 Ti (ca. 200 EUR) einrechnest, dann landest du aber schon über leichtem Gaming, denn das ist die Zusammenstellung, die wir bei Budgets von 600-800 EUR hier empfehlen, was so die gängigsten Budgets sind, während darüberhinaus dann eine GTX 570 hinzukommt. Alternativ könntest du auch zu einer HD 6850, 6870, 6950, 6970 greifen, wobei bei den erstgenannten der Sprung von deiner GTS eher nicht so hoch ist, so dass es sich eher lohnen würde erstmal zu sparen.

Nochmal ein Dank für die ganzen Informationen.

Ich denke nicht, dass es Sinn macht, mit der Hoffnung auf zukünftige Verbesserung jetzt einen Phenom II zu nehmen nur um möglicherweise danach erneut aufzurüsten. Was die Grafikkarte angeht, so würde ich meine zur Zeit behalten, da sie noch völlig ausreichend ist. Mit der Konfiguration, wäre es dann jederzeit möglich im kommenden Jahr nochmal eine neue GraKa nachzukaufen aber im Moment nicht.

Das Budget liegt zwischen 300-400 €. Mit dem i5 2500K und dem 8 GB DDR3 RAM sollte ich eine solide Grundlage haben um irgendwann mal auf 16 GB aufzurüsten und eine neue GraKa zu kaufen - deswegen auch mit Potential :) 

Weißt du vielleicht, was du genau für ein Gehäuse hast?

Das Netzteil ist etwas suspekt. Es ist fraglich, ob es die nächste Aufrüstung noch übersteht. Bei dem fehlt die 80+ Zertifizierung, d.h. es hat einen eher geringen Wirkungsgrad. Von den 550 Watt können wir unter Umständen bis zu 150 Watt ziemlich pauschal abziehen, was das spätere nachrüsten einer Grafikkarte mit 200 Watt Leistungsaufnahme schwierig machen könnte. Außerdem ist es doch ein extrem lautes Teil, oder?

Dann nehmen wir mal ein paar günstige Sachen, die gut bewertet sind bei gh.de raus:
ASRock P67 Pro3, P67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3)
oder für 5 EUR mehr
ASRock Z68 Pro3, Z68 (dual PC3-10667U DDR3)
Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333)
Thermalright HR-02 Macho (Sockel 775/1155/1156/1366/AM2/AM3/AM3+/FM1)
Intel Core i5-2500K, 4x 3.30GHz, boxed
Das wären dann rund 335 EUR. Gab es - flüchtig gesehen, glaub - alles bei Mindfactory recht günstig.

Wegen dem Netzteil kannste nochmal überlegen, ob du eher ein leiseres nehmen möchtest, denn je nachdem wie laut deine Grafikkarte noch zusätzlich ist, ist wahrscheinlich das Netzteil nervend. Also ich lese hier annähernd 50 dB unter Volllast. :D  Dass du das im Startpost nicht erwähnt hast. Gut, also wenn dir das auch auffällt und du vorbeugen möchtest, dann nimm noch das
Super Flower Golden Green Pro 450W ATX 2.3
oder günstiger, weniger effektiv und ohne Kabelmanagement gibt es das
Cougar A450 450W ATX 2.3.

Hast du die GTS 450 mit GDDR3 http://gh.de/635391 oder GDDR5 http://gh.de/568089?

#1: Arctic Cooling MX-2, 4g Spritze
Es wird zwar welche dabei sein, aber davon wird das Huhn nicht fett.
dfx hat den Thread editiert

Ich hab die GTS 450 GDDR3.

Von den Mainboards würde ich ASRock Z68 Pro3, Z68 http://gh.de/638760 nehmen, weil das andere keinen Grafikausgang hat. Gefällt mir auch insgesamt mit den 3 PCIe 2.0 Anschlüssen besser.

Hab das alles mal durchgerechnet und ich komm günstiger weg, wenn ich alles bei Mindfactory bestelle, als bei den jeweils einzelnen Anbietern. Macht insgesamt 15 € Unterschied. 365 € einzeln oder 350 € bei Mindfacory und ohne Versandkosten bei einer Midnightbestellung.

Das Netzteil ist eigentlich sehr leise mit seinem entkoppelten Lüfter, hab noch keine Situation gehabt, wo es unangenehm laut geworden ist. könntest du mir noch einen leisen DVD Brenner empfehlen ?

http://img7.imagebanana.com/img/n92qrioo/Bestellung.PNG

Das Gehäuse wäre wichtig wegen der Höhe des Macho, müsstest du gegebenfalls vorher mal ausmessen.
Was den Brenner angeht, ist es ziemlich egal welchen. Hier findet man oft LiteOn und Samsung in Zusammenstellungen. Je nachdem, was gerade bei dem bevorzugten Händler der Günstigste ist. Mein Favorit ist ein LG von dem ich mir erhoffe, dass er keine auffällig weiße Aufschrift hat, sondern einfach nur schlicht schwarz ist.

#1: Den Service kannst du aus dem Korb streichen. Meld dich mal wieder. :) 
dfx hat den Thread editiert

Sry für den Doppelpost aber als Gast kann man wohl seine Beiträge nicht editieren. Das wird wohl nicht klappen. Bei Geizhals ist der Macho mit 16 cm Höhe gelistet. Ab meinem Mainboard bis zur Abdeckplatte sind es aber etwa 15,8 cm. Das wohl leider nicht.

Ich bin mir nicht ganz sicher, da brauchen wir wohl einen Expertenrat.
Also ich habe gerade geschaut, der Macho ist 160 mm, Yasya 159 mm, Mugen 2 Rev. B wäre 158 mm oder Mugen 3. Ansonsten wird die Auswahl recht schnell kleiner, wenn auch Kühlleistung gefragt ist neben geringer Größe.
Kannst du denn den Typ des Cases noch genau angeben?

Wie wollen wir verbleiben ? Man könnte auch erstmal den Boxed nehmen, wenn sich kein passender findet, auch wenn das nicht die optimale Lösung ist. Ich schau morgen mal in der Uni, ob sich da nicht noch ein Gehäuse findet.

Nee, kannst es schon auch behalten. Ich hab nur gehofft, es schaltet sich hier noch wer ein, der einen guten passenden Kühler parat hat. Aber Derfnam ist zwei Wochen nicht da. Der hätte da mehr Kompetenz als ich. Es gibt sicher noch eine Reihe von CPU-Kühler, die sich gut zum Übertakten des i5 2500K eignen, aber mir fallen nur welche ein die 10-20 EUR mehr kosten.

#1: Ja, das wäre wohl auch erstmal etwas, den Boxed-Kühler zu verwenden, spart noch etwas Geld und der wäre sowieso dabei, aber für's Übertaktungspotenzial solltest du da schon nochmal dran denken... ;) 
dfx hat den Thread editiert

alterSack66 sagte:
Zitat :
158 x 130 x 85 Millimeter
Yasya geklaut von DexGo, Millimeterarbeit :D 


159 auf Geizhals. Danke dfx für den Kühler. Ich werd mir das ganze jetzt noch ein paar Tage durch den Kopf gehen lassen und Geldreserven aufspühren :D . Vielen Danke für die ganze Hilfe soweit. Wirklich super nette Leute hier. Wenn ich das ganze Zeug bestelle, melde ich mich und berichte.

@dfx: du hast hier kein Trinkgeldschwein stehen oder :D 

Hallo Leute,

ich habe alles bestellt und heute eine erste Teillieferung bekommen. Musste jetzt feststellen, dass das neue Mainboard einen 8 Pin ATX 12V Anschluß hat. Soweit ich weis, kann ich dort zwar auch einen 4 Pin ATX Stecker verwenden allerdings soll dann der Prozessor nicht so stabil laufen. Was sagt eure Erfahrung/ Wissen - sollte ich mir noch ein anderes Netzteil zulegen, wie das Super Flower Golden Green Pro 450W ATX 2.3, was dfx vorgeschlagen hat.

Hmm, also hier ist ein Test, wo ausgesagt wird, dass das System mit dem X58 Chipsatz trotzdem ohne weiteres stabil läuft.
http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/geha...
Allerdings ist der älter, daher keine Rede von den aktuellen Chipsätzen. Aber es wird auch noch an die Aussage geknüpft, wenn die CPU unter 130 W Leistungsaufnahme liegt, sowie wenn nicht übertaktet wird. Du kannst es dir nochmal überlegen oder eines der vorgeschlagenen Alternativen nehmen. An und für sich finde ich das Fusion aber mittlerweile noch recht überzeugend, auch wenn der 4 pin Anschluss eine Ausnahme darstellt, und sich das ganze dadurch in Zweifel ziehen lässt, wenn nicht schon die angegebene Leistung von 550 W zu einem Preis von knapp über 40 EUR dazu fähig ist. Das war mir schon sehr suspekt, und ich hatte geraten ein anderes Netzteil zu wählen.
Also mein Daumen schwankt zwischen 50:50, dass es klappt, und 75:25 wenn ich mal optimistisch wäre. Es soll auch Boards mit 8 pin geben, wo sich der Rechner garnicht starten lässt, wenn man nur 4 pin anschliesst.
#1: Vielleicht mal beim technischen Support bei Arctic Cooling anfragen.
#2: Also es gibt Leute, die betreiben diese Kombination, deshalb würde ich sagen, dass du es ausprobieren kannst. Da hilft ein Blick in die Anleitung vom Board. Was steht denn da drin?
dfx hat den Thread editiert

Reicht dann eigentlich das Netzteil ? 450 W ist nicht gerade viel und wenn ich dann noch weiter Laufwerke und eine bessere Grafikkarte einbaue ? Sollte man sich dann nicht direkt ein stärkeres zulegen ?

Edit: Ich bin aeonos@guest, habe mir jetzt nur ein vollwertiges Benutzerkonto erstellt
Aeon hat den Thread editiert

Bitfenix Shinobi mit Fenster oder auch ohne, aber dann mit einem extra Gehäuselüfter. Vielleicht auch was von Xigmatek, das Midgard oder Asgard. Die liegen so zwischen 40 EUR + 5 bis 10 EUR für einen Lüfter und 55 EUR. Eine Möglichkeit wäre gegebenenfalls noch das Revoltec Seventy mit einem zusätzlichen Lüfter für rund 40 EUR.
Darunter kann's gefährlich werden, hätte mich schonmal fast einen Finger gekostet. :D 
Es sei denn, du schraubst eventuell noch etwas an der Größe und somit den Platz für einen Gehäuselüfter, sowie weitere Bauteile. Sprich: Fractal Design Core 1000, was nur sehr begrenzt Spielraum für CPU-Kühler bietet und ein µATX Board benötigt. Aber gerade deshalb ist es wohl besser keine Option, da vorwiegend ATX häufiger gefertigt werden und somit günstiger sein sollten.
Bei den genannten Hersteller kannst du aber eigentlich kaum etwas falsch machen. Solltest aber auf die Anschlüsse achten und dass dafür intern im Board auch die Plätze da sind. 4 USB 2.0 am Shinobi bedeuten, dass auch intern beim Board 4 Anschlüsse mindestens verhanden sein sollten. Wenn USB 3.0 im Gehäuse ist (Revoltec Fifty 5), dann kannst du die kaum mit dem ASRock Z68 Pro3 bedienen. eSata nutzt wiederum nur einen SATA-Anschluss vom Board.
#1: Zwei Gehäuselüfter sollte ein Gaming-PC schon mindestens haben. Die verbauten Lüfter mancher Hersteller werden als laut empfunden und gern ausgetauscht.
dfx hat den Thread editiert

Alle Teile sind da und zusammengebaut :D . Windows 7 x64 Ultimate ist installiert und läuft ohne Probleme. Passt alles spitzemäßig zusammen :) 
Wenn ich noch irgendwelche Test oder ähnliches Posten soll, falls es jemanden interessiert, einfach Bescheid sagen.

Vielen Dank an dfx und alterSack66 für die Hilfe

Eine Frage hab ich allerdings noch. Aus welchem Grund verbraucht Windows 7 Ultimate x64 im Leerlauf schnucklige 2,2 GB RAM. Zuvor hatte ich das selbe System auf einer VM aufgesetzt, wo es gerade mal 1,1 GB benötigt hat. Liegt das an Windows ? Selbst wenn man alles, was man im Taskmanager oder im Resource Center aufsummiert, kommt man nicht mal in die Nähe von den Werten.
Aeon hat den Thread editiert
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